Mount Rushmore

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Steinkopf!

5  08.09.2011

Pro:
verhältnismäßig günstig, top Attraktion, interessant, sehr gute Anlage

Kontra:
im Sommer etwas voll

Empfehlenswert: Ja 

sunflower76

Über sich: Zurück aus der Dom.Rep., schön war's! Ab jetzt wird wieder gelesen....

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Hallo meine Lieben,

wir sind immer noch in South Dakota unterwegs und das werden wir für die nächsten Berichte auch bleiben, denn hier gibt es wahnsinnig viel zu erleben, zu erkunden, zu erforschen und zu bestaunen.

Als nächstes möchte ich euch über eines der wirklichen Highlights unserer Reise vorstellen, das


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****MOUNT RUSHMORE NATIONAL MEMORIAL****
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das wir bereits am ersten Tag unseres Aufenthaltes in South Dakota besucht haben.


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****LAGE UND ANFAHRT****
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Wir machten Station in Custer und von hier aus sind es über die Interstate 16 und die SD 244 etwa 30 Minuten, bis man das Denkmal erreicht. Kommt ihr von Rapid City, so nehmt ihr zuerst die Interstate 90, dann den Highway 16 in Richtung Keystone und danach auch die SD 244. Es gibt überall Wegweiser, ihr könnt es nicht verfehlen.

Der Mount Rushmore ist eigentlich eine Bergkette in den Black Hills im Bundesstaat South Dakota. Benannt wurde die Region nach den New Yorker Anwalt Charles Rushmore, der hier die Goldschürfrechte besaß. Heute allerdings ist es der Name des Berges, in dem die Präsidentenköpfe in Stein gemeißelt sind.


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****ENTSTEHUNG****
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Das Mount Rushmore National Memorial ist ein Denkmal, das aus riesigen Porträtköpfen der vier angeblich bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht.

Es war Doane Robinson, der bereits im Jahre 1923 die Vision eines riesigen Denkmals aus Stein hatte. Es sollte so groß werden, dass der Bundesstaat South Dakota endlich bekannt werden würde. Er setzte sich an den Schreibtisch und schreibe viele Briefe an Organisationen, Bildhauer und Politiker. Ein Jahr später bekam auch der Bildhauer John Gutzon de la Mothe Borglum einen Brief und da er immer für die Erfüllung von Visionen zu haben war, akzeptierte er Robinsons Angebot.

Borglum machte sich sofort auf die Suche nach einem Berg, der den Ansprüchen einer riesigen Skulptur gerecht werden würde. Er kletterte mit seinem Gefolge auf Harney Peak. Mit 2.376 Meter ist das der höchste Punkt zwischen den Rocky Mountains und den Schweizer Alpen. Die Aussicht inspirierte ihn. "Hier ist der richtige Ort!" rief Borglum. "Amerikas Geschichte soll entlang dieser Himmelslinie stehen." Damit meinte er einen Felsen, den wir nun als Mount Rushmore kennen.

Mount Rushmore bestand aus gutem Granit mit verhältnismäßig wenigen Rissen. Der Bildhauer untersuchte das Gestein und nahm Proben. Jeder Test bestätigte, dass er seinen Berg gefunden hatte.

So wurde das Memorial von Gutzon in insgesamt 14 Monaten in der Zeit von 1927 bis 1941 gestaltet oder besser gesagt gesprengt, gemeißelt und gehauen und zwar in den Granitstein des Mount Rushmore. Insgesamt waren 400 Arbeiter an dem Werk beteilgit. Gutzon allerdings starb noch ehe das Monument vollendet war. Es war dann bis 1941 sein Sohn Lincoln, der die Arbeiten fortsetzte, aber schließlich musste er das ganze Projekt aus Geldmangel aufgeben. Das fällt uns Besuchern nicht auf, doch eigentlich war es geplant, dass die Figuren bis zur Taille erweitert werden. Am 31. Oktober 1941 wurde das Denkmal dann kurzum für vollendet erklärt. Bemerkenswerterweise gab es während des gesamten Baus keinen einzigen Todesfall, obwohl sehr oft mit Dynamit gearbeitet wurde.

Jeder Kopf ist 18 Meter hoch. Mit dem Bau von George Washington

Bilder von Mount Rushmore
  • Mount Rushmore Mount Rushmore
  • Mount Rushmore Mount Rushmore Park Schild
  • Mount Rushmore Mount Rushmore
  • Mount Rushmore Familienfoto am Mount Rushmore
Mount Rushmore Mount Rushmore
Mount Rushmore
wurde 1930 begonnen, dann folgte Thomas Jefferson 1939, danach Abraham Lincoln 1937 und zum Schluss war Theodore Roosevelt an der Reihe

Das Denkmal wird als „Shrine of Democracy“ also als Heiligenschrein der Demokratie bezeichnet und vor dem Werk kann man Zitate bzw. Ausschnitte aus berühmten Reden der gezeigten Präsidenten lesen.

Doch alles hat seine Schattenseiten, so auch das Mount Rushmore National Memorial, denn die Lakota-Indianer waren vom Bau alles andere als begeistert, denn sie sind der Meinung, dass nun der Heilige Berg Mount Ruhsmore entweiht ist.


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****UNSERE ZEIT DORT****
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Der Parkplatz am Mount Rushmore war rammelvoll, aber dennoch war noch ein Plätzchen für uns frei und so bezahlten wir die $ 11,-- pro Auto und schon ging es in Richtung Visitor Center. Hier ist es möglich, sich eine Audiotour zu mieten, die zwischen 30 und 120 Minuten lang ist. Da es das ganze aber nur in Englisch gab, beschlossen wir, darauf zu verzichten, denn außer mir hätte niemand in meiner Familie etwas verstanden und so machten wir uns direkt weiter auf den weg zur „Grand View Terrace“.

Ich war schon sehr gespannt auf die Köpfe der Präsidenten – Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln (von links nach rechts) – weil es darüber ja unterschiedliche Meinungen gibt.

Wir gingen also zuerst vorbei an der Avenue of the Flags (Hier sind die 50 Flaggen der USA Staaten sowie jene vom District of Columbia, vom Guam Territory, von Commonwealth Puerto Rico, vom American Samoa Territory, von den Virgin Islands und vom Commonwealth Northern Mariana Islands zu finden) zu der Aussichtsplattform und schossen die obligatorischen Bilder. Um auch ein richtiges Familienfoto zu haben, baten wir andere Touristen, ein Foto von uns zu schießen. Perfekt sind sie nicht geworden, aber wir haben dennoch eine tolle Erinnerung.

Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, beschlossen wir, den kurzen Rundweg, Presidential Trail genannt, der einem näher zu den Köpfen führt, zu gehen. Der Trail ist gut angelegt und mit jeder Art von Schuhwerk begehbar. Ich würde euch empfehlen, das nicht auszulassen, denn ihr kommt an verschiedenen Schau- und Informationstafeln vorbei. Der Weg führt dann auch ins **SCULPTOR’S STUDIO**, wo die Skulpturen, die zum Bau des Monuments verwendet wurden, gezeigt werden. Außerdem kann man hier viel über die Entstehung lesen. So etwa ist hier, wie ich euch oben schon erzählte, vermerkt, dass immer rund 400 Arbeiter den Sommer hindurch an dem Kunstwerk arbeiteten, dass der Berg Schauplatz für diverse Spielfilme war und dass die Native Americans alles andere als begeistert waren von der Entweihung ihres Berges.

Wir kamen gerade recht zum Sculcpotr’s Studio Talk, wo Ranger erklärten, welche Werkzeuge und Techniken verwendet wurden, um den Berg zu bearbeiten. Sie erzählten Geschichten von den Arbeitern, zeigen Werkzeug und erklären die Modelle. Solche Ranger Programme finden den ganzen Sommer über statt, einfach im Visitor Center oder an einem Information Desk stehen bleiben und nachfragen.

Davor waren wir übrigens noch bei der „Lakota, Nakota and Dakota Heritage Village“ etwa in der Mitte des Weges. Hier kann man die Geschichte der American Indians kennenlernen, die hier für viele Tausend Jahre lebten. Das würde ich mir an eurer Stelle nicht entgehen lassen.

Als wir das untere Areal gut besichtigt, die Fotos aus der Nähe geschossen und auch genügend Informationen gesammelt hatten, ging es wieder zurück zur großen Aussichtsterrasse. Hier ist der Weg eher uneben, steil und mit einigen Stufen versehen. Allerdings gibt es auch einen Lift, der Gehbehinderte wieder sicher zur Terrasse bringt.

Während mein Mann und meine Kinder sich dann beim Eisgeschäft anstellten, um ein riesiges Eis zu holen, setzte ich mich auf eine Tribüne und schaute dem Spektakel zu. Irgendwie war die ganze Atmosphäre surreal, so oft sieht man das Monument irgendwo und auf einmal waren wir selbst da. Ich fand es auf jeden Fall sehr beeindruckend und wäre ich wieder in der Gegend, ich würde es mir noch einmal ansehen, da bin ich sicher, das Mount Rushmore National Memorial hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen.


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****DIE VIER GESICHTER****
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Ganz links finden wir das Portrait von

**GEORGE WASHINGTON (1732 bis 1799)**

dem ersten amerikanischen Präsidenten und „Vater des Landes“. Klar, dass er es ist, der den führenden Platz in dieser Reihe hat. Sein Kopf ist am besten zu sehen, am besten zu fotografieren und am besten zu erkennen. Wenn man allerdings Bilder des wichtigsten Staatsmanns Amerikas sieht, dann muss man doch zweimal hinsehen, um Washington wirklich gut zu erkennen. Washington steht für Unabhängigkeit von England und auch für die parlamentarische Regierung der USA. Er war der Vorsitzende der verfassungsgebenden Philadelphia Convention im Jahr 1787. Während seiner Amtszeit prägte der die Entwicklung der USA in eine Demokratie, seine Entscheidungen prägen das Land bis heute. Noch zu seinen Lebzeiten wurde die Hauptstadt Washington D.C. nach ihm benannt.


Rechts neben George Washington in der Reihe finden wir


**THOMAS JEFFERSON (1743 BIS 1846**

den dritten Präsidenten der USA. Er ist der Hauptverfasser der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Er trat vehement für die Trennung von Staat und Religion ein. Sein Hauptbestreben war es, aufzuklären und gleichzustellen. Er hatte die Vision, dass sich Amerika von Küste zu Küste erstreckt und besitzt den Ruf, ein Visionär und Philosoph zu sein. Abgesehen davon war er auch Architekt, und nicht einmal ein schlechter, denn sowohl Monticello, sein Wohnsitz, als auch die Universität von Virginia gehören beide seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe.


Am weitesten im Hintergrund verewigt ist der 26. Präsident der Vereinigten Staaten


**THEODORE ROOSEVELT (1858 bis 1919)**

und er ist auch derjenige, dessen Wahl für das Memorial immer wieder kritisiert wurde. Man sprach davon, dass sein Schaffen als Präsident noch nicht durch die Geschichte beurteilt wurde, weil sein Tod zu kurz entfernt lag. Mit der Planung des Mount Rushmores wurde bereits acht Jahre nach seinem Tod begonnen. Roosevelt war eigentlich Vizepräsident von William McKinley, doch als dieser 2001 nach einem Attentat starb, wurde der junge Theodore Roosevelt Präsident. 1906 wurde ihm der Friedensnobelpreis zuerkannt. Innenpolitisch stärkte er die Arbeitnehmer, aber vor allem als Verfechter des Naturschutzes wurde er bekannt, denn er gründete viele Nationalparks. Seit 1978 hat er in North Dakota sogar seinen eigenen Nationalpark.

Ein kleines Highlight am Ende: Der Teddy Bear wurde nach ihm benannt.


Am rechten Rand finden wir dann


**ABRAHAM LINCOLN (1809 BIS 1865)**

den 16. Präsidenten der USA. Er war der erste republikanischer Präsident und traurigerweise auch der erste, der einem Attentat zum Opfer fiel. Es war seine Präsidentschaft, die als die bedeutendste in der gesamten Geschichte der USA gilt, denn er schaffte die Sklaverei in den Vereinigten Staaten ab. Dafür hat er auch von mir den höchsten Respekt verdient. Er bereitete den Weg für einen Industriestaat Amerika und legte somit den Grundstein für die Weltmacht, wie wir sie heute kennen.

Die Präsidentschaft Lincolns war geprägt von Krieg, den eigentlichen Sieg erlebte er nicht mehr. 1865 wurde er von einem Südstaatensympathisanten, dem Schauspieler John Wilkes Booth, in den Kopf geschossen, seinen massiven Verletzungen erlag er wenig später. Allerdings war Booth kein Einzeltäter sondern handelte aufgrund einer Verschwörung.

Von Abraham Lincoln stammt eines meiner Lieblingszitate „Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können“. Generell war er wohl ein kluger Mann, denn viele seiner Sprüche haben Tiefgang und große Weisheit.


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****WISSENSWERTES****
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Der National Park kann nicht mit dem „Annual National Park Pass“ betreten werden. Schade eigentlich, aber da würde den Betreibern wohl einiges an Geld vorloren gehen.

Die Öffnungszeiten der Service Stationen sind vom 1. April bis zum 31. Oktober und zwar von 5.00 Uhr morgens bis 23.00 Uhr abends. Die Anlage an sich kann aber täglich außer dem 1. Weihnachtstag besucht werden.

Zu den unterschiedlichsten Themen gibt es Ranger Programme, die zwischen 15 und 45 Minuten dauern und wo viel beschrieben wird. Allerdings ist hier gutes Englisch Voraussetzung, sonst versteht man es wirklich schwer. Wenn man eine Frage hat, kann man aber jederzeit zu einem Ranger hingehen und einfach so fragen, auf dem gesamten Gelände befinden sich viele freiwillige Helfer.

Tiere sind - abgesehen von Hilfshunden - am gesamten Gelände nicht erlaubt. Ebenso verboten sind Camping, Feuerstellen und Jagen. Natürlich dürft ihr auch nicht den Felsen zu den Köpfen hinauf klettern. Raucher dürfen nur an bestimmte Stellen rauchen, eta im Amphitheater oder dem Carvers Café.

Da es sich hier um einen Nationalpark handelt, ist es verboten, Steine zu entfernen, Pflanzen abzureißen oder die Tiere zu füttern. Extra wird darauf hingewiesen, dass man doch so nett sein soll, seinen Kaugummi in einen Mistkübel zu werden. Es kostet den Parkbetreibern im Jahr $ 20.000,--, um Kaugummis vom Gelände zu entfernen.


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****WEITERE SEHENSWÜRDIGKEITEN IM UMKREIS****
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Am Mount Rusmore wird viel Werbung gemacht für die Highlights der Umgebung - und das zu Recht.

Ganz in der Nähe befinden sich mit der WIND CAVE und der JEWEL CAVE zwei Sehenswerte Höhlen. Die Jewel Cave ist die zweitgrößte Höhle der Welt.

Auch der BADLANDS NATIONAL PARK, für den wir dieses Mal leider keine Zeit hatten, und der CUSTER STATE PARK, in dem wir einen ganzen Tag verbrachten, liegen in unmittelbarer Nähe.

Etwas weiter entfernt, aber durchaus sehenswert und beeindruckend ist der DEVILS TOWER in Wyoming. Wir haben den Umweg dorthin gemacht (er liegt etwa 2,5 h entfernt und lässt sich super auf dem Weg zum Yellowstone National Park einbauen) und ich kann euch das wirklich nur empfehlen.


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****KONTAKTDATEN****
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Büro:

13000 Highway 244
Building 31, Suite 1
Keystone, SD 57751-0268

Tel.: 605-574-2523
Fax.: 605-574-2307
Homepage: http://www.nps.gov/moru
E-Mail Kontakt über die Homepage möglich


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****FAZIT****
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Wir haben unsere Zeit am Mount Rushmore in vollen Zügen genossen. Ich würde euch empfehlen, ein wenig länger in der Gegend zu bleiben, es gibt sehr viel zu entdecken und zu erforschen. Auch Kinder haben hier jede Menge Spaß.

wir waren beeindruckt und daher volle Punktezahl von mir!


Wie immer liebe Grüße fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren,
eure
Dani

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Futzi100

Futzi100

20.02.2012 12:10

Da will ich auch noch hin.

leuchtturmwaechterin

leuchtturmwaechterin

04.11.2011 10:49

Sehr beeindruckend :)

KlJa

KlJa

31.10.2011 09:50

toller Bericht

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