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Pro gepflegte Gastlichkeit und das bei einem Kongress!
Kontra Oje, nix!
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Service | |
| Essen & Trinken | |
| Atmosphäre | |
| Sauberkeit | |
| Behindertenfreundlichkeit |
1163
Stauffenbergstraße 26
10785 Berlin
Telefon: 0180574441
www.info.ber@maritim.de
04.03.2011.
Das Maritim Berlin in der Stauffenbergstraße ist genau gegenüber vom Oberkommando des Heeres (heute ein Teil des Verteidigungs Ministerium).
Genau hier wurde die Attentäter, u.a. Stauffenberg, erschossen.
Ich habe die Gelegenheit genutzt und habe den Innenhof des Oberkommandos des Heeres aufgesucht.
An der Mauer links Mittig ist ein Kranz gehängt, der an die erschossenen Attentäter erinnert. Der Kranz sieht sehr traurig aus. Unvergessen auch die Welke Blume auf der Oberseite des Kranzes. Ich war ganz allein auf dem riesigen Innenhof. Meine Mütze habe ich abgenommen, denn so ein Ort ist auch für mich etwas Besonderes. Auch wenn ich Graf Stauffenberg nicht kannte, so ist es doch meine Pflicht, hier stehen zu bleiben. Und es mag merkwürdig denken, aber als ich kurz die Augen schloss, hörte die die Stiefel des Erschießungskommandos im Innenhof.Dann bin ich an der Reihe. Ich nenne meinen Namen. Die sehr freundliche Mitarbeiterin schaut in ihren Karteikasten und schwupp die wupp hat sie mich gefunden. Die Karteikarten ist fast vollständig ausgefüllt. Ich brauche nur ein paar Angaben ergänzen.
“..Dann benötige ich noch ihre Kreditkarte!”“ich habe keine!”
Das war es. Ich bekomme meinen Zimmer Scheckkarte.“Ich wünsche ihnen angenehmen Aufenthalt !“
Und schon schlage ich den Weg zum Fahrstuhl ein.Auch dieser ist perfekt im Design, wirkt einfach nur Schick. Dann habe ich mein Zimmer erreicht. Einige Schritte sind noch zu laufen.
Meinen Zimmer.
Scheckkarte an das Schloss gelegt und schon öffnet sich die Tür und mein erster Eindruck entsteht.. Der Flur ist breit genug, ein Großer Schrank nimmt die linke Flurseite voll in Anspruch. Gardroben und Kleiderschrank ist ausreichend groß
Rechts das Badezimmer.
Das große Doppelbett ist ein besonders bequem und läßt eine ruhige Nacht erhoffen. Die große Fensterfront zeit zu einem begrünten Dach mit exakt geführten Wegen und Pflanzungen.. Aber keine Sorgen, zum Lust Wa´ndeln ist diese gepflegte Fläche nicht erdacht, sonder dient lediglich als dekorative Element über den Konferenzsälen.
Nun das Bad.Da ich noch etwas Zeit habe, nutze ich diese für das Schwimmbad. Wo es zu findet ist, erfahre ich von Kollegen, die ebenfalls den Wunsch nach Wasser und Schwimmen hatten.
Als Neugast brauche ich nur dem Schild “Pool” zu folgen und erreiche mit dem Bademantel den Poolbereich. Im unteren Bereich, gleich im Eingang, befindet sich vermutlich das Wellnes Zentrum.Eine Etage höher, über eine Treppe erreiche ich das kleine Schwimmbad. Auch hier alles perfekt. Liegestühle, Sessel, große Spiegel und viel Licht und das Wasser laden nun ein. Schnell geduscht, Seife ist in der Dusche vorhanden. Ja, das sollte erwähnt werden. Duschen vor dem Schwimmen und Saunieren ist leider nicht immer üblich. Ich erwarte es aber von JEDEM Gast.
Nachdem Duschen schwimme ich einpaar Runden um dann in den Saunabereich zu gehen. Er schließt sich hier gleich an. Die Sauna wirkt ebenfalls sehr gepflegt. Platz genug ist jetzt vorhanden. Nach einem Saunagang kommt die kalte Dusche: Aber nicht ganz kalt!Genügend Handtücher liegen bereit. Der Pool Gast braucht also nicht zu vermissen.
Gegen 06:25 bin ich erwacht. Jetzt schnell in die Puschen, ausziehen, Bademantel, Badehose und auf zum Pool. Der erste Schwimmer zog schon seine Runden (Der Bundesvorsitzender einer großen deutschen Gewerkschaft). Besonders angenehm war sein Schwimmstil. Immer am Beckenrand entlang und ganz ruhig. Leider war er wohl schon weit vor mir hier, denn er verließ das Schwimmbecken und jetzt kam ein ganz Sportlicher. Der wiederum schwamm Bahnen. Also hin und her. Durch die Unruhe, die nun entstand, verlor ich die Lust und begab mich in die Sauna. Ein Saunagang vor dem Frühstück hat schon was.
Nachdem kurzen Saunagang, ist der Gang zum Frühstück angesagt. Zelebriert wird es in der ersten Etage von 06:30 bis 10:30 Uhr. Es wird in der Hotel Info als reichhaltig angepriesen.
Am Eingang steht eine Mitarbeiterin und erfragt die Zimmernummer. Nach Nennung:
Zuerst bin ich etwas erschlagen. Der riesige Saal mit sehr viel Pomp und Deko , aber auch die vielen Sitzgruppen laden zum Platznehmen ein.
“Wo ist das Büffet?”Die Frage ist schon berechtigt, denn zuerst entdecke ich nur Glas und Tresen . Dann aber auch das Büfett, das ich bisher nur von der Rückseite sehen konnte.
Hier jetzt alles aufzuzählen an Leckereien würde den Rahmen sprengen. Es gibt einfach alles. Und wer nichts findet, sollte sich beschweren, aber mit einem Stein. Das Büfett ist so reichhaltig, dan bleibt kein Auge trocken. An alles ist gedacht. Und wenn ich micht nicht täusche, gibt es sogar das englische Porige (wenn ich ich mich an meine Schulzeit vor fast 55 jahren richtig erinnere, wird der Haferbrei so geschrieben, Oder?).Ich bediene mich am Brotkorb, den eine Scheibe kerniges deutsche Brot gehört mit zu meinen Leidenschaften. Vorteil auch, ich kann es mit den leckeren Käsesorten, die das Frühstücksbüfett anbietet, sehr großzügig belegen ohne Rot zu werden.
Im Anschluss suche ich die Cerealien auf. Auch hier ist alles was das herzbegehrt. Dazu Milch, Joghurt Quark und Co.Der Kaffee wird, oder auch andere Getränke werden regelmäßig nachgeschenkt. Ein Blick zu Tasse und schon ist die Bedienung zum Einschenken da. Ein Lächeln, Danke!
Ja, das Maritim Berlin ist eine Welt für sich.Nachdem Frühstück geht es weiter. Ich bin nicht ohne Grund im Maritim Berlin. Als Delegierter einer großen deutschen Gewerkschaft bin ich hier zu einem Bundeskongress. Der Große Saal ist hervorragend ausgestattet. Auf der Bühne, die reichlich Platz bietet und mit einem Beamer zusätzliche Unterstützung findet, nehmen die Hauptakteuere Platz.
Die Delegierten sitzen auf bequemen Stühlen. Vor ihnen haben sie einen Tisch. An alles ist gedacht. Kugelschreiber, Rekklame der verschiedensten Versicherern und Organisationen sind reichlich vorhanden. Der Kongress kann beginnen. Die Tonanlage läßt keine Wünsche übrig. Alles kommt perfekt ins Bild, und eben mit dem guten sprichwörtlichen Ton.In der Mittagspause werden belegte Brötchen angeboten. Auch hier ist das personal sehr aufmerksam. Ist der Teller leer, ist es auch schon abgeräumt. Ein Lächeln, Danke!
Während der Mittagspause findet ein Umbau des Saales statt. Vor dem Saal ist aber davon nicht zu merken. Umgebaut werden muß deshalb, weil es jetzt einen Öffentliche Veranstaltung wird. Über 200 Personen gilt es zusätzlich im Saal unterzubringen. Da heißt es zusammenrücken. Auch jetzt ist das maritim in der Lage, dieser Aufgabe in kurzer Zeit Herr zu werden.Erstaunlich dann, was sich nun abspielt. Namhafte Politiker aus allen Bundesländern kommen mit ihren Sicherheitsleute, die ebenfalls im Saal sein müssen. Jede Tür ist nun vom Dienstleister Kötter bewacht
Dazu die Staatlichen Sicherheitsleuten. Keiner kommt unerkannt in den Saal.
Jetzt übernimmt Kerstin Pelzer vom Mitteldeutschen Rundfunk die Moderation.
Auf der Bühne hat sich auch einiges getan. Nach Schwungvollen, oder auch Reden zum Einschlafen, werden zusätzliche Sessel auf die Bühne gestellt.Eine Podiumdiskussion beginnt mit
1. Dem neuen Bundesinnenminister FriedrichsDamit will ich auf die vielseitigkeit des maritim hinweisen. Trotz viel politischer Prominenz, kommt kaum bei personal und sicherheitkräften Hektik aus. Man kennt das!
Gern erwähne ich am zweiten Tag den Mittags Imbiss. Kleine Leckereien gab es. Schon wie diese kleinen essbaren Schmuckstücken präsentiert werden, macht fast den Hunger noch stärker. Gegessen wird an großen Stehtischen. Für den einzigen Rollstuhhlfahrer allerdings eine Qual, den den Teller nur auf den Kniehen zu halten, ist nicht besonders angenehm. Auch kam der Teilnehmer im Rollstuhl nur schwer an die Leckereinen.Ich tage selten einen Anzug. Noch seltener eine Kravatte. Jetzt aber trage ichg beides nich in der einer Designer Einkaufstütte, sondern am eigenem Leibe. Gut zu wissen, der Fahrstul hat eine riesige Spiegel Anlage. Bei der Fhrstuhlfahrt kann alles noch ein Mal nachgezupft werden. Den der Fahrstuhl ist ein perfekter Garderoben Spiegel Saal. Leider aber sehr schnell auch. Und sollte der Fahrstuhl in einem Stockwerk anhalten, pssiert es schon, dass nun zwei Menschen genau das gegenteil Outfit tragen. Badelatschen und bademantel. Aber auch nicht in der Einkaufstüte, sondern ebenfalls am Leibe. Ja, der Fahrstuhl ist schon ein toller Wahrheistmacher!
Bitte aber auch hier gilt, Fragen Sie mich nicht nach Preisen. Alle Getränke wurden bezahlt.
Wie gesagt, eine tolle Sache, so eine Bar. Bis 03:00 Nachts musstes das Personal, immer freundlich, aushalten. Wir hätten schon durchmachen können, aber selbst Gewerkschaftler, achten auch wir auf die Einhaltung der Arbeitszeiten.Abe es gab auch andere Gestalten in der Bar. Diese gestalten verdienen Ihr Geld mit Tatsachen. Mit vollem Körpereinsatz. Die damen, pasrdon die Transen, saßen am Tisch, etwas entfernt und lockten mit geilen Blicken. Abe rich sagte es schon, Menschenwürde endet nie. Und ich denke mal, es war auch kein Geschäft zu machen. Die Damen, pardon, Transen verzogen sich dann irgendwann. Vieleicht zur Straße? Nein, dazu waren sie äußerlich zu Edel!.
Über sämtliche Preis kann ich nichts sagen. Ich habe keinen Cent bezahlt. Und hier Preise aus dem Internet zu übernhemen, halte ich nicht für den richtigen weg.
Ich habe mich 2 tage und 2 Nächte sehr wohl gefühlt. Das Frühstück war sehr reichhaltig, die kleinen Zwischen Mahlzeiten schmecken und ashen sehr appetitlich aus.Meine Waage daheim allerdings zeigte 2 Kilo mehr an. Naja, aber auch das läßt sich verschnerzen.
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