Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Personal, Piloten |
| Kontra: |
teilweise alte Fluggeräte |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
September 2002: Meine Frau, meine Schwiegereltern und meine
Wenigkeit begeben sich zum Flughafen Düsseldorf. Wir wollen eine
Reise in die Türkei buchen. Was heißt wir; es müsste „ die „ heißen.
Ich weiß, dieser lange Vorspann hat nichts mit Pegasus-Airlines
zu tun. Da ich aber unter extremer Flugangst leide, kommt die Beurteilung dieser Airlines besser rüber. Ich hab nämlich auf
jeden Mist geachtet. Habe sogar 1998 60 Minuten vor Abflug
schon mal eine Reise storniert. Hasenfuß lässt grüßen.
Also. Wir suchen eine Reise aus, und buchen. Meine Frau fragte
Mich noch am Flughafen, ob ich mich freue. Aber klar freue ich
mich. Wird sicherlich ein schöner Flug, denke ich. Meine Flug-
angst ist wohl weg sinnierte meine Frau noch. Was muss ich vor
Abflug denn noch alles machen waren meine Gedanken. 2 Röhr-
chen Beruhigungspillen, 0,3 Liter Wodka. Das alles mixen und
in einem Zug runter. Die Piloten ansprechen und mir die Fluglizenzen
vorlegen lassen. Alkoholtest bei den Piloten machen. Wartungsberichte des Flugzeuges einsehen. Luftdruck der Reifen
selber testen. Selber kontrollieren ob genug Sprit getankt wurde.
Ich denke, meine Flugangst ist nur noch geringfügig vorhanden.
Wir sollten an einem Sonntag fliegen. Einen Tag vorher, habe
Ich den Flug von mir, meiner Frau sowie unserer Tochter um
2 Tage verschoben. Ich gab berufliche Probleme an. War das ein
durcheinander. Unsere Tochter ist dann dennoch sonntags mit
meinen Schwiegereltern geflogen. Meine Frau und ich, haben
umgebucht und sollten dienstags fliegen. Allerdings dann nicht
mit Pegasus, sondern mit TUI. Das war mir wurscht. Ob ich mit
Pegasus oder TUI abschmiere ist im Endeffekt egal.
Dienstag, Tag des Fluges. Meine Frau und ich stehen am
Schalter zum Einchecken. Die Dame erklärte uns, das meine
Frau Reihe 34 und ich Reihe 29 sitzen werde. Der Flieger
wäre komplett ausgebucht. Sch….. denke ich. Jetzt muss ich
rein und auch noch alleine sitzen. Als wir im Flieger waren, war
ich schweißgebadet. Die Kiste füllte sich immer mehr. Nach etwa
20 Minuten gingen die Flugbegleiter etwas nervös durch Flugzeug
und zählten irgendetwas ab. Vor mir war eine ganze Reihe frei.
Ich bekam mit, dass einige Fluggäste nicht kommen. ( Diese Feig-
finge, haben wohl Flugangst ). Ich stand auf und ging zum Flugbe-
gleiter und fragte, ob meine Frau und ich die freie Reihe belegen können. Das konnten wir dann nach ca. 15 Minuten. Ich wurde etwas
ruhiger. Ich saß am Fenster. Hier berichte ich jetzt nicht weiter über den Flug. Es geht ja nicht um TUI sondern um Pegasus. Nur, ich
habe meinen ersten Flug überstanden.
Rückflug Antalya – Deutschland. Mit Pegasus.
Wir stehen am Flughafen und checken ein. Wir müssen mit einem
Bus übers Rollfeld zum Flieger. Dort steht die Boeing 737-400.
Die Maschine macht äußerlich einen nicht gerade gepflegten
Eindruck. Irgendwie vergammelt. Hinzu kam, dass wir sehr lange brauchten um in die Kiste reinzukommen.
Als ich durch die Kabinentür ging, erschrak ich doch ein wenig.
Das Flugzeug beim Hinflug ( TUI, Boeing 737-400 ) hatte einen
großzügigen Mittelgang. Hier war er ein wenig schmaler. Ich
schaute sofort zur Decke und vermisste die vielen Informations-
bildschirme die ich auf dem Hinflug hatte. Fehlanzeige. Wir
quetschten uns in unsere Sitzreihe. Wahnsinnig eng. Die Beinfrei-
heit war eine Zumutung. ( Auf dem Hinflug konnte meine Frau sitzen bleiben wenn ich aufstand. So viel Beinfreiheit ). Auch die
Sitze selber sahen ziemlich vergammelt aus. Ich dachte, wo sind
meine Pillen, mein Wodka – zum Mixen- und weg damit. Sollte
ich die Piloten hier wirklich mal checken ? Mir den Zustandsbericht
vom Flieger zeigen lassen ? Luftdruck wirklich selber prüfen ?
Sprit ? Ich doch nicht ! Meine Flugangst war doch nach dem Hinflug weg. Der war nämlich wirklich klasse. Aber in dieser fliegenden
Kiste dachte ich wirklich drüber nach und bekam wieder ein doofes
Gefühl.
Wir mussten etwa 20 Minuten warten, bis der Flieger starten durfte.
Ich weiß nicht woran es lag, es war aber sehr, sehr warm im Flieger.
Die Temperatur draußen lag so um die 21 Grad. Daran konnte es
nicht liegen. Ich denke, die Klimatisierung war nicht richtig ein-
gestellt. Vielleicht auch daran, weil die Kiste sehr eng war und
vollkommen ausgebucht. Mir kam es vor, als hätte dieses Flugzeug
mehr Sitzreihen als jenes wo wir mit hingeflogen sind. Obwohl es
beides Boeing 737-400 waren.
Wir starteten. Als wir die erste Flughöhe von 3000 m erreicht hatten,
hielt der Pilot eine kurze Ansprache. Leider nicht gut zu verstehen.
Es lag wohl an einigen defekten Lautsprechern in der Kabine. Es
wurde immer wärmer im Flieger. Selbst andere Passagiere stöhnten
unter diesem Umstand. Einige haben dann die Flugbegleiter ange-
sprochen und darauf hingewiesen. Passiert ist leider nichts.
Nach etwa 40 Minuten Flugzeit, haben die Flugbegleiter angefangen
die Nahrung zu verteilen. Auswählen konnte man nichts. Wir bekamen Hähnchenbollen, Kartoffeln, Soße. Ein kleines Stückchen
Kuchen. ( Ich denke es war Kuchen, sah jedenfalls so aus ). Das Essen war lauwarm. Getränke konnte man wählen. Außer Alkohol
war alles frei. Geschmacklich würde ich dem Essen die Note aus-
reichend geben. Da die Augen mitessen, reicht es nicht für eine
bessere Bewertung. ( Auf unserem Hinflug war das Essen absolut
besser ).
Die überaus freundlichen und deutsch sprechenden Flugbegleiter
kamen nach dem Essen mehrmals mit Getränken. Auch hier war alles
frei, außer Alkohol. Die Getränke waren auch entweder gut gekühlt
(Fanta, Cola usw. ) oder richtig temperiert ( Kaffe, Tee usw. ). Hier
gab es nichts zu meckern. Auch Sonderwünsche wurden durch die
Flugbegleiter überaus freundlich erfüllt. Auch hier alles o.k.
Mir kam es vor, als würde es immer enger in diesem Flieger.
Ich rang mich durch und ging mal zur Toilette. Durchringen !
Als ich die Toilette betrat, war mein Wunsch, mich zu erleichtern
wie weggeblasen. Ich ging zurück zu meinem Platz und sagte
meiner Frau, das ich es doch bis zur Landung aushalte. Notfalls,
nehme ich ne leere Flasche
Meinen Vorsatz, bis zur Landung zu warten konnte ich nicht in die
Tat umsetzen. Ich stand wieder auf ( ringend ) und ging zur
Toilette im vorderen Bereich. Direkt hinter der Pilotenkabine.
Siehe da, hier konnte man in Ruhe seine Geschäfte erledigen. Top-
sauber. Warum die hinteren Toiletten so vergammelt und unsauber
waren, konnte ich nicht nachvollziehen.
Der Flug selber war bis zur deutschen Grenze sehr ruhig. Hin und
wieder flackerte das Kabinenlicht oder ging mal für 1 oder 2 Sekunden ganz aus. Es störte sich offensichtlich keiner daran.
Ich denke, wir mittlerweile 26 oder 27 Grad in der Hütte.
Etwa 1 Stunde vor der Landung wurde uns mitgeteilt, das über Deutschland ein Unwetter herrscht. Regen und Sturm in bedenk-
lichen ausmaßen. Alle Passagiere bekamen schon hier mit,
das die Maschine nicht mehr so ruhig in der Luft lag. Es wurde
langsam unruhiger in der Kabine. Etwa 30 Minuten vor der Landung, teilte der Pilot uns mit, das wir nicht wie geplant in Düsseldorf
landen, sondern wegen des Unwetters in Köln-Bonn landen müssen.
Es wurde noch unruhiger im Flieger.
Wir hatten vielleicht noch 20 Minuten bis zur Landung als das
Chaos begann. Die Maschine wurde hin und her gerissen. Es ging
auf und ab. Die Maschine sackte durch und stieg wieder. Von den
etwa 180 Fluggästen entledigten sich mit Sicherheit 100 von
ihrer Flugmahlzeit. Vielleicht war ja das Essen schlecht dachte
ich. Mir selber machte das extreme Geschaukel nämlich nichts aus.
Auch meine Tochter war fröhlich. Meine Frau war nur etwas blass
um die Nasenspitze.
Der Pilot setzte zur Landung an. Da ich am Fenster saß, bekam ich
mit, das der Pilot, ich schätze 50 m über der Landebahn das Flug-
zeug durchstarten musste. Wir stiegen wieder extrem hoch. Im
Flieger wurde es immer ruhiger. Alle waren mehr oder weniger entsetzt. Die Kiste schaukelte und schaukelte. Der Pilot setzte
Wieder zur Landung an und musste nochmals durchstarten. Der
Flieger wurde jedes Mal sprichwörtlich vom Kurs weggeblasen.
Jedes Mal musste der Flieger eine große Kurve fliegen. Wir bekamen
mit, das die Triebwerke mal auf Vollast gingen, mal auf Leerlauf.
Das ging wohl vielen an die Nerven. Mir komischerweise nicht. Ich dachte wohl, hoffentlich bricht die Karre nicht auseinander.
Obwohl es weiter regnete und stürmte, draußen es stockfinster
war ( 22.00 Uhr im Oktober ) der Flieger mehr als ein Objekt des
Sturmes war, setzte der Pilot das Flugzeug letztendlich so weich auf,
das keiner spürte das die Räder den Boden berührt hatten. Der Pilot
bremste den Flieger beim ausrollen so sanft ab, das viele Passagiere
sich wieder beruhigten. Ich denke, für 80 % im Flieger waren die
letzten 20 Minuten der absolute Horror.
Beim Verlassen der Maschine stand der Pilot am Ausgang und
Verabschiedete sich von uns. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht.
Ich denke, er war sich darüber im Klaren, das er ein guter Pilot ist.
Ich dachte das auch.
Fazit des ersten Fluges mit Pegasus:
Altes, ungepflegtes Flugzeug
Boeing 737 – 400
Toilette im hinteren Bereich unsauber ( dreckig )
Sitzreihen sehr eng
Beinfreiheit unzumutbar ( ist schon bald Körperverletzung )
Essen mäßig
Getränke o.k.
Klimatisierung des Fliegers nicht ausreichend
Flugbegleiter sehr freundlich
Flugbegleiter sprechen gutes deutsch
Pilot über jeden Zweifel erhaben.
Das war mein erster Flug mit Pegasus.
Nun, um sich ein runderes Bild von dieser türkischen Gesellschaft
zu machen, berichte ich kurz über meine 2 weiteren Flüge im
Oktober 2003. Hier verzichte ich aber auf viele andere Details weil es sonst zu lang wird.
Oktober 2003:
Wir stehen in der Abflughalle Flughafen Köln-Bonn. Draußen
steht ein Pegasus-Flieger. Wir können durch die Fenster der
Halle das Flugzeug gut sehen. Es ist eine Boeing 737 – 800.
Pegasus-Farben. Die Kiste sieht ziemlich neu aus.
Wir betreten den Flieger und ich stelle fest, das es sehr geräumig
ist. Unsere Sitzplätze waren an den Notausgängen. Klar, hier hat
man Beinfreiheit bis zum Abwinken. Aber auch in der Sitzbreite
war es angenehm. Für alle Passagiere.
Wir starteten mit etwa 40 Minuten Verspätung. Es war jetzt
23.00 Uhr. Der Pilot hielt wie üblich nach erreichen von 3000 m
seine Ansprache. Gut verständlich, weil hier alle Lautsprecher
funktionierten. Die Temperatur im Flieger war sehr angenehm.
Nicht so warm wie vorher Berichtet.
Das Essen bestand aus Fisch, Röstis und Soße. Als Nachtisch
ein Stückchen Marmorkuchen. Getränke gut gekühlt ( Fanta, Cola)
oder auch gut temperiert ( Kaffee, Tee ). Das Essen wurde richtig
heiß serviert. Auch die Optik des Essens war ansprechend. Die
Toiletten waren im vorderen Bereich sehr sauber und auch im
hinteren Bereich sehr sauber. Das Personal sehr freundlich.
Das einzige was zum Abschluss des Fluges gestört hat war
Folgendes: Der Pilot wollte wohl die Verspätung wieder raus-
holen. Etwa 30 Minuten vor der Landung ging der Pilot in einen
Sinkflug, der den Eindruck entstehen ließ, er wolle nicht landen
sondern Istanbul angreifen. Das war ein Sturzflug. Meine Ohren
waren noch 2 Stunden nach der Landung vollkommen taub.
( Damit hatte ich vorher nie Last ). Auch die anderen Fluggäste
klagten darüber. Ebenfalls war die Landung vom Feinsten. Der
Pilot hat das Flugzeug nicht aufgesetzt sondern einfach fallen
lassen. Das die Fahrwerke das ausgehalten haben ist für mich
ein Rätsel. Auch hier stand der Pilot beim Verlassen der Maschine
am Ausgang. Grinsend. Ich hab mich später mal erkundigt welche
Ausbildung die türkischen Piloten haben. Generell fliegen die
Piloten erst Militärflugzeuge. Jetzt war mir klar, warum der Pilot
so geflogen ist. Ich denke unser Pilot hat die Boeing mit einem
Kampfjet verwechselt.
Fazit:
Flugzeug absolut in Ordnung
Großzügige Platzverhältnisse
Klimatisierung o.k.
Essen sehr gut
Toiletten sauber
Flugbegleiter sehr freundlich
Informationsbildschirme nicht vorhanden
Pilot bis auf Sturzflug und Landung auch noch o.k.
Rückflug Antalya – Deutschland
Wir werden mit einem Bus zum Flieger gebracht. Da wir
Sehr lange auf dem Flugfeld stehen mussten bis wir in die
Maschine kamen, hatte ich Gelegenheit mir diese Kiste
genau zu betrachten. Ich konnte bis ans Fahrwerk gehen ohne
das mich jemand Ansprach und das untersagte.
Mir kam es vor, als wären 2 Reifen platt. Mir wurde es
ziemlich mulmig. Das Heck des Fliegers war ziemlich ver-
beult. ( Ist das normal )??. Auch der Lack war ab.
Als ich das Flugzeug betrat, erschrak ich förmlich. Die Kabine
war sehr dunkel. Die Deckenbeleuchtung gelb und teilweise
ausgefallen. Die Kabine sehr, sehr eng. Es war doch wieder eine
Boeing 737 – 400. Wieso war die noch enger als alle anderen. ???
Die Sitze waren allesamt verschlissen. Als ich mich setzte, fiel
meine Armlehne vom Sitz ab. Meine Reparaturversuche während des Fluges schlugen alle fehl.
Da ich wieder einen Fensterplatz hatte, konnte ich auf den Flügel
schauen. Flickenteppich. Strickmuster. Wo war die Farbe ?
Den letzten Rest gab mir mein Flugnachbar hinter mir. Der
sagte, hoffentlich kommt die alte Kiste überhaupt hoch. Nicht
zu mir, sondern zu seiner Frau. ( Ist mir schlecht ).
Das Flugzeug rollt an. Ohne Getöse, man bemerkt keinen
Geschwindigkeitszuwachs. Die Triebwerke werden nicht mal
lauter. Jetzt ist es vorbei dachte ich. Fehlanzeige, der Flieger
hob so sanft ab, das kaum einer bemerkte, das wir ruck zuck
auf 3000 m waren. Vielleicht musste der Pilot so starten. Sonst
hätte er wohl aus dem Flieger ein Puzzle gemacht)
Es gab wieder Hähnchenbollen, Kartoffeln ohne Soße, Nachtisch
wieder Kuchen. Das Essen war heiß. Den Rest vergessen wir schnell.
Getränke waren durch die Bank absolut o.k.
Flugpersonal in vertrauter Weise sehr freundlich und zuvor-
kommend.
Den Toilettengang verkniff ich mir hier wirklich. Keiner von
Unseren Bekannten ( Urlaubsbekannte ) wollten sich dort hin
begeben. Andere Fluggäste die dort waren, kamen grün im Gesicht
zurück. Nur die Toilette hinter der Pilotenkanzel war sauber.
Der Flug selber war ein absoluter Höhepunkt. Man bemerkte
nichts. Es fiel auch keinem auf als der Sinkflug begann. Man
bemerkte nicht einmal, das wir gelandet waren. Der Pilot hat
das Flugzeug wie Watte behandelt. Uns aber auch.
Fazit :
Flugzeug in desolatem Zustand
Boeing 737 – 400
Sitzreihen sehr eng
Sitze teilweise defekt
Sitze verschlissen
Klimatisierung geht so
Essen annehmbar
Getränke o.k.
Toiletten sehr unsauber
Flugbegleiter sehr freundlich und zuvorkommend
Pilot : absolute Spitzenklasse.
Mein Fazit:
Wenn Pegasus einige Maschinen verschrottet kann
man diese Gesellschaft nutzen. Bleibt es wie bisher
bei einigen Schrottreifen Karren, fliege ich damit
ungern.
Bis bald.
( Noch was : Ich hab keine Flugangst mehr. Ehrlich )Ich habe in der Grundbewertung empfehlenswert angeklickt. Das meine ich aber nur bedingt.
| weitere Erfahrungsberichte |
Mit dem geflügelten Pferd in den Urlaub?
Bewertung für Pegasus Airlines von
butler_carlo
Pro: ruhiger Flug, offenbar günstiges Charterunternehmen
Kontra: wenig Beinfreiheit, magerer Service
...würde.
Die Firmengeschichte:
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Pegasus Airlines wurde im Jahr 1990 als Joint Venture Unternehmen zwischen der irischen Air Lingus, Silkar Yatirim und der Net Holding gegründet. Das Hauptbüro installierte man in Istanbul und begann mit 2 Flugzeugen den Flugbetrieb. Bereits 1994 wurden 85% der Aktien von der Enternasyonal Turizm Yatirim übernommen.
In den letzten 15 Jahren mauserte sich die Fluglinie zur führenden Charterlinie ... ...Holding. Recht gutes Geschäft macht Pegasus auch mit Wet Lease, wobei hier das Leasen eines Flugzeugs samt Crew und allem Drum und Dran gemeint ist (das Gegenteil ist übrigens Dry Lease, wo nur die Maschine geleast wird). Die Kunden sind dabei eine ganze Reihe von mehr oder minder bekannten Charterunternehmen (z.B. Aero Llyod).
Die Flotte und Zustand der Flugzeuge:
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Die Flotte besteht aus 14 Flugzeugen ...
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|
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11.09.2005
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Pegasus, Billigflieger, aber durchaus o.k.
Bewertung für Pegasus Airlines von
600m
Pro: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Kontra: Selbstversorgung vorab regeln
Pegasus Airlines:
Homepage: http://www.flypgs.de/
* Die Luftfahrtgesellschaft ist eine türkische Billigfluglinie, entsprechend sind die On-board-Dienstleistungen mit Ryan-Air, easyjet, Air-Berlin etc. zu vergleichen und nicht mit TuiFly oder Lufthansa. * Auf der Homepage können extrem preiswerte Linienflüge in die Türkei und zurück gebucht werden. * Zudem wird die Airline natürlich gern von preiswerten Veranstaltern genutzt, im eigenen Fall war ... ...(Lächeln) extrem zurück, zwischen dem Personal war Scherzen und gute Laune allerdings kein Problem.
* Grundsätzlich ist die Airline o.k., insbesondere was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht. Resümee:
* Werde die Pegasus Airline jederzeit gern wieder nutzen - und mich entsprechend vorbereiten (insbesondere bzgl. Lesestoff und Gepäckübergewicht). ...
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16.04.2008
(20.04.2008)
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Flieger, grüß mir die Sonne....
Bewertung für Pegasus Airlines von
tatoeff
Pro: s. Bericht
Kontra: s. Bericht
...fiel mir als Erstes zu Pegasus ein, als ich die Bezeichnung auf meinem Flugticket gelesen habe. Nun sollte ich also mit einer mir bis dato unbekannten Fluggesellschaft gen Süden fliegen, aber wie man unschwer jetzt erkennen kann, hat sie mich heil bis nach Antalya (Türkei) und wieder zurückgebracht.
Über die Fluggesellschaft war nur einiges dem Bordmagazin zu entnehmen, und das hab ich mir natürlich auch nicht gemerkt ;-). Unter http://home.t-online.de/home/0824590060/tk19.htm ... ...Air Lingus gegründet, wurde die Pegasus 1994 zu 85% von dem international operierenden Touristikunternehmen A.S. und der privaten Yapi Kredit Bank übernommen. Die Airline gehört zu den erfahrenen Fluggesellschaften im Türkei-Ferienverkehr. Die Pegasus fliegt mit sechs Geräten des Typs Boeing 737-400 (170 Plätze). Die Maschinen werden sowohl in der Türkei (in Zusammenarbeit mit Turkish Airlines) als auch auf dem hochmodernen Hangar der Air Lingus ...
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21.07.2002
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Türkei ich komme, wenn auch mit Verspätung
Bewertung für Pegasus Airlines von
Tweedeldi
Pro: Ruhiger Flug, nette Stewardessen, genießbares Essen
Kontra: Verspätung auf dem Hinflug, keine Fernseher oder Zeitungen, tlw. wenig Beinfreiheit
...den ziemlich vollen Schalter der Pegasus an, wo es aber sehr zügig voranging. Die Abfertigung ging reibungslos, selbst bei einigen Damen, die eine ganzes Stück über der 20 kg-Grenze für Gepäck lagen, gab es keine Probleme. Sie mussten nichts zahlen, obwohl sie tlw. sogar Koffer mit 30 kg Inhalt hatten.
Danach mussten wir noch durch Kontrollen für das Handgepäck und Ausweiskontrolle, was einige Zeit gedauert hat. Danach haben wir auf Toilette erstmal ... ...mit wenig Komfort, genießbarem Essen und freundlichen Stewardessen. Ich habe in einer Zeitung an Bord übrigens gelesen, dass keine der Maschinen von Pegasus älter als 4 Jahre ist und das ist doch nicht schlecht. Ich würde wieder mit Pegasus fliegen, mir dann aber auf jeden Fall viel zu lesen mitnehmen. ...
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30.09.2001
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Pegasus, ja oder nein? Lest selbst!
Bewertung für Pegasus Airlines von
Eddy37
Pro: Aufmerksamer Service, gutes Catering
Kontra: Die Boeing`s 737 sind etwas klein.
...wir den Check In der Pegasus finden würden. Man sagte uns, dass sich dieser am Öger Tours Schalter befinden würde. Wir checkten also ein. Keine Komplikationen (Abgsehen von unserem d..... deutschen Zoll) Freundliches undhilfsbereites Personal. Zügige Abwicklung. Nun freuten wir uns schon einmal auf den Urlaub. Bis zum Abflug verging noch etwas Zeit, die wir im Restaurant des Flughafens nutzten und uns auf den Flug einstimmten. Vom Restaurant konnte ... ...solider ruhiger Flug. Die Air Pegasus wurde irgendwann von der irischen Air Lingus gegründet und dann verkauft. Derzeitiger Besitzer ist eine türkische Gesellschaft. Auf dem Flughafen Antalya konnte ich unzählige Pegasus Maschinen mit der gelben Lackierung an einander gereiht sehen, so dass diese Airline auch Tatsächlich viele Maschinen besitzt!
Die Maschinen bestehen Überwiegend aus modernen Boeings 737 die zwar etwas kleiner aber dafür sehr ausgereift ...
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10.05.2002
(21.05.2002)
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