Erfahrungsbericht über

Louis Creta Princess Hotel, Maleme

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Louis Creta Princess Hotel, Maleme

 

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Der Pirat hat Pool, Meer und All Inclusive

3  01.08.2009 (08.08.2009)

Pro:
Direkte Meerlage, natürlicher Schatten

Kontra:
nur alle 3 Tage frische Handtücher, Animation

Empfehlenswert: Ja 

flotschi12

Über sich:

Mitglied seit:26.08.2008

Erfahrungsberichte:27

Vertrauende:5

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 85 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hotel Louis Creta Princess


+++Hotellage:+++

ca. 16 km westlich von Chania ( also Region Westkreta ), Transferzeit vom Flughafen ca. 45 Minuten;
Zum Hotel kommt man durch eine Einfahrt direkt von der Hauptstrasse in Richtung Kissamos. Das Hotel ist das letzte Hotels am westlichen Ende von Maleme und liegt direkt am Meer.

Gegenüber vom Hotel an der Hauptstrasse gibt es eine Tankstelle, einen Autoverleih und einen kleinen Supermarkt. Geht man die Straße entlang kommt man in den kleinen Ort mit weitern Geschäften.
Geht man bei Strand des Hotels rechts entlang kommt man zur Strandpromenade mit Spaziermöglichkeit.
Links am Strand entlang ist zuerst ein wilder Badestrand, wo Einheimische und Touristen der Gegend baden. Dahinter ist ein militärisches Sperrgebiet.

+++Hotelinformationen:+++

Das Hotel gehört zur Louis Hotels Group, die auch weitere Hotels in Griechenland und in Ägypten haben.

www.louishotels.com


+++Hotelanlage+++:

Der Eingang geht in die große Hotelhalle im Erdgeschoß.
Diese hat neben der Rezeption noch verschiedene andere Bereiche:
Stiegen und Lift um in die Zimmer im Haupthaus bzw. in den unteren Hotelbereich ( Geschäfte, Disco, Ausgang zu den Bungalows, zu den Pools, Poolbars und Strand ) zu gelangen.
Eingänge zum Speisesaal und zur Bar
Toiletten
Sitzlouncen zum bequemen Verweilen, die hauptsächlich von diversen Reiseveranstaltern für die Informationstreffen bzw. Fragestunden genutzt wurden
Ein Spielebereich mit Billiardtisch und Spielautomaten
Der Internetbereich ( 1 Computer mit Skype Kopfhörern).
Gleichzeitig ist die Hotelhalle auch Standort für die SIXT Autovermietung

+++Rezeption: +++

Servicezeiten der Rezeption: Rund um die Uhr standen uns die Angestellten für die Schlüsselabgabe, zum Anmieten des Safes, für Fragen, Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Es hatten immer 2 Hotelangestellte Dienst, alle verstanden und sprachen gut Englisch, auch Deutsch verstanden und sprachen viele der Rezeptionisten sehr gut bis gut.


Zum Service der Rezeption gehörte unter anderem auch Information über öffentliche Busse und sonstige Fortbewegungsmittel und deren Zeiten, Verkauf von Fahrkarten für einige öffentliche Schiffe, Bestellen von Taxis, Erklären von Wegrouten z.B. zum Busbahnhof in Chania,...

Weiters konnte man an der Rezeption Lunch Pakete ordern, den Austausch von Strandtüchern abwickeln und sich an der ausliegenden Liste für den täglichen kostenlosen Shuttle Service nach Chania bzw. für den Weckdienst eintragen.

+++Weckdienst: +++ wurde von mir einmal ausprobiert, funktionierte nicht.

+++Safe:+++

im Wandschrank des Zimmers vorhanden, der Schlüssel war ( bei der Rezeption gegen Gebühr von 3,50 E / Tag ) erhältlich.

+++Bar Dionysos+++

Direkt von der Rezeption zu erreichen, ist an 15.00 bis 1.00 geöffnet. Rechts neben dem Eingang zur Bar ( von der Rezeption aus ) gibt es eine Kühltheke und eine Wärmetheke für die nachmittäglichen und Abend Snacks. Gegenüber befindet sich dann der Barbereich. Dahinter ist ein sehr großer Raum mit vielen Sitzgelegenheiten, einem großen Flachbildschirm und einem Klavier. Geht man aus der Bar auf die lang gezogene Terrasse, so findet man auch dort viele Sitzgelegenheiten, sowohl mit Tischen und Sesseln, als auch mit Couchecken und tischen.
Von der Terasse hatte man Ausblick auf die Hotelanlage ( Bungalows, Pools, Poolbar )mit dem Meer in der Ferne und man konnte auch über diese mit Stufen in den unteren Hotelbereich gelangen.

+++Speisesaal+++
Mit einer Rollstuhlrampe von der Rezeption erreichbar. Im Innenbereich gabt es zwei Buffetbereiche für warme Speisen, und mehrere runde Inseln für diverse kalte Speisen und für Gebäck.
Weiters gab es von jedem Getränk zwei Selbstbedienungsbereiche, wobei in der Hauptsaison mehrere runde Inseln und auch Getränkeautomaten in Betrieb sein dürften, denn es waren nicht alle hergerichtet.
Innen gab es weiters Tische in verschiedenen Anordnungen für verschieden viele Personen gedeckt, hier gab es nur Nichtrauchertische.
Man konnte auch vom Speisesaal direkt auf die Terrasse gehen und dort gab es Raucher und Nichtraucherecken.
Wenn es sehr heiß war, wurde die Terrasse von Segeltüchern beschattet.
Auch vom Speisesaal konnte man die Hotelanlage bis zum Meer überblicken und den unteren Hotelbereich erreichen.

+++ Kleiderordnung +++

Der gesamte Innenbereich durfte nicht im Schwimmgewand betreten werden, ( Bademantel bzw. ähnliches war in Ordnung), der Speisesaal sollte mit angemessener Garderobe ( Shorts und T-Shirt für die Herren, kein Badegewand ) betreten werden.

+++Lage der Zimmer: +++

Das Hotel teilt sich in 3 Bereiche: Zimmer im Haupthaus, alle mit Meerblick ( seitlicher und frontaler).

Zimmer in 2 einstöckigen Bungalowhäusern die sich rechts und links neben den Pools befinden, wobei nur die Zimmer links vom Pool belegt waren. Die rechts neben des Pools sahen noch nicht für Touristen hergerichtet aus / wegen der Vorsaison ??)

Die Bungalow Zimmer im Erdgeschoß hatten alle eine Terrasse mit Tisch und Stühlen, sowie einen Handtuchtrockner. Die Terrasse ist durch eine sehr kleine Steinmauer von der Wiese getrennt. Diese Wiese liegt nahe an Pool und Meer, sodaß sich viele der unteren Zimmerbewohner gleich die Liegen vor die Zimmer stellten und es so richtig bequem hatten.

Die Bungalow Zimmer im ersten Stock hatten alle einen Balkon und ebenso seitlichen Meerblick.

Zu den Bungalowhäusern kam man entweder, indem man mit dem Lift in den Keller fuhr und durch den Keller ( bei den Infoständen der Reiseveranstalter, Fotoständen, Souvenir und Minimarkt, Juwelier, Verkaufsstelle für den Bummelzug) vorbei ging ins Freie und dann einem in der Mitte mit Steinen gelegtem Weg, der von Schotter gesäumt war folgte.

Mit einem Trolley konnte man diesen Weg sehr gut beschreiten, aber wie es mir jedes Jahr so geht hatte ich natürlich mein Freigepäck mehr als ausgenutzt und mein Sohnemann auch.
Natürlich muß dann ich für den Hauptteil des Gepäckes ran, was dann im Klartext hieß: Ich hatte zwei 20 kg schwere Trolleys und 2 Rucksäcke zu transportieren, was dann gerade so ging (ich habe sicher meinen Koffer dabei unten etwas durch den Schotter aufgekratzt) und mein Sohn hatte nochmals einen 8 kg Trolley und einen kleinen Rucksack.
Die Zimmer im 1. Stock ( wir hatten eines oben ) waren nur durch Treppen erreichbar, das hieß für mich unter Geächze und Gestöhne und ein paar Pausen die Koffer hinaufzuschleppen.
Auch mein Sohn plagte sich und war sehr stolz über seine geschleppten 8 kg.

+++Die Zimmer: +++

Die Türe ging nach innen auf. Gleich neben der Türe befand sich der Steckplatz für den Schlüsselanhänger und die Lichtschalter.
Den Schlüssel musste man einstecken, um über Strom für Licht, Steckdosen etc. im Zimmer zu verfügen. Manchmal benötigte das 2-3 Versuche, aber dann funktionierte es meistens. Gleich neben diesen Schaltern befindet sich der Eingang zum Badezimmer mit dem WC.

Rechts hinter der Türe befand sich ein Wandschrank ( Kleiderschrank) mit verspiegelten Schiebetüren.

Über diesen kleinen Gang kam man dann ins Zimmer. Hier stand gleich nach dem Durchgang (ohne Türe) rechts ein Kasten mit einem Kofferabstellplatz ( für 2 Trolleys) . Darüber war ein eingebauter Mini Kühlschrank und rechts daneben 3 Ablagefächer für
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Louis Creta Princess Hotel, Maleme Louis Creta Princess Hotel, Maleme
Sonnaufgang über der Poollandschaft von Hotelterasse aus fotografiert.
Unterwäsche. Auf diesem Kasten befand sich ein kleiner Fernseher ( 37 zoll Bilddiagonale)

An diesen Kasten schlossen sich nach 40 cm ein Tisch mit einem Fach und 2 Laden mit Spiegel und Lampe ( als Mittelding zwischen Schreibtisch und Frisiertisch) und einem dazupassenden Hocker an. Danach kamen die Balkontüre und daneben noch ein Fenster.
Halb unter dem Fenster stand noch eine Holzbank als Kofferablage.

***Das Doppelbett ( 2 zusammen geschobene Einzelbetten), befand sich an einem Holzverbau mit zwei an den Außenseiten befestigten Nachtkästchen.
Rechts und links neben dem Bett ( im zusammengeschobenen Zustand waren ca. 80 cm Platz. Wenn man die Betten auseinander schob, hatte man dazwischen ca. 40 cm Platz, mehr war durch die montierten Nachtkästchen nicht möglich.


***Wandschrank: oben ein Ablagefach, wo auch zusätzlich 2 Wolldecken und 2 Polster lagen . Sonst war nur eine durchgehende Kleiderstange mit ein paar Kleiderbügeln vorhanden und gefliester Boden .

Die Wolldecken waren in Plastik gelagert und rochen wie chemisch gereinigt und sehen sehr sauber aus.


***Badezimmer: links hinter der Türe gab es eine Badewanne mit Duschvorhang und Handtuchhaltern. Auf der rechten Seite gab es das Waschbecken mit einer langen Ablage und einem riesigen Spiegel. An der zur Tür gegenüberliegenden Wand befand sich das WC, worüber ein Handtuchhalter befestigt war.
Das WC war bei Erstbezug des Zimmers desinfiziert und als solches gekennzeichnet.

+++Poolanlage:+++

Es gab insgesamt 3 Pools.

Der näheste Pool zum Speisesaal war der zweitgrößte, der sah aus wie eine gefüllte 8, an deren schmalsten Stelle führte eine Brücke darüber. Der Poll war insgesamt geschätzte 15 m lang und eines dieser "Ohren" hatte in der Breitseite zur anderen c.a eine Distanz von 5 m
Der linke Teil der 8 war 1,50 tief, bis zur Brücke etwas seichter werden und an der rechten Seite von der Brücke verlief die Wassertiefe von 1,50 bis auf 90 cm Tiefe. An der seichteren Seite gab es auch 2 Wasserballtore.

Der größte Pool war wie ein gefüllte dreiblättriges Kleeblatt, in der Mitte gab es eine Sitzlaube mit mehreren überdachten Sitzplätzen und Misteimern. Ebenso hatte der Rettungsschwimmer hier seinen Hochsitz und seinen Standort. Dorthin kam man ebenfalls über Brücken. Dieser Pool war an jedem dieser "Blätter" verschieden tief. Es gab einen Kinderbereich der von Knöcheltief bis 90 cm verlaufend war, einen Bereich verlaufend von 90cm bis 1,20 Tiefe, einen Bereich mit 1,50 m verlaufend auf 1,20 bia zur Brücke und dahinter auf seicht in den Kinderbereich verlaufend.

Einen rechteckigen Pool für Babies und Kleinkinder, der war von Knöcheltief bis max 50 cm tief.

Rund um alle Pools gab es im Boden versenkte Schirmhalterungen mit Schirmen und darunter stehenden Abstelltischen und darum jeweils 2 Liegen gruppiert. Die Schirme waren mit Nummern gekennzeichnet, jedoch gab es freie Platzwahl.

Es waren für alle Gäste mehr als genug Liegen vorhanden, trotz Reservierungsverbot haben alle ihre gewünschten Liegen mit Handtüchern belegt und auch behalten.

+++Poolbar+++

Direkt am großen Pool. Hier konnte man sich alle Softdrinks aus Automaten herunter lassen, ebenso stilles Wasser und Bier. Wein, Coctails, Eiscreme und harte Alkoholika wurden vom Barmann ausgegeben.

Bei der Poolbar gab es von 10.00 - 12.30 Snacks ( Toast, Pommes, ein Fleichgericht, Spaghetti und Sauce ).
Ab 13.00 gab es dann hier auch das Mittagessen.

+++Chinesisches Restaurant +++

3x wöchentlich geöffnet, in Buffetform am gegenüberliegenden Ende von großen Pool, hier gab es "chinisische " Gerichte, die allerdings sehr dem europäischen Gaumen angepasst waren. Und man konnte sich Softgetränke aus dem Automaten und Bier holen.


+++Italienisches Restaurant+++

lag hinter der Poolbar in Richtung Meer . Hier gab es verschiedene Pizzen ebenfalls in Buffetform aus dem Elektroofen und Nachspeisen. Wobei man bei den Pizzen auch Sonderwünsche äußern konnte, da sie frisch belegt wurden.
Hier gab es ebenfalls Automaten für Softdrinks.


+++Strandbar mit Amphietheater+++

öffnete erst in unserer letzten Urlaubswoche. Hier gibt es nach dem Abendessen das gleiche Getränkengebot wie bei der Poolbar und der Dyonisos Bar.
Im Amphietheater findet dann auch die Mini Disco und danach das abendliche Showprogramm statt.

Die Sitzgelegenheiten sind mit einem Schilfdach überdacht, auch spenden Bäume Schatten und liegen nur durch eine kleine Betonmauer ( 30 cm hoch ) vom Strand getrennt.

Mittags konnte man vom italienischen Restaurant und Poolbar auch sein Essen hierher tragen und genießen.

+++ Animationshaus First Coice+++

Gegenüber des Amphietheaters. Dies blieb den englischen First Coice Kunden vorbehalten. Hier fand deren Kinderanimation statt, außerdem befand sich hier noch eine kleine angelegt Bibliothek mit englischsprachigen Büchern.

+++Strand+++

Der Strandteil beim Amphietheater ist ungefähr die Mitte des Hotelstrandes, dort befindet sich auch die Dusche und das Häuschen des Rettungsschwimmers.
Dieser ist kein Angestellter des Hotels, sonder der offizielle des Städchens Maleme, Dieser war auch erst in der Mitte unseres Urlaubes ca. im Dienst und saß ofmals konzentriert lesend in seinem Häuschen. Ich glaube man hätte ihn erstmals auf ein Unglück aufmerksam machen müssen.
Dafür hatte er wenigstens ein Motorboot am Strand.
Hier in der Strandmitte gab es auch Strohschirme mit jeweils 2 dazugehörigen Liegen und einen ausgerollten Bretterweg zum Gehen.

Rechts davon gab es keine Liegen mehr, da auch noch sehr wenig Gäste waren.
Links davon kam man dann zur Umkleidekabine und zu einem riesengroßen Piratenschiff am Strand.

Darunter mündete auch ein kleiner Zufluss, mit klarem sauberen Wasser ins Meer.
Bei diesem Strandabschnitt gab es 2Meter vor dem Übergang zum Gras Bäume, sodass man guten natürlichen Schatten hatte.

Hier konnte man die Liegen frei wie man wollte aufstellen.

Der obere Teil des Strandes bestand aus etwas grobkörnigerem Sand, dieser ging dann vor Beginn des Meeres in Kiselsteine bzw. faustgroße runde Steine über. Auch im Meer lagen je nach Stelle von ca. 80 cm bis zu 3 Meter ins Meer hineinreichen diese Steine. Direkt beim schönen Liegestrand waren sie Faustgros bis zu 40 cm groß, hier war es teilweise schwierig ins Meer zu balancieren.

Links außerhalb des Hotelstrandes wurden die Steine kleiner, hier konnte man teilweise nur 80 cm eher kleine Kieselsteine Überbrücken, bis man dann wieder im Meer auf Sand stand.

Das Wasser wurde relativ rasch tief, je nach Stelle gab es bis maximal 3-4 Meter zum Hineingehen bis man dann schwimmen musste.

Mitten beim Hotelstrand gab es auch im Wasser eine abgebrochene Betonmauer, wo vor Jahren ein Tretbootverleih war, dort gab es auch teilweise rostige Nägel im Wasser.

+++Meer +++

Hatte Ende Mai ca. 20° und Mitte Juni max. 22 °. Das Meer war vormittags meistens glatt und ruhig, durch den aufkommenden Wind gab es nachmittags etwas Strömung und kleine Wellen.
Das Meer war sauber, das Wasser klar, es gab auch einige Fischarten und andere Meeresbewohner im Tiefen, man konnte alles mit Taucherbrille und Schnorchel gut beobachten.

+++Kinderspielplätze:+++

Es gab ein Priatenschiff mit Rutsche, diversen Klettermöglichkeiten, Aussichtspunkten und Spielmöglichkeiten diente. Dieses Schiff befand sich unter Bäumen, sodass es nicht rein der prallen Sonne ausgesetzt ist. Beobachtende Eltern haben die Möglichkeit gleich in der Nähe mit einer Liege ihre Zelte aufzuschlagen, oder an einer Bank im Schatten zu sitzen und zuzusehen.

Weiters gab es in der Nähe des Hoteleinganges einen Kleinkinderspielplatz mit entsprechenden kleinen Plastikspielgeräten ( Rutsche, Wippe,..).

+++ Tennisplätze +++

Betonplätze, wobei diese recht abgenutzt, uneben und teilweise löchrig waren. Von 2 Plätzen war nur mehr einer halbwegs sicher zu benutzen, viel zu Laufen war allerdings nicht mehr ratsam.
Diese Plätze mussten auch nicht mehr reserviert werden, sie konnten, wenn sie frei waren einfach bespielt werden.

+++ Animation+++

Die Animation bestand aus Spielangeboten wie Boccia, Dart , Wasserball, Beach Volleyball , Fußball und Gymnastik. Wobei in der ersten Woche ein Tagesplan nur im Keller aushing, von dem nicht unbedingt ersichtlich war, wo und bei wem alles stattfand.
Außerdem wurde weniger Programm angeboten und die Animateure waren die ersten 2 Urlaubswochen damit beschäftigt ihr Animationshaus zu gestalten, das Amphietheater herzurichten, Bühnenkulissen zu bauen etc.

Abgesehen davon, dass man zu Beginn nur am Rande mitbekam ( und das war im Nachhinein festgestellt auch besser so ) was wo stattfand, denn die Animateure animierten extrem dezent, war auch die Qualität der einzelnen angebotenen Aktivitäten recht bescheiden.

So fand die leichte Gymnastik z.B. zwar im Freien im Schatten ( im Gras )statt, jedoch war es UNHYGIENISCH, denn man bekam eine 1 cm dicke Schaumstoffmatte zur Verfügung gestellt, wo bereit andere Personen ( wie z.b. die Animateure ) OHNE HANDTUCH darauf geturnt haben. Einfach nur GRAUSIG in der getrockneten Schwitze anderer Menschen zu turnen.

Dart wurde z.B. für alle angeboten, mein Sohn hat gefragt, ob er mitmachen kann, es wurde ihm bestätigt. Also ging ich zu meinem Platz. Als ich mitten im Spiel zusehen und fotografieren kam stellte ich dann folgendes fest. Er wurde am Rande des Spielfeldes stehen gelassen, er musste zusehen und erst als er mit meiner Hilfe erneut nachfragte durfte er dann Alibi mäßig mitten im Spiel 3 Pfeile werfen.

In den ersten zwei Wochen gab es auch noch die Mini Disco und die Abendanimation im Discokeller des Hotels.
Hier gab es zwar eine Bühne und Sitzgelegenheiten und eine Bar, jedoch waren die Möbel schon alt, wirkten abgewohnt und teils nicht mehr sehr hygienisch. Die Möbel und die Raumluft hatten einen üblen Eigengeruch.

Die Animateure hatten außerdem sowohl bei der Mini Disco als auch beim Abendprogramm die Lautsprecher viel zu laut eingeschalten, was viele Leute bemängelten.

Das Abendprogramm gestaltete sich aus Sketchen, wenigen Tanzeinlagen und halb artistischen Einlagen. Wobei die Sketsche am untersten Niveau anzusiedeln waren und überhaupt nicht kindgerecht waren.
So kamen z.b. die Animateure auf die Bühne und prügelten auf ein vermeintliches Monster ( = Animateur unter Decke ) mit einem Gummiknüppel ein, wobei sowohl der Schläger , als auch das Monster alternierend schrieen und brüllten.

Meistens ist Animation Geschmackssache, doch hier blieben oft mehr als die Hälfte der Leute des Clubs fern.
Die Animateure ( Italiener und Franzosen) bemühten sich zwar möglichst mehrsprachig alles abzuhalten, also wurden die Sketche und Ansagen in Englisch, italienisch, französisch und deutsch gesprochen, doch oft zu rasch und undeutlich und immer wieder in anderer Reihenfolge, was das Verständnis v.a für Kinder sehr erschwerte.

Als sie während einer Show nachfragten, ob es und wohl gefalle ( sie erwarteten nur Lob ) , waren sie zu tiefst beleidigt ob unserer Kritik, und das obwohl wir nicht die einzigen waren, die den Spaßfaktor in Frage stellten.

In 3 Wochen waren wir glaube ich 4 Mal bei der Abendanimation und das nur, weil mein Kind immer wieder darum bettelte.

Die Mini Disco fand für kleine Kinder recht spät statt ( 20.45 oder 21.00 ) kann mich nicht mehr so gut erinnern.
Es wurden 5 Lieder getanzt, wobei die Animateurin vor den Kintern mit Blickrichtung zu den Kindern tanzte, so daß die Kinder die Bewegungen eigentlich seitenverkehrt nachmachen mussten.
Die einzelnen Tänze und die Bewegungen waren kindgerecht und in Ordnung, sie blieben auch die gesamte Urlaubszeit die selben. Jedoch wurde teilweise auf einzelne Kinder recht wenig eingegangen und das Programm einfach abgespult.

Das Abendprogramm fand um 21.30 statt.

+++Kinderklub+++

Fand im unteren Bereich des Hotels neben dem Schmuckgeschäft vormittags und nachmittags statt. Dieser wurde von einer älteren Hotelangestellten geleitet. Es gab mehrer Räume mit Mal/Bastelsachen, sowie mit Spielsachen, wobei das meiste in Innenräumen war ( klimatisiert ) . Außenaktivitäten vom Miniclub wie Minigolf spielen wurde dann in Zusammenarbeit mit den Animateurinnen durchgeführt. Bis auf einmal Minigolf nahmen wir den Miniclub jedoch nicht in Anspruch, ich kenne ihn nur vom Vorbei schauen und aus Erzählungen teilnehmender Kinder und deren Eltern.

+++ Essen+++

****Frühstücksbuffet von 7.00 - 10.00

Warme Speisen wie Baked beans, Tomaten, Quiche, Würstchen, Speck, frisch gebratenes Spiegelei, Eierspeise, hart gekochte Eier und Palatschinken , sowie diverse Cerealien und Müsli, Obst, Kompott, Gemüse, verschiedene Marmeladen, Butter, Schinken, Käse, Oliven und verschiedenste Gebäcksorten waren vorhanden.

Hier gab es neben dem typischen weißen Brotsorten auch Vollkorngebeck.

Es gab Tees, Kaffee, Kakao und Obstsäfte aus dem Automaten, sowie stilles Wasser.

****Snacks an der Poolbar von 10.00 - 12.30

Hier gab es Toast, Pommes, Spaghetti mit Sauce und Faschiertes oder Würstchen

****Mittagsessen: 13.00 - 15.00

in Buffetform an der Poolbar, im chinesischen bzw. italienischen Restaurant ( siehe weiter vorne im Text )

an der Poolbar gab es eine Fleischsorte oder einen Fisch, was am Vormittag dort am Freiluftgrill gebraten wurde. Zusätzlich gab es noch verschieden warme Speisen und Beilagen. Eine Insel mit Salatbuffet und Zatziki, sowie eine Insel mit Obst und Süßspeisen.

****Nachmittagssnacks in der Dyonisosbar: 15.00 -19.00

Kalte Theke mit Salat und kaltem Aufschnitt und Gebäck
Warme Theke mit Pommes und 3 kleinen verschiedenen Gerichten ( z.b Würstchen, Fleischbällchen )

****18.30 - 19.00 Kinderessen im Speisesaal.

****Abendessen: 19.00 - 21.30

Es gab verschiedene warme Fleischgerichte, Fisch, Beilagen, mindestens ein vegetarisches Gericht.
Weiters gab es mindestens ein Fleischgericht, das vom Koch frisch aufgeteilt wurde, sowie
ein Salatbuffet,eine Käseplatte ( 2 Sorten) , einen Bereich mit Gebäck, eine Obstinsel sowie ein Kuchenbuffett und eine Eistheke zur Selbstbedienung.

****Nachtbuffet: 21.30 - 24.00
an der Dyonisosbar ähnlich wie am Nachmittag.

Es gab in jedem Bereich genügend Hochstühle für Kinder.

Das Essen war insgesamt von guter Qualität, auch wurden übrig gebliebene verwertbare Dinge in Salaten und Aufläufen fachgerecht verwerten.
Insgesamt gab es beim Essen eine gute Hygiene, auch die Teller und das Besteck waren meistens gut sauber, die Gläser musste man genauer ansehen, da gab es teilweise Lippenstiftreste.

Es gab insgesamt viel Schaffleisch, auch einige landestypische Gerichte, jedoch wurden alle Gerichte ( für meinen Geschmack recht neutral gewürzt und auch zum Nachwürzen gab es außer Sojasauce, Tabasco Salz und Pfeffer nicht viele Alternativen.

**** Personal beim Essen:

Die Kellner waren zuvorkommend und höflich, räumten die leeren Teller unverzüglich ab, die meiten fragten vorher höflich, ob der Teller abserviert werden könne.
Auch wurden kleine oder größere Schweinereien, die so manche Kinder hinterließen freundlich beseitigt.

Fehlende Speisen im Buffet wurden ebenso rasch und höflich ergänzt. Außerdem konnte man wirklich bis zum Ende der angegeben Zeiten Essen erhalten,

+++Hotelgäste+++

Das Hotelpublikum bestand aus vielen Ländern Europas, die meisten Leute kamen aus den nordischen Regionen ( Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, England, Belgien, Luxemburg), jedoch waren auch Deutsche Österreicher , Italiener, Franzosen und wenige Leute aus Osteuropa im Hotel.

Die meisten Hotelgäste benahmen sich sehr gesittet, auch waren sie beim Essen hygienisch und es wurden auch nicht so extreme Essensberge wie ich schon in anderen Hotels gesehen habe zurück geschickt.
Es gab kaum alkoholische Exzesse, auch das Publikum das spät nachts schlafen ging, tat dies ruhig. Ebenso verhielten sich die Leute die auf ihren Terassen bzw. Balkonen saßen äußerst ruhig.

+++Anreise / Check in +++

Nachdem wir den Zubringerbus, der direkt vor dem Haupteingang des Hotels hielt, verlassen hatten, gingen wir ein paar flache Stufen hinauf zur Hotelhalle. Hier ist an der Seite auch eine kleine Rampe für Rollstühle bzw. Trolleys vorhanden.

Einchecken an der Rezeption: Funktionierte rasch und reibungslos, wir erhielten die gewünschten Zimmer in der gewünschten Kategorie und Ausführung ( 2 Doppelzimmer nebeneinander im Bungalowhaus im 1. Stock) und die obligatorischen All Inclusive Armbänder umgebunden.
Die Rezeptionistin verstand und sprach gut deutsch und konnte uns den Weg zu unserem Zimmer sehr gut beschreiben. Weiters erhielten wir eine Beschreibung der Hotellage als Skizze mit den Informationen über Essenszeiten und Essensorte;
Leider gab es für uns kein Kofferlieferservice ins Zimmer ((

+++Rollstuhlfahrer/ Kinderwägen/ Gehbehinderte+++
Dieses Hotel ist mit geringen Abstrichen auch für gehbehinderte bzw. Rollstuhlfahrer geeignet.
Man kommt über Rampen in die Hotelhalle und von dort mit Lift bzw. Rampe im Haupthaus in Zimmer und Speisesaal / Bar.

Der Weg in der Außenanlage ist etwas holprig, teilweise muss man Umwege rund um den Pool in Kauf nehmen um nicht über die steilen Brücken zu müssen oder man kommt eventuell bei schmalen Wegen leicht in den Schotter.

+++Zimmerservice+++

Die Raumpflegerinnen waren großteils bemüht und freundlich. Jedoch hatten sie die Vorgabe vom Hotel die Handtücher nur alle 3 Tage zu wechseln. Außerdem wurden Sonntags prinzipiell keine Handtücher gewechselt. So passierte es uns am 2, Tag ( Sonntag) dass wir in gewohnter Manier wie in anderen Hotels üblich, die Handtücher die wir gewechselt haben wollten am Boden liegen ließen.
Und wir fanden sie dann am Balkon aufgehängt zum Trocknen vor ( war das ekelig).
An der Rezeption erklärte man uns dann, dass es Sonntags keine Handtücher gäbe. Also dachten wir, das sei halt nur sonntags und wir führen fort weiter so zu handeln. Montags und Dienstags klappte es dann auch mit dem Handtuchwechsel, dann fand ich meine Handtücher vom Boden feucht zusammengelegt auf dem Handtuchtrockner im Bad.
Also habe ich mich erneut beschwert und erhielt frische Handtücher. Am nächsten Tag geschah das selbe bei meinen Eltern, doch diese erhielten dann die Aussage, es gäbe keine Handtücher mehr, denn es werde nur alle 3 Tage gewechselt.
Auf die Beschwerde wurde dann von Seiten der Rezeption zwar gnadenhalber mit frischen Handtüchern, aber auch dem Hinweis, dass diese nur alle 3 Tage gewechselt werden reagiert.
Am selben Abend fand ich dann auch noch einen Brief von unserer Reiseleitung ( Gulet ) mit derselben Erklärung vor, dabei stand bei uns im Reiseprospekt nichts von so einem sporadischen Handtuchwechsel, sonst hätten wir das Hotel nicht gebucht.
Auch in de rHausordnung und der Einführung im Zimmer war nirgendwo wirklich schriftlich ersichtlich, dass die Handtücher nur alle 3 Tage gewechselt werden.

Es waren auch nicht alle Raumpflegerinnen gleich gründlich, mach eine hat den Spiegel bzw. das WC nicht geputzt, sonder nur das Bett gemacht und den Boden gereinigt.

+++Ausflugsangebot+++

Es gab verschieden Ausflugsangebote von den diversen Reiseveranstaltern des Hotels ( Tui, Gulet, Neckermann, etc,...) die alle ungefähr ähnliche Preise verlangten und sehr ähnliche Ausflugsangebote hatten.
Im Ort gab es kein ortsansässiges Reisebüro. Doch konnte man die meisten der angebotenen Reisen ( Ausnahme Santurini ) wesentlich preisgünstiger selbst mit Leihauto oder öffentlichem Bus organisieren.

Im Hotel gab es zusätzlich eine Verkaufsstelle und Haltestelle von einem Bummelzug, der um 15 E für erwachsene und 7 Euro für Kinder 2,5 - 4 Stunden dauernde Rundfahrten bot. Z.B. in eine Schlucht, in Dörfer, zu einem Süßwassersee,...

+++Preis+++:

Ich habe für 3 Wochen All Inclusive ca 15oo Euro im Doppelzimmer zur Alleinnutzung und ca. 300 Euro für meinen Sohn bezahlt ( 23.5. - 13.06.09 ).

+++Eigene Erfahrungen+++

Insgesamt besticht dieses Hotel durch die Lage direkt am Strand, den natürlichen Schatten und dem Essensangebot.
Die Lage ist direkt an der Hauptstrasse, jedoch trotzdem leise. Der einige Lärm war militärbedingt. Einerseits durch Flüge der Aliierten die über Kreta, mit dem Stützpunkt Chania flogen ( also überall in der Gegend laut ). Andererseits durch Granatenschießübungen ( an 2 Vormittagen c.a jeweils 30 Minuten) am Militärgelände in der Nähe ( ca 500 - 1000 m entfernt ).

Die Poollandschaft und das Wasser waren angenehm warm und sauber.
Für entsprechende Romantik sorgten die diversen Laubfrösche mit ihrem abendlichen Konzert, außerdem sorgten sie für gute Unterhaltung meines Sohnes, denn man konnte sie abends, wenn sie im Pool schwammen ( pro Pool ca. 1 - 2 Frösche ) auch gut fangen.
Auch war das Hotelpublikum angenehm.
Maleme als Ort ist relativ klein, es gibt nur recht wenige Geschäfte und kaum Nachtleben. An der Strandpromenade waren auch erst in unserer letzten Urlaubswoche etwas mehr Menschen unterwegs.

Der Bademeister am Pool, wenn er keine Pause hatte, achtete besonders gut auf kleine Kinder die sich ohne Schwimmhilfe im tiefen Teil des Pools aufhielten v.a wenn er dazu keine Erwachsenen eindeutig ausmachen konnte.
So war mein Sohn, wenn der Bademeister dort war trotz meines Zusehens vom Beckenrand besonders gut aufgehoben.
Man konnte sich jedoch wegen der Pausen des Bademeisters nicht völlig auf diesen verlassen.

Der angebotene gratis Shuttlebus ( 3 x täglich ) nach Chania Stadt war ebenfalls ein toller Service der von uns ebenso gerne genutzt wurde.

Das Ausflugsangebot mit dem Bummelzug war ebenso recht unterhaltsam und v.a für Kinder sehr nett.

Außerdem gab es sehr viele tolle Destinationen für Ausflüge mit dem Leihauto auch mit Leihauto und Schiff. Da konnte man Wandern, die Natur bewundern und schwimmen, aber auch alte historische Stätten besuchen.

Negativ war für uns der Handtuchwechsel und auch die Animation war nicht so gut, wobei wir diese kaum in Anspruch nahmen, also konnten wir damit gut leben.
In der Letzen Urlaubswochen waren die Animateure tagsüber manchmal recht laut, sie gingen durch die Menge und schrieen die Werbung fürs Abendprogramm einfach laut vor sich hin.

Einmal rannten sie auch zu Zweit laut schreiend und als Monster angemalen quer über die ganze Clubanlage zu Meer, worin sie sich dann auch abwuschen, was wir sehr sinnvoll fanden. Nicht einmal mein Sohn konnte darüber lachen.

Lobenswert wiederum war die Preisgestaltung für Singles mit Kind, denn ich mußte blos das Doppelzimmer mit dem Aufschlag für die Alleinbenutzung zahlen und bekam trotzdem die Kinderpauschale, was neben des natürlichen Schattens und der Strandlage für die Buchung ausschlaggebend war.

+++Fazit:+++ gutes Hotel mit Abstrichen beim Zimmerservice und Animation

Fazit: Buchbar wenn der Preis stimmt, single mit Kind preisgünstig.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
knopfi.de

knopfi.de

21.08.2009 04:15

Besser gehts nicht! BH! merci@knopfi

angie64

angie64

18.08.2009 15:02

BH. Wirklich toll beschrieben. LG

badenpower60

badenpower60

11.08.2009 13:26

da bleibt dann echt keine Frage offen und von mir ein mehr als verdientes BH

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