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Pro tolles Erlebnis, gut organisiert, Preis in Ordnung, Regencap
Kontra nichts
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Sehenswürdigkeiten | |
| Sicherheit | |
| Gastfreundlichkeit |
Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Freundin zusammen in Kanada unterwegs. Auf unserer Rundreise kamen wir durch viele kanadische Städte. Unsere letzten beiden Urlaubstage verbrachten wir in der Stadt Niagara Falls. Diese liegt nicht weit weg von Toronto und an der amerikanischen Grenze. Wie der Name der Stadt schon verrät, befinden sich dort die Niagara Fälle. Um diese zu erkunden gibt es die Möglichkeit mit dem Schiff "Maid of the Mist" zu fahren.
Maid oft the MistErreichbarkeit
Wenn man sich erst mal in der Stadt Niagara Falls befindet, kann man die Niagara Fälle nicht überhören. Das Rauschen hört man überall und der Fischgeruch lässt sich leider auch nicht umgehen. Wenn man dann erst mal auf der Panorama Plattform angekommen ist (welche nicht zu übersehen ist: immer auf die Menschenmasse achten), sieht man auch schon die Maid of the Mist Schilder. Diese führen einen genau zu der Ticketverkaufsstelle.
Die Fahrt
Wenn man nun sein Ticket hat, kann man gleich weiter zum Weg runter zum Schiff gehen. Auf den Zwischenweg wird man noch einmal fotografiert. Das Foto kann man sich dann für teures Geld nach der Fahrt abholen. Ein paar Fußgehminuten später bekommt man so ein schickes blaues Regencap in die Hand gedrückt. Das sollte man auf jeden Fall auch anziehen, sonst werden die ganzen Klamotten nass. Wenn man sich das Cap nun angezogen hat, kann man sich für das nächste Schiff anstellen. Das hat nicht lange gedauert, da die Schiffe im 15 Minuten Tackt fahren. Auf dem Schiff angekommen kann man sich einen guten Platz aussuchen. Entweder oben auf dem Dach oder eher unter bei den Sitzplätzen. Wir entschieden uns für das Dach, da wir ja ganz viel sehen wollten. Das Schiff legte los und eine Stimme aus dem Lautsprecher begrüßte uns und erzählte auf Englisch und später auch in Französisch von den Niagara Fällen. Als erstes steuerte das Schiff die amerikanischen Fälle an, welche ganz originell heißen: American Falls. Ich setzte auch gleich die Kapuze auf, denn dieser Wasserfall war eine wirklich nasse Angelegenheit. Nach ein paar Minuten ging es weiter auf die kanadische Seite: Horseshoe Falls. Der Name beruht auf die Gestalt des Wasserfalls, denn er sieht in der Tat aus wie ein Hufeisen. Wir fuhren mit dem Schiff richtig in die Mitte des Hufeisens. Fotos braucht man da gar nicht machen, da man ständig nass wurde und so wäre die Kamera wohl abgesoffen. Es ist auch verdammt laut dort, aber es sieht einfach klasse aus. Nach ein paar Minuten ging es wieder zurück zum Anlegeplatz und wir konnten aussteigen. Auf dem Rückweg ging es dann mit Fahrstuhl direkt in den oben gelegenen Souvenirshop. Wenn man genug Geld hatte, konnte man sich dann noch das Foto, welches vor der Fahrt gemacht wurde, abholen. Ich weiß gar nicht mehr, wie viel das gekostet hat, aber es war uns definitiv zu teuer.
Steffi
8.12.2008
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Burner07 29.10.2009 20:49
Lene91 25.10.2009 13:16
GerhardReus 08.09.2009 15:21
das stell ich mir jetzt wirklich unglaublich vor... glg gerhard
deliziosi 07.09.2009 18:27
Milki87 29.08.2009 12:41