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Erfahrungsbericht

für JW Marriott, Bangkok
4 Sterne Internationales 5-Star-Hotel in Bangkok,Top-Lage Bericht mit Bildern
69 von 69 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Lage, Serviceniveau, großes, luxuriöses Badezimmer, Health Center

Kontra Preisniveau (offiziell), Flecken in den Möbeln, keine Reaktion auf Voranfragen

Für meinen letzten Bangkok-Trip im November/Dezember 2003 habe ich mir für ein paar Tage ein Hotel im Stadtteil Sukhumvit und für ein paar Tage eines am Chao Praya gebucht. Da ich das Marriott Resort in Bangkok bereits kennen- und liebengelernt hatte, versuchte ich auch für Sukhumvit das (JW) Marriott Hotel über priceline zu buchen, was mir auch gelang.


1. Lage:
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Das JW Marriott Hotel liegt direkt an der Sukhumvit Soi 2, also so ziemlich genau ganz am Anfang (= im Westen) der langen Sukhumvit Road. Damit befindet es sich also ziemlich zentral mitten in Bangkok – sofern man von „einem Zentrum“ in Bangkok sprechen kann -, denn man erreicht vom Hotel aus also sowohl alle Lokalitäten entlang der Sukhumvit Road recht zügig, als auch den Shopping- und Erlebniskomplex rund um die BTS-Station „Siam“ (Siam Discovery Center, Siam Tower, MBK-Center etc.) und auch die Silom Road/Patpong (BTS Sala Daeng bzw. Chong Nonsi) in Kürze. In Kürze darum, weil sich das JW Marriott in Laufweite der BTS (Skytrain)-Station Ploen Chit befindet, und auch die BTS-Station Nana (andere Richtung) ist in nur wenigen Minuten per Fuß zu erreichen. Bis zur Umsteigestation „Siam“ sind es lediglich 3 Stationen und bis zur Soi 24 (Emporium Department Store) auch nur ca. 3-4 Stationen.

Nahe der Sukhumvit Soi 2 findet sich auch die Auffahrt/Abfahrt zum Tollway (gebührenpflichtige Schnellstrasse), so dass man mit dem Taxi-Meter (je nach Verkehrslage) relativ schnell am Flughafen ist bzw. vom Flughafen am Hotel. Am Abflugstag (Abflug nachts um 2.35 h) war ich in 25 Minuten mit dem Taximeter vom Hotel am Flughafen.

Natürlich ist die Sukhumvit Road durchgehend recht stark bis sehr stark befahren, aber natürlich ist das Hotel mit Lärmschutzverglasung dafür ausgelegt, so dass sich die Lärmbelästigung in Grenzen hält, obwohl ich zugeben muss, dass ich nachts selbst im 21. Stock leichte Verkehrsgeräusche von der Straße vernehmen konnte, hielt sich aber sehr in Grenzen.


2. Kategorie:
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Das JW Marriott Hotel gehört – wie es der Name schon erkennen lässt – zur US-amerikanischen Marriott-Hotel-Kette. Das Label „JW Marriott“ zeichnet die (weltweit relativ wenigen) Top-Hotels innerhalb der Marriott-Kette aus (benannt nach den Initialen des Gründers der Marriott-Hotels). In Thailand gibt es lediglich noch ein anderes JW Marriott Hotel, und zwar auf Phuket. Somit ist das Hotel ein Hotel internationaler 5-Sterne-Klassifikation.


3. Gebäude:
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Das Hotel-Gebäude, das über bis zu 25 Stockwerke verfügt, sieht von oben leicht oval aus, wobei die oberen 5 Stockwerke (Executive Floors) auf die anderen „draufgesetzt“ wurden, also der obere Gebäudeteil wesentlich schmaler ist, als der „Sockel“ mit den anderen Stockwerken. Das Gebäude ist relativ markant, da die Fensterfronten durchgehend schwarz verglast sind, so dass das Hotel von außen farblich eben in etwa so ähnlich aussieht wie die Begrenzungspfeiler auf deutschen Autobahnen (schwarz/weiss-gestreift – mit etwas Fantasie *g*). Von der Schnellstraße aus kann man es also schnell ausmachen.


4. Zimmer:
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Da ich 1 x zwei Nächte im November und dann noch 1 x drei Nächte im Dezember im Hotel abgestiegen bin, und dabei auch zwei Zimmerkategorien (1 x Deluxe Room, 1 x Executive Room) kennengelernt habe, kann ich sagen, dass sich die beiden Zimmertypen (Deluxe/Executive) in Größe und Ausstattung quasi nicht unterscheiden. Beide sind relativ groß (geschätzt ca. 25qm), verfügen über ein King-Size oder 2 Twin-Betten, einen hölzernen TV-Schrank (zuklappbar) mit großem TV (mit Pay-TV und Hotelinfosystem, auf dem man z. B. stets seine aktuelle Hotelrechnung einsehen kann, oder Mitteilungen abrufen kann), einen Schreibtisch mit Stuhl (und Internet-LAN-Anschluss für ein Laptop, gebührenpflichtig) einen bequemen Sessel mit Fußschemel, ein kleines „Keramikfass“ als Beistelltisch, eine reichlich gefüllte, in den Flurbereich integrierte Minibar (mit Kaffeemaschine, Eiswürfelbehälter, Snacks etc.; „Drinking Water“ wird wie in Thailand fast überall üblich kostenfrei bereitgestellt). Im Kleiderschrank findet man neben zwei Bademänteln, zwei Latschen, Schuhputzkorb (zur Gratis-Schuhreinigung durch das Hotel), In-Room-Safe (programmierbar) noch ein Bügelbrett und ein Bügeleisen vor.

Besonders schön fällt das Bad auf, das man über „French Doors“ (also so eine zweigeteilte Doppeltür, oder wie sagt man?) betritt. Marmor quasi überall, ein großer Spiegel, der sich über fast eine ganze Wandlänge hinzieht, ein Schminkspiegel, eine extra Duschkabine (Glas), Badewanne und ein schönes großes Waschbecken, mit dunklem Holz verkleidet... Luxus pur! Auch an Badutensilien ist alles vorhanden, und noch mehr... So fand ich dort – neben dem Fön - (sehr schön dekorativ gestaltete) Fläschchen mit Body Lotion, Shampoo, Conditioner, Mundwasser usw.; neben der Badewanne noch ein Schälchen mit Badesalz.

Die Zimmerbeleuchtung lässt sich (wie im Marriott Resort & Spa auch) über eine „Kommandozentrale“ auf dem Nachtisch (mit integriertem Wecker) regeln; von dort aus kann man auch das „Bitte nicht stören“ per Knopfdruck aktivieren, oder eben umschalten auf „Bitte Zimmer aufräumen“ – sehr bequem!

Von der Einrichtung her konnte ich also keinen besonderen Unterschied zwischen Executive Floor Room und Deluxe Room feststellen, lediglich vielleicht, dass die Badutensilien im Executive Room mehrfach zur Verfügung standen und großzügiger ergänzt wurden (aber das mag auch Zufall gewesen sein). Im Executive Floor gibt es dagegen keine „gegenüber“-Zimmer... d. h. nur eine Seite des Etagenflurs ist mit Zimmern versehen, es ist also generell etwas ruhiger dort, da sich nur 9 Zimmer auf jeder Etage des Executive Floors befinden (darunter 1-2 Suiten). Persönlich gefiel mir der Ausblick vom Executive Room aus (21. Stock) natürlich wesentlich besser, als der vom 11. Stock (Deluxe Room)... der Blick ist wirklich fantastisch aus dem 21. Stock... ich konnte quasi über alle Hochhäuser der östlichen Sukhumvit Road blicken, genau nebenan befindet sich übrigens das Landmark Hotel (auch ein renommiertes 5-Sterne Hotel).

Der Unterschied zwischen Executive Floor Room und Deluxe Room beschränkt sich also hauptsächlich auf die Lage der Zimmer und darauf, dass man im Executive Floor auch Zugang zur Executive Lounge (im 18. Stock) hat, in der man morgens ein „intimeres“ Frühstücksbuffet (nur für Executive Floor Gäste) einnehmen kann und nachmittags dann Kaffee/Kuchen, bzw. abends gratis Cocktails und Snacks/Canapées gereicht bekommt.

Leider musste ich in beiden Zimmern schon ganz leichte Abnutzungserscheinungen am Mobiliar feststellen, und in beiden Zimmern auch recht deutliche Flecke auf den Sitzmöbeln, in einem der beiden Zimmer sogar Zigarettenbrandflecke im Teppichboden. Das ist zwar nicht so dramatisch, aber fällt in einem 5-Sterne-Hotel wie dem JW Marriott doch leicht negativ ins Auge, zumal die Zimmer im Marriott Resort & Spa meiner Erfahrung nach solche kleinen Makel nicht aufweisen.


5. Service:
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Das Serviceniveau im JW Marriott ist – wie generell in Asien – sehr hoch angesiedelt. Also man bekommt alle möglichen (und unmöglichen) „Erschwernisse“ abgenommen... bei der Vorfahrt mit dem Taxi wird einem sofort die Tür aufgehalten und quasi im gleichen Moment, wenn man noch im Aussteigen begriffen ist, sieht man sein Gepäck schon in die Lobby rollen, über Türen braucht man sich bis zur Rezeption auch keine Gedanken mehr zu machen, an jeder Tür stehen dienstbare, livrierte, „Geister“, die einem die Türen öffnen und einem mit dem traditionellen „Wai“ begrüßen (quasi gleichzeitig *g*, d. h. eine(r) zum Türöffnen und eine(r) zum waai-en...). Um das Gepäck braucht man sich dann auch gar nicht mehr zu kümmern, man checkt einfach ein bei der Rezeption, bekommt dann seine Keycard(s) für die Zimmertür (in einem netten Heftchen mit den wichtigsten Infos zum Hotel) und begibt sich zu seinem Zimmer. Wenige Minuten später klopft es dann auch schon, und schon werden die Koffer ins Zimmer gebracht.

Dieses Serviceniveau, man könnte es auch umfassend-freundlich, aber nicht aufdringlich charakterisieren (d. h. wer in Ruhe gelassen will, wird auch in Ruhe gelassen), findet sich im ganzen Hotel bei jeder Gelegenheit wieder. Wie auch im Marriott Resort, wird abends (zw. 18.00 h und 19.00 h) noch ein „Turndown“-Service durchgeführt, d. h. im Prinzip ein zweites Zimmerreinigen, bei dem das Bett aufgeschlagen wird, eine Lotusblüte aufs Kopfkissen gelegt wird, dazu eine leckere Praline, dann wird noch das Wasser und die Minibar aufgefüllt, Bademäntel dekorativ bereitgelegt, das Bad gecheckt (ggf. neue Handtücher, neue Badutensilien hinzugefügt) und eine gute Nacht gewünscht (sofern man im Zimmer ist). Hat man mal kein Kleingeld für Trinkgeld bei der Hand, wird dies in keinster Form negativ quittiert bzw. „sanktioniert“.

An einem Tag habe ich mal in der Hotellobby (die auch recht pompös ist) einen Kaffee und ein Wasser getrunken, und da fand ich es dann schon etwas übertrieben, dass die weiblichen Angestellten dort (vor mir) in die Knie gegangen sind (auf den Teppich), um das Wasser nach jedem dritten Schluck nachzufüllen. Wobei das natürlich so elegant und sanft geschah, dass man das kaum wahrnahm.

Einzig negativ bemängeln muss ich in Sachen Service, dass ich keine Reaktion des Hotels auf zwei Anfragen meinerseits im Vorfeld der Anreise(1 x per e-mail, 1 x per Fax) bekommen habe, in denen ich nach dem Preis für ein Upgrade auf ein Executive Floor Zimmer auf meine Priceline-Pre-Paid-Rate gefragt habe. Das darf in einem Hotel dieser Kategorie einfach nicht passieren.


6. Restaurants:
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Das Hotel verfügt über vier bis fünf Restaurants (chinesisch, thailändisch, italienisch, Steakhouse, Marriott Café), wobei ich lediglich das Marriott Café ab und an aufgesucht habe, um mir dort ein Stück Kuchen oder ein Eis mitzunehmen aufs Zimmer. Das Steakhouse („New York“) gilt übrigens als das beste Steakhouse von ganz Bangkok, aber die Preise (ab ca. 1200 Baht – ca. 28 Euro – für ein kleines Steak aufwärts) haben mich davon Abstand nehmen lassen, dieses Steakhouse aufzusuchen...

Die Preise für die Room-Service-Speisen/-Snacks hielt sich dagegen meiner Ansicht nach (für ein 5-Sterne-Hotel) in Grenzen, so kann man sich thailändische Gerichte ab ca. 190 Baht++ (++ = +17 % Steuer/Gebühr) aufs Zimmer kommen lassen, eine Pizza kostet im Room Service etwa 250 Baht (ca. 5 Euro), geht also.

Das Frühstück habe ich nicht eingenommen, da ich „room only“ gebucht hatte (und sowieso zum längeren Schlafen neige *g*).


7. Freizeiteinrichtungen:
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Die komplette 6. Etage des Hotels wird vom „Health Center“ belegt, das so ziemlich alles bietet, was man sich in dieser Hinsicht wünschen kann (also großer Fitnessraum mit allen möglichen Folterinstrumenten, einen eigenen Spa, Massageräume etc.); auf dieser Ebene befindet sich auch der Außenpool, ein ca. 25 m langes Becken, von ein paar Palmen und Liegen umsäumt; in das eine Poolende sind auch zwei Whirlpools integriert.

Der Swimmingpool ist ganz nett, aber für ein solches Hotel eigentlich etwas unterdimensioniert, finde ich, auch nicht tief genug (maximal 1,25 m oder so). Dennoch war die Poolarea meistens relativ unbevölkert, trotz der Größe des Hotels. Der Swimming Pool im Marriott Resort & Spa ist auf jeden Fall wesentlich größer.


8. Preisniveau:
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Der Deluxe-Room wird offiziell zu 185 US-Dollar/Nacht inkl. Frühstück verkauft, der Executive Room zu 215 US-Dollar/Nacht inkl. Lounge-Zugang, Suiten ab ca. 380 US-Dollar aufwärts (quasi open end).

Ich hatte Glück, und konnte den Deluxe-Room via priceline.com zu rd. knapp 60 US-Dollar die Nacht (ohne Frühstück) ergattern, also eine Ersparnis von rd. 65 %. Über Internet-Hotelbörsen (wie Hotelthailand, Asiatravel oder ähnliche) kann man das Zimmer ab etwa 7.500 Baht die Nacht buchen (ca. 150 Euro nach derzeitigem Kurs).


9. Webseite:
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http://www.marriott.com/epp/default.asp?​MarshaCode=BKKDT


10. Quintessenz:
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Das JW Marriott Bangkok ist zweifelsohne ein internationales 5-Sterne-Hotel mit dem in Südostasien üblichen hohen Serviceniveau, an dem es quasi nichts zu bemängeln gibt. Die Marriott-interne „höhere Status-Bewertung“ (durch den Zusatz „JW“) des Hotels finde ich gegenüber dem Marriott Resort & Spa Bangkok (am Chao Praya River) nicht ganz berechtigt, da ich vom Service- und Unterkunftsniveau her beim Marriott Resort & Spa nicht weniger antraf. Vom Hotel her gefällt mir das Marriott Resort her besser, von der Lage her punktet das JW Marriott ganz klar – viel zentraler kann man in Bangkok kaum wohnen.

Einen Ciao-Stern ziehe ich in der Gesamtbewertung ab, weil ich keine Reaktionen seitens des Hotels auf meine Anfrage (e-mail/Fax) im Vorfeld bekommen habe (siehe 5.), und auch kleine Abzüge für die paar Flecken/Brandflecke im Zimmermobiliar.

Bilder

für JW Marriott, Bangkok
Executive floor room
von Chris26 Chris26

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Kommentare

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  • mozarteum 10.01.2009 13:36
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    das sieht ja wirklich richtig toll aus ... .-) lg detlef

  • esp1 08.07.2008 12:08
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    da werd ich mich jetzt gleich mal umsehen auf priceline, wenn das so günstig ist. lg

  • cathana 29.03.2004 14:00
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Das JW wäre mein nächster Versuch bei Priceline gewesen. Aber letztendlich hat's mit den 55$ für das Shangri-La doch noch geklappt. :)

  • Branne 05.03.2004 11:16
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Klasse Bericht, Pizza für 5 Euro Roomservice? Da fällt mir ganz Sponton Prag zu ein, obwohl, es warn glaub ich nur 3.... lol

  • ferrisbueller 20.02.2004 15:05
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Klasse Bericht, sehr informativ und ausführlich! Bin nächsten Monat in Thailand, am Anfang und am Ende der Reise in Bangkok. Kannst Du mir ein paar Hotels empfehlen und die beste Art, diese zu buchen. Ich dachte an Nähe Silom Rd. für den Anfang und Sukhumvit Rd.(wg. shoppen) für das Ende des Urlaubs. Danke und Gruß, Ferris.

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