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Erfahrungsbericht

für Poelzig-Bau, I.G.-Farben-Haus, Frankfurt am Main
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4 Sterne Das stigmatisierte Gebäude
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Pro Grandiose, unschuldige Architektur

Kontra Seine Bauherren waren alles andere als unschuldig

Der Autor

giovanna

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„Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und darf die Vergangenheit nicht auf sich beruhen lassen, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwart werden könnte“ (Zitat: Jean Améry, 1975).

Von diesem bedenkenswerten Zitat eines großen Historikers des 20. Jahrhunderts ausgehend, habe ich es gewagt, einen Bericht über ein Bauwerk zu verfassen, das in seiner Ambivalenz und Zwiespältigkeit wohl einmalig auf der Welt sein dürfte und das uns alle, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, angeht:

Das IG Farben-Haus in Frankfurt am Main.


Über dieses Haus, das gerade mal 70 Jahre alt ist, gibt es unendlich viel zu berichten. Es ist nicht leicht, den richtigen Einstieg zu finden. Vielleicht beginne ich mit der Geschichte der IG Farben:


____WIE ENTSTAND die IG FARBEN?_________


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte die deutsche chemische Industrie einen Boom ungeahnten Ausmaßes, der zahlreichen Erfindungen und Entwicklungen, vor allem auf dem Gebiet der Produktion synthetischer Farben und Kunststoffe, zu verdanken war.

Trotz überaus zufriedenstellender Geschäftsergebnisse strebte die deutsche Chemieindustrie indes nach einer weiteren Maximierung ihrer Gewinne. --- Und so kam sie auf die Idee, sich zusammenzuschließen, und zwar zu der „Interessengemeinschaft Farben“. Kurz: IG Farben.

Die Hauptakteure diese Interessengemeinschaft waren die damals schon namhaften Konzerne BAYER, BASF und HOECHST sowie einige kleinere Chemieunternehmen.

Der Zusammenschluß der Chemiegiganten zur „IG Farben“, dem wohl mächtigsten Chemiekonzern der Weimarer Republik, erfolgte in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts.

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Ein Konzern mit derartiger Tragweite und wirtschaftlicher Potenz benötigt natürlich auch den passenden Rahmen, der seinen Aktions- und Repräsentationszwecken gerecht wird.

Und so erwarb die IG Farben von der Stadt Frankfurt ein weitläufiges Gelände im Frankfurter Westend, um hier ein Gebäude zu errichten, welches den Glanz und den Einfluß des Konzerns angemessenen Ausdruck verleihen und zugleich als Büro- und Verwaltungsgebäude modernsten Stils dienen sollte.

Nach einigem Hin und Her und etlichen Verhandlungen mit der Stadt Frankfurt gelang es den Gewaltigen der IG Farben Ende der zwanziger Jahre endlich, das geplante Gebäude zu errichten.______VORGESCHICHTE des BAUWERKS__________


Ursprünglich plante die IG Farben auf dem auf dem Areal des Grüneburgparks der Stadt Frankfurt erworbenen Grund und Boden die Errichtung eines Hochhauses mit insgesamt 28 Stockwerken, dessen Architektur sich an die der Wolkenkratzer der amerikanischen Metropole New York anlehnen sollte. Diese hochfahrenden Pläne sollten jedoch an der unebenen und nachgiebigen Beschaffenheit des Bodens im Frankfurter Westend scheitern.

Also wurde das Projekt erneut ausgeschrieben. Nach Abwägung und Ausschluß zahlreicher anderer, attraktiver Entwürfe bekam schließlich der Berliner Architekt Hans POELZIG den Zuschlag für den Bau des IG Farben-Hauses.

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Zum Schluß dieses Kapitels eine – vielleicht – interessante Randbemerkung:

Um für den Bau des IG- Farben-Hauses Platz zu schaffen, mußte die bis dato auf dem Gelände ansässige Nervenheilanstalt namens „Affenstein“ abgerissen werden. Gründer dieses psychiatrischen Krankenhauses war ein gewisser Dr. Heinrich Hoffmann, besser bekannt als Autor des Kinderschockers „Struwwelpeter“. Nach seinem Tod arbeitete und forschte hier ein nicht minder bekannter Neurologe: Dr. Alzheimer, Entdecker der gleichnamigen Geisteskrankheit.

______ARCHITEKTUR _________


Hans Poelzig (1869-1938) war ein begnadeter Architekt und hochrangiger Künstler. In seinem bisherigen Leben hatte er sich nicht nur als grandioser Baumeister repräsentativer Gebäude (u.a. eines avantgardistischen Baus für den Berliner Rundfunk) hervorgetan, sondern auch als Bühnenbildner und Maler. Poelzig liebte großzügige Entwürfe, spielte gern mit Effekten von Licht und Schatten und setzte Farben sehr gezielt in bisher nie dagewesener Fülle und Faszination ein.

Das IG Farben-Haus in Frankfurt gilt als das Meisterwerk Hans Poelzigs.


Poelzigs Bauwerk ist stattliche 250 Meter breit. Der Rumpf des Gebäudes ist leicht halbmondförmig geschwungen. Von diesem ovalen Rumpf gehen insgesamt 6 Querflügel mit 7 Stockwerken ab.

Die Eingangshalle, wie auch das gesamte Gebäude, das insgesamt 20.000 Fenster aufweist, ist hell und lichtdurchflutet und beeindruckt durch einen gewaltigen, geschwungenen und mit Marmormosaiken verzierten zweiflügeligen Treppenaufgang.

Für die Außenverkleidung des Gebäudes hat Poelzig die Verwendung von honiggelbem Cannstatter Travertin durchsetzen können, der eine ganz besonders warme Ausstrahlung besitzt und, insbesondere im Abendsonnenschein, das Bauwerk in ein weiches, goldenes Licht taucht.

Das im Jahre 1931 nach nur knapp dreijähriger Bauzeit, während der „rund um die Uhr“ gearbeitet wurde, vollendete IG Farben-Haus gilt nicht nur als eines der bedeutendsten architektonischen Zeugnisse seiner Epoche, sondern ist auch das größte Bauwerk, das während der Weimarer Republik errichtet wurde.

Bis hinein in die fünfziger Jahres des 20. Jahrhunderts war das IG Farben-Haus das modernste Bürogebäude Europas.


____PAKT mit dem TEUFEL______


Wenn’s um seine Pfründe geht, ist sich wohl kaum jemals ein Kapitalist zu fein gewesen, unter Umständen sogar einen Pakt mit dem Teufel zu schließen. Gewissenskonflikte oder christliche Ethik stören die Geschäfte, also setzt sich der auf seine Geschäftsinteressen bedachte Unternehmer erst gar nicht damit auseinander.

Die IG Farben verhielt sich in dieser Hinsicht nicht anders als die Mehrzahl der Unternehmer dieser Welt und hat eigentlich nur das getan, was ihre Mitbewerber sicherlich auch getan hätten, hätte sich Ihnen eine ähnliche Chance geboten.

Aber es war nun einmal die IG Farben, die diese Chance bekam, sie freudig ergriff und sich in den Jahren der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mehr und mehr in das menschenverachtende, verbrecherische Naziregime verstrickte und schließlich selbst Verbrechen beging, die nie wieder gutzumachen sind.


Die intensive Zusammenarbeit zwischen der IG Farben mit den Nazis begann etwa zu Beginn des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1939. Es ist anzunehmen, daß es auch in den Jahren zuvor bereits Kontakte zwischen den Nationalsozialisten und der IG Farben gegeben hat, aber erst im Krieg wurde die Mitarbeit des mächtigen Chemiekonzerns dringend von den faschistischen Gewalthabern benötigt und trat schon bald offen zu Tage.

Ohne die Mitwirkung der IG Farben wäre die sog. ENDLÖSUNG der JUDENFRAGE in der uns bekannten From sicherlich niemals zustande kommen!

Für die reibungslose Vernichtung der Juden und allen weiteren „unwerten“ Lebens benötigten die Nazis nämlich ZYKLON B, ein Insektenvertilgungsmittel, das von der IG Farben hergestellt und durch eine Partnergesellschaft vertrieben wurde. Die "Endlösung der Judenfrage" (verabscheuungswüdiger Nazijargon) wäre tatsächlich ohne die Einsatzmöglichkeit von Zyklon B nie in der uns bekannten Art und Weise zustande gekommen. Denn nur dieses "todsichere" Gas ermöglichte seinerzeit die von den Nazionalsozialisten geplante Ausrottung der Juden auf schnelle, bequeme, unkomplizierte und voll durchorganisierte, eben "fabrikmäßige" Art und Weise.


Die IG Farben ließ sich das lukrative Geschäft mit Zyklon B selbstredend nicht entgehen und belieferte das nationalsozialistische Terrorregime tonnenweise mit dem tödlichen Pestizid, mit dessen Hilfe in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern insgesamt etwa 6 Millionen Juden, „Zigeuner“, Andersdenkende oder auch nur „In Ungnade Gefallene“ vergast wurden.


Anfang 1941 kam es darüber hinaus zu einem Schulterschluß zwischen der SS und der IG Farben: Die „IG Ausschwitz“ wurde gegründet, eine Dependance des Konzerns auf dem Gelände von Auschwitz, dessen Personal aus Tausenden von Zwangsarbeitern rekrutiert wurde. Die meisten dieser Zwangsarbeiter überlebten die extrem schlechten Lebensbedingungen, denen sie ausgesetzt waren, nicht. Viele wurden während ihres Dienstes von Vorstandsmitgliedern der IG Farben, die sich für ein solches Verbrechen keineswegs zu schade waren, „selektiert“ d.h. schnurstracks in die Gaskammern geschickt, weil ihr erbarmungswürdiger Gesundheitszustand angeblich keine ausreichende Arbeitsleistung mehr erlaubte: „Ex und Hopp und ab in die Gaskammer“ – So einfach ging das vonstatten und so völlig ohne jegliche Skrupel.


In Zusammenarbeit mit der SS entstand auch das KONZENTRATIONSLAGER BUNA-MONOWITZ in unmittelbarer Nachbarschaft von Auschwitz, welches das „betriebseigene“ Konzenrationslager der IG Farben darstellte.

In einem Schreiben an die SS bekräftigte Otto AMBROS, eines der Vorstandsmitglieder der IG Farben, mit überschwenglichen Worten die „segensreiche Freundschaft“ (!!) zwischen dem Chemiekonzern und der SS. ---- Eine Kopie dieses Briefes ist in der Dauerausstellung „Von der Grüneburg zum Campus Westend“ im ehemaligen IG Farben Haus zu besichtigen. Ich habe meinen Augen kaum getraut, als ich diese Worte las! Welch eine Pervertierung des Begriffs Freundschaft! Ungeheuerlich!

Ich denke, es ist wirklich keineswegs übertrieben zu behaupten, daß sich die IG Farben an den Verbrechen des Naziregimes in nicht unerheblichem Maße mitschuldig gemacht hat!

____ENTFLECHTUNG_______


Im Frühjahr 1945 gelingt es den Alliierten, die Welt vom Naziterror zu befreien. Schon kurz nach der Befreiung machen sich die Siegermächte an die Entflechtung des IG Farben-Konzerns. Die einstigen Partner Bayer, BASF und Hoechst (heute Aventis) werden wieder auf eigene Füße gestellt und müssen ihre Geschäfte, wie vor dem Zusammenschluß zu ihrer Interessengemeinschaft, erneut in ihre eigenen Hände nehmen.

Daß die Entflechtung diesen Firmen im Endeffekt mitnichten geschadet sondern eher genützt hat, beweist deren enormer wirtschaftlicher Aufstieg, der schon Anfang der fünfziger Jahre einsetzte. Bayer, Hoechst und BASF sind – jedes Unternehmen für sich genommen – heute größer, stärker und einflußreicher als der IG Farben-Konzern es zu seiner Zeit jemals war.


Unterdessen befinden wir uns aber immer noch im Jahre 1945.

Trotz der unmißverständlichen Anordnung zur Entflechtung versucht die IG Farben, allen drohenden Sanktionen zum Trotz, ihre Geschäftsinteressen in gewohnter Manier weiter zu führen und firmiert eine Zeitlang unter dem gespenstischen Namen „IG Farben in Liquidation“. Doch die Militärregierung der Alliierten setzt dieser frivolen Beharrlichkeit bald ein Ende, und kurz darauf werden die Verantwortlichen der IG Farben in den Nürnberger Prozessen wegen ihrer Mitschuld an zahllosen Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen.


______Die „BESATZER“________


Unmittelbar nach Kriegsende beschlagnahmen die amerikanischen Militärs das Gebäude der IG Farben und erklären es zu ihrem Hauptquartier in Europa. Das weitläufige Grundstück wird hermetisch abgeriegelt, die Bevölkerung in den umliegenden Stadtteilen, insbesondere in der „Römersiedlung“, wird evakuiert, um den Bedürfnissen der Besatzungsarmee und dem ihrer Familien Platz zu machen.

Die amerikanischen Besatzer haben diese Stellung bis zum Jahre 1995 gehalten. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude der IG Farben residierte für die Dauer eines halben Jahrhunderts das V. Corps der US Armee. Obwohl die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten bereits im Jahre 1990 stattfand, brauchten die „Amis“ noch volle fünf Jahre, um das Gebäude endgültig zu räumen.

Wohl kaum nötig zu erwähnen, daß das gesamte Gelände um das IG Farben-Haus während dieser Zeit hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen war und strengstens bewacht wurde. Unbefugte hatten keinen Zutritt!

______AUFBRUCH zu NEUEN UFERN_________


Im Jahre 1996 erwirbt die Stadt Frankfurt die Immobilie. Sie soll fortan als erweitertes Domizil für die aus allen Nähten platzende Frankfurter Johann Wolfgang Goethe Universität genutzt werden. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ist das Gebäude 2001 bezugsfertig und wird den geisteswissenschaftlichen Fachbereichen der Universität für eine fortan friedliche Nutzung übergeben.

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Ich habe das einstige IG Farben-Haus seit seiner Öffnung für die Allgemeinheit aus verschiedenen Gründen des Öfteren besucht und mich in diesem außergewöhnlichen Gebäude stets sehr wohl gefühlt. Mir gefällt das Bauwerk wegen seiner Großzügigkeit, seiner Helligkeit und seiner schlichten, aber sehr gekonnt und geschmackvoll umgesetzten Funktionalität. Mit einem Wort: Ich finde es schön! --- Und nach längerem Verweilen verliert es allmählich das ihm aus einer unseligen Epoche anhaftende Stigma und wird wieder zu dem, was es von Anbeginn eigentlich immer schon war:

Das Meisterwerk des Architekten Hans Poelzig!


____GEDENKTAFEL_______


Anläßlich der Einweihung des ehemaligen IG Farben-Hauses als neues Gebäude des „Campus Westend“ der J.W. Goethe Universität Frankfurt, wurde am 26. Oktober 2001 auch die Tafel zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft enthüllt. Diese Gedenktafel ist ebenerdig in den Boden unmittelbar neben dem Hauptportal des ehemaligen IG Farben-Hauses eingelassen und enthält folgenden, denkwürdigen Text, den ich hier in voller Länge zitieren möchte:

ZITAT ANFANG

Dieses Gebäude wurde nach den Plänen des Architekten Hans Poelzig in den Jahren 1928 bis 1931 für die Hautverwaltung der IG Farbenindustrie AG errichtet.

Als einer der damals größten Chemiekonzerne der Welt stellte diese Gesellschaft ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und Produktionstechniken zwischen 1933 und 1945 zunehmend in den Dienst des nationalsozialistischen Terrorregimes, der Kriegsvorbereitung der Kriegsführung. 1942 bis 1945 unterhielt die IG Farben zusammen mit der SS das Konzentrationslager Buna-Monowitz neben ihren Werken in Auschwitz.

Von den Zehntausenden KZ-Häftlingen, die für den Konzern dort arbeiten mussten, wurden die meisten ermordet.

Mit dem Gas Zyklon B, das eine mit der IG-Farben verbundene Gesellschaft vertrieb, wurde in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern viele Hunderttausende von Menschen, vor allem Juden, umgebracht.

Ab 1945 war das Gebäude Sitz der amerikanischen Militärregierung und des Hohen Kommissars für Deutschland. Am 19. September 1945 wurde hier die Gründung des Landes Groß-Hessen proklamiert. Von 1952 bis 1995 befand sich in dem Haus das Hauptquartier des V. Corps der US Army.

Im Bewußtsein der Geschichte des Hauses hat es das Land Hessen 1996 für die Johann Wolfgang Goethe-Universität erworben.

Künftig dient es der Lehre und Forschung.

ZITAT ENDE


„Künftig dient es der Lehre und Forschung“: Ein frommer und vielversprechender Wunsch. Ich hoffe inständig, daß dieser Wunsch in Erfüllung gehen möge und daß – nach weiteren Jahrzehnten in Frieden und ohne eine abermals von deutschem Boden ausgehende Aggressivität gegen andere Völker und Religionen – das Stigma des NS-Regimes und seiner industriellen Nutznießer, das dem Gebäude der einstigen „IG Farben“ immer noch anhaftet, endlich von ihm abfallen und einer heiteren und unbeschwerten Betrachtungsweise Platz machen möge.

Das Gebäude selbst ist unschuldig und stellt sich dieser unvoreingenommenen, heiteren und gelassenen Betrachtungsweise keinesfalls in den Weg.


In diesem Sinne bedanke ich mich fürs Lesen, was diesmal nicht als leere Floskel gemeint ist.

Copyright giovanna, 30. September 2002


Quellen:

1. Dauerausstellung „Von der Grüneburg zum Campus Westend“ im ehemaligen IG Farben-Haus, Grüneburgplatz 1, Frankfurt am Main.
2. NEWSLETTER Nr. 22 (2002) des Fritz Bauer Instituts, Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust
3. Eigene Anschauung


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  • harki 01.12.2003 18:27
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  • venus 01.06.2003 13:26
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  • sindimindi 08.04.2003 23:15
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  • Keeper81 10.11.2002 01:39
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