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Erfahrungsbericht

für Jasmin Village, Hurghada
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3 Sterne In Hurghada bei Jasmin Bericht mit Bildern
186 von 186 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Nein

Pro das Hotel als solches...

Kontra fast ausschließlich russische Gäste...

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

Paukenfrosch Seit 19 Nov 2002

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Vom 30. Januar bis 6. Februar 2010 war ich mit meiner Tochter in Hurghada / Ägypten. Wir haben unsere Reise in einem Reisebüro gebucht und für all inclusiv, zuzüglich Reiserücktritts- und Auslandskrankenversicherung knapp 1000 Euro bezahlt.

Ausschlaggebend für die Buchung dieses Hotels war nicht allein der günstige Preis. Die Hotelanlage liegt direkt am Roten Meer, verfügt über einen kleinen Kinderzoo nebst Kinderspielplatz, sowie Einkaufsmöglichkeiten. Was ich auch sehr toll fand, daß es kein normales Hotel ist, sondern eine Bungalowanlage. Das gefällt mir eigentlich immer recht gut, fühle ich mich doch dann nicht so beobachtet und mehr in Ruhe gelassen.

Hurghada
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Der Urlaubsort Hurghada liegt im Osten Ägyptens, direkt am Roten Meer. Von der Nord-Süd-Ausdehnung her liegt es in etwa mittig des Landes. Interessant ist dieser Ort vor allem für Taucher und Surfer, da die Unterwasserwelt mit ihren Korallenriffen und ihrer farbenfrohen Fischwelt, aber auch das Meer mit seinem Wellengang absolut begeistert. Doch auch Strandurlauber finden an der Küste des Roten Meeres Gefallen, kann man hier doch die Ruhe genießen und ausspannen.

Hurghada ist mit ihren ca. 40 Jahren noch eine relativ junge Stadt. Es gibt hier über 100 wunderschöne Hotels, doch wie man sehen kann, wird eifrig weitergebaut, so daß auch die Einwohnerzahl ständig wächst. Derweil hat Hurghada 140 Tsd. Einwohner, davon 40 Tsd. Ausländer, von denen die Deutschen mit 8000 Menschen an erster Stelle stehen.

Hurghada hat natürlich auch einen Flughafen, der rege frequentiert wird. Er liegt vom Hotel Jasmin Village etwa 15 Busminuten entfernt.

Mehr zu Hurghada erfahrt ihr in einem speziellen Hurghada-Bericht…

Hotel Jasmin Village
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Allgemein
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Jasmin Village ist eine 3 ½ Sterne Hotelanlage, die neben einem Hauptgebäude mit Zimmern über eine recht große Bungalowanlage verfügt. Insgesamt gibt es über 500 Zimmer. Man sieht der Anlage an, daß sie zu den ersterbauten Hurghadas gehört, da hier und da etwas bröckelt, jedoch ist die Anlage sehr gepflegt. Jeden Tag flitzen Gärtner durch die Anlage, die für sattes Grün sorgen, aber auch die Bungalows bekommen derzeit neue Fenster oder Anstriche. Man ist also bemüht, optisch mit den neueren Hotelanlagen mitzuhalten.

In der Anlage gibt es mehrere Bars und Restaurants, aber auch zwei kleine Tiergehege, eine Minigolfanlage, einen Tennisplatz, einen Spielplatz, einen Pool und einige kleine Geschäfte. Man könnte sich also, wenn man denn wollte, den ganzen Urlaub über nur in dieser Hotelanlage aufhalten.

Besuchen durften wir aber auch die benachbarten Hotelanlagen namens Aladdin und Ali Baba. Hier durften wir sowohl speisen, als auch den Pool, den Spielplatz und die Einkaufsmöglichkeiten nutzen. Ein Angebot, das wir zum Teil gern annahmen.

Bungalow
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Wir hatten einen Bungalow für 2 Personen gebucht. Das Zimmer war geräumig und hielt zwei sehr große Betten für uns bereit. Da diese aber auseinanderstanden, schliefen meine Tochter und ich zusammen in einem Bett, ohne daß wir drängeln mußten.

Im Zimmer gab es eine Klimaanlage, einen Kühlschrank, einen Fernseher mit Sat-TV und auch ein Telefon. Ein großer Kleiderschrank, nebst Schreibtisch und Kommode rundeten die Ausstattung ab. Die Klimaanlage brauchten wir im Februar natürlich nicht. Telefoniert haben wir auch nicht, jedoch haben wir uns an unserem Ausflugstag telefonisch wecken lassen. Das Mobiliar ist zweckmäßig und auch für 2 bis 3 Wochen Urlaub völlig ausreichend. Sehr wichtig fand ich den Kühlschrank, der unsere Getränke wunderbar kühlte. Angemerkt sei hier, daß stilles Wasser vom Housekeeping stets nachgefüllt wird.

Das Badezimmer war recht eng, aber es gab ein großes Waschbecken mit Anrichtetisch, eine kleine Wanne mit Dusche und natürlich ein stilles Örtchen, welches von der Brille her ein wenig unbequem geformt war. Zeitung lesen ist neben der Erledigung des Geschäftes hier also nicht zu empfehlen.

Schlicht und einfach, aber sauber und zweckmäßig war unser Bungalow im Jasmin Village. Täglich wurde er gereinigt und mit neuen Handtüchern bestückt. Hin und wieder gab es eine blumige oder auch kreative Überraschung, in dem zum Beispiel die Handtücher zu einem Schwan geformt wurden. Von daher fühlten wir uns hier sehr wohl.

Haupthaus
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Betritt man das Haupthaus, so steht man umgehend in einer sehr großen, einladenden Hotelhalle, auf derer linken Seite man die Rezeption findet. Hier meldet man sich an und ab, hier kann man Geld tauschen, Weckrufe und andere Wünsche äußern.

Was anfangs etwas einschüchtert, ist der Polizist am Eingang des Hotels. Es gibt hier auch so ein piepsendes Kontroll-Tor, wie am Flughafen, durch welches jedoch kaum jemand geht. Derartige Polizeikontrollen gibt es in Ägypten überall. Wie unser Reiseleiter sagte, soll die Polizeipräsenz einschüchtern und gleichzeitig Sicherheit vortäuschen.

Mitten in der Hotelhalle gibt es eine Lounge mit gemütlichen Sitzecken. Hier kann man den ganzen Tag über sitzen, Kaffee und Tee trinken und am Nachmittag einen süßen Imbiss abgreifen. An der seitlich befindlichen Bar gibt es Cocktails, die jedoch nicht inklusive sind. Gewischt wird hier ständig, so daß der Fußboden immer blinkt. Ärgerlich nur, daß man sich die klebrigen Tische allein abwischen muß, denn das Servicepersonal kümmert sich darum nicht. Wollten meine Tochter und ich also mal Karten spielen, dann war der erste Gang zum WC, um feuchte Tücher zu besorgen.

Im Haupthaus gibt es drei kleine Geschäfte (Schmuck und Souvenirs), aber auch Konferenzräume sowie das Kinderzimmer, wo man sein Kind abgeben könnte. Für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren gibt es hier ein Beschäftigungsprogramm, was durchschnittlich angenommen wird. Meine Tochter habe ich dort nicht hingebracht, aber jeden Tag sahen wir geschminkte Kinder herumlaufen, die aus diesem Zimmer kamen.

Einige internetfähige Computer, sanitäre Anlagen und ein Restaurant runden das Angebot des Haupthauses ab, sieht man einmal von den Zimmern ab, die es noch birgt.

Restaurants & all inclusiv
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Das Jasmin Village bietet seinen Gästen mehrere Restaurants. Eines befindet sich im Haupthaus, eines mitten in der Anlage direkt am Pool und zwei am Ende der Anlage, wobei hier je eines nur mittags und eines abends geöffnet hat. Man könnte aber auch in die Restaurants der beiden benachbarten Hotels gehen, dies ist allerdings an der Rezeption anzumelden.

Das Restaurant im Haupthaus, welches das Frühstücksrestaurant ist, bietet mittags und abends ebenfalls ein kalt-warmes Büfett an, denn warme Gerichte gibt es bereits am Morgen. Das Angebot ist recht groß und vielseitig. Heimische Brotsorten und Zubereitungsarten mischen sich hier stark mit den europäischen Eßgewohnheiten. Man muß seinen Gaumen also nicht groß umstellen.

Italienisch geht es im Poolrestaurant zu, denn hier gibt es diverse Salate und Pasta mit Beilage und Saucen in allen Variationen. Unsere Vorliebe trieb meine Tochter und mich jedoch jeden Tag an den Strand. Mittags haben wir in der Beach-Bar gegessen, abends im gegenüberliegenden Orientalischen Restaurant. Hier bediente das gleiche Personal, da diese Restaurants jeweils nur einmal am Tag geöffnet hatten.

Mittags gab es Gegrilltes mit Pommes und viel Salat, abends gab es neben landestypischem Essen auch Suppe, frischen Fisch aus dem Meer und auch eine Menge Süßes. Nicht nur das Essen und das nette Personal lockten uns jeden Tag hierher, es war auch ein unheimlich gutes Gefühl, mittags seine Füße in den Strandsand zu stecken und unter Palmendach mit Blick aufs Meer zu speisen. Das Orientalische Restaurant strömte am Abend entsprechendes Flair aus, welches man natürlich auch im Urlaub tanken sollte.

Das Personal war in allen Bereichen flink und vor allem sehr freundlich. War es mal etwas chaotisch (was hauptsächlich auf das Restaurant im Haupthaus zutraf), dann lag das mehr an den Gästen selbst, die hier zu 95% russisch sind. Deren Eßkultur erschreckte uns nicht nur, neben Schubsen und Drängeln ließ sie uns auch oft vor leeren Schüsseln stehen, denn man schlug sich von der Vorspeise bis hin zum Dessert alles auf den Teller - hätte nur gefehlt, daß man sich die Vorsuppe obendrübergießt. Diesem Ansturm konnte das Personal kaum nachkommen. Dennoch blieb es immer nett und zuvorkommend.

Wir haben also gut gegessen, was die Speisen, die Location und das Personal betraf, aber das russische Drumherum gefiel uns gar nicht.

Frühstück gab es von 7.00 – 10.00 Uhr im Restaurant, für Langschläfer in der Lounge bis 11.30 Uhr. Der Mittagstisch war von 12.00 – 14.30 Uhr und abends konnte man von 18.00 bis 22.00 Uhr essen. Zum Nachmittag gab es kleine Küchlein in der Lounge, sowie Minibrötchen mit gesalzener Butter. Dies war jedoch immer schnell weggefuttert.

Getränke gab es den ganzen Tag über inklusive. Das bezog sich auf Kaffee, Tee, alkoholfreie Getränke (Wasser, Cola, Fanta, Sprite) und heimische Weine und Biere. Alles andere wie frische Obstsäfte, Cocktails und Spirituosen mußte bezahlt werden. Der Kaffee war dünn, aber noch trinkbar, außerdem gab es ihn nur im Haupthaus. Daher ging ich mehrmals täglich an der Poolbar vorbei, denn dort gab es einen Cappuccinoautomaten. Bereits am zweiten Tag kannte man mich hier und stellte mir den Capuccino hin, sah man mich schon von weitem kommen. Das fand ich vom Personal echt erstaunlich, immerhin gab es hier unheimlich viele Gäste.

Pool & Meer
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Die Hotelanlage Jasmin Village liegt direkt am Meer und hat somit einen hoteleigenen Strand. Feiner Sand lädt zum Spaziergang ein, sehr salziges Meer zum Baden, Surfen, Tauchen und Segeln, es gibt jedoch auch viele Liegen nebst Strandtüchern (kostenlos), die zum Sonnenbaden einladen. Wer es schattiger mag, kann sich in eine Palmenhütte verkriechen, um zu relaxen.

In der Hotelanlage gibt es auch einen kleinen künstlich angelegten See, der mit Meerwasser gespeist wird. Hier badet es sich besonders mit kleinen Kindern sehr gut, da es hier keinen Wellengang gibt. Außerdem ist das Wasser hier flacher. Hütten und Liegen gibt es aber auch hier.

Als letzte Bademöglichkeit gibt es einen Pool. Es gibt ein großes Becken zum Schwimmen und zwei kleine Kinderbecken mit Chlorwasser. Gebadet haben wir hier nicht, da das Becken von Russen überfüllt war und es auch keine freien Liegen gab. Da zogen wir uns lieber leise zurück.

Freizeit & Unterhaltung
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Im Katalog wurde ein Kinderzoo angepriesen. Dieser stellte sich als zwei Gehege heraus, die Kaninchen und Äffchen beherbergten. Etwas dürftig, aber da man die Tiere füttern konnte, boten sie durchaus Spaß. Vorsicht ist bei den Affen geboten, denn sie klauen einem die Sonnebrille von der Nase, wie ich leider erfahren durfte. Der Kauf einer neuen Brille war unumgänglich. Schön war aber, daß man sich mit einem Affen auf dem Arm fotografieren lassen konnte.

Zwischen den Tiergehegen war ein kleiner Spielplatz mit Kletterhaus nebst Rutsche und drei verschiedene Schaukeln. Auch etwas arg, wie ich finde, denn wenn ein Spielplatz angeboten wird, dann sollte er ein wenig einfallsreicher ausgestattet sein. Meine Tochter fand es dort trotzdem toll, so daß wir jeden Tag dort verweilten.

Eine Minigolfanlage und einen Tennisplatz bietet das Jasmin auch, allerdings gegen Voranmeldung und Gebühr. Laut Katalog soll es auch die Möglichkeit zum Volleyball- und Fußballspielen geben, gesehen haben wie derartige Anlagen aber nicht. Ebenso verborgen blieb uns der Fitneßraum.

Jeden Abend gab es in der Pergola in Strandnähe um 19 Uhr eine einstündige Kinderdisko. Anschließend startete hier ein Unterhaltungsprogramm, welches mal um 21 Uhr und mal um 22 Uhr begann. Kulturell ein nettes Angebot, leider war die Animation auf Russisch. Uns waren die Veranstaltungen eh zu spät, da wir vom Tage ausgepowert waren, von daher schauten wir lieber zum Tagesausklang fern, wenn dies denn möglich war, da die vier deutschen Sender, die hier geboten wurden, oft gestört waren. War er nicht gestört, so gab es zwar ordentlich Bild und Ton, allerdings nur in schwarz-weiß.

Geschäfte
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Im Haupthaus, aber auch seitlich vom Hotel gibt es einige kleine Lädchen, die man zum Souvenirkauf nutzen kann. Im Haupthaus selber wird man in Ruhe gelassen, die Seitengasse zu besuchen artet jedoch in Streß aus, da man hier auf die ägyptische Verkaufsmentalität stößt. Einfach nur gucken oder nach dem Preis fragen geht nicht. Man wird angesprochen und teilweise in den Laden gezogen und gnadenlos bequatscht. Ein Einkauf empfiehlt sich hier auch nicht, weil die Preise sämtlich überzogen sind. Wir haben nur den Minimarkt desöfteren besucht, wenn meine Tochter mal Kekse knabbern wollte.

Die Geschäfte im Nachbarhotel Aladdin waren da schon viel besser. Sauberer, freundlicher und mit einem größeren Angebot versehen und auch mit moderateren Preisen. Hier fanden wir dann auch einen Friseur, der eigentlich auch für´s Jasmin angepriesen wurde.

Wer in Ägypten einkauft, sollte handeln und mit der Mentalität der Händler umgehen können. Wer dies nicht kann, sollte den staatlichen Geschäften direkt in Hurghada einen Besuch abstatten, denn hier gibt es Festpreise.

Verständigung
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Da Ägypten ein Lieblingsland für deutsche Touristen ist, hat man sich mit der deutschen Sprache auch in Hurghada angefreundet. In unserem Hotel jedoch kam ich mit Englisch und Russisch weiter, da es halt sehr russenlastig war. Ich fand es teilweise sehr lustig, da ich das Personal auch verstand, wenn es mich auf russisch dazu aufforderte, zu gucken und in den Laden zu kommen etc., aber es nervte mich tagtäglich, daß man keine Urlaubsbekanntschaften schließen konnte. Meine Tochter war stets das einzige deutsche Mädchen auf dem Spielplatz, was ich für sie sehr schade fand. Wir beide kletteten also förmlich aneinander und konnten nur solo etwas unternehmen. Erholsam waren da die beiden Ausflüge, die wir mitmachten, denn hier war der Reisebus mit Deutschen gefüllt.

Transfer
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Der Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück verlief reibungslos. Auch die Ausflüge waren gut durchorganisiert. Die entsprechenden Reiseleiter kamen stets mit einem Veranstalter-Schild in die Hotelhalle und machten sich lautstark bemerkbar. Da ich eh nur darauf hören mußte, wann mal ein deutsches Wort fällt, konnte ich auch nicht in den falschen Bus steigen.

* * * * *

Fazit
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Das Jasmin Village als solches ist eine schöne Bungalowanlage, die durchaus zum Verweilen einlädt. Sie ist nicht mehr die jüngste, aber die Gebäude werden ständig erneuert und die Gartenlage gepflegt. Es ist eine 3 ½ Sterne Anlage, die entsprechend einfachen Standart bietet, doch die Unterkünfte sind stets sauber.

Wünsche lassen die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung offen. Einiges ist ausbaufähig, einiges Angepriesene haben wir erst gar nicht gefunden.

Auch wenn das Essen gut und das Personal freundlich war, würde ich das Jasmin Village nicht mehr besuchen, da ich mich nicht erholen kann, wenn ich von Russen überrannt werde. Alle anderen Mankos könnte man durchgehen lassen, aber diese Invasion war dann doch nicht nach meinem Geschmack.

Empfehlenswert ist das Jasmin Village nur mit sehr vielen Einschränkungen. 3 Sterne sollen daher als Bewertung genügen…


( 11. Februar 2010 )

Bilder

für Jasmin Village, Hurghada
01 - Jasmin Village, Hurghada
Hotel von außen
von Paukenfrosch Paukenfrosch
01 - Jasmin Village, Hurghada

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Kommentare

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  • Teilsmit 25.02.2011 13:21
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • allisonbraun 17.12.2010 11:49
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Wäre nicht mein Hotel, las dir mal ein Bh da

  • Stefkaa 08.10.2010 18:57

    an sich guter bericht,aber das mit den russen hätteste dir sparen sollen. das sind immer nur "gewisse" eingefahrene leute, die mit der lebensfrohen kultur der russen nicht klarkommen. ich war auch in diesem hotel und es war super! viele russen-ja, aber sehr freundliche menschen,haben niemand gestört! deutsche gab es auch, und die haben sich auch nicht daran gestört. und animation war nicht nur auf russisch, das ist also schlichtweg gelogen.

  • brinche 08.05.2010 11:08
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • marbie 01.05.2010 14:27
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Hach ja, Urlaub in Ägypten könnte ich jetzt auch gebrauchen. :-) Zu den Russen: Ich habe schon von vielen Leuten gehört, dass sie sich über dieses "Phänomen" beklagen. Meine beste Freundin hat mir auch nach ihrem Türkei-Urlaub erzählt, dass die Russen sich die Teller so "vollhauen", dass sie auf dem Rückweg zu ihrem Tisch einen Teil ihres Essens verlieren ... und am Ende lassen sie dann doch die Hälfte stehen, weil sie das ganze Essen nicht packen. Für mich ist sowas wirklich unverständlich, zumal das Personal doch ständig alles auffüllt ... naja, genug philosophiert. *g* bh für deinen tollen Bericht! Liebe Grüße, Marion

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