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Ja wer hätte gedacht das so ein paar alte Steinköpfe soooo viele Menschen anziehen würden, doch es ist war, neben teuren Parkpreisen war wenigstens der Eintritt frei, aber das gehört sich ja wohl auch so für ein Nationales Monutment. Jedenfalls habe ich es noch nicht bereut das ich damals auch bei Mount rushmore war, denn der Anblick den man an diesem Berg hat ist einfach unglaublich, auch befindet sich direkt am Fuße des Felsens eine tolle Wanderrute, die noch einmal ganz andere Blicke auf den Berg zu läßt. Auch in dem kleine Örtchen Keytown, am Fuße des Mount Rushmore ist alles auf diesen eingestellt, viele Geschäfte, Hotels und Angebote locken, so kann man auch mit Eseln auf Ausichtspunkte reiten, und mit dem Hubschrauber den Berg aus ganz anderer Perspektive beobachten. Aber auch sonst gibt es in der Gegend um Mount rushmore, den Black hills vieles zu tun, neben vielen Höllen, sind auch RapidCity (mit Berliner Mauer ausstellung), Custer State park (mit den Needels, und needels eye), Windcave Nationalpark, Deadwood, und der Devilstower in unmittelbarer Nähe (für Amerikanische Verhältnisse). Auch wird ganz in der Nähe ein neuer Mount bearbeitet, mit dem Namen Crazy Horse dieser Berg soll in etwa 40-50 Jahren einen auf einem Pferd reitenden Indianer darstellen, jener der früher unter anderem gegen Custer gekämpft hat, mit namen Crazy Horse. Und auch heute ist dieses Monument, das ausschliesslich von Spendern finanziert wird, schon zu besichtigen, denn es wurde auch schon etwa 45 Jahre daran gearbeitet, und die Dimensionen übersteigen Mount rushmore um ein vielfaches.