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Erfahrungsbericht

für New York City
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5 Sterne Ein Reisebericht vom Big Apple - Best Western Convention Hotel Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Der Mythos New York, Best Western Convention Hotel, Singapor Airlines

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Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

Valium103 Seit 5 Jul 2006

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„Ich war noch niemals in New York, …“ sang einst der bekannte österreichische Komponist und Schlagersänger Udo Jürgens. Diese Textpassage traf bis vor einigen Tagen auch auf meine Wenigkeit zu. Dann jedoch gewann meine Freundin in einem Gewinnspiel einen Kurztrip zum „Christmas Shopping“ nach New York City für zwei Personen. Bislang hatte weder sie noch ich bei einem Gewinnspiel etwas abgesahnt. Nun jedoch hatten wir ausgesprochenes Glück und konnten uns gegen 37.000 Teilnehmer „durchsetzen“. So wurden wir als die Gewinner knapp eine Woche vor Reisebeginn benachrichtigt. Nach einem kurzen Telefonat, das von meiner Freundin mit dem Gewinnspielveranstalter geführt wurde, wurden die Flüge und das Hotel gebucht. In der Kürze der Zeit mussten wir die nötigen Reisepässe im Expressverfahren beantragen. Günstig ist dies natürlich nicht – es zeigt jedoch, dass Dokumente, auf die man normalerweise mehrere Wochen warten muss, auch innerhalb kürzester Zeit angefertigt sein können – zumindest wenn man bereit ist, eine entsprechende Gebühr zu zahlen.
Den folgenden Bericht werde ich allgemeingültig für New York City schreiben. Mein Reisebericht ist zu umfangreich, um ein einziges Produkt zu beschreiben.

1.) Anreise

Die Anreise erfolgte an einem frühen Freitagmorgen vom Frankfurter Flughafen aus. Die vom Gewinnspielveranstalter gebuchte Fluggesellschaft war Singapore Airlines, der größten Fluggesellschaft des Stadtstaates Singapur. Darüber hinaus ist die Airline Mitglied der Luftfahrtallianz „Star Alliance“.
Da wir die Reise sehr kurzfristig gewonnen hatten, ergab sich das Problem, dass sich niemand finden ließ, der meine Freundin und mich zum Flughafen bringen- und uns von selbigem wieder abholen konnte. Daher entschieden wir uns, den Flughafentransfer „Platzhirsch“ in Anspruch zu nehmen. Ein gesonderter Bericht hierzu wird noch folgen, allerdings möchte ich an dieser Stelle vorwegnehmen, dass wir mit dem Serviceangebot des Parkplatz- und Transferbetreibers vollkommen zufrieden waren. Die Anreise zum Flughafen verlief also problemloser als ich mir dies im Voraus dachte.
Am Flughafenterminal angekommen, machten wir uns auf die Suche nach dem Check-in-Schalter von Singapore Airlines. Obwohl der Flug bereits auf den Abflugtafeln des Flughafens angezeigt wurde, war der Schalter zunächst nicht zu finden. Erst nachdem wir einige Runden im Flughafenterminal gedreht hatten, entdeckten wir den gesuchten Check-in-Schalter. Grund für den späten Fund, war die Tatsache, dass wir wirklich sehr früh vor Ort waren.
Am Check-in-Schalter mussten wir lediglich unsere Reisepässe vorzeigen. Entsprechende Flugtickets wurden danach vom Servicepersonal gedruckt. Auch die Sicherheitskontrollen konnten wir vor allem aufgrund der frühen Stunde innerhalb kürzester Zeit hinter uns bringen. Nun hatten meine Freundin und ich noch genügend Zeit, um am Flughafen einen überteuerten Kaffee zu trinken. Auch das darauffolgende Boarding verlief ohne Probleme.
Etwa 30 Minuten vor dem geplanten Start konnten wir im Flugzeug Platz nehmen. Dieses war übrigens eine riesige Boing 737 mit zehn Sitzen in einer Reihe. Trotz der vielen Menschen, die sich mit uns auf den Weg nach New York City machten, war ausreichend Sitzkomfort vorhanden. So hatten meine Freundin und ich auf dem Hinweg sogar das Glück, dass wir in der letzten Reihe dirket am Fenster saßen.
Der Service an Board war wirklich klasse. Schon kurz nach dem Start wurden heiße Tücher verteilt, deren genauen Sinn ich nicht erkannt habe. Wir jedenfalls haben uns damit die Hände „gewaschen“. Kurz danach wurden Speisekarten und Kopfhörer verteilt. Die Kopfhörer konnte man an das so genannte „KrisWorld“-Entertainment-System anschließen, mit dem man sich die Flugzeit mit halbwegs aktuellen Filmen, Musik und Spielen verkürzen kann. Desweiteren konnten mit dem Controller Telefongespräche zum Boden sowie auch zwischen den Sitzplätzen geführt werden.
Zum Frühstück wählten meine Freundin und ich einen mit Pilzen gefüllten Crêpes. Dazu wurden Kartoffel und Paprika serviert. Darüber hinaus wurde ein Brötchen mit Streichkäse serviert. Das Frühstücksmenü beinhaltete ferner einen Fruchtjoghurt sowie wahlweise Tee oder Kaffee.
Die Flugbegleiterinnen waren während des gesamten Flugs sehr aufmerksam und erfüllten jeden Wunsch zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Auch das Mittagessen traf unseren Geschmack. Serviert wurde Hühnchenfleisch mit Reis.
Pünktlich gegen 11 Uhr Ortszeit landeten wir auf dem John F. Kennedy Internation Airport in New York City. Nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Hotel. Für den Transfer verwendeten wir ein Taxi Cab, das uns insgesamt inkl. Trinkgeld 60$ gekostet hat. Der Transfer dauerte etwa 30 Minuten und im Fahrpreis war zwangsläufig eine Sightseeing-Tour enthalten: So erklärte uns unser Taxifahrer „Duncamel“ immer mal wieder, wo wir uns gegenwärtig befinden. Leider war sein Englisch kaum besser als unseres – so hatte Duncamel einen so ausgeprägten New York-Slang drauf, dass wir ihn kaum zu verstehen vermochten. Nachdem der Taxifahrer uns direkt vor unserem Hotel in der 38. Straße abgesetzt hat, lud er unsere Koffer aus und fragte uns, wann wir wieder zurück nach Deutschland flögen und ob er uns wieder abholen solle. Da wir mit dem Transfer sehr zufrieden waren, nahmen wir das Angebot gerne an und vereinbarten daher einen Termin mit Duncamel.

2.) Best Western Convention Center Hotel

Da standen wir also in Manhattan vor einem Hochhaus, das in New York wahrscheinlich noch nicht mal so wirklich als Hochhaus zählt. Das Best Western Convention Center Hotel ist ein 11-stöckiges Gebäude, welches sich in der 38. Straße in der nähe der 10. Avenue befindet. Die Gegend ist für New Yorker Verhältnisse recht ruhig. So findet der große Trubel hauptsächlich östlich der 9. Avenue statt. Dennoch ist die Lage perfekt für Touristen, die hauptsächlich zum Sightseeing in die Stadt kommen. Insgesamt wirkt die Umgebung eher industriell, so dass man erst beim Blick in Richtung Westen richtig merkt, dass man sich gegenwärtig in Manhattan befindet.
Nachdem wir die ersten Eindrücke auf uns wirken ließen, betraten wir die Hotellobby. Diese ist freundlich gestaltet, so dass wir uns schon im ersten Moment wohl fühlten. Sogar ein kleiner Weihnachtsbaum war aufgebaut. An der Rezeption befanden sich zwei Mitarbeiter des Hotels, welche unsere Reservierung entgegen nahmen. Einer der beiden Rezeptionisten war wohl der Hotelmanager. Dieser war, meiner Meinung nach etwas „grummelig“ und redete nicht viel. Die zweite Mitarbeiterin des Hotels war hingegen sehr freundlich und bearbeitete unsere Reservierung. Als Kaution mussten wir 100$ hinterlegen, die wir natürlich wieder bekämen, wenn das Zimmer beim Check-Out in Ordnung sei. Daraufhin erhielten wir die Karten, mit sich unsere Zimmertür öffnen ließ.
Unser Doppelzimmer befand sich in der 10. Etage des Hotels. Einen Gepäckträger – besser gesagt einen „Bellman“ gab es nicht, was wir aber nicht als störend empfanden. So hatten wir uns immerhin das Trinkgeld gespart, was vor allem dahingehend erfreulich, weil wir ohnehin nur Scheine größer als 10$ bei uns hatten. Die Koffer, die wir mit uns führten waren auch nicht sonderlich schwer.
Nachdem wir in der 10. Etage ankamen und die Tür öffneten, betraten wir uns Zimmer. Dieses war zwar etwas klein, reichte für unsere Bedürfnisse vollkommen aus: Wir waren ja nach New York gekommen, um uns die Stadt anzusehen, und nicht um auf dem Zimmer die Zeit abzusitzen. Darüber hinaus war es sauber – und dies ist in New York absolut keine Selbstverständlichkeit.
Vom Frühstück war ich etwas enttäuscht. So gab es nicht die Auswahl, die ich mir eigentlich erwünscht hatte. Neben Bagles gab es Toastähnliches Weißbrot. Als Aufstrich gab es lediglich Frischkäse und Marmelade. Wurst suchte man vergebens. Darüber hinaus gab es gekochte Eier, Donuts und Birnen aus der Dose. Das war´s dann aber schon mit dem Frühstücksangebot. Als Getränk wurde Apfelsaft, Orangensaft und Milch bzw. Kaffee und Tee angeboten.

Das im Preis beeinhaltete W-Lan funktionierte bei unseren iPhones übrigens weder auf dem Zimmer noch in der Hotellobby.

3.) New York City – Die Stadt

Als wir das Hotelzimmer hinreichend erkundet hatten, ließen wir keine Sekunde verstreichen und machten uns auf den Weg in Richtung Midtown. Den Times Square erreicht man vom Hotel aus innerhalb weniger Minuten Fußweg. Hier bemerkten wir also erstmals, welch großartige Lage das Best Western Convention Hotel hat: Bekannten Sightseeing-Attraktionen in der Midtown von Manhattan sind binnen weniger Minuten erreichbar. Die Penn Station befindet sich in der 34. Straße. Von dieser Subwaystation, die in circa 10 Minuten zu Fuß erreicht werden kann, fahren die blauen Linien A, C und E. Darüber hinaus besteht hier auch die Möglichkeit mit den roten Linien 1, 2 und 3 durch ganz Manhattan, bis hinein in die Bronx zu fahren. Beim U-Bahn fahren ist zwingend darauf zu achten, dass man (je nach Fahrziel) die „Locallines“ nimmt, da diese an jeder Subwaystation halten. Gegenteilig hierzu gibt es auch die „Expresslines“, die nur an bestimmten Stationen anhalten und man daher schnell am gewünschten Fahrziel vorbei fährt. Eine Einzelfahrt kostet übrigens 2,50$ und berechtigt den Fahrgast dazu, die Subway so lange zu benutzen, bis er sie durch das Drehkreuz verlässt. Theoretisch sind also Fahren von Queens bis in die Bronx mit nur einem Fahrschein möglich. Dennoch empfiehlt es sich – gerade wenn man mehrere Tage im Big Apple verbringt – ein Wochenticket für 29$ zu kaufen.
Wir erreichten zur Mittagszeit den weltbekannten Times Square. Auch wenn wir uns schon im Voraus sehr viele Bilder und Videos von diesem Platz anschauten: Der Anblick war schlichtweg so beeindruckend, dass mir auch noch jetzt die Worte hierfür fehlen. Tausende Lichter blinken an den Hochhausfassaden entlang und sehr viele Menschen laufen hektisch den Broadway und die 7. Avenue entlang. Wir ließen die Umgebung kurz auf uns wirken, schossen einige Bilder und machten uns dann auf den Weg in Richtung Rockerfeller Center, vor dem der riesige Weihnachtsbaum steht. Auch dieses Gebäude ist mehr als beeindruckend. Hunderte Menschen stehen hier stundenlang in einer Schlange, um einige Minuten Schlittschuh fahren zu können. Wir entschlossen uns, das Rockefeller Center nochmals am darauffolgenden Tag bei Dunkelheit zu besuchen. Der Weihnachtsbaum wirkte noch überwältigender und auch hier lässt sich eine Beschreibung, die dem tatsächlichen Eindruck gerecht wird, nur schwer finden. Um die Situation zu toppen, fuhren wir auf die Spitze des Gebäudes, das immerhin das zehnthöchste in New York City ist. Trotz des Ticketpreises von 25$ pro Person kann ich nur jedem New York Besucher raten, dieses Geld in „Top of the Rock“ zu investieren. Nachdem wir die Sicherheitskontrollen durchliefen, die denen vom Flughafen fast schon gleich kamen, reihten wir uns in eine Menschenschlange ein. Die Menschenmassen wurden schrittweise mit einem Aufzug bis in den 70. Stock gefahren. Auf der Aussichtsplattform angekommen, hatten wir einen unvergesslichen Ausblick über die gesamte Stadt hinweg. Das Lichtermeer war schlichtweg unfassbar und auch meine Enkelkinder werden wohl in vielen Jahren noch von dieser Erfahrung erzählt bekommen. Nachdem wir wieder am Boden waren, kehrten wir nochmal zum Weihnachtsbaum zurück. Dieser ist bei Dunkelheit nochmals viel beeindruckender als dies Erzählungen oder Bilder beschreiben könnten.
In unserer leider sehr beschränkten Zeit in New York City besichtigten wir ferner die Brooklyn Bridge, ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Die Brooklyn Bridge, die Manhattan mit Brooklyn verbindet, gab uns die perfekte Möglichkeit, die Skyline von Manhattan einmal live und direkt von Ort zu sehen. Ich werde wohl kaum erwähnen müssen, dass auch diese Erfahrung für mich unvergesslich bleiben wird. Dies gilt darüber hinaus natürlich auch für den Central Park, der sich im Herzen von Manhattan befindet. Dieser Ort, den wir aufgrund der wenigen Zeit leider nur im südlichen Bereich erkunden konnten, steht im völligen Gegensatz zur hektischen Mid- und Downtown. Hier sieht man unzählige New Yorker mit ihren Hunden Gassi gehen und mit Freunden einige Meter durch den Park joggen.
Darüber hinaus möchte ich euch anbei noch eine kurze Liste von Tipps und Tricks aufschreiben, die ich nach einem Besuch als sinnvoll erachte:

  • Wenn ihr ein wenig Zeit übrig habt, besucht unbedingt „Grays Papaya“ in der 72. Straße. Dort gibt es qualitativ hochwertige Hot Dogs für wenig Geld (1,90$).
  • Wer gerne Pizza isst, dem kann ich „2 Bros Pizza“ in der 38. Straße, Ecke 8. Avenue empfehlen. Hier gibt es leckere Pizzastücke für 1$.
  • In Manhattan reiht sich ein Souvenirladen an den anderen. Die Auswahl der Produkte ist überall recht ähnlich – die Preise unterscheiden sich aber teilweise stark. Daher empfehle ich euch, die Preise vor dem Kauf zu vergleichen.
  • Trinkgeld (Tip)ist das Schlüsselwort bei Dienstleistungen aller Art. Die USA sind ein „Trinkgeld“-Land, weil persönliche Dienstleistungen vom Arbeitgeber nicht sehr hoch honoriert werden. Das Trinkgeld ist Teil der Bezahlung und nur bedingt eine freiwillige Wohltat. Die Tip-Regeln muss man als USA-Reisender kennen.
  • Zum Schluss noch ein Tipp, den wir beinahe selbst nicht befolgt hatten: Als wir am John F. Kennedy Airport ankamen, wurden wir direkt von einem halbwegs deutschsprachigen Taxifahrer angesprochen. Dieser fragte, wohin wir wollen. Meine Freundin und ich, sowie eine weitere Touristin aus Deutschland sagten ihm den Namen des Hotels. Der Taxifahrer sagte, dass er uns für wenig Geld dahin bringen könne. Im ersten Moment kam mir dieses Angebot auch nicht komisch vor – Ich dachte mir naiver weise nur „Mensch, was ne Dienstleistung hier!“. Erst als ein Flughafenangestellter wütend auf uns und den Taxifahrer zulief und diesen wohl erneut Hausverbot gab, wurde mir bewusst, dass wir in diesem Moment tatsächlich Glück hatten. So erzählte uns der Flughafenangestellte, dass es sich bei diesem Taxifahrer um einen Betrüger handelt, der davon profitiert, dass er unsere Sprache spricht. Der Flughafenangestellte empfehle uns mit einem „richtigen“ Taxi zu fahren. Diesen Ratschlag haben wir dann natürlich auch befolgt. Achtet also darauf, dass wenn ihr euch für ein Taxi entscheidet, ihr ein richtiges Yellow-Cab verwendet. Diese sind zwar etwas teurer, ihr kommt aber sicher am Ziel an und habt keine Probleme mit Abzocke seitens des Taxifahrers.

4.) Abreise

Um spätestens 12 Uhr mussten wir aus dem Hotel auschecken. Wir erhielten unsere 100$ zurück, von denen wir aber 1$ pro Gepäckstück direkt wieder zur Lagerung unserer Koffer ausgaben. Dies ist eine Dienstleistung, von der ich schon der Meinung bin, dass man diese durchaus auch zum kostenlosen Service dazu zählen könnte. Ich denke, dass man für das Zimmer genügend Geld bezahlt, so dass sich das Hotel eine kostenlose Lagerung durchaus leisten könnte. Ob ich dem Hotelangestellten, der meine Koffer dann vom Lagerraum holt, ein paar Dollar in die Hand gebe, ist dann meine Sache – und daran würde das Ganze auch nicht scheitern.
Den Vormittag verbrachten wir also nochmals in der Midtown Manhattans, wo wir unter anderem bei McDonalds (3.Stöckig!) und Starbucks die verbleibende Zeit genossen.
Um 4 Uhr wurden wir von unserem Taxifahrer Duncamel am Hotel abgeholt. Er hatte wohl selbst nicht damit gerechnet, dass wir die Vereinbarung tatsächlich einhalten und pünktlich vor dem Hotel auf ihn warten. Dementsprechend erfreut war er, als er uns sah. Allgemein sei an dieser Stelle zu erwähnen, wir überaus freundlich die meisten New Yorker mit den Touristen umgehen.
Nachdem wir am Flughafen ausstiegen und eincheckten warteten wir auf den Rückflug, welcher sich leider um 2 Stunden verzögerte. Im Flugzeug angekommen, schliefen wir, erschöpft von dieser unvorstellbaren Weltstadt, mehrere Stunden lang, so dass sich der Rückflug als sehr kurzweilig erwies. Sogar die Verspätung konnte weitestgehend wieder eingeflogen werden.
Auch der Rücktransport zum Parkplatz Hirsch erfolgte ohne Probleme und zu unserer vollsten Zufriedenheit.

5.) Fazit

Wie bei meinen Berichten üblich, ziehe ich beim letzten Gliederungspunkt ein Fazit. Nun, wer sich tatsächlich die Mühe gemacht hat, den Bericht vollständig zu lesen, dem wird aufgefallen sein, dass ich von dieser Stadt dermaßen begeistert bin, dass ich noch stundenlang über sie schreiben könnte. Alle denjenigen, die über eine New York-Reise nachdenken, kann nur empfehlen diese Millionenstadt tatsächlich mal zu besuchen. Sämtliche Reiseberichte (wie auch meiner) sind völlig unzureichend und werden New York nicht ansatzweise gerecht. Ich habe darüber hinaus auch festgestellt, dass Bilder und Videos die Situationen und Erfahrungen, die wir in New York gesammelt haben nicht hinlänglich beschreiben können. Es ist tatsächlich so, dass man vor Ort gewesen sein muss, um diese Atmosphäre zu spüren, die in New York allgegenwärtig ist. Meine Freundin und ich haben unsere nächste Reise zum Big Apple im übrigen schon gebucht: Im April geht’s erneut nach New York City!

Danke fürs Lesen!


Bilder

für New York City
Best Western Convention Hotel, New York City
Das Hotel von außen.
von Valium103 Valium103
Best Western Convention Hotel, New York City

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Kommentare

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  • Jester-Neo 07.04.2012 17:34
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Toller Bericht! - BH

  • ClaudiaL 19.03.2012 20:10
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH: Schöner Gewinn!!! LG Claudia

  • Anamcara1 10.03.2012 06:15
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh!

  • Powermick 25.01.2012 12:24
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • redel99 17.01.2012 19:50
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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