Ludwig Hotel, München

Ludwig Hotel, München

Hotel - Arnulfstrasse 12, 80335 München - Touristenklassehotel - 139 Zimmer mehr

4 Angebote von EUR 56,82 bis EUR 86,90

3,50 4 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Hallo liebe Leser und Leserinnen von Ciao, heute möchte ich mal über das Hotel Ludwig in München berichten, in dem ich mit meiner Freundin Ende Juni diesen Jahres für fünf Tage übernachtete. 1. Buchen: Wir hatten uns im Mai nach mehrtägigem Wälzen im Neckermann-City-Katalog für das Hotel ... Bericht lesen





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Ludwig (Hotel), München Ludwig (Hotel), München
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Schönes 3-Sterne-Hotel im Zentrum Münchens
Erfahrungsbericht von Mr.Outlaw über Ludwig Hotel, München
19. Dezember 2004


Produktbewertung des Autors:   

Preis-/Leistungsverhältnis ausgezeichnet 
Anbindung ausgezeichnet 
Service gut 
Essen & Trinken ausgezeichnet 
Sauberkeit sehr gut 

Pro: Sehr zentrale Lage, über Neckermann preisgünstige Übernachtungen, tolles Frühstücksbuffet
Kontra: keine eigenen Parkplätze, Personal könnte freundlicher sein, laute Außengeräusche

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo liebe Leser und Leserinnen von Ciao, heute möchte ich mal über das Hotel Ludwig in München berichten, in dem ich mit meiner Freundin Ende Juni diesen Jahres für fünf Tage übernachtete.

1. Buchen:

Wir hatten uns im Mai nach mehrtägigem Wälzen im Neckermann-City-Katalog für das Hotel Ludwig entschieden, da es von den von Neckermann angebotenen Hotels in München am besten mit unseren Vorstellungen harmonierte. Denn wir wollten ein sauberes und schönes Hotel mit zentraler Lage zu einem günstigen Preis. Da auf das Hotel Ludwig alles zutraf, bekam es den Zuschlag ;-) 3 Sterne sind ja auch in Deutschland für eine Unterkunft mehr als genug, dachten wir uns. Also schnell ins nächstbeste Reisebüro, der netten Dame klar gemacht was wir wollten und gebucht. Die vier Übernachtungen (24.06.-28.06.2004) kosteten inkl. Frühstück pro Person 129,- €. Insgesamt für uns beide also 258,- €. Ein fairer Preis wie ich finde (War allerdings irgendein Sonderarrangement von Neckermann). Normalerweise kostet eine Übernachtung in dem Hotel nämlich pro Person bereits 80 € - 150 € im Einzelzimmer (unterschiedlich je nach Zimmer schwanken die Preise). Wenn man unseren Preis nun also pro Tag umrechnet, sind wir mit unseren 32,25 € pro Person doch wirklich sehr günstig weggekommen.

2. Anreise/Lage:

Die Anreise mit dem Auto stellte absolut kein Problem dar, denn das Hotel liegt direkt am Münchner Hauptbahnhof, so braucht man wenn man von der Autobahn in die Stadt kommt im Prinzip nur der Beschilderung zum Hauptbahnhof folgen. Doch Vorsicht, der Hauptbahnhof wird recht spät beschildert (Die Beschilderung ist in München ohnehin so eine Sache). Ich weiss leider nicht mehr den Weg auswendig, am besten einen Routenplaner aus dem Internet (www.routenplaner.de) benutzen, damit sollte es aber wirklich keine größeren Probleme geben. Nachdem wir dann nach knapp vier Stunden (von der Nähe von Frankfurt aus) also endlich in der Arnulfstraße angekommen waren, mussten wir erstmal einen Parkplatz suchen. Denn das größte Manko vom Hotel Ludwig: Es gibt keine hoteleigenen Parkplätze! Also sind wir in ein Parkhaus etwa 100-200 Meter vom Hotel gefahren (So ein modernes wo man per Aufzug mit dem ganzen Auto in die höheren Etagen verfrachtet wird. Meine Freundin bekam es schon mit der Angst zu tun, als sich die riesigen Aufzugtüren schlossen:-)). Die Preise dort waren der Hammer. Wenn ich dort die ganze Zeit geparkt hätte, wäre ich um knapp 90 € ärmer geworden in den fünf Tagen. Ein ganzer Tag parken kostet da 21 €. Mir war schon klar, dass ich hier nicht die ganze Zeit parken würde, aber wir sind dann erstmal ins Hotel gegangen zum Einchecken. Dies wurde auch recht wortkarg vollzogen und nachdem ich das Geburtsdatum eingetragen und meine Unterschrift drunter geschmiert hatte, wurde uns unser Zimmer zugewiesen. Die Koffer mussten wir selbst hinschleppen (aber ist ja eigentlich normal, es handelt sich ja hier nicht um ein Luxus-Hotel mit 5 Sternen), aber mit dem Aufzug war das kein Problem. Danach fragten wir den Mann an der Rezeption nach einem günstigeren Parkhaus in der Nähe und siehe da, gerade um die Ecke war ein Parkhaus, dass zwar mit 17 € am Tag auch nicht gerade ein Schnäppchen war aber sehr nahe. Denn man musste vom Hinterausgang des Hotels nur über die Straße gehen und schon war man da. Außerdem war hier (wie in dem ersten Parkhaus bestimmt auch) alles videoüberwacht und nachts abgeschlossen. In den Abend- und Nachtstunden war zudem noch ein Wachmann dort, der mich anfangs immer kritisch fragte, was ich denn hier wolle. Nachdem ich ihm sagte, dass mein Auto für ganze 4-5 Tage hier stehen würde, war er sehr erfreut (aber Dollarzeichen hatte er nicht in den Augen ;-)) und von da an plauderten wir immer mal wieder ein bißchen, wenn ich zum Auto ging und nach dem Rechten sah. Trotzdem sollte man sich darüber im klaren sein, dass man zu den Übernachtungsgebühren im Hotel doch noch eine erhebliche Summe an Parkgebühren zahlen muss. So relativiert sich die günstige Übernachtung etwas, deswegen empfehle ich Leuten, die von nicht so weit her kommen und nicht solch eine Abneigung der Deutschen Bahn gegenüber haben wie ich , mit derselbigen anzureisen. Denn ehrlich gesagt braucht man aufgrund der sehr zentralen Lage des Hotels Ludwig den PKW in München gar nicht mehr. Man kommt fast überall sogar zu Fuß hin, was natürlich ein klarer Pluspunkt für das Hotel Ludwig ist.

3. Zimmer:

Wir hatten unser Doppelzimmer in der zweiten Etage. Beim Aufschließen des Zimmers fiel mir auf, dass die Tür reichlich ramponiert war. Irgendwie hatte ich den Verdacht, dass sie entweder schon mal aufgebrochen oder aufgetreten worden war. Aber sie war noch gerade so genügend in Ordnung, dass man sie sicher verschließen konnte. Als wir das Zimmer öffneten wanderten vier Augen erstmal neugierig hin und her. Das Zimmer war recht einfach aber dennoch rech geschmackvoll eingerichtet. Gut, ein paar mehr Bilder an der Wand hätten es ruhig sein dürfen, aber man ist ja nicht im heimischen Wohnzimmer, also was soll´s. Das Doppelbett war ziemlich modern mit integrierten Nachttischchen mit Licht. Erfreulicherweise waren die Betten noch gut in Schuss und noch nicht durchgelegen. Am Fenster stand noch ein relativ großer Tisch mit Stuhl und Minibar. Daneben ein höherer, schmaler Schrank, in dem sich ein Fernseher befand. Es waren alle möglichen Programme empfangbar, die man halt so in Deutschland empfängt (Da zu der Zeit gerade die Fußball-Europameisterschaft stattfand, war das gar nicht so übel, zwischendurch mal kurz in ein Spiel reinzuschauen). Es gab auch noch Pay-TV, wobei sich das eher auf Erotiksender beschränkte, und zwar welche von der harten Sorte. Man hatte Gelegenheit, sich zwanzig Sekunden davon zu gönnen *grins*, ehe das Programm gesperrt wurde (was für ein Verlust).
Auf dem großen Tisch lag eine Schale mit Obst sowie ein Flasche Wasser mit ein paar Salzstangen. Im ersten Moment dachte ich "Oh wie nett", doch dann dachte ich:"Netter Trick", denn das Zeug sollte man bezahlen. Die Preise hierfür waren natürlich entsprechend hoch, glaube ein 0,2l Fläschchen Wasser kostete so um die 2 €, bin mir aber nicht mehr ganz sicher, da wir die Minibar nur zum Kühlen unserer im Supermarkt gekauften Getränke verwendeten. Das Obst war aber übrigens gratis. Also doch noch eine nette Geste vom Hotel. Der Kleiderschrank befand sich direkt neben der Eingangstür und roch leider sehr modrig, was sich auch während der ganzen Zeit nicht änderte. Das Bad war nicht wirklich groß aber ausreichend. Die Toilette war sauber und das daneben befindliche Waschbecken ebenfalls. Die Dusche war leicht erhöht und mit einem Duschvorhang versehen. Den Heizkörper konnte man auch zum Trocknen von Hand- und Badetüchern verwenden. Steckdosen waren sowohl im Zimmer als auch im Bad ausreichend vorhanden. Zur Optik noch folgendes: Der Teppichboden war in einem dunklen Blau gehalten und sah nicht mehr so ganz neu aus aber war sauber. Die Wände waren beige und mit einer rauhen Musterung versehen. Insgesamt wirkte das Zimmer kühl aber immer noch wohnlich. Die Bettwäsche war typischerweise schlicht weiss, langweilig aber standard in Hotels. Da es Ende Juni diesen Jahres schon ziemlich warm draußen war, wollten wir nachts gerne bei gekipptem Fenster schlafen, doch das war so eine Sache. Denn wir hatten ein Fenster zur Straßenseite, und die Arnulfstraße ist eine breite, stark befahrene Straße. Das bedeutet natürlich Lärm. Und zwar auch noch in den späten Abendstunden. Die Nähe des Hauptbahnhofs ist da natürlich ebenfalls nicht schlaffördernd. Ab und zu hörte man mal die "nette Stimme" einer Durchsage, ständig Motorenlärm, vor allem Busse waren hier das schlimmste. Als Griechenland dann auch noch Frankreich im Viertelfinale der Europameisterschaft besiegte, war an Schlaf erstmal nicht mehr zu denken. Denn da fuhr eine Gruppe junger Griechen mit ihrem Auto und Griechenlandflagge laut grölend die Straße auf und ab (Die Freude sei ihnen natürlich gegönnt). Ach ja, und des öfteren war auch mal das "sanfte" Klingen einer Alarmsirene von Polizei oder Krankenwagen zu vernehmen. Wer sich also von solchem Lärm in den Abendstunden gestört fühlt, muss entweder das Fenster zulassen (aber auch da ist es noch laut genug) oder sich ein anderes Hotel suchen. Ansonsten aber gab das Zimmer keinen Anlass zur Kritik.

4. Verpflegung(Frühstück):

Das Frühstück hat mich echt überwältigt. Hier gab es wirklich alles was man wollte: Brötchen in allen Sorten, Brot, Müsli, verschiedenste Cornflakes, Eier, Bacon, Pudding, Quark, viele Sorten Wurst und Marmelade in den ausgefallensten Sorten und noch vieles andere mehr an das ich mich gar nicht mehr erinnern kann. Auch an Getränken war alles mögliche vorhanden: Kaffee, Milchkaffee, Kakao, Latte Macciato, Tee, Wasser, mehrere und täglich wechselnde Säfte. Wer hier nichts findet, der ist entweder Berufspessimist oder macht gerade eine "Ich-esse-gar-nichts-mehr"-Diät. Das zahlreich vorhandene Personal sorgte dabei immer für einen reibungslosen Ablauf. Bei Bedarf wurde von bestimmten Speisen sofort Nachschub geliefert und die Tische von Gästen, die bereits gefrühstückt hatten, wurden umgehend gereinigt (oft auch inkl. Wechseln der Tischdecke). Ich hatte allerdings den Eindruck, dass sich hinter der nahezu perfekten Fassade des Personals Unstimmigkeiten verbargen. Denn ich kriegte eines Morgens ein Gespräch zweier Bediensteten mit, die sich über jemanden heftig beschwerten und auch sonst wirkten alle ziemlich einzelgängerisch und nicht sehr teamorientiert. Aber das war mir egal, ich war schließlich im Urlaub und da interessierten mich die persönlichen Probleme anderer Leute am Arbeitsplatz nun wirklich nicht. Über die Zeit, in der man das Frühstück einnehmen konnte, kann ich leider nicht mehr allzu viel sagen, ich glaube aber mich zu erinnern, dass man von 6.30 Uhr bis 10.30 Uhr dort frühstücken konnte.

5. Personal:

Wie schon erwähnt, war der Mann beim Einchecken recht wortkarg, aber nicht unfreundlich. Beim Frühstück redete das Personal mit den Gästen kein Wort (hinter den Kulissen schimpften sie aber wie schon erwähnt ab und zu mal übereinander). Beim Auschecken wurde ich jedoch nochmal derbe enttäuscht. Denn dort wurden wir nur gefragt, ob wir etwas aus der Minibar genommen hätten, was wir verneinten und dann folgte noch ein kurzes "Tschüss", nachdem ich "Tschüss" sagte. Ich meine, ich verlange nicht, dass mir jemand in den Allerwertesten kriecht, aber ein "Danke das Sie Gast in unserem Haus waren" oder ähnliches wäre ja wohl in einem international angehauchten Hotel mit 3 Sternen nicht zuviel verlangt gewesen. Wenn man in einer Jugendherberge ein schlichtes Tschüss als Antwort auf den Verabschiedungsgruß bekommt, ist das ja noch ok, aber in einem solchen Hotel sollte man schon etwas freundlicher sein. Das freundlichste Personal in diesem Hotel waren die Putzleute.

6. Gäste:

Die Hotelgäste waren zu unserer Reisezeit überwiegend Deutsche. Meist Paare um die 60 Jahre alt. Aber auch einige jüngere Paare. Ein paar Engländer und Japaner waren auch im Hotel. Ich glaube, dass das Hotel auch oft von Geschäftsreisenden gebucht wird aufgrund seiner zentralen Lage und der Nähe zum Bahnhof.

7. Hotelgebäude:

Das Hotelgebäude ist recht unauffällig eingereiht zwischen anderen Gebäuden. Lediglich der große Schriftzug mit dem Namen und dem Logo fällt spontan auf. Von vorne wirkt es sehr modern, wenn man aber durch den Hinterausgang schreitet oder durch das Treppenhaus in den Hinterhof guckt, sieht das ganze etwas schmuddelig aus. So nach dem Motto "Vorne hui, hinten pfui". Der Empfangsbereich wirkt fast schon luxuriös. Überall feinster Bodenbelag (Marmor oder sowas ähnliches). Eine Sitzecke im Eingangsbereich war mit allen möglichen Zeitschriften und Zeitungen verschiedenster Sprachen bestückt. Die Flure und der Frühstückssaal sind eher zweckmäßig als schick. Aber alles ist ziemlich sauber und macht einen ordentlichen Eindruck. Soweit ich das beurteilen kann, gibt es im Hotel keine Bar oder so etwas und auch ein Fitnessraum oder Swimmingpool ist meines Wissens wohl nicht vorhanden. Bars und Restaurants gibt es aber in der nahe gelegenen Innenstadt genügend.

8. München:

München, die drittgrößte Stadt Deutschlands. Zu Recht das "Millionendorf" genannt, denn obwohl rund eine Million Menschen dort leben, kommt einem vieles dort sehr dörflich oder kleinstädtisch vor, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Vergleiche ich München mit Frankfurt, so verliert Frankfurt meiner Meinung nach klar. Denn obwohl München rund 400.000 Einwohner mehr hat, wirkt alles nicht halb so trist und teilweise versifft wie in Frankfurt. Ich will jetzt Frankfurt nicht schlecht machen, auch in Frankfurt gibt es zahlreiche schöne Ecken und international gesehen ist es wohl auch noch bedeutender als München, aber lebenswerter ist es wohl in der bayrischen Millionenstadt. Und die weit verbreitete Meinung, dass dort alles so teuer sei, kann ich nicht unbedingt bestätigen. Wenn man nett essen gehen will, isst man in München sogar oftmals noch günstiger als bei uns im Rhein-Main-Gebiet. Ich werde jetzt mal ein paar Sehenswürdigkeiten aufzählen und erläutern:

-Der Karlsplatz/Stachus: Hier beginnt im Prinzip die Fußgängerzone. Vom Hotel Ludwig in ca. 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Nachdem man durch das schöne Karlstor geschlendert ist, hat man auf der weitläufigen Fußgängerzone allerhand Geschäfte zu "besichtigen". Hier gibt es alles: Schuhgeschäfte, Kaufhäuser, Gaststätten, Kneipen, Handy-Läden, Bäckereien, Metzgereien, Modegeschäfte etc.

-Viktualienmarkt: Hier ist jeden Tag Wochenmarkt. Und zwar in ziemlich großem Umfang. Hier gibt es zahlreiche Obst- und Gemüsestände. Aber auch Gewürzstände, wo man leckere, exotische Gewürze kaufen kann. Außerdem kann man dort leckere Wurstwaren kaufen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Als wir dort waren, wurden wir doppelt belohnt, denn zu dem Zeitpunkt war dort gerade ein Brauereienfest. Befindet sich am Ende der Fußgängerzone unweit vom Rathaus. Vom Hotel ca. 45 Minuten zu Fuß.

-Englischer Garten: Ehrlich gesagt hatte ich mir vom Englischen Garten mehr versprochen. Im Prinzip ähnelt er jedem beliebigen Kurpark mit See, nur das hier die Ausmaße des Parks gigantisch sind. Man kann dort allerdings sehr erholsame Spaziergänge machen. Dort gibt es auch die ein oder andere Gaststätte am Wegesrand. Ziemlich weit vom Hotel weg, am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren.

-Olympia Park/ Olympia Stadion: Hierfür haben wir mal das Auto aus dem Parkhaus geholt, denn es ist von dort aus sehr einfach zu erreichen und zudem günstiger als öffentliche Verkehrsmittel. Man muss einfach nur auf die Landshuter Allee (ein paar Straßen vom Parkhaus entfernt) entlang fahren, dann ist man schon da. Fahrzeit mit dem Auto: ca. 20 Minuten. Die Parkgebühr auf dem Olympiagelände kostete für den ganzen Tag 3 €, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, auf jeden Fall war es nicht besonders teuer im Vergleich zu den sonstigen Parkgebühren in München. Im Olympiapark kann man sich das von Bayern München bekannte Stadion anschauen, auf den Olympiaturm gehen bzw. fahren (Kostet jedoch einige Euro extra, deswegen sparten wir uns das) und einfach wunderbar entlang spazieren. Als wir dort waren, veranstaltete Coca Cola bzw. Sprite gerade irgendeine Basketball-Veranstaltung, so dass dort stellenweise die Hölle los war, aber so hatte das ganze ein wenig Festcharakter (irgendwie hatten wir ein Wochenende erwischt, wo ständig ein Fest in München stattfand, siehe Viktualienmarkt). Auf alle Fälle war es mal ganz interessant, die ganzen Gebäude dort zu begutachten (Schwimmhalle, Stadion, etc.)

-Rathaus:

Auch das Rathaus ist recht interessant, denn es ist sehr alt und schön anzuschauen. Wen es interessiert, um zwölf Uhr mittags findet dort ein in Bayern obligatorisches Glockenspiel statt.

-Maximilianstraße:

Die Nobelstraße Münchens. Hier reiht sich ein Designer-Geschäft an das nächste. Auch Rudolph "Mütze" Mooshammer hat hier sein Geschäft. Und wir staunten nicht schlecht, als wir ihn auch noch in seinem Geschäft herumstolzieren sahen, als wir davor standen. Ruckzuck bildete sich eine Menschentraube, um diesen fragwürdigen Semi-Promi zu bestaunen. Da wir aber erstens keine Fans von ihm sind und es zweitens mein Leben nicht nachhaltig beeinflusst hätte, mit ihm zu sprechen, gingen wir schnell weiter. Ich glaube ohnehin nicht, dass dort jeder einfach rein kann und mit "Mütze" sprechen kann, da sein Verkäufer die Ausmaße eines Profi-Wrestlers hat und jeden vor Mooshammers Geschäft kritisch beäugt, was ja irgendwie auch verständlich ist. Es ist auf jeden Fall mal ganz interessant, über diese Nobel-Promenade zu schlendern. Kaufen werden sich hier die meisten aber wahrscheinlich nichts, denn die Preise dort sind astronomisch.

-Deutsches Museum:

Eins vorweg, fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin, wenn ihr im Hotel Ludwig wohnt, denn mit dem Auto ist es der Wahnsinn, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Unzählige Einbahnstraßen, das starke Verkehrsaufkommen und fehlende Ortskenntnis passen da nicht gut zusammen. Als ich auch noch beinahe in einen unverschuldeten Unfall verwickelt wurde, schwor ich mir, dass ich ins Deutsche Museum nur noch mit der Bahn fahre.
Das Deutsche Museum ist sehr, sehr groß. Leider war zu der Zeit, als wir dort waren, die Auto-Ausstellung geschlossen, ausgerechnet das, was mich am meisten interessiert hätte. Aber auch so war es noch interessant, dort gibt es alles zu bestaunen, was mit Technik zu tun hat, von Flugzeugen über Raumfahrt und Schiffen bis hin zu Fernsehtechniken (Bluescreen etc.) war alles mögliche zu entdecken. Erwachsene zahlen 7,50 € Eintritt.

-Alter Botanischer Garten:

Eine schöne Parkanlage ganz in der Nähe vom Hotel Ludwig (ca. 15 Minuten zu Fuß). Hat mir besser gefallen als der Englische Garten.


Das waren im Großen und ganzen die Sehenswürdigkeiten, die wir uns angesehen haben. Natürlich gibt es noch einige mehr wie z.B. die Liebfrauenkirche.

Zum Schluss möchte ich noch ein paar gute bzw. bekannte Restaurants aufzählen:

-Augustiner Großgaststätten: Mein Lieblingsrestaurant in München. Urig, aber etwas laute Atmosphäre. Leckere, deftige Speisen zu annehmbaren Preisen. Befindet sich mitten in der Fußgängerzone.

-Bayerischer Donis´l:
Hier kriegt man sehr gutes Essen günstig. So zahlt man für einen Schweinebraten mit Knödeln nur 6,50 €. Zwar sind dafür die Getränke etwas teurer als woanders, aber dennoch wird man hier günstig satt. Befindet sich direkt neben dem Rathaus.

-Ratskeller:
Ein Münchner Original. Sehr urig und rustikal. Wird vor allem von ausländischen Touristen (Japaner u. Amerikaner) bevorzugt aufgesucht. Nicht gerade billig, aber leckeres Essen. Unterhalb des Ratshauses.

-Hofbräuhaus:
Nicht mein Fall. Nach zwanzig Minuten standen wir von unserem Platz auf, denn keiner der Kellner schenkte uns trotz mehrmaligem Zurufen Beachtung. Ein andermal tranken wir mal etwas dort, mehr aber auch nicht. Ist halt eine Touristenattraktion. Aber meist isst man in den kleineren Gaststätten besser als in den großen Massenbetrieben.

9. Sonstige Tipps:

Ich kann euch den Reiseführer von Marco Polo über München empfehlen, denn neben unzähligen Tipps und Informationen über München findet sich hier auch noch einigermaßen brauchbares Kartenmaterial.

Wer es braucht; das Hotel bietet auch einen Wäscheservice an. Wenn man also länger dort bleibt, kann man seine Wäsche abgeben, eine Reinigung wäscht einem dann die Wäsche. Da wir diesen Service jedoch nicht in Anspruch nahmen, kann ich über Preise oder sonstiges keine Aussagen machen, eben nur die Aussage, dass es so einen Service gibt.

Wer Interesse am Hotel Ludwig hat, der kann auch mal auf die Homepage des Hotels gehen:
www.hotel-ludwig.de

10. Fazit:

Wer sich diese schöne Stadt ansehen möchte (was absolut empfehlenswert ist, wenn ich von Hessen wegziehen würde, dann am liebsten nur nach München), der ist mit dem Hotel Ludwig gut versorgt. Es ist sauber, das Frühstücks-Buffet perfekt und die Preise günstig, sofern man sich Angebote wie von Neckermann an Land zieht. Ich würde bei meinem nächsten München-Aufenthalt wahrscheinlich wieder dieses Hotel wählen, auch wenn die nicht vorhandenen Hotelparkplätze ein Ärgernis sind.

So, das war´s. Ich weiss, ein ellenlanger Bericht, aber ich wollte euch so gut es geht informieren und da gehören halt auch Informationen über München an sich dazu, denn schließlich fährt man ja hauptsächlich der Stadt wegen dorthin und nicht wegen dem Hotel.

Da dies wohl der letzte Bericht dieses Jahr für mich war, danke ich allen Lesern, die mir mein erstes Ciao-Jahr über treu waren und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bis bald,
euer Mr.Outlaw


*UPDATE*

So, wir sind vorhin gerade wieder aus München gekommen, waren vom 29.12.05 - 02.01.06 (also über Sylvester) mal wieder in der Bayern-Metropole. Und zwar wieder im Hotel Ludwig zum tollen Angebotspreis von 129 € pro Person für 4 Übernachtungen über Neckermann. Das Hotel hat seinen Standard gehalten, das Frühstück ist immer noch erstklassig, das Personal war diesmal freundlicher, dafür aber war das Zimmer nicht ganz so gut wie beim letzten Mal. Diesmal wurden wir im 5. Stock einquartiert. Die Wände des Zimmers waren türkis (!), das Bad wirkte schon etwas betagt, so das an einer Stelle sogar etwas Schimmel vorhanden war. Der Fußboden im Zimmer hatte zahlreiche Flecken, aber sonst war das Zimmer absolut gemütlich und bot uns einen netten Aufenthalt. Das Fenster war wieder zur Straßenseite und man hatte einen interessanten Blick auf den Hauptbahnhof, so dass man abends immer schön am Fenster gucken konnte, war immer was los dort, zudem waren die Fenster in diesem Zimmer besser schallisoliert als beim letzten mal (oder war es die Höhe des 5 Stockes???). Diesmal haben wir uns den Tierpark Hellabrunn, also einen von der Stadt München betriebenen Zoo angeguckt, absolut empfehlenswert kann ich nur sagen. Ist am besten mit der U3 zu erreichen. Dann waren wir noch in den Bavaria-Filmstudios, auch absolut empfehlenswert u. interessant und am Sonntag haben wir uns noch das Städtchen Starnberg am Starnberger See angesehen, sehr idyllisch u. reizvoll. Da ich mittlerweile ein PDA von Medion mit integriertem mobilen Navigationssystem habe, sind wir meistens (und völlig stressfrei) mit dem Auto überall hingefahren, außer zum Zoo. Das Parkhaus kostete "nur" noch 15 € pro Tag, hat wohl einen neuen Betreiber und ist nun leider nachts auch nicht mehr verschlossen, aber meinem blechernen Schätzchen ist trotzdem nix passiert ;-)) Gespeist haben wir wieder in den Augustiner Großgaststätten, dem Bayerischen Donis´l sowie dem Ratskeller. In letzerem waren wir am Sylvesterabend und ich muss sagen, so lecker und auch qualitativ absolut hochwertig habe ich seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gegessen, der Ratskeller ist nun mein absolutes Lieblingsrestaurant in München. Neu hinzugekommen in den Kreis der erprobten Restaurants ist das Restaurant "Franziskaner Fuchstuben" unweit der Maximilianstraße, das auch absolut leckere Speisen der leicht gehobenen Preisklasse bietet. In Starnberg kann ich das kleine und sehr gemütliche Restaurant "City" empfehlen, wo jedes (wirklich leckere Essen) höchstens 5 € (!) kostet.

Es war wie schon im Juni 2004 ein toller und erholsamer Aufenthalt in München, werden Ende des Jahres wohl nochmal dorthin fahren, dann vielleicht mit meinen Eltern und uns die Nymphenburg angucken und andere Sehenswürdigkeiten, die uns bisher noch verborgen blieben ;-)

---UPDATE 2007---
Ich hab gerade aus Langeweile nochmal ein paar meiner alten Ciao-Berichte gelesen (Sonst schreibe ich ja fast gar nichts mehr in Ciao). Bei diesem Bericht hab ich gedacht, dass ich noch erwähnen könnte, das ich mittlerweile noch zweimal in München war, und zwar zu Fußballspielen des FC Bayern Münchens, einen Verein, den ich überhaupt nicht mag, wie wahrscheinlich die meisten Fußballfans hierzulande. Aber meine Freundin mag die Bayern, deshalb waren wir im Oktober 2005 beim Spiel Bayern-Wolfsburg, ein relativ unspektakuläres Spiel mit einem 2:0-Sieg der Bayern, aber gleichzeitig mein erster Stadion-Besuch. Ich war begeistert von der tollen Stimmung in der schönen Allianz-Arena. Im Februar letzten Jahres war ich dann mit einem Fanclub "meiner" Eintracht Frankfurt, in dem mein Onkel Mitglied ist, nach München zum Spiel gegen die Bayern gefahren. Ein tolles Spiel, reichlich Tore, wenn auch aus Frankfurter Sicht falsch verteilt; die Bayern gewannen 5:2.
Auch ist mir in meinem Bericht aufgefallen, dass ich Rudolph Moshammer als "fragwürdigen Semipromi" bezeichnet habe. Ok, ich war kein großer Fan von ihm und sein Auftreten war wirklich etwas schrill, was ihm bei Stefan Raab auch den Spitznamen "Mütze" einbrachte, den ich damals auch benutzte, aber gleichtzeitig war dieses schrille Auftreten ja auch so eine Art Markenzeichen. Doch wie ich erst jetzt erfahren habe, war er sehr sozial engagiert und sorgte für die Obdachlosen Münchens. Das verdient meinen Respekt, daran sollten sich andere reiche Promis mal ein Beispiel nehmen. Die meisten Schicki-Mickis sind sich dafür nämlich viel zu schade, obwohl sie mit ihrem vielen Geld den armen Menschen helfen könnten. Deshalb nehme ich den nicht ganz ernst gemeinten Kommentar von damals mit "Mütze und fragwürdigem Semipromi" hiermit nachträglich zurück, entschuldige mich und spreche Rudolph Moshammer meinen Respekt aus, solch ein Engagement beeindruckt mich. Ich finde man sollte ihn als großzügigen und bekannten Bürger Münchens in Erinnerung behalten.

Bis bald,

euer Mr.Outlaw... 
weitere Erfahrungsberichte
Häßlich, aber praktisch
Bewertung für Ludwig Hotel, München von thensellek

Pro: Lage, Frühstücksbuffet
Kontra: Einrichtung

Als Internetfreaks haben wir lange online nach dem idealen Hotel für einen 4-Tage Aufenthalt in München gesucht. Da wir kurzfristig reservierten, war es nicht leicht, überhaupt noch freie Zimmer zu finden. Die engere Auswahl kontaktierten wir dann und das "Ludwig" hat prompt und freundlich geantwortet. Das war letztlich ausschlaggebend für unsere Wahl. Der erste Eindruck vor Ort war weniger günstig. Die Inneneinrichtung des Hotels war in den 80ern ...
...Die Zimmer sind keineswegs luxuriös, aber anständig ausgestattet und haben eine ausreichende Größe. Wirklich positiv ist unser Bad aufgefallen, daß penibel sauber und auch sehr hübsch eingerichtet war. Die Minibar ist in Ordnung; wir haben fast alles durchprobiert, den Rotwein können wir nicht weiterempfehlen. Die Angestellten an der Rezeption waren immer sehr freundlich. Allerdings waren ihre Auskünfte über die Stadt und diverse Angebote sehr dürftig. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Preis-/Leistungsverhält...
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Sauberkeit
sehr hilfreich

19.03.2001
(11.03.2001)
Der Spion, der "in" die Kälte kam
Bewertung für Ludwig Hotel, München von Travelwriter

Pro: Direkt am Münchner Hauptbahnhof
Kontra: Nicht jedes Bad ist gleich gut

Das Hotel Ludwig liegt direkt gegenüber dem Müncher Hauptbahnhof in der Arnulfstrasse und war bisher mein bevorzugtes Hotel in der Stadt an der Isar. BUCHEN Ich hatte das Hotel über HRS(*) entdeckt indem ich nach dem günstigsten Hotel suchte, das sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof befand. Der Preis des Einzelzimmers lt. Aushang im Zimmer betrug 150 Euro, wurde aber in meinem Fall via HRS um 58 Euro abgegeben (Jännerwochenende 2003). Meiner ...
...Sommer günstiger. Dann ist das Hotel sogar günstiger als die Zimmer der IBIS Hotelkette, die ich sonst sehr gerne benutze. ANFAHRT Für mich als Bahnreisenden lag das Hotel ideal. Ich konnte es innerhalb von wenigen Minuten erreichen, indem ich mich von den Bahnsteigen aus nach links wandte und die Arnulfstraße durch die S-Bahn Station unterwanderte. Das Hotel ist dann gleich neben einem S-Bahn Ausgang. Bei Regen wäre ich wohl nur ganz kurz der ... Bericht lesen

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Preis-/Leistungsverhält...
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Sauberkeit
sehr hilfreich

04.02.2003
Sauberkeit läßt zu Wünschen übrig
Bewertung für Ludwig Hotel, München von Olli201

Pro: Zentrale Lage
Kontra: Mangelnde Sauberkeit

...Recherche erschien mir das Hotel Ludwig das richtige Hotel zu sein. Über meine Erfahrungen berichte ich nun. Das Hotel Ludwig liegt direkt am Hauptbahnhof von München was sein größter Vorteil ist. Dadurch hat man Anbindung an Bahn S-Bahn und U-Bahn. Die Theresienwiesen sind auch nur eine U-Bahn Station weiter. Der Marienplatz und andere Sehenswürdigkeiten sind ebenfalls gut zu erreichen. Das Hotel kostete für 4 Nächte im Doppelzimmer rund 180 €. ...
...von 3 Nächten. Außerhalb des Oktoberfestes ist das Hotel etwa ein Drittel günstiger. Das Hotel soll 3 Sterne-Kategorie sein, was ich mir aber nicht vorstellen kann. Die Sauberkeit ließ stark zu wünschen übrig. Im gesamten Hotel war Teppich verlegt. Dieser war derartig mit Flecken verunziert, dass es schon an der Sauberkeit des Hotels stark zweifeln ließ. Auch im Bad war nicht alles top in Ordnung. Es war zwar sauber, aber zum Beispiel die Dusche ... Bericht lesen

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18.11.2007

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Schlafen wie Ludwig - zahlen wie ein König
Bewertung für Best Western Hotel König Ludwig, München von  DonHablo

Pro: Freundlich
Kontra: Zimmer etwas klein, teuer

...Das Best Western Hotel König Ludwig liegt in der Hohenzollernstraße in Schwabing - so ziemlich genau zwischen den beiden U-Bahn Stationen Giselastr. und Münchner Freiheit, von beiden Stationen zu Fuß in 5 Minuten zu erreichen. Das Hotel liegt etwas zurückgesetzt in einer Seitenstraße. Im Vorfeld habe ich mich auf der Homepage der Stadt München etwas schlau gemacht - das Hotel war auf Position 7 eingestuft (Hotelverzeichnis München Nord). Auf der Homepage von Best Western konnte ich das Hotel nicht finden (nur die 4? anderen Best Western in München) - eine E-Mail an Best Western blieb leider unbeantwortet. Aber nun zum eigentlichen Punkt - dem Hotel. 190 DM für eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück und das an einem Wochenende ist eigentlich ein stolzer Preis. München ist zwar insgesamt ein teures Pflaster - aber dafür sollte... Bericht lesen

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30.10.2000
nur der ECHTE ist auch der WAHRE...
Bewertung für Sarcletti, München von  radlman

Pro: supergroße Auswahl, gute Erreichbarkeit mit MVV
Kontra: altbackenes Ambiente

...in der Sendlinger Straße in München sein erstes Eiscafe. Hinzu kam ein Eispavillon im "ständigen Vergnügungspark" - Ausstellungspark Theresienhöhe. Die "erste Eisfabrikation" entstand in der Parkstraße. Von hier wurden ca.70 Eiswägen bestückt, die ihre Standplätze vor den Biergärten der Stadt hatten. Nach den Zerstörungen im Krieg wurde der Kiosk am Rotkreuzplatz wieder aufgebaut und sofort - unter den widrigsten Umständen - mit dem Eisverkauf begonnen. Am Hauptbahnhof in München, dort wo heute das Hotel "Deutscher Kaiser" steht, eröffnete Ludwig Sarcletti 1950 ein großes Eiscafe. Selbstverständlich traten seine zwei Söhne in die Fußstapfen des Vaters. Robert Sarcletti eröffnete ein Eiscafe in der Sporerstraße. Leider existiert dieses Cafe nicht mehr, da er altersbedingt aufgeben musste. Sein Bruder Ludwig übernahm das Eiscafe am... Bericht lesen

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29.05.2001
(04.07.2001)


Sarcletti, München

Haupteigenschaften

Klassifikation: Touristenklassehotel

Zimmer: 139

Typ: Hotel

Adresse: Arnulfstrasse 12, 80335 München

Stadt: München

Land: Deutschland

Region/Bundesland: Bayern

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 19/03/2001


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