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Pro sehr gut ausgestatteter Fitnessbereich, reichhaltiges Frühstücksbüffet
Kontra Service beim Frühstück, etwas abgewohnt
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Service | |
| Essen & Trinken | |
| Atmosphäre | |
| Sauberkeit | |
| Behindertenfreundlichkeit |
Auf unserer Tour durch Afrika machten wir auch einen Abstecher nach Ruanda. Ruanda dürfte einigen noch in schlechter Erinnerung sein. Grund ist der Genozid 1994. Doch mittlerweile hat sich Ruanda zu einem Vorzeigeland in Afrika gewandelt. Das viele Geld, das wohl aufgrund des schlechten Gewissens der Weltgemeinschaft geflossen ist, wurde scheinbar sinnvoll angelegt. Jedenfalls ist Ruanda eines der saubersten und sichersten Länder Afrikas. Wir waren in der Hauptstadt Kigali. Wenn man Touren zu den Berggorillas unternehmen will, braucht man von dort ca. 3 – 4 Stunden (Oneway). Übernachtet haben wir im (noch) ersten Haus am Platze, dem Hotel „Serena“.
Hotel Serena
Avenue de l' Armee
Kigali
Tel.: +250 788 184500
http://www.serenahotels.com/serenakigali/
Das Hotel liegt im erweiterten Zentrum der Stadt, welche sich auf mehrere Hügel und Täler verteilt. Die Gegend ist etwas ruhig (Wohn- und Geschäftsviertel), Nachtleben ist dort nicht in unmittelbarer Nähe. Zu Fuß braucht man zu belebteren Straßen ca. 15 Minuten. Der Flughafen ist zwar nur 10 Kilometer entfernt, das Taxi braucht aber dafür locker 30 – 45 Minuten.
Das Hotel ist recht groß und verwinkelt. Ich musste schon eine Weile durch die Gänge laufen, um z.B. vom Zimmer nach unten zu kommen. Außerdem fanden zur Zeit unseres Aufenthaltes Bauarbeiten statt, das Hotel wird gerade renoviert.
Die Rezeption ist etwas versteckt links in einem Gang direkt hinter dem Eingang. Sie ist 24 Stunden besetzt. Dort kann man auch Geld tauschen. US-Dollar werden gern genommen, aber nur solche, die aus den Serien 2002 oder jünger sind.
Ein richtige Lobby gibt es nicht. Es stehen nur ein paar Sessel im breiten Gang zum Fahrstuhl. Dort liegen jeden Morgen auch immer die Nachrichten in deutscher, englischer und französischer Sprache aus.
Das Zimmer wirkte auch aufgrund der Möbel etwas dunkel. Außerdem ist die geplante Renovierung auch nötig, denn ein bisschen abgewohnt war es auch (insbesondere der Teppich vermittelte diesen Eindruck).
Im Zimmer waren ein großes Bett mit ausreichend harter Matratze, ein kleiner Schrank mit Minibar, ein großer Kleiderschrank mit elektronischem Safe und ein Schreibtisch mit Föhn (!).
Die in der Minibar erhältlichen Getränke waren erfreulich günstig. Alkoholfreie Getränke kosteten ca. 2 Euro, Bier zwischen 2,50 und 4 Euro (einheimisch / international).
Das TV-Gerät war nicht das neueste Modell und auch die Empfangsqualität war schlecht. Als deutschsprachigen Sender gab es nur DW-TV.
Gut war, dass WLAN im ganzen Hotel kostenlos ist. Allerdings ist die Empfangsqualität unterschiedlich gut, da es mehrere Sender gibt. Man muss sich dann immer mal wieder neu einwählen.
Nervig war hingegen die laute Klimaanlage.
In Sachen Sauberkeit gab es etwas zu meckern. Zwar kam „Housekeeping“ zweimal am Tag, aber eine Stelle im Zimmer wurde anscheinend von allen Kräften übersehen. Ein kleines Holstück (Zahnstocher o.ä.) lag in einer Ecke und blieb dort auch während der ganzen Zeit meines Aufenthaltes (4 Nächte).
FRÜHSTÜCK
RESTAURANTS
Im „Milima“ konnte man neben dem Frühstück auch zwischen 12.30 und 14.00 Uhr sowie 18.30 bis 23.00 Uhr etwas essen. Wir waren einmal über Mittag dort. Es gab ein Lunchbüffet, welches keine Wünsche offen ließ. Die ohnehin schon reichhaltige Auswahl an warmen Speisen vom Frühstück wurde noch einmal gesteigert. Das meiste von dem, was ich dort gegessen habe, war auch von guter Qualität.
Das „Sokoni“ ist direkt am Pool. Dort geht die Auswahl mehr in Richtung Fast Food. So kann man dort Pasta, Burger und Sandwiches essen. Die Preise liegen so zwischen 6 und 8 Euro für derlei Speisen. Die Qualität ist naja, im Vergleich mit Deutschland etwas schlechter, aber man kann es essen. Bier kostet übrigens ca. 1,50 Euro für einheimische 0,33l.
FITNESS
Am Pool gibt es einige Liegen und man bekommt auch Badetücher kostenlos.
Die Sauna habe ich nicht genutzt, es war mir draußen schon warm genug.Der Kraftraum ist von 6.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Er enthält sehr viele Geräte, sowohl für die Schulung der Ausdauer als auch für die Kraft. Die Geräte waren recht neu und es war auch immer eine Servicekraft vor Ort, die einem eventuell die Funktionsweise der Geräte erklären konnte. Wasser und Handtücher wurden zur Verfügung gestellt. Nicht so gut fand ich, dass das Großreinemachen während der Trainingszeiten gemacht wurde. Ich war gegen 7.00 Uhr am trainieren, als die Putzkolonne kam. Das kann man auch anders organisieren.
Die Raten schwanken recht stark. Wir haben 220 USD pro Nacht mit Frühstück bezahlt. Für eine Hotel dieser Kategorie noch in Ordnung.
Wenn die Renovierung abgeschlossen ist, wird der Standard noch weiter steigen. Aber auch so schon zu empfehlen.
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t.schlumpf 06.12.2011 17:23
duderally 27.07.2011 14:00
ciao2002 11.07.2011 11:00
Kigali kenne ich nur aus einem Buch "Kuchen backen in Kigali". LG, Daniela
flubber 10.07.2011 16:32
Miss_Piper 09.07.2011 19:59
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Lage Kigali Serena Hotel liegt mitten in Kigali, in der Nähe der folgenden Sehenswürdigkeit: Kigali Genocide Memorial Centre. Zu den weiteren... |
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Versandkosten: keine Angabe Verfügbarkeit: Preis für DZ pro Nacht / Angebot kann je nach Buchungsdatum abweichen |