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Pro interssanter Blick in unsere Vergangenheit
Kontra nichts
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Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch wieder einmal zurück nach Frankreich an die Côte d'Azur mitnehmen, wo ich 2006 in Urlaub war. Wir sind damals von Vilelfranche sur mer aus mit dem Bus Linie 30.32A nach Nizza gefahren und nahe dem Ortseingang Haltestelle Carnot/Gustavin ausgestiegen, um in das kleine Museum zu gehen, was nicht allzu weit war. Mit weiteren Buslinien fährt man bis zu den Haltstellen Max Barel, Port oder üport/Gustavin.Die Adresse lautet:
Musée de Paléontologie humaine de Terra Amata
25, boulevard Carnot - 06300 Nice (also Nizza)
Tel. (33)0493555993
Fax (33)0493899131
benedict.lacavalerie@ville-nice.fr
dominique.capacci@ville-nice.fr
Das Museum ist täglich außer Montag von 10 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet. An bestimmten Feiertagen ist es geschlossen: Weihnachtenl, 1. Januar, Ostersonntag und 1. Mai.
Ich habe das Ganze als sehr beengt in Erinnerung - wie so ziemlcih allesdort auf dem kleinen Flecken zwischen Alpen, die fast wie eine Wand hinauf gehen, und Küstenstreifen. Der Verkehr in Nizza ist eh der absolute Horror - ob es Parkmöglchkeiten gibt, weiß ich nicht, aber bei der guten Busanbindung würde ich am besten wieder mit dem Bus fahren.Vom Eingangsbereicih geht es in einem großen Raum mit der Entsicklcungsgeschichte der Menschheit. Den größten Teil des Raumes nimmt das in der Mitte ausgestellte Stück Strand ein, das 400.000 Jahre alt ist. Der Strand befand sich damals 26 Meter höher als heutzutage, da der Meeresspiegel des Mittelmeeres damals 26 Meter höher lag als heutzutage. Man hat die Umrisse eines Lagers von 60 qm gefunden. Deutlich zeichnen sich die Gebäude ab, wo sie gstanden haben. Die Gebäude waren aus Zweigen geflochten, wie man sie eine Etage höher ansehen kann.
Die Menschen lebten damals von der Jagd auf Elefanten, Rhinoceros, Hirsche, Kaninchen, Auerochsen und Wildschweine. Das Klima war wesentlich wärmer als heute, ein großer Teil Nizzas stand unter Wasser, und der Schlossberg war eine Insel im sumpfigen Delta des Flusses Paillon,der durch Nizza fließt und hier ins Mittelmeer mündet.Die Häuser waren kreisförmig, das Haupthaus oval. Anhand der Steinsplitter stellte man fest, dass hier Steinwerkzeuge hergestellt wurden. Auch eine Feuerstelle war noch zu erkennen. Vermutlich war Terra Amata eine Art Durchgangslager für dei steinzeitlichen Jäger, die ihrem wild folgten und noch keine festen wohnsitze hatten.
Im ersten Stock werden viel, viele steinezitliche Fundstücke gezeigt: versteinerte Knochenfunde, Steinwerkzeuge, ein versteinerter menschlicher Fußabdruck und anderes.Hier hat man auch die schon erwähnte Hütte nachgebaut mit Kochstelle und einen ausgestopften Eber platziert.
Ein Teil diese Geschosses ist für aktuelle Ausstellungen reserviert.An der originalfundstelle sind wir leider nciht gewesen, und ich weiß auch nicht, ob diese zugänglich ist. Gefunden wurde Terra Amata im Jahre 1966.
Es gibt dort auch eine Büchrei, in der wir aber nicht waren, so dass ich nichts dazu sagen kann, ob es nur französische Bücher dort gibt. Des weiteren entnehme ich der Homepage http://www.musee-terra-amata.org/, dass es inzwischen wohl auch Events für Kinder gibt, insbesondere in den ferien - wir waren außerhalb der Ferienzeit da, Ende September, so dass ich dazu nichts sagen kann.Ich finde, diesen Blick in unsere Vergangenheit sehr interesant udn aufschlussreich, es könnte - abgesehen vor den einfachen Leensverhältnissen aber dochwas Wetter, Tier- und Pflanzenwelt und Wysserstand auch nsere Zukunft sein.
Steinzeitliche Jagdszene mit der heutigen Bucht von Nizza im Hintergrund - Tafel auf dem Schlossberg von Nizza
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Sydneysider47 23.12.2011 22:13
duderally 29.09.2011 21:25
Baerchen2571 27.09.2011 10:23
interessant zu wissen. In Nizza bin ich bislang auch noch nicht gewesen. Schade das es den Flyer, die es da gab nicht in deutsch gab. Liebe Grüße von Heike
mr.matze 27.09.2011 07:01
wechmida 17.09.2011 08:39