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Kontra -
Einige meiner frühen (Stamm-)Leser wissen wohl noch, dass ich im Zuge meines Studiums ein halbes Jahr in Norwegen verbracht habe. Dass es dort beruflich so langweilig war, dass es mich zu einer bekannten Meinungsplattform namens Ciao.com verschlagen hat, wahrscheinlich noch weniger. Dennoch glaube in dem knappen 6 Monaten genug von dem wunderschönen Land mitbekommen zu habe, um es euch in diesem Bericht weiterzugeben.
Logisch bei so einem Bericht sollte aber immer sein, dass er erstens nicht vollständig sein kann, und zweitens nicht jeder Bereich alle interessiert. Lasst euch durch die Länge nicht also abschrecken, nicht jeder muss alles lesen, obwohl ich natürlich der Meinung bin, dass es sich lohnen würde.Norwegen hat zwar mehr als nur Natur zu bieten, dennoch ist das Land nicht zu Unrecht für wundervolle Landschaften bekannt – Berge, Wälder und die berühmten Fjorde, die Meeresausläufer, die sich wie Pfeilspitzen bis zu 200 km ins Landesinnere ragen. Der Wunsch diese Natur für längere Zeit zu genießen, und dabei noch etwas mehr als nur die üblichen touristischen Dinge über das Land zu lernen war es dann auch, der mich bewegt hat, nach Norwegen zu streben. Anfangen möchte ich dabei mit einer Zusammenfassung von...
Dass die skandinavischen Länder – fälschlicherweise natürlich – sehr oft über einen Kamm geschert werden, könnte daran liegen, dass ihre Geschichte bis in die Neuzeit eng verflochten war. Erste Herrscher waren die berühmten Wikinger um 800 nach Christus, ab 1380 befindet man sich in einer Union mit Dänemarks unter deren König Kristian, der heute noch präsent ist, war er doch Namensgeber für diverse Städte (Kristiansand) und deren Stadtbild, denn die quadratische Anrichtung bspw. der Innenstadt Oslos ist auf des Königs Ordnungssinn zurückzuführen. Die Niederlage der Dänen im 30 jährigen Krieg und die sich ergebenden Verpflichtungen aus den Friedensverträgen bringen den Norwegern die Herrschaft der Schweden ein. Dennoch rufen sie am 17. Mai 1814 ihren eigenen Staat aus; und obwohl der offizielle Beginn der Unabhängigkeit erst im Jahre 1905 datiert ist, ist der 17. Mai heute der Nationalfeiertag, der selbige markiert. Zwar waren zwischendurch auch mal die Deutschen 1000 Jahre an der Macht (so grob zwischen 1939 und 1945), das aber hat nicht verhindert, dass sich heute eine parlamentarische Monarchie als politisches System etabliert hat. Weniger bekannt als das weiträumig befugte Parlament dürfte der Kronprinz Haakon samt Angetrauter Mette Marit sein.
Die erst relativ kurz andauernde Unabhängigkeit gepaart mit der relativ gesunden Wirtschaft begründet meiner Meinung nach auch, dass die Norweger sich von der EU immer einigermaßen fern gehalten haben. Demnach sind Grenzkontrollen ebenso wie ein restringiertes Aufenthaltsrecht für Besucher – auf dem Kontinent schon lange Vergangenheit – noch Gang und Gebe im Nordland. Ist übrigens eine ganz interessante Erfahrung, mal ein paar Stunden auf dem Ausländeramt zu sitzen, wenn’s auch dem Durchschnittstouristen eher nicht passieren dürfte...\\\\ Wirtschaft & Bildung ////
Nicht zuletzt wegen dieser zwei Faktoren ist Norwegen laut regelmäßig erscheinender Studien der EU das lebenswerteste Land der Welt. Das Bildungsniveau ist tatsächlich hoch – selbst in den entlegeneren Winkeln im Norden. Studieren ist im ganzen Land kostenlos...an glaube ich, insgesamt, 4 Universitäten ;)
\\\\ Daten & Fakten ////
\\\\ Klima ////
Das ist bei einem Land von einer solchen Ausstreckung schwer zu sagen, allerdings ist es gerade im Süden wesentlich besser als oft behauptet wird. Zumindest die Küstenregionen werden vom Golfstrom, einer warmen Meeresströmung einigermaßen geheizt, und da angeblich 80% der norwegischen Bevölkerung in Sichtweite des Meeres leben, kommen wohl fast alle in diesen Genuss. Im Süden kann es sommers schon mal 30 Grad werden, und auch Winter sind die Temperaturen kaum unter -20 Grad gefallen. Schon extrem, aber das hat es doch in Deutschland auch immer wieder, oder irre ich mich? Wo es extremer wird ist natürlich der hohe Norden und Gebirge im Allgemeinen, dort fällt oft schon im Oktober der erste Schnee und bleibt dann auch bis April liegen. In dieser Periode werden auch verschiedene Straßen dauerhaft gesperrt, und viele Touristenorte machen dicht, plant das also ein, wenn ihr den allgemeinen Touriströmen im Sommer entgehen wollt.\\\\ Verkehr & Tourismus ////
Ich denke mal, dass die meisten von euch, wenn überhaupt, inklusive Auto, mit Fähren, die beispielsweise von Kiel abgehen, übersetzt, um dann mit dem Auto den Rest der Tour zu bestreiten. Das Straßennetz ist relativ gut ausgebaut und instand gehalten, allerdings gibt es kaum Schnellstraßen/Autobahnen, eigentlich nur rund um die größten Städte. Und selbst die helfen kaum, ist doch die maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit niemals höher als 100 km/h. Bedenkt dass auch bei der Tourenplanung, den man kommt eben wesentlich langsamer voran. Wo man in Deutschland die Strecke Oslo-Bergen, gute 400 Kilometer, wohl in drei oder 4 Stunden packen könnte, artet das bei norwegischem Tempo zu einer guten Tagestour aus, grade weil man wegen der malerischen Fahrt ständig anhalten muss ;) In Norwegen mitunter populärstes, und gar nicht so teures Verkehrsmittel ist das Flugzeug. Schnell, preiswert und nicht zuletzt wegen staatlicher Beihilfen in alle Winkel des Landes reichend stellt das für viele Norweger eine beliebte Alternative dar. Bekannteste Fluglinien sind SAS mit Braathens und Wideroe, sowie dem Low-Cost-Anbieter Norwegian.no.Auch das überregionale Busnetz und eine vorbildliche Staatsbahn sollten für Transport sorgen. Nicht unbedingt billiger als mit dem Flugzeug - dafür aber mit mehr Zeit, die vorbeiziehende Landschaft zu bestaunen.
Ok, ihr seid unterwegs – und wo wird geschlafen? Hotels sind moderat teuer, dafür aber in einsamen Gegenden eher rar. Mit den Hütten, die fast überall zu mieten sind, steht nicht nur eine günstige, sondern auch landestypisch-romantische Alternative zur Verfügung. So eine Hütte im Grünen – unvergleichlich. Allerdings – obwohl fast jeder einigermaßen wohlhabende Stadt-Norweger eine solche Hütte sein Eigen nennt, muss man gerade zur Saison hin schon schauen, dass man rechtzeitig bucht, denn da wird’s eng!Wobei, wer vor einem „Occupied/No Vacancy“-Schild steht, ist dank einer Eigenheit der norwegischen Gesetzgebung noch nicht verloren: dem „Jedermannsrecht“. Das Land gehört dem Volk, und so hat jeder das Recht sich für eine Nacht überall dort niederzulassen, wo es entweder nicht ausdrücklich verboten ist (selten!) und/oder wo er niemanden’s Privatsphäre stört. Wenn ihr also an Schlafsack gedacht habt, habt ihr immer ein (legales) Plätzchen zum Schlafen sicher. Das Recht gilt übrigens auch für Wohnmobil/-wagen-Benutzer, wobei mir hier zusätzlich aufgefallen ist, dass es recht regelmäßig Ablass-Stationen und derartige Anlagen gab.
\\\\ Sprache & Kultur ////Trotz seiner geschichtlichen Nähe zu anderen skandinavischen Staaten hat das norwegische Volk seine eigene Sprache, wobei eigentlich sogar 2, das Nynorsk (Neu-norwegisch) und Bokmal, das die gängigere der beiden darstellt. Verstanden werden aber beide gleichermaßen. Die Sprache ist germanischen Ursprungs, wodurch erklärt wäre, dass man sich auch als Deutscher ohne Vorkenntnisse einigermaßen zurecht finden kann. Wer sich gar die Mühe macht, vor der Anreise noch ein paar grundlegende Vokabeln zu lernen, wird sich sehr zügig umgewöhnen. Doch selbst wer kein Norwegisch spricht, ist keineswegs zum Verhungern verdammt, denn eigentlich überall spricht man Englisch, und das in den meisten Fällen sogar ziemlich gut. Deutsch wird man auch immer wieder mal antreffen, aber das wird, wie bspw. auch in Frankreich, grade bei den jungen Leuten unmodern. Da sollte sich das Goethe-Institut also mal reinhängen...
So weltoffen die Norwegen bei den Sprachen sind, so schwierig ist es, sich ihnen privat zu nähern. Ich bemühe wirklich ungern das Klischee des unterkühlten Nordländers, so ganz von der Hand zu weisen ist aber nicht, dass die Norweger zwar durchweg freundlich sind, dabei aber klare Grenzen zum Privatleben ziehen. Bei mir auf der Arbeit war es so völlig unüblich, privat noch etwas gemeinsam zu unternehmen, und auch wussten die Kollegen trotz langer Zusammenarbeit kaum etwas Privates übereinander. Auch wenn ich mal anderweitig unterwegs war, haben sich die Leute zwar schon für einen interessiert, aber daraus etwas weitergehendes zu entwickeln, war echt nicht so einfach. Aber das muss den gemeinen Touristen ja nicht stören...\\\\ Bedeutende Städte ////
Jetzt habe ich seitenlang über ein wunderbares Land schwadroniert, ohne auch nur eine Sehenswürdigkeit oder ähnliches zu nennen. Das soll sich mit diesem und dem nächsten Kapitel ändern, wobei ich damit beginnen will, euch die größten Städte samt Kurzprofil vorzustellen, und komme nicht umhin mit der Hauptstadt...Oslo, zu beginnen. Die mit 500.000 Einwohnern größte Stadt und gleichzeitig unumstrittenes Zentrum des Landes, liegt die Metropole wunderschön am Oslofjord. Sie ist voller interessanter Museen (Volksmuseum, Munch-Museum), Königssitzen (Schloss, Aakershus-Festung), Parks (Vigelandpark) und geprägt durch die oberhalb der Stadt prangende Skisprung-Schanze, dem Holmenkollen. Mehr Details dazu in einem eigenen Bericht, siehe Kategorie „Oslo“.
Bergen, mit 230.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt, im Westen des Landes, hat eine starke deutsche Prägung durch die Präsenz der Hanse im Mittelalter. Ein äußerst gemütliches Hafengebiet („Tyske Brygge“), nette Nebengassen mit den berühmten Holzhäusern, die Bergensfestung mit Rosenkrantzturm und der Haakonshalle, die deutsche Mariakirche und oberhalb der Stadt zwei tolle Aussichtspunkte (Flöyen und Ulriken) sind absolute Sehenswürdigkeiten. Jedoch muss man mit dem Wetter Glück haben, Bergen gilt als die Regenhaupstadt Europas!Trondheim, liegt etwa in der Nord-Süd-Mitte des Landes und hat etwa 150.000 Einwohner. Als ehemalige Hauptstadt zehrt man noch immer von diesem Ruf, der vor allem durch die Ansiedlung des Bischofshofes entstanden ist, den man noch heute besichtigen kann. Daneben ist vor allem das Hafenviertel mit den alten Speicherhäusern interessant.
Stavanger, 110.000 Einwohner, und vor allem durch die angesiedelte Ölindustrie bekannt, liegt etwas südlich von Bergen ebenfalls im West des Landes. Nur über Öl zu reden das wird der Stadt allerdings nicht gerecht, zwar ist das Ölmuseum ein echter Hingucker, weil in Form einer Bohrinsel, aber auch die verwinkelte Innenstadt, der Skagenskai, das Weltkulturerbe-Stadtviertel „Gamle (altes) Stavanger“ und die Kirche am Breia-Teich sollte man gesehen haben. Auch ein Ausflug zum nahe gelegenen Prejkestollen sollte drin sein. Das ist eine Felskanzel, die über der Kante gute 600 Meter fast senkrecht in den Fjord abfällt – spektakulärst!Kristiansand, mit dann schon nur noch 72.000 Bewohnern, ist trotzdem fünftgrößte Stadt Norwegens – und ursprünglich eine „Retortenstadt“, gegründet vom bereits erwähnten dänischen König Christian, der der Stadt den quadratischen Grundriss gab. Zu besichtigen gibt’s zum Beispiel die Domkirche oder die Festung. Generell gilt aber die Stadt nicht als „must see“. Lediglich die Nähe zu den Badestränden im äußersten Norwegens Süden könnte sie als Zwischenstation interessant machen.
Wie euch beim Lesen eventuell aufgefallen ist, liegen all diese Städte eher im südlichen Teile des lang gestreckten Landes. Aber auch Tromso, die „Hauptstadt Nordnorwegens“ und Kirkenes als nördlichste Stadt Europas sollen ihre Reize haben. Da ich aber überwiegend in Herbst und Winter in Norwegen geweilt habe, hätte sich das nicht gelohnt. Warum? Fehlendes Tageslicht – denn im Winter geht die Sonne so gut wie nicht auf, und wenn dann hat man nur schummriges Dämmerlicht.Das also waren die wichtigsten norwegischen Städte, weiter geht’s mit sehenswerten Regionen – oder besser einer Auswahl davon.
\\\\ Plätze & Regionen ////
Gegenden, in die ich es leider wegen Geld- und Zeitmangel nicht geschafft habe, aber die dennoch nicht fehlen dürfen:
- Lofoten: ein Archipel vor der Küste Nordnorwegens, dessen Felsgebilde seit Jahrhunderten dem Meer trotzen. Laut Beschreibung wirklich eine einzigartige landschaftliche Sehenswürdigkeit.Das also waren meine Favoriten, die Dinge, die man sehen wollte. Den bericht beschließen will ich mit einer paar Dingen, die als typisch für Norwegen gelten...
\\\\ Norwegen und... ////...die Mitternachtssonne. Je weiter man nach Norden kommt, desto extremer werden die Lichtverhältnisse während der Jahreszeiten. Wird es im Winter kaum noch hell, herrscht im Sommer fast 24 Stunden taghell. Wo sich die Bewohner dort trotz jahrhundertelanger Tradition nicht vollständig hieran gewöhnen können, ist es für den geneigten Besucher doch etwas ganz besonderes, zu jeder Tages- und Nachtzeit diese teilweise unwirkliche Helligkeit zu erleben. Zur Sonnwende Mitte/Ende Juni wird das aus der Ikea-Werbung bekannte „Midsommar“-Fest begangen.
...die Elche. So etwas wie das Nationaltier sind diese ruhigen Riesen, die auch heute noch wild im ganzen Land verteilt leben. Zur Freude der norwegischen Hobbyjäger, denn Elchfleisch gilt als grundnahrungsmittel, ich habe es sogar schon auf der Pizza bekommen... So viele Tiere aber, wie die Norweger gern glauben machen, gibt es meiner Meinung nicht mehr. Ich jedenfalls habe nie wildlebende gesehen :(...der Alkohol. Dass die Preise für uns Kontinentaleuropäer horrend sind, hatte ich ja schon erwähnt. Für die Norweger aber sind die momentanen Verhältnisse immer noch ein Riesenfortschritt, denn lange herrschte vielerorts die völlige Prohibition. Jegliche Art von Alkohol wurde wenn überhaupt nur in Apotheken-ähnlichen Läden verkauft. Heutzutage gibt es immerhin Bier in jedem Supermarkt und Restaurant, sowie die härteren Sachen (auch Wein!) in Selbstbedienungsläden, den immer noch einigermaßen rar gesäten „Vinmonopolet“. Aber ob teuer und schwer zu bekommen, am Wochenende ist Volltanken angesagt, der „Helgeful“ (Helge=Wochenende, ful=na ja, voll, ne) ist ein gerade bei den jungen Leuten beliebtes Ritual, wie ich aus eigener Erfahrung zu berichten weiß ;)
...der Stabkirchen. Fast wie ostasiatische Pagoden wirken diese charakteristischen Gebäude. Namensgebende Besonderheit sind aber nicht die Schindeldächer mit den geschnitzten Drachenfiguren, sondern die Eckpfähle, die den Kirchen die Struktur geben. Diese Bauart beeindruckt weniger durch die Größe wie bei uns oft, sondern durch die für uns völlig ungewohnte Architektur. Wer jetzt ratlos ist, dem habe ich ein Bild beigefügt!...des Polarlichts. Ebenso wie mit der Mitternachtssonne steigen auch hier gen Norden die Chancen, dieses Schauspiel zu bestaunen. Verursacht durch Elektronen-Entladungen in der Atmosphäre, bilden sich am Nachthimmel unglaubliche Lichtgebilde, die in Farben- und Figurenvielfalt an ein gigantisches Feuerwerk erinnern. Wer so etwas mal erlebt hat, vergisst es wohl seinen Lebtag nicht.
\\\\ Fazit ////So jetzt habe ich bald ein paar Stunden auf mein armes Laptop eingehackt und merke, wo ich doch momentan noch im mittelenglischen Flachland festsitze, und meine Fotos von damals sehe, wie gerne ich wieder nach Norwegen möchte. Diese Wahnsinns-Landschaft lässt mich nicht mehr los – und sobald Kohle und Zeit mal im selben Moment die Gelegenheit eröffnen, ich werde wieder gen Norden aufbrechen, um noch mehr von diesem tollen Land zu sehen.
Vielleicht habe ich ja mit diesem Bericht den ein oder andern Leser überzeugt, seine Geldzweifel über Bord zu werfen, und sich „mein“ Norwegen mal anzukucken, es lohnt sich!Ich freu mich auf eure Kommentare, Erlebnisse, Fragen – mittels Kommentar oder Gästebucheintrag.
Unterstützende/Daten-Quelle: ADAC „Norwegen“ Reiseführer, 4,95 EUR!
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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ZIMT-ZICKE 20.01.2008 12:05
Das klingt herrlich. Leider habe ich kein BH mehr. Meine Freundin hatte mir schon von Norwegen vorgeschwärmt. Irgendwann komme ich vorbei und gebe ein BH ab. Wenn nicht, bitte melden. Der Bericht hat es wirklich verdient.
Trisa 15.10.2006 18:46
Chayen1409 14.04.2006 17:00
Bratwurstagent 28.12.2005 19:52
Das mit den Norwegern habe ich auch schon oft gehört, sehr freundlich, aber individuell ausgeprägt. Gruß Achim