Mango Tours Köln

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London - eine super Städtereise mit Mango Tours

5  22.04.2009

Pro:
Preis, Hotel, Reiseleitung, Ausflugsangebote, Buskomfort, Freizeit

Kontra:
NIX (keine Musicaltickets im Angebot)

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Beratungskompetenz:

Service

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Manniburger

Über sich:

Mitglied seit:22.04.2009

Erfahrungsberichte:1

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 23 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Der günstige Umtauschkurs vom engl. Pfund lockte uns nach London. Schon lange wollten wir die Stadt an der Themse besuchen – nicht nur weil es im Moment so günstig ist sondern weil eine Stadt wie London durch die Highlights wie Big Ben, Buckingham Palace, Märkte, nette Clubs u. s. w besticht.

Wir haben folgendes verglichen

Flug + Transfer vom Airport in die Stadt und Zurück + Hotel. Die Reise hätte uns ca. 340,- € gekostet. Dabei hätte der Flug aber nur 50,00 € pro Person gekostet. Rest war für Transfer Flughafen Stansted-Hotel-Stansted, 3 Sterne Hotel in der Innenstadt mit Frühstück. Nachdem wir uns dann auch die Busreisen von verschiedenen Veranstaltern verglichen haben entschieden wir uns für Mango Tours aus Köln.

Hier war die Reise mit Busfahrt, 3 Sterne Hotel mit Frühstück, Pubtour für nur 197,- € zu buchen.


Die Reise konnten wir über deren Homepage www.mango-tours.de buchen. Man konnte entweder nur eine unverbindliche Buchungsanfrage starten oder direkt verbindlich buchen. Wir entschieden uns für eine unverbindliche Buchungsanfrage. Nach 30 Minuten rief auch schon ein Mitarbeiter an der uns noch versicherte, dass noch paar Plätze frei wären. Wir hatten die Möglichkeit das Hotel Britannia oder das Hotel Ibis Excel zu buchen – die günstigste Variante war schon ausgebucht.

Wir bestätigten am Telefon dass wir gerne die Reise buchen wollten. Wir haben uns für die mittlere Kategorie entschieden. Nach einer Stunde hatten wir die Bestätigung per Email und mussten nur noch die Überweisung tätigen.

Abfahrtsort

Köln Hauptbahnhof – kurz nach Mitternacht ging es los. Der Bus war pünktlich und freundlicher Reiseleiter (Andreas) begrüßte uns und wir nahmen im Bus unsere Plätze ein. Der Bus war schon mit anderen Kunden besetzt die aus anderen Städten zustiegen. Der Bus kam wohl aus Frankfurt, Koblenz….

Die Fahrt in Richtung Aachen verlief sehr angenehm und wir machten noch einen kurzen Stopp auf einer Tankstelle wo noch paar Leute zugestiegen sind. Die restlichen 4 Stunden durch Belgien und Frankreich verlief ruhig und konnten noch etwas schlafen (ca. 3 Stunden).

Angekommen in Calais mussten wir erst alle den Bus verlassen um durch die Passkontrolle zu gehen. Wir sind dann noch direkt anschließend auf die Fähre drauf gefahren. Auf der Fähre (P&O Ferries) mussten alle aus „Sicherheitsgründen“ den Bus verlassen. (Hätte gerne noch etwas weitergeschlafen)

Die Fähre war riesig – mehrere Etagen, viele Kaffees, Ruheräume, Spielhalle, Geldwechselstube, Shoppingmöglichkeiten, Restaurants…. Lustigerweise tranken schon morgens einige Engländer an der Bar Bier!


Die Überfahrt dauerte ca. 1,5 Stunden. Leider hatten wir keinen schönen Empfang in Dover. Es war noch etwas dunkel und auch diesig.

Nach dem wir die Fähre verlassen hatten ging es zügig in Richtung London.

Auf der Fahrt erzählte uns der Reiseleiter Andreas allerlei Wissenswertes über England und speziell über London. Etwas Geschichte, etwas über London, Linksverkehr, Königshaus und die typischen Eigenarten der Inselbewohner. Weiterhin machte er uns drauf aufmerksam dass die Uhren hier eine Stunde zurück gestellt werden müssen und auch alle Uhrzeiten ab sofort in englischer Zeit angegeben sind. (wichtig für die späteren Treffpunkte).


Er bot uns auch diverse Ausflüge an und stellte diese ausführlich vor. Hier ein Auszug aus der Homepage von Mango Tours.

Stadtrundfahrt durch London, Docklands und Greenwich mit Bootsfahrt, Schloss Windsor und Lichterrundfahrt. Es gab noch eine Pubtour die nichts kostete.


Wir entschieden uns für die Stadtrundfahrt, Docklands und Greenwich am letzten Tag und Lichterrundfahrt durch London kurz vor der Heimfahrt. Den Samstag wollten wir mit Shopping und besuch von Märkten selber gestalten und haben uns deshalb gegen den Ausflug Windsor entschieden.

Direkt nach der Ankunft startete die Stadtrundfahrt am Tower in London. Hier stiegen dann auch die Leute aus die keine Lust hatten die Stadtrundfahrt mitzumachen. Hier haben wir eine längere Pause gemacht und hatten etwas Zeit um uns die Tower Bridge und den Tower von außen anzuschauen oder aber auch einen Kaffee zu trinken.

Danach ging es weiter in Richtung Big Ben, Piccadilly Circus, Trafalgar Square, Buckingham Palace, St. Pauls Kathedrale,….. Wir hatten insgesamt 3 Fotostops damit wir noch paar nette Fotos machen konnten.


Nach der Stadtrundfahrt ging es wieder zum Treffpunkt am Tower und sammelten die restlichen Kunden ein und fuhren direkt zum Hotel.

Das erste Hotel war Hotel Britannia nach ca. 10 Minuten erreicht. Hier stiegen einige Kunden aus und wir fuhren direkt weiter zu unserem gebuchten Hotel „Ibis Excel“.

Das Hotel liegt in den Docklands, direkt am Wasser mit guter Anbindung in die Stadt. Die Zimmer konnten wir direkt beziehen. Die Zimmer waren sauber und hatten TV, Wasserkocher mit Kaffeepulver, Tee gratis im Zimmer.


Die U-Bahnstation Royal Victoria war nur 200 m entfernt. Wir konnten damit direkt durchfahren bis Haltestelle Bank. Danach sind wir weiter mit der Circle Line bis Oxford Street. Die Fahrzeit war ca. 30 Minuten.


Oxford Street ist ja bekannt für die vielen Geschäfte, Kaufhäuser und die zentrale Lage. Wir konnten hier einen ersten Eindruck von den Preisen machen. Erstaunlich günstig mit dem niedrigen Pfund. Wir spazierten noch in Richtung Carnaby Street und ließen uns bei einem der vielen chinesischen Restaurants nieder.


Nachdem wir uns ein Dim Sum gegönnt haben spazierten wir auch in Richtung unserem Treffpunkt für die Pubtour.


Los ging’s mit einem traditionellen Pub um die Ecke vom Piccadilly Circus – weiter ging es in Richtung Chinatown und besuchten ein Pub voller Holländer und am Ende für alle „Steher“ in einen riesigen Irish Pub wo die Party schon im vollen Gange war.

Ein halfpint (ca. 250 ml) kostet ca. 1,50 Pfund und ein Pint (½ Liter) hat ca. 2,50 – 3,00 Pfund gekostet. Die Gläser werden bis zum Limit vollgemacht! Nix für zittrige Hände!


Für den Samstag hatten wir uns vorgenommen es erst einmal langsam angehen zu lassen. Wie schon erwähnt haben wir nicht an dem Ausflug nach Windsor teilgenommen. Wir frühstückten erst einmal gemütlich bis 10:00 Uhr. Es gab Käse, etwas Wurst, div. Brote & Toast, warme Getränke wie Tee, Kaffee, Kakao und auch div. Säfte.


Mit der U-Bahn fuhren wir erst einmal in Richtung Trafalgar Square und liefen das kleine Stück zurück in Richtung Covent Garden. Laut dem Reiseleiter kann man wohl sehr nett einkaufen, schlendern und auch nett Essen gehen.


Eine kleine Pause kann ich im Pret a Manger (große Kette und es gibt viele in London) empfehlen: Bedford Ecke Strand. Es ist ein Selbstbedienungsladen und man kann zwischen unzähligen Sandwichs, Sushis, Obstsalate, Wraps u. v. m. auswählen. Das ganze Restaurant riecht nach frischen Kaffeebohnen!!


Hier einige Highlights am Covent Garden: Stone Islands, Surfanic (Fleece Jacke für 15,00 Pfund / ca. 16,00 € gekauft, Board- & Bootbag für zusammen 45,00 Pfund), Geox, French Connection…. Die ganze Umgebung (nördlicher Teil) ist sehr interessant und es gibt viele Geschäfte bis zum Abwinken!

Nach einem längeren Shoppingtrip kann man auch einen Stopp im Pub Lamb & Flag in der Rose Street machen. Ein 300 Jahre alter Pub mit niedrigen Decken – typ. British und lecker Bier!


Nach mehreren Stunden spazieren durch die Innenstadt, sind wir endlich am Kaufhaus Fortnum & Mason (181, Piccadilly Street) angekommen. Ein historisches Kaufhaus wo sogar die königliche Familie einkaufen geht. Überfüllt mit Touristen und besonders viele japanische Touristen waren zu sehen und natürlich am shoppen. Ich musste die Bestellung für meine Mutter besorgen: Queen Anne Blend Tea und Earl Grey Tea – beides gab es in eckigen Dosen zu ca. 7,00 Pfund.


Nach unserer Shoppingtour wollten wir unbedingt ein Spiel von einer Londoner Fußballmannschaft anschauen. Was lag da näher als Chelsea mit Ballack anzuschauen. An diesem Wochenende war das Spiel Chelsea gegen Bolton Wanderers. Laut unserem Reiseleiter konnte man sich die Spiele in vielen Pubs anschauen oder direkt in einem Mega-Sportscafe nähe Piccadilly Circus. Name: The Sportscafe! Ein sehr großes Sportscafe mit vielen Flachbildschirmen, mehrere Ebenen und mit einer tolle Atmosphäre. Zwischendurch hatte man den Eindruck man wäre im Stadion – vor allem als die von Bolton ab der 70. Minute von 4:0 auf 4:3 noch fast rangekommen wären!


Noch ist auf unserer Liste eine Espresso-Bar in Soho! Bar Italia ist in der Nähe vom Piccadilly Circus und befindet sich in der 22 Frith St. Eine kleine, original ital. Espressobar mit typ. Pasta und mit original Espresso (kurz und heftig).

Hier sollen viele Sterne und Sternchen der Film & Musik-Szene öfters verkehren. Leider keinen getroffen! Die Preise sind moderat und das Essen sehr lecker!


Eine Freundin studiert in London und wir haben uns für den Abend getroffen. Sie nahm auf uns Rücksicht wegen unserem Hotel und wollte sich mit uns in den Docklands treffen. Wir fuhren dann direkt von der Innenstadt bis zum Canary Wharf Tower in den Docklands. Ein riesiges Hochhaus mit moderner Glas/Stahl-Fassade lässt einen staunen.


Direkt um die Ecke und auch unmittelbar am Wasser gelegen bietet sich ein gemütlicher Abend im Restaurant/Cafe/Pub All-Bar-One an.

Eine tolle Karte – Wein und Bierfreunde kommen hier „voll“ auf ihre Kosten. Hier gibt es mehr als 10 gezapfte Biersorten und mehr als 10-15 Flaschenbiere. Man kann hier sehr gemütlich draußen sitzen und die moderne Umgebung genießen.

Heute ist leider der letzte Tag

Entweder man kann heute alles auf eigene Faust machen, bis 12:00 Uhr im Hotel bleiben oder aber einen Ausflug mitmachen. Wir entschieden uns für den Ausflug Docklands und Greenwich mit Bootstour. In der Regel haben natürlich die Reiseleiter mehr Infos und man sieht und erfährt innerhalb kürzester Zeit eine ganze Menge.


Los ging’s um 9:30. Die Koffer wurden in die Busse verladen und alle die den Ausflug mitmachen konnten sich gleich in den Bus reinsetzen.


Los ging’s in Richtung Tower Bridge – direkt dahinter ist ein Yachthafen – mit unvorstellbar tollen Schiffen – vom Segelschiffen aller Größen, Motoryachten bis hin zu kleinen wendigen Speedbooten. Nach einem gemütlichen Spaziergang um den St. Katharinen Docks ging es weiter mit dem Bus.


Viele kurven, viele restaurierte Lagerhallen, kleine Pubs mit viel Geschichte, u. v. m. Es war schon beeindruckend mit wie viel Aufwand alles restauriert wurde und die Apartments / Lofts. sind bestimmt nicht günstig!


Das nächste Ziel war Greenwich – ein Fahrstuhlführer bedient hier und bringt die Fußfaulen runter. Ein Rohr das innen gefliest ist, mit – ca. 4 m Durchmesser, führt unter der Themse von den Docklands direkt nach Greenwich! Komisches Gefühl unter der Themse zu laufen – man denkt sofort – hoffentlich hält alles noch!


Hier hat uns der Reiseleiter viel Spaß gewünscht und bat uns pünktlich wieder am Treffpunkt zu sein um das Boot in die Innenstadt zu nehmen. Wir hatten über 2,5 Stunden Zeit um uns alles anzuschauen.

Wir schlenderten erst einmal über den netten Markt von Greenwich und aßen auf Empfehlung des Reiseleiters im „ Goddard's Pie House“ auf der Church Street. Genial!! Wir ließen uns von 30 Leuten vor uns an der Schlange nicht abschrecken – vor allem wenn einheimische 90% der Schlange ausmachen – dann kann einen eigentlich nur etwas Gutes erwarten! Den Laden gibt es seit 1890. Wir bestellten uns ein Pie (Blätterteig-Pastete) mit Kartoffelbrei und herrlicher Soße. Super günstig!


In Greenwich gibt es noch folgende Museen: National Maritime Museum, Royal Observatory mit Null Meridian. Wir werden wohl beim nächsten Mal die Museen besuchen – heute ist zu schönes Wetter dafür!


Einen letzten Pint vor der Bootsfahrt kann man im Pub „Gipsy Moth“ direkt am Segelschiff Cutty Sark (leider abgebrannt und wird gerade restauriert) und unserem Treffpunk nehmen. Ach ja – die Idee hatten wohl die Reiseleiter von Mango Tours auch (lustiges Völkchen!!!).


Eine Bootsfahrt stand noch auf unserem Programm. Mit über 50 Leuten von Mango Tours ging es dann aufs Boot. War eine nette Möglichkeit London mal vom Wasser aus zu sehen. Der Captain war auch ein lustiger Kerl und hat ein bisschen von den Sehenswürdigkeiten – rechts und links – erzählt. Man konnte entweder am Tower aussteigen oder weiterfahren bis zum Westminster und Big Ben. Wir genossen die Fahrt dann doch bis zum Big Ben.


Jetzt hatten wir viel Freizeit um London noch anzuschauen. Wir wollten unbedingt noch nach Camden Town denn dort gibt es einen berühmten Markt der auch sonntags geöffnet hat.


Eine nette Atmosphäre mit vielen jungen Menschen aus aller Herren Länder, viele witzige Geschäfte – von India Shops mit Duftkerzen bis ausgeflippte Schmuckgeschäfte.


Falls sich der Hunger meldet – hier gibt es alles – wir haben uns mal für HA HA Vegie Bar entschieden (toller Name!). Vegi-Burger für kleines Geld – danach kann man direkt an der Schleuse sitzen und die Boote beobachten.

Langsam neigt sich unsere Londonreise dem Ende zu.


Wir waren mit unserem Reiseleiter zur Lichterrundfahrt verabredet. Es haben wohl nur die hälfte der Mitreisenden die Lichterfahrt gebucht – weil nur ca. die Hälfte der Plätze belegt war. Ein kleiner Fotostopp am Harrods (wie viele Glühbirnen waren es noch einmal?? – ich glaube über 50.000) und dann noch Big Ben, Piccadilly Circus und noch ein Stopp an der Themse – 100 m vom London Eye entfernt. Man konnte bis an die Themse spazieren gehen und tolle Bilder vom Big Ben machen!


Der nächste Stopp war dann in der nähe von der Tower Bridge (Ich glaube es hieß Hays Galerie). Alte Lagerhalle mit Glasdach (Schick, schick..). Hier wurde etwas Werbung für die Silvesterreise nach London gemacht – hier feiern die Kunden wohl – in einem netten Pub mit Blick auf die Tower Bridge!

Die Lichterfahrt endete an der Themse, wo die anderen Kunden dazu stießen und nach einem kurzen Stopp ging es wieder nach Dover in Richtung Deutschland. Am Hafen konnte man etwas die Beine vertreten, aufs WC gehen, Kaffee trinken..

Nach einer Stunde warten auf die Fähre ging es dann aufs Schiff. Gleiche Strecke wie auf der Hinfahrt und auch wieder direkt.

In Köln hielt der Bus ca. gegen 10:00 Uhr und wir waren wieder zuhause!

Fazit

Die Reise war für uns ein voller Erfolg, viel gesehen, viel geshoppt, nette Leute kennengelernt. Die Reise ist sehr günstig – und lässt für eigene Unternehmungen viel Spielraum.

Wir werden bestimmt wieder mit Mango Tours in Urlaub fahren, vielleicht sogar wieder nach London – und wir würden auch die gleiche Hotelvariante buchen!
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
fcfreiburg4ever

fcfreiburg4ever

23.06.2009 15:44

Fast so gut wie mein Bericht :-)

Minimaus25

Minimaus25

08.05.2009 14:37

Super Bericht! War auch letzte Woche mit Mango Tours in London! Hatte aber die kürzere Tour!

pariselondonundmehr

pariselondonundmehr

23.04.2009 16:00

Super Bericht!

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