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Detailbewertung
| Anzahl der Attraktionen: | |
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| Attraktivität der Anlage: | |
| Eintrittspreise (Erwachsene): | |
| Behindertenfreundlichkeit | |
| Platzarchitektur: | |
| Kinderfreundlichkeit: | |
| Geeignet für: | Tier-Fans |
In unserem Frankreich-Urlaub hatten wir die Gelegenheit, das
In unserem Ferienhaus lag ein Prospekt vom Océanopolis. Und obwohl er nur in Französisch war und sich meine Kenntnisse dieser Sprache auf einem eher geringen Niveau bewegen, sprachen mich doch die Bilder von riesigen Aquarien, Pinguinen, Robben und exotischen Fischen an. Und so viel Französisch konnte ich dann doch, um zu verstehen, dass es sich beim Océanopolis um ein großes Meeres-Aquarium handelt, welches das Leben in den Weltmeeren anschaulich darstellt.
Eine genaue Wegbeschreibung kann ich an dieser Stelle leider nicht geben. Die Adresse des Océanopolis gab ich ins Navi ein und es führte uns unter mehrmaligem Abbiegen und durch eine Menge Kreisverkehre durch Brest auf den riesigen Parkplatz des Meeresaquariums. Alles was ich zur Lage sagen kann, ist das das Océanopolis am östlichen Stadtrand in unmittelbarer Nähe des Yachthafens liegt.Vom Parkplatz aus ist der Weg bis zum Eingang gut beschildert, so dass man ohne Probleme hinfindet.
Die Dame an der Kasse bemerkte schnell, dass wir nicht gut französisch sprachen und fragte, ob uns englisch lieber wäre. Als ich das bejahte, erklärte sie uns in sehr gutem englisch alles Wichtige: wo der Eingang ist, wo der Rundgang beginnt, das es kein Problem ist, mit Kreditkarte zu bezahlen, das der Prospekt einen Plan der verschiedenen Pavillons enthält, dass es für 5 Euro eine Informationsbroschüre zu kaufen gibt, dass die Eintrittskarten den ganzen Tag gültig sind usw.Wir bezahlten pro Person 16,90 Euro (Erwachsener) und schon konnte unsere Reise durch die Weltmeere losgehen. Das Océanopolis ist in vier Pavillons aufgeteilt:
Also von der Verständigung her hatte ich dort keine größeren Probleme. Ohnehin gehe ich ja nicht vorrangig zum lesen in ein Aquarium.
Neben den Aquarien hingen immer kleine Schilder, die die Küste der Bretagne schematisch darstellten und den Teil, der in dem betreffenden Aquarium nachempfunden wurde, farbig markierte. So hatte man eine ungefähre Vorstellung, in welcher Tiefe und wie weit von der Küste die Fische vorkommen.Besonderes Highlight des Bretagne-Pavillons war für das Robben-Becken. Man kann dort den Robben unter Wasser zuschauen. Zur Bequemlichkeit der Besucher sind vor vielen Aquarien Bänke aufgestellt worden. So haben wir uns also vor das Robbenbecken gesetzt und eine Weile zugesehen, wie die Robben munter herum schwammen.
Nach einem Besuch im großen Souveniershop des Océanopolis begaben wir uns in den nächsten Pavillon:Nach dem Film ging es weiter zum Pinguin-Becken. Man kann die Pinguine sowohl an Land als auch unter Wasser beobachten und ich habe das erste Mal „life“ einen Pinguin durchs Wasser fegen und springen gesehen. Ich hätte nie gedacht, dass diese putzigen Frackträger unter Wasser eine derartige Geschwindigkeit erreichen können. Wir verbrachten eine ganze weile damit, vor dem Pinguin-Becken zu sitzen und den süßen Tieren zuzusehen.
Am Schluss ging es noch an einem ausgestopften Eisbären vorbei und unser Rundgang war beendet.Ich bin nun kein Experte darin, zu beurteilen, ob die Tiere wirklich 100% artgerecht gehalten werden und man kann das Thema „Tiere in Gefangenschaft“ prinzipiell sehr kontrovers diskutieren, was ich an dieser Stelle aber nicht tun möchte. Mein Eindruck war auf jeden Fall, dass man im Océanopolis sehr viel Mühe und auch Geld investiert hat, die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu halten und zu zeigen. Die Aquarien bieten sehr viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere. Auch der Umstand dass mindestens zwei Schulklassen das Aquarium an dem Tag besuchten, die anscheinend dort eine Art Unterricht erhielten und sich Notizen machten, zeigt wohl, dass das Océanopolis auch einen pädagogischen Auftrag erfüllt.
Für meinen Mann und mich hat sich der Besuch im Océanopolis auf jeden Fall gelohnt. Wir haben viel Beeindruckendes gesehen und den Tag sehr genossen. Man sollte sich auf jeden Fall einen ganzen Tag Zeit nehmen, denn es gibt sehr viel zu sehen und zu entdecken – und noch mehr, wenn man französisch versteht, denn dann gibt es zusätzlich auch noch viel zu lesen.Wer in Brest ist, oder in der Nähe, sollte das Océanopolis unbedingt besuchen.
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handballwilhelmshaven 31.03.2012 15:19
blonde.locke 07.03.2012 11:36
steff2088 03.02.2012 12:48
vredina 24.10.2011 19:17
rider-of-apocalypse 23.10.2011 13:12