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Urlaubsbericht Kreta 2008

5  19.11.2008

Pro:
Wetter, Ausflüge, Hotel

Kontra:
Müll

Empfehlenswert: Ja 

micpeters

Über sich:

Mitglied seit:19.11.2008

Erfahrungsberichte:2

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 21 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Urlaubsbericht Kreta 2008 - - - Sonntag 24.08.2008 - Freitag 05.09.2008


Auswahl des Ortes

Das es Kreta als Urlaubsziel werden sollte stand ca. 2 Monate vorher fest. Nachdem Gardasee (Italien) und Mallorca (Spanien) wollten wir nun die größte Insel Griechenlands kennenlernen. Nach 2 Wochen Recherche im Netz war uns schnell klar, dass es auf jeden Fall die Bucht von Malia sein sollte. Hier herrscht auf Kreta die meisten Unternehmungsattraktionen und das heißeste Nachtleben der Insel. Auch wenn das kein KO Kriterium war, sollte der Urlaub nicht langweilig werden. Auf der Internetseite www.kreta-reisefuerer.de gab es zuverlässige Hotelbewertungen des Ortes Chersonissos, der direkt in der Bucht von Malia liegt. An Platz 1 des Ortes stand das King Minos Palace, welches uns sofort zusagte von den % Bewertungen und von den Berichten anderer Urlauber. Über www.mic-reisen.de.vu gab es ein günstiges Angebot für genau dieses Hotel in genau dem Zeitraum, der für uns in Frage kam. Den entsprechenden Flug dazu haben wir direkt über Condor gebucht.

Die Anreise

Um 14:45 Uhr sollte der Flieger starten und so ging es gegen 10:00 auf die Autobahn in Wilhelmshaven Richtung Hamburg. Geparkt haben wir auf dem Airport Holiday Parkplatz P8. Die Kosten für 12 Tage betragen 65 Euro. 10 Euro davon werden einem gutgeschrieben, wenn man sich vorher im Netz (Airport HH) einen Holiday Gutschein mit Strichcode ausdruckt. Vom Parkplatz P8, der etwa 500 m vom Flughafen entfernt liegt, fährt kostenlos ein Shuttle jede 15 min.
Als wir dann endlich am Terminal 2 Check In 10 fast die Letzten waren, die eingecheckt haben, mussten wir leider erfahren, dass Condor erst um 17 Uhr startet nach Heraklion. Der Grund war, wie wir später erfahren haben, die Krankmeldung des Co Piloten schon auf der ersten Strecke nach Heraklion morgens.
Endlich in der Luft gab es ordentlich Entschuldigungen des Piloten und des Personals. Als Wiedergutmachung gab es Alkohol aufs Flugzeug, was aber nicht bekannt gegeben worden ist. Nach 3 Stunden Flugzeit haben wir das Ziel erreicht. Doch durch die Zeitverschiebung der osteuropäischen Zeit OEZ (1h + MEZ) und das warten auf Koffer, sind wir erst gegen 21:30 Uhr aus dem Flughafen rausgekommen. Der letzte Bus in unseren Ort fuhr uns vor der Nase weg und so standen wir da ein wenig orientierungslos und müde. Taxen gab es zwar zu Hauf aber gleich 60 Euro bevor wir überhaupt da sind wollten wir auch nicht ausgeben. Zum Glück trafen wir auf ein nettes griechisches Paar mit guten Englischkenntnissen, die denselben Bus verpasst hatten. Dessen Sohn hatte am Vortag in Agios Nikolaos einen Unfall mit dem Roller. Die Stadt liegt in selber Richtung auf doppelter Strecke. So konnten wir die Taxifahrt teilen und die ersten griechischen Gespräche aufschnappen.

Das Hotel - King Minos Palace

Im Hotel angekommen kurz vor 23 Uhr wurden wir supernett empfangen durch den Sohn des Hotelmanagers. Unsere Koffer wurden uns direkt am Taxi abgenommen und getragen. Da unser Zimmer schon vergeben wurde, da keiner mehr gerechnet hatte das wir kommen, wurde uns für eine Nacht eine Suite gegeben mit Doppelschlafzimmer, schöne Terrasse usw. Wegen den Unannehmlichkeiten, dass wir am nächsten Tag wiedeumziehen mussten, bekamen wir die Restlichen 11 Tage ein Zimmer mit Meerblick, welches zwar etwas kleiner, aber ansonsten genauso schön war.


Das Hotel an sich steht auf einer Schräge zum Wasser hin. Die Empfangshalle ist sehr groß und sauber und massig Sitzmöglichkeiten werden geboten. Hier werden oft Gespräche zwischen Reiseleitung und Urlaubern geführt. Direkt anliegend gibt es einen Flur der zum Pool führt. Hier stehen 3 Desktop PCs, die für 7 Cent pro Minute genutzt werden können. Die Rechner sind zugemüllt mit jeglicher Software. Teilweise auch durchgehend besetzt von 12 - 16 jährigen, die hier Counter Strike spielen, während Mama und Papa am Pool liegen. Dennoch zum Emailcheck und Sportwetten kann man diese gut nutzen. Da wir selber ein Notebook mitgenommen haben, hofften wir auf eine bestehende WLAN Verbindung ins Zimmer. Doch die Rezeptionsdame wusste gar nicht was ich meinte als ich danach fragte. Allgemein scheint es mir so, dass WLAN in Kreta noch nicht angekommen ist.


Das Essen im Hotel ist gewöhnungsbedürftig. Wir glauben schon, dass das Hotel ein sehr gutes Hotelessen bietet, allerdings bleibt es Hotelessen. In keinster Weise zu vergleichen mit den griechischen Restaurants der Insel. Das Frühstück bietet viel Auswahl. Es müssen ja auch mehrere Sitten zufrieden gestellt werden. Ich glaube am meisten vermisst man hier das gute deutsche Brötchen und den Aufschnitt. Käse, Salami und Wurst werden zwar geboten, aber die Scheiben sind so dick das sie ungenießbar wirken. Man kann aber problemlos auf Rührei, Pfannkuchen und Spiegelei ausweichen. Das Abendessen ist für ein Hotelessen gelungen. Es wird vor den Augen der Gäste gekocht und nicht, wie in anderen Hotels, in dreckigen Hinterküchen.


Das Personal ist nett und zuvorkommend. Es gibt quasi 2 - 3 leitende Angestellte, die in 4-5 Sprachen fit sind. Alle anderen rennen mit Mund zu und Augen nach unten rum und warten, bis irgendwo ein Teller abgeräumt werden kann. Witzig ist das leitende Personal, die unsere Sprache erlernt haben, schnappen jegliche Wörter und Sprichwörter auf und verwenden diese bei anderen Urlaubern. So wird dann mal schnell anstatt Serviette Schlabberlätzchen gesagt oder man wird begrüßt mit - Ich glaub mich knutscht ein Elch - . Abends an der Bar bedient meistens Michael. Er ist ehemaliger Kölner und scherzt sehr gern. Nimmt sich aber auch die Zeit um Fragen zu beantworten und Tipps über die Insel zu geben. Uns hat er versucht zu erklären, wie man den Weg zu dem berühmten Markt von Heraklion findet. Der Hotelboss wirkt Ernst und grimmig. Wir haben es zwar nicht gesehen, können uns aber gut vorstellen wie dieser mit seinen Mitarbeitern umgeht. Insgesamt ist es aber ein gut eingespieltes Team und jeder Gast wird nett behandelt.


Die Animation wird gemeistert von 2 Frauen mittleren Alters (Astrid und Janeta). Astrid kümmert sich tagsüber um die deutschen und Janeta um die englischen Kids. Viel haben wir von den Animateuren nicht mitbekommen, da wir viel am Strand und abends unterwegs waren um die Insel kennenzulernen. Das was wir aber mitbekommen haben war durchaus positiv. Die beiden geben sich echt mühe. Ständig ein Grinsen und ein freundliches Hello sind bei denen selbstverständlich. Manchmal tun sie einem aber echt leid. Als wir morgens zum Frühstück sind, stand schon das erste Kinderprogramm an. Das zieht sich dann mit kleinen Abständen durch den ganzen Tag. Abends lief dann Mama Mia auf Englisch mit gut 2 Dutzend Engländern. Aber anstatt Astrid sich mal hinsetzt und zurücklehnt wurden hintereinander die faulen Briten massiert. Am Samstag Abend haben wir dann tatsächlich mal Janeta, die Köchin und eine Kellnerin in der Cocktailbar Crystel feiern gesehen.


Das Hotel bietet einen sauberen, schönen, großen Pool, der täglich gesäubert wird. Hier kann von morgens 08:30 Uhr - abends 21 Uhr geschwommen werden. Hier herrscht wie überall das Handtuchproblem. Wer nicht schnell genug ist, bekommt keinen Platz mehr, bzw. keinen direkt am Pool(Bar). Weiterhin gibt es einen Tennisplatz, Fußball, Basketball, Tischtennis und Billardmöglichkeiten. Die Plätze sind tagsüber auch durchgehend frei, da bei der Hitze keiner spielt.
Störend könnte für Familien eventuell die Musik vom Star Beach sein. Dieser befindet sich etwa 300 m entfernt am Wasser. Hier wird Montags und Donnerstags ausgiebig zu Housemusik + MC gefeiert. Die Musik läuft zwar den ganzen Tag, aber an den beiden Tagen wird von 20 Uhr bis 24 Uhr aufgedreht das man selbst mit geschlossener Balkontür keinen Schlaf findet. Uns hat es allerdings nicht gestört, da wir entweder mitgefeiert haben oder eh noch nicht im Zimmer waren.


Die Lage --> Die Bucht von Malia --> Limenas Chersonisou - Stalis - Malia


Das King Minos Palace liegt am östlichen Rand von Limenas Chersonisou. Nach Westen hin sind es ca. 2 km bis ins Innere des Dorfes. Die Touristenzone beginnt allerdings sofort hinter der Einfahrt ins Hotel mit Essen, Trinken, Supermärkten, unzählige Autovermietungen und massig Einkaufmöglichkeiten. Die Auffahrt zum Hotel hin kann auf Dauer nerven, aber es empfiehlt sich eh ein Auto, Quad, Roller, Fahrrad oder sonstiges zu leihen.
Nach Osten hin, die Küste runter, kommt man schnell zu den Orten Stalis und Malia. Längs sind diese Orte zusammengewachsen. Hier findet man an der Küstenstraße kaum einen Laden, der nicht für Touristen ausgelegt ist. Nachts treiben sich hier überwiegend betrunkene Engländer rum.


Der Strand


Der Strand vor dem Hotel besteht aus einer kleinen Badebucht. Feiner Sand(was nicht selbstverständlich ist auf Kreta) führt sanft ins Wasser. Die Hauptfläche des Strandes ist zugestellt mit Liegen wie fast überall an der Nordküste Kretas. Diese können für den Tag gemietet werden. 2 Liegen + Schirm kosten für den Tag 7 Euro. Die Seiten sind belegt mit Urlaubern, die diesen Preis nicht zahlen möchten. Unser Tipp: In den Badeshops gibt es Luftmatratzen und Sonnenschirm für insgesamt unter 20 Euro. Die Sachen müssen dann allerdings jeden Tag mit ins Hotel getragen werden. Der Weg ist zwar nicht weit, aber ziemlich steil und anstrengend die erste Zeit.
150 m weiter westlich befindet sich der Star Beach. Hier herrscht Ausnahmezustand. Ab 12 Uhr legen hier täglich DJs Classic House auf. Die Musik wird dann an jede Bar, ich glaube über Funk, übertragen. Der Star Beach ist zugebaut mit Bars, Pools und Shops. Oft trennen Pool und Mittelmeer nur 20 m. Hier kann gegessen, getrunken, getanzt, geschwommen oder gechillt werden. Bungee Jumping, Jet ski(ca. 50Euro/15min.), Banane, Reifen und Fallschirm an Motorboot (ca. 50Euro/15min) sind hier möglich. Weiterhin gibt es unzählige Rutschen die für 8 Euro den ganzen Tag benutzt werden können. Hier stellen Eltern oft Ihre Kinder ab, um in Ruhe am Strand zu liegen. Durch den Star Beach wurde ein Chillbrunnen gebaut. Hier kann man im Reifen liegen und langsam durch den ganzen Park schwimmen. Als kleine Stops gibt es Cocktailbars, die vom Wasser aus genutzt werden können. Montags (Beach Flirt) und Donnerstags (Love Star) wird hier bis Mitternacht am Strand und Pool gefeiert. Dazu wird das Gelände ein wenig verkleinert. Der Strand wird dann geschlossen, aber ein Pool kann noch genutzt werden. Grosse Tanzfläche die auch immer voll ist und viele Bars sind vorhanden. Getränkepreise sind aber unverschämt. Vodka RedBull im kleinen Plastikbecher kostet 8 Euro.


Ausfluege

Auto-, Quad-, Roller-, und Beachcar Vermietung

Wir haben uns für Tag 5 und 11 einen Quad gegönnt und für die Tage 6 - 10 einen Kleinwagen für weitere Touren.
Ein Quad bekommt man problemlos bei einem der unzähligen Vermieter. Passt auf bei den Jungs. Das sind alles Halsabschneider. Erst wird alles versucht den Kunden zu fischen und wenn die Visa Karte erstmal durchgezogen ist gibt es neue Regeln. Wenn Ihr euch morgens ein Quad mietet besteht darauf, dass ihr es auch am Folgetag morgens zurückbringt und nicht wie meistens gewünscht am selben Abend um 21:00 Uhr. Ein Quad ohne Versicherung kostet 20-25 Euro pro Tag, mit Versicherung zwischen 40-55 Euro.
Es besteht auch in Griechenland eine Helmpflicht. Die Polizei kann eine Strafe von 350 Euro aussetzen wenn ohne Helm gefahren wird. Die Realität sieht aber anders aus. Fakt ist, dass über 90 % keinen Helm nutzen und die Polizei auch darüber hinwegsieht. Es wird auch gerne die 5 jährige Tochter auf dem Roller vorne stehend mitgenommen oder 10 - 12 jährige das Moped fahren gestattet. Wir selben haben den Helm auch beim Vermieter gelassen.
Einen Kleinwagen haben wir für 30 Euro pro Tag für 5 Tage geliehen inklusive Vollkasko ohne Selbstbeteiligung. Hier müsst Ihr darauf achten, dass die Vollkasko Unterboden und Reifenschäden deckt. Das sind nämlich die meisten Schäden auf den Strassen Kretas, die oft nicht mit abgedeckt werden. Oft werden die Autos direkt im Hotel angeboten für doppeltes Geld. Wer sparen will, muss nur einmal die Hauptstraße entlang gehen und sich ein seriöses Angebot raussuchen.

Mit dem Quad an der Bucht von Malia zu fahren sollte sich jeder einmal gönnen. Hier kann fast die komplette Küste abgefahren werden. Die Strecke ist einzigartig. Es kann fast überall das Quad kurz abgestellt und ein Bad genommen werden. Es gibt dort so viele schöne Badebuchten und Strände die nicht genutzt werden, da sie soweit abseits liegen. Etwa 2 km westlich von Chersonisou erreicht man eine km lange Strandpromenade, die auch zur Hochsaison nicht überfüllt ist. Es gibt dort einfach zu wenig Hotels auf zu viel Standfläche. Wir selber haben 2-mal dort den Tag verbracht. Hier kann man auch kostenlos die Liegen und Schirme nutzen. Nach Osten hin erreicht man schnell Stalis und Malia. Hier gibt es eine endlos lange Küstenstrasse mit unzählige Touristenshops und Bars. Hier merkt man, dass 40% der Einwohner Kretas vom Tourismus leben. Der Strand von Malia ist nicht zu empfehlen, da dieser sowas von überfüllt ist, wie wir es kaum gesehen haben auf der Insel. Der Abstand zum Nachbarn beträgt hier unter 50 cm. Allein das durchlaufen war ekelig. Der ganze Strand stinkt nach Schweiss und Sonnencreme. Weiter Richtung Osten hinter dem Strand von Malia kommt man wieder zu einer traumhaften Küstenstrasse. Bald erreicht man hier den Palast von Malia. Hier empfiehlt es sich die normale Strasse zu verlassen und rein ins Gelände, denn dafür ist das Quad ja da. Bitte denkt daran Vollkasko zu mieten wenn ihr einen Geländetripp vorhabt.

Ein Besuch in der Grossstadt Heraklion sollte auf jeden Fall auch auf der Liste stehen. Auch hier kann man die Küste entlang fahren und sich so hervorragend orientieren. Knapp 30 km sind mit dem Auto schnell gefahren.

Immer einen Besuch wert ist der Markt Samstags morgens - nachmittags. Hier wird versucht Kleidung, Früchte, Fisch und andere Artikel an den Kunden zu bringen. Hier wird geschriehen was das Zeug hält. Vergleichbar mit den Norddeutschen Marktschreiern geben die Verkäufer alles um ihre Ware loszuwerden. Besucher ca. 30 % Touristen. Der Markt befindet sich gleich neben dem Zentrum. Wir mussten uns auch durchfragen. Das griechische Wort für Markt ist - laiki - . Schnell findet man nette Griechen, die gerne Weiterhelfen.
Aber auch abends sollte man der Großstadt mit über 180000 Einwohnern einen Besuch abstatten. Unzählige Einkaufsgassen, Marktplätze, Restaurants und Bars. Bei unserem Besuch war die komplette Innenstadt überseht von Fussballfans. Heraklion hatte an diesem Samstag ein Heimspiel und der Gegner kam mit hunderten bis tausenden Anhängern mit der Fähre herüber.


Über die Berge zur Südküste

Nachdem man sich die Karte Kretas genauer ansieht, stellt man schnell fest, dass es nicht weit vom Kretischen zum Lybischen Meer ist. Unser Weg brachte uns einmal um das Dikti Gebirge herum. Zuerst ging es Richtung Osten über die Schnellstrasse zu Agios Nikolaos. Die Südöstlich liegende Bucht ist einmalig und unbedingt sehenswert. An der Südküste angekommen werden die Strassen immer abenteuerlicher. Sarah hatte richtig Angst mit Schlangenlinie die Berge hoch und runter. An jeder Kurve stehen Blumen und kleine Beerdigungshäuschen mit einem Kreuz für die dort verstorbenen. An der Küste angekommen glaub man seinen Augen kaum. Während an der Nordküste das Wasser nur so auf die Insel einschlägt, ist hier das Wasser still wie ein kleiner See in Deutschland und Sauber wie kaum irgendwo. Ausserdem gibt es kaum Urlauber an der Südküste aufgrund des komplizierten Gebirges.

Das wars erstmal von uns. Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick Kretas geben.

Michael + Sarah
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Bifie

Bifie

21.11.2008 17:10

Wenn ich den Bericht bewerten und nicht melden soll, solltest du die Eigenwerbung deines Unternehmens entfernen. Da ist echt ein wenig plump.

YinYang512

YinYang512

21.11.2008 00:26

Schöner Bericht, obwohl das meiste nur vom Hotel handelt. Die Sehenswürdigkeiten der Insel geben noch viiiiiel mehr her. LG

fallstrom

fallstrom

20.11.2008 12:07

Kreta ist nicht nur sehr schön, es ist in dieser Zeit eine Augenweide, solche Berichte zu lesen! Tolle Fotos sind der tupfen auf dem I BH

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