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Pro Stationen der Herstellung, kostenlos, schöner Schmcuk, helle & freundliche Räumlichkeiten
Kontra zu viel Verkauf, zu wenig Fabrik/Exhibition
Detailbewertung
| Wann besucht: | |
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| Gruppengröße: | |
| Kulturangebot: | |
| Naturangebot (Strände, Berge etc.): | |
| Shopping-Möglichkeiten: | |
| Reisebudget pro Tag: | |
| Art der Reise: | Pauschalreise |
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Heute möchte ich erneut über eine Besichtigung berichten, die ich während meiner Mallorca Reise im September diesen Jahres gemacht habe. Von der Majorica Perlen Fabrik hatte ich im Reiseführer gelesen und da diese Fabrik in Manacor sozusagen auf dem Weg der Rundtour nach Soller lag, haben meine Eltern und ich noch einen Abstecher dorthin gemacht. Im Folgenden gibt es nun mehr Infos dazu.
Oben
Auch im Obergeschoss befindet sich eine weitere Verkaufsfläche die der im Erdgeschoss gleicht. Auch hier gibt es wieder eine große Auswahl an diversen Schmuckstücken. An den Wänden hängen hier aber noch Bilder aus der Produktion, wie sich ganz früher mal war und es wird dargestellt, welche verschiedenen Farben und Formen es bei Perlen gibt und so. Hier hat man mithilfe von Bildern und Schaukästen mit den verschiedenen Perlen also einen (sehr kleinen) Museumsbereich.
Das Besondere an diesem Bereich ist allerdings, dass hier an verschiedenen Stationen gezeigt wird, wie die Perlen jeweils hergestellt werden bzw. wie es früher der Fall war. Es gibt insgesamt 7 Stationen die je durch Glas abgetrennt sind und hinter jeder sitzen 1 oder 2 Mitarbeiter, die die Herstellungsabläufe vorstellen. Auf Schildern über den Stationen erfährt man, was jeweils gemacht wird (6 verschiedene Sprachen). Bei Station 1 werden die einzelnen Plastikperlen mit Hilfe eines Brenners geformt und auf dünne Metallstäbe gesteckt, bei Station 2 werden die Plastikperlen auf eine spezielle Halterung gesteckt und bei der 3. Station werden die Plastikperlen in ein Bad mit Orient-Essenz (früher Flüssigkeit mit Fischschuppen laut Reiseführer) gesteckt, sodass sich dünne Schichten um den Plastikkern bilden. Danach werden die Perlen poliert, sodass sich das Licht besser brechen kann und ein Regenbogeneffekt sichtbar wird. Bei der 4. Station werden die Perlen nun eingefädelt und bei Station 5 kommt es zur Montage der Verschlüsse. Bei der 6. Station werden die Ketten verknotet und bei Station 7 kommt es zum Reißfestigkeitstest der Ketten. All diese aufgezählten Stationen wurden also einzeln dargestellt und das war auch recht interessant. Unter einer Fabrik, wie sie im Reiseführer genannt wurde, hatte man sich aber doch etwas anderes vorgestellt. Es gibt hier auch noch einen Bereich, in dem man Essen und Trinken kaufen kann, aber hier waren wir nicht wirklich, sodass ich da nicht viel zu sagen kann..
Liebe Grüße,
Chan5
Majorica Shop & Factory Exhibition, Manacor
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