Heute ein Bericht über das Kempinski Hotel San Lawrenz Malta!
Allgemeines
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Das Kempinski Resort San Lawrenz verfügt über 122 Zimmer und Suiten. Im Internet findet man es unter http://www.kempinski-gozo.com. Die Zimmerpreise variieren stark, hier ein Beispiel für den April:
Superior Room: 157 €
Deluxe Room: 173 €
Premier Room: 206 €
Junior Suite: 234 €
Deluxe Juniorsuite: 275 €
Executive Suite: 311 €
Deluxe Executive Suite: 350 €
2 Bedroom Familysuite: 383 €
Reservierung
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Natürlich kann man im Hotel anrufen und auf der Homepage buchen. Ich hatte dabei allerdings ein kleines Problem. Just zu dem Zeitpunkt als ich das Hotel buchen wollte, war die Rate zunächst deutlich angestiegen, dann war laut Internet nichts mehr verfügbar. Merkwürdig. Parallel hatte ich allerdings schon im Internet nach Alternativen gesucht und dabei das Hotel bei Hotelopia deutlich günstiger gefunden. Allerdings war meine Wahl dabei etwas eingeschränkt, da ich nur zwischen Standardzimmern und Juniorsuiten wählen konnte. Ich entschied mich 2 Nächte in der Juniorsuite zu buchen, nach einem besseren Zimmer konnte man später immer noch Ausschau halten…. Der Preis mit Frühstück betrug insgesamt 260 €.
Lage
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Das Hotel liegt auf Gozo, der kleinen Schwesterninsel von Malta, die in meinen Augen jedoch empfehlenswerter ist. In Luqua auf Malta gelandet muss man erst einmal mit der Fähre nach Gozo übersetzen. An dieser Stelle liest man immer wieder, es sei unempfehlenswert mit dem Auto überzusetzen, da es auch auf Gozo Mietwagen gebe und man so die Überfahrt sparen könne. Wirklich schlau und genauso gut wie die Empfehlung in jedem Reiseführer, man sollle nicht mit dem Auto in die Stadt fahren, nur noch etwas bescheuerter. Aber gut. Hin- und Rückfahrt kosten für 2 Personen und Auto rund 20 €, was zu verschmerzen ist.
Das Hotel selber liegt in der Nähe von San Lawrenz, einem kleinen Ort mit großer Kirche (vollkommen normal auf Gozo und Malta, jedes Dorf hat einer Kirche, die in Deutschland die Hauptkirche einer Großstadt wäre). Umgeben ist das Hotel von Land, bis zum Meer ist es ein Stück (OK, Gozo ist maximal 14 Kilometer lang, so weit ist es also nicht, sagen wir mal 1 Kilometer).
Check-In
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Von der Hauptstraße (Schotterpiste, eher ein Feldweg) biegt plötzlich links die Einfahrt ab, auf die ein Schild hinweist. Wir sind natürlich vorbeigekachelt, wenden und fahren dann in die auffallend gut geteerte Zufahrtsstraße. Erreicht man das Hotel, erinnert es einen eher an ein privates Herrenhaus, alles ist im Stil eines maltesischen Jagdschlosses gehalten, in einem landestypischen Braunton. Ich halte kurz vor der Türe, aber nichts tut sich. Die 3 Parkplätze gegenüber sind angeblich gesperrt, so dass wir auf das nahe Parkdeck (es gibt auch 2 unterirdische Parkebenen) fahren. Wir steigen erst einmal aus und gehen zum Eingang, dem gegenüber ein viereckiges Ziergebäude (ähnlich einem Tempel) liegt. Ansonsten verschönern Palmen die Umgebung. Wir betreten das Gebäude und kommen in eine kleine Halle, in der sich links eine Art Souvenirgeschäft und rechts die Rezeption befindet. Wir werden freundlich begrüßt, unsere Reservierung herausgesucht. Ich frage gleich nach einem größeren Raum, da ich einen Jaccuzzi wolle (die Junior Suite hat im Gegensatz zu einigen Doppelzimmern ebenso wenig einen solchen, wie eine separate Dusche). Der Herr und die Dame erklären mir zunächst der Juccuzzi sei ohnehin nichts so besonderes toll (wie eine normale Badewanne), aber man frage mal nach, ob mein Zimmer einen habe. Nach einem Telefonat erklärt man mir, mein Zimmer habe leider keinen. Ich frage dann, was man überhaupt an größeren Zimmern habe, ich zahle auch gerne einen Aufpreis. Hierzu hat man einen Zettel auf dem sich eine Deluxe Juniorsuite, eine Suite (mit Pool- oder Landblick) und eine Suite mit 2 Schlafzimmern befinden. Mich interessiert vor allem die Suite. Nach einem weiteren Telefonat erklärt man mir, die Suite mit Poolblick sei leider belegt, man empfehle mir die Deluxe Juniorsuite. Die Suite zur Landseite sei nicht empfehlenswert, der Ausblick sei wenig schön. Ich erkläre mich schließlich mit der Deluxe Juniorsuite zufrieden und frage nach dem Aufpreis. Man rechnet jetzt mit dem Taschenrechner und nennt mir schließlich 22 € pro Nacht. Zu verschmerzen, die Suite hätte wohl etwa 50 € Aufpreis gekostet. Wir unterschreiben einen Beleg für den Aufpreis.
Wir werden gebeten noch etwas in der Lobby zu warten, da das Housekeeping erst noch das Zimmer checken müsse. In der Zwischenzeit gehe ich mit dem einen Rezeptionisten zum Auto und hole das Gepäck, einen Kofferwagen gibt es nicht.
Die eigentliche Lobby ist ein hoher, viereckiger Raum im Stile eines Innenhofes mit einigen Sitzgruppen. Wir warten nicht lange und wir werden zum Zimmer begleitet.
Auf dem Weg in den 6. Stock erklärt uns der junge Mann viele Einrichtungen des Hotels, die Wege und die Restaurants. Er weist darauf hin, gerne reserviere man uns einen Tisch. Dabei ist man immer sehr freundlich und versucht von Anfang an, uns stets mit dem Namen anzusprechen. Man hat das Gefühl, dass man sich bemüht alles so perfekt zu machen, wie es nach dem Lehrbuch sein soll.
Bewertung:
Der Service wirkt zwar teilweise etwas unerfahren, doch gibt man sich aufrichtig Mühe. Dazu kommt eine natürliche Freundlichkeit, die Wohlfühlatmosphäre aufkommen lässt.
Note: gut
Zimmer
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Unser etwa 50 qm großes Zimmer ist relativ puristisch eingerichtet, wie es dem Stil des Hauses entspricht. Ein heller Marmorboden, helle Wände, eine hohe Decke und schwere Vorhänge geben dem Raum sein äußeres Gepräge. Wenn man ihn betritt findet sich zunächst eine hölzerne Kofferablage, dahinter ein langes Sideboard mit Minibar. Auf dem Sideboard steht ein (etwa 80 cm großer) Flachbildfernseher (nur in den Suiten) einer Marke die ich nicht kenne. Leider gibt es nur ARD, ZDF, DSF und RTL, die (Austausch-?)Fernbedienung ermöglicht nicht die Aktivierung des Videotextes (dumm, wenn Champions League läuft!) und die Reichweite umfasst kaum die Spanne zwischen Bett und Fernseher (nach vorne lehnen!). In dem länglichen Raum steht dann ein Sofa samt Tisch, dem gegenüber ein Schreibtisch mit Sessel und großem Spiegel. Am anderen Ende des Zimmers steht das große Bett (bequem, durchgehende Matratze) mit 2 Nachttischen, wobei der eine wegen eines Bedienelemetes einen halben Meter vom Bett entfernt steht. Ein massiver Holzkleiderschrank rundet das Angebot ab.
Zum Komfort gibt es neben einer Klimaanlage einen Deckenventilator, alle Möbel spiegeln einen eleganten Landhausstil wieder.
Durch 2 Große Türen kommt man auf einen langen Balkon, auf dem eine Sitzgruppe steht. Der Blick geht auf die 3 Pools, die (fast komplett leerstehende) Residenz mit Langzeitappartements und die weite Landschaft. An dieser Stelle sei dem Personal einmal Recht gegeben, denn der Ausblick ist wirklich nett, jedenfalls netter als der zur Landseite. Wenn man Pech hat schaut man dabei auf ein Abbruchhaus oder ein total vermülltes Grundstück, auf dem sich Sperrholz und Paletten stapeln.
Bewertung:
Es ist nicht wirklich der von mir bevorzugte Stil, aber er passt zum Haus und Malta. Die Qualität der Einrichtung ist dabei durchweg beinahe neuwertig. Insgesamt absolut positiv.
Note: gut
Bad
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Das Bad ist zwar nicht besonders groß, aber dafür recht komplett. Es ist weiß gefliest mit Schmuckelementen, Terrakottaboden und Holzdecke. Rechts findet man einen Waschtisch (maltesischer Stein), auf dem in einem Körbchen die recht vollständigen Kosmetikartikel (Molton Brown) untergebracht sind. Gegenüber liegt die Badewanne mit Jaccuzzifunktion (eindeutig auf eine Person ausgelegt), an der Stirnseite Dusche und Toilette.
Bei der Dusche gibt es dabei leider etwas auszusetzen. Zum einen kommt die Glaseinfriedung ausweislich eines Aufklebers aus Japan, was Probleme mit sich bringt. Das gute Teil ist nämlich nur gut 1,80 Meter und nach der Einstieg oben mit einer Metallleiste begrenzt. Dabei besteht erstens die Gefahr, dass man drüberduscht, zum anderen die sich realisierte Gefahr, dass ich mir den Kopf stoße! Außerdem sieht es doof und mickrig aus. Dafür gibt es aber eine Hand- und Regendusche, wobei erstere durch einen etwas schwergängigen Hebel (meine Frau scheiterte zunächst) aktiviert werden muss. Wasserdruck und Temperatur sind OK.
Was leider vergessen wurde war das vollständige Auffüllen der Kosmetikartikel, so dass ich am zweiten Morgen Shampoo als Duschgel benutzen musste.
Bewertung:
Das Bad war gut und durchaus originell gemacht (Holzdecke). Stilistisch passte es absolut ins Gesamtkonzept. Die Sauberkeit war wie im Zimmer vorbildlich.
Note: gut
Restaurant Trattoria
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Das Hotel verfügt über 2 Restaurants, eines davon ist die Trattoria. Normalerweise liegt dieses in einem separaten Raum, doch ist das Restaurant im Winter in einem Raum mit dem anderen Restaurant untergebracht. Dieses betritt man über eine große Treppe (darüber liegt die Bar und das Cafe), unter steht jeweils links und rechts jemand zum Empfang bereit. Uns wird ein schöner Tisch gezeigt, an dem wir Platz nehmen. Die gereichte Speisekarte ist auf Deutsch und Englisch. Zum Essen gibt es Baguette, was allerdings fertig zu sein schien mit Olivenpaste. Wir wählen als Vorspeise einmal ein Risotto mit Kaninchen und maltesischer Wurst und eines mit maltesischem Käse sowie grünem und weißem Spargel. Beide Risottos erfüllen die Erwartungen vollends, der Reis ist auf den Punkt gebracht, die Zutaten von guter Qualität. Als Hauptspeise gibt es einmal Ricottaravioli (sehr gut), zum anderen schwarze Nudeln (Sephia) mit Orangensauce, Lachs und Speckstreifen (hätte ich mir etwas ausdrucksstärker gewünscht). Da wir satt sind, verzichten wir auf einen Nachtisch. Allerdings war dieser auch nicht wirklich nach meinem Geschmack (viel Kaffee). Der Preis mit Getränken (darunter ein Campari Orange als Aperitif) beträgt rund 60 €. Der Abend wurde von Live-Pianomusik begleitet.
Bewertung:
Die Qualität der Speisen war durchweg gut, teilweise kommen die Zutaten aus dem eigenen Bio-Kräutergarten. Vor allem das Risotto ist sehr zu empfehlen.
Note: noch gut
Restaurant L´Ortola
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Das L´Ortolan ist das Fine Dining Restaurant des Hotels, in dem laut Hotelhomepage eine spezielle Kleiderordnung (keine Jeans, kurzen Hosen, Sandalen oder Sportschuhe) gilt. Ich trug allerdings Jeans und fiel damit nicht besonders auf, ein Anzug wäre auffälliger gewesen. Allerdings war das Niveau des Publikums auch generell so gut, dass die Leute sowieso ordentlich gekleidet waren. Stilistisch soll die moderne
Im Restaurant angekommen wurden wir freundlich an unseren Tisch geleitet, die Dame war gut darüber informiert, was wir am Vorabend getrunken hatten. Den gesamten Abend über blieb man sehr aufmerksam. Als Brot gab es diesmal selbstgebackene Brötchen (Natur, Olive, Zwiebeln, Tomaten, Vollkorn) mit hausgemachtem Aufstrich.
Nach dem Küchengruß (Lachsschnitte) kam unsere Vorspeise. Hierbei handelte es sich einmal um Pasta. Zum Hauptgang wählten wir Schwertfisch und Dorade. Letztere war im Ganzen gebraten und wurde am Tisch filetiert, so dass einem dies erspart blieb. Die Qualität war wiederum einwandfrei, der Geschmack vorzüglich.
Als Nachspeise gönnten wir uns jeweils ein Schokoladensouffle sowie einmal Zitronensorbet, sowie Schokoladen und Erdbeereis (alles hausgemacht und sehr gut).
Insgesamt wurden für das Essen etwas über 100 € fällig, für das Gebotene ein angemessener Preis.
Bewertung:
Auch diesmal wurden wir von der Gastronomie nicht enttäuscht, das Essen war hervorragend.
Note: sehr gut
Frühstück
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Das Frühstücksbuffet gab es morgens jeweils im Hauptrestaurant, wobei am ersten Morgen die Eierspeisen bestellt werden mussten, während sie am zweiten Morgen auf dem Buffet standen. Ansonsten war die Auswahl nicht üppig, aber von sehr guter Qualität. Positiv fand ich auch, dass viele maltesische und hausgemachte Produkte angeboten wurden. Besonders reich war die Obstauswahl.
Bewertung:
Ein gutes Frühstücksbuffet mit regionalem Einschlag. Wie man es nicht anders erwarten konnte natürlich in Top-Qualität.
Note: gut
Wellness
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Zunächst verfügt das Hotel über eine Außenpoollandschaft bei der ich trotz eiskaltem Wasser überlegt habe, sie doch auszuprobieren. Absolut erstklassig. Die 3 Pools erstrecken sich über 3 Ebenen, wobei sowohl für Schwimmer (teilweise 2 Meter Wassertiefe), als auch für Kinder was dabei ist. Die Außenanlagen sind dabei sehr schön angelegt und werden in tadellosem zustand erhalten. Es muss bei warmem Wetter wirklich unheimlich Spaß machen.
Um den Frust aber etwas abzubauen gibt es ja noch den Indoor-SPA. Hier wird man zunächst freundlich empfangen, die Angestellten sind teilweise Inderinnen in Landestracht. Schon in den Umkleiden merkt man, dass hier nicht gespart wurde. Die jeweilige Kabine ist hochwertig ausgestattet, verfügt über separaten Umkleide und Duschbereich. Ebenso einen guten Eindruck macht der Behandlungsbereich, der noch einmal über einen eigenen Pool verfügt. Hier wird jeden Morgen Wassergymnastik und ähnliches angeboten, wofür allerdings gesondert zu zahlen ist (ebenso für ein 30 minütiges Gruppenjogging - 8 €).
Der eigentliche Raum ist in einem warmen braun gehalten, das Wasser im Pool angenehme 31 Grad warm. Das Becken ist recht großzügig und hat eine angenehme Tiefe. Unter einer Art Baldachin liegt ein großer Whirlpool.
Einziges Problem dieses Raumes ist eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Zwar arbeiten Luftentfeuchter, aber über einigen Liegen tropft kondensiertes Wasser von der Decke.
Bewertung:
Ein echtes Schmuckstück, in dem man sich wohlfühlen kann. Vor allem wenn der Außenbereich vernünftig genutzt werden kann, lässt sich auch ein Tag nur im Hotel verbringen.
Note: sehr gut
Check-Out
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Beim Check-Out präsentiert man uns eine korrekte Rechnung, alles läuft zügig ab. Wie immer füllen wir den Gästefragebogen aus, werden nach unseren Erfahrungen gefragt. Zufrieden fahren wir weiter, gespannt was kommen mag (das Interconti St. Julians)…..
Nachspiel
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Zuhause angekommen erreichte uns ein Brief des Hoteldirektors. Wir hatten im Fragebogen den Fernseher (Programmauswahl, Videotext) und die Dusche (hard to handle) bemängelt. Darüber hinaus hatte ich angemerkt, dass es nirgends einen Hinweis auf einen Schuhputzservice (man hätte ja auch fragen können!) gab.
Man teilte uns mit man versuche mehr deutsche Programme einzuspeisen und überprüfe Dusche und Fernbedienung. Einen Schuhputzservice gebe es, man wolle in Zukunft besser auf ihn hinweisen. Nett….
Gesamtbewertung
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Insgesamt waren wir mit dem Kempinski in Gozo sehr zufrieden. Der Service war gut, das Zimmer in Ordnung und das Essen super. Sollte eine mangelnde Resonanz bestehen läge es wohl vor allem an der Lage des Hotels, die allerdings auf Gozo zu den besseren gehört. Ich vergebe 5 Sterne und natürlich eine Empfehlung.