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Pro viele verschiedene Geschäfte, viele gute Lokale, nette Menschen
Kontra tagsüber große Menschenmengen, nachts nicht mehr so viel los
Wie schon in meinem vorherigen Bericht erwähnt, berichte ich hier nun etwas über den Naschmarkt.
Der Wiener Naschmarkt befindet sich bei der U-Bahn-Station Kettenbrückengasse. Der Wienfluss wurde an dieser Stelle einst überdacht und darauf entstand mit der Zeit der größte Markt Wiens.Der Name „Naschmarkt“ kommt vom ursprünglichen „Aschenmarkt“, was so viel wie Milcheimer bedeutet. Dies kommt daher, dass schon im 16. Jahrhundert am fuße des Wienflusses Milch verkauft wurde und Bauern ihr Gemüse anboten. Eine andere Theorie besagt, dass der frühe Wiener zum „Aschenmarkt“ im Dialekt „Oschnmoakd“ sagte, dadurch, dass es am Naschmarkt auch damals schon die eine oder andere Nascherei gab, entwickelte sich mit der Zeit der Name „Naschmarkt“ – welcher dem Namen „Oschnmoakd“ doch sehr ähnlich ist.
1919 übersiedelte der Naschmarkt von der Wiedner Hauptstrasse zu seinem heutigen Standpunkt, der Wienzeile. Um die Jahrhundertwende siedelten sich dann am überdachten Wienfluss nach und nach die Händler, auch „Standler“ genannt, eben dort an. So entstand mit der Zeit der heute bekannte Naschmarkt.Hier gibt es von der Wiener Küche alles bis hin zu Orientalischem. Obst und Gemüse aus Österreich gibt es hier ebenso, wie persische Granatäpfel. Von der Burenwurst, über die Palatschinke bis hin zum Kebab und Meeresfrüchte, bietet der Naschmarkt hier alles für wirklich jeden Geschmack.
Öffnungszeiten:Montag bis Freitag 06:00 bis 18:30 Uhr
Samstag 06:00 bis 17:00 Uhr
Erster Samstag im Monat 06:00 bis 18:00 Uhr
Landparteienplatz jeden Samstag bis 17:00 Uhr
Gastronomiestände Montag bis Samstag 06:00 bis 22:00 Uhr
Flohmarkt jeden Samstag von 6:30 bis 18:00 Uhr
Lebensmittel, Gastgewerbe, Sonstige Waren
• Essen und Trinken am Naschmarkt:Ich zähle hier nun einiges auf, was einen am Naschmarkt erwartet. Für mehr Information gibt es die Internetadresse www.wien-vienna.at/essen.htm
• Afro-asiatische Lebensmittel – hier bekommt man alles, was man für die afro-asiatische Küche benötigtFazit:
Der Naschmarkt ist IMMER einen Besuch wert! Auf jeden fall sollte man eine Portion Hunger auf den Besuch mitnehmen, denn die Standler sind gerne bereit, kleine Kostproben zu geben.
Der Wiener Naschmarkt um 1938
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urlauberralf 21.05.2006 17:45
mickey73 14.03.2005 07:25
Dasi 12.03.2005 14:46
Sarah_C_K_one 11.03.2005 09:19
Urlaubskritiker 09.03.2005 20:28
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