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Pro Flora, Fauna, Kultur, Kunst, Ruhe, viele zonen, vielfältig, nette Leute, Sport, sauber
Kontra Nachts verschlossen: Leute werden eingesperrt, Zoo, Geplätscher vom Brunnen kann auch nerven
Detailbewertung
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Hallo;
Wie viele von Euch wissen, habe ich 14 Monate in Valencia, Spanien studiert. Seit dem ist diese Stadt für mich eine der Schönsten Spaniens. Sie hat einfach so viel Altes aber auch Neues zu bieten, ist sportlich, vielfältig, aber vor allem sehr naturverbunden!
Damals habe ich meine Wohnung aus Deutschland per Zufall über ein Chatforum gefunden. Ich bin einfach bei einem fremden Mann eingezogen, der im Chat angab ein Zimmer frei zu haben. Es stellte sich heraus, dass es die BESTE Entscheidung meines Lebens war. Denn es entstand nicht nur eine lebenslange Freundschaft, die Wohnung lag auch noch am schönsten Punkt Valencias.Auf der einen Seite war meine Wohnung in der Nähe vom Stadtzentrum, auf der anderen Seite total ruhig und vor allem gegenüber vom schönsten Park Valencias- gegenüber von den ==Jardines del Real, los viveros== !! Und genau diese möchte ich Euch heute ans Herz legen und vorstellen:
Jardín heißt aus dem spanischen übersetzt "Garten" und das Ganze ist profan gesagt, ein Park bzw. eine Grünfläche in der Mitte der Stadt. Um nicht zu sagen wohl die 2. größte Grünfläche innerhalb Valencias.
Doch dies wäre zu einfach. Denn die Viveros, wie sie umgangssprachlich genannt werden, bestehen zwar aus einer abgegrenzten, eingezäunten Grünfläche - haben aber auch viele Monumente, ein Museum, eine Art Zoo, einen Rosengarten, Bars, Springbrunnen und einem riesigen Spielplatz zu bieten. Es ist also fast eine Art Freizeitpark, in dem man dennoch keinen Eintritt bezahlen muss.Kurz gesagt, es ist ein Ort, an den die Spanier kommen um sich zu erholen.
Touristen findet man dort Wenige, einfach, weil es nicht bekannt ist. Doch ich kann jedem Valenciabesucher nur empfehlen einen Abstecher dorthin zu machen! Die Gartenanlagen sind traumhaft! Ferner lernt man dort „echte Spanier“ kennen- dies hat den Vorteil, dass man die Lebensweise, Kultur und Sprache dort hautnah erfahren kann.
Der Park an sich ist rechteckig angelegt und hat an jeder "Kante" ein bis zwei große Eingangsportale.
Zu südlicher Seite ist er direkt am "rio" also am ausgetrockneten Flussbett der Turia, dann ist er mit der Einkaufstraße (hinter 1-2 kleinen Querstraßen) Alboraya abgegrenzt. Ferner zeigt eine Richtung zum Stadtteil "Benimaclet" und er grenzt an die Universitätsstraße Blasco Ibánez.Nun zurück zum Eingang beim Museum de „bellas Artes“. Diesmal möchte ich Euch die linke Parkhälfte vorstellen!
Wenn man durch das „Waldstückchen“ durch ist, welches ich unter „Labyrinth“ beschrieben habe, kommt man auf einen riesigen Schotterplatz. Dieser ist mit Parkbänken eingesäumt und dient vielen Familien als Rastplatz. Vor allem Sonntags fahren die Kinder dort Fahrrad, spielen Fußball, rennen rum und Mütter gehen mit Ihren Kinderwägen spazieren. Es befinden sich dort auch viele Tauben, die von den Kindern gefüttert werden. Die Tauben sind kleiner und grauer als unsere dt. Stadttauben. Die sehen richtig niedlich aus! Dieser Platz ist immer belebt. Mir persönlich hat er nicht so gut gefallen- irgendwie hat er eine kalte Atmosphäre. Damit will ich sagen, Jeder ist unter sich, die Parkbänke meist von Familien eingenommen und man findet keinen Platz und keine Möglichkeit in Gespräche zu kommen. Da habe ich meine Zeit lieber auf der Hundewiese verbracht. Aber ich war ja auch als Single und ohne Familie dort- dies ist vielleicht etwas anderes.
Überquert man den Sandplatz nach links (in Richtung Alboraya) gibt es eine riesige Teichanlage. Dort gibt es abgezäunt eine Anlage mit diversen Enten und andern Wasservögeln. Hunde dürfen diesen Bereich nicht betreten. Der Bereich ist an sich sehr schön angelegt, dennoch leider nicht so gepflegt, wie der restliche Park. Die Teiche sind grün und überall gibt es Entenausscheidungen. Es ist nicht wirklich dreckig, aber im Gegensatz zu dem restlichen, sehr gepflegten Park, eher schon. Viele Leute füttern auch die Enten, die schon gar kein Hunger mehr haben und das Brot gammelt überall rum. Ferner rennen etliche schreiende Kinder umher und Mütter quatschen lauthals miteinander. Ich persönlich liebe Tiere und solche Anlagen, doch diesen Teil der „Viveros“ mied ich oft, einfach weil es zu stressig war. Für Kinder ist er sicherlich schön.
Überquert man den Platz in Richtung Benimaclet (lange Seite des Rechteckes), kommt man zu linker Hand auf eine Art Museum zu. Obwohl ich es mir immer vorgenommen habe, habe ich es nie geschafft rein zu gehen. Es ist auch recht klein und von außen unscheinbar, so dass es mich nicht wirklich gelockt hat. Aus dem Internet weiß ich, dass es eine gespendete Sammlung von Rodrigo Botet beinhaltet. Ferner erfuhr ich, dass es architektonische Überreste vom amerikanischen Kontinent und aus Valencia im Jahre XIX zeigen soll. An Naturkundschaftlichen soll es wohl einen riesigen Bären, versteinerte Fußabdrücke eines Dinosauriers und viele Fossile haben. Einen persönlichen Eindruck des Ganzen kann ich Euch leider nicht geben, da ich es wie erwähnt, nie besucht habe.
Läuft man vom Naturkundemuseum nun ein wenig nach rechts also in Richtung Blasco Ibanez, gelangt man zu einer großen Vogelvoliere. Hier findet man von kleinen Papageien über diverse Sittiche und Finken viele lustige Gesellen zum beobachten.
Die Voliere ist groß und sauber, doch ich finde es gibt wenige Sitzgelegenheiten für die Vögel. Dies befinden sich sehr hoch so dass man die Tiere z.T. schlecht beobachten kann. Spielmöglichkeiten gibt es für die verspielten Sittiche wenige- doch Platz haben sie viel. Es macht viel Spaß davor zu sitzen und den Tieren zuzusehen. Ein Papagei ist auch zahm und kommt immer am Gitter runter, in der Hoffnung er bekommt von seinen Beobachtern etwas.Rund herum um den Käfig, gibt es viele Bänke, die sehr gemütlich sind.
Vor einigen Jahren, so erzählten es mir einige Valencianer, sind auch einige der Kleinpapageien aus dieser Voliere ausgebrochen. Diese leben seitdem in einem inzwischen eigenen Schwarm wild im Park. Sie kommen oft um Restkörner zu erhaschen – fliegen ansonsten aber durch den ganzen Park. Meist hört man sie nur, beobachten lassen sie sich eher nicht bzw. nur selten. Für den Mitteleuropäer ist es natürlich beeindruckend wildlebende Papageien zu beobachten- das gibt südamerikafeeling mitten in Südeuropa.
Direkt neben der Voliere befindet sich ein schlichtes weißes Haus. Es zeigt die typische Architektur dieser Zone. Ich bin nie hinein gegangen, doch ich denke dass es von den Gärtnern als Reservoirkammer genutzt wird.
Geht man am Naturkundemuseum vorbei in Richtung Benimaclet, so kommt man zu einem Zoo. Dieser ist von einer Steinmauer umschlossen und nicht einzusehen. Es gibt dort viele Tiere zu sehen von Tigern über Giraffen bis zu Meerschweinchen. Dennoch ist dieser Zoo sehr sehr beengend und klein. Die Tiere leben in winzigen Käfigen und haben alle Schwielen an den Beinen. Im sogenannten Streichelzoo, trampeln die Kinder auf den Tieren rum – keiner achtet auf das Wohlergehen der Tiere.
So doch das Positive: Als ich letztes Jahr dort war, war der Zoo frisch geschlossen!! Jippieh! Die Tiere sollen nun wohl in einem Safaripark in der Turia leben. Dort kostet der Eintritt allerdings 20Euro. Der Safaripark befindet sich am anderen Ende der Stadt! Was nun aus dem Bereich des Zoos wird, weiß ich leider nicht. Letztes Jahr war er einfach nur veschlossen.Hinter dem Kaffe gibt es auch eine Holzpalisade. Diese ist sehr schön und richtet den Blick auf den Rosengarten, dennoch nutzen oft Obdachlose diese Fläche um zu übernachten. Da es uneinsichtig und dunkel dort ist, bin ich dort zu den Abendstunden ungern hingegangen.
Nach dem Kaffeebereich kommen einige Wege und dann eine große Wiese, direkt gegenüber von der großen Hundewiese. Auf dieser Wiese stehen zwei Metallständer. Dies ist eine Skulptur von Andreu Hernández von 1984 auf 19 Meter Höhe und 3,50 Meter Breite. Irgendwie beeindruckend- doch viel schöner ist das „Leben“ das rundherum um diese Statue stattfindet. An dieser Stelle treffen sich oft Sportgruppen und machen Capoira, spielen Frisbee, Ball, Jonglieren und und und. Wenn man freundlich fragt- darf man meist auch einfach so mitmachen. Es macht aber auch irrsinnig Spaß zuzugucken. Leider gehen die Hundebesitzer an dieser Stelle dennoch auch oft Gassi. Die meisten Hundebesitzer machen zwar sauber- doch ab und zu sieht man dort eben auch eine Tretmiene.
Die Flora ist wunderschön. Von Palmen über Nadelbäume gibt es vieles. Die Anlagen sind alle sehr gepflegt. Es gibt viele Büsche, Wiesen, Beete – Gartenanlagen. Einfach nur wunderschön!!! Ein Traum- fast ein Karibikfeeling.
Gleich vorneweg, der Park ist eingezäunt und über Nacht geschlossen. Der Zaun ist grün und hat Stacheln in einer Höhe von ca. 2 Metern. Dennoch ist der Zaun nicht unüberwindbar- es ist auch nicht direkt verboten den Park Nachts aufzusuchen, obwohl es Überwachungspersonal gibt. Die Pforten, werden zum Einbruch der Dunkelheit- im Sommer ca. 21h und im Winter ca. 19-20h geschlossen. Leider ist es so, dass die Wächter einfach rumfahren und schließen- sie achten nicht, ob noch Leute im Park sind. Maximal hupen sie noch einmal, wenn sie Leute sehen, wer dann nicht rennt, wird eingeschlossen.
Dies ist oft ein Problem für die Hundebesitzer, die noch mit größeren Tieren im Park sind und ausversehen den Schließer verpassen. Doch 2004 haben sich die Hundebesitzer entschlossen, hinter einem Busch rechts von der Eingangspforte in Richtung Benimaclet ein Loch in den Zaun zu fräsen. Es fehlen dort zwei Streben und Hund und Mensch passen durch. Als ich 2010 wieder in Valencia war, gab es das Loch auch noch!! Die Hundebesitzer haben mir erzählt, dass die Schließer inzwischen von diesem Loch wissen und es akzeptieren, weil sie wissen, dass man eben auch bei Einbruch der Dunkelheit noch gerne ein wenig Spazieren geht. Wie gesagt es ist nicht verboten sich Nachts im Park aufzuhalten- ich war oft Abends noch spazieren und das Überwachungspersonal sagte immer nur „buenas noches“.
Nun ein paar Worte konkret zu den Eingangstoren:
Die Eingangstore sind alle samt richtige Pforten aus riesigen Steintoren. Alle wunderschön, verschnörkelt und vor allem trotz vieler Tauben nicht vergilbt und auch nicht vollgekackt. Schade ist, dass es nur 1-2 Tore auf jeder Längsseite gibt. Man kann also nicht von überall in den Park und hat unter Umständen längere Wege bis zu den Eingängen.
Doch noch ein paar Worte konkret zu den Eingangspforten.
Der Eingang auf der Straße “Jaca” ist nachgebildet nach dem Eingang des „Palacio del marqués de Jura Real.
Bei dieser Tür handelt es sich um das Tor des veschwundenen Klosters “San Julian”, welches sich in der Straße Sagunto befand. Das Tor besteht aus zwei Körpern die zu einem Herz verschmelzen und mit zwei Pfeilen geschmückt sind. Ferner erscheint das Jahr 1697. Das ganze Tor ist in einem barrocken Stil gehalten.
Dieses Tor stammt von dem Palast, welcher 1864 abgerissen wurde. Es war die Eingangpforte der Familie Ladrón de Vilanova. Durch diese Tür kann man von den Viveros direkt zu dem Museum der schönen Kunst von San Pio V gelangen.
==Portada del Palacio de los Condes de Alcudia y Gestalgar==
Dieses Tor stammt aus dem 18.Jahrhundert. Auch dieses Tor war die Tür eines Palastes.*ADOLESCENTE de José Esteve Edo : Dies ist eine weibliche, weiße Figur mit sehr weicher Silhouette. Formen sind kaum zu erkennen. Sie stammt aus dem Jahr 1952. Mir persönlich gefällt sie nicht besonders, weil Konturen, vor allem im Gesicht nicht zu erkennen sind- sie wirkt auf mich wie ein Geist.
* AL AGUA de F.Carbonell: Dies ist eine Bronzefigur innerhalb eines Brunnens. Es stellt eine Frau mit einem größeren Kind da, das scheinbar an die Brust gelegt werden soll. Dennoch ist das Kind zu groß. Die Figur gefällt mir gut.*ANTONIO MACHADO Anónimo: Hier handelt es sich um ein riesiges steinerndes Schild. Dieses ist in zwei Teile unterteilt. Auf der rechten Seite befindet sich ein Gedicht von Antonio Machado über Valencia:
Esto es hermoso, muy hermoso. Es como un poco de paraiso, sobre la huerta flamean todos los verdes, todos los amarillos, todos los rojos, el agua roja de esas venas surca graciosamente y abastece el cuerpo de esta tierra. ¡Cuanto ha debido laborar el hombre para conseguir esto!
*CONSTANTÍ LLOMBART de Ramón Andrés Cabrelles: Diesmal eine Bronzebüste eines Mannes von dem Künstler Ramón Cabrelles.
* MUCHACHA RECLINADA CON LIBRO de José Esteve EdoDies ist eine nackte Frau aus Bronze. Sie liegt auf einem weißen Stein und stützt ihre linke Hand lässig auf ihr offen gespreiztes Bein. Ich finde die Figur hübsch, aber auch ein wenig anzüglich vor allem für Kinder.
Bronzefigur aus dem Jahr 1993
Dies ist eine Bronzebüste auf einem Steinpodest. Sie steht an dieser Stelle seit 1996. Auf dem Stein steht: "A Paco Domingo. En el 25 anniversario de Iberflora. De tus compañeros de profesión. Valencia Octubre 1996". Diese Skulptur war die erste öffentliche des Künstlers und erhielt den Senyera Kulturpreis 1984. Der junge Mann auf von dem die Büste ist, guckt sehr ernst- toll finde ich, dass man detailliert Mimik und Haare erkennen kann. Ich finde das Kunstwerk toll.
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* LA DAMA DE ELCHE de Enrique Cuñat
Aufgestellt 1938
*LA MATERNIDAD de José Esteve Edo: Super schöne Skulptur von Mutter und Tochter. Mutter guckt zur Seite, Tochter kuschelt sich vertraut an die Mutter. Keine Brüste zu sehen- nur die Büste, der Beiden. Gesichtsausdruck ist berührend und liebevoll. Sehr sehr schön!
*LAS AGUADORAS de Octavio Vicente Cortina: Zwei Wasserträgerinnen, die auf dem Kopf einen Topf tragen. Sie stehen in einem Brunnen und die Beine sind von Wasser verdeckt. Diese Figur ist mir weniger aufgefallen. Die Brunnen an sich wirken einfach schon, so dass die Figuren teilweise zu viel sind. Doch sie ergeben eben ein Gesamtbild für den Brunnen.* EL IDOLO de José Capuz Mamano:
Aufgestellt 1925, besteht aus weißen Marmor. Leider wieder sehr oberflächige Konturen. Erinnert mich an das Bild „der Schrei“.
*FRAY PEDRO PONCE DE LEON de Salvador Octavio Vicent
Erfinder der mündlichen Lehre für Taubstumme. Büste.
*Las falsas estaciones: Weiße Marmorfiguren von Venus, Diana, Pluton und Apolo. Der Name kommt daher, weil sie wohl die Jahreszeiten repräsentieren sollten, doch eher die Götter zeigt.
*PADRE LUIS FULLANA MIRA de Rafael Orellano:
Eine der zahlreichen Bronzebüsten auf einem Steinsockel
*RAMÓN PERIS RUBIO de José Esteve Edo
Steinbüste auf Steinpodest. Die Figur hat einen ecklig gestreckten Hals, den ich optisch nicht sehr schön finde.
* VICENTE W. QUEROL de José Arnal Garcia
Beeindruckendes Gebilde aus mehreren Figuren auf einem hohen Stein.
FERNER gibt es zahlreiche Skulpturen, gestaltete Wände, Brunnen und Wanddekorationen, die nicht katalogisiert sind bzw. ich jetzt auch nicht weiter benennen will, ich erhebe hier auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dieser Ausschnitt soll Euch lediglich zeigen wie viel Sehenswertes es dort gibt. Die Viveros sind eben nicht nur ein Park, sondern ein „Open Air“ Museum der modernen Kunst.
So, wie ihr seht, ich könnte stundenlang von diesem Park erzählen. Er hat einfach etwas von allem- Kunstgeschichte, wundervolle Tiervielfalt (wildlebende Papageien), eine beeindruckende Flora(vor allem für Mitteleuropäer beeindruckend die riesen Palmen und Blumen), Spielmöglichkeiten, Spaziergelegenheiten, Platz für Hundebesitzer, Musiker, Sonnenanbeter.
Es gibt unendlich viele schöne Beete, Pflanzen, Brunnen, beeindruckende Palmen und alles ist irrsinnig gut gepflegt. Jeden Morgen, wenn man in diesen Park geht, sieht man die Gärtner, die jedes einzelne Blatt entfernen. Es wird jeden Morgen gegossen, so dass nichts verwelkt ist und alles immer schön grün. Es gibt überall Wege, Platz und Dinge zu entdecken.Man kann dort Essen und einfach nur entspannen. Es gibt einfach etwas für Jeden und man stört sich gegenseitig nicht, weil der Park enorme Ausmaße hat. Hundebesitzer haben ihren Platz, Sportler und Musiker auch.
Toll finde ich auch, dass der Park von der Polizei kontrolliert wird, dunkele Ecken gibt es kaum- es gibt nur eine Stelle (neben dem Rosengarten)an dem sich oft Obdachlose ausruhen- die aber nicht aggressiv sind.
Also ich kann Euch nur empfehlen- guckt Euch den Park an, ruht Euch dort aus, gönnt Euch ein paar Pipas (Sonnenblumenkerne) und eine Cola in eine der Bars und zeigt Euren Kindern den Spielplatz.. es wird ein wundervoller erholsamer Urlaubstag, das versprech ich Euch. Doch passt auf, dass ihr den Park rechtzeitig verlasst! Er schließt mit Einbruch des Sonnenuntergangs.
Ich vergebe volle Sternzahl, obwohl ich Schließung, Zoo und auch einige Figuren nicht so toll finde.. doch die Gesamtheit des Parks überwiegt alles. Der Park ist der Schönste, den ich bisher auf der Welt gesehen habe- und dabei spreche ich von einem öffentlichen, kostenfreien Park!
Die Informationen zu den Skulpturen und den Eingangspforten stammen zu Teil von der Internetseite: http://www.jdiezarnal.com/valencialosviveros.html (Stand 27.10.2010) Dort findet ihr auch gleichzeitig wundervolle Fotos von dem Park- wenn auch der Text in Spanisch und daher sicherlich für einige unverständlich ist.
Die Parkeinteilung und anderen Beschreibungen sind keine offiziellen, sondern entspringen meinem Eindruck.
Mfg,
Eure ICehockeybea
auf einer inzwischen leider abgebrannten Brücke über einem der zahlreichen Brunnen..
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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yoshi93 02.05.2012 15:06
bh !
sammelmeilen 07.01.2012 21:55
bh endlich da. LG Antje
bambie34 29.12.2011 18:14
Jollynchen 28.12.2011 14:53
bh