LetoMotel, München

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LetoMotel, München

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Für einen München-City-Trip gut geeignet

4  06.08.2012

Pro:
Günstiger Preis, schöne Zimmer, gute Lage, Sauberkeit des Zimmers

Kontra:
Zimmer etwas klein, Schiebetür im Bad, Tiefgarage zu klein

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Preis-/Leistungsverhältnis

Anbindung

Service

Essen & Trinken

Sauberkeit

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LaJungle

Über sich: Schön, dass Ihr vorbei schaut! Ich bedanke mich bei allen, die immer so fleißig bei mir lesen für di...

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Unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir in Oberbayern verbracht und ein paar Abstecher nach Österreich haben wir auch gemacht. Zu Beginn des Urlaubs ging es erst einmal nach München, wo wir zwei Tage und zwei Nächte verbringen wollten. Übernachtet haben wir im LetoMotel, über das ich heute berichten möchte …

ALLGEMEINES ZUM LETOMOTEL

Das LetoMotel ist ein recht junges Hotel, das erst im November 2010 eröffnet wurde. Es handelt es sich noch um keine Kette, aber da es wohl recht gut läuft, sollen künftig in München noch mehr LetoMotels eröffnet werden. Das 3-Sterne-Hotel verfolgt das Ziel allen Gästen ein sonniges Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, dies soll laut eigener Auskunft unter anderem durch das tolle Preis-Leistungs-Verhältnis, die bequemen Betten und die gute Lage ausgelöst werden. Das Hotel sieht sich gleichermaßen als Anlaufstelle für Städtereisende, Messebesucher, Oktoberfestbesucher und Familien.

WIE WIR ZUM LETOMOTEL KAMEN

Als wir unseren Urlaub planten, war klar, dass wir von Köln zunächst nach München fahren wollten um dort die ersten zwei Tage zu verbringen. Also machte ich mich im Internet auf die Suche nach Hotels, die gut bewertet waren und auch unserem geplanten Budget entsprachen. Das LetoMotel war bei booking.com mit 8,1 von 10 Punkten als sehr gut bewertet worden und das bei knapp 900 Gästebewertungen. Da sich alles gut anhörte und der Preis auch stimmte, wurde kurzerhand reserviert.

LAGE DES HOTELS

Möchte man sehr zentral in München übernachten, so muss man schon mit etwas höheren Preisen rechnen, daher war schon einmal klar, dass unser Hotel ein wenig außerhalb liegen würde. Das LetoMotel befindet sich in München Moosach. Geht man von den Zonen des öffentlichen Nahverkehrs aus, so liegt Moosach genau auf der Grenze zur inneren Zone. Das heißt, mit einem Ticket für den Innenbereich Münchens gelangt man vom Hotel bis ins Zentrum. Um ins Zentrum zu gelangen hat man die Wahl, ob man mit der S-Bahn (alle 20 Minuten) bis zum Marienplatz fährt, was 17 Minuten dauert, oder ob man mit der U-Bahn fährt, die alle 10 Minuten zum Marienplatz fährt, was 19 Minuten dauert. Wir sind meist mit der U-Bahn gefahren, da diese öfters kam und während unseres Aufenthalts auch an der S-Bahn-Strecke gebaut wurde, sodass man nur bis zum Hauptbahnhof fahren konnte, der ja nicht so zentral liegt, wie der Marienplatz. Generell kann man aber 2 Minuten sparen, wenn man gerade die S-Bahn erwischt, aber das ist ja nun auch nicht die Welt. Die Haltestellen von S-Bahn und U-Bahn erreicht man fußläufig innerhalb von einer Minute. Im Umfeld des Hotels gibt es einige Geschäfte und Restaurants. Die Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Man ist zwar nicht mittendrin, aber doch schnell im Zentrum. Die U-Bahnen und später Nachtbusse fahren lange, sodass man auch später wieder gut ins Hotel kommt. Für einen City-Trip ist dieses Hotel also ideal gelegen.

DAS HOTEL

Das LetoMotel verfügt über 93 Zimmer, die sich auf 4 Etagen verteilen. Im Erdgeschoss gibt es keine Zimmer, da befindet sich bloß die Rezeption. Das Hotel wirkt von außen schon ansprechend in seiner modernen Bauweise. So richtig erkennt man nicht, wo das Hotel aufhört und das Nachbargebäude anfängt, da es sich um einen größeren Gebäudekomplex handelt. Das Hotel verfügt über eine Tiefgarage, über die ich später noch berichten werde. Der Eingang zum Hotel ist im Erdgeschoss und stufenlos erreichbar. Man befindet sich direkt in einer kleinen Lobby. Die anthrazitfarbenen Fliesen entsprechen der Farbe der Außenmauern und passen gut zu den hellen Möbeln und Wänden. An der

Bilder von LetoMotel, München
  • LetoMotel, München Bett - LetoMotel, München
  • LetoMotel, München Dusche - LetoMotel, München
  • LetoMotel, München WC - LetoMotel, München
  • LetoMotel, München Schiebetür - LetoMotel, München
LetoMotel, München Bett - LetoMotel, München
Das kleine, gemütliche Zimmer mit großem bequemen Bett
linken Wand findet man entsprechend dem Motto eine Sonne aufgemalt. Das Mobiliar besteht aus mehreren Bänken, die mit bunten Kissen dekoriert sind. Es gibt Regale mit Informationsmaterial und insgesamt ist die Lobby ein einladender Bereich, der sehr schön gestaltet ist. Dominiert wird der Raum durch eine große, gelbe Rezeption. Im hinteren Bereich gibt es noch einen Getränkeautomaten und einen Snackautomaten. Durch eine Glastür gelangt man ins Treppenhaus, oder man nimmt den Aufzug. Alle Zimmer sind barrierefrei zu erreichen, ob es spezielle barrierefreie Zimmer gibt, weiß ich jedoch nicht. Um auf die Flure zu gelangen, benötigt man immer seine Zimmerkarte. Der Aufzug fährt ohne Karte nicht nach oben und vom Treppenhaus gelangt man auch nicht ohne Karte auf den Hotelflur. Das finde ich gut, denn so können wirklich nur Gäste das Hotel betreten. Im gesamten Hotel gibt es kostenfreies W-LAN, den Code erhält man an der Rezeption.

DAS ZIMMER

Im LetoMotel gibt es verschiedene Zimmerkategorien. Es gibt Doppelzimmer, Einzelzimmer, Zweibettzimmer und Zimmer mit Dachterrasse. Außerdem lassen sich einige Zimmer zu Familienzimmern verbinden. Die Zimmer mit Dachterrasse sind mit 22 Quadratmetern die größten, alle anderen Zimmer haben 15 Quadratmeter. Wir hatten uns für ein Doppelzimmer entschieden und erhielten Nummer 122 im ersten Stockwerk. Mit der Magnetkarte öffneten wir die Tür und stellten erst einmal fest, dass 15 Quadratmeter doch recht klein sein können. Das Zimmer ist komplett mit anthrazitfarbenem Teppich ausgelegt, der auch nach knapp zwei Jahren Hotelbetrieb noch keinerlei Abnutzungen zeigte. Zu den hellen Wänden bildet der Teppich einen schönen Kontrast. Der Eingangsbereich des Zimmers ist eher schlauchförmig. Vin hier geht es zum Bad. Nur ein paar Schritte und man befindet sich im eigentlichen Zimmer. Der hintere Bereich wird größtenteils von dem 1,60m x 2m-breiten Bett eingenommen. Entlang einer Wand gibt es noch einen schmalen Schreibtisch mit Stuhl, ein Board mit Kaffee-und-Tee-Ecke sowie eine kleine Garderobe mit Ablagefläche. Neben der Tür gibt es eine weitere Garderobe. Es fällt aber gleich auf, dass man hier wenig Möglichkeiten hat, seine Kleidung zu verstauen, sodass sich das LetoMotel eher für kurze Aufenthalte eignet. Da wir nur zwei Tage bleiben wollten, lohnte es sich nicht, die Koffer auszupacken, aber dazu hätte ja ohnehin der Stauraum gefehlt. Trotzdem hatten wir unsere großen, für zwei Wochen gepackten Koffer dabei und die mussten ja auch irgendwo geöffnet werden. Dies erwies sich als etwas schwierig, da auf dem Boden kaum Platz war und man eine Ablage oder Ähnliches vergeblich sucht. Wir legten die Koffer in den Eingangsbereich, aber dann kam man kaum noch zum Bad durch, deshalb mussten wir sie immer wieder zuklappen, wenn wir etwas herausgeholt hatten. Insgesamt ist das aber alles nicht dramatisch, denn man hält sich ja doch kaum im Zimmer auf.

Das Zimmer ist mit einer Klimaanlage ausgestattet, die man aber auch abschalten kann. Das Fenster ist groß und lässt sich öffnen. Hier fällt genug Licht herein. Für die Nacht gibt es elektrische Jalousien und zusätzlich einen mit München-Motiv bedruckten Vorhang. Beides zusammen dunkelt das Zimmer recht gut ab. In den Decken sind zahlreiche Spots eingelassen, die ein schönes Licht machen, wenn man abends doch noch welches benötigt. Am Bett angebracht sind zusätzlich zwei Leselampen, die man auch verbiegen kann, was sehr praktisch ist. Gegenüber dem Bett befindet sich der Flachbildfernseher. Diesen haben wir in der Nacht ausgesteckt, weil uns das blaue grelle Standby-Licht gestört hat, ansonsten haben wir aber gut schlafen können. Das Bett ist angenehm breit und die Matratze hatte eine für mich sehr angenehme Härte. Auch wenn es zunächst so aussah, als hätte man eine durchgehende Decke, so gibt es in der Tat aber zwei einzelne Bettdecken. Dazu zwei angenehm weiche Kissen. Zur weißen Bettwäsche bildet ein längliches gelbes Deko-Kissen einen schönen Kontrast. Obwohl unser Fenster zur S-Bahn-Haltestelle hinausging, war es nachts sehr leise. Das lag vielleicht daran, dass sie S-Bahn in der Nacht nicht fuhr. Entweder weil sie nachts nie fährt, oder aber weil es gerade Bauarbeiten gab. Morgens haben wir sie dann schon gehört, aber da wir eh keine Langschläfer sind, war das nicht schlimm. Außerdem darf man bei einer zentralen Lage in einer Großstadt keine absolute Stille erwarten. Um morgens wach zu werden gibt es die schon erwähnte Kaffee-und-Tee-Ecke, hier steht ein Wasserkocher und es gibt zwei Sorten Tee, Kaffee, Zucker und Kaffeeweißer. Wir haben das Angebot genutzt, wenn wir auch unseren eigenen Tee dabei hatten, aber der Wasserkocher war sehr praktisch.

Für mich sehr wichtig ist in jedem Hotel immer das Bad. Dieses geht wie schon erwähnt vom Eingangsbereich ab. Eine Besonderheit hat dieses Bad, die man auf jeden Fall erwähnen muss, weil sie für manche Gäste möglicherweise einen Nachteil darstellt. So sind Dusche und Waschbecken separat von der Toilette untergebracht, nämlich nebeneinander, was an sich kein Problem ist, aber es gibt nur eine Tür für beide Bereiche. Eine große Schiebetür lässt sich wahlweise vor das Räumchen mit der Toilette oder vor das Räumchen mit der Dusche und dem Waschbecken schieben. Das sieht schick aus, spart Platz, ist aber eher unpraktisch. Wenn zum Beispiel jemand zur Toilette muss während der andere gerade duscht, muss man wählen, ob man entweder bei offener Tür duschen oder den Toilettengang erledigen möchte. Nun kann man das verhindern, indem man darauf verzichtet beide Räume gleichzeitig zu nutzen, aber man kann eben auch nicht beide Räume schließen, wenn man sie nicht benutzt. Für mich persönlich war das nicht so störend, mich hat es nachts eher gestört, dass beide Räume gleichzeitig beleuchtet werden. das heißt, schleicht man sich zur Toilette und macht den Lichtschalter an, ist es hell im gesamten Zimmer, weil man zwar die Tür hinter sich zu gezogen hat, aber der andere Badbereich dadurch offen und erleuchtet ist, das finde ich etwas unpraktisch und hätte zumindest zwei getrennte Lichtschalter bevorzugt.

Nun aber zum eigentlichen Bad. Dieses ist modern ausgestattet und sehr ansprechend. Die große, ebenerdige Dusche mit Regenbrause bietet ausreichend Platz (auf für zwei Personen) und da die Brause recht weit hinten angebracht ist, gibt es auch keine Überschwemmungen. Über dem Waschtisch gibt es einen Spiegel, was leider der einzige Spiegel im gesamten Zimmer ist. Einen weiteren im eigentlichen Zimmer hätte man sich schon gewünscht. Handtücher waren in ausreichender Menge zusammen und wurden gewechselt, was bei zwei Nächten gar nicht nötig gewesen wäre. Im Bad findet man außerdem kleine Fläschchen mit Duschgel und Shampoo, was wir allerdings nicht benutzt haben. Das Bad verfügt über wenig Ablageflächen, auch hier würde man sich mehr Möglichkeiten wünschen. Einen Föhn findet man an der Wand montiert. Zur separaten Toilette ist nicht viel zu sagen, außer dass auch hier das moderne Design weiter verfolgt wird. Toilettenpapier war ausreichend vorhanden. Sowohl Zimmer als auch Bad waren sehr sauber.

Insgesamt gibt es am Zimmer sehr wenig auszusetzen. Die Schiebetür-Idee mag nicht die beste sein und es fehlt insgesamt an Ablageflächen und Platz für Koffer, aber bei einem so günstigen Preis in recht zentraler Lage, darf man auch keinen Palast erwarten. Von daher gibt es hier nur einen halben Punkt Abzug.

FRÜHSTÜCK

Das LetoMotel bietet kein Frühstück an. Lediglich Tee oder Kaffee kann man sich auf dem Zimmer kochen. Im Erdgeschoss, einmal aus dem Hotel raus und die nächste Tür links wieder herein, gibt es das Café Wimmer, wo man schon ab 3 oder 4 EUR Frühstück bekommt. Wir haben uns dort morgens belegte Brötchen und Ähnliches gekauft und dann im Zimmer gefrühstückt. Ein großes Frühstück inklusive Getränke gibt es hier aber auch schon für etwa 7 EUR, was ich preislich in Ordnung finde. Da wir wussten, dass es kein Frühstück gibt, waren wir nicht überrascht und fanden es auch nicht weiter schlimm.

SERVICE

Der Service im LetoMotel war wirklich insgesamt sehr gut. Alles war sauber und aufgeräumt, unsere Betten wurden gemacht, die Handtücher gewechselt und es gibt im Grunde nichts zu beanstanden. Auch an der Rezeption wurden wir freundlich bedient, diese ist rund um die Uhr besetzt. W-LAN ist kostenlos, was für viele sicher auch ein wichtiger Aspekt ist. Insgesamt gibt es hier keine Abzüge zu vermerken.

AN – UND ABREISE

Einchecken kann man im LetoMotel ab 15 Uhr. Dann muss man auch gleich bezahlen, was wir per Kreditkarte erledigten. An der Rezeption erhielten wir die Magnetkarten und eine Erklärung wo wir unser Auto parken sollten. Außerdem mussten wir noch ein Formular mit Adresse etc. ausfüllen. Das dauert nicht lange, aber eigentlich sind alle Daten schon über booking.com hinterlegt, sodass meiner Meinung nach ein Ausdruck auf dem man unterschreiben müsste, ausgereicht hätte. Auschecken muss man bis 11 Uhr, was ich in Ordnung finde. Bei der Abreise gaben wir nur unsere Schlüsselkarten ab und dann konnten wir gehen. Von daher hat alles gut geklappt. Möchte man sein Gepäck noch aufbewahren lassen, so geht das auch, aber wir wollten ja weiter fahren, also nutzten wir das Angebot nicht.

TIEFGARAGE

Die Tiefgarage befindet sich direkt neben dem Hotel. Die Parkplätze, die man für 10 EUR am Tag mieten muss, sind beschriftet. Als wir in die Garage einfuhren war lediglich ein Platz noch frei, der mit dem Hotel gekennzeichnet waren und dieser lag etwas ungünstig direkt an der Einfahrt. Zunächst hatten wir ihn auch gar nicht gesehen und dachten, wir müssten schon auf einer der beweglichen Rampen parken. Das sind Flächen, auf die man sich stellen soll, wenn alle Plätze voll sind. Auf eine Rampe passen bis zu zwei Autos und die Rampen lassen sich verschieben, sodass die Parkplätze dahinter auch genutzt werden können. Doch auch mit dieser Konstruktion waren es eindeutig zu wenige Parkplätze und das Parken auf einer der Rampen ist auch nicht gerade das Angenehmste, da man die Reifen exakt in Mulden befördern muss, was schon mal viel Kurverei sein kann. Von daher ziehe ich einen halben Punkt für die Parksituation ab. Wären wir nur eine Stunde später gekommen, denn da mussten wir noch etwas aus dem Auto holen, wären die Hotel-Parkplätze einschließlich Rampen voll gewesen und wo soll man dann parken, wenn man 10 EUR gezahlt hat, aber kein Platz mehr da ist?

PREIS

Für ein Doppelzimmer haben wir pro Nacht 59 EUR gezahlt, plus 10 EUR pro Tag für die Tiefgarage, macht eine Rechnung von 138 EUR für zwei Nächte und zwei Personen. Diesen Preis finde ich, auch ohne Frühstück, wirklich in Ordnung. Selbst wenn man noch pro Person für 7 EUR frühstücken würde, wäre der Preis für Lage und Ausstattung absolut verträglich.

FAKTEN

LetoMotel München Moosach
Bunzlauer Straße 5
80992 München Moosach

Weitere Infos und Fotos unter: http://www.letomotel.de/de/

FAZIT

Das LetoMotel ist ein modernes, sauberes, und gut gelegenes Hotel, das ich jederzeit wieder buchen würde, wenn ich noch mal nach München reise. Am Service gibt es nichts zu bemängeln und der Preis ist wirklich sehr günstig für das, was man bekommt. Kleine Abzüge gibt es für die etwas unglückliche Idee einer gemeinsamen Schiebetür für WC und Dusche sowie die geringen Ablageflächen, außerdem ist die Parksituation bei 10 EUR pro Tag nicht ideal. Insgesamt gibt es also 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

15.09.2012 09:21

Wahnsinn wie viel ihr reist.

AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

15.09.2012 09:21

Wahnsinn wie viel ihr reist.

wechmida

wechmida

06.09.2012 12:49

bh wird "nachgeliefert"...

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