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OREGON: NATURE CALLS !
Pro Gigantisches Naturerlebnis, Erholung und Abenteuer pur !
Kontra Langer Flug
Hallo Community !
In Teil IV meines USA Reiseberichts werde ich mich jetzt meinem Hauptziel, Oregon widmen.Oregon, der Staat im Nordwesten der USA, im Süden an California, im Westen an den Pazifik, im Norden an Washington State und im Osten an Idaho grenzend, hat es geschafft, mich für 5 Wochen in seinen Bann zu ziehen und auf zahlreiche Reisen kreuz und quer durch Oregon einen recht kompletten Eindruck zu vermitteln, sodass ich mich schon fast als „Oregano“ fühle.
Während des 5 wöchigen Austausches in die südlichste Stadt Oregons, Brookings, hatte ich so eine großartige Gelegenheit, wirklich am Leben in der Community teilzunehmen und mich nicht als Außenseiter oder Tourist zu fühlen.Hier will ich nun einige Eindrücke aus dem wunderschönen Oregon, besonderst der „America’s Wild Rivers Coast“, an der ich gewohnt habe, die leider nicht als Kategorie bei Ciao angenommen wurde, dem Highway 101 ( sprich: one-oh-one), des Gebietes Portland, wozu es aber noch einen extra Bericht geben wird, sowie die Küste Oregons und Nordkaliforniens, Zentral, Süd- und Nord Oregon wiedergeben.
1. Anreise/Fakten
2. Geschichte
3. Mein Oregon
4. America’s Wild Rivers Coast
5. Der Highway 101
6. Höhepunkte/ Quer druch’s Land
7. Fazit
1. ANREISE / FAKTEN:
Oregon ist heute problemlos auch von Deutschland zu erreichen.Oregon, das sind 96000 Quadratmeilen Fläche, was flächenmäßig den zehntgrößten US –Bundesstaat darstellt, auf der allerdings nur knapp 3 Mio. Menschen wohnen.
Oregons Wappentier, der Bieber, verhilft Oregon auch zu dem Name „The Beaver State“,
ganz zum Ärger der nicht „Beaver“ Fans, eine der beiden großen Football Teams Oregons.
Immer wenn es um die „Beavers“ oder „Ducks“ geht, sollte man sich am besten mit Kommentaren zurückhalten, jedenfalls ist fast jeder Bewohner Oregons eingefleischter Fan einer der beiden Teams.
Die Hauptstadt Oregons ist das größenmäßig eher bescheidene Salem.
Mit Abstand größte Stadt, eine sehr sehenswerte Metropole ist Portland, mit ca. 1,7 Mio. Einwohnern, die einen guten Kontrast zum sonst sehr beschaulichen und ländlichen Oregon bietet.
Oregon ist einer der wohl zuerst mehr oder weniger entdeckten Bundesstaaten der USA.
Schon 1579 betrat ein Mann aus der „Alten Welt“ den Boden Oregons, zu einer Zeit, als Amerika noch praktisch von Europa unentdeckt war und noch keine weißen Siedler durch das Land streiften.
Der Mann, der der englische Admiral Sir Francis Drake, hatte damit das heutige Oregon erstmals als Europäer betreten.
Die ersten Siedlungen entstanden jedoch lange Zeit später, nämlich 1834, und erst als Oregon vom Landweg her entdeckt wurde, bildete sich ein Strom von Menschen, unter dem Namen des berühmten Oregon Trails, wobei ab 1834 hunderttausende von Independence nach Oregon wanderten.
Der nächste Schub kam dann in den 60ern des Jahrhunderts 1800.
Durch den allgemeinen Goldrausch im Westen, von dem auch Oregon nicht verschont blieb, nahm die Zahl der Zuwanderer noch mal erheblich zu.
Allerdings verlief der Ansturm der Siedler weit wesentlich weniger dramatisch wie im benachbarten Kalifornien, was auch am vergleich der Bevölkerungszahlen deutlich wird.
Dadurch hat sich Oregon seinen natürlichen, wilden Charakter bewahren können.
Traumhafte Ansichten auf Redwoodwälder, Flüsse, Seen und Wiesen, soweit das Auge reicht, ohne einen einzigen Menschen oder ein Haus zu erblicken, sind in Oregon noch keine Seltenheit geworden.
Heute ist die Geschichte Oregons lokal sehr verschieden, da manche Teile noch heute von Indianern geprägt sind, andere vom Fischfang, vom Tourismus (wohlgemerkt KEIN Massentourismus, mehr individuelle Naturfreunde, Abenteurer oder Lebenskünstler),
von der Holzwirtschaft, Industrie usw.
In Oregon ist also fast alles zu finden, nur das fast überall die Natur scheinbar über die Menschen herrscht und nicht umkehrt, wie es oft versucht wird in vielen Gegenden der USA.
Allgemein ist nach zu sagen, dass die bebende Erde auch ein Teil der Geschichte ist.
Durch die dünne Besiedlung könnten größere Opfer bisher glücklicherweise vermieden werden, jedoch, insbesondere im Süden Oregons, an der Küste, ist das Land von Erdbeben geprägt und darauf auch eingestellt.
Man nimmt diese Gefahr, wie eigentlich alles hier, mit einer Gelassenheit entgegen, die typisch für die Menschen hier ist.
Mein Oregon, dass sind vor allem die Dinge, die ich besonders in meinem Herzen behalten habe, einige davon gehören sicherlich zu den Höhepunkten Oregons, andere sind individuell geprägt und der Öffentlichkeit unbekannt.
Insgesamt habe ich auf meiner 5-wöchjigen Oregon Tour ca. 3000 Miles abgespult, natürlich meist im Auto, habe den Highway 101, sicherlich eine der Traumstraßen dieser Welt von San Francisco bis in den Norden Oregons befahren (natürlich nicht selbst am Steuer), auf der Interstate 5 von Süd bis Nordoregon gefahren und kreuz und quer durchs Land.
Stationen/Ziele waren: Brookings, my Hometown, die Küste hoch bis Newport,
Grants Pass, Roseburg, Medford, Crater Lake National Park, Eugene, Salem, Portland/ Portland Area, Corvallis, Mt. Hood, quer durch den Willamette National Forest, Klamath Falls und viele kleine Städtchen irgendwo mittendrin, in denen dies oder jenes zu erledigen war.
Auch als sehr positiv erlebt habe ich die Menschen, so wurde ich niemals abweisend behandelte, fast jeder, den ich traf lud mich gleich nach Hause ein.
Diese Freundlichkeit und Herzlichkeit ist einfach eine tolle Erfahrung, man fühlt sich wesentlich mehr als Teil der Gesellschaft als in Deutschland.
Der Zusammenhalt der Menschen ist eine andere Sache, die ich hier sehr vermisse.
In einer kleinen Stadt ist die Bevölkerung zusammengeschweißt, man hilft sich gegenseitig viel mehr, unterstützt sich, auch die freiwillige Arbeit ist grandios.
So gibt es praktisch in jedem Job auch Freiwillige die den Dienst umsonst tun, praktisch jeder hat eine freiwillige Aufgabe, der er mit Spaß und Stolz bewältigt, was insgesamt natürlich zu einer Verbesserung der Situation beiträgt.
Stolz merkt man natürlich überall sofort, den auf zahlreiche Einladungen nach Hause folgt eine Präsentation des eigenen Rennwagens, Oldtimers, Sammlung, Hauses etc.
Jedoch würde ich das nicht als Protzerei betrachten, außerdem herrscht eine unglaubliche Großzügigkeit, jeder möchte gerne etwas abgeben, selbst wenn er wenig besitzt.
Zu mein Oregon zählt auch die BHHS, die Brookings Harbor High School, dessen Fußballmannschaft ich angehörte und natürlich auch einige Erwartungen an den Fußball Meister aus dem fernen Deutschland gestellt wurden, die ich nur teilweise erfüllen konnte.
Doch jeder wollte wissen wie die Deutschen Fußball spielen und was sie als Amerikaner
noch lernen müssen und besser machen sollten.
Die High School war für mich ein sehr interessantes Erlebnis, existieren doch so viele Klischees über die legendären High Schools in Deutschland.
Einige von ihnen sind wahr, Stichwort Pool Parties, Sportsgeist und Teams, Locker (Spinte)
Leistungsanforderungen in der Schule usw.
Jedoch nicht alle: So habe ich die meisten gleichaltrigen dort als kindisch und absolut
zurückhaltend erlebt, zumindest was Mädels angeht, so sind die meisten doch totale Weicheier und würden sich lieber eine Schlucht hinabstürzen als ein Mädel anzusprechen.
Natürlich gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Einen gesonderten Absatz möchte ich der Region geben, die sich America’s Wild Rivers Coast nennt.
Leider hat Ciao dieses Gebiet, das wohl weltweit zu den atemberaubensten Natursehenswürdigkeiten gehört, nicht als Kategorie akzeptiert, wahrscheinlich weil der Name noch nicht lange existiert und die Region unter diesem nicht sehr bekannt ist.
Die America’s Wild Rivers Coast liegt ganz im Süden Oregons an der Küste und erstreckt sich über 101 Meilen entlang des Highway 101 von Crescent
City in Nordkalifornien bis nach Port Orford in Oregon.
Im Herzen dieser liegt auch Brookings, wo ich die meiste Zeit meines Aufenthaltes verbracht habe.
Die AMERICA’S WILD RIVERS COAST zeichnet sich hauptsächlich durch ihre Küste aus. Lange, feine Sandstrände, Dünenlandschaften, Redwoodbäume und natürlich die wild rivers, die mehr oder weniger wilden Flüsse, die sich alle hier den Pazifischen Ozean ergießen.
Sie lockt mit zahlreichen State Parks, kleineren geschützten Gebieten, von denen aus man eine unglaublich Aussicht auf das Meer, mit seinen oftmals herausragenden,
schroffen Felsen, auf denen sich Vogelkolonien befinden, hat.
Teilweise sind diese durchspült, sodass sich Tunnel in den Klippenfelsen gebildet haben, durch die das Wasser hindurchströmt.
Die Landschaft entlang den zahlreichen Flüssen ist herrlich, teilweise bewaldet, teilweise führen die Flüsse durch tiefe, beeindruckende Canyons.
Sie sind voll mit Lachsen, weshalb hier nicht wenige Hobbyfischer ihr Glück versuchen.
Fischen ist jedermann erlaubt, nur ein Ticket muss gekauft werden.
Die Flüsse bieten außerdem Gelegenheit für Jetboot Touren von Gold Beach aus,
die zwischen 50 und 104 Meilen lang sind und neben Beobachtungen von wilden Bären aus nächster Nähe vom Fluss aus, sowie Elchen, Adler usw. auch jede menge Spaß machen indem
man mit highspeed übers Wasser donnert und dabei herrlich nass wird.
Campingplätze und günstige Motels gibt es in jedem Ort zu dutzenden, sodass der Aufenthalt vergleichsweise günstig ist und Natur und Abenteuer pur bietet.
Auch sind bis jetzt recht wenige Touristen unterwegs, man kann die Beschaulichkeit und die fast wilde Natur ungestört genießen.
Messentourismus findet hier nicht statt, ein Grund ist das zu kühle Meer, in dem zwar ein paar Surfer unterwegs sind, aber ohne Neoprenanzug schwimmen nur sehr begrenzt möglich ist.
In den Flüssen hingegen ist an vielen Stellen baden bei angenehmen Temperaturen an tollen Uferstränden möglich.
Surf- und Badezubehör gibt es natürlich überall zu kaufen und zu leihen.
Wenn jemand mal dort hinkommen sollte, vielleicht auf einer Reise von Kalifornien hoch bis Kanada auf dem Highway 101, ein oder mehrere Stopps lohnen sich, besonderst in den Städtchen Brookings, welches in die Berge gebaut wurde und über einen faszinierenden Golfplatz verfügt (auch für mich als Nichtgolfer) und Gold Beach.
5. DER HIGHWAY 101
Was ist schon eine Sehenswürdigkeit, die man sich ansieht, ein Foto macht und schnurstracks wieder wegmarschiert.Er ist sicherlich die beste Wahl, wenn man eine der traumhaftesten und abwechslungsreichen Küsten der Welt entdecken will, die US Westküste.
Der Highway 101 führt überwiegend direkt an der Küste entlang, in manchen Teilen Kaliforniens allerdings einige Meilen durch das ebenso traumhafte Hinterland.
Für Küstenfanatiker empfiehlt es sich, im südlicheren Kalifornien auf den Highway 1 zu wechseln, der in einigen Abschnitten hier direkt am Meer entlangführt während der 101 ein paar Meilen Abstand lässt.
Allerdings ist der 101 durchaus ebenso traumhaft im Hinterland, hier führt er teilweise an den größten Redwoods der Erde vorbei, außerdem
an zahlreichen Campingplätzen, auf denen man günstig und manchmal umsonst
direkt unter den Giganten übernachten kann.
Los geht die Reise von South San Francisco nach Brookings, der südlichste Ort Oregons und einige Tage später von Brookings in die Nähe von Newport, was im etwas nördlichen Teil Oregons liegt.
Die Gesamtstrecke beträgt ungefähr 600 Meilen, das sind knapp 1000 Kilometer.
Einzelne Autos sind zu sehen, Camper überall, Eureka wir kommen!
Eureka, die nächste größere Stadt in Nordkalifornien, zeigt sich großstädtisch und wuselig.
Zeit für ein Cheeseburger, French Fries und eine große Coke zum mitnehmen.
Noch kurz ins Shopping Center, nun aber weiter.
Der Sonnenuntergang über dem Pazifik, was für ein Bild !
Traumhafte Sandstrände, nach 40 Grad im Schatten nun erträglich Temperaturen um 20 Grad, Wind, herrlich!
Redwoods plötzlich überall wohin man sieht!
Nun sind wir in dem Gebiet, wo die meisten, höchsten und spektakulärsten Redwoods der Welt stehen.
Rund um Eureka beginnt California’s Redwood Coast.
State Parks (kleine Nationalparks, aber vom Regierungsbezirk benannt) überall.
Camping, Camper und doch Idylle, stille, wohin man auch schaut.
Traumhafte Küste, riesige Bäume und Täler ohne Menschenseele.
Das ist Nordkalifornien.
Auf dem Weg nach Crescend City State Parks überall.
Abgeschiedene Täler, meilenweit nur Redwoods und eine nun kurvige Straße, entlang auf hohen Klippen, in Abgründe schauend, ein Meer aus Bäumen und ein Meer aus Wasser erblicken.
Ist das die Realität ?
Oder ein Märchenland ?
Fiktion oder Wirklichkeit ?
Ich kann nur sagen: Es ist da!
Ein Wechsel zwischen Wald und Meer, Buchten ohne Menschenseele, und der rötlich gefärbte Horizont mit der schon halb im Pazifik versunkenen Sonne, ein Traum.
Crescend City, ein gewöhnliches kleines Städtchen, aber mit Flugverbindung nach San Francisco, wird schnell hinter sich gelassen.
Noch ein paar Meilen bis zur Grenze und wir sind da !
In meinem neuen Zuhause.
Mit den letzten Strahlen des Sonnenlicht zeigt sich California noch mal von seiner schönsten Seite.
Da, der weiße Strich !
Die Grenze.
Eine Station, die aussieht wie ein Grenzhäuschen.
Aber nur zur Lebensmittelkontrolle.
Das Schild ist der Überbringer der freudigen Nachricht: „Welcome to Oregon“
Nun geht es ein Stückchen vom Meer weg, noch ein paar Meilen bis Coos Bay
und North Bend.
die beiden Städte haben eine große Holzindustrie, die allerdings immer mehr schrumpft.
mittlerweile scheint das gigantische Casino, das von Indianern betrieben wird, Haupteinnahmequelle der Stadt zu sein.
Einige gute Kontakte
verbinden mich mit dieser eigentlich langweiligen Stadt, jedoch war ich bestimmt so sieben oder acht mal dort.
Das Jugendzentrum ist das Beste, was ich je gesehne habe.
Über eine Brücke, die der Golden Gate in ihrer Schönheit Konkurrenz macht,
geht es schließlich in die Oregon Dunes.
Über 100 Meter hohe Sanddünen, die auf der einen Seite zum Strand führen, sind frei begeh-und befahrbar.
Überall gibt es Dune Buggys zu mieten.
Mit diesen Teilen geht’s es im rasenden Tempo über die Sanddünen.
Ein Funsport der Extraklasse, ökologisch leider sicherlich sehr bedenklich und auch nicht
ungefährlich, da man kaum Sicht hat aber mit bis zu 80 km/h über den Sand brettert.
Gegen Abend werden die Dünen aber zum Ort der Ruhe und Beschaulichkeit.
Nun führt die Highwaytrasse, die inzwischen meistens sehr schmal und kurvig geworden ist,
wieder direkt ans Meer.
Cape Perpetuna ist der nächste Stopp.
Der höchste Punkt an Oregons Küste ist mit seine 250 Metern ein guter Ausgangspunkt für tolle Wanderwege rings herum.
Die hohen Klippen beeindrucken doch sehr.
Natürlich gibt es ein Infozentrum mit Informationen für Abenteuertouren rings herum usw.
Alles in allem ist der Highway 101 besonderst für Camper oder Menschen mit RV’s (Wohnmobilen) interessant, er bietet unzählbar viele traumhafte (und günstige)
Campingmöglichkeiten, ausreichen Tankstellen und Geschäfte in den Ortschaften an der Küste mit fairen Preisen.
Außerdem wimmelt es entlang des Highways von (meist privaten) Vergnügungsattraktionen, Museen, Souvenir Shops usw.
6. HÖHEPUNKTE / QUER DURCH’S LAND
Nachdem ich ja schon die Höhepunkte Highway 101 und die America’s Wild Rivers Coast angesprochen habe, und einmal quer durch Oregon (zumindest an der Küste entlang) gefahren bin, möchte ich jetzt in einer Kurzform noch weiter Highlights von Oregon schildern,CRATER LAKE:
Der Crater Lake National Park ist der einzige Nationalpark Oregons.PORTLAND:
Portland ist mit gut 1,7 Mio. Einwohnern die größte Stadt Oregons.EUGENE:
In Eugene ist ein Kult geboren worden.Auch quer durch’s Land fahren lohnt sich !
So wird man immer wieder klare, tiefblau Flüsse, Elche, Wälder und Seen zu Gesicht bekommen,
die einem die Sprache verschlagen.
Oregon ist der Traum eines jeden Fans von Natur in allen Variationen.
Nur eines ist Oregon nicht: Hektisch !
Nun aber zum Fazit dieses, zugegeben sehr ausführlichen Berichtes.
An jeden, der so lange durchgehalten hat, ein dickes Lob !
An alle, die ein paar Passagen übersprungen haben: Auch in Ordnung,
es fällt schwer bei einem Monsterbericht wie diesem.
Ich hoffe, es ist mir gelungen, einige von euch in meinen Bann zu ziehen, und in allererster Linie natürlich in den Bann Oregons.
Ich denke, wie schön Oregon wirklich ist, lässt sich nur in Oregon selbst sehen.
Aber ich habe noch niemals derart viel in einem Bericht geschrieben.
Ich denke, dass zeigt, wie Oregon mich gepackt hat !
Als Schlusswort möchte ich nur noch sagen, dass Oregon eine Reise
wert ist, vor allem für die, die die wohl grenzenlose Freiheit natürlich und hautnah erleben möchten.
Ich freue mich über eure Bewertungen und Kommentare!
Euer Tom-Travel
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nicostumpf 21.12.2003 17:27
schneeweisschen 13.12.2003 17:06
Habe vorhin gerade in einer Fachzeitschrift für Reiseverkehr einen ausführlichen Bericht über Oregon gelesen. Wie passend, dass ich jetzt zufällig auch noch auf deinen begeisternden Bericht gestoßen bin. Liebe Grüße Schneeweisschen
hubbie 13.12.2003 12:21
....osten natürlich
hubbie 13.12.2003 12:09
Alt-Oregonian grüßt Jung-Oregonian! War seit meinem Stipendienjahr 1968/69 schon mehrmals drüben und kann dir auch den fast menschenleeren wüstenartigen Südwesten ans Herz legen.....übrigens habe ich damals an der Medford Senior High einen Club gegründet, mit einem Legionär aus HH und einem Türken! Daneben habe ich offizielle College-Spiele gegen Honorar gepfiffen!
orgeon ist wirklich schön. ich war dort letztes jahr. ein schöner bericht! =)