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Pro die Stadt mit ihren Möglichkeiten und ihrer Atmosphäre
Kontra billig ist es nicht
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Hallo meine Lieben,
bestimmt fragt ihr euch, ob wir ihn hier brauchen, den soundsovielten Bericht über
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****NEW YORK****
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****ERSTER ÜBERBLICK****
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In New York City leben mehr Einwohner als in ganz Österrreich, nämlich über 8,2 Millionen Menschen. Hinzu kommen jährlich 48 Millionen Touristen, nur 8 Millionen davon kommen aber wie wir aus dem Ausland.
New York ist einer der größten Industriestandorte in den Vereinigten Staaten von Amerika, vor allem aber ist es das bedeutendste Finanzzentrum der Welt. Wall Street ist sicher jedem von euch ein Begriff. In New York gibt es außerdem das Hauptquartier der Vereinten Nationen.Oft denkt man, dass New York City die Hauptstadt des Bundesstaates New York ist, doch auch das ist - wie so oft, wenn es um Hauptstädte in den USA geht - ein Trugschluss. Die Hauptstadt des Staates ist Albany.
Wann genau New York besiedelt wurde, das weiß man wohl nicht genau. Einerseits habe ich davon gelesen, dass es bereits 1524 durch Giovanni da Verrazano gewesen sein könnte, doch eher wird es Anfang des 17. Jahrhunderts gewesen sein, da wird die Besiedelung auf die niederländischen Kaufleute. Fakt ist allerdings, dass es das Jahr 1626 war, in dem Peter Minuit den Einheimischen die Insel „Manna-hatta“ abgekauft hat. Danach entstand hier eine europäische Siedlung, die „Nieuw Amsterdam“ genannt wurde und auch gleich die Hauptstadt der Kolonie „Nieuw Nederland“ wurde.
Es dauerte nicht lange, bis die Stadt allerdings im Chaos versank und so sollte es 1647 der Gouverneur Petrus Stuyvesant sein, der diese Aufgabe übernahm. Er baute das erste Krankenhaus, die erste Schule und das erste Gefängnis. Außerdem ließ er quer über die Insel im Norden eine Schutzmauer errichten, um vor Überfällen sicher zu sein. Auf diese Tatsache ist der Name der heutigen Wall Street zurückzuführen.New York war aktiv Teil der Unabhängigkeitsbewegung und kurzzeitig auch das Hauptquartier von George Washington, doch dann musste die Stadt zwei schwere Brandkatastrophen hinnehmen, die weite Teile der Stadt zerstörten.
Für eine kurze Zeit schaffte es New York sogar, Hauptstadt der USA zu werden, nämlich ab 1788 für lediglich 2 Jahre. In diesen Zeitraum fällt allerdings eines der wichtigsten geschichtlichen Ereignisse. Hier wurde George Washington als erster Präsident der USA vereidigt. Hauptstadt des Bundesstaates New York blieb die Stadt noch bis 1797, dann wurde sie allerdings von Albany abgelöst - und das hat sich bis heute nicht geändert.Das große Wachstum brach im 19. Jahrhundert über die Stadt herein. 1811 wurde sie mit einem rasterförmigen Straßennetz versehen, nur der als Theaterstraße bekannte Broadway blieb davon verschont. 1825 wurde dann durch den Eriekanal eine Verbindung zum Mittleren Westen geschaffen und so wurde die Stadt mit einem Mal zum größten Warenumschlagsplatz an der Ostküste.
1858 wurde dann begonnen, die heutige „grüne Lunge der Stadt“, nämlich den Central Park zu bauen. Kam man zu dieser Zeit nach New York, so musste man vermutlich viele Jahre einmal in den damals bekannten Slums wie Five Points oder Bowery verbringen und die Hoffnung auf ein besseres Leben wurde schnell zerstört. Klar, dass es hier auch zahlreiche Konflikte gab, der geschichtlich größte war der gewaltsame „Draft Riots“. Der Auslöser dafür war einerseits die Einführung zur allgemeinen Wehrpflicht, da gerade der amerikanische Bürgerkrieg tobte, von der sich aber reiche Leute freikaufen konnten, zum anderen aber auch darin, dass per Gesetz im Jahr 1863 sämtliche Sklaven befreit wurden und dadurch die Angst, den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren, ins Unendliche stieg.Die heutigen fünf Stadtbezirke gibt es seit 1898, damals hieß Staten Island noch Richmond.
Bestimmt ist euch der Begriff der „wilden Zwanziger“ ein Begriff. Das bezieht sich auf den Börsenrauch in New York am Anfang des 20. Jahrhunderts, doch dieser wurde mit dem Schwarzen Donnerstag im Jahr 1929 je beendet, denn die Wirtschaftskrise traf New York mit voller Wucht. Ein Viertel der Einwohner wurde arbeitslos und es war der neue Bürgermeister Fiorello LaGuardia, der die Stadt aus dem Sumpf holte und begann, großartige Baupläne zu erstellen. So entstanden zu dieser Zeit einige der größten Wahrzeichen der Stadt, das Woolworth Building, das Empire State Building und das Chrysler Building.Nach dem 2. Weltkrieg ging es nur kurz bergauf mit New York und hier entstand auch der Ruf der Stadt als „kriminalistischer Brandherd“, der bis heute noch erhalten ist. Der Aufschwung kam erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts und der sicher jedem bekannte Bürgermeister Rudolph Giuliani kam ins Amt. Er machte mit seiner „Nulltolerenzstrategie“ die Stadt sicherer.
Sicher bis zum schlimmsten Tag der Stadt, dem 11. September 2001. An diesem Tag - es ist bestimmt nicht notwendig, viel darauf einzugehen, weil jeder weiß, wovon ich spreche - erlebte New York einen Terroranschlag nie dagewesenen Ausmaßes. Zwei gekidnappte Passagierflugzeuge stürzten in die beiden Türme des World Trade Centers. Ein neues Wolrd Trade Center ist in Arbeit und soll im Jahr 2013 eröffnet werden. Mal sehen ob das klappt, derzeit sieht es meiner Meinung nach nicht danach aus.Seit 1.1.2002 ist Michael Bloomberg der 108. Bürgermeister der New York, vor kurzem waren erst wieder Wahlen und Bloomberg konnte in seine 3. Amtszeit starten. Dafür musste er hart kämpfen, denn eigentlich sind nur 2. Amtszeiten vorgesehen.
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****UNSERE ZEIT IN DER STADT****
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****1. TAG****
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**HOLLAND TUNNEL**
Jedes Jahr fahren 16 Millionen Fahrzeuge durch (ich denke eine halbe Million haben wir schon gesehen ;-D) und die Warteschlangen vor dem Tunnel enorm. Ich weiß nicht, in der wievielten Reihe wir gestanden sind, aber mehr als eine halbe Stunde hat es auf alle Fälle gedauert, bis wir an der Reihe waren. Dabei hatten wir noch Glück, denn da wir stadtauswärts fuhren, mussten wir keinen Zoll bezahlen. Stadteinwärts allerdings kostet die Benutzung des Tunnels $ 6,-- pro Fahrzeug - aber wir hatten ohnehin nicht noch einmal vor, durch Manhattan zu fahren.
**HYATT REGENCY JERSEY CITY**
an. Darüber möchte ich nicht viele Worte verlieren, weil ohnehin noch ein eigener Bericht über das Haus kommt, aber eine Empfehlung möchte ich hier schon einmal klar deklarieren. Wir haben uns für ein Hotel außerhalb von Manhattan entschieden, weil wir zu einem guten Preis ein vernünftiges Haus haben wollten. Da wir eine Familie mit vier Personen sind, ist es direkt in Manhattan eigentlich unmöglich, etwas zu finden, das einerseits unseren Ansprüchen genügt und andererseits unser Reisebudget nicht übermäßig strapaziert.Das Hyatt Regency Jersey City ist ein Viersternehaus, das direkt am Hudson River liegt und einen traumhaften Blick auf die Skyline Manhattans bietet. Von unserem Zimmer aus konnten wir den nördlichen Teil der Stadt einsehen und täglich sind wir abends einfach nur auf der Fensterbank gesessen und haben das Lichtermeer genossen. Vom Frühstücksraum hingegen hat man einen direkten Blick auf die Freiheitsstatue und das Haus an sich war großartig ausgestattet und hat uns vollends genügt. Gleichen gegenüber liegt die PATH Train Station und nach einer Station ist man bereits in Manhattan. Was will man mehr? Nichts! Bei unserem nächsten Besuch werden wir auf jeden Fall wieder in dem Haus nächtigen, aber wie gesagt, mehr darüber erfahrt ihr in einem gesonderten Bericht.
**PATH TRAIN**
Die Path Train, genau Port Authority Trans Hudson, ist ein U-Bahn System, das New Jersey mit New York verbindet. Es wird vor allem von Pendlern, Touristen, die wie wir ihr Hotel in New Jersey haben, oder Gästen, die zum Flughafen Newark müssen, benutzt. In Manhattan gibt es nur eine einzige Station und zwar die des „World Trade Centers“. Obwohl es das Center derzeit nicht mehr gibt, blieb die Bezeichnung der U-Bahn Station gleich.Eine Fahrt mit der Path-Train kostet $ 1,75, Kinder zahlen den gleichen Preis. Es gibt auch die Möglichkeit, sich eine Metro Card zu kaufen. Das ist eine wiederaufladbare Prepaid Karte, hierauf haben wir aber verzichtet, weil wir nicht sicher waren, wie oft wir diese Karte brauchen würden. Rückblickend hätte sie sich allerdings auf jeden Fall ausgezahlt. Gut war auch, dass auf unserer Station ein Helfer war, der uns genau erklärte, wie man die Automaten bediente, um ja das richtige Ticket zu bekommen.
**WORLD TRADE CENTER***
oder im Grunde eine große Grube namens Ground Zero, die man aber nur von wenigen Stellen aus wirklich einsehen kann. Schon als wir mit dem Zug einführen, war es ein merkwürdiges Gefühl, jetzt wirklich hier zu sein, hier am Ort der Trauer und des Neuanfangs.Ich habe die Diskussionen über den Wiederaufbau des World Trade Centers einigermaßen verfolgt und in einem Artikel, ich glaube es war im Geo, wurde mir dann bestätigt, dass noch nie so ausgiebig über Architektur diskutiert wurde, wie in diesem Fall. Keine der Pläne, die nach der Zerstörung des World Trade Centers dem Gedenken an den 11. September gerecht werden konnte und auch der Symbolgehalt eher gering war, kam es zu einer Ausschreibung eines Architekturwettbewerbs, den Daniel Libeskind im März 203 für sich entschied. Doch trotz effizienter Planung und großartigen Vorstellungen geriet die Projektgestaltung aber immer mehr zur Farce und nachdem man Libeskind zuerst zur Zusammenhang mit David Childs, einem Konkurrenten, quasi zwang, verlor er schließlich sogar jedes Mitspracherecht.
Lange Zeit passierte dann gar nichts und das einzige, was am Ground Zero zu sehen war, waren Touristen, die versuchten, einen Blick in die Grube zu erhaschen. 2006 war es dann aber trotzdem so weit und ein Gebäude konnte wieder eröffnet werden, das World Trade Center 7, das sich am Nordrand des Areals befindet. 2007 informierte der Pächter Larry Silverstein dann die Öffentlichkeit, dass das neue World Trade Center im Jahre 2012 vollendet werden soll, in den sogenannten „Footprints“, also wo das alte WTC stand, wird ein Gedenkpart für die Opfer stehen.Seitdem arbeiten rund 600 Menschen am Ground Zero. Neben dem sogenannten „Freedom Tower“ und dem „Memorial“ sollen noch drei neue Hochhäuser entstehen, ein unterirdisches Museum und sogar ein Großbahnhof. Die Gebäude sollen ein spiralförmiges Ensemble bilden, in dessen Mitte die Gedächtnisstätte liegt.
Ein virtuelles Bild von diesem Platz gibt es bereits und es sieht wunderbar aus, überall hängt es an den Zäunen rund um die Baugrube, doch derzeit ist es noch recht unvorstellbar, dass das in drei bis vier Jahren wirklich genau in dieser Stelle stehen soll.Heute erinnert nicht mehr viel an die schrecklichen Ereignisse des 11. September. Hie und da sieht man Straßenverkäufer, die versuchen, mit Videos, Gedenkbüchern oder Souvenirs noch ein paar Cents zu erhaschen, doch ansonsten ist von der Tragödie nicht viel zu sehen. Den besten Blick auf die Baugrube bekommt man, wenn man zum überdachten Durchgang des World Financial Centers geht. Ansonsten gestaltet es sich ziemlich schwierig, durch die Planen eine gute Sicht zu bekommen. An diesem Tag kamen meine Kinder zum ersten Mal in ihrem Leben mit dem Wort "Terrorismus" in Berührung. Meine jüngere Tochter konnte die Tragweite der damaligen Ereignisse weder begreifen noch realisieren, aber meine Ältere interessierte sich sehr dafür, weshalb die Straßenverkäufer auch mit uns ihr Geschäft gemacht haben, da wir eines der Gedenkbücher kauften, um mit ihr den tragischen Tag rekonstruieren zu können.
Danach machten wir uns weiter auf den Weg ein wenig nordwärts und kamen so vorbei am
**WOOLWORTH BUILDING**
Von hier aus war es dann nicht mehr weit zum
dem Sitz der Regierung, der Verwaltung und der Justiz. Vom Civic Center geht also die Macht aus.
Wir schlendern zuerst einmal den CITY HALL PARK entlang, der wunderschön angelegt ist. Rechts und links des Weges befinden sich zahlreiche Bänke für eine kurze Pause und in der Mitte steht ein wunderschönen Brunnen. Der Weg führt zur CITY HALL, dem Rathaus New Yorks. Wer hier eine Führung möchte, der muss sich aber rechtzeitig unter wwww.nyc.gov anmelden, denn sonst hat mein keine Chance. Wir bestaunten das gute Haus also nur von außen. Das Rathaus ist ein eleganter Bau, der allerdings teilweise gerade renoviert wird, den besten Blick hierfür konnten wir von der Park Row Seite erhaschen.Von hier aus gingen wir in Richtung Norden und sahen uns die weiteren Teile, die zum Civic Center gehörten, an. Das Old New York Courthouse zum Beispiel, den Surrogat’s Court, das Municipal Building, das United States Courthouse, das New York Country Courthouse und das Criminal Courts Building. Alles in allem ist die Anlage, die auf den ersten Blick gar nicht als zusammengehörige Teile zu sehen ist, imposant und strahlt in der Tat Macht aus. Sämtliche Gebäude haben wir allerdings nur von außen besichtigt, obwohl ich gelesen habe, dass sich vor allem die Besichtigung des Old New York Country Courthouses lohnen würde.
Eigentlich hatten wir vor, noch über die Brooklyn Bridge zu gehen, aber da hat einsetzender Regen dann einen Strich durch unsere Rechnung gemacht und wir fuhren wieder zurück nach New Jersey und verbrachten den späten Nachmittag am Pool unseres Hotels.Am Abend hat der Regen dann nachgelassen und wir haben vom Ufer aus sie Skyline Manhattans bestaunt und zahlreiche Nachtaufnahmen gemacht. Eine davon wurde schlussendlich auch das Cover für unseren Bildband über unsere gesamte Reise.
Heute hieß es früh aufstehen, denn die Tickets zur Freiheitsstatue habe ich bereits von zu Hause aus gebucht und unsere Fähre ging um 10.00 Uhr. Zuvor genossen wir noch ein herrliches Frühstück mit Blick auf eben diese Statue und die Skyline von Manhattan. Ein Vorteil, wenn man in New Jersey wohnt, ist, dass man auch die Fähre zu Ellis Island und der Statue of Liberty in New Jersey besteigen kann. Das kann ich wirklich jedem nur empfehlen, denn während wir sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt fast alleine auf dem Boot waren, waren die Boote, die vom Battery Park in Manhattan und wieder retour übervoll und die Schlangen, die sich für dieses Boot anstellten, unübersichtlich lang. Wir aber genossen alles im Eiltempo. Nachdem wir durch die Sicherheitskontrollen, die an einen Airportterminal erinnern, kamen, konnten wir uns schon mit einer Fähre früher auf den Weg machen, um endlich auch Ellis Island und die Freiheitsstatue von der Nähe zu betrachten.
Der erste Stopp auf unserer Schifffahrt hieß
**ELLIS ISLAND**
Dieses Museum über die amerikanische Einwanderung ist etwas, wofür Museumspädagogen in den Himmel gelobt werden sollten. Hier entstand eine detailreiche, übersichtliche Ausstellung über die Zuwanderung und man könnte Stunden mit den vielen sowohl positiven als auch negativen Geschichten der Menschen, die einst ihr Glück im fernen Amerika suchten, verbringen. Einzigartige Erinnerungsstücke reihen sich hier an moderne Erkenntnisse und Statistiken und ich weiß genau, dass ich schon alleine wegen Ellis Island noch einmal nach New York muss.
Die Insel war vor allem zwischen 1892 und 1924 als „Insel der Tränen“ bekannt, denn hier wurde übe das Wohl und Weh aller einwanderungswilligen Zwischendeckspassagiere entschieden. Gesetze, die je nach Ansturm und der politischen Situation im Lande verändert wurden, verwehrten unter anderem Kranken, politisch nicht Genehmen sowie ganz und gar Mittellosen den Zutritt. Wer abgeschoben wurde, musste so lange auf der Insel bleiben, bis er das nächste Schiff zurück nehmen konnte.Wenn ihr also hierher kommt, nehmt euch bitte ausreichend Zeit mit, denn hier kann man Stunden mit Filmen, Bildern und Erinnerungsstücken verbringen.
Wir waren aber wieder mal im Stress und bestiegen schon eine Stunde später wieder unser Schiff, das uns dann zur
**STATUE OF LIBERTY**
Die Freiheitsstatue, die Millionen von Immigranten willkommen hieß, war eigentlich auch eine Einwanderin, denn sie kam ursprünglich aus Frankreich und sollte eigentlich zur 100-Jahr-Feier der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung aufgestellt werden. Leider hat sie es dazu nicht rechtzeitig geschafft, aber seit 1886 findet sich die „Freiheit, die die Welt erleuchtet“, wie sie eigentlich ursprünglich hieß, mit ihren 46 Metern auf einem Sockel, der wiederum auf einem sternförmigen Untergrund steht.
Den Nachmittag verbrachten wir dann wieder in Manhattan.
**GREY LINE**
72 Stunden sind natürlich immer relativ, denn die Busse verkehren nur zwischen 8.45 Uhr bis 17.00 Uhr auf der Downtown Strecke, zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr auf der Uptown Route, zwischen 10.30 Uhr und 14.00 Uhr auf der Brooklyn Route und für die Nachttour gibt es überhaupt nur drei Abfahren, nämlich 18.00 Uhr, 18.30 Uhr und 19.00 Uhr. Der Nachteil bei der Nachttour ist, dass man nicht aussteigen kann. Näheres könnt ihr unter www.newyorksightseeing.com erfahren. Hier könnt ihr auch gleich ein Ticket bestellen.
Am beliebtesten ist der Downtown Loop. Hier kann man an folgenden Stationen Halt machen:Weil wir uns mal einen Überblick verschaffen wollten, sind wir mal die Downtown Route komplett durchgefahren und haben uns schon angesehen, an welchen Stationen wir dann aussteigen wollten.
Unser erster Stopp für diesen Tag war der
**CENTRAL PARK**
Der Central Park teilt die Gegend nördlich der 59th Street in die Upper West und die Upper East Side. Östlich der grünen Lunge leben die Millionäre, die sich in dieser Stadt ballen wie in keinem anderen Zentrum der USA. Wenn man Geld hat, dann liegt man zwischen der 61st und 81st Street. Dass es die Parkseite sein muss, das versteht sich von selbst. Die Gegend östlich der Lexingten Avenue gilt als „East of Eden“, denn hier geht es viel lebendiger zu. Anziehungspunkte sind aber auch die vielen Museen, die rund um den Central Park liegen, etwas das Solomon R. Guggenheim Museum, das Jewish Museum oder das Whitney Museum of American Art.
Der Central Park wurde 1873 eröffnet und ist heute noch ein beliebter Ort für Sport, Entspannung und zum Pflegen der Sozialkontakte. Vor allem am Sonntag präsentiert er sich als große Bühne. Wir waren am Montag da und freuten uns schon auf den Spaziergang. Wir hatten einen Plan, der uns aber nichts gebracht hat, weil im Central Park keine Wegweiser zu finden sind. So kam es, dass dies das einzige Mal während unserer Reise war, wo wir ins hoffnungslos verlaufen hatten. Irgendwann beschlossen wir, einfach zu einem Rand zu gehen, die 72. Straße zu suchen und dann nach Strawberry Fields Ausschau zu halten. Das klappte zum Glück auch und so konnten wir das im Boden eingelassene Memorial mit der Aufschrift "Image" auch finden. Die Stimmung dort war einerseits sehr besinnlich, andererseits auch rühmend, denn ein junger Mann hatte seine Gitarre mitgebracht und einige umstehende Passanten sangen mit ihm Beatles Songs. War wirklich nett.Danach ging es noch zum See und zu einigen Brücken, die wir von Filmen her kannten, bevor wir die sogenannte Mall entlang wieder Richtung Sightseeingbus gingen. Auch im Central Park könnte man gut und gerne einen ganzen Tag verbringen. Es gibt dort einen Vergnügungspark, zwei riesige Seen, viele romantische Plätze, die Möglichkeit, Boot zu fahren oder mit einem Radtaxi oder mit einer Pferdekutsche den Park zu besichtigen, aber wir hatten ja natürlich mal wieder viel zu wenig Zeit und daher war unser nächster Stopp der
Es war noch hell und obwohl der Times Square jetzt schon beeindruckend war, beschlossen wir, noch einmal mit dem Bus zu fahren, alle Sehenswürdigkeit mitsamt den detailreichen Schilderungen der Guides anzusehen und danach den Square am Abend anzusehen. Auf diese Art und Weise sparten wir uns auch die Nachttour, denn lange konnte es nicht dauern, bis es dunkel wurde und so konnten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Dieses Vorhaben wurde fast vereitelt, denn auf unserem Weg zur Busstation kamen wir in eine Menschenmasse und konnten weder vor noch zurück. Eine Berühmtheit sollte kommen, doch die konnte keineswegs so wichtig sein, wie unsere Nachttour mit dem Bus. Egal, wir konnten ohnehin nicht weg und so warteten wir ca. 20 Minuten, bis sie endlich aus einem Bus stieg. Sie, das war Britney Spears, und dieses kurze Intermezzo sollte für meine ältere Tochter das Highlight unseres gesamten Urlaubs werden. Ich persönlich fand's eher schlimm. Sie kam mit einem Bus, winkte kurz, schmiss sich wieder in einen Sightseeingbus und weg war sie. Das ganze hat vielleicht drei Minuten gedauert und hat nicht dazu beigetragen, meine zuvor gebildete Meinung über diese Dame zu verändern. Sie hätte ja wenigstens am offenen Bus stehen bleiben und runterwinken können, jeder hätte ein Foto bekommen und wäre zufrieden gewesen, aber das war zuviel verlangt. Naja, wie gesagt, Claudia konnte ihr Glück kaum fassen, doch ich finde es eher bedenklich, wenn Britney Spears ein Vorbild für meine Tochter ist.Zum Glück haben wir es zu unserer Tour doch noch geschafft und so genossen wir Manhattan mal bei Nacht, die Strecke führte vorbei am Flatiron Building, am Rockefeller Center, am Empire State Building, am Woolworth Building, an diversen, einem gewissen Herrn Trump gehörenden, Gebäuden, am Battery Park, am Hafen und noch an vielen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Zurück am Times Square war dort natürlich die Hölle los, alles war beleuchtet, die Stadt schien zu glühen. So etwas kann man nur schwer beschreiben, das muss man erlebt haben, aber wir waren wirklich mehr als begeistert.Times Square ist der Platz an der Kreuzung Broadway / 7th Avenue und verdankt seinen Namen der „New York Times“, die 1904 hier ihr Verlagsgebäude bezog. Auf diesem lang gestreckten Platz konzentrierte sich schon damals das Leben des Theaterviertels, hier herrschte schon damals diese elektrisierende Atmosphäre, die bis heute erhalten werden konnte. Als Touristenattraktion gilt der Times Square vor allem, weil Werbeagenturen mit immer spektakuläreren Leuchtreklamen die Nacht erleuchten. Obwohl ich Massenansammlungen grundsätzliche versuche zu meiden, störte es mich im Times Square überhaupt nicht. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich auf einem hohen Gestell mit vielen Sitzflächen etwas auszuruhen und ganz entspannt das bunte Treiben zu verfolgen.
Etwas später kauften wir noch einen Jahresvorrat an M & Ms im riesigsten M & Ms Geschäft, das ich je gesehen habe und dann ging's gegen 23.00 Uhr mit der Subway zurück zur Path Station. Völlig erschöpft fielen die Kinder am Abend ins Bett und schliefen in Sekundenschnelle ein. Mein Mann und ich machten es uns noch auf der Fensterbank bequem und genossen die Aussicht auf die Skyline von Manhattan.
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****3. TAG****
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**TRINITY CHURCH**
1698 wurde die erste Trinity Church in dieser Stelle erbaut, doch diese brannte 1776 völlig aus. Sie wurde zwar wieder aufgebaut, doch 1839 abgerissen, um einem neugotischen Bau Platz zu machen, der von Richard Upjohn geplant wurde. Damals war das elegante Gebäude mit dem großen Glockenturm das größte Gebäude der Stadt. Die Kirche hat sich nicht verändert, die Umgebung jedoch schon. Turmhohe Wolkenkrazer stehen nun nebeneinander und verdecken die Kirche fast. Als wir auf den Weg zur Wall Street waren, sah die Trinity Church fast wie ein kleines Spielzeughaus aus. Was sie allerdings auszeichnet ist eine schöne Grünfläche ringsum die Kirche. In meinem Reiseführer habe ich gelesen, dass die Kirche Hunderte Quadratmeter unbebautes Land besitzt und das in einer Gegend mit den höchsten Immobilienpreisen der Welt.
Mir gefielen besonders die Bronzetüren der Kirche. Wer mehr über die Geschichte erfahren möchte, der kann das im Trinity Museum tun, das wir allerdings ausgelassen haben, denn wir wollten endlich unser Vorhaben vom ersten Tag zu Ende bringen, wir wollten über die
**BROOKLYN BRIDGE**
Von dort aus gingen wir dann die Brooklyn Bridge hinüber nach Manhattan. Ich habe zuvor in vielen Berichten gelesen, dass man es auf alle Fälle von dieser Seite aus gehen sollte, denn so hat man Manhattan immer im Blick und das ist sicher auch richtig so. Den Einstieg zur Brooklyn Bridge darf man aber nicht versäumen, denn im Grunde beginnt das schon viel früher, als die eigentliche Brücke. Mittlerweile gab es einen Verkaufsschrei, den ich schon nicht mehr hören konnte. Überall, wo man in New York hinkommt, hört man "Cold water, one dollar" und das machte mich mit der Zeit echt schon wahnsinnig.
Die Idee für die Brooklyn Bridge kam John A. Roebling, als er auf einer Fähre zwischen Eisschollen auf dem East River feststeckte. Er plante das größte Ingenieurswerk des Kontinents und des Zeitalters zu schaffen, denn es sollte die höchste und längste Hängebrücke der Welt werden. 16 Jahre musste Roebling warten, bis seine Pläne bewilligt wurden und als es endlich so weit war und er einen Platz für die Brückenpfeiler suchte, zerquetschte ihm ein von einer Fähre verschobener Steg den Fuß und es mussten ihm zwei Zehen amputiert werden. Innerhalb von nur 3 Wochen starb er dann an Wundstarrkrampf. Er war der erste von insgesamt 27 Toten, die der Brückenbau forderte. Sein Sohn Washington übernahm danach die Leitung des Projetes zusammen mit seiner Frau Emily. Auch Washington erkrankte, doch die Brücke war Bestandteil seines Lebens uns so saß er fast 10 Jahre lang im Rollstuhl am Fenster und beobachtete die Baufortschritte, die danach von seiner Frau geleitet wurden.Die wurde 1883 eröffnet. Am allerersten Tag spazierten 150.000 Menschen die Brücke entlang. Heute sind es täglich 103.000 Autos und viele Tausende Menschen, die diesen Weg nehmen um von Manhattan noch Brooklyn oder retour zu nehmen. Wir waren 4 von ihnen.
Als wir in Manhattan angekommen waren, stiegen wir in der Nähe des Rathauses wieder in den Bus gestiegen, der uns zum
**ROCKEFELLER CENTER**
Als wir wieder unten angekommen waren besuchten wir das Areal des Rockefeller Centers, so z.B. die Radio City Music Hall, das 1932 erbaut wurde und 6200 Plätze beinhaltet. Am besten hat mir aber der Springbrunnen gefallen, der in so vielen Filmen immer wieder auftaucht. Das Areal hier wird von Fahnen umrahmt und man kann kommt nicht umhin, den Blick nach oben zum GE Building zu heben.
Da es noch recht zeitig am Nachmittag waren, beschlossen wir dann, auch die letzte Tour mit unserem 48-Stunden Ticket zu machen und stiegen am Central Park in den Grey Line Bus, um uns
**UPTOWN MANHATTAN**
Central Park West, Lincoln Center, Dakota Apartments, American Museum of Natural History, Cathedral of St. John the Divine, Grant's Tomb, Apollo Theater, Harlem Market, The Museum Mile und der Fifth Avenue.
Diese Fahrt dauerte auch zwei Stunden, kann aber mit der Faszination, die der Downtown Loop bietet, meiner Meinung nach nicht mithalten. Aber man erfährt viel über Stars, die hier ihre Wohnungen haben und man kommt an Museen vorbei, die ich unbedingt einmal besuchen möchte, z.B. das Museum of Modern Art, das Solomon R. Guggenheim Museum oder die Frick Collection. Ja und auch das Air & Space Museum auf einem Flugzeugträger steht beim nächsten Besuch auf der Liste.
Da noch Zeit war, beschlossen wir nun doch, dem
zumindest einen Besuch abzustatten. Irgendwie war ich ein bisschen enttäuscht, denn ich hatte es mir noch gewaltiger, noch gigantischer und noch ausdrucksstärker vorgestellt. Dennoch handelt im Empire State Building alles von Zahlen. Es gibt 6500 Fenster, 60.000 Tonnen Stahl, 2.000 km Telefonkabel, 112 km Wasserleitungen, 73 Aufzüge, 102 Stockwerke und das alles auf 381 Metern.
nachdem Donnald Trump das Gebäude 1994 für umgerechnet 18 Millionen Euro gekauft hatte, verkauft er es 2003 wieder - und das mit einem mächtigen Gewinn, denn der neue Verkaufspreis lag bei 57,5 Millionen Dollar. Im Grunde war das Empire State Building aber noch nie ein großer, finanzieller Erfolg. Viele Büroräume standen lange Zeit leer, wie die Auslastung heute ist, weiß ich leider gar nicht.Einige traurige Ereignisse musste das Empire State Building auch noch wegstecken: Am 28. Juli 1945 kracht zwischen dem 78. und 79. Stockwerk ein B25 Bomber der US Army. Der Pilot hatte das Gebäude im Nebel schlichtweg "übersehen". Die Besatzung und 11 Personen im Gebäude kamen bei diesem Unglück ums Leben. 1999 schoss ein Amokläufer auf der Aussichtsplattform wild in die Menschenmenge. Außerdem sprangen mehr als 30 Menschen von dem derzeit wieder höchsten Bauwerk New Yorks in den Tod. Mittlerweile gibt es doch tatsächlich sogar das Gesetz, dass Selbstmord durch einen Sprung vom Empire State Building verboten ist!!!
Tja und nach unserem Besuch beim Empire State Building war es irgendwie schon wieder spät am Abend und nachdem wir nochmals dem Times Square einen Besuch abgestattet hatten, ging es schweren Herzens zurück nach New Jersey. Es hieß Goodbye New York, we'll see us soon.
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****WAS WÄRE NOCH SEHENSWERT?****
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Allerdings sind das alles Gründe, warum wir wieder nach New York kommen werden und dann ist folgendes auf jeden Fall noch mit auf dem Plan:
Wir sind zwar kurz durch die Wall Street gelaufen und haben es vom Sightseeingbus auch gesehen, aber wir hatten keine Zeit, um das Zentrum des New Yorker Financial Districts genauer zu erkunden. Vor allem die New York Stock Exchange, deren schmuckvolle Fassade mit dem säulenbehafteten Portikus nur von der Broad Street aus zu sehen ist, hätte mich interessiert.
ist das goldene Dreieck der Meisterköche und der Künstler. Ein Bummel durch die Seitenstraßen muss beim nächsten Mal möglich sein, denn laut ADAC Reiseführer soll man hier alte Warenhäuser, Backsteinlager, Gusseisenkonstruktionen und Relikte aus dem 19. Jahrhundert vorfinden.
In New York befindet sich die größte chinesische Siedlung außerhalb von Asien. Vor allem der Columbus Park mit dem alten Pavillon und den goldenen Drachen möchte ich gerne sehen.
Ich weiß nicht warum, aber wir haben den Union Square versäumt. Mittelpunkt dieses Platzes soll George Washington auf einem Pferd sein, eine Statue von Henry Kirke Brown. Mich hätte vor allem interessiert, ob jemand etwas am „Speaker’s Corner“ zum Besten gibt oder wäre gerne über den Greenmarket geschlendert. Irgendwie haben wir das für dieses Mal aber versäumt, steht aber beim nächsten Besuch fix auf der Tagesordnung.
Beim Vorbeifahren haben wir es schon gesehen, das Flatiron Building, das seinem Namen von einem Bügeleisen bekommen hat. Dieses dreieckige Gebäude wurde 1902 erbaut und liegt an der Kreuzung Fifth Avenue und Broadway. Ihm gegenüber liegt das
das vor allem ob seines 214 m hohen Turms mit Gold verzierter Spitze ein beliebtes Postkartenmotiv ist. Wirklich schade, dass wir hier nicht die Zeit hatten, auszusteigen und das Ganze näher zu betrachten.
Auch nur im Vorbeifahren haben wir das Chrysler Building gesehen. Es ist der Inbegriff des amerikanischen Art déco und mit diesem Gebäude hat sich der Automobilhersteller Walter P. Chrysler ein Denkmal gesetzt. Der Chrysler Turm mit seiner stahlverkleideten Bogenpyramide an der Spitze gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Wirklich gut gesehen haben wir es vom Hotelzimmer aus, denn es ist in der Nacht wunderschön und effektvoll beleuchtet. Witzig finde ich, dass im 31. Stock vier überdimensionierte Kühlerhauben die Ecken des Gebäudes markieren.
Die United Nations Organizations schlug hier ihr Hauptquartier auf, nachdem sich John D. Rockefeller Jr. als großer Spender erwies. Er schenke der Uno das Areal des Schlachthofviertels am East River. Das Gelände der UN ist exterritoriales Gebiet, d.h. hier gelten eigene Gesetze und die Vertreter der 192 in der UNO vertretenden Staaten genießen besondere Rechte. Trotz intensiver Suche konnte ich die österreichische Fahne nicht entdecken, aber bestimmt beim nächsten Besuch, denn dann steigen wir hier an der Haltestelle auch aus und nehmen an einer Führung teil, denn das Gebäude soll unendlich viel Kunst aus allen Mitgliedsländern in sich versammeln.
Ich weiß nicht, wie viele Sehenswürdigkeiten New York hat, bestimmt geht es in die Tausende und das was wir hier gesehen haben, war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. New York hat eigentlich alles. Vor der Haustüre findet ein Leben mit besonderem Ausmaß statt. Es ist ein Schmelztegel der Nationalitäten, ein Schmelztegel der Aktivitäten und ein Schmelztegel der Tradition und Kultur. Müsste ich in einer Riesenmetropole leben, dann wäre es New York. Es war mir nicht möglich - nicht dass ich es versucht hätte - mich der Faszination, die diese Stadt ausstrahlt, zu entziehen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und von unserem kurzen Ausflug in den „schwarzen Supermarkt“ mal abgesehen auch vollkommen sicher.
New York ist der Sitz der Welt-Kapitale.New York ist eine Schatzkammer mit den schönsten Museen der Welt.
New York ist ein Naturwunder mit dem riesigen Central Park.New York ist eine Herausforderung mit den pompösen Schluchten in der vertikalen Welt.
Wie immer lieben Dank für’s Lesen, für’s Bewerten und auf eure Kommentare freue ich mich am meisten!
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TheBestGirl 16.02.2011 20:03
bh lg sarah
Engal00 12.10.2010 14:16
Joszef225 10.04.2010 10:44
Race 13.02.2010 21:04
bh
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nach 24 Jahren geht es morgen wieder dahin, bin schon gespannt auf neue Musicals und auf Guggenheim und MoMA