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Erfahrungsbericht

für Österreich, Wissenswertes
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Der Autor

templerthomas Seit 5 Okt 2007

Bin jetzt wieder 100% hier aktiv ! 1.-2.6 kurze Pause hier, noch 37000 bis Gold - müsste 2012... mehr

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Eigentlich wollte ich schon immer über Österreich schreiben und einen meiner längsten Berichte abliefern (a la Kyoto Bericht) aber passend zum heutigen Tag fasse ich mich kurz.

Österreich ist ein schönes Reiseland, auch als Österreicher habe ich Österreich schon öfters bereist. Ich bin Vorarlberger habe aber auch schon in Innsbruck und Wien gelebt.

Ungefähr 60 % Österreichs sind gebirgig. Österreich hat einen großen Anteil an den Ostalpen weshalb Österreich auch immer wieder Alpenrepublik genannt wird. Mit exakt 3.798 m ist der Großglockner der höchste Berg Österreichs.

Die Berge sind sicher die größte Attraktion von Österreich und vor allem im Winter der Grund no 1 unser Land zu besuchen.

Dann kommt die Hauptstadt Wien mit ihrem reichhaltigen Kulturangebot und dann die Seen. Hier sind vor allem die Kärntner Seen, der Neusiedler See und der Bodensee touristisch bedeutsam.

Ein paar Tipps für deutsche Touristen:

1. in Gesprächen mit Österreichern nie unwichtige Sportereignisse besprechen wie das letzte, vorletzte, vorvorletzte usw. Fußballspiel zwischen Österreich und Deutschland - redet n u r über das einzig interessante Spiel in Cordoba oder über die letzte Ski-WM

2. Wiener Kellner sind immer grantig das hat nichts mit euch zu tun - das ist deren Berufsbild, fröhliche Kellner würden in einem Wiener Cafe der Kultur widersprechen

3. Was die Wiener betrifft - nie die Wiener und den Rest von Österreich in einen Topf werfen

4. Winterurlaub in Vorarlberg machen - modernere Lifte, schönere Skigebiete als im Tirol oder in Salzburg ;-)

5. Einen Stau locker nehmen - auf keinen Fall gegen Reporter vorgehen - sonst endet man als youtube Witz
siehe:
http://www.youtube.com/watch?v=ijWm4SRZ0​3k

auch ganz witzig - eine Audienz beim österreichischen Kaiser
http://www.c78.at/deutsche-touristen-in-​kitzbuehe l/

Klarerweise würde die ganze Tourismusbranche in Österreich pleite gehen ohne deutsche Urlauber - also fleissig Österreich besuchen - am besten mal ein ciao Treffen in Österreich organisieren...

Infos und Kontakt gibts hier:

Tiscover AG
Maria-Theresien-Strasse 55-57
6010 Innsbruck
Austria
Tel.: +43 512 5351
office@tiscover.com

Customer Service (Buchungen, Stornierungen)
Tel.: +43 512 5351 555
customerservice@tiscover.com


Bevor nun Tipps kommen noch was zur Auflockerung:
und zur Auflockerung dazu noch ein paar Witze zum Thema Österreicher und Deutsche

Witze

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Österreicher
werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens
verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der König lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang Du an, Schweizer!" ...
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Deutsche, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. ...
Nun wendet sich der König an den Österreicher und sagt: "Nun Österreicher, da ich ein großer Skifan bin und ihr so gut Skifahren könnt, bin ich bei dir besonders gnädig!
Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut!"
Sagt der Österreicher: "Ok, schon gewählt, als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" ...
Der König sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" - "Bindet mir den Deutschen auf den Rücken!"

und die andere Richtung...
Wie wurde Österreich erschaffen? - Der liebe Gott saß auf der Zugspitze und schnizte die Menschen. Alles was ihm nicht gefiel, warf er nach hinten über die Schulter!

Verschiedene lohnenswerte Ziele in Österreich (nur ein paar Tipps) und als Vorarlberger muss ich hier natürlich Vorarlberg in den Mittelpunkt stellen.

Natürlich gibts auch noch Salzburg, Wien etc - mehr dazu in Einzelberichten. Über ganz Österreich zu schreiben würde jeden Bericht sprengen...hier gehts ja nur um Tipps

1. Zum
Skifahren:

1.1. Montafon

Das Montafon ist ein Tal das vor allem Skifahrern ein Begriff sein sollte.
Mit den Skigebieten Golm, Hochjoch, St. Anton, Gargellen und Silvretta-Nova sind gleich 5 erstklassige Skigebiete in einer Region versammelt. So steht das Montafon zumeist für tief verschneite, wunderschöne Landschaften und bestens erschlossene Skipisten.

Das Montafon an sich ist ein 39 km langes Tal im Süden Vorarlbergs. Das Montafon hat mit dem Piz Buin den höchsten Berg Vorarlbergs (3312 m hoch) und mit dem Silvretta-Stausee auch den größten Stausee in diesem Bundesland.

Empfehlenswert ist das Montafon vor allem zum Skifahren aber auch im Herbst zum Wandern. So ist der Tourismus auch der bedeutendste Wirtschaftszweig der Region. Ich denke jeder der die Natur liebt sollte sich zumindestens einen Kurzurlaub in der Region gönnen. Die Berge sind sehr beeindruckend, die Menschen freundlich und das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut.

1.1.1. Gargellen:
Das Skigebiet Gargellen ist mit beachtlichen 1.423 m der höchstgelegene Wintersportort im Montafon . Das Skigebiet reicht hinauf bis auf 2.300 m und ist damit sehr schneesicher .
Das Schigebiet Gargellen ist aber auch etwas abgelegen und klein.

Gargellen an sich hat 107 Einwohner (!)

Die Infrastruktur ist aber gut. Gargellen hat einen SPAR (Lebensmittel, Spirituosen, Tabakwaren, Zeitungen, Souvenirs), einen INTERSPORT (Wander- und Bergsportsortiment) sowie ein PURE MOUNTAIN EQUIPMENT Store (Verleih von Schi, Mountainbikes,Helmen, Nordic Walking Stöcke)

Der Vorteil des Schigebietes ist die relative Ruhe während der Woche. Während der Woche muss man kaum anstehen und hat freie Fahrt. Am Wochenende ist es allerdings auch in Gargellen recht voll.

Die Tageskarte macht für Erwachse 36,80 Euro, für Senioren 32,90 für Junioren 30,90 Euro und für Kinder 21,40 Euro.
Zahlungsmöglichkeiten sind Barzahlung, Kreditkarten - Visa- und Eurocard oder EC-Karten.
Bis zum 19.12. hat Gargellen immer Vorsaisonpreise - also nur 25,80 Euro für Erwachsene und 21,70 für Junioren bzw. 15 Euro für Kinder.

Die oberen Pisten in Gargellen sind sehr schön aber zumeist alle eher kürzer. Der Schwierigkeitsgrad ist meistens mittel oder einfach.
Die Talabfahrt ist meiner Ansicht nach nichts für Anfänger, dazu sind zu steile Pisten drin. Für fortgeschrittene Schifahrer ist die Abfahrt jedoch empfehlenswert. Das Schigebiet an sich ist im Vergleich zu den anderen Schigebieten im Montafon recht klein aber schön. Der Nachteil von Gargellen ist die längere Anfahrt. Lange Wartezeiten am Lift hatte ich in Gargellen noch nie, daher eine klare Empfehlung.

2. Silvretta Nova

Die Silvretta Nova ist wirklich ein Skigebiet der Superlative.
An einem Tag alle Skipisten dieses Skigebietes zu fahren ist schon eine Leistung (aber auch unnötig ;-) Die Silvretta Nova hat bei allen Liften tolle Pisten.

Kontakt:
Schneetelefon: +43 5557/6111
Telefon: +43 5557/6300-0
Fax: +43 5557/6300-171
E-Mail: info@silvretta-montafon.at

Tageskarte (Erwachsene,/ Kinder)
Euro 38,50 / Euro 23,40

ab 11:30
Euro 32,60 / Euro 20,10

2-Tageskarte
Euro 72,50 / Euro 44,50

5-Tage Schipass
Euro 158,- / Euro 98,-


Die Silvretta Nova bietet aber auch für Nicht-Skifahrer ein tolles Erlebnis:
Die 5,5 km lange Rodelstrecke Garfrescha bietet jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag von 18.00 bis 21.30 Uhr Nachtrodeln an.
Das ist ein toller Spaß. Die Beleuchtung ist sehr hell und man sieht die Strecke fast so gut wie am Tag. Bis Ende März 2009 kann man - sofern Schnee vorhanden ist - Nachtrodeln.
Kontakt: RODELINFO ab 18.00 Uhr
Tel. +43 5557/6300-135

Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt. Die Silvretta Nova hat 4 Restaurants.

Das Skigebiet bietet für jeden Skifahrer etwas. Es gibt 40km leichte (blaue) Pisten, 35 km mittlere (rote) und 39 km schwere (schwarze) Pisten. Insgesamt also 114 km an Skipisten und 26 Liftanlagen.

Trotzdem ist es am Wochenende immer sehr voll. Mein Tipp ist daher auch hier während der Woche zu kommen. Komplett leer ist die Nova freilich nie da hier sehr viele Urlauber Ski fahren. Durch das weitläufige Skigebiet verteilen sich die Skifahrer aber sehr gut.

Die Talabfahrt würde ich erst am Schluß des Skitages machen, man fährt doch sehr lange von der Talstation ins Skigebiet. Freilich ist die Abfahrt auch recht lange und macht Spaß (vor allem der lange Schlußteil den man am besten "Schuss" fährt - leider missachten dies viele Urlaubsskifahrer die dann am Schluß mehr langlaufen als Ski fahren. Meine Frau ist ja eine Nummer besser als ich im Skifahren (keine Schande :-) sowieso nicht aber speziell - sie war ja auch Skilehrerin und in der Jugend im Rennteam) sie fährt da aber immer sehr gerne an den Männern vorbei :-)

Für Snowboarder - die es hier ja auch gibt ;-) liebe Grüsse - die Nova hat den größten Snowboardpark Österreichs. Snow-Parks.com listet ihn als einzigen "Five-Stars-Park" in Vorarlberg.

Die Lifte sind noch eine Erwähnung wert. Es gibt hier Sessellifte mit Lederbezug und Sitzheizung. Sehr fein. Also insgesamt klar 5 Sterne.

3. Das Skigebiet Hochjoch Schruns

gehört zu meinen Lieblingskigebieten. Mittlerweile ist es mit dem Skigebiet Silvretta Nova zu Skigebiet Silvretta Montafon - Hochjoch zusammengeschlossen. Man kann also mit einer 2 oder 5 Tageskarte auch an der Nova skifahren.

Mit einer Seilbahn kommt man von der Talstation in das Skigebiet, wo 9 weitere Liftanlagen für sehr viele Auswahlmöglichkeiten zum Skifahren sorgen.
Auch die Talabfahrt gefällt mir sehr gut. Sie ist übrigens die längste durchgehende Talabfahrt in meinem Bundesland Vorarlberg (12 km) und führt durch den längsten Skitunnel der Welt.

Die Preise sind nicht billig aber im Durchschnitt und für die angebotene Pistenvielfalt in Ordnung.

Preise:
Tageskarte (Erwachsene / Kinder)
Euro 38,50 / Euro 23,40

Direkt im Skigebiet kann man auch Ski ausleihen, Skischuhe was immer man braucht.

Für Kinder hat dieses Skigebiet das "Dreamland".
Das Dreamland-Team des Skigebietes gestaltet den Einstieg in die Winterwelt für die Kleinen spielerisch.
Es ist ein seperater Teil für die Kleinsten in denen sie Skifahren lernen bzw. skifahren können während die Eltern alleine fahren oder Sonne tanken.
Öffnungszeiten:
täglich von 10.00 - 15.30 h für Kinder ab 3 Jahren (womit unsere Tochter noch zu klein ist - aber da möchte sowieso ich ihr die ersten Schwünge beibringen)
Es gibt ein vielfältiges Kartenangebot (1,5, 3 oder 4,5 h/Tag), Mehrtageskarten, All-Inclusive-Packages uvm. Bei Interesse einfach anfragen:
Kontakt:
Montafoner Hochjochbahnen GmbH
Bergbahnstraße 22, A-6780 Schruns

T 0043 (0) 5556 72126
F 0043 (0) 5556 72126-130
info@hochjoch.com


Besonders die Vielfalt an Pisten gefällt mir an diesem Skigebiet.
Knapp 45 Pistenkilometer, 10 blaue, 5 rote und 1 schwarze Piste, dazu die längste durchgehende Talabfahrt des Landes Vorarlberg, Beschneiungsanlagen die auch in "grünen Phasen" für genug Schnee sorgen (entgegen der Werbung aber nicht immer bis ins Tal), sehr viel Sonne (fast alle Hänge sind lange sonnig - was ich sehr mag) und gut präparierte Pisten sprechen für dieses Skigebiet. Das Skigebiet hat 2 Restaurants - beide mit viel Platz zum Sonne tanken und traumhafter Aussicht. Während der Woche - außerhalb der Ferien - hat man zudem sehr viel Platz auf den Pisten.
Dh ganz klar 5 Sterne.

St. Anton und Golm folgen noch (sind allerdings nicht meine Favoriten im Montafon)

Was die Orte an sich betrifft ist für mich Schruns die no 1, hier ist auch am meisten los (und man kann hier auf den Spuren von Ernest Hemingway wandern). An sich ist aber die ganze Region sehr empfehlenswert.

1.2. Bregenzer Wald

Eines meiner Lieblingsziele zum Schifahren ist Mellau.
Mellau liegt im Bregenzerwald und damit ganz in meiner Nähe.
Der Ort an sich ist von der Einwohneranzahl her klein (1307 Einwohner), von der Größe her jedoch nicht (40,50 km²). Mellau liegt auf 690 m Seehöhe.
Der Tourismus prägt die Gemeinde sehr stark.
Von den 30 größten Kommunalsteuerzahlern sind 13 unmittelbar dem Tourismusbereich zuzuordnen.

Das Skigebiet Mellau hat 20 Kilometer an Pisten.
Mellau hat
1 Gondelbahn mit 90 4-Personen Kabinen
1 kuppelbare 6er-Sesselbahn WILDGUNTEN
1 kuppelbare 6er-Sesselbahn SUTTIS
3 Schlepplifte
1 Übungslift für Anfänger

Der Kontakt ist:
Bergbahnen Mellau
6881 Mellau, Hinterbündt 380
Bregenzerwald/Vorarlberg, Österreich
Tel.: +43(0)5518 22 22-0
Fax: +43(0)5518 22 22-12
Nachricht an info@bergbahnenmellau.com

Die Tageskarte für Erwachsene kostet 31,70 Euro, ab 11:30 kostet sie noch
25,60 Euro. Es gibt auch eine 2-Tageskarte um 58,20 Euro und eine 5-Tageskarte um 146 Euro. Die Preise sind daher unter dem Durschnitt.
Wer öfters in Mellau Schifahren möchte sollte den 3 Täler Pass kaufen.
Sie kostet 402 Euro für Erwachsene bzw. 281 Euro für Jugendliche und man kann damit in 3 Tälern den ganzen Winter 2008/09 unbegrenzt Schifahren.

Mit der Gondelbahn kommt man von der Talstation (die ausreichend Parkplätze hat) in das Skigebiet. Dort muss man ein kleines Stück laufen und kommt dann an einen Schlepplift.
Beim Schlepplift sind auch die 2 Restaurants des Skigebietes.
Das Essen dort ist okay und nicht zu teuer, allerdings darf man sich auch keine kulinarischen Höhenflüge erwarten.
Überlaufen ist Mellau nur an frequentierten Wochenenden. Während der Woche ist es sehr schön in Mellau, es ist nicht zu viel los.
Am Wochenende schaut dies freilich ganz anders aus. Ich fahre daher sofern dies möglich ist während der Woche.

Der Schlepplift hat zwei kleinere Pisten, diese lasse ich aber meist links liegen und fahre von dort links zu einem Sessellift. Den fahre ich den ganzen Tag :-) Die Piste links ist super, sehr abwechslungsreich mit einem Steilhang, einer "Schussebene" usw.
Auch die Abfahrt ins Tal gefällt mir sehr gut. Sie ist lange und bietet interessante Pisten. Von dort kommt man auch wieder an die Talstation der Gondelbahn. Die Abfahrt ist übrigens auch für Anfänger zu meistern.


Warth/Schröcken ist ein sehr schneesicheres, preisgünstiges und schönes Schigebiet in Vorarlberg. Da es momentan permanent schneit ist der Saisonbeginn gesichert und es heißt "Schifahren..."

Tourismusbüro Warth
6767 Warth
Tel.: +43 5583 35150
Fax: +43 5583 35156
E-Mail: tbwarth@warth.at

Skilifte Warth
6767 Warth
Tel.: +43 5583 3601
Fax: +43 5583 3601-14

Skilifte Schröcken
6888 Schröcken
Tel.: +43 5583 4259
Fax: +43 5583 4259-229

Skilifte Warth
Bahnen u. Lifte geöffnet vom 09.00 Uhr bis 16.15 Uhr
Tel. +43(0)5583-3601-0

Skilifte Schröcken
Bahnen u. Lifte geöffnet von 08.45 bis 16.15 Uhr
Tel. +43(0)5583-4259-0

Der Ort Warth hat lediglich 186 Einwohner und ist uninteressant.
Die Schiregion hat jedoch einige Vorteile.

Zum einen die aktuelle Schneelage:
Schneehöhe Berg (in cm): 140 cm
Schneehöhe Tal (in cm): 100 cm
Neuschnee (in cm): 30 cm
Pistenqualität Berg: ausgezeichnet

zum anderen die Preise.

Die Schiregion hat diverse Tickets.
Die normale Tageskarte kostet 36,50 Euro für Erwachsene und 18,50 Euro für Kinder. Ab 11:00 geht der Preis auf 33 bzw. 16,50 Euro runter und wird dann alle halbe Stunde billiger. Ab 14:00 zahlt man nur noch 20 Euro - da ist freilich die beste Schifahrzeit schon lange vorbei.
Für Anfänger hat das Schigebiet mit einer Punktekarte ein sehr gutes Angebot. Eine 20-Punkte-Karte kostet 16 Euro und reicht für Anfänger, es gibt auch eine 40 Punkte Karte.
Man zahlt Punkte pro Fahrt, wer eben nicht schnell runtersaust sondern noch laaangsame Pflugbewegungen macht dem müsste die Punkte Karte genügen.

Das Schigebiet hat tolle Pisten für jeden Schwierigkeitsgrad.
Eine Besonderheit ist eine abgesperrte und abgesicherte Abfahrtsstrecke beim Kuchl-Lift, dort kann man seine Spitzengeschwindigkeit messen. Die Bestzeit liegt derzeit bei 82 km/h. Es gibt zudem einen Snowpark, ein Schi- Märchenland für die kleinsten Schifahrer (Übungslifte, Sprungschanzen) usw.
Die Preise in den Restaurants sind in Warth/Schröcken erschwinglich. Was die Abendunterhaltung betrifft ist Warth freilich zu Lech, Sölden oder St. Moritz etc nicht zu vergleichen. Warth setzt vor allem auf Tagestouristen.
Für diese bietet Warth alles - tolle Pisten, vernünftige Preise und Service wie Schischulen, Schiverleih usw.

Insgesamt also ein sehr gutes Schigebiet.

Daten:
Bergbahnen Diedamskopf
Halde 300
A-6886 Au-Schoppernau
Tel.:+43 5515/4110-0
Fax:+43 5515/4110-10
info@diedamskopf.at
www.diedamskopf.at

Betriebszeiten bei Fahrbetrieb
täglich: 08.45 - 16.15 Uhr
letzte Bergfahrt Talstation: 15.45 Uhr
letzte Bergfahrt Mittelstation: 16.00 Uhr

BEsonderheit:
Im Obergeschoss der Bergstation wurde ein Kinderland auf einer Fläche von über 300 m² eingerichtet. Hier können die Kinder unter Aufsicht spielen, während die Eltern dem Skivergnügen nachgehen oder das herrliche Panorama genießen.


Die Tageskarte macht für Erwachsene 34,50, für Senioren 31,80, für Junioren
30,70 und für Kinder 18,70 Euro.
Es gibt auch vergünstigte Halbtageskarten und Stundenkarten.

Schnee ist dieses Jahr wohl kein Problem :-)
Momentan schneit es ja wieder ohne Ende und der Saisonstart am Wochenende ist gesichert.

Der Diedamskopf ist aber nicht nur für Schifahrer sondern auch für Snowboarder einen Besuch wert. Der Sajas Forumpark - der beste Snowpark im Bregenzerwald lt. den Diedamskopf-Managern- lockt Snowboarder aus ganz Europa. Der Diedamskopf hat auch 2 km täglich präparierte Winterwanderwege für Winderwanderer.

In Au-Schoppernau ist freilich gar nichts los. Aber das Schigebiet ist auch vor allem auf Tagestouristen ausgerichtet.

Die Pisten sind spitze. Es gibt einige herausfordernde schwarze Pisten, die meisten Pisten sind aber rot oder blau - als Anfänger/Fortgeschrittene Pisten. Es ist für alle etwas dabei. Mir gefallen vor allem die Pisten no 4 und 5 die immer in der Sonne sind, sehr gemütlich und schön zu fahren sind -sowie die wenig befahrene 1 er Piste (die aber nichts für Anfänger ist)
Besonders toll ist das man am Diedamskopf nach Schneefall schöne Tiefschneepisten hat und es während der Woche relativ ruhig ist. Am Wochenende ist hingegen zumeist die Hölle los. Wer also mal freinehmen kann sollte unbedingt während der Woche schifahren. Kommen wir zum letzten Skigebiet:
Damüls

Damüls - Faschina Tourismus | Kirchdorf 138 | A-6884 Damüls | Tel. +43 (5510) 6200 | Fax +43 (5510) 549 | Email: info@damuels.at

Damüls ist ja das schneereichste Dorf der Welt. (zumindestens bekam das Dorf den Titel im Jahre 2006 zugesprochen)

Es hat also viel Schnee, 396 Einwohner und ein tolles Schigebiet.
Zudem hat Damüls 16 Höhenlanglaufloipen-Kilometer und 22,5 km Winterwanderwege.

Mit dem Skigebiet Damüls verbinde ich viele Erinnerungen. In diesem Skigebiet fanden meine Skiwochen als Schüler statt, brach ich mir ein Bein usw. :-)
Ich kenne Damüls aber auch als Langlaufgebiet. Einfach herrlich, sehr sonnig, schneesicher und gut präpariert. Für Langläufer eine klare 5 Sterne Empfehlung. Langlaufen in Damüls ist ein Erlebnis.

Für das kulinarische Wohl sorgen tatsächlich 19 Restaurants !

Damüls ist auch bei Snowboardern sehr beliebt - das ist aber eine Sportart mit der ich nie etwas anfangen konnte. Snowboarden ist zwar sehr leicht zu lernen aber für mich immer eine Kindersache geblieben sorry.
Wer da anderer Ansicht ist kann ja mal hier klicken http://www.snowparkdamuels.com/ und mir hoffentlich verzeihen.

Ich bin und bleibe Schifahrer.

Das Skigebiet ist mit 73 km markierten Pisten recht groß und hat 3 -6er Sesselbahnen, 2 -4er Sesselbahnen, 4 Doppelsesselbahnen, 1 Gratlift, 1 Schlepplift, 1 Übungslift, eine Bambinibahn und 2 Zauberteppiche
Die schönen breiten Pisten mit allen Schwierigkeitsgraden sind 1A.
Es ist für alle Schifahrer etwas dabei. Auch zu Damüls rate ich während der Woche zu kommen, auch hier ist am Wochenende recht viel los.
Insgesamt gefällt mir das Schigebiet Damüls sehr gut - vor allem da auch Damüls während der Woche nicht überlaufen ist.
Jedoch sind mir die Preise etwas zu teuer.
Die Preise sind etwas über dem Durchschnitt der Vorarlberger Skigebiete.
Die Tageskarte für Erwachsene macht 37,50 Euro ab 12:00 kostet sie 27,50 Euro. Die Kinderkarte kostet 21 Euro.
Damüls hat auch eine 2-Tageskarte um 68,5 Euro. Ab 12:00 Uhr kostet die Skikarte nur noch 27,50 Euro. Aber wie gesagt damit liegt Damüls über dem Durchschnitt und ich habe Skigebiete die näher liegen und billiger sind.

Erwähnenswert sind noch die 5 Tage Karten:
5 Tage Erwachsen ab 139,-
5 Tage Senioren 139,-
5 Tage Jugend 129,-
5 Tage Kinder 73,-

Nochmals ein Wort zu den Pisten - Anfänger, Fortgeschrittene und "Profis" werden auf ihre Kosten kommen. Damüls bietet für alle Schwierigkeitsgrade etwas.

Ein noch zu erwähnender Pluspunkt ist sicherlich die Naturrodelbahn Uga die mit 2,5 km sehr lang aber auch sehr anspruchsvoll ist.
Eine Bergfahrt mit dem sogenannten Uga Express bringt einen zum Ausgangspunkt der Rodelbahn Uga. Sie ist anspruchsvoll aber eine Fahrt wert. Die Bahn ist während des Tages mit jeder gültigen Liftkarte benutzbar, am Mittwoch und Freitag ist das geniale Nachtrodeln von 19:30 bis 21:30 Uhr. Letzteres ist definitiv ein Grund Damüls zu besuchen.

2. Sommertourismus:

2.1. Wien - dazu folgt noch ein ciao.de Bericht

2.2. Bodensee

Der große Vorteil des österreichischen Teiles am Bodensee ist dass unser Teil frei zugänglich ist. Man hat hier freien Zugang von Lochau bis Gaißau.
Mich stört auf der deutschen und schweizerischen Seite immer wieder wie hier Privatgrundstücke den Zugang verunmöglichen - sicher schön für diejenigen die ein Grundstück mit Seezugang haben aber unmöglich für die Allgemeinheit. Außerdem sind die Radwege bei uns direkt am See und in Deutschland sehe ich den See oftmals gar nicht wenn ich ihn umrunde. Dafür hat der deutsche Teil sehr schöne Inseln.

Noch etwas allgemeines - dank den Umweltschutzmaßnahmen in den 70er Jahren hat der Bodensee eine sehr gute Wasserqualität. Der Nachteil ist dass der Bodensee dadurch wieder zum nährstoffarmen Voralpensee (der er eigentlich auch war) wird und nun dadurch die Fische nicht so groß wie früher werden. Dem Badenden ist dies egal er kann sich erstklassiger Wasserqualität erfreuen.

Die erste Station von Deutschland aus ist Lochau. Eine Gemeinde mit eigenem Strandbad und einem sehr langen Seeufer - u.a. auch mit Beton verbaut. Das Strandbad dort besuche ich selten da es recht weit weg von mir ist aber es hat einen sehr guten Ruf und der allgemeine Strand von Lochau bis Bregenz, auch Pipeline genannt, ist sehr beliebt. Dieser Teil steht nicht unter Naturschutz und man kann ihn betreten, Grillen etc.
Es gibt noch ein Relikt aus früheren Zeiten, das Strandbad Mili das eigentlich nicht mehr ist als ein Holzhaus im See aber auch noch sehr beliebt ist.
Bregenz hat aber auch ein sehr großes Strandbad mit 2 großen Schwimmbecken, einer großen Rutsche, Springtürmen und einem Kinderbecken. Das Strandbad ist für mich unter den Strandbädern erste Wahl. Es hat mehrere schöne Seeufer und einen großen Sportbereich mit Beachvolleyballplatz, Tischtennistischen und Fußballplatz. Die Wiesen sind in sehr gepflegtem Zustand und dazu gibt es Holzliegen bei den Schwimmbecken. Es gibt ein Restaurant, Umkleidekabinen und viele Duschen. Ein perfektes Strandbad.

Dennoch zieht es mich immer wieder nach "Neu-Amerika". Das ist der nächste Teil vom Bodensee. Ein Naturschutzgebiet das zu Bregenz gehört. Hier gibt es größere Schilfgebiete die man nicht betreten darf (was auch gut so ist) aber dazwischen einige sehr schöne Strände. Es gibt hier auch mehrere Camping Plätze und dort darum einen sehr großen Rasen mit anschließendem Strand. Ich bevorzuge aber die Strände links davon. Der äußerste Strand von Bregenz bietet zwei Besonderheiten. Einen FKK Strand und eine Kiesinsel. Rechts von der Bucht ist FKK, gar nicht meins, und links ist die Kiesinsel die eher wenig besucht ist. Vor der Bucht zwischen FKK und Kiesinsel ist wieder eine große Rasenfläche (allerdings nicht gepflegt wie der Camping Platz) mit Kiosk. Die meisten Leute wollen halt in der Nähe des Kiosk bzw. auf dem Rasen liegen. Ich bevorzuge den Kies (tja jetzt weiß jeder wo ich im Sommer anzutreffen sein werde...). Bei niedrigem Seestand kann man von der Kiesinsel die eigentlich eine Kieshalbinsel ist auf eine Sandinsel schwimmen. Dort ankern ein paar Schiffe aber ansonsten ist die Insel unbesucht und genial. Feinster Sand, rechts der Bodensee, links die Bregenzer Ache die hier mündet. Ich mag den schönen Ausblick auf Lindau und den Pfänder (den Hausberg der Bregenzer), das klare Wasser und die relative Ruhe (vor allem während der Woche). Wenn man etwas länger bleibt kann man hier auch sehr schöne Sonnenuntergänge erleben. Eine klare Empfehlung :-)

Fotos gibt es hier :

http://www.ciao.de/Meine_7_schonsten_Url​aubsfotos _2007__Test_8357512

(unbedingt mal anklicken :-)

Dann kommt Hard. Hard hat auch ein Strandbad mit einer großen Rutsche, Schwimmbecken, Liegewiesen usw. ist aber viel kleiner als dass in Bregenz.
Zudem liegt es an einer Bucht die auch einen Hafen beherbergt und hat daher nicht die gleich hohe Wasserqualität wie das Bregenzer Strandbad. Sauberes Wasser gibts dort aber auch. Hard hat noch sehr viele wilde Strände die mir allerdings nicht so zusagen wie das Bregenzer Naturschutzgebiet. Dafür hat auch Hard einen Sandstrand der allerdings nur per Schiff zu erreichen ist da zuvor ein Naturschutzgebiet und ein Kiesabbaugebiet liegen.

Danach kommen Fußach und Gaißau. Fußach hat einen ganz neuen Strand (vor 2 Jahren - 2009 !) erhalten. Zuvor war der "Rohrspitz" in Fußach ein Sandstrandparadies dass durch den Rhein verschlammt wurde. Dadurch war der Strand wenig attraktiv - das hat der Betreiber des Seerestaurants in Fußach erkannt und auf eigene Kosten (!) einen eigenen Strand errichtet.
Hier gibt es auch einen Campingplatz.

Das ganze endet im Naturschutzgebiet Rheinholz, Gaißau, hier kann man auf den Wanderwegen eindrückliche Stimmungen eines intakten Auwaldes erleben. Zum Baden empfehle ich aber nach wie vor "Neu-Amerika" in Bregenz - ihr wisst jetzt ja wo ihr mich finden könnt :-)

natürlich gehören hier auch die Bregenzer Festspiele zu einem Besuch !

Kontakt:
Bregenzer Festspiele
Telefon +43 5574 407 6
http://www.bregenzerfestspiele.com

Ich besuchte viele Aufführungen ua. die Aufführung Tosca von Giacomo Puccini. Wieder sehr gut gemacht aber mit kleinen Fehlern (vor allem in der Übersetzung in die sich massig Fehler einschlichen). Dafür waren die Sänger erstklassig, die Symphoniker perfekt und das Bühnenbild eindrücklich.
Meine Lieblingsstücke in all den Jahren waren Der Fliegende Holländer, Porgy and Bess und Nabucco. Allesamt perfekte Aufführungen.
Mein Lieblingsbühnenbild war aber Ein Maskenball von Giuseppe Verdi als ein riesiges Skelett neben der Bühne aus dem See ragte. Sensationell.
Das Bühnenbild ist sowieso immer ein Highlight der Festspiele.

Musikalisch sind immer die Wiener Symphoniker ein Garant für höchste Qualität.

Dieses Jahr ist das Spiel auf dem See Andre Chenier. Im Zentrum von André Chénier steht der gleichnamige französische Dichter, eine historische Figur, die in den Wirren der französischen Revolution vom glühenden Anhänger zum erbarmungslos Verfolgten wird und am Ende selbst auf der Guillotine endet.

Der Komponist ließ historische Tänze und Märsche aus der Zeit vor der Französischen Revolution genauso in seine Musik einfließen wie bekannte Revolutions­Klänge, darunter das „Ça ira“ und die „Marseillaise“. Sie stehen neben bewegenden Arien und mitreißenden Duetten, die der Oper ihren einzigartigen Charakter verleihen.
Dazu zitiere ich Intendant David Pountney:
"Es ist, als sei André Chénier nur für die Bregenzer Seebühne komponiert worden. Diese Oper bietet die perfekte Mischung für diesen Ort: Eine packende Handlung und vier starke Charaktere, gefangen zwischen den Exzessen des Ancien Régime und dem Terror der französischen Revolution. Da sind André Chénier, der idealistische Poet, und sein Gegenspieler Carlo Gérard, einst Diener und nun revolutionärer Rädelsführer. Und da ist die junge Adelige Maddalena, die auf der Flucht vor den Aufständischen ist, unterstützt von ihrem Dienstmädchen, die sich als Prostituierte verdingt, um ihrer Herrin den Lebensunterhalt zu ermöglichen. Giordanos Musik ist Verismo allererster Güte und treibt den hoch spannenden Plot mit atemberaubender Geschwindigkeit voran."

Dazu gibt es Orchesterkonzerte, Kusntausstellungen und Operetten. Man kann auch an einer Gratis-Führung teilnehmen.
Bregenz ist in der Zeit der Festspiele (20.7.2011 bis 23.8.2011) eine Kulturmetropole.

Die Preise der Festspiele finde ich in Ordnung. Bei der Hausoper sind die Preise zwischen 40 (Sitzplätze der Marke ich hör nur was aber sehen kann ich hinter der Säule nix), 65 (gute Sitzplätze) und 95 Euro (beste Sitzplätze)
Bei der Seebühne zwischen 48 (akzeptable Plätze) und 288 Euro (Luxus Lounge), gute Karten gibt es schon um 70 Euro.

Ein Besuch in Österreich lohnt sich - wenn auch sicher nicht überall. Es gibt auch in Österreich sterbenslangweilige, uninteressante Gegenden aber interessante Städte (Wien, Salzburg), großartige Skigebiete, Seen und nette Menschen (die Österreicher welche die deutschen Touristen nicht zu schätzen wissen - Ausnahme so Typen wie auf dem youtube Video - sind ziemlich verblö...)

Fazit: ganz objektive 5 Sterne, der Bericht wird noch erweitert :-)

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Bodenseefoto - Bregenz
von templerthomas templerthomas
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  • BeautyBox 28.03.2012 12:28
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh :)

  • t.schlumpf 14.11.2011 09:47
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Danke für deine Geduld ;o)

  • Perserkatze1 08.10.2011 05:07
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    *ggg* Hört bei dir Österreich nach dem Arlberg auf? ;-) Aber du hast ja gottlob Wien im vorletzten Satz erwähnt. LG und schönes WE, Margit

  • Fanatico 29.09.2011 23:12
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • AnneShirley22 31.08.2011 19:53
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh

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