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Erfahrungsbericht

für Ile de Bréhat, Bretagne
5 Sterne Ein Kleinod im Atlantik Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Klima, Temperaturen, Natur, autofreie Insel

Kontra Trotz der geringen Größe nicht gerade einsam

Der Autor

tollertyp0815

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Bréhat lässt uns allem Entfliehen, bringt Fantasien, Träume und Erholung näher.

Wenn der Nordwestwind den Duft der Blumen, die Ruhe und seine friedvolle Atmosphäre über seine Küste hinwegträgt, die schon von der „Touristen-Flut“ überschwemmt wurde, lädt die Insel verführerisch zum Besuch ein.

Ein wenig poetisch könnte man schon werden, denkt man an das Kleinod im Atlantik zurück ;-)
Die gerade von mir angesprochene „menschliche Flutwelle“ wälzt sich auf Bréhat von Juni bis September hin. Das hört sich jetzt allerdings schlimmer an als es ist, denn wem ist die Bretagne schon als Touristenhochburg bekannt? Somit sind die sogenannten Touristenmassen auf das höhere Aufkommen in der vorstehend genannten Zeit bezogen und die ortsüblichen Empfindungen, die individuell völlig unterschiedlich sind. Ich empfand es in der touristenarmen Gegend eher angenehm mal auf eine „handvoll“ mehr Touristen zu stoßen.

Ile de Bréhat (=Insel Bréhat) müsste eigentlich Archipel de Bréhat heißen, denn neben der ca. 4 km langen und 1,5 km breiten Insel gibt es noch weitere sechs kleinere Inseln und unzählige kleinste Inselchen bzw. Felsen, die bei Niedrigwasser aus dem Meer auftauchen.
Die Hauptinsel besteht eigentlich auch aus zwei Teilen, die aber mittels einer schmalen Brücke miteinander verbunden sind, die Süd- und die Nordinsel.
Gerade mal 3,5 km sind es von der Anlegestelle im Süden bis zum Norden der Insel.
An ihrer breitesten Stelle misst die Insel rund 1500 Meter.
550 Menschen leben auf den 309 Hektar.
Wie man aus dieser Statistik eventuell schließen könnte, handelt es sich um eine autofreie Insel. (Die einzige Ausnahme bilden hier ein paar Traktoren.) Sie befindet sich mitten im Atlantik an der Nordküste der Bretagne, nur ca. 10 Autominuten von Paimpol entfernt, einem bezaubernden Fischerörtchen mit Hafen und ein paar Restaurants an der Promenade.
Zu erreichen ist sie mit einem der Ausflugsschiffe und zwar von l’Arcouest oder Paimpol aus.
Man lässt alles hinter sich, das Auto, die Arbeit, Lärm und Hektik und taucht ein in eine andere Welt, sehr nahe und doch ganz anders, um einige Stunden, Tage oder sogar Wochen Erholung zu suchen und das auf jeden Fall als Fußgänger! Laufen oder Fahrrad fahren! Eine vergessene Freiheit wiederfinden entlang der schmalen und zum Schlendern verführenden Straßen, dort, wo das Rechts und Links keine Bedeutung mehr hat! Die Entfremdung tut ihr Übriges.

Wer die 10 Minuten von Paimpol aus bis zur Küstenspitze l’Arcouest mit dem Auto fährt, es auf einem der gebührenfreien Parkplätze abstellt und von dort aus übersetzen möchte, benötigt lediglich ein wenig „Kleingeld“, ca. 10 Minuten Zeit, um den Meeresarm „Ferlez“, der nur 2 Seemeilen breit (weniger als 3 km) ist, mit dem Boot zu überwinden. Vorher lohnt sich ein Blick auf die „Blumeninsel“, umgeben von einem Gewirr aus kleinen Inseln und Riffen, wie bereits eingangs erwähnt. Bereits die Autofahrt von Paimpol aus entlang der Felsenküste stimmt einen schon auf die Insel ein, denn landschaftlich ist diese Fahrt beeindruckend und kaum zu überbieten.
Von einer Überfahrt von Paimpol aus rate ich ab, weil es sich nicht lohnt und dazu nur um einiges teurer ist. Außerdem sind die Ausflugsschiffe nur im Juli und August im Einsatz und man erlebt die landschaftlich reizvolle Autofahrt nicht, die ich sehr empfehle. Aber die Möglichkeit besteht und soll daher auch Erwähnung finden. Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Pensionäre sind möglich und Preise schwanken je nach Saison. Am besten vorher beim ADAC erfragen oder einem Reisebüro vor Ort. Sie sind aber (vor allem von l’Arcouest aus) für jedermann erschwinglich.
Zu jeder Zeit und Gezeit (=Tide) legen die Ausflugsschiffe in l’Arcouest an, wie auch an den drei Anlegestellen von Bréhat. Bei Ebbe ist es manchmal ratsam, sich mit Gummistiefeln auszustatten oder mit Schuhwerk, dem das Meerwasser nichts anhaben kann, da der Zugang zum Schiff gelegentlich ein Fußbad erfordert *gg*.

Endlich im Hafen Port-Clos auf Bréhat angekommen, die auch die „Blumeninsel“ genannt wird, erblickt man die rötlichen Felsen von Nahem. Bei Sonnenuntergang, wenn die Sonne den Stein „entflammt“, erahnt man die Romantik und den Zauber dieser Insel, die mit der Milde seines Lufthauches zudem noch für mediterranes Klima bekannt ist.
Dieses Klima ist zum einen durch den Golfstrom und zum anderen durch die Sillon de Talbert (eine schmale aber 3 km lange Landzunge aus Sand und Geröll bestehend; ca. 5-10 km westlich von Bréhat), die wie eine Kältebremse funktioniert, zu erklären. So ist es auch erklärlich, dass auf dem südlichen Teil der Insel Palmen und Eukalyptusbäume wachsen. Die Nordinsel hingegen ist eher für karge, trockene und felsige Landschaft bekannt.
Ich musste mich regelrecht vom Charme des ersten Eindrucks losreißen, um nicht unverzüglich auf den ersten Hügel zu klettern ... stopp ... um genauer zu sein, auf die „Anhöhe“, um in der bréhatinischen Fremdsprache zu bleiben.
Einige von unserer Gruppe fühlten sich von dem Strand von Guerzido angezogen, gleich rechts, nahe der Anlegestelle. Jeder erholt sich auf seine Weise, daher ließen wir die Faulenzer zurück ;-) und schlossen uns den „Mutigen“ an, die oben auf der „Briand“- Anhöhe versuchten, sich zu orientieren. Bréhat breitete sich von dort unter uns aus. Der Blick aufs Meer verzauberte mich aufs Neue und ließ eine gewisse Entspannung zu, die ich für ein paar Augenblicke genießen wollte. Man erkennt auch sehr gut die Teilung der Insel in die Nord- und Südhälfte. Dort, wo man anlegt, befindet man sich auf der Süd-Insel, sie erscheint üppiger, freundlicher, liebenswürdiger mit seinem Pflanzenwuchs, den Parks, Wiesen, Gassen, bezaubernden Häuschen im bretonischen Stil und den dazugehörigen Gärten. Während dahinter, im Norden, sich eine andere, rauere Landschaft abzeichnet: Heidelandschaft bis in die Steilküsten hinunter und die zerklüfteten Felsen sind vom Meer ausgewaschen.

Der Südteil der Insel bleibt der meist bevölkerte, denn der Ortskern im Hauptort Le Bourg bindet einen großen Teil der Bevölkerung. Die Verbindung zwischen den beiden Inseln ist eine Brücke, die Vauban-Brücke.

Halten wir folgenden Gedanken fest, wenn man sich bis an den Endpunkt der Insel begeben will (Leuchtturm von Le Paon) hat man 3,5 km hinter sich zu bringen. Aber dieser Spaziergang lohnt sich, wird man doch wieder von der Schönheit der blumenreichen Insel und dem Blick aufs Meer entschädigt und verwöhnt.

Viele Kieswege führen über die Insel, das Knirschen unter den Schuhen ist mir noch heute gut in Erinnerung. Ein Gassenlabyrinth führt von Anhöhe zu Anhöhe an Weiden entlang, wo Kühe und Schafe grasen, auch Esel oder Maultiere findet man auf Bréhat vereinzelt, während Pferde dort keine Vertreter haben.

Da die Einheimischen meistens vom Fischen leben sieht man auch oft in den Gärten oder hinter dem - im typisch bretonischen Stil, aus Naturstein, gehaltenen - Haus Masten oder Boote hervorlugen, die die Neigung des Besitzers verraten :-)

Bei seiner Wanderung fühlt man je nach Jahreszeit immer das außergewöhnliche Klima. Wir waren im August und September auf Bréhat, also insgesamt zweimal und hatten jedes Mal mildes Klima, bei schönstem Sonnenschein und zwischen 25 und 30 Grad. Hier bleibt auch mitten im Winter eine Durchschnittstemperatur von 6 Grad C bestehen, außerdem geht der Regen an Bréhat oft vorbei, wegen seiner niedrigen Lage. Die Regenmessung ergibt einen Durchschnitt von 2,5 Litern Regen pro qm an. Auf der Insel gibt es keinen Fluss, dafür aber zahlreiche Quellen.

Diese klimatischen Bedingungen (unabhängig vom Einfluss des Golf-Stromes) zusammen mit dem erstaunlichen Reichtum an guter Humuserde, verhelfen Bréhat zu einer wuchernden Pflanzenwelt mit Mittelmeercharakter: Die Palme, die Mimose, der Feigenbaum und die Geranie entfalten sich hier, aber auch der Eukalyptusbaum, der Maulbeerbaum und der Oleander fühlen sich auf Bréhat sehr wohl. Die Dahlie pflanzt sich wie die einfache Kartoffel an, von den Hortensien ganz zu schweigen, sie zeugen von einer maßlosen Blütenpracht (730 Blümchen pro Stock). Unnötig zu erwähnen, dass jedes Stückchen Land, das verwahrlost oder schlecht gepflegt wird, sofort das Aussehen eines Urwaldes annimmt.

Ich überlasse jedem die Fantasie, sich den Weg selbst zu wählen und die damit verbundenen Überraschungen und Eindrücke zu erleben, die er für ihn bereithält. Eine einfache Karte von Bréhat ist ausreichend für diejenigen, die eine zweckmäßige Erforschung als Tagesbesucher planen.
Es gibt Orte, Monumente und Raritäten, wo sich ein Halt lohnt.

Unser Ausgangspunkt war ja der Hafen. Port-Clos ist selbst schon eine wunderbare Welt. Er wurde 1770 von dem Bréhatiner Charles Le Cornic angelegt. Mit dem „Chambre“ und der „Corderie“ zählt Port-Clos zu den drei Häfen der Insel. Ganz nah auf der rechten Seite befindet sich der einzige mondäne Strand der Insel, der Guerzido, ganz nach Süden ausgerichtet, der ja eingangs bereits kurz Erwähnung fand.

Hinauf zum Ort, Le Bourg, an der Küste entlang, entdecken wir im Ort angekommen, den blauen Meereskorridor „Le Chambre“, der Bréhat von der Insel Logodesc trennt und ein kleines Stück weiter erspäht man die Insel Lavrec, wo Überreste eines altertümlichen Klosters erhalten sind. Wieder ein Blick, der lohnt und für mich unbedingt erwähnenswert ist.

Im Ortskern lohnt es sich, die Kirche genauer zu besichtigen. Bedauerlich und etwas unkomfortabel ist, dass der Glockenturm an den Giebel eines Hauses angelehnt ist, hmm... es gibt schon etwas eigenartige Stilrichtungen. Der Form des lateinischen Kreuzes nachempfunden und mit flacher Chorhaube stammt sie ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert, wurde aber oftmals verändert. Sie wurde im Spitzbogenstil erbaut und ist besonders bemerkenswert wegen des verwendeten Materials für den Glockenturm, der aus Granit besteht. Von Innen ist sie nicht weniger beeindruckend, gepflastert mit Grabsteinen, einem Hochaltar im Rokokostil. Säulenfiguren, schwarzer Marmor und Eichenholz zieren diese Kirche, die für jeden Bréhat-Besucher ein „Muss“ darstellt.

Der Dorfplatz, reizend, winzig und von Platanen umgeben, ist beispielhaft für die Insel.

Die Kapelle St. Michel, ebenfalls auf einer Anhöhe stehend, bereitete mir erneut einen außergewöhnlichen Ausblick. Wer sich die Mühe machen möchte, die 37 Stufen zu „erklimmen“ ;-)), der wird von hier aus ohne Schwierigkeiten den zurück gelegten Weg verfolgen und den noch vor einem liegenden Weg erahnen können. Der Blick erfasst den Großteil der Südinsel und über die Corderie hinweg, Tor zur Nordinsel, wie der Bréhatiner es bezeichnet. Zurück zu St. Michel: Eine Kapelle ohne besonderen Charakter, wie ich meine, ersetzte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen vorherigen Bau, der ohne weitere Bedeutung war. Restauriert im Jahre 1860 dient sie heute als Orientierung für die Schifffahrt. Nicht mehr, nicht weniger.

Auf keinen Fall sollte man versäumen, die Meerwasser-Mühle zu besuchen. Dazu muss man wieder hinunter steigen. Das Schaufelrad, durch die Kraft der Gezeiten einstmals angetrieben, begann seine Arbeit bereits 1515! Seit 1916 hat es aufgehört sich zu drehen.

Man sollte auch nicht die Gegend verlassen, ohne den Kerpont zu bewundern, den Blick über Beniguet. Eine Landschaft von überschäumenden Farben, die immer wieder ein Reihe von Künstlern auf diese bezaubernde Insel lockt. In den Sommermonaten trifft man immer wieder auf Maler, die vor ihrer Staffelei sitzen oder stehen und die einzigartigen Landschaften und Häuser im Bild festhalten.

Um die Zitadelle zu besuchen, eine militärische Festung, die unter dem Zweiten Kaiserreich erbaut wurde und hauptsächlich als Kaserne diente, geht man auf der Südinsel bis zur alten Mühle von Crec’h-Tarek und anschließend durch ein Gewirr von Gassen, die durch das Farnkraut bis zum Kiefernwald von Goareva führen. Ein sehr schöner Weg und wieder ein neues Ziel, das man hat. 200 m von der Zitadelle entfernt kann man noch den Unterstand eines Rettungsbootes besichtigen.

Nord- und Südinsel trennte früher das Meer. Heute verbindet beide die Vauban-Brücke (oder auch Pont-ar-Prat). Der Marschall von Frankreich gab dem Bauwerk seinen Namen, das er aus Gründen der militärischen Sicherheit erbauen ließ.

Die Corderie strahlt Ruhe aus und wiegt sich nur noch in den Gezeiten. Dieser Ort war früher ein großer Bréhatinischer Hafen. Rumpf an Rumpf lagen hier einst ca. 40 Schiffe, von 50 bis 100 Tonnen vor Anker, ausgestattet zum Hochseefang vorwiegend an den Bänken von Neufundland. Heute ist es hier wie ausgestorben.

Viel mehr Wissenswertes gibt es über die Nordinsel nicht. Vielleicht noch so viel, von einigen Punkten aus kann man bei Dunkelheit sehr schön die Lichter verschiedener Leuchttürme in der Ferne beobachten. Das gilt selbstverständlich nur für Übernachtungsgäste der Insel, denn die Tagesausflügler haben dazu keine Gelegenheit. Ein weißer Turm gen Westen macht eventuell noch neugierig. Es handelt sich um den Orientierungspunkt von Rosedo. An der Küste des Nordens haben sich viele Schriftsteller ausgeruht und zum Nachdenken niedergelassen, wie z.B. - die in Frankreich bekannten - Madeleine Renault, Jean-Louis Barrault.

Durch eine Enge gelangt man in den nördlichen Teil der Nordinsel, kahler, wilder, aber auch natürlicher.
Links der Lenn, ein Salzwassersee, rechts der Strand des Sumpfgebietes.
Nach dem Dorf von Kerrien entdeckt man plötzlich eine ausgezackte, zerklüftete Küste mit rosafarbenen Felsen.

Mein virtueller Insel-Rundgang endet nun hier ...


Wissenswertes und Fazit:

Dass der Bréhatiner noch immer vom Fischfang lebt, bleibt einem nicht verborgen. Auch vom Tourismus lässt sich mittlerweile recht gut leben.
Es werden Ferienwohnungen und teilweise auch Häuser vermietet. Die Preise berechnen sich wöchentlich und Bettentausch findet in der Regel samstags statt. In der Hochsaison sind Preise um die 650 € für z.B. 1 Ferienhaus für 3-4 Personen völlig normal. Ein Hotel existiert auch auf der Insel und ist nicht weit von den Anlegepunkten entfernt. Wer also nur ein, zwei Tage dort bleiben möchte, dem empfehle ich den nicht ganz kostengünstigen Aufenthalt im Hotel. Leider sind mir die Preise nicht bekannt, man sollte sich jedoch auf höhere Preise einstellen.
Tagesausflüge sind am häufigsten und vor allem in der Hochsaison sehr beliebt.

Restaurants findet man auch genügend, die selbstverständlich „französische Preise“ verlangen, also auch hier lieber mit etwas höheren Zechen rechnen als man es von seinem Lieblings-Griechen daheim kennt ;-) Am häufigsten findet man Fisch und Meeresfrüchte auf der Speisekarte. Kalte Platten mit Austern, Taschenkrebsen, Langustenschwänzen, Muscheln und Schnecken, sowie Jakobsmuscheln sind dort die „Renner“. Aber selbstverständlich bekommt man auch Entrecote oder andere „Schweinereien“ serviert.
Ein voller fruchtiger Landwein wird dazu gereicht und bekommt auch meine Empfehlung.

Bréhat und das Gebiet drumherum ist nicht gerade für Weine bekannt, sondern eher für Artischocken.

Ein wenig französisch sollte man schon sprechen können, denn der Bréhatiner spricht außer seiner eigenen Sprache selten Deutsch oder Englisch.
Er ist distanziert, gastfreundlich, allerdings nicht überschwänglich.
Kinderfreundlichkeit wird großgeschrieben.
Hunde sind auch (fast) immer willkommen.
Der Bretone ist äußerst hundefreundlich, was sehr positiv auffällt. Wer also seinen Vierbeiner mit dorthin nehmen möchte, ist sehr gerne gesehen.

Die Stromversorgung macht ab und an immer noch Probleme, daher würde ich einen sogenannten „Eurostecker“ empfehlen, damit man sich auch rasieren, bzw. fönen kann.

Die Insel ist schnell und ganzjährig zu erreichen und bekommt von mir eine ganze Hand voller Sterne.

© tollertyp0815, 09.11.2004


Bilder

für Ile de Bréhat, Bretagne
Ile de Bréhat
von tollertyp0815

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Kommentare

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  • kleene83 23.01.2006 15:48
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Anna77 25.12.2005 15:30
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Lady_Sarah91 25.12.2005 11:30
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Schöner Bericht, keine Mengel deswegen ein bh von mir. gruß hjid55 und noch frohe weihnachten

  • Miem 09.11.2005 00:14
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • zomtech 18.10.2005 05:58
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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