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Pro hoher Spaßfaktor, interaktives Museum, günstige Preise
Kontra ging zu schnell
Hallo liebe Community! Dieser Bericht richtet sich an alle Musiker und Musikinteressierte und natürlich an alle die die diesen Bericht gerne lesen möchten *g*!
Ich bin seit ca.13 Jahren in einem Spielmanns- und Bläserzug, wo ich Querflöte und alles was mir sonst noch in die Finger fällt spiele (bis vor kurzem war es noch Tenorhorn).Auf einem Lehrgang viel mir ein Musiker-Heft in die Hände, wo ich eifrig drin blätterte und siehe da… da war ein Bericht drin über ein „klingendes“ Museum. Interessant las ich diesen Bericht und dachte: Das isses!!!
Ich schnappte mir also dieses Heft und brachte es zur nächsten Übungsstunde mit. Alle lasen eifrig den Artikel und waren begeistert: Coole Idee! Da müssen wir hin!
„1989 verwirklichte der Dirigent Gerd Albrecht seinen Lebenstraum: Ein Instrumentenmuseum, in dem die Musikinstrumente angefasst und ausprobiert werden können. In der Hamburger Musikhalle wartet seitdem die Instrumentensammlung der Hamburger Jugendmusikstiftung mit über 100 Instrumenten von Klassik bis Rock auf alle Interessierten. Mehr als 4000 Besucher, vor allem Schulklassen, aber auch Erwachsenengruppen, nehmen jährlich diese Möglichkeit wahr und lernen unter professioneller Anleitung, wie Instrumente funktionieren und wie man sie spielen kann.“ (zitiert von der Homepage)
Hört sich das nicht schon interessant an? Das haben wir uns auch gedacht. Das Museum befindet sich in Hamburg, also auch gar nicht so weit von uns weg (ca. 90 km).Am 25.10.2003 war es nun soweit, wir hatten einen verplanten Tag vor uns, denn nicht nur das Museum rief, sondern (wenn wir schon mal in Hamburg sind) auch noch eine Hafenrundfahrt. Treffpunkt war der Bahnhof Uelzen, wo dann um 08:59 alle gespannt in den Zug stiegen. Da ich aus Lüneburg komme, bin ich natürlich erst dort zugestiegen und konnte dann erst die aufgeregten Spielleute sehen *g*! Nach einer ¾ Stunde Zugfahrt waren wir unserem Ziel schon ganz nah. Noch eine Station mit der S-Bahn und ein kleines Stück laufen und wir standen vor einem großen Gebäude, wo uns dann um 10:00 Uhr jemand abholen sollte. Schnell noch ein Schluck trinken oder die letzte Kippe in den Hals…. Gute Laune war auf jeden Fall da.
Da kam auch schon ein junger Mann, begrüßte uns und führte uns in das große Gebäude, wo wir schon die Klänge eines dort probenden Orchesters vernahmen. Leider konnten wir nicht in den Probensaal, aber was man von draußen hörte war schon sehr interessant.Als dann alle ihre Hände gesäubert hatten und ihr letztes Geschäft noch schnell erledigt hatten ging es wieder nach draußen. Von dort aus ging es dann in einen Keller, wo wir schon die ersten Instrumente begutachten konnten.
Als erstes gingen wir in einen Raum, in dem Blechblasinstrumente (Trompete, Tuba…) standen und auch Geigen und Gitarren waren dort zu sehen. Wir machten erstmal einen kleinen Instrumentenexkurs um mal zu schauen, ob wir die ganzen Instrumente kennen. Es war sehr lustig, vor allem für unsere jüngsten, die auch fleißig miterzählten. Dann kam der spannende Moment: Wir durften alles was wir sahen ausprobieren. Sofort stürzten alle los und nahmen sich ein Instrument um es zu testen. Es war ein ganz schönes Durcheinander, wenn man bedenkt, dass Geigen, Gitarren, Trompeten und andere Instrumente alle zusammen was anderes spielen… (Könnt ihr euch das vorstellen???)
Um den Bericht nicht ewig weiterzuführen kann ich euch ja mal eine kleine Auswahl aufschreiben, was es dort an Instrumenten zur Auswahl gibt:
Trompeten, Tuben, Flügelhorn…
Saxophone, Klarinetten, Querflöten, Blockflöten… (in den verschiedensten Tonlagen: Sopran, Alt, Tenor, Bass)
Geigen, ein Kontrabass, eine Harfe, Gitarren…
Fagott, Oboe…
Und noch ein paar mehr! Natürlich auch Percussioninstrumente und Schlagzeug.
°°° Allgemeines °°°
Die Preise erfragt ihr bei Interesse bitte dort weil ich nicht mehr genau die Altersabgrenzungen weiß. Erwachsene haben auf jeden 7,-€ gezahlt. Ich glaube bis 14-jährige zahlen 3,-€ und alles was dazwischenliegt (14-18-jährige) 5,-€.
Ich finde dazu kann man nichts sagen, denn wie langweilig sind manche Museen, vor allem für Kinder und dort zahlt man meist mehr.Ich habe bloß ein Problem: Was machen wir dieses Jahr?
Falls noch Fragen bestehen, fragt! „Bilder unserer Fahrt“ angucken: www.kallenbrocker.deEin schönes Rest-Ostern!
Greetings SarahLee
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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MarenF 10.09.2010 20:49
chipad 01.02.2009 14:17
daddyslittlegirl 27.01.2009 21:34
s.st1 18.12.2008 10:43
leningraderin 10.08.2008 20:20