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Erfahrungsbericht

für Potsdam
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5 Sterne Mein schönes Potsdam Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro sehr viele Sehenswürdigkeiten

Kontra viel zu viele Baustellen, man kommt sehr schlecht durch die Innenstadt

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

minasteini

Die neuesten Berichte des Autors

Heute möchte ich Euch gerne meine Stadt Potsdam etwas näher vorstellen. Wie viele von Euch wissen, ist Potsdam die Landeshauptstadt Brandenburgs.
Potsdam ist für mich aber weit mehr als nur eine einfache Stadt. Ich bin hier geboren und wohne nun bereits 48 Jahre gern hier.
Hier findet man neben kulturellen Angeboten auch eine Menge anderer Dinge die zum erholen und relaxen geradezu einladen.
Als aller erstes fällt mir zu Potsdam folgendes ein:
Natürlich unser herrliches Schloss Sanssouci, welches übersetzt Schloss ohne Sorgen heißt. In den wunderschön angelegten Parkanlagen welche vom Landschaftsgärtner Lenne zu des Königs Zeiten hier entworfen und bepflanzt wurden, kann man prima spazieren gehen. Der Park war ursprünglich nur ein Terrassengarten welchen Friedrich der Große (auch unter dem Namen Alter Fritz bekannt) vor den Toren von Potsdam anlegte. Viele wunderschöne Gebäude inmitten der Gartenanlage gelegen wie zum Beispiel das Drachenhaus oder die Orangerie sind hier zu besichtigen. Überall findet man hier das Zeugnis einer vergangenen Zeit wieder und man selbst kann sich hier wie ein kleiner König oder eine kleine Königin fühlen. 1745 begann Friedrich der Große den Bau des Schlosses Sanssouci. Der Baumeister Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff richtete sich dabei nach den Wünschen und Skizzen des Königs. Gleichzeitig wurde ein Weinberg angelegt.
In dem weitläufigen Park kann man heute insgesamt fast 60 km Wege ablaufen und über ein Dutzend historischer Bauten und wunderschöne Gärten bewundern. So z.B. das Neue Palais, das Chinesische Teehaus, Schloss Charlottenhof, die Neuen Kammern, die Bildergalerie, das Drachenhaus, den Botanischen Garten, er wurde 1842 angelegt und umfasst 5000 Pflanzenarten

Öffnungszeiten:

01.04. - 31.10.
Dienstag bis Sonntag, 9 -17 Uhr;
letzte Führung 17 Uhr
Montag geschlossen

01.11.- 31.03.
Dienstag bis Sonntag 9 -16 Uhr;
letzte Führung 16 Uhr
Montag geschlossen


Preise:

8,00 / 5,00 EUR (nur mit Führung)

Damenflügel
Eintritt 2,00 / 1,50 EUR (ohne Führung)

Schlossküche
Eintritt 2,00 / 1,50 EUR (ohne Führung)

Kontakt:

Schloss Sanssouci
Maulbeerallee
14467 Potsdam
Telefon: 0331 / 96 94 200

Zum Zweiten:

Neues Palais
Die große Hauptallee des Sanssouci-Parks führt geradewegs zum majestätischen Neuen Palais. Im Gegensatz zu dem eher bescheidenen Schloss Sanssouci entstand mit dem Neuen Palais ein beeindruckendes barockes Schloss. Unmittelbar nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges begann man im Jahre 1763 mit den Bauarbeiten an dem Palais. Ursprünglich wollte Friedrich der Große damit dem Aufstieg Preußens zur europäischen Großmacht architektonisch Ausdruck verleihen. Nach der Fertigstellung im Jahr 1769 konnte sich der Bauherr dann allerdings nicht mehr so recht mit dem Neuen Palais anfreunden. Vielmehr betitelte Friedrich der Große das Schloss als seine fanfaronnade (französisch für "Prahlerei" bzw. "Angeberei"). So blieb das Neue Palais vornehmlich den königlichen Gästen vorbehalten. Erst der letzte deutsche Kaiser, Wilhelm II. (1859-1941), wählte das Neue Palais als seine Wohnstätte aus.
Eintrittspreise

Eintritt 5,00€; Kinder 4,00€; Ermäßigt 4,00€; Grand Tour mit Führung 6,00 Euro, bzw. 5,00 Euro.
Öffnungszeiten:
01.01.2008 bis 31.03.2008
Mittwoch bis Montag
10 - 17 Uhr
Kassenschluss 16.30 Uhr
Dienstag geschlossen

01.04.2008 bis 31.10.2008
Mittwoch bis Montag
10 - 18 Uhr
Kassenschluss 17.30 Uhr
Dienstag geschlossen

01.11.2008 bis 31.03.2009
Mittwoch bis Montag
10 - 17 Uhr
Kassenschluss 16.30 Uhr
Dienstag geschlossen
Anschrift und Verkehrsanbindung Neues Palais:
Adresse: Am Neuen Palais, 14469 Potsdam
S-Bahn: Potsdam Hauptbahnhof
U-Bahn: Park Sanssouci
Bus: 695, 605, 606, Neues Palais

Orangerie

Die Orangerie entstand in den Jahren 1851-1864 als letztes Gebäude im Park Sanssouci. Der Bau wurde nach italienischem Vorbild errichtet. Friedrich Wilhelm IV beauftragte mit dem Bau Ludwig Persius und Friedrich August Stüler. Im Hauptraum der Orangerie befindet sich der Raffaelsaal, worin knapp 50 Kopien der Werke Raffaels ausgestellt werden. Heute dient die Orangerie auch dazu die mediterranen Pflanzen während der Wintermonate aufzubewahren.

Anschrift und Verkehrsanbindung:
Adresse: Maulbeerallee, 14469 Potsdam
S-Bahn: Potsdam Hauptbahnhof
U-Bahn: Park Sanssouci
Bus: 695, X15

Öffnungszeiten und Preise:
3,00 Euro (2,50), mit Führung
Aussichtsturm: 1,00 Euro, ohne Führung
Aussichtsturm:
1. April bis 14. Mai: nur Sa und So 10-17 Uhr
15. Mai bis 15. Oktober: Di bis So 10-17 Uhr
montags geschlossen

Zum Dritten:
Wäre da natürlich der Filmpark in Babelsberg unweit des Potsdam-Bahnhofs Medienstadt. Hier werden unter anderem auch Soap -Serien gedreht wie GZSZ . Aber auch Stuntshows werden hier gezeigt und sind zahlreich besucht. Bekannt ist es Euch
vielleicht als das alte UFA- Gelände wo zum Beispiel Filme mit Marlene Dietrich gedreht wurden.

Der Eintritt in den Filmpark kostet:
für Erwachsene 19,00 €uro,
ermäßigt aber nachweispflichtig 15,50 €uro
dies gilt unter anderem für Kinder, Schüler ab 15 Jahre, Studenten, Senioren, Arbeitslose, Behinderte (ohne Vermerk "B"), Zivildienstleistende oder Soldaten im Grundwehrdienst
Kinderkarte (4-14 Jahre) 12,50 €uro
Sehr reizvoll im Preis aber nicht unbedingt empfehlenswert sind die Schnuppertickets (2,5 Stunden vor Parkschließung). Für den Preis kann man in den 2,5 Stunden nicht viel sehen. Dann sollte man doch lieber etwas mehr ausgeben und kann den ganzen Tag drinbleiben.
Erwachsenen 14,00 Euro, ermäßigt 10,50 Euro, Kinder 8,50 Euro
Bezahlen kann man auch mit MasterCard, EC-Karte, VISA, AmerikanExpress

Anfahrt zum Filmpark:

- mit öffentlichen Verkehrsmitteln
vom S- Bahnhof Babelsberg mit dem Bus 690 ab Haltestelle "Post" oder mit den Bussen 601/602 ab dem Potsdamer Hauptbahnhof
- mit dem PKW
A 115, Abfahrt Potsdam Zentrum/ Babelsberg, weiter in Richtung Zentrum bis zur Ausfahrt Wetzlarer Strasse und von da aus den Ausschilderungen zum Filmpark folgen

Parkplatzgebühr:

Pro Tag 3,00 Euro, Reisbusse frei

Adresse:

Filmpark Babelsberg
Besuchereingang
Großbeerenstr.
14482 Potsdam
Telefon: 0331/7212750
Fax: 0331/ 7212737

Internet:

www. filmpark-babelsberg.de

Es gibt noch so vieles zu erwähnen, was man bei einem Besuch in Potsdam sehen sollte. Da möchte ich noch folgendes nennen:

Das Holländer Viertel
Das holländische Viertel besteht aus vier Karrees mit etwa 150 Backsteinhäusern in holländischem Stil.

Den Neuen Garten

Der Neue Garten entstand zurzeit Friedrich Wilhelm II, dem Nachfolger Friedrich des Großen. Das 74 Hektar große Gelände liegt zwischen dem Jungfernsee und dem Heiligen See. Durch den Bau der Berliner Mauer verwilderte das Gebiet um den Jungfernsee und wurde nach den Plänen von Lenne rekonstruiert. Im Neuen Garten befindet sich u.a. das Schloss Cecilienhof, das Marmorpalais und die Pyramide.
Friedrich Wilhelm VI ließ das Belvedere auf dem Pfingstberg am Rande des Neuen Gartens wegen der schönen Aussicht nach eigenen Plänen errichten.

Das Filmmuseum am ehemaligen Lustgarten in der Breitestraße
»Babelsberg - Gesichter einer Filmstadt« nennt sich die Dauerausstellung des Museums. In ihr sind Raritäten zu sehen, beispielsweise die Schulbank aus dem Heinz-Rühmann-Film »Die Feuerzangenbowle« von 1944, das Exposé des ersten Defa-Films »Die Mörder sind unter uns« mit Hildegard Knef von 1946 und die Perücke des Defa-Indianerstars Gojko Mitic, die er im Film »Spur des Falken« von 1968 trug. Viel Platz wird den Stars eingeräumt. In den Babelsberger Ufa- (ab 1921) und Defa-Ateliers (ab 1946) standen zum Beispiel Marlene Dietrich, Paul Wegener, Heinz Rühmann, Manfred Krug und Angelika Domröse vor den Kameras. Aus der filmtechnischen Sammlung zeigt das Museum den Doppelprojektor »Bioskop«.
Zum Filmmuseum gehört ein Kino, das anspruchsvolle zeitgenössische und historische Filme zeigt.


davor die Schiffsanlegestelle für Rundfahrten,
Hier befindet sich einer der schönsten Plätze Potsdams. Im neugestalteten Hafen an der Langen Brücke, direkt neben dem Lustgarten. Die modernen Fahrgastschiffe der Weißen Flotte Potsdam und die liebevoll restaurierten Dampfer der Havel Dampfschifffahrt starten von hier zu Tages-, Rund- und Sonderfahrten. Saisonhöhepunkte sind die nächtlichen Schlösserimpressionen. An vier Wochenenden im Jahreslauf führt diese abendliche Korsofahrt vorbei an den prachtvoll angestrahlten Schlössern der Hohenzollern. Das Wassertaxi bringt Sie 6 Mal täglich zu verschiedenen Highlights Potsdams sowie verschiedenen Hotels am Ufer der Havel.

unweit davon die Freundschaftsinsel,
Umrahmt von der Havel liegt die Freundschaftsinsel inmitten von Potsdam. Seltene Pflanzen und zahlreiche Plastiken erfreuen die Besucher.

der Babelsberger Park, wo sich auch das öffentliche Freibad befindet und das Schloss Babelsberg
Schloss Babelsberg wurde 1833 als Sommersitz für den Prinzen Wilhelm, den späteren Kaiser Wilhelm I. errichtet, der das Schloss mehr als fünfzig Jahre nutzte. Die Pläne für das Schloss im neogotischen Stil lieferte Karl Friedrich Schinkel, der sich an englischen Vorbildern orientierte und den englischen Tudorstil imitierte.

die Villa von Günther Jauch und Wolfgang Joop in der Seestraße,

die Glienicker Brücke, die Ost und West verband,
Die Glienicker Brücke an der Bundesstraße 1, 1907 errichtet, war lange Zeit ein legendärer Schauplatz des Kalten Krieges. Über sie tauschten die USA und die Sowjetunion Spione aus. Heute ist die Brücke eine unspektakuläre Verbindung nach Potsdam, hat jedoch einen sehr schönen Blick über die zauberhafte Havellandschaft zu bieten.

Krongut Bornstedt
Nur 400 Schritte vom Schloss Sanssouci entfernt liegt ein "italienisches Dörfchen": das Krongut Bornstedt, einst Landsitz der preußischen Krone. Seit 2002 erstrahlt das aufwändig restaurierte Bauensemble wieder in seinen historischen Glanz. Auch das Innenleben des ehemaligen Mustergutes der Hohenzollern entführt in die Historie. Im Hof-Brauhaus ist die seit 1689 bestehende Tradition des Brauens und Brennens zu erleben - und in Form des Bieres "Bornstedter Büffel" zu märkischen Speisen auch zu genießen. Für weitere kulinarische Genüsse sorgen die Weinscheune Habel, die Königliche Hofbäckerei und das Café Victoria. Auch im Gutshaus lässt es sich trefflich feiern - zum Beispiel eine Hochzeit, denn man kann sich im Krongut Bornstedt auch trauen lassen.


Den Volkspark Potsdam mit Biosphäre
Die Biosphäre www.biosphaere.net befindet sich im Volkspark, auf dem Gelände, wo 2001 die Bundesgartenschau stattfand. Neben den verschiedenen Gartenanlagen gibt es für die Besucher auch ein breites Angebot für sportliche Betätigung.

Die Freundschaftsinsel
Die Freundschaftsinsel an der Langen Brücke im Stadtzentrum mit Stauden- und Rosenpflanzungen erhielt mit der Bundesgartenschau ihren alten Glanz zurück.

Alexandrowska
Die romantische russische Kolonie Alexandrowka liegt im Norden der Stadt. Friedrich Wilhelm III. ließ diese Kolonie als Denkmal russisch-preußischer Freundschaft 1826 erbauen: gemeinsam hatten sie Napoleon besiegt und der Zarensohn Nikolai 1817 die Prinzessin Charlotte geheiratet, die 1825 zur Zarin gekrönt wurde. Die Kolonie sollte Heimstatt für die hier verbliebenen russischen Chorsänger, ein Geschenk des Zaren Alexander I. an Friedrich Wilhelm III., werden. Lenne gestaltete die Anlage nach einem Andreas Kreuz. Der letzte Sänger starb 1861 und als direkte Nachfahren leben hier heute noch 3 Familien.

Eine neue Sehenswürdigkeit gibt es in Potsdam.

Der Abenteuer Park

Er ist einer der größten und abwechslungsreichsten Deutschlands. Ein Kletterwald aus 7 Parcours mit einer Gesamtlänge von 1,2 km und 115 verschiedenen Elementen. Was ganz Besonderes ist die
200 m lange Seilrutsche.
Parcours 1 - LEICHT
für Kinder ab 5 Jahre
Parcours 2 - EINSTEIGER
Parcours 3 - MITTEL
Parcours 4 - FUN
Parcours 5 - SEILRUTSCHE
Parcours 6 - SCHWER
Parcours 7 - EXPERTEN
Parcours 8 - SPEZIAL

Öffnungszeiten:
1.März bis 31. Oktober 2008-08-06 täglich von 9.00 Uhr bis Sonnenuntergang
1. November bis 28.Februar nur am Wochenende von 10.00 Uhr bis Sonnenuntergang

Eintrittspreise:

Erwachsenene 17,00 Euro
Schüler, Studenten und Auszubildende 14,00 Uhr
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre 11,00 Euro
Nur Kinderpacours 6,00 Euro
Familien und Gruppen:
Familien sparen pro Person (mind.1Erwachsener mit 2 Kindern) 2,00 Euro
Gruppen ab 10 Pers. Sparen pro Pers. 1,00 Euro
Gruppen ab 20 Pers. Sparen pro Pers. 2,00 Euro
Schulklassen:
Schüler bis 8. Klasse 8,00 Euro
Schüler bis 10. Klasse 9,00 Euro
Schüler bis 11. Klasse 11,00 Euro

Alle Preise gelten für eine Dauer von bis zu 2 Stunden.

Adresse:

AbenteuerPark Potsdam
Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam
Telefon: 0331/6264783
Fax: 0331/6264784
E-Mail: info@abenteuerpark.de
www.abenteuerpark.de

Anreise:

Anreise mit der Bahn:
Potsdam Hauptbahnhof aussteigen, Ausgang Richtung Landtag, geradeaus bis bis zur Heinrich-Mann-Allee, folgen sie den blauen Schildern Richtung Telegrafenberg, abbiegen in die Albert-Einstein-Str., 200 m bergauf auf der linken Seite, insgesamt zu Fuß ca. 10 min
Anreise mit dem Auto:
In Richtung Potsdam-Centrum, dann Richtung Landtag bis in die Albert-Einstein-Str., bergauf 200 m, Parkmöglichkeiten gibt es begrenzt vor dem AbenteuerPark und sind kostenlos, Alternative viele Parkmöglichkeiten am Hauptbahnhof (Parkplatz und Parkhaus)

Fazit:

Wenn ich Euch die Stadt in der ich lebe und ein wenig näher bringen konnte freue ich mich. Alles kann ich gar nicht aufzählen, dann würde ich diesen Bericht nie fertig bekommen. Leider machen die vielen Baustellen in Potsdam alles kaputt, aber das ist wohl in jeder Stadt ein Kritikpunkt.
Auf jeden Fall kann ich Euch nur empfehlen hier einmal vorbeizuschauen und es Euch selbst anzusehen. Na seid ihr neugierig geworden? Dann kommt vorbei und sieht es euch an!
Eine Besondertheit gibt es noch in Potsdam. Sucht ihr eine Unterkunft und wollt nicht im Hotel übernachten? Hier meine Empfehlung:

Die Schiffspension "Luise"

www.schiffspension.de

Bilder

für Potsdam
Schloss Sanssouci
die große Fontäne vor dem Schloss
von minasteini
Schloss Sanssouci

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Kommentare

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  • jockel2001 09.05.2011 05:20
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Mondhexchen 22.01.2009 09:37
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • KruegerChristine 20.01.2009 11:03
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Ein sogenannter TOP-Bericht!

  • mela0511 12.01.2009 23:12
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Michaela2015 08.01.2009 12:44
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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