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Pro mir gefiel von Anfang an die Idee der grenzüberschreitenden Gartenschau mit den Nachbarn in Eger/Cheb, nun auch die Umsetzung davon
Kontra wir haben auf dem Lehrgang gelernt, dass wir hier subkontinentales Klima haben, also eisige Kälte im Winter und Niederschlagsmaximum im Sommer: hoffentlich haben wir also heuer schönes Gartenschausommersonnenwetter&keinen Dauerregen bei 15°C in der Sonne
Vom 24. Mai bis zum 24. September 2006 findet in Eger/Cheb und Marktredwitz die Grenzenlose Gartenschau statt. Sie ist ein Beitrag der Landesgartenschauen in Bayern und findet außerhalb des gewohnheitsmäßigen Turnus von zwei Jahren statt. Im letzten Jahr fand ja die Bundesgartenschau in München statt, so wäre die nächste bayrische Gartenschau erst in 2007 an der Reihe gewesen. Da diese besondere länderübergreifende Gartenschau eine Besonderheit ist und von der EU mit finanziert wird, konnte sie also schon dieses Jahr statt finden.
Schon als ich noch als Touristin hier im Fichtelgebirge war, habe ich das Konzept und die Entstehung in der Zeitung mit verfolgt und ahnte damals noch nicht davon, dass ich jemals an der Verwirklichung mit beteiligt sein würde. Seit dem 9. Mai 2006 bin ich nun stolze Besitzerin eines Zertifikats, das mir erlaubt, Touristen über die Gartenschaugelände in Marktredwitz, Eger/Cheb und die Außenstellen Konnersreuth und Waldsassen zu führen.Zu den beiden Außenstellen nur ganz kurz:
1. Klostergarten in WaldsassenHier im Zisterzienserinnenkloster gibt es eine berühmte Bibliothek, dazu gehört eine Basilika und natürlich ein Klostergarten. Zur Zeit leben noch 8 Nonnen im Kloster, dessen Garten zur Landesgartenschau umgestaltet wurde in einen Kräutergarten, wo die Ideen von Hildegard von Bingen, Kneipp und östlicher Heilkunst vorgestellt werden. Außerdem gibt es einen Erlebnisgarten zum Fühlen und eine ganz besondere Sonnenuhr. Die Eintrittskarte der Landesgartenschau berechtigt zum ermäßigten Eintritt von 1 Euro.
Weitere Infos dazu:Umweltstation Waldsassen
Basilikaplatz 2
D-95652 Waldsassen
und: http://www.marktredwitz2006.de/site.asp?sitzungsid=54879399847147724754&punkteid=1157&sprachenid=1&linkverweis=&aktuell=
Erwähnen möchte ich noch die originelle und sehenswerte runde Dreifaltigkeitskirche mit den drei Türmen auf der Kappel nahe Waldsassen, die dank sinniger Planung ausgerechnet diesen Sommer nicht von innen zugänglich ist, da sie ausgerechnet jetzt - während der Gartenschau - renoviert oder restauriert werden muss.
2. Reslgarten in Konnersreuth
Weitere Informationen siehe http://www.thereseneumann.de/theresegerman/index.htm oder http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/875576-126,1,0.html und http://www.indian-skeptic.org/html/hanauer/schwi.htm.
Nun aber zum eigentlichen Thema: Grenzüberschreitende Landesgartenschau in Marktredwitz
Das Gartenschaugelände hat zwei Eingänge: einen am neu geschaffenen Dörflaser Platz auf dem alten Gelände des ehemaligen Benker-Geländes, der ehemaligen, alt eingesessenen Buntweberei Johann Benker KG. Die Parkplätze befinden sich am Eingang Dreibogenbrücke, der der Stadt am nächsten liegende Eingang ist der am Dörflaser Platz. Vom Bahnhof Marktredwitz aus gibt es einen Shuttlebus, der zwischen Bahnhof, Gartenschaugelände und Egerlandmuseum verkehrt. Der Fußweg vom Bahnhof aus führt durch die historische Innenstadt und dauert ca. 15 Minuten.Wir beginnen unseren Rundgang am Eingang Dörflaser Platz. Hinter der Dörflaser Brücke des 50. Breitengrades, der hier genau an dieser Stelle Marktredwitz schneidet, geht es nach rechts an der Kösseine entlang, wo schon die ersten neu angelegten Blumenbeete und originellen Parkbänke zu bewundern sind an Parkplätzen für Behinderte und Angestellte der Gartenschau vorbei zum Dörflaser Platz. Die Bänke haben wir getestet, die sind super bequem und so ausgerichtet, dass e sowohl die Möglichkeit gibt, auf's Wasser zu sehen als auch die, die Passanten auf dem Weg zu beobachten, also einmal richtig gut durchdachte öffentliche Sitzgelegenheiten.
Der Dörflaser Platz besteht zu einem großen Teil aus der Hälfte der abgerissenen Shedhallen, also der Produktionshalle der ehemaligen Weberei. Eine Hälfte der Halle wurde erhalten für die wechselnden Blumenausstellungen der Gartenschau und kann später noch genutzt werden für Veranstaltungen. Um die Größe der ehemaligen Halle zu verdeutlichen, wurde eine Wand als Abschluss des Platzes stehen gelassen. Sie dient damit auf der anderen Seite auch als Abschluss des Geländes und einer Terrasse, von wo aus man einen schönen Blick auf das ganze Gelände hat.Doch zunächst passieren wir die Ausstellungshallen mit verschiedenen Beeten und immer wieder neuen Ausstellungen. Hier befinden sich auch die Toiletten, die wir bei unserem Übungsdurchgang noch nicht testen konnten, und gleich neben der Halle mit Ausgang auf die eben erwähnte Terrasse befindet sich ein weiterer Eingang zu einer Ausstellung "Textil - Kunst - Industrie". Es gibt eine Ausstellung zum Thema Gobelinweberei, eine Dokumentation über die Buntweberei als typischem Beispiel für oberfränkische Industriegeschichte und eine zur Zukunft des Wirtschaftsstandortes Marktredwitz.
Daneben, immer noch von der Terrasse aus, gibt es die ÜberschauBar, die über eine Metalltreppe zu erklimmen ist und auf das Dach des alten Kesselhauses führt. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und die Gartenschau, es gibt dort oben eine Wasserbar zur Erfrischung.Wenn wir und nun von Terrasse - mit Gastronomie und großem Bildschirm, damit niemand auf die WM verzichten muss! - einen Überblick verschafft haben, gehen wir also los über eine Brücke über den ehemaligen Lohbach, der früher durch ein Rohr in die Kösseine floss und nun wieder frei gelegt und zu einem Kinderwasserspielplatz ausgebaut wurde, wo sie Staudämme bauen und matschen können.
Gleich neben der Brücke befindet sich ein kleines Labyrinth des Hospizvereins. Der Labyrinthweg wurde aus roten Backsteinen gebaut und lässt sich einzeln begehen. Das Labyrinth ist ein weltweites Symbol alter Religionen insbesondere des Matriarchats, also der Religionen, die die Göttin als Große Mutter verehrten. Es symbolisiert ebenfalls das Gehirn mit seinen Windungen und seinen beiden Hälften, ebenso den verschlungenen Lebensweg, der in vielen Windungen zum Ziel führt und eben nicht in einer geraden Linie.Rechts von uns befindet sich der Auensee, an dem entlang ein gerader Weg das 200m lange Betonufer entlang führt und dessen andere Seite in Wellenlinien strandförmig angelegt wurde. Hier befindet sich auch eine Freilichtbühne für die vielen Veranstaltungen, die dort diesen Sommer stattfinden sollen. Am Ende des Weges wurden sämtliche Bäume des Jahres angepflanzt, und diese Tradition soll auch in Zukunft beibehalten werden.
Das Motto der Gartenschau hat auch mit Bewegung zu tun, und so gibt es viele Beiträge zum Thema Bewegung aufgrund verschiedener Energieformen. Der Auensee lässt sich mit einer Fähre überqueren, die per Fahrradtechnik angetrieben wird, also einer muss in die Pedale treten, um alle Insassen von einem Ufer zum anderen zu befördern, ca. 70m.Ungefähr in der Mitte dieses Weges gibt es eine Brücke über die Kösseine zur Insel, auf der sich die hölzerne Arche in Stabbauweise befindet, ein Projekt der Kirchen zur Bewahrung der Schöpfung. Hier wird es einige Veranstaltungen der Kirchen geben. Vor der Arche ist ein Holzspielplatz, dahinter ein Streichelzoo, in dem es auch eine hölzerne Giraffe zu bewundern gibt.
Gleich neben der Brücke gibt es eine begehbare Holzpyramide aus lauter abgesägten Fichtenstämmen, die symbolisieren soll, wieviel Holz in Bayern innerhalb von drei Minuten nachwächst. Sie symbolisiert ebenfalls den Holzreichtum Bayerns. Es wurden nur Fichten in diesem Stapel verwendet, da diese inzwischen den ursprünglichen Mischwald des Fichtelgebirges fast komplett ersetzt haben. Als im Mittelalter der ganze Mischwald für die Verhüttung der vielen verschiedenen Erze hier komplett abgeholzt worden war, forstete man die Wälder mit schnell wachsenden Fichten wieder auf. Diese Monokulturen sind nun besonders anfällig für Schädlinge und das Waldsterben, so dass die bayrischen Forstämter die Aufforstung mit ursprünglichem Laubgehölzen und anderen Nadelhölzern als Fichten mit Zuschüssen fördern.Wenden wir uns nun wieder dem Auensee zu und gehen wir zurück Richtung Terrasse, bleiben aber unten auf der Auenwiese und am Auensee. Als erstes gelangen wir zur "bewegten Erde", wo man ein Satellitenbild des Fichtelgebirges begehen kann. Kinder können dort Gold waschen, das hier im Fichtelgebirge im Mittelalter u.a. abgebaut wurde. Außerdem gibt es einen Pavillon mit Erdbebensimulation. Das Fichtelgebirge ist ein relativ junges Gebirge, und der ehemalige Vulkanismus ist noch bis nach Böhmen, also auch Eger/Cheb, zu spüren.
Am anderen Ende dieses Weges durch die Auenwiese, also weg vom Auensee, gibt es eine Ausstellung zu Obstbäumen und gegenüber eine zum unkrautfreien Garten. Wir landen auf dem Auenbogenweg, der einen Halbkreis bildet um das Gelände zwischen Terrasse, Auensee bis zur Dreibogenbrücke. Hier an diesem Weg befinden sich zwei Spielplätze. Einer davon besteht aus einem Ungetüm von Vogel, der beim richtigen Klettern auch mit den Flügeln schlagen kann.Der nächste Weg Richtung Auensee enthält auf der linken Seite eine Irisausstellung, wobei es auch um die Geschichte der Iriszüchtungen geht.
Am rechten Ende vor dem Auensee gibt es ein begehbares Schilflabyrinth, in dem man sich wohl auch verirren kann. Dieses Gewässer dient u.a. zur natürlichen Gewässerreinigung. Außerdem gibt es ein sonnenbetriebenes Rad, das sich dreht, wenn man die Sonnenkollektoren richtig auf die Sonne einstellt.Weiter nach links in den nächsten Weg kommen wir zu den Gärten des Ostens, das sind Themengärten zum Osten. Es gibt einen russischen Garten mit Matruschkas, mehrere asiatische Themengärten, einen Steppengarten mit echter Jurte und auch einen zum Thema "Was is(s)t der Osten?". Hier wird eine große Tischplatte dargestellt mit dem, was sich sonst als fertige Speise auf unseren Tellern im Restaurant z.B. befindet, diesmal aber schön angerichtet als komplette Pflanze in Pflanzkübeln.
Hier oben am Auenbogenweg wieder angekommen sieht man schon den Ort des Erinnerns. Pflicht für jede Gartenschau ist auch ein Teil, in dem es um Grabbepflanzung und - Gestaltung geht.Weiter entlang den Auenbogenweg haben wir nun noch zwei Möglichkeiten, wieder zum Auensee zurückzukommen: der eine Weg führt entlang an den Gehölzen des Ostens, wo es sehr schöne und edle östliche Gewächse zu bewundern gibt, und am Garten Weibergarten und Mannsgestell, der von 5 Frauen und einem Mann privat hier angelegt werden durfte und auch privat von den Sechsen während der Gartenschau gepflegt wird, zu einem Infohäuschen mit Beratungen sowohl zu den Pflanzen als auch zum Tourismus im Fichtelgebirge. Außerdem findet hier der Bayerncup statt, bzw. die Siegerausstellung des Bayerncup, wo Azubis ab dem 2. Lehrjahr und junge Gehilfen unter 21 Jahren an einem Wettbewerb zur gärtnerischen Umsetzung eines vorgegebenen Themas. Die Sieger nehmen an weiteren ähnlichen internationalen Veranstaltungen teil. Bei diesem Bayerncup sind wegen der Gartenschau auch drei tschechische Teams vertreten.
Die zweite Möglichkeit wäre es, weiter dem Auenbogenweg zu folgen und den Bogen unter dem Bahndamm der Eisenbahn bis zur Dreibogenbrücke am Auensee zu folgen. Hier wurden unter dem Motto Farbe in die Stadt pflegeleichte Stauden gepflanzt nach dem Prinzip des weiter oben schon erwähnten unkrautfreien Gartens.Am Auensee angekommen sieht man, wie dieser optisch durch blau blühende Blumen erweitert worden ist, die sich fast wie Kaskaden in den See ergießen.
Nun folgen wir dem schmalen Durchgang unter der Dreibogenbrücke und erreichen den Eingangsbereich auf der Seite, wo sich die Parkplätze befinden. Hier gibt es am Rande bunte Blumenbeete, die die stilisierten Wappen von Eger/Cheb, Marktredwitz und seiner vier Partnerstädte Vils/Tirol, Swalmen/NL, Castelfranco Emilia/I und La Mure/F darstellen sollen. Da die Originalwappen sehr fein sind, lassen sich die Motive leider nicht ganz genau durch Blumen darstellen.Außerdem findet man hier im Eingangsbereich Toiletten und Verkaufsstände für Handwerkliches und Künstlerisches aus dem Fichtelgebirge.
Ein weiterer schmaler Durchlass führt zum Naturschwimmbad, das extra für die Gartenschau umgebaut wurde. Es hat eine große Spiel- und Liegewiese inklusive Bocciabahn, einen gastronomischen Teil gegenüber dieser Wiese, ein 50m-Becken mit etwas grobem Sandstrand auf der Nichtschwimmerseite, wo es auch einen tollen Piratenspielplatz direkt am und teilweise auch im Wasser gibt. Der ursprüngliche Sprungturm mit dem 10m-Brett steht unter Denkmalschutz und ist deshalb erhalten geblieben. Diesen Sommer 2006 ist das Schwimmbad nur mit Eintrittskarte für die Gartenschau zu nutzen.Hinter dem Schwimmbad gibt es noch weitere natursschutzliche Stände u.a. auch über Fledermäuse und Fledermausschutz. Von hier aus gibt es noch einen weiteren Ausgang in die Kleingartenanlage Auf der Klatzen. Diese Anlage beteiligt sich mit Rat und Tat für die Gartenschaugäste an der Gartenschau, liegt aber außerhalb des Geländes. Wer also das Gartenschaugelände nach Besuch der Kleingartenanlage wieder betreten will, sollte sich gleich beim Eintritt an der Kasse einen Stempel geben lassen. Die Tageskarte allein berechtigt nicht zum Wiedereintritt.
Hier nun die Eintrittspreise und Öffnungszeiten:Öffnungszeiten: Die Kassen der Grenzenlosen Gartenschau 2006 sind vom 24. Mai bis 24. September 2006 täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Das Gelände ist täglich von 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet.
letzter Einlass: Kombikarte: Tageskarte Marktredwitz:
Erwachsene 13,00 € 11,00 €
Kinder, Jugendliche,
Schüler, Berufsschüler
(7 - 17 Jahre) 2,00 € 2,00 €
Gruppenkarte
(ab 20 Personen) 12,00 € 10,00 €
Begünstigte* 11,00 € 9,00 €
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15,00 €
Begünstigte*:
Vorverkauf: 35,00 €
30,00 €
Legende:
Kinder, Jugendliche, Schüler, Berufsschüler: 7 - 17 Jahre; bis einschließlich 6 Jahre freier Eintritt
Begünstigte:
Empfänger von Arbeitslosengeld I und II,
Schüler ab 18 Jahren, Studenten, Wehr- und Ersatzdienstleistende, Auszubildende sowie Behinderte (sofern lt. Behindertenausweis eine Begleitperson erforderlich ist, hat diese freien Eintritt)
Hinweis:
Die Dauerkarten sind personenbezogen, d. h., bis zum erstmaligen Eintritt muss die Karte mit einem Foto des Inhabers versehen werden.
Alle Veranstaltungen sind im Eintrittspreis enthalten.
Weitere Infos hier: http://www.marktredwitz2006.de/start.asp.
Fotos habe ich leider noch keine, da wir nur bei schlechtem Wetter als Prüfungsvorbereitung einmal dort durch gehechtet sind. Und bei der Prüfung selbst konnte ich auch schlecht Fotos machen ... Zu der Zeit blühten eh nur die Narzissen und sonst nichts. Wir hinken halt immer a weng hinter den andern Teilen Deutschlands hinterher mit dem warmen Wetter und der Blüte von allem. Diese Woche werde ich aber wieder dort sein und gucken, ob ich dann schon schöne Fotos mitbringen kann.Ich freue mich auf Eure zahlreichen Besuche, es lohnt sich bestimmt - alles Liebe von Sabine :)
Nachtrag vom 19. Mai 2006:PS: weitere Bilder zur Landesgartenschau 2006: http://sabine.informationen-bilder.de/Gartenschau.htm, Übernachtung siehe auch: http://reisen.ciao.de/Erfahrungsberichte/Pension_Rogler_Marktleuthen__2287115
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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Baerchen2571 27.06.2010 19:15
hr.biernot 22.08.2006 23:16
Liebchen0583 17.07.2006 09:24
Wolframo 01.06.2006 11:41
Sesamkorn 01.06.2006 10:19
Das ist bestimmt ein Besuch wert... LG und ein "bh" von harry