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Erfahrungsbericht

für Luxor Hotel and Casino, Las Vegas
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4 Sterne USA 7: Übernachten in der Pyramide Bericht mit Bildern
65 von 65 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Günstige und saubere Zimmer, angenehme Atomosphäe

Kontra Kaum Schatten am Pool, einmal schlampiger Zimmerservice

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

squarerigger Seit 11 Aug 2000

Besonders am Herzen liegt mir derzeit meine Meinung zur (Nicht-)Zukunft der Atomkraft. - Besucht... mehr

156 Mitglieder vertrauen mir

Einer der Höhepunkte unserer Kanada-/USA-Reise im Juni 2009 sollte ein mehrtägiger Aufenthalt in „Sin City“ (wie Las Vegas umgangssprachlich gerne genannt wird) sein. Aufgrund der Tatsache, dass es in dieser Stadt angeblich mehr als 150.000 Hotelbetten geben soll, gestaltete sich die Wahl des richtigen Hotels nicht ganz einfach. Klar war uns jedoch schon zu Beginn der Suche, dass wir in einem der großen Casino-Hotel-Komplexe direkt am Las Vegas Boulevard (vulgo: Strip), also mitten im Geschehen, logieren wollten. Das wir uns letztlich für das „Luxor“, ein Haus der Vier-Sterne-Kategorie, entschieden, lag daran, dass wir dort ein sehr günstiges Übernachtuntsangebot vorfanden, denn wir sollten dort je Nacht (je Doppelzimmer, nicht je Person) incl. Steuern nur rund 40 USD zahlen.

LAGE

Das „Luxor“ befindet sich am südlichen Ende des Strip, auf der westlichen Straßenseite, zwischen den Casino-Hotels „Mandalay Bay“ (südlich) und „Excalibur“ (nördlich). Wenn man vom McCarran International Airport kommend in die Stadt einfährt, ist es das zweite große Hotel auf der linken Straßenseite.

Mit dem „Mandalay Bay“ und dem „Excalibur“ ist das Luxor durch eine Einschienenbahn („Monorail“) sowie durch Fußgängerbrücken und -überwege verbunden.

GESCHICHTE

Eröffnet wurde das Hotel am 15.10.1993 vom Casinobetreiber Circus Circus Enterprises, der sich einige Zeit später in Mandalay Resort Group umbenannte. Die Mandalay Resort Group wiederum wurde 2004 vom weltweit zweitgrößten, mehrheitlich dem US-Investor Kirk Kerkorian gehörenden Casinobetreiber MGM Mirage übernommen, zu dem in Las Vegas auch diverse andere Casino-Hotels („Bellagio“, „Mirage“, „Mandalay Bay“, „MGM Grand“, „Monte Carlo“, „New York New York“, „Excalibur“, „Circus Circus“ und „Treasure Island“) gehören.

ZAHLEN

Um die Größe des „Luxor“ zu vermitteln, ist es meines Erachtens zunächst notwendig, ein paar Zahlen zu erwähnen:

Bettenzahl: 4.408

Stockwerke: 31

Höhe: 103 Meter

Grundfläche allein des Casinos: 11.148 Quadratmeter

ARCHITEKTUR

Das Hauptgebäude des „Luxor“ hat die Form einer Pyramide. Es ist ebenso wie die beiden sich nördlich anschließenden, stufenförmigen Nebengebäude, genannt „Towers“, mit einer Fassade aus Spezialglas versehen, welche von außen schwarz erscheint, von innen jedoch durchsichtig ist.

Die wesentlichen öffentlichen Räume (Rezeption, Casino, Restaurants, Showbühnen, etc. befinden sich im Kellergeschoss, im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss. Darüber findet man die Hotelzimmer. Sämtliche Etagen sind durch Fahrstühle erschlossen, welche sich in den vier Ecken der Pyramide befinden. Da nicht jeder Aufzug in alle Etagen führt (i.d.R. nur zwei Fahrstühle je Stockwerk), ist es wichtig, dass sich die Gäste merken, mit welchen Fahrstühlen sie ihr Zimmer erreichen können. Weil die Fahrstühle direkt in den Kanten der Pyramide verlaufen, fahren sie übrigens nicht senkrecht, sondern schräg, was man als Fahrgast durchaus wahrnimmt. Wer dort absteigt, sollte sich unbedingt mal während der Fahrt in die Mitte einer Fahrstuhlkabine stellen und sich nicht festhalten. Das Gefühl ist ungewohnt…

Von der Innen- und Außengestaltung her orientiert sich das „Luxor“ passend zum Namen und zur Gebäudeform am Thema Ägypten (wobei die hierzu passenden Stilelemente angeblich in den nächsten Jahren ausgetauscht werden sollen). So befindet sich vor dem Gebäude z.B. eine große Sphinx, die den Zugang zur Monorail darstellt. Im Gebäude findet man u.a. Nachbauten des Tals der Könige, Obelisken, etc.

Prägendes Merkmal bei Nacht ist der gigantische Lichtstrahl, der aus 39 Xenon-Lampen senkrecht in den Himmel emporsteigt. Er soll angeblich 24 Kilometer hoch reichen.

CHECK-IN

Als wir im „Luxor“ ankamen, fanden wir am Empfang eine vergleichsweise große Menschenschlange vor. Da jedoch sehr viele Schalter geöffnet waren, ging alles rasch über die Bühne: Reservierung vorzeigen, Kreditkartenabzug erstellen lassen, Zimmer-Keycards (zwei je Doppelzimmer), Hotelausweis und Lageplan (am Anfang sehr wichtig) im Empfang nehmen sowie sich den Weg zu den richtigen Fahrstühlen erklären lassen – das war’s schon.

ZIMMER

Das Luxor bietet unterschiedliche Zimmerkategorien an, angefangen bei einfachen Doppelzimmer über Doppelzimmer mit integriertem Jacuzzi bis hin zu großen, sehr luxuriösen Suiten. Die Zimmer in den Towers sollen angeblich etwas moderner als die in der Pyramide sein.

Wir hatten ein ganz simples Doppelzimmer im 21. Obergeschoss der Pyramide. Abgesehen von den bei einer Pyramide logischerweise schrägen, komplett aus Glas bestehenden Außenwänden verfügte dieses über normale, d.h. senkrechte Mauern. Es war vergleichsweise groß und vollständig ausgestattet. So gab es zwei Queensize-Betten (d.h. Betten, die den hierzulande bekannten französischen Betten mit einer Breite von circa 140 cm entsprechen), einen Schreibtisch mit Stuhl, einen Schrank, eine kleine Sitzgruppe mit Couchtisch und zwei Sesseln, Telefon, Flatscreen-TV sowie Dusche und WC. Auch eine Klimaanlage war vorhanden, was allerdings im sehr heißen Las Vegas wohl Standard sein dürfte. Entgegen meiner Befürchtungen heizte sich das Zimmer trotz der schrägen Glasflächen übrigens nicht allzu sehr auf, was wohl daran liegt, dass es sich um speziell beschichtetes Isolierglas handelt. Alles war sehr sauber.

Zu erreichen war das Zimmer über eine innenliegende Galerie, von der aus man hinunter in den offenen Casino-Bereich blicken konnte. Auf der Galerie war die von dort emporsteigende Geräuschkulisse deutlich zu hören, im Zimmer dagegen kaum noch, so dass einem ruhigen Schlaf nichts im Wege stand.

Die Betten waren sehr bequem, die Matratzen nicht zu weich. Je Bett lagen drei verschiedene Kopfkissen bereit.

SERVICE

Im „Luxor“ konnten wir, wie fast überall in den USA, erkennen, dass dort der Servicegedanke sehr wichtig ist. Angefangen beim Check-In über das Restaurantpersonal bis hin zu den Mitarbeitern am Pool gab es eigentlich nie Probleme. Nur an einem Tag schlampte das Zimmermädchen, indem es unsere Betten nicht machte, auch nicht trotz mehrmaliger telefonischer Reklamation beim Housekeeping. Angeblich, so sagte sie am nächsten Tag, hätte sie dies nicht tun können, weil es eine Anweisung gäbe, die Betten ungemacht zu lassen, wenn darauf persönliche Gegenstände der Gäste lägen. Dort lagen allerdings nur unsere Schlafklamotten, die das Personal auch an den anderen Tagen nicht davon abhielten, die Betten herzurichten.

Im Bad standen neben Duschgel und Shampoo in kleinen Flaschen auch täglich zwei kleine Flaschen Mineralwasser zum freien Gebrauch bereit.

CASINO

Wichtigster Bestandteil des „Luxor“ ist, wie bei jedem Casino-Hotel in Las Vegas, natürlich der Casinobereich, hier im Erdgeschoss zu finden. Dort werden alle gängigen Arten des Glücksspiels angeboten, also im wesentlichen Automatenspiele („einarmige Banditen), Tischspiele (Poker, Blackjack, Roulette, Craps) sowie Sportwetten.

Der Mindesteinsatz ist je nach Spiel gestaffelt und beginnt an den Automaten bei einem Cent. Allerdings kann man heute nicht mehr, wie man es aus den Filmen kennt, Münzen einwerfen und bekommt im Gewinnfall auch solche ausgespuckt. Vielmehr steckt man Scheine in die Automaten und bekommt im Gewinnfall Gutscheine, die man an der Kasse oder an Automaten in Bargeld wechseln kann. Das typische Geklimpere bei Automatengewinnen ist heutzutage nur noch synthetisch.

Bei den Tischspielen gibt es auch solche, bei denen der Einsatz nach oben nicht begrenzt ist, so dass auch die High Roller, d.h. die richtig großen Spieler, zu ihrem Spaß kommen.

Im Casinobereich werden den Spielern, wie in Vegas üblich kostenlose Drinks serviert (lediglich ein Trinkgeld für die Bedienung, i.d.R. ein Dollar, wird erwartet). Die Qualität der hier von mir konsumierten Cocktails war durchschnittlich (wer richtig gute Drinks will, sollte ins „Venetian“ oder ins „Wynn“ gehen).

GASTRONOMIE

Üblicherweise bucht man in den Casino-Hotels in Las Vegas seine Zimmer ohne Verpflegung. Wenn der Hunger kommt, hat man im „Luxor“ dennoch extrem verschiedene Möglichkeiten, diesen zu stillen, da es die unterschiedlichsten Angebote gibt. Diese beginnen bei einem Foodcourt, in dem die üblichen Fastfood-Anbieter ihre Speisen offerieren, und enden bei einem Gourmetrestaurant. In den dazwischen liegenden Segmenten ist eigentlich alles zu finden, was das Herz begehrt. Auch mehrerer Bars, eine Diskothek sowie einen Nightclub findet man hier vor. Für den kleinen Wachmacher zwischendurch kann man auch mehrere Filialen der Kaffeekette „Starbucks“ aufsuchen. Die Preise im Foodcourt oder bei „Starbucks“ entsprechen den in den USA üblichen.

Ein besonderes Angebot gibt es im Buffetrestaurant „More“ im Untergeschoss. Hier kann man für 30 USD den ganzen Tag lang essen und trinken. Man bekommt bei Bezahlung ein Armband (ähnlich wie in den typischen All-Inclusive-Clubs), welches einen dann für den Rest des Tags zum Futtern berechtigt. Wir haben dieses Angebot an einem Tag wahrgenommen. Die Auswahl war sowohl beim Frühstück als auch beim Mittag- und beim Abendessen sehr groß, die Qualität dagegen wechselhaft. Manche Speisen waren wirklich frisch und lecker, andere schon etwas länger in der Warmhaltetheke und/oder nicht so lecker. Allerdings kann man für diesen Preis wohl auch keine wahrlich exquisite Küche erwarten, so dass das Angebot insgesamt für diesen Preis durchaus okay war.

POOL

Auf der Rückseite des Hotels gibt es eine vergleichsweise große Poolanlage mit zwei Becken, deren Wasser im Vergleich zu den extrem hohen Lufttemperaturen in Vegas angenehm kühl ist (meine Vermutung: das Wasser wird hier nicht, wie in den meisten Bädern üblich, beheizt, sondern gekühlt). Allerdings muss ich bemängeln, dass es an den Pools so gut wie keinen Schatten gibt. Aufgrund der sengenden Wüstensonne Nevadas erscheint mir dies grob fahrlässig, allerdings scheinen die meisten Gäste das anders zu sehen, denn wir haben es tatsächlich immer geschafft, einen der wenigen schattigen Plätze zu ergattern. Sind diese wenigen freien Schattenplätze aber belegt, so hat man, wenn man nicht in die pralle Sonne will, nur noch die Möglichkeit, für dreistellige Summen je Tag sog. „Cabanas“ (kleine, seitlich offene Hütten mit Strohdach) zu mieten. Dieser Preis erscheint mir allerdings als Abzocke, dennoch waren sie teilweise belegt.

Handtücher muss man an den Pool nicht mitbringen; diese werden kostenlos ausgegeben. Liegen in relativ großer Zahl stehen zur Verfügung, ebenso gibt es einen kleinen Shop, an dem man Badeklamotten, Sonnencreme, etc. kaufen kann, sowie eine Poolbar mit Getränken und kleinen Speisen. Auch für Animation ist von Zeit zu Zeit gesorgt. Selbstverständlich sind auch Rettungsschwimmer im Einsatz, wobei die im Gegensatz zur TV-Serie „Bay Watch“ keine roten, sondern türkisfarbene Badeanzüge bzw. Bikinis tragen. ;-)

SHOWS

Wie jedes größere Casino-Hotel in Las Vegas bietet auch das „Luxor“ ein Showprogramm. Hierfür stehen zwei Theater zur Verfügung. Früher liefen hier unter anderem die „Blue Man Group“ sowie das Musical „Hairspray“. Heute tritt im kleineren Theater der in den USA wohl recht bekannte Comedian „Carrot Top“ auf, außerdem wird dort das Musical „Menopause“ aufgeführt. Im großen Theater läuft zweimal je Abend die Show „Believe“ des von MTV bekannten Magiers Criss Angel („Mindfreak“) in Zusammenarbeit mit dem Cirque de Soleil.

Für die letztgenannte Show hatten wir uns entschieden. Ich will hier nicht zu viel verraten, da es dazu noch einen gesonderten Bericht geben wird. Nur soviel: showmäßig war alles sehr gut gemacht, allerdings fehlten nicht nur mir die wirklich spektakulären Zaubertricks.

PARKEN

Wie in Las Vegas üblich, ist das Parken am Hotel kostenlos. Auf der Rückseite findet man ein großes, mehrstöckiges Parkdeck mit direktem Zugang zum Hotel. Wer es etwas nobler mag, kann auch das Valet-Parking nutzen, bei der der Wagen von einem Hotelbediensteten geparkt wird (wobei ich nicht weiß, was dieser Service kostet).

CHECK-OUT

Unser Check-Out gestaltete sich sehr einfach. Da man ja unsere Kreditkartennummer hatte, steckten wir einfach die Keycards in einen bereitliegenden Umschlag, den wir um Name und Zimmernummer ergänzten und dann in einen bereitstehenden Briefkasten in Fahrstuhlnähe warfen. Nach einem letzten Spiel an einem der vielen Automaten fuhren wir weiter gen L.A.

WEBSITE

Weitere Infos zum „Luxor“, Kontaktdaten, etc. findet man im Web unter www.luxor.com.

FAZIT

Hotels in Las Vegas sind nicht einfach nur Orte der Übernachtung. Vielmehr sind sie primär darauf ausgelegt, den Gästen im Casino das Geld aus den Taschen zu ziehen. Es heißt ja immer wieder, dass die Hotelzimmer in den großen Casino-Hotels zu Preisen, die nicht einmal kostendeckend sind, angeboten werden, da man weiß, dass der Großteil der Gäste so viel Geld verspielt, dass man mit den Casinoerlösen die Übernachtungssparte quersubventionieren kann.

Wer also günstig übernachten will und weiß, dass er sich in Sachen Zockerei im Griff hat, der kann hier sehr günstig absteigen (wir hatten z.B. klare, vergleichsweise geringe Limits, die wir je Tag einsetzten). Selbst wenn man sich im Hotel verpflegt und nicht gerade ins Gourmetrestaurant geht, hält sich der Aufwand noch in Grenzen.

Der Trubel im „Luxor“ ist meines Erachtens bei weitem nicht so groß wie in manch anderem Casino-Hotel, da es vom Interieur bei weitem nicht so spektakulär wie z.B. das „Caesar’s Palace“ oder das „Venetian“ ist. Dies spricht meines Erachtens für das „Luxor“, da man sich hier nicht immer durch dichte Menschentrauben drängen muss.

Die Zimmer sind absolut empfehlenswert, selbst wenn man, so wie wir, nur die einfachste Variante wählt. Die Freizeitangebote (Casino, Restaurants, Pool, Shows) entsprechen dem Standard in Las Vegas, lediglich die Einkaufsmöglichkeiten sind vergleichsweise gering. So fehlen hier die großen Namen der Nobelboutiquen, wie man sie z.B. im „Caesar’s Palace“, im „Venetian“ oder im „Wynn“ findet. Hierauf kann ich persönlich aber gut verzichten – und wer das braucht, ist gleich im Schwesterhotel „Mandalay Bay“, wo es solche Läden auch gibt.

Ich jedenfalls könnte mir gut vorstellen, wieder im „Luxor“ abzusteigen, wenn es mich wieder mal nach „Sin City“ verschlägt. Meine beiden einzigen Kritikpunkte sind die (allerdings nur an einem Tag vorgekommene) Schlamperei des Zimmermädchens sowie die nicht in ausreichendem Maße vorzufindenden Schattenplätze am Pool.


Bilder

für Luxor Hotel and Casino, Las Vegas
Bild 1160 - Luxor Hotel and Casino, Las Vegas
Pyramide und Tower
von squarerigger squarerigger
Bild 1160 - Luxor Hotel and Casino, Las Vegas

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Kommentare

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  • Fifima 15.01.2010 09:26
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    *nachgereicht* :-) LG

  • hr.biernot 19.10.2009 22:09
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    es hört sich an, als brauche man ein Navi um sein Zimmer zu finden. ;-)))))

  • zomtech 16.10.2009 18:16
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • LoloMay 21.09.2009 23:35
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH!!!

  • Leuchttuermin 13.09.2009 12:21
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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