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Erfahrungsbericht

für Idstein im Taunus
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5 Sterne Ein Fachwerktraum mitten im Taunus Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Idyllische Altstadt mit viel Fachwerk und sehr vielen Sehenswürdigkeiten

Kontra Nichts

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

Zilina Seit 18 Mrz 2005

Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist... mehr

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Meine Faszination gilt der Deutschen Fachwerkstraße, die sich durch mehrere Bundesländer hinweg zieht und ich bevorzuge für den Anfang Niedersachsen und Hessen. An diesem verlängerten Wochenende waren wir an einer echten Perle der Deutschen Fachwerkstraße, in Idstein.

Idstein liegt an der Autobahn A3 zwischen Frankfurt und Köln, genau genommen zwischen den Ausfahrten Bad Camberg und Medebach. Es ist eine Stadt im Rheingau Taunus Kreis in Hessen. Mit Idstein ist es so ähnlich wie mit Limburg oder Montabaur, ich bin schon hundert Mal an diesen Orten vorbei gefahren und dachte mir immer, hier muss ich mal anhalten und ein ganzes Wochenende verbringen. Limburg habe ich als erstes geschafft, im letzten Jahr dann Montabaur und an diesem Wochenende endlich einmal Idstein. Eine charmante Fachwerkstadt mit viel Historie und Einblicke in die hessische – fränkische Bauweise.

Idstein hat mehrere Ortsteile diese sind: Dasbach, Eschenhahn, Heftrich, Kröftel, Niederrod, Oberauroff, Walsdorf, Wörsdorf. Wir haben alle diese durchfahren, leider gab es nicht so viel zu sehen, es sind einfach nur Minidörfer mit sehr viel schönem Wald, in Oberauroff haben wir gewohnt, dort gibt es nur ein Hotel, eine Gaststätte, bzw. Restaurant, dies alles in allem mit der Kirche und den vielen Dorfbrunnen war es dann. Ich fand Oberauroff den schönsten dieser Ortsteile und mit der einmaligen Ruhe, die er ausstrahlt und dem vielen Wald rund um ihn herum, ist er ein purer Erholungsort. Bis auf die Kirchenglocke und das Plätschern der Brunnen, gibt es hier keinen Laut zu hören.

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Anreise nach Idstein
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Idstein hat eine eigene Autobahnausfahrt an der Autobahn A3 und wenn man diese Abfahrt, egal ob aus Richtung Frankfurt oder Richtung Köln kommend abfährt, dann biegt man in beiden Fällen links ab und fährt den steilen Berg hinunter und schon ist man in Idstein.

Parken in Idstein
Neben den vielen Parkhäusern gibt es einen großen Parkplatz am Schlossteich und ausreichende Parkmöglichkeiten am Straßenrand, viele von Ihnen mit Parkscheibe oder den Parkscheinautomaten.

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Tourist Information Idstein
Killingerhaus
König-Adolf-Platz
65510 Idstein

Telefon: 06126 / 78620
Telefax: 06126 / 78865
Mail: tourist-info@idstein.de
Internet: www.idstein.de

Die Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch 08.00 – 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag und Freitag 08.00 – 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 11.00 – 16.00 Uhr
Sonn- und Feiertage 14.00 – 17.00 Uhr
Montags ist die Tourist Information geschlossen.

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Die Tourist Information befindet sich in einem der schönsten Fachwerkhäuser von Idstein, im Killingerhaus und dort befindet sich auch das Stadtmuseum.

Mein erster Gang in einem fremden Ort ist immer die Tourist Information, denn dort erhalte ich viele kostenlose Informationen zum Ort und zur Umgebung und in den meisten Fällen gibt es auch kostenlose Stadtführer oder Landkarten, die gleich die nähere Umgebung mit einschließen. In dieser Tourist Info habe ich sehr viel Informationsmaterial bekommen und auch eine Tragetasche gratis dazu. Ich benötige dieses Material nicht nur um mich zurechtzufinden und Tipps zu bekommen, was es alles Sehenswertes im Ort gibt, sondern ich nutze es auch für meine Hintergrundinformationen, wenn ich dann einen Bericht darüber schreibe.

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Stadtführungen
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Jahreszeitenbedingt finden fast jede Woche verschiedene Führungen durch Idstein statt. Es gibt unterschiedliche Themenführungen und die ganz normalen Stadtführungen. In diesem Jahr sind es noch neun. Der Preis für eine Führung ist pro Person 2,50 Euro und Kinder bis 12 Jahre können kostenfrei daran teilnehmen. Die Teilnahmekarten sind in der Tourist Info oder vor Ort erhältlich.

Themenführungen:

- Idsteins Schloss
- Idsteins Fachwerkhäuser aus fünf Jahrhunderten
- Idstein einmal anders
- Kinder erleben Idstein
- Idsteins Altstadt
- Erlebnis „Gartenweiber“
- Hexenturmführung

Hierzu muss ich sagen, Hexenturmführungen sind im Moment nicht möglich, denn es müssen dringende Renovierungsarbeiten am Turm ausgeführt werden und deshalb ist er derzeit geschlossen.

Das Schloss Idstein ist auch nicht zu besichtigen, denn darin befindet sich jetzt ein Elite Gymnasium. Warum diese Führungen dennoch angeboten werden, weiß ich nicht.

Ich finde Stadtführungen zwar sehr interessant, weil man eben sehr viel erfahren kann, was allein etwas schwieriger oder gar nicht herauszufinden ist, aber wir bevorzugen unsere Stadtrundgänge auf eigene Faust. Begonnen haben wir am Killingeraus. Meiner Meinung nach ist es das zweitschönste Fachwerkhaus in Idstein. Wie schon erwähnt, befindet sich hier die Tourist Info und das Stadtmuseum. Dieses haben wir leider vergessen zu besichtigen, aber es gibt ja auch so viel anderes schönes in Idstein zu sehen.

Es befindest sich am König-Adolf-Platz und dieser ist als Marktplatz der zentrale Platz der Stadt und hier ergibt sich auch die Qual der Wahl, in welche Richtung wir nun gehen sollten, denn es sah alles so interessant und schön aus. Dieser Platz wird übrigens als „Gut Stubb“ Idsteins bezeichnet.

Als ich vor dem Killingerhaus stand, entdeckte ich das Schiefe Haus aus dem Jahr 1727 und dieses ist eindeutig das schönste Fachwerkhaus von allen für mich. Ich musste es gleich mehrmals fotografieren und werde ein Bild davon im Anschluss an den Bericht einstellen. Dieses Fachwerkhaus ist für Idstein ungewöhnlich hoch und es hat vier Vollgeschosse. Das es so schief ist, liegt an Fehlern, die bei der Konstruktion gemacht wurden, aber schöne Fehler finde ich, denn es ist einfach nur niedlich anzusehen.

Gleich im Anschluss befindet sich das Rathaus aus dem Jahr 1698 und nachdem wir ein paar Stufen nach oben gestiegen sind, hatten wir nicht nur einen wundervollen Blick über den ganzen Marktplatz und Einblick in die verschiedenen Gassen, wir befanden uns auch direkt vor dem Kanzleitor, dem Eingang zum Schloss. Vor dem Schloss ist der sehr ordentlich angelegte und gepflegte Schlossgarten. Es ist ein Lustgarten gewesen und auf den Schildern, die dort aufgestellt sind, konnten wir lesen, dass sich dieses Areal bis mindestens 1566 zurückverfolgen lässt. Heute ist der Schlossgarten eine städtische Grünanlage, nach historischem Vorbild gestaltet.
Gegenüber von ihm befinden sich der Hexenturm und das alte Amtsgericht. Schade, dass wir das Schloss nicht besichtigen konnten, ich hatte mich so darauf gefreut. Danach haben wir noch den Herrenspeicher aus den Jahren um 1745 herum und die Alte Feuerwehr aus dem Jahr 1927 besichtigt. Beides zwei sehr schöne und interessante Fachwerkhäuser. Die Alte Feuerwehr ist heute das Idsteiner Brauhaus, mit einem wunderschönen Ambiente und dort gibt es nicht nur frisch gebrautes naturtrübes Idsteiner Bier, sondern eine gute Speisekarte mit schönen deftigen Gerichten und die Preise sind auch ganz akzeptabel. Im Brauhaus findet jeden Monat das traditionelle Haxenessen und einmal im Jahr der Holzsägewettbewerb statt.

Der Hexenturm ist das älteste erhaltene Bauwerk Idsteins, das Wahrzeichen der Stadt und er ist schon von sehr weit zu erkennen, denn er ist 42 Meter hoch. Ich finde ihn sehr imposant und schade eigentlich, dass er gerade geschlossen ist, weil er renoviert wird.

Zurück durch den Torbogen zum Markt sind mir drei große vergoldete Steine aufgefallen, die sich gegenüber vom Killingerhaus befinden. Sie glänzten so schön in der Sonne und wir haben lange überlegt, welche Bedeutung sie haben, konnten es aber nicht herausfinden, so haben wir uns darauf geeinigt, weil Idstein so sauber und einladend ist und das Fachwerk sehr liebevoll renoviert und auf den neuesten Stand gebracht, stehen diese vielleicht für Geld??

Am Marktplatz 1 – 3 steht das wunderschöne Fachwerkhaus „Cafe zum Loerven“. Es ist aber nicht nur ein Cafe mit Kaffeetafel, sondern auch die Idsteiner Rittertafel. Hier kann man im historischen Loervenkeller tafeln wie die Fürsten im 14. Jahrhundert. Das hätte ich gern gemacht, aber dazu hatten wir einfach zu wenig Zeit.

Auf dem Marktplatz selbst mussten wir nicht viele Schritte tun, denn eine Sehenswürdigkeit lag direkt neben der anderen, dass war sehr praktisch, denn so hatten wir innerhalb von zwei Stunden schon die Hälfte von allem Wichtigen gesehen und konnten gleich eine wohlverdiente Mittagspause einlegen. Diese haben wir im Taunushof verbracht. Das ist ein Gasthaus, Restaurant und Hotel. Hier gibt es gutbürgerliche Küche und extrem traditionelle Gerichte aus Hessen. Es werden täglich wechselnde Tagesmenüs ab 7,00 Euro angeboten und die Beilagen statten aus eigener Herstellung. Da das Oktoberfest gerade begonnen hat, war klar, dass wir eine Oktoberfestkarte vorfanden, auf der die typischen Gerichte wie Haxn, Brezeln und sonstiges stand. Wir haben uns aber für einen Schweinebraten mit Knödeln, Rotkohl und super leckerer Soße entschieden und da haben wir nichts verkehrt gemacht. Diesen haben wir bei herrlichem Sonnenschein draußen auf der Sonnenterrasse genossen und die Welt war noch nie so schön. Den Taunushof als Restaurant kann ich nur sehr empfehlen.

Gesättigt, gestärkt und etwas träge, ging es nun weiter mit unserem Stadtrundgang. Jetzt waren wir nicht mehr so schnell wie vor dem Essen. Als nächstes haben wir uns die Borngasse vorgenommen, die ich persönlich am interessantesten fand, es waren zwar alle Gassen sehr schön aber in der Borngasse waren die Häuser so extrem schief in der Mitte und sie standen auch so dicht beieinander, dass wir den Eindruck hatten, ein Haus hält das andere. In der Borngasse 3 befindet sich das Restaurant „Die Kartoffelküche“, mit einem idyllischen Biergarten und einer sehr abwechslungsreichen Speisekarte rund um die Kartoffeln und verschiedenen Fisch- und Fleischgerichten. Wir wollten am nächsten Tag hier essen gehen, aber leider haben sie keine durchgehende Küche.

Von dort aus sind wir in die Felix-Lahnstein-Straße gegangen, was eine ehemalige Judengasse ist. In dieser Straße war es nicht anders, ein Fachwerkhaus war schöner als das andere. Da hinter fast jedem Haus eine eigene Geschichte steckt, habe ich beschlossen, einen extra Bericht über diese Fachwerkhäuser zu schreiben. Von Gasse zu Gasse wird es immer steiler und der Anstieg auf den Berg war nach dem deftigen Essen auch nicht einfacher, aber es hat sich gelohnt, denn ganz oben befindet sich das schönste (und wohl auch teuerste) Hotel von Idstein. Es ist der Hoer Hof in der Obergasse. Das ist Fachwerk wie es historischer und malerischer kaum noch geht. Die beiden Häuser sind durch einen Torbogen verbunden und der Innenhof ist einfach ein Traum. Trotz dem super Wetter haben wir dort aber keinen Menschen gesehen, aber als ich die Preise auf der Speisekarte gesehen hatte, nun ja, da konnte ich es irgendwie verstehen.

Sehr schön fand ich auch die weiße, evangelische Unionskirche, die um 1340 erbaut wurde. Sie hat an der Decke 38 Leinwandgemälde nach biblischen Themen im Stil der Rubensschule. Der Kirchturm der Stadtkirche ist seit Jahrhunderten Zeitgeber für die Bürger in Idstein. Die katholische Kirche St. Martin fand ich nicht so schön. Sie stammt aus dem Jahr 1965 und für mich persönlich ist sie einfach nicht sehenswert.

Eine weitere Sehenswürdigkeit liegt etwa 2 Kilometer außerhalb der Altstadt bzw. Stadtmitte, es lohnt sich aber, diese zu besuchen, es ist der Römerturm, auch Limesturm genannt. Diese Rekonstruktion eines der Wachtürme, wie sie im Abstand von Sichtweite am Limes standen, wurde im Jahr 2002 eingeweiht und sieht noch sehr neu aus.


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Das Wappen
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Das Wappen der Stadt Idstein zeigt eine runde Burg mit zwei Türmen und zwei Toren, zwischen denen der Wappenschild des Hauses Nassau hängt. Letzteres zeigt einen sich aufrichtenden goldenen Löwen vor blauem Grund. Auf der Flagge Idsteins steht das Stadtwappen vor den Farben orange und blau, den Farben des Hauses Oranien-Nassau. (Quelle: wikipedia.org/wiki/Idstein)


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Die Geschichte von Idstein
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Von der frühen Besiedlung des Idsteiner Landes zeugen sowohl die Ringwallanlage Nack, wie auch die Überreste der Burg Holdersberg.

- Idstein wurde 1102 erstmals urkundlich erwähnt als „Etichenstein“
- 1287 erhielt Rudolf von Habsburg die Stadtrechte verliehen
- Das älteste erhaltene Wohnhaus stammt von 1410
- Im 17. Jahrhundert war Idstein Schauplatz der Hexenverfolgung unter dem protestantischen Grafen Johannes von Nassau und Idstein (1603 – 1677)
- 1721 fiel Idstein an Nassau Ottweiler, 1728 an Nassau-Usingen Es verlor seinen Status als Residenzstadt, wurde aber Sitz des nassauischen Archivs und eines Oberamts.
- Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Residenzschloss nutzt die Pestalozzischule als Schulgebäude, es wurde durch einen Neubau unterhalb des Schlosses ergänzt.
- Seit Ende des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Idstein Standort einer bedeutenden Lederindustrie. Während des 2. Weltkrieges waren in den Lederfabriken viele Zwangsarbeiterinnen eingesetzt.
- 1959 wurde die dominierende Fabrik inmitten der Innenstadt aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen.
- 1956 hatte ein verheerendes Hochwasser die Fabrik überschwemmt.

Elf ehemals selbständige Dörfer wurden im Zuge der Gebietsreform ab 1971 nach Idstein eingegliedert.
(Quelle wikipedia.org/wiki/Idstein und der Informationsflyer der Stadt Idstein „Geschichte und Gegenwart“ kostenlos erhältlich in der Tourist Information)


In Hessen wird ja auch viel gefeiert und dementsprechend finden sehr viele Veranstaltungen statt, bei denen es richtig was zu feiern gibt, wie beispielsweise:

- Der Sommermarkt im historischen Ortsteil Walsdorf
- Das Fischerfest im Juli
- Das Schlachtfest der Freiwilligen Feuerwehr
- Das Römerfest
- Das Oktoberfest
- Der Herbstmarkt
- Der Idsteiner Weihnachtsmarkt

Feste, die sich immer wieder wiederholen und an denen man so schon feiern kann.


Was mir aufgefallen ist, in Idstein gibt es außergewöhnlich viele Kreisverkehre, was ich im Prinzip auch ganz gut finde, aber auf dem Weg zum Römerturm, fand ich diese große Anzahl einfach ein wenig nervig, da kommt man ja kaum noch zum Geradeausfahren.

Was ich bisher auch noch nie gesehen habe, ist eine Aktion der Stadt Idstein die da „Nette Toilette“ heißt. Momentan läuft gerade eine Testphase bis Ende Dezember 2010 und mir gefällt diese Idee ganz gut. Im Rahmen dieser Aktion stellen Idsteiner Gastronomen ihre Toiletten für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Der Vorteil für alle Bürger und Besucher der Stadt sind regelmäßig gereinigte und gut ausgestattete WC s in der Innenstadt und zudem ist die Nutzung auch noch kostenlos.

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Fazit
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Alles was an der Deutschen Fachwerkstraße liegt, fasziniert mich, aber Idstein war eine Goldgrube für mich. Eine wunderschöne Stadt mit einem extremen Angebot an Fachwerk. Ich konnte mich kaum satt sehen und staunen und die Kamera habe ich auch kaum aus den Händen bekommen. Ich finde Idstein einfach traumhaft. Die Lage unten im Tal, mitten im Taunus und die sehr gute Verkehrsanbindung an die Autobahn A3 sprechen auch für sich. Idstein ist eine sehr idyllische Stadt und ich kann nur empfehlen, sich ausreichend Zeit für die Sehenswürdigkeiten und die phantastischen Gassen mit den vielen Fachwerkhäusern zu nehmen. Der alte Stadtkern ist sehr klein, deshalb sind sie alle mit wenigen Schritten zu erreichen. Das Gastronomieangebot ist vielfältig und gut. Der Hexenturm, das Torbogengebäude der nassauischen Burg, der die Altstadt von der Burg trennt sind unbedingt sehenswert und hörenswert ist das Glockenspiel. Ich kann einen Besuch in Idstein in jedem Fall weiterempfehlen und da ich überhaupt nichts Negatives erlebt oder gesehen habe, vergebe ich für diese wunderbar gut erhaltene Fachwerkstadt die höchste Bewertung.


Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Liebe Grüße, Zilina.

Bilder

für Idstein im Taunus
Der Hexenturm in Idstein
Der Hexenturm in Idstein
von Zilina Zilina
Der Hexenturm in Idstein

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Kommentare

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  • esposa1969 29.01.2012 19:34
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh

  • duderally 08.02.2011 09:23
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Die-Xanadu 12.12.2010 09:51
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Mel.E 04.11.2010 06:02
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Sehr schöner Bericht, daher die Höchstwertung!

  • Pampashase 15.10.2010 22:05
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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