Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Aufpreis, Essen und Trinken, Beinfreiheit . . . . |
| Kontra: |
Checkin |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Im Oktober war es endlich soweit: Mein Freund und ich konnten endlich mal wieder zusammen in Urlaub fahren. Dieses Mal hatten wir uns die Dominikanische Republik ausgesucht. Man muss dazu sagen, dass ich seit Jahren zum ersten Mal wieder gewagt habe, einen Pauschalurlaub anzutreten. Ich mag eigentlich diese Massenabfertigung, die es da geben kann, gar nicht und so waren wir in den letzten Jahren eigentlich immer in Asien unterwegs und haben aus Linienflug und Hotelbausteinen unsere Reise selbst zusammen gestellt. Da wir sonst immer in der Business-Class reisen, wollten wir auch dieses Mal nicht auf den Komfort in einer Klasse mit mehr Beinfreiheit verzichten, was bei einer Flugzeit von über 8 Stunden doch sehr angenehm sein kann.
Für die Dominikanische Republik gibt es nun nicht gerade viele Möglichkeiten was die Flugauswahl betrifft. Ab Deutschland bleiben da bei den Reiseanbieter eigentlich nur Condor und die LTU übrig. Umständlicher kann man dann noch mit Lauda Air/ Austrian Airlines über Wien fliegen oder mit Air France über Paris. Dies war uns dieses Mal aber doch ein bisschen zu umständlich, da auch die Anbieter nicht immer diese Flüge anbieten konnten.
Wir haben uns dann für die LTU entschieden aus zweierlei Gründen:
1.Gute Fluganbindungen die genau die Ferienzeit treffen (Sonntag hin/ Samstag zurück)
2.Der Aufpreis für die FIRST COMFORT CLASS (FCC) war mit EUR600 günstiger als bei der Condor.(820EUR)
So haben wir über das Reisebüro (geneuaer gesagt über Jahn-Reisen) die LTU gebucht, im Rahmen einer Pauschalreise.
L T U - D I E A I R L I N E
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Die LTU ist ja eine der bekanntesten und renommiertesten Charterlinien in Deutschland. Sie unterhält eine ausschließliche Airbusflotte, die aus Kurzstrecken- (A320, A319 und A321), Mittelstrecken- (A330-300) und Langstreckenfliegern(A330-200) besteht. Während die Kurzstreckenflieger aus einer flexiblen Konfiguration bestehen, in der man die Economy und European Comfort Class individuell teilen kann, bestehen die A330 aus einer festen Sitzaufteilung: Die Economy hat die Sitzanordnung 2-4-2, die First-Comfort-Class 2-2-2 mit jeweils 18 Sitzen).
Die Reiseziele von LTU sind in der Kurzstrecke hauptsächlich europäische "Sonnenziele", wie z.B. Spanien, Tunesien, Bulgarien aber auch Städte wie z.B. Rom, Madrid oder Istanbul stehen im Flugplan. Als Langstrecken werden Asien (Malediven, Srilanka, Bangkok und Phuket), Afrika (Mombasa, Windhuk und Kapstadt), die USA und Kanada (New York, Miiami, Los Angeles, Toronto, Vancouver), Mexiko und die Karibik bedient.
U N S E R F L U G
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CHECK-IN FRANKFURT
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LTU bietet am Flughafen Frankfurt die Möglichkeit an, sein Gepäck am Vorabend schon einzuchecken. Diese Möglichkeit haben wir gerne angenommen, da wir noch einen Gutschein hatten für ein Flughafenhotel und dann dort übernachtet haben, da der Flug ja schließlich schon um 9.45 Uhr morgens abheben sollte.
LTU nutzt am Frankfurter Flughafen den neuen Terminal 2, der wesentlich angenehmer aufgebaut ist, als der ältere Terminal 1. Ich hatte auch immer den Eindruck, dass es im T2 wesentlich geräumiger war. Im T1 dagegen, alles etwas eng und überlaufen. Es war dann kein Problem den Vorabend Check-in Schalter der LTU (und auch der Air Berlin) zu finden. Die Dame allerdings benötigte mindestens 25 Minuten Zeit, um unser Gepäck (2 Koffer!) einzuchecken. Sie hatte wohl noch nie LTU oder auch noch nie First-Comfort-Passagiere eingecheckt, denn Sie kam mit dem Ticket überhaupt nicht zurecht und musste dauernd herumtelefonieren, ob das denn so in Ordnung wäre und fand auch immer nur auf Nachfrage bei ihrem Kollegen die richtigen Formulare. Nun denn, nach fast einer halben Stunde hatten wir dann unsere Bordkarte (mit bereits vorreservierten Plätzen 1A und C) in der Hand. Die Gepäckstücke wurden mit dem "Priority"-Aufkleber versehen und wir konnten dann ohne die schweren Koffer in Richtung Hotel aufbrechen.
Um Missverständnissen vorzubeugen sei gesagt, dass die Dame wirklich sehr nett und freundlich war, jedoch die Länge des Eincheckvorgangs dazu führte, dass sie nicht gerade einen kompetenten Eindruck bei uns hinterließ.
CHECK-IN PUNTA CANA
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Da kann man nur eines sagen : CHAOS ! Unfreundliches Personal, meterlange Schlangen am Check-in Schalter (auch bei der Comfort Class!) und viel Geduld benötigte man beim Check-in ! Die Bordkarten und Gepäckaufkleber wurden in Punta Cana nicht ausgedruckt, sondern waren schon ohne Namen vorgefertigt worden. Kein "Hello" oder sonst eine kleine Geste der Freundlichkeit, nur ein mürrisches Gesicht, das seine Arbeit in aller Gemütlichkeit machte. Das Einzige was wir dann noch hörten war "Sorry, sir, the flight is delayed". Auf meine Frage hin wie lange denn der Flug Verspätung hatte, konnte man mir keine Antwort geben, da sie wohl kein Wort Englisch mehr verstand, als den Satz den sie wohl auswendig gelernt hatte. Nach dem Checkin Vorgang mussten wir durch die Zoll- und Sicherheitskontrolle. Auch hier wieder Chaos pur, denn es war kein Platz da für so viel Leute und es gab nur zwei Schalter für die Sicherheitskontrolle. Die hätte man auch getrost lassen können, denn es piepste am Apparat ständig, doch dies störte offensichtlich niemanden !
LOUNGE IN FRANKFURT
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Am Morgen des Abfluges holten wir uns am Checkin-Schalter noch die Einladungen für die Lounge am Frankfurter Flughafen ab. Ein mürrischer Mann stellte die dann aus und klatschte sie uns dann - nicht gerade freundlich - in die Hand. Wir machten uns dann auf den Weg zur SKY-CLUB-LOUNGE, die erst ab 8.00 Uhr aufmachte. Den "Sky Club" fanden wir dann nach einigen Schwierigkeiten im hintersten Winkel von Terminal 2.
Die Möglichkeiten in dieser Lounge waren und sind doch etwas beschränkt: Die etwa 50 Quadratmeter der Lounge nutzen sehr viele Airlines, so dass die Lounge sehr schnell unheimlich voll war. Es gab einige der üblichen Softdrinks, Kaffee, Tee und als Snacks leider nur Knabberzeug und einen Zitronenkuchen. Für eine Lounge, die jeden Tag von Hunderten von Gästen genutzt wird, war das sehr wenig. Ich dachte immer, dass die LH in Frankfurt die schlechtesten Lounges hat, musste mich aber davon überzeugen, dass diese Lounge doch noch spärlicher eingerichtet war. Internet gab es nicht. Aufrufe zum Boarding auch nicht. Wenige Meter von dieser Lounge war übrigens die Cathay-Pacific Lounge, die ich schon einmal nutzen konnte, und die einen ganz anderen Eindruck bei mir hinterließ.
LOUNGE IN PUNTA CANA
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Die sog. VIP-Lounge ließ sich schnell finden, da der Flughafen ja nicht sooooo groß ist. Abgeschirmt vom Trubel ist diese Lounge wirklich eine ruhige Stelle, an der man sich noch mal gut vor einem langen Flug entspannen kann. Die Flüge werden darin aufgerufen (oder wohl eher geschrien ;) ) und man wird dann, getrennt von der Economy, zum Flugzeug geführt. Kleine Snacks (auf jeden Fall mehr als in Frankfurt!), sowie eine Bar an der man persönlich bedient wurde, vermittelten den Eindruck, dass man sich gut um die Gäste kümmerte. Zwei Internetterminals gab es auch, an denen man kostenlos surfen konnte.
FRANKFURT - PUNTA CANA
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Das Boarding erfolgte sehr rasch. Die Gäste der FCC konnten jederzeit an Bord gehen, die Economy-Gäste wurden nach Sitzreihen aufgerufen. An Bord war leider kein Flugbegleiter zu sehen. Dieser kam erst nach einer ganzen Weile in den vorderen Teil der Kabine und nahm uns dann die Jacken ab. Heiße Tücher und einen Welcomedrink (Champagner, Wasser oder O-Saft) gab es kurz vor dem Start.
Die Sitze in der FCC sind recht breit und damit gemütlich. Sie erreichen jedoch nicht den heute üblichen Business-Class-Standard, denn der Sitzabstand beträgt "nur" 104cm. Trotzdem sind die Sitze für den geringen Aufpreis das Geld wert. Es gab noch ein recht großes Reisekit, das großzügig mit Wässerchen und Bodylotions ausgestattet war, sogar mit einem Massageroller. Die Decken sind recht dick und flauschig gewesen. Nach dem Abheben gab es einen "after take off"Drink mit ein paar kleinen Knabbereien, so dass man die Zeit bis zum Essen überbrücken konnte.
Die Servicebereitschaft war auf diesem Flug wohl eher unterdurchschnittlich. Die Flugbegleiter ( 2 Männer in der FCC) verbrachten eine Menge Zeit lautstark in der Galley um sich zu unterhalten, so dass wir nachher genau wussten, was sie wohl am Abend in der Dominikanischen Republik machen wollten. Das störte uns doch sehr. Die Herren waren zwar auch immer freundlich, aber selten zuvorkommend.
Das Catering hat mich verblüfft. Die Qualität war ausgezeichnet und auch die Menge überzeugte wohl jeden in dieser Klasse. Ich muss dazu sagen, dass ich da schon etwas verwöhnt bin und mir nicht jedes Flugzeugessen schmeckt. Aber die LTU lässt sich das wohl etwas kosten. Alle Speisen wurden auf blauweißem Porzellan serviert. Was es genau gab, werde ich noch auf dem Rückflug berichten. Die Flugbegleiter gingen mit den Getränken auch sehr oft durch die Reihen, was mich doch erstaunte.
Das Unterhaltungsprogramm war bei der LTU ok, aber nicht mit einem Linienflieger vergleichbar. Die Filme waren in 2 Programme aufgeteilt und wurden ungefähr 3-4 mal wiederholt. Die Sitze in der FCC haben eigene Monitore, was dann auch angenehm ist, wenn man den Film doch nicht sehen möchte und dann umschalten kann. Die Kopfhörer sind in der FCC kostenlos.
Auf dem Hinflug mussten wir in Lissabon zwischenlanden, da wohl durch starken Gegenwind noch einmal aufgetankt werden musste, da der A330-300 eigentlich eher ein Mittelstreckenflugzeug ist und nicht so viel Sprit mitnehmen kann. Daraus resultierte dann auch eine knapp 1,5-stündige Verspätung. Aber wer will da schon meckern, wenn man in den Urlaub fliegt ! Was mich aber entsetzt hat war, dass die Flugbegleiter Schwierigkeiten hatten, Durchsagen auf Englisch zu machen, die nicht auf ihrem vorgefertigten Papier standen ! Das Englisch war echt fürchterlich ! Und das sollten doch Flugbegleiter können, oder ?
Der Kapitän und sein 1.Offizier meldeten sich häufig aus dem Cockpit und gaben nützliche Informationen zu Flugroute und Verspätung.. Beide hatten wohl mehr Englisch drauf als die Flugbegleiter !
PUNTA CANA - FRANKFURT
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Die Verspätung auf unserem Rückflug hatten wir wohl auch dem starken Gegenwind auf dem Flug in die Dom Rep zu verdanken, denn der Flug war wieder knappe 1,5 Stunden verspätet. Jedoch konnte der Pilot wieder nahezu eine halbe Stunde gut machen, so dass wir in Frankfurt mit einer Stunde Verspätung ankamen.
In der Crew waren es dieses Mal aussschließlich Damen, die sich um uns kümmerten. Sie waren wesentlich professioneller als die Herren bei unserem Hinflug und kümmerten sich geradezu rührend um uns !
Nun zum Essen: Da es nach Deutschland zurück ein Nachtflug ist, gibt es ein Abendessen und ein Frühstück an Bord. Folgende Leckereien standen auf der Speisekarte:
VORSPEISEN
Lachsgalantine, Prosciutto und marinierte Garnelen an Gemüsebett
Gemischter Frühlingssalat mit Mais, Paprika und Radieschen (mit 3 verschiedenen Dressings)
HAUPTGERICHTE zur Auswahl
Rinderfilet Mignon mit Kräuterbutter und Zwiebelringen sowie gerösteten Petersilienkartoffeln, Grünen Bohnen und Karotten (ich hatte dies, sehr lecker und keinesfalls zäh!)
Gegrillte Hähnchenbrust an Penne mit Pestosauce und gebratenen Champignons
Seebarschfilet mit Cajun-Butter an Wildreis und Gemüseensemble aus Karotten und Zucchini
Feine Nudelpfanne "Penne Buscaiola" mit raffinierter Sauce
Schweine-Medaillons in grüner Pfeffersauce mit Kartoffelpüree und Erbsen-Karottenmischgemüse
DESSERT
Käsekuchen auf einem Spiegel von Karamelsauce, garniert mit Feigen
Käsevariation
FRÜHSTÜCK
Granola Müsli mit Backpflaume
Auswahl an tropischen Früchten
Truthahnbrust und Gouda
Butter, Marmelade
Es gab immer wieder Brötchen und zum Frühstück Croissants. Die Auswahl an Weinen bestand aus einem Champagner (Veuve Emille, Brut), 3 Weißweinen (2004 Burgunder aus D, 2004 Chardonnay aus I, 2005 Chenin Blanc aus Südafrika) und 3 Rotweinen (2003 Spätburgunder aus D, 2000 Chateau Saint Michel aus F und 2004 Ruby Cabernet aus Südafrika). Wir haben die Rotweine probiert und waren sehr angetan von der Qualität.
Weitere Getränke waren natürlich Bier, einige Spirituosen (Vodka, Ramazotti etc.) und alkoholfreie Drinks und heiße Getränke (Kaffee, Tee und heiße Schokolade). Für die Nacht wurden Wasserflaschen verteilt, was ich als sehr gut empfinde, da man doch sehr schnelle durstig wird während eines Fluges.
Die Qualität der Mahlzeiten und Getränke war immer erste Klasse und dem Prädikat "First Comfort" wirklich würdig. Auch die Präsentation erfolgte größtenteils über den Servierwagen. Die Gänge wurden meist einzeln serviert.
ANKUNFT
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Nach der Ankunft erstaunte es uns doch, wie scharf der Zoll schon die Pässe am Eingang zum Terminal kontrollierte. Obwohl mein Freund (Bulgare) ein permanentes Visum für Deutschland hatte, wollte der Zollbeamte genau über die Buchung und den Grund für den Aufenthalb in der Dom Rep wissen. Ich fand allerdings die Art, WIE man uns behandelte, unverschämt. Aber das ist ja nicht die Schuld der Airline, deshalb dies nur als Randbemerkung. Das Gepäck kam in Punta Cana und auch Frankfurt sehr schnell an und wir waren einige der Ersten, die den Terminal verlassen konnten.
Z U S A M M E N F A S S U N G:
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Alles in allem waren wir zufrieden mit dem Service der LTU. Sicher gibt es bessere Fluglinien, aber gerade deshalb, weil wir die First-Comfort-Class gebucht hatten, stimmte das Leistungsverhältnis. Die FCC war nie ganz voll (auf dem Hinflug 14 von 18 und auf dem Rückflug 12 von 18 Plätzen waren belegt) und man hatte sehr viel Platz. Trotzdem werden wir beim nächsten Aufenthalt in der Karibik wohl die Austrian Airlines vorziehen, da wir eine längere Anreise nach Frankfurt dann vermeiden können und direkt von Luxembourg (ca. 20 km von unserer Wohnung) fliegen können. Der Preisunterschied von ca. 100EUR in der Business-Class spielt dabei einen untergeordneter Wert, da die Hinreise nach Frankfurt und Übernachtung dort wohl teurer wäre.
Internet: www.ltu.de
| weitere Erfahrungsberichte |
Der Chris auf Wolke sieben ???
Bewertung für LTU International Airways von
chris-hh
Pro: 30 Jahre unfallfrei, moderne Maschinen
Kontra: Es fällt mir schwer, das zuzugeben: nix!
...machen. Ob das bei der LTU auch so ist? Nun... aber wie immer der Reihe nach:
Gliederung:
1. Wieso und wie oft?
2. LTU? Was ist das überhaupt?
3. Und mit was fliegt man da?
4. Check in
5. Während des Fluges
6. Der Chris meint
### 1. Wieso und wie oft? ###
Weil ich seltsamerweise kein Geld zu verschenken habe, buche ich meine Flüge im Regelfall über den Preis. Neben der LTU standen noch Air Berlin und Condor zur Auswahl. Die LTU bot den günstigsten ... ...sowie im April 2004. Da LTU (nicht nur von Hamburg aus) über die Drehscheibe Düsseldorf fliegt, kann man sagen, dass ich durch die Teilstrecken immerhin in acht verschiedenen Maschinen mit jeweils acht unterschiedlichen Besatzungen gesessen habe. Erfahrung genug für einen Erfahrungsbericht? Obwohl – bei Flugzeugen müsste es doch eigentlich „Erfliegungsbericht“ heißen, oder???
### 2. LTU? Was ist das überhaupt? ###
LTU ist eine Fluggesellschaft. ...
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18.05.2004
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Einmal Mickey Mouse und zurück
Bewertung für LTU International Airways von
DerKleineElmo
Pro: Preisgünstige Nonstop-Verbindung nach Orlando
Kontra: Platzangebot
...war eine passende Verbindung mit LTU von Düsseldorf nach Orlando gefunden und im Reservierungssystem eingebucht. Der Rückflug wurde, da er buchungstechnisch auf den Winterflugplan entfiel, per Fax vorreserviert und einige Wochen später mit dem Endpreis direkt per Post von LTU bestätigt (hier bestand anschließend ein Rücktrittsrecht, da der Preis je erst bei Bestätigung beider Flüge feststand). Der Flugpreis war eine erste angenehme Überraschung: ... ...A 330 eingesetzt, der bei LTU in den Versionen 200 und 300 geflogen wird, die sich in der Kabine hauptsächlich in der unterschiedlichen Zahl der First und Comfort Class-Sitzplätze unterscheiden. In der Economy Class dagegen herrscht eine einheitliche Sitzanordnung nach dem System 2-4-2 (2 Sitze links, 4 Sitze Mitte, 2 Sitze rechts) bzw. ganz hinten 2-3-2. Je nach Version befinden sich 305 bis 355 Economy-Sitzplätze und 18 First Class oder 24 Comfort ...
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04.11.2005
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Mit der LTU nach Hurghada
Bewertung für LTU International Airways von
Quax1
Pro: Freundliches Personal, ordentliche Leistung
Kontra: Zu enge Bestuhlung
...mal wieder das Vergnügen, mit LTU zu fliegen. Der Flug ging an einem Donnerstag Mittag von München nach Hurghada und eine Woche später vormittags wieder zurück.
Meinem Flugticket konnte ich entnehmen, dass die Maschine um 13.50 Uhr starten und um 19.00 Uhr Ortszeit in Hurghada landen sollte. Nachforschungen im Internet auf der LTU-Seite machten mich allerdings etwas nervös - laut Flugplan fliegt LTU überhaupt nicht von München nach Hurghada. Beruhigung ... ...FirstClass-Gästen (oder wie die bei LTU heißen) vorbehalten, der zweite war für eine am Mittwoch Abend noch abfliegende Maschine nach Mallorca bestimmt und nur der Dritte - natürlich der mit der längsten Schlange - war für den Vorabend-CheckIn vorgesehen.
Scheinbar gab es bei den ersten in der Schlange wohl irgendwelche Probleme - die Schaltermitarbeiterin war bestimmt 10 Minuten am telefonieren und es machte nicht den Eindruck, als ob sie wesentlich ...
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29.06.2005
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Sri Lanka wir kommen
Bewertung für LTU International Airways von
muddled
Pro: Sitzabstand, Bord Entertainment, Verpflegung
Kontra: Stewardessen teilweise unfreundlich
...einen Erfahrungsbericht über die Fluggesellschaft LTU von meinem Flug von München nach Colombo ( Sri Lanka ).
Hierbei werde ich nur auf meine Erfahrungen eingehen und Geschichtliches und Flottendaten weglassen.
Check - in:
"""""""""""""""
Am 23 Mai 2007 bin ich mit meinen Eltern von München nach Colombo ( Sri Lanka ) geflogen. Abflug war um 16.45 Uhr und landen sollten wir am 24 Mai um 5.20 Uhr.
Wir kamen 2 Std vor Abflug am Flughafen an. Wir ... ...Airbus A330-200, welche von der LTU kürzlich neu eingerichtet wurden. Wir liefen über ein Gateway direkt in den Flieger, wo wir auch schon von den Flugbegleiterinnen begrüsst wurden. Da der Flieger nicht ausgebucht war, wartete ich bin das Bording komplett war und dann erkundigte ich mich bei einer Flugbegleiterin nach einem freien Exitplatz. Das gute an diesem Platz war, das ich einen Bildschirm direkt vor mir hatte. Ich setzte mich auf den Platz ...
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02.06.2007
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LTU "Das hab ich nicht unbedingt verdient!"
Bewertung für LTU International Airways von
Cosmopolitin
Pro: günstige Preise
Kontra: fast keine Nonstop Flüge, außer von Düsseldorf, schlechter Service an Bord
...nicht immer gut.
Mit LTU hatte ich bisher immer nur im Zusammenhang mit Pauschalreisen das Vergnügen. Das heißt, immer dann, wenn ich keine Möglichkeit hatte, mir die Fluglinie selbst auszusuchen, passierte es schon mal, dass ich in einem LTU-Flieger landete.
Okay, normalerweise sollte man froh und dankbar sein, sich überhaupt eine Flugreise leisten zu können.
Das bin ich! Und zwar wirklich sehr!
Und weshalb mache ich mir dann die Mühe und schreibe ... ...sind diese beiden Punkte bei LTU in Ordnung. Auf jeden Fall gab es diesbezüglich noch keine unerfreuliche Überraschung.
Was dringend verbessert werden könnte / sollte / müßte ist das Streckennetz!
Wenn man von München aus in den Süden fliegen will, muss man bei dieser Fluglinie in vielen Fällen erst von München nach Düsseldorf, dort umsteigen und fliegt dann in den Süden!
Natürlich hat LTU ihren Sitz in Düsseldorf! Schon klar!
Aber müssen deshalb ...
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sehr hilfreich

19.03.2005
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