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JM - Jürgen Matthes Sprachreisen. Meine Erfahrung

5  16.03.2009

Pro:
Freizeitspaß, Englisch lernen, neue Freunde, Englische Kultur kennenlernen

Kontra:
Teuer

Empfehlenswert: Ja 

MissMauzZz

Über sich:

Mitglied seit:16.03.2009

Erfahrungsberichte:1

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 31 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Also, Los gehts ;

- Die Anmeldung: Anmelden kann mach sich über das Internet oder über die Anmeldefomulare in den JM (abkürzung für Jürgen Matthes) Infoheften.
Meine Anmeldung verlief über das Internet, da das meiner Ansicht schnell geht und laut JM auch 10 Euro preisnachlass gibt. Was bei den Preisen von JM allerdings auch nichts mehr ausmacht.

- Die Reiseunterlagen: Unterlagen. Ein Thema für sich. Es sind sehr viele.
Alles sehr ausführlich teilweise auch ein wenig zu viel. Aber wenigstens wird man gut informiert. Auch für die Eltern sind Ausführliche Hefte mit Informationen und auch die Daten der JM Büros und der Gasteltern dabei.

- Das Infotreffen: Informativ aber ein wenig übertrieben dargestellt. Wie sie da alle mit ihren gelben JM- Flaggen und allem drum und dran reinmarschiert kommen. Nicht ganz mein ding. Aber es ist Informativ.

- Die Anreise: Erfolgt entweder per Flugzeug, Schiff oder Bus.
Ich habe den Bus gewählt, da für das Flugzeug extra preise gezahlt werden müssen.
Nach einer langen Busfahrt von ca. 8 Stunden geht es weiter aufs Schiff wo wir ca eine Stunde fahren. An der Südküste von England angekommen geht es ca. noch 2 Std. mit dem Reisebus weiter nach Eastbourne. Dort angekommen treffen wir schon auf unsere Gastfamilien. Vor vorfreunde gepackt und auch von der ganzen sitzerrei im Bus springen die meisten auf- aber nichts da. Alle müssen sitzenbleiben und werden einzeln aufgerufen. Draußen berüßt man sich mit den Gasteltern. Bei mir war es eine Gast"oma". nur ein kleiner Tipp: für die Schifffahrt vieleicht irgendetwas gegen Seekrankheit oder so mitnehmen. Ich wuste selber nicht das ich Seekrank bin, bis mir auf dem Schiff schwindelig wurde. War klasse.
Und ich würde nicht unbedingt den größten Koffer empfehlen. Mein Koffer und der meiner Freundin Jess waren groß. Für uns Deutsche normal große reisekoffer. Aber die meisten dort haben kleine Wagen und Marlene (unsere Gastomi) hatte echt probleme die Koffer im Auto zu verstauen. :)

- Gastgeschenk, ja oder nein?! : Das fragen sich viele. Jess und ich waren uns auch nicht sicher. Haben aber auch was mitgenommen. Von Getränken oder Essen würde ich abraten. Vieleicht sind eure Gasteltern ja Diabetiker, Vegetarier oder Trinken keine Alkohol. Das wäre peinlich. Also lieber etwas anderes. Wir haben uns für Badeseife entschieden. Bei DM gibt es schön verzierte Badeseifengefäße. Wunderschön die teile. Und sie hat sich gefreut.

- Die Gastgeber: Ja bei den Gastgebern kann man Glück haben oder auch nicht.
Ich hatte glück. Meine Gastomi war super lieb. Sie hat sich gekümmert, uns gefragt ob wir was bräuchten als sie Einkaufen ging und es gab immer superleckeres essen. Aber das kommt gleich. Noch eine tolle Sache. Sie hatte einen Hund. Harvey. Super süßer Hund. Nur ein Tipp: Wenn ihr in den Osterferien oder Herbstferien nach Eastbourne fahren solltet nehmt lieber dicke schlafsachen mit. Ich war so blöd und hab für die Nächte Top & boxershorts eingepackt. Und ich hab so gefroren nachts. Also seit nicht so blöd wie ich :)

- Das Essen: Morgends gab es Toast mit Marmelade oder Nutella. Oder Corneflacks. Alles stand auf dem Tisch. Also gab es sozusagen selbstbedienung.
Nur vorher schon drauf einstellen; es gibt keine wurst oder Käse. Jedenfalls nicht bei unsere Gastoma. Aber da gewöhnt man sich auch dran. Für Mittags bekamen wir eine Lunchbox mit. Bestehend aus 2 Sandwichs, ein paar keksen oder eine andere süßigkeit, eine kleine tüte chips (wie sie es bei uns nur an Karnval gibt) und manchmal auch Obst. Aber das Eher selten. Und natürlich etwas zu trinken. Meistens wasser.
Abends (gegen 5 und 6 Uhr) gibt es dann die warme Mahlzeit. Es ist lecker, aber ganz anders als in Deutschland. Es ist einfach eine Geschmackssache. Aber für alle süßesser, wie mich; es gab sehr oft eine süße Nachspeise und ich kann euch sagen, WOW!
Allerdings würde ich Empfehlen: Geht immer Nachhause zum Abendessen und sagt es nicht ab. (außer beim Londonausflug). Denn ich bin einmal nicht gegangen, ließ meine Freundin Jess bescheid sagen das ich mit Freunden schon in der Stadt bleibe für die Abendliche Party. Später erzähle Jess mir das Marlene geränkt war (obwohl sie es zu verbergen versuchte), denn die Engländer sind in der hinsicht etwas eigen. Aber an eurer stelle würde ich immer zum Essen gehen, damit eure Gasteltern nachher nicht gekränkt sind. Ich bereue es im nachhinein. Obwohl ich es natürlich nicht riechen konnte, das Marlene es so schlimm findet.


- Die Betreuer: Sind eigendlich überall dabei.In der Schule morgens, am Nachmittag beim Freizeitprogramm und am Abend bei den Diskoparties
Also kann man sich über diese eigendlich nicht Beschweren. Wenn man allerdings nachmittag shoppen geht, oder an den Strand oder sonstwas macht, sind natürlich keine Betreuer dabei. Aber sie als Eltern sind ja bestimmt auch nicht immer dabei wenn ihr Kind in der nächstliegenden Großstadt shoppen geht. Köln, Berlin, München, oder sonst wo.

- Der Unterricht: Er ist abwechslungsreich, Interessant, und macht Spaß; der Unterricht. In Deutschland ist das selten so. Nur ob der Unterricht sooo viel an den Englischkenntnissen Ihrer Kinder ändert weiß ich nicht. Dies ist bei jedem anders. Bei mir hat es schon ein wenig gebracht, aber eben nur ein wenig. Da ich ein fauler Mensch bin und generell selten Vokabeln und Grammatik lerne, bringt gute Aussprache oder Englisches denken mir dann auch nicht viel, wenn ich mich trotzdem Frage was "Frühstück" auf Englisch heißt.

- Das Freizeitprogramm: Da ich viele Freunde in Eastbourne kennengelernt habe, hab ich viel Zeit mit ihnen Verbracht. Im Einkaufszentrum, Internet Café oder am Strand. Ich habe also nicht viel von den Freizeitangeboten genutz. Was ich im Nachhinein bereue. Aber wo ich war: Im "Curzon Cinema". Auch hilfreich beim Englisch lernen und verstehen. Die Filme sind ja schließlich auch Englisch.
Aber es gibt gute und große Auswahl am Freizeitprogramm.

- Die Diskos: Die Diskos sind toll.Gute Musik, (teilweise aber auch mal verhasste Stücke, aber das hängt ja vom eigenen Geschmack ab), und einfach gute Stimmung. Tipp: Passt aber auch eure Taschen auf. Meiner freundin Jess wurde die Tasche geklaut. Zum Glück war kein Geld drin. Dafür aber leider ihr JM ausweis und Ihre und meine Travel Card. Zum Glück waren es nur noch ein paar Tage bis zur Abfahrt, denn sonst wären wir über 2 Wochen ohne Busticket gefahren und hätten immer Zahlen müssen. Das wäre Teuer geworden. Da es am Ende war, wurde es nicht allzu viel Geld was für Bustickets drauf ging.
Beste Disko übrigens und ausolut zu Empfehlen: "Kings". :)

London: Tolle Stadt und gutes Programm dort. Madam Tussauds ist wirklich sehenswert und die Sightseeing Tour ist auch toll. Vorallem gibt es tolle Bilder :)
Allerdings solltest du in London immer den Stadtplan dabei haben ( bei der Busreise ausgeteilt) sonst ist man in so einer großen Stadt wie London geliefert.

Ich hoffe ich hab nichts vergessen.
War ja doch irgendwie viel.

Ich hoffe ich konnte euch fpfür Eastbourne begeistern. Und ich tu das nicht weil JM das will, oder "beautragt hat". Ich tu das weil ich es so wuderschön dort fand und ich es weiterempfehlen möchte.
Und, vielleicht sieht man sich ja nächstes Jahr. Ich werde nämlich wieder fahren.

Alles liebe, Jana

P.s: Tut mir leid für meine Rechtschreibfehler :) Sind bestimmt welche drin ;)

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Jaenna18

Jaenna18

27.03.2011 09:34

Deinen Bericht find ich klasse :)

Queen500

Queen500

17.03.2009 13:49

guter Einstand! LG Michael

redel99

redel99

17.03.2009 09:46

Prima Erstbericht :-)

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