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Erfahrungsbericht

für Niederlande, Reiseerlebnisse
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4 Sterne Bootsurlaub in Holland Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Westfriesland: Natur, Wasser, Erleben, wohl schönestes Wassersportgebiet Europas

Kontra Immer mehr Jachthäfen, immer mehr Luxus, immer größere Boote, immer teurer

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

Linsensuppenmann Seit 7 Jul 2002

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1 Mitglied vertraut mir

Vor zuletzt 25 Jahren hatte ich mir zum letzten Mal ein Motorboot in Holland gemietet und damit eine Tour auf den Kanälen Westfrieslands unternommen. In diesem Jahr habe ich es zusammen mit meiner Frau noch einmal ausprobiert. Etwas verwegen haben wir uns bei Friesland Boating in Koudum (unter Google nach Friesland Boating suchen) für 2 Wochen ein Boot gemietet. Das geht ganz problemlos über die Internetseite der Firma, auf der man ausführliche Infos über die angebotenen Boote erhält. Friesland Boating hat Niederlassungen in Koudum und Giethoorn.
Das Fahrgebiet erstreckt sich nördlich von Dokkum, östlich von Drachten, südlich von Lemmer (Ijsselmeer), westlich von Harlingen (Wattenmeer) und beinhaltet Kanäle und große Seen (Binnenmeere genannt). Es ist eines der größten Wassersportgebiete Europas.

Wir haben uns für das Boot FB950 entschieden. Dabei handelt es sich um ein Hausboot, dass für 2 bis 4 Personen geeignet sein soll. Allerdings kann ich nur raten dieses Boot mit maximal 2 Personen zu besetzen, da es doch ziemlich eng wird. Beim Buchen erfährt man gleich den Namen des Bootes. Wir bekamen die "Horsea", was der Name eines Kanals sein sollte.
Die Horsea ist 9,50 m lang, 2,35 m breit und hat einen Tiefgang von 0,60 m. Die Durchfahrtshöhe beträgt 1,65 m. Der niedrige Tiefgang und die geringe Durchfahrtshöhe macht sich in Friesland sehr psoitiv bemerkbar, weil man dann auch Kanäle erkunden kann, die größere Boote nicht befahren können. Leider hatte dieses Boot nur einen sehr schwachen Diesel mit 33 PS und fuhr maximal 9 km/h. Damit war es das langsamste Boot im ganzen Revier.
Das Boot verfügte nicht über einen Kompass, Echolot oder ein einfaches Barometer, was schon seltsam war. Bislang waren alle Mietboote, die ich kannte, mit so etwas ausgestattet.
Die Horsea führte 800 l Frischwasser und 250 l Diesel mit, der locker für 2 Wochen reichte. Beim Frischwasser muss man nach 2-3 Tagen noch einmal nachtanken, zum einen, um den Verkeimungsgrad des Wassers niedrig zu halten und zum anderen braucht man ganz schön viel Wasser, wenn man jeden Tag duschen möchte. Die Horsea führt nämlich auch eine Dusche (wenn auch nur für Zwerge) mit. Gegen Ende des Urlaubs wies das Wasser eine bräunliche Färbung auf, was wohl von Ablagerungen innerhalb des Tanks herrührte. Hier sollte Friesland Boating auf jeden Fall verbessern!
Nicht so schön ist, dass man die Fäkalien und alle Abwässer ungefiltert in die Kanäle ablassen muss, da in Holland erst ab 2009 Tanks hierfür vorgeschrieben sind und die Bootsvermieter sich darum noch etwas Zeit lassen.

Nach der Onlinebuchung erhält man eine Bestätigungsmail und nach einigen Tagen kommt eine Rechnung für die 1. und 2. Rate des Buchungspreises, Informationsmaterial und eine DVD. Die DVD enthält ein Filmchen in dem die einzelnen Boote von Friesland Boating vorgestellt werden. Des weiteren werden die wichtigsten technischen Gegebenheiten und Bedienungen an Bord vorgestellt. Dann kann man sich über das Fahrgebiet Friesland informieren. Die wichtigsten Städte wie Sneek, Lemmer und Leeuwarden werden vorgestellt. Ausserdem werden die Eigentümlichkeiten bei Klappbrücken und Schleusen kurz gezeigt. Alles in allem fand ich die DVD eine wertvolle Einstimmung in den Urlaub. Man kann die DVD auch für 5 EUR ohne Buchung bei Friesland Boating kaufen.

Die Horsea kostete uns für 2 Wochen in der Hauptsaison 1344,00 EUR. Inbegriffen sind 25 EUR pauschal für die Mitnahme unseres Hundes. Hinzu kamen 100,00 EUR für die Endreinigung und Servicegebühr. Vor Ort muss man noch in bar eine Kaution von 600,00 EUR hinterlegen. Diese Kaution wird von Friesland Boating dann einbehalten, wenn Schäden am Boot oder an anderen Booten verursacht werden. Für 25 EUR kann man auch diese Kaution bei einer niederländischen Versicherung zu 80 Prozent absichern. So würde man also im Schadensfall (selbst bei Totalverlust des Bootes) lediglich 120,00 EUR selbst tragen müssen.

Der große Tag kam. Nach ca. 4stündiger Fahrt trafen wir in Koudum ein. Im Büro von Friesland Boating erhielten wir eine 1/2stündige theoretische Einweisung in die Gegebenheiten des Fahrgebietes. So wurde auf besonders flache Stellen in den Kanälen und Binnenmeeren hingewiesen, denn Abschleppkosten wegen Auflaufens muss man selber tragen. Laut Mietvertrag ist es aus Sicherheitsgründen verboten mit den Booten auf dem Ijsselmeer, auf dem Wattenmeer und einigen wenigen sehr großen Kanälen zu fahren. Wir erhielten folgende Unterlagen für den Urlaub: Wasserkarte des Fahrgebietes (wie sich später herausstellte, leider nicht immer aktuell), einen Almanach (leider veraltet von 2004) über Öffnungszeiten von Brücken und Infos zu Häfen und Kanälen, ein Gesetzesbuch über die Fahrbestimmungen in den Niederlanden (nur pro forma, denn es war auf niederländisch geschrieben und man muss in Holland dieses Buch immer an Bord haben) und ein Bordbuch, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise vermerkt waren.

Wir verstauten unser Gepäck im Boot. Am Bug und achtern hatte man jeweils nur ein recht kleines Deck zum Aufenthalt zur Verfügung. Im Boot selbst gelangte man durch den achteren Einstieg in einen schmalen Gang, in dem rechts die beiden Kojen waren. Die oberste Koje war sehr schmal (55 cm) und die untere war gerade einmal 70 cm breit. Links befanden sich Regale und ein Schrank. Etwas weiter kam dann links die Tür zum Badezimmer und Toilette. Die Besonderheit bei der Toilette war eine manuelle Pumpe, mit der man zunächst Wasser aus dem Kanal ins Becken pumpte und dann nach Umstellen eines kleinen Hebels den Inhalt mit Handpumpe nach aussen beförderte. Von Friesland Boating wurde mehrfach gewarnt wirklich nur WC-Papier dort hineinzuwerfen und gründlich zu pumpen, da der Ausbau der Pumpe zur Beseitigung von Verstopfungen durch andere Dinge ziemlich teuer sei.

Gegenüber der "Badelandschaft" befand sich eine kleine Spüle, ein Gasboiler und ein dreiflammiger Gasherd. In den Schränken befanden sich genau abgezählt für 4 Personen Besteck, Teller, Gläser, Tassen, Töpfe usw.. Des weiteren verfügte die Kombüse über einen kleinen Kühlschrank, der leider nur mit Strom und nicht alternativ mit Gas betrieben wurde. So suckelte dieser Kühlschrank immer den Strom aus der Batterie, wenn der Motor nicht lief. Es wurde von Friesland Boating empfohlen, den Kühlschrank abends auszuschalten, damit man am nächsten Morgen noch genügend Stromspannung zum Starten der Maschine hatte.

Im "Salon" (also schräg gegenüber der Kombüse) an Backbord befanden sich zwei gegenüberliegende Sitzbänke mit einem Tisch. Dies alles ließ sich zu einem Doppelbett umbauen. Am Bug neben dem Ausgang auf das vordere ""Deck", befand sich ein Innensteuerstand, den wir aber nie benutzt haben, da man das Boot bei Manövern nicht überschauen kann.

Die Einrichtung war nicht neuwertig und offenbar auch schon heftig gebraucht. Der Duschvorhang in der "Badelandschaft" war am unteren Rand schimmelig und die Kissen an Bord rochen doch recht muffig. Aus manchen Schränken stieg auch muffiger Geruch entgegen. Als penibler Kunde hätte man das reklamieren können.

Ansonsten war aber eigentlich alles sauber und machte einen gemütlichen Eindruck. Bootsurlaub ist eben kein Grand-Hotel-Urlaub. So dachten wir. Wie sich später herausstellte, gab es da auch andere Ansichten…

Die Horsea wird aussen durch eine Ruderpinne gesteuert. Das war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da ich Boote bislang nur mit Steuerrad gefahren bin. Wir erhielten durch einen Mitarbeiter von Friesland Boating eine Einweisung in das Boot. Bei Friesland Boating gehört dazu auch eine praktische Einweisung mit einer kurzen Fahrt mit dem Boot. Dazu gehören Wendemanöver auf dem Kanal und einmal Anlegen und einmal Ablegen. Einige Punkte wurden vom Mitarbeiter ausgelassen, wie z.B. die tägliche Ölstandskontrolle der Maschine. Aber dies war die ausführlichste Einweisung in ein Boot, die ich bis dato in Holland je bekommen hatte. Wahrscheinlich ist man dort über die Jahre mit den vielen Hobbykapitänen klüger und auch vorsichtiger geworden.

Ich möchte an dieser Stelle jetzt nicht die einzelnen Tage des Bootsurlaubs beschreiben. Zusammengefasst ergibt sich folgendes:
Es gibt verschiedene Arten einen Bootsurlaub in Friesland zu verbringen. So gibt es Menschen, die mit Goldkettchen, Golduhr und nackten Füßen in den Gucci-Schläppchen ein riesiges Boot mit einer Durchfahrtshöhe nicht unter 3 Metern und einer Länge nicht unter 13 Metern fahren und sich ärgern, wenn mal ein bißchen Wind die teure Frisur zerzaust. Diese Menschen mieten sich diese dicken Pötte und brummen wie die Irren durch die schmalen Kanäle. In manchen dieser Kanäle ist eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h vorgeschrieben. Aber das ficht diese Personen nicht an. Die fetten Pötte machen dann für einige Tage auf einer der kleinen Inselchen der Binnenmeere fest und fahren irgendwann wieder einmal zum Einkaufen.
Für dieses Klientel wurden teilweise luxuriöse Jachthäfen eingerichtet und das Wassersportgebiet Friesland verkommt zumindest im südlichen Bereich (Lemmer u.a.) langsam zum holländischen Klein-Monaco.

Dann gibt es die Segler, die naturgemäß eine andere Auffassung vom Wassersport haben (was ich immer gut gefunden habe, aber leider kann ich nicht segeln) und die Leute, die einfach nur Spaß am Motorboot fahren haben und das Land erkunden wollen. Die fahren dann mit ihren Booten die vielen schönen Routen ab und entdecken Friesland. So haben wir es auch gemacht. Wir hatten eigentlich vor von Koudum aus über Leeuwarden, Akkrum und das Tjeukemeer und Fluessen zurück nach Koudum zu fahren. Leider mussten wir südlich von Leeuwarden feststellen, dass ein Kanal gerade wegen Bauarbeiten zugeschüttet wurde. So haben wir eine etwas verzwickte Tour gemacht, bei der wir auch wieder Wege gefahren sind, die wir zuvor schon befahren hatten. Egal. Es war wirklich schön und mit der niedrigen Horsea haben wir auch die sogenannte Kleiroute (bis Franeker) absolviert und das können nur kleine Boote.

Für das Fahren von Motorbooten braucht man außer einem gesunden Selbstvertrauen ein sehr stabiles Nervenkostüm. Vor niedrigen Klappbrücken muss man manchmal Wartezeiten in Kauf nehmen, da der Autoverkehr Vorrang hat. Ausserdem gibt es gelangweilte Brückenwärter, wie z.B. in Woudsend, die mit grimmiger Belustigung zusehen, wie sich Urlauber bei schnellen und hastigen Anlegemanövern vor der geschlossenen Brücke fast umbringen. Denn Wind und Strömung lassen das Boot nicht immer da stehen, wo man die Maschine auf Null gestellt hat. Hier bewegt sich immer etwas! Und wenn die besagten Urlauber ihr Boot gerade sicher und ohne Schrammen ans Ufer gebracht haben, öffnet der fiese Brückenwärter seine olle Brücke und lacht sich kaputt, wenn sich die gleichen Urlauber beim hektischen Ablegen nochmals fast das Leben nehmen.

Da gibt es auch Urlauber, die mit ihrem Segelboot megalangsam vor einem hertuckern. Wir wurden gerade von einem der dicken Pötte überholt und hatten auch sonst keinerlei Platzreserve zum Ausweichen oder für andere Manöver. Plötzlich dreht der Vordermann unvermittelt bei und versucht in eine Anlegebox eines Jachthafens zu kommen. Man ist in Sekundenschnelle nassgeschwitzt und wünscht den Segler auf den Grund des Kanals. Dabei hat man alle Hände voll zu tun, um ein Zusammenstoßen mit anderen Booten zu vermeiden.

Es kann ja auch mal sein, dass man versucht bei starkem Wind einen Anlegepoller vom Boot aus mit der Leine zu treffen. Leider verschätzt man sich manchmal und die Leine trifft nicht. Sie fällt aber kaum 10 cm vor die Füße eines hellwachen Holländers, der aber wohl plötzlich von einer ganzkörperlichen Lähmung befallen worden ist. Kurzum: er zwinkert mit den Augen und lächelt, aber sonst bewegt er sich nicht.
Der stetig wehende Wind, der über die Haare des liebenswerten Holländers streicht, treibt das Boot von der geplanten Anlegestelle weg und die Chance zum Anlegen ist futsch. Man muss es also nochmals versuchen. Insgeheim wünscht man sich die Leine um den Hals des Holländers…

Bei allem gilt: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Lieber ein Anlegen nochmals durchprobieren, als mit wildem Hin- und Herschalten der Maschine doch noch ein Anlegen zu erzwingen. Lautes Herumschreien wird als störend und mit Recht als hysterischer Anfall gewertet. Und wenn man mal mit dem Boot andere Boote oder andere Gegenstände touchiert: Ruhe bewahren. Und um Gottes Willen nicht Hände zur Abwehr solcher Berührungen benutzen. Quetschungen und Brüche sich schnell passiert. Die Horsea kommt in einer Bewegung auf ein anderes Boot schnell auf die Masse von 5 bis 6 Tonnen und die drückt man nicht mit der Hand weg.

Wer also einen aktiven Urlaub sucht und Interesse am Bootfahren hat und dem auch schlechtes Wetter nichts anhaben kann, für den ist dieser Bootsurlaub das Richtige.

Bei der Rückgabe des Bootes wird von einem Mitarbeiter von Friesland Boating das Boot auf Schäden kontrolliert. Obwohl wir bei einem Anlegemanöver einen Lackkratzer verursacht haben und den Bemühungen in der engen Kombüse ein Glas und eine Salatschüssel zum Opfer fielen, mussten wir nichts nachbezahlen und die Kaution wurde zurückgegeben. Allerdings wird der Dieselverbrauch noch abgerechnet, der ja im Mietpreis nicht enthalten ist. In zwei Wochen haben wir rund 120 Liter verbraucht. Man kann davon ausgehen, dass man bei einem Boot dieser Größe ca. 2 Liter die Stunde verbraucht.

Fazit: Bei Friesland Boating kann man zu relativ günstigen Preisen einfache Boote mieten, mit denen das Bereisen der Kanäle wirklich Spaß macht. Man muss sich aber im Klaren sein, dass dies keine Luxusboote sind und jeglicher Sonderkomfort einfach nicht vorhanden ist. Solche Boote kann man auch bei Friesland Boating mieten, die kosten aber das Doppelte pro Woche.
Wenn man sich ein Boot für ein Wochenende oder nur für eine Woche mietet, kann man testen, ob man überhaupt für einen Bootsurlaub gemacht ist. Erst dann sollte man so ein Boot für einen längeren Zeitraum mieten. Man sollte seine Tour einigermaßen planen, weil sonst die Schipperei sehr unplanmäßig wenig Spaß macht. Ich spare hier einmal die Luxustouristen aus (siehe oben - Gucci-Schläppchen-Fraktion) und meine, dass für naturliebende und bootsbegeisterte Wassersportler ein solcher Urlaub etwas wirklich Schönes sein kann. Die Eigenarten der Westfriesen, die doch etwas anders als die Holländer sind, kann man ertragen und fühlt sich an unsere Friesen (Ost- und Nord-) erinnert, die ja auch nicht emotional übersprudeln, wenn ein völlig wahnsinnig gewordener Boots-Tourist sich an seinen Festmachleinen erhängt… In diesem Sinne: Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

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Romatischer Sonnenuntergang
von Linsensuppenmann Linsensuppenmann

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Kommentare

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  • l.x.klar 25.05.2008 15:53
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    jo, reisen ist immer toll !

  • T_Goose 30.08.2007 13:50
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Klingt traumhaft schön... Ciao T_Goose

  • Osiris_68 07.08.2007 19:16
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Hallo Linsensuppenmann! echt s.h.. vg Hans

  • Osiris_68 06.08.2007 19:06
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    heyho Linsensuppenmann! echt s.h.. see you later Fabi

  • jockel2001 29.07.2007 15:14
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Sers Linsensuppenmann! toller Bericht, cya der Jo

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