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Erfahrungsbericht

für Jugendherberge, Eschwege
2 Sterne Da muss man kerngesund sein...
97 von 97 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Nein

Pro Eine Erfahrung gemacht...

Kontra ... die ich nicht wiederholen möchte

Detailbewertung

Erreichbarkeit:
Weitere Angebote der JH (Sport, Freizeit etc.):
Zufriedenheit mit den Räumlichkeiten:
Wieviel bezahlt für 1 Person (1 Nacht + Frühstück):
Freundlichkeit:

Der Autor

Lilamond Seit 4 Feb 2007

"Der Schriftsteller ist jemand, dessen Intelligenz nicht groß genug ist, um mit dem Schreiben... mehr

63 Mitglieder vertrauen mir

Vorworte

Eines muss ich für diesen Bericht vorausschicken. Manche wissen es schon - andere nicht, es ist nicht besonders interessant und ein Umstand, den man nicht überbewerten sollte bzw. der nicht allzuviel über mich aussagt: Ich bin Lehrerin - manchmal sage ich lieber: Ich arbeite als Lehrerin, denn die absolute Identifikation mit diesem doch recht zwiespältigen Job erscheint mir wenig erstrebenswert. Es gibt Dinge, die ich am Lehrerdasein mag, Dinge, die ich nicht mag - und damit gut. Jedenfalls hab ich diesem Beruf eine Erfahrung zu verdanken, die ich ohne ihn sicherlich nie gemacht hätte und über die ich jetzt berichten will.
Grundsätzlich sind Erfahrungen ja etwas Gutes, jedenfalls nach meiner Ansicht. Auf manche hätte man trotzdem gerne verzichtet. Und zu dieser Sorte gehört die kürzliche Klassenfahrt mit "meiner" supersüßen 6. Klasse. Davon will ich dem geneigten Leser Genaueres berichten. Vielleicht gerade für junge Kollegen nicht ganz uninteressant!

Planung und die Idee

nach Eschwege zu reisen, hatte eine Kollegin, die schon mal dort gewesen war.
Klassenfahrten sind in der Jahrgangsstufe 6 an unserem Gymnasium schlicht und einfach vorgesehen, d.h., man wird als Klassenlehrer(in) nicht gefragt, sondern es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass man eine Woche lang und rund um die Uhr voller Begeisterung seiner Unterhaltungs- , Betreuungs- und Aufsichtspflicht nachkommt.
Zudem darf man auch nicht reisen, wohin man will, sondern nur innerhalb eines bestimmten Radius - bei uns gilt: innerhalb von Hessen - und die Gesamtkosten der Fahrt (mit Bus, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittsgeldern etc.) dürfen keinesfalls über 150,- Euro pro Nase liegen.
Des Weiteren hat das Programm "pädagogisch wertvoll" begründet und möglichst lückenlos (bitte ganz viel Wanderungen, Führungen, Museen...) zu sein und muss sowohl von der Elternschaft als auch von der Schulleitung abgesegnet werden.

Und dann darf man sich darum kümmern, alles Organisatorische mindestens ein Jahr im Voraus zu planen - den günstigsten Busanbieter zu finden, sich um mitfahrende Betreuer (pro Klasse erfordert es eine weibliche und eine männliche Betreuungsperson) zu bemühen, auf Elternabenden -zig Infoblätter, Einwilligung- und/oder Verzichtserklärungen und so weiter besprechen und unterschreiben zu lassen. Wir leben immerhin in Deutschland und alleine für diese Fahrt habe 2 Elternabende, 2 geheime Abstimmungen, 3 Infobriefe, 4 Formulare mit bestimmten Erklärungen (zu sportlicher Betätigung, Drogenmissbrauch, Vollmachten für Rechtsgeschäfte etc.), 1 Klassenkonto mit Ratenzahlung.... und ich weiß schon gar nicht mehr was sonst noch alles... einrichten, abhalten, anfertigen müssen.

Das klingt alles toll, nicht wahr? Ist es auch, besonders wenn man wie ich (von einer Oberstufen-Schule kommend) noch wenig bis keine Erfahrung mit Klassenfahrten einer Kinder-Rasselbande gemacht hat und dann einfach ran muss.

Was Eschwege und die dortige Jugendherberge betrifft, hab ich einfach meiner Kollegin vertraut. Ich selbst war zuvor noch nie dort gewesen und muss gestehen: Ich wüsste auch nicht, was ich noch mal verloren hätte. Jedenfalls brachen 3 Klassen der Jahrgangsstufe 6 aus meiner Schule an einem feuchten Montagmorgen Mitte September gen Eschwege auf. Bis dato machte ich mir am meisten Sorgen um das Wetter....

Zu Eschwege + allgemeine Infos zu der dortigen Jugendherberge

Das Städtchen Eschwege liegt ganz nett in einer weitläufigen Flussniederung der Werra am Fuß des Leuchtberges nordwestlich des Schlierbachswaldes und östlich des Hohen Meißners. Ringsum Hügel (bis Berge) und Wald, viel Natur eben. Von Alsfeld waren wir mit dem Bus ca 1,5 Stunden gen Norden (Richtung Kassel) unterwegs - bis Kassel wären es nochmal etwa 50 km in nordwestliche Richtung.
Die Stadt Eschwege bietet ein bisschen Geschichte, für eine Stadtführung ist es allerdings eher wenig. Vielversprechender sind da Wanderungen - etwa zum Bismarckturm (geniale Aussicht!) - und absolut empfehlenswert ist der Kletterwald Leuchtberg, wo wir einen wirklich schönen und spannenden Vormittag verbracht haben. Diese Ausflugsziele sind von der Jugendherberge aus rasch zu erreichen.

Die Jugendherberge selbst liegt 300 Meter vom Stadtzentrum entfernt am Ufer der Werra. Bis zum Werratalsee ist es etwa 1 Kilometer. Man findet sie unter folgender Adresse:
Fritz-Neuenroth-Weg 1
37269 Eschwege
Kontakt: Frau Ilse Werner

Tel: 05651 60099
Fax: 05651 70916
E-Mail: eschwege@djh-hessen.de
Homepage: www.eschwege.jugendherberge.de

Folgende Ausstattung könnt ihr erwarten:
Raumangebot: 175 Betten, überwiegend 6- und 8-Bettzimmer, teilweise mit Dusche / WC.
1 Speiseraum, 10 Tagungsräume / Tagesräume mit Platz bis max. 72 Personen.

Und das sind die aktuellen Preise (2010 - inklusive Bettwäsche:
Übernachtung/Frühstück ab 20,00 €
Halbpension ab 24,00 €
Vollpension ab 24,50 €

Die Ankunft

"Nur die Lehrer kommen rein!", tönte es, sobald wir die Busse verlassen hatten. Eine mittelalte Wuchtbrumme begrüßte uns mit diesen Worten, die Schülerlein sollten "noch draußen warten".
Sodann führte sie uns in das eher dunkel wirkende Innere des Baus, der eine seltsame Architektur aufwies - und ließ uns Platz nehmen in einer Art Büro.
Die Herbergsleute (Mutter und Tocher in Form von zwei menschlichen "Schränken", d.h. massiv: fast so breit wie hoch), machten im Übrigen einen wenig sortierten Eindruck - es schien, als ob sie gerade erst den Belegplan andachten - na, so war es ja auch.
Während wir 3 KlassenlehrerInnen unendlich lange in diesem Büro saßen und uns merkwürdige Geschichten anhören durften - über irgendwelche früheren Schlagersängerinnen, die immer so gerne in bestimmten Zimmern der Herberge gewohnt hätten (??), standen die Schüler unserer drei Klassen (also ein ca. 80köpfiger brüllender Haufen) vor dem Gebäude - und wir konnten nur hoffen, dass sie sich nicht die kleinen zarten Schädelchen einschlugen.... Ich realisierte zu meinem Befremden, dass ich mit meiner Klasse alleine in einem ganz anderen Gebäudeteil (Haus) untergebracht war als die anderen Klassen inklusive sämtlicher anderer Betreuer unserer Schule. Dass dies gar nicht so vorteilhaft war, erahnte ich dumpf.
Meine 28 Putzis waren auf 4 Zimmer verteilt worden, ich alleine hatte einen Generalschlüssel und spätestens, als wir unseren muffig riechenden, düsteren Stock dann betraten, ein verdammt blödes Gefühl.

Die Zimmer (Grusel!)

Ab ging es auf die Zimmer und zum Betten beziehen - oder was man so Betten nennnen konnte. Es waren hohe Räume, Holzbalken, rohes Gemäuer; alles wirkte sehr sehr alt. Auffällig war der sonderbare Geruch in den Zimmern, die ich mit meiner Klasse (Haus A, 3. Stock) beziehen musste... äh... durfte. Ein Kollege tippte auf "vergammelte Gurken". Vielleicht war ja auch eine ehemalige Schlagersängerin in irgendeiner Ecke verschimmelt. Wie auch immer - ich sollte mir am nächsten Tag eine Großpackung Räucherstäbchen besorgen, um den Gestank halbwegs zu verjagen... (hat nicht wirklich funktioniert!)

Außerdem war augenfällig, dass die Räume nicht oder nur sehr grob oder aber bereits vor geraumer Zeit gereinigt worden waren - sprich: Es war ganz schön staubig, da waren etliche Spinnweben (toll bei meiner Spinnenphobie), die "Duschen" (= kleines gekacheltes Eck mit ollen Plasikvorhang und einem Schlauch) teilweise schimmlig und wie froh war ich, in meinem 8-Bett-Zimmer nicht ganz alleine zu sein, sondern ein paar kleine krabbelige Freunde zur Gesellschaft zu haben. Betreuerzimmer für die Lehrer? Fehlanzeige - jedenfalls nicht für mich! Ich hatte genau so ein Zimmer bekommen wie meine Schüler. Dafür durfte ich mir eines der 8 "Betten" aussuchen und hatte dabei die Wahl zwischen Etagenbetten mit Metallgitter statt Lattenrost oder Bodenbetten, bestehend aus einem Holzbrett bzw. Holzkasten - darauf lag jeweils eine dünne, fragwürdigst gefärbte (verfleckte) "Matratze". Die muffigen Decken wirkten klamm... es war zwar erst Mitte September, aber seit Wochen schon kalt und regnerisch. Natürlich ließ sich die Heizung nicht anstellen. Fein! Zum Glück bin ich ja nicht anspruchsvoll.... !

Die Verpflegung

zumindest war ganz ordentlich. Denn gleich nach dem Bettenmachen (was insbesondere die Jungs restlos überforderte - und ratet mal, wer da bei gut 10 Betten helfen musste? Genau!) ging es in den Speisesaal. Es gibt nur einen einzigen Speisesaal und da die Jugendherberge rund 170 Betten = Personen beherbergt, könnt ihr euch vielleicht den Lärmpegel vorstellen, den ca. 150 Schülerlein beim Essen, Stühlerücken, Streiten, Lachen und Herumschreien machen. Dagegen ist der "Lärm", den eine einzige Klasse alleine veranstalten kann, lachhaft.

Also - was gab es denn nun so? Nichts Besonderers, aber auch nichts Schlechtes. Kantinenessen wie Hühnchenbrust mit Reis oder Frikadellen mit Dosengemüse und Kartoffeln, Nudeln mit Hackfleischsoße - dazu immer noch einen süßen Nachtisch und fast immer eine Schüssel mit frischem Salat. Morgens gab es Brötchen mit Marmelade, Wurst und Käse, abends Vergleichbares. Dazu konnte man sich Wasser und / oder Tee (morgens sogar ganz brauchbaren Kaffee oder Kakao) holen. Es war wirklich in Ordnung - und sogar auf Allergien von Schülern (gar nicht mal so selten!) wurde Rücksicht genommen. Einer meiner Schüler darf z. B. nur glutenfreie Nahrung zu sich nehmen und bekam entsprechendes "Extra-Essen".
Tische abräumen und wischen mussten übrigens die Schüler selber. Nach einiger Zeit klappte das auch ganz gut - und wen wundert es: Bei den Mädels ging das grundsätzlich besser und flotter als bei den Jungs, die einen Tisch bereits als "sauber!" bezeichneten, auf dem malerisch noch diverse Essensbrocken lagen / klebten.

Die Mitbewohner

waren ein weniger schönes Thema, wie wir spätestens in der ersten Nacht erfahren durften. Unter uns war eine Klasse mit älteren Schülern aus einer anderen Schule untergebracht, die abends / nachts so richtig aufdrehten. Blöd nur, dass deren Lehrer und Betreuer nicht anwesend und kaum auffindbar waren (und nachdem ich sie ausfindig gemacht hatte, nur ignorant bis angepisst reagierten) und sich nicht um Kleinkram wie Bett- oder Nachtruhe kümmerten. Diese Schüler erzählten uns entsprechend was von "Bettruhe ab Mitternacht" (laut Hausordnung 22 Uhr!) - als ob sie dann ruhig gewesen wären! Außerdem schlichen sie auf unserem Ganz herum, machten Klopfspiele und ängstigten damit meine ohnehin recht zartbesaiteten Mädels. Die notwendige Disziplinierung, vor allem, da sich der gesamte Bau als verdammt hellhörig erwies und "meine" Putzis mehrfach heulend zu mir kamen, weil sie bei dem Gebollere aus dem unteren Stock nicht schlafen konnten, war meine Angelegenheit. Und wie ihr euch denken könnt, waren meine Bemühungen von zweifelhaftem, nur kurzzeitigem Erfolg gekrönt. Irgendwann zerrte ich dann meinen männlichen Betreuer in unser Haus, damit er bei den unter uns tobenden, fremden Schülern mal laut wurde. Und das half - zumindest für eine Nacht.

Als ich am nächsten Tag die Herbergsleitung um Abhilfe (Zimmertausch, Gespräch mit den anderen Lehrern o.ä.), also um grundsätzliche Unterstützung bat, kam wenig Hilfreiches. Das "könne nicht sein" und wenn ich Probleme mit "meinen Schülern" hätte, sollte ich meine männlichen Kollegen um Hilfe bitten. Ich erklärte (mehrfach), dass ich 1. keinerlei Probleme mit MEINEN Schülern hätte, dass 2. alle Kollegen von meiner Schule blöderweise ganz woanders untergebracht worden waren und dass 3. sich die Kollegen der anderen Schule wenig gesprächsbereit oder gar hilfreich verhalten hatten.

Nach ewigem Hin und Her gelang es dann zumindest, dass einer meiner Kollegen (zumindest für 2 Tage) in mein bisheriges Zimmer ziehen konnte, ich bekam ein relativ sauberes, etwas abseits gelegenes (entsprechend ruhigeres) Zimmer, das leergestanden hatte (!) - allerdings nur für 2 Nächte, dann würden wir wieder zur anfänglichen Belegungssituation zurückkehren müssen.
Warum das alles so kompliziert sein musste und man nicht einfach alle Schüler unserer Schule zusammenlegen konnte, hab ich bis heute nicht verstanden.

Tatsache ist: Es blieb laut unter uns - auch zu zweit hatten wir unsere Not - und es blieb schwierig, da sich sonst niemand dafür verantwortlich fühlte, die randalierenden Typen aus dem 2. Stock zu bändigen. Meine eigenen Schüler haben sich eigentlich großartig verhalten - sie waren allerdings auch irgendwann geschafft, es gab viele Tränen, Heimweh, Bauchweh und so Sachen. Ich musste viel trösten, Tee kochen, Streicheleinheiten verteilen - und möglichst nicht zeigen, wie frustriert ich selbst war. Die Herbergsleitung wirkte überfordert und nicht bereit, irgendwo einzuschreiten. Auch als am letzten Abend einige Zimmer offensichtlich durchwühlt worden waren und wir einen Einbruch vermuten mussten (wie sich später herausstellte, war aber nichts gestohlen worden), wurde das alles abgetan. Wir hatten alle Hände voll damit zu tun, die Panik unserer Schüler einzudämmen, Hilfe bekamen wir keine. So etwas kann nicht sein.
Die letzte Nacht war auch lärmtechnisch der Horror. Ich war wieder mal alleine und zuletzt gegen 2 Uhr nachts auf dem Gang unter uns unterwegs - danach hab ich es aufgegeben, mir die Ohren zugestopft und auf den Morgen gewartet.

Fazit

Nach dieser Woche war ich jedenfalls supermega-platt. Ich kann sowieso nur dann schlafen, wenn alles abolut stimmt und ich muss leider sagen, die Nächte in dieser Jugendherberge waren für mich weitgehend schlaflos. Dafür war dann von früh bis spät Aktion angesagt - mein Outdoor-Kollege (lieb, aber leider verrückt) konnte gar nicht hoch, weit und schnell genug draußen herumrennen, sodass ich und nicht wenige meiner Schüler kaum noch hinterherkamen. Zudem war es war oft kalt und feucht, zwischendurch zwar auch mal sonnig, aber nie so, dass man sich richtig aufwärmen konnte. Die Woche nach dieser Fahrt waren 10 Schüler/innen aus meiner Klasse krank. Und witzigerweise auch die meisten der mitgefahrenen Kollegen. Ich nicht. Nachdem ich von der Klassenfahrt nach hause gekommen war, hab ich fast nur geschlafen, wurde mit gutem Essen gepäppelt und hatte das Ganze nach etwa 2 Wochen körperlich verarbeitet. Eschweges Jugendherberge sieht mich verständlicherweise nie wieder. Und ich hab eines gelernt: Wenn ich noch mal wieder eine Klassenfahrt zu planen habe, werde ich mich vorher vor Ort genau umschauen und mich vom Zustand der Räume und der Kompetenz der Herbergsleitung etc. überzeugen.
So, jedenfalls was erlebt und was gelernt.

Bilder kann ich euch leider nicht bieten, für Fotos war mein Kollege zuständig, der muss mir die noch liefern - ggf. stell ich dann noch was ein. Ich kann euch aber garantieren, dass ich dort gewesen bin! ;-)


Liebe Grüße und übrigens... ich hab jetzt Ferien! (Der Job hat durchaus sein Gutes!)

Lila

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Kommentare

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  • Kurznotiert 09.04.2011 17:20
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Ich habe mich leicht gepfiffen: 2 Wuchtbrummen. Klar das das Essen stimmt. Ich beneide dich nicht in solchen Sachen. Gruß

  • ellehner 20.12.2010 11:10
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Hut ab, meine Nerven würden der "Rasselbande" nicht standhalten ;)) Dafür von mir ein BH ! LG Brigitte

  • Karry2000de 28.11.2010 20:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • kalli.k 21.11.2010 13:59
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Volker111 16.11.2010 12:26
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Tja, nicht jede Erfahrung möchte man mehrfach machen und doch kann man es sich zuweilen nicht aussuchen. ;-)

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