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Kommen Sie mit nach Prachuap Khiri Khan
Pro Eine sehr schöne Stadt kennenlernen
Kontra Keine
Geschichte der Stadt
Wir waren 1998 zuletzt dort, und sind nach rund 5 Stunden Fahrt im eigenen Wagen, inklusive einer Rast, früh im Ort angekommen. Zunächst genießen wir in Ruhe ein gutes Frühstück im Coffe House, dass sich in der Nähe der Krung Thai Bank befindet. Hier kann man wirklich gut frühstücken und trinkbaren Kaffee genießen.Seinen bedeutendsten historischen Moment erlebte Prachuap Khiri Khan wohl am 18. August 1868, als König Mongkut sich hier mit zahlreichen ausländischen Gästen einfand, um eine von ihm selbst vorausgesagte Sonnenfinsternis zu beobachten. König Mongkut war nicht nur Herrscher von Siam, sondern auch ein bedeutsamer Astronom seiner Zeit in Südostasien, und bis dahin als solcher nicht ganz von der westlichen Welt ernst genommen. Deshalb ließ er hierfür sporadisch die kleine Stadt erheblich ausbauen, um seine Gäste, Astronomen, Wissenschaftler, Geschäftsleute und Diplomaten aus aller Welt beherbergen zu können.
An einem eigens entworfenen Pier trafen die Dampfer aus Bangkok und Singapur ein. Die Sonnenfinsternis fand tatsächlich zum berechneten Zeitpunkt statt und alle waren über die astronomische Erfahrung des Königs überrascht. König Mongkut brachte der Aufenthalt in der Stadt den Tod ein, da er sich dort die Malaria zugezogen hatte. Er starb noch im selben Jahr an den Folgen der Krankheit. Lange zeit übernahmen danach Banden die Herrschaft über das Gebiet, das mit seinen bergigen Hinterland sicheren Unterschlupf für die Banditen bot.Die heutige Stadt
Prachuap Khiri Khan, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und rund 280 km südwestlich von Bangkok gelegen, ist ein kleines Küstenstädtchen mit rund 18.000 Einwohnern, an dem noch viele Touristen vorbeifahren. Die Thais schätzen eher diesen ruhigen Ort, dessen Hafen in einer natürlichen Bucht liegt, um am Wochenende hier zu entspannen, obwohl der Zustand des Wassers und des Strandes nicht so gut ist. Die Stadt liegt in einer Bucht mit einem langen geschwungenen Strand. Wäre da nicht der Schlick im Sand, wären wir sicher länger am Strand geblieben. Die Fischer in den umliegenden Küstendörfern sind größtenteils malaiischen Ursprungs und die meisten sind Moslems, während die Stadt überwiegend von Thais und Chinesen bewohnt wird.Mit nur 14 km (!) Breite befindet sich hier die schmalste Stelle des thailändischen Staatsgebietes. Umgeben von Hügeln und Plantagen ist der Ort ein sehr hübsches Fischerstädtchen. Die lange Kaimauer wimmelt von Fischerbooten, die ihren Fang ausladen. Abends treffen sich die meisten Fischer, grillen Fisch oder Tintenfisch und genießen einen Schluck Mekhongwhisky. In der Umgebung gibt es weitere kleine Fischerdörfer.
Hauptsächlich wird in dieser Region Obst, insbesondere Ananas, angebaut. Über die weiten Hügel des Hinterlandes erstrecken sich weiterhin auch große Plantagen mit Ölpalmen und Kautschukbäumen.Die Stadt selber hat nur wenige Attraktionen zu bieten. Abgesehen vom langen Strand, ist hier die Landschaft, dass Arbeiten der Fischer am frühen Morgen und der Markt in der Stadtmitte schon sehenswert, vermittelt es doch auch den harten Alltag der Einwohner. Der wat Golak im Süden der Stadt und der Wat Khao Chong Krachok im Norden der Stadt sind mögliche Ausflugsziele, die wir jedoch nicht wahrgenommen haben.
In der Nähe des Strandes erhebt sich der sogenannte „Spiegelberg“, der Khao Chong Krachok, der sogar ein Loch hat, dass aus einiger Entfernung gut zu sehen ist. Der Berg ist von vielen frechen Affen bevölkert, die jede Gelegenheit ausnutzen, um einem das Essen oder sogar die Schlüssel zu stibitzen. Mit einem Stock kann man sich am besten Respekt verschaffen, was wir auch mit „Gebrüll“ taten. Sie schimpfen zwar zurück,, respektieren jedoch unsere Stöcke. Wie lange wohl?Auf den Berg führen rund 400 Stufen zu einem langen Tempel. Oben angelangt, wird man mit einem wunderschönen Rundblick belohnt. Man kann nicht nur den Ort mit seinen Strand, das Meer, die vorgelagerten Inseln und einige Plantagen sehen, sondern auch die dicht bewachsene Bergkette, die weit ins burmesische Hinterland reicht.
Die Stadt selber hat für ihre Größe eine gute Infrastruktur. Ein Bummel durch die Stadt ist auf jeden Fall lohnenswert. Die kleinen Geschäfte, der Markt auf der Susuk Road laden zum Einkaufen und Schauen ein. In der Nähe des Nachtmarktes und der Polizeistation befindet sich das Tourist Information Service Center, das leider jedoch geschlossen war. Allein das geschäftige Treiben der Einwohner ist sehenswert.Gelegenheiten zum Essen gibt es hier genüge. In den Straßenrestaurants an der Strandpromenade südlich zum Hafen wird gutes Seafood angeboten. Wir entscheiden uns dafür. Frisch aus dem Meer zubereitet. Sehr empfehlenswert. Nach dem essen gehen wir nochmals das Tourist Information Service Center aufgesucht; immer noch geschlossen und kein Hinweisschild. Da wir hier übernachten wollen, schauen wir uns noch etwas die nähere Umgebung an.
Die Ao Noi BeachNach zwei Stunden, kurz vor Sonnenuntergang, kehren wir entspannt in unsere gemieteten Unterkünfte zurück. Wir übernachten wegen der Ruhe in den Aow Noi Beach Bungalows und nicht in der Stadt. Da zur Zeit nur wenig Touristen in der Woche hierhin kommen, haben wir noch einen freien Bungalow bekommen. Sie sind einfach, aber sauber und schön eingerichtet. Da hier jedes Jahr auch deutsche Tauchergruppen kommen, werden im Restaurant sogar einige typisch deutsche Gerichte angeboten. Morgen werden wir zurückkehren.
Wie kommt man hin
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reisekoffer 26.02.2003 06:56
thaifreundin 07.03.2002 07:45
unmoeglich 21.02.2001 06:10
professorpenibel 16.02.2001 06:35
preisfuscher 13.02.2001 07:10
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Rocky Point Resort, Prachuap Khiri Khan 2 Sterne |
44,00 € * Händler kann Preis erhöht haben |
weg.de
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