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Der Bahnhof Osnabrück nach dem Umbau
Pro es gibt einige neue Läden
Kontra einige Läden, z.B. Lottostelle, sind weg
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Sehenswürdigkeiten | |
| Sicherheit | |
| Gastfreundlichkeit |
Moin und Schalom,
der Osnabrücker Hauptbahnhof ist ein Keuzungsbahnhof. Das heißt, in der oberen Etage fahren die Züge der Richtung Münster-Bremen; in der unteren die der Richtung Rheine-Kirchlengern. Wobei es Möglichkeiten für Züge gibt, vor Einfahrt in den Osnabrücker Hauptbahnhof in einem weiten Bogen die Ebene zu wechseln, so dass auch Direktzüge Münster-Berlin und (wenn auch nur einmal am Samstag hin, Sonntags zurück) ein Direktzug Münster-Wilhelmshaven verkehren kann.
Regionalbahnen:
oberer Bahnhof:
Osnabrück-Münster (DB, ab Fahrplanwechsel Dez 2006 vermutlich Westfalenbahn)
Osnabrück-Halle i.Westfalen-Bielefeld (NWB)
Intercities:
oben: Hamburg-Osnabrück-Münster-dortmund-Köln und evtl weiter, teils als ICE;
unten: Amsterdam Flughafen Schipohl - Osnabrück - Hannover - Berlin; einer am Tag fährt ab Münster statt Niederlande.
Innenstadtlage: Der Bahnhof ist relativ innenstadtnah; ein ganz klein wenig näher ist allerdings der Hasetor-Bahnhof. aber, in weniger als 13 Minuten seid Ihr auch hier zu Innenstadt gelaufen.
Telephon/Briefkasten: Es gibt einige Telephonzellen und einen Briefksten; zudem ist das Postamt gleich vor dem BahnhofTücken beim Umsteigen: Vorsicht beim Umsteigen, denn wenn Ihr von den oberen Bahnsteigen 1 - 5 die Treppe mit der Bezeichnung Gleis 11/12 oder Gleis 13/14 nehmt, kommt Ihr tatsächlich nur zu den geannten Gleisen; der Ausgang führt über eine andere Treppe. Leider sind einige Anschlusszeiten katastrophal; so wartet mensch auf den Anschlussregionalexpress Richtung Bremen aus Münster kommend 50 Minuten (außer zu den wenigen Zeiten, wo die TeutoBahn MS-Osnabrück auf 30 Minuten verdichtet wurde) und der Anschluss Richtung Halle i. Westfalen ist auch gerade weg nach Ankunft des Zuges aucs Münstern. Dafür klappt es hier immerhin umgekehrt relativ gut; zwar reichen 3 Minuten nominell nicht, aber in Wirklichkeit bei wenigem Gepäck doch.
Anschluss an den Busverkehr: Nicht so gut. Die meisten Regionalbusse fahren ab Neumarkt respektive Johannisstraße. Wobei es dann empfehlenswerter ist, dorthin zu laufen als zu fahren; besodners wenn der Regionalbus von der Johannisstraße aus fährt (wo die Haltestelle auch Neumarkt heißt, aber vom eigentlichen Neumarkt etwas entfernt ist, so dass ein Umsteigen zwischen Neumarkt Haupthaltestellen und Neumarkt, Abfahrtsstelle Johannisstraße auch nicht viel weniger Lauferei bedeutet als gleich vom Bahnhof zur Johannisstraße zu laufen (vor allem, wenn mensch den kürzesten Weg kennt).. Auch Stadtbusse fahren den Hbf nur teilweise an; dorthin ist allerdings ein Umstieg am Neumarkt leichter möglich, da sie alle die Haupthaltestelle anfahren.Reiseschalter: Gibt es gleich zwei Stück, einmal von der Deutschen bahn und dann von der NordWestBahn. Ih könnt an beiden Schaltern jedes Ticket kaufen; meistens ist es bei der DB voller; dafür hat sie länger (teilweise bis 21.00 uhr ) und früher (teilweise ab 07 - was immer noch recht spät ist; zumindest bei Fernreisen gehöre ich z.B. nicht zu den Langschläfern ). Außerdem gibt es mehrere Automaten - und wie immer die Schwierigkeit, dass eine Fahrradkarte über 100 km nur zu wenigen Zielen kaufbar ist. jetzt kostet eine Fahrradkarte egal wohin imme rgleich viel, so dass es ja eigentlich egal ist, was als Ziel draufsteht; da dieser Gedanke aber nicht immer vom Schaffner /der Schaffnerin geteilt wird (meistens wird der Hinweis, dass das gewünschte Ziel nicht lösbar war und mensch somit einen aufgeführten Ort halbwegs in der Richtung genommen hat, aber akzeptiert),a ber halt nicht immer, bietet sich in Osnabrück die Lösung an, am Automaten der Nordwestbahn die Fahrradkarte zu lösen. Denn sie ist in der Lage die Tasten "Fahrradkarte Nahverkehr" und "Fahrradkarte Fernverkehr" ohne konkrete Zielangabe aufzuführen. Wobei Nahverkehr im Falle der Fahrradmitnahme lediglich Beschränkung auf Züge des Nahverkehrs ohne Entfernungsbegrenzung bedeutet. Fahrradkarten sind in allen Zügen gülig, egal, ob sie bei der NWB oder DB erkauft wurden...
Geschäfte: Hier hat sich im Zuge von Umbaumaßnahmen einiges getan. Auf dem uteren Bahnsteig findet sich weiterhin nur ein kleiner Imbiss. In der Eingangshalle finden sich eine große Buchhandlung, welchjene auch Getränke verkauft sowie zwei Bäckereistände mit leicht unterschiedlichen Angeboten. Ganz besonders ist aber der große Verkaufsautomat. Lebensmittel, Getränke, Köperpflegemittel zu bezogen auf das im Bahnhof übliche eher günstigen Preisen. Und recht gut bestückt; wer möchte, findet dort durchaus was zum Mittagessen und Müsli sowie viele Süßigkeiten und mehrere sorten Mineralwasser. Verschwunden ist im Zuge der Umbaumaßnahmen jedoch die Lottostelle und der tabakshop (letzeres macht auch keinen besonderen Sinn, da die DB Regionalbahn sowohl für Niedersachsen als auch für Westfalen das Rauchen in allen Zügen abgeschafft hat). Dann gibt es noch eine Spielothek....Parken: Für Autos gibt es ein Parkhaus. Fahrräder können auf dem Vorplatz bis zu vier Wochen angeschlsosen werden, aber leider nicht überdacht (wobei ich mich frage, wie vier Wochen konrolliert werden...) Zudem gibt es eine gebührenpflichtige Radstation.
Toiletten: Sind da und sauber, aber sie kosten 60 Cents. Tipp: Der Zug nach Münster befindet sich meistens bereits nach Ankunft aus Münstern im Gleis und das sind bis zur Rückfahrt etwa eine halbe Stunde (Außer natürlich bei seltenem Austausch). Mindestens eine der Toiletten darauf (selten auch alle drei) hat einen geschlossenen Abwasserlauf und kann auch im Bahnhof bentuzt werden; die Züge der Nordwestbahn sind etwa 10 Minuten vor Abfahrt da....Allgemeine Sauberkeit: Sie ist vorhanden.
Sicherheit: Ja, der Bahnhof macht einen sehr sicheren Eindruck und das , obwohl die Polizeipräsenz (wenn nicht gerade Preußen Münster beim VFL Osnabrück gespielt hat) sehr zurückhaltend ist..Natürlich empfehle ich diesen Bahnhof, wie ich das Bahnfahren generell empfehle.. Gute Reise
Zum Thema Sehenswürigkeiten: Eigentlich bei Bahnhöfen unsin,a ber der Bahnhof ist schon eine Sehensürdigkeit als kreuzugnsbahnof. und die Hasebrücke (Die Hase sit der durch Osnabrück fließende Fluss) ist schön..
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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Janet74de 05.12.2006 08:07
Fredericke07 24.03.2006 17:39
kleene83 20.01.2006 00:06
Kicki20 15.01.2006 22:44
schöner bericht von dir.grüße mario