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Erfahrungsbericht

für Ibis Amiens Centre Cathedrale, Amiens
2 Sterne IBIS Amiens ein Flopp - aber die IBIS-Zentrale ist Topp :0) Bericht mit Bildern
226 von 226 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Nein

Pro relativ zentrale Lage, gutes Frühstücksbuffet, gute Aussicht aus oberen Etagen

Kontra mieser Service, Tiefgarage im 3. UG nur über enge Treppen betretbar

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

Katzimoto Seit 16 Nov 2009

Neu: mein 1. Dressing-Bericht (mit Rezepten) - Danke für 56 % BH!!! - wer nur eine schnelle... mehr

79 Mitglieder vertrauen mir

Die elfte Etappe der Reise führte uns zurück nach Amiens, der Hauptstadt der Picardie, die insbesondere für ihre Kathedrale Notre Dame d' Amiens (Unesco-Weltkulturerbe) berühmt ist. Wer in die Stadt hinein fährt, kann den 1952 gebauten Tour Perret (104 m) nicht übersehen – denn dieser ist von fast allen Seiten ein guter Orientierungspunkt.
Hier wollten wir am Nachmittag eine Kahnfahrt durch die Hortillonage (nein, nicht Horton hört ein Hu, sondern die durch zahlreiche Kanäle getrennten Obst- und Gemüsegärten der Stadt) machen, denn es war zwar relativ kühl, aber auch trocken.

Anfahrt:

Das Hotel ist leicht zu finden, einfach den Schildern „Centre Ville“ und dort den Schildern „IBIS“ folgen. Da zur Mittagszeit gegen 14:00 Uhr mal wieder kein Parkplatz vor dem Hotel zu finden war (auch die Ladezone war langfristig zugeparkt), wartete mein Mann in der einfach zu findenden Garageneinfahrt (am Hotel vorbei rechts), bis ich eingecheckt hatte.
Buchung und Preis:

Da unsere Reiseplanung noch offen war, hatten wir nicht reserviert und unser Hotel von der Hinfahrt (vgl. Orientalische Nächte in der Picardie) konnten wir telefonisch nicht erreichen. Da wir an einem Feiertag (13.05.10) ankamen und die meisten Tourismusinformationen dann auch geschlossen sind (hier haben wir der Info von Amiens unrecht getan, wie wir später feststellen konnten), haben wir bei HRS in Köln angerufen, um nach freien Zimmern zu fragen. Dort erfuhren wir, dass alle Hotels außer dem IBIS komplett ausgebucht wären, daher haben wir für 89,- Euro (zuzüglich 7,50 Euro pro Person für das Frühstück )gleich ein Doppelzimmer (mit dem Wusch Nichtraucher, ruhiges Zimmer) fest gebucht, denn wir wollten in der Stadt keine Zeit mit Hotelsuche verlieren – es stand schließlich noch die Kahnfahrt durch die Hortillonage auf unserem Programm.

Die Dame an der Rezeption hatte bei Nennung des Namens sofort die Reservierung parat und erklärte, wir müssten an der Garage klingeln, dann würde sie öffnen. Sie riet uns aber, vor der Abfahrt alles Gepäck auszuladen, da die Garage leider keinen Lift hätte. Außerdem bekam ich gleich die Codekarte für Zimmer 608.

Als wir mit dem Gepäck zurück kamen, wurde die Codekarte gegen Zimmer 604 getauscht, weil das andere Zimmer noch nicht fertig sei – und wir haben ahnungslos den Fehler gemacht, diesem Tausch zuzustimmen. Auf Details gehe ich unter der Zimmerbeschreibung und „Service-Garantie von IBIS“ ein.

Hotel

2* IBIS Amiens Cathedrale– Amiens (Picardie)
4, rue Marechal de Lattre de Tassigny
80000 Amiens
Tel. (03) 22 92 57 33
Fax (03) 22 91 67 50
H0480@accor.com

Das Hotel gehört – wie der Name schon sagt – zur Kette der IBIS-Hotels und hat 94 Zimmer auf 6 Etagen, davon 19 Nichtraucherzimmer. Das Hotel akzeptiert Kreditkarten von Mastercard, Visa, American Express und Diners Club. Es gibt ein Restaurant, das ganztags geöffnet sein soll, aber das Essensangebot konnte uns angesichts zahlreicher guter Restaurants in der Stadt nicht wirklich reizen, so dass wir zur Qualität nichts sagen können.
Garage:

Die Einfahrt zur Garage befindet sich an der linken Seite des Hotels, das an einer Kreuzung steht. Bis zur Schranke vorfahren, im Hotel klingeln und dann drei Etagen runter, dort befinden sich die Parkplätze des Hotels. Wer ohne Auto wieder hinauf will, sollte eine gute Kondition und kein Gepäck haben, denn es sind drei steile Treppen in einem engen Treppenhaus zu bewältigen. Einen Lift gibt es nicht. Der Personenausgang der Garage befindet sich im Nachbargebäude des Hotels. Für den Zugang wird ein vierstelliger Code benötigt, den die Rezeption herausgibt. Bei der Ausfahrt mit dem Auto wird wieder im Hotel geklingelt, das die Schranke bzw. das Absperrgitter öffnet.
Zimmer 604:

Allgemeines:
Es gab mehrere Fahrstühle zum Zimmer im sechsten Stock.
Als wir aus dem Lift traten, mussten wir die 6 Zimmermädel, die am Waschen und Klönen waren, erst mal bitten, den Weg frei zu räumen, damit wir mit unseren Reisetaschen passieren konnten.
Dass wir das Zimmer direkt neben der Waschküche des Hotels bekommen hatten, fanden wir auch nicht sooo toll – vor allem, weil der Rauch von Zigaretten durch die Klimaanlage in unser Zimmer zog (wir haben niemanden rauchen gesehen, aber am Abend, als die Mädels weg waren, kam auch kein Zigarettenrauch mehr) und auch der Lärm zu hören war. Da wir aber gleich wieder los wollten und davon ausgingen, dass dieser Raum abends nicht genutzt wird, haben wir keinen Zimmertausch veranlasst (dies war ein Irrtum, die Waschmaschinen liefen auch nachts, aber dann hörten wir sie nur noch im Bad).

Die Einrichtung:
Links war hinter dem schmalen Flur ein Ganzkörperspiegel, dahinter ein halbhohes Regal mit Flachbild-TV und ein offener Kleiderschrank. Am Ende befand sich das Fenster, darunter eine geschwungene durchgängige Arbeitsplatte mit Holzstuhl und rechts eine kleine Sitzbank; unter der Arbeitsplatte befand sich ein kleiner Radiator.
Rechts befand sich der Eingang zum Bad, dahinter zunächst ein offener Einbauschrank und anschließend das Doppelbett mit zwei Nachttischen und Lampen. Rechts vom Bett war der Gang so schmal, dass man ihn seitlich betreten musste (vgl. Foto), um die linke Bettecke kam ich mit meiner nur durchschnittlich großen Rollentasche nicht durch, so dass ich sie über das Bett heben musste, um sie am Ende des Raumes abzustellen – hier wäre ein weniger breiter TV-Unterschrank für die Raumaufteilung wohl besser gewesen.

Bad:
Links ist ein 20 cm hoher Absatz, der zu einem verglasten Duschbecken führt, in der Mitte ein Waschtisch mit großem Spiegel und beidseitigen Lampen, rechts ein WC. Der Fußboden war aus PVC im Holzdesign, die Wände hell tapeziert und in der Duschnische weiß gefliest. Es gab zwei Duschtücher, aber weder Handtuch noch Waschlappen – also eine eher spartanische Frottee-Ausstattung (die war selbst im 38-Euro-Hotel besser, denn dort gab es zusätzlich zwei Händehandtücher). Der Hinweis, dass für fünfmal wiederholt genutzte Handtücher ein Baum gepflanzt würde, passt ökologisch nicht zu Einweg-Plastik-Zahnputzbechern. Eine Toilettenbürste war ebenfalls nicht vorgesehen. Es gibt im Bad keine Heizung, Wärme kommt nur aus dem Zimmer.

Heizung:
Als wir das Zimmer bezogen, war es ungeheizt – das war für uns zu diesem Zeitpunkt aber kein Problem, denn die Rezeption hatte uns schon versichert, dass das Hotel geheizt wäre und wir nur die Klimaanlage auf „Heizen“ einstellen müssten. Näheres zur Heizleistung unter „Service-Garantie von IBIS“

Wir hatten vom IBIS kein Luxus-Zimmer erwartet, aber dieses war durch eine unglückliche Aufteilung des Raumes noch enger als gewohnt – eigentlich eher für eine als für zwei Personen geeignet. Die Lage war durch Lärm- und Rauchbelästigung eigentlich unzumutbar; dieses Zimmer sollte nur gegen Abschlag vergeben werden, wenn das restliche Hotel ausgebuht ist.
Frühstück:

Der Raum ist hell und mit viel Holz freundlich eingerichtet. Das Frühstücksbuffet ist vollständig Self-Service. Man nimmt sich ein Tablett und befüllt dies mit allem, was im Angebot ist und sucht sich dann selber einen Tisch. Am Ende räumt man den Tisch auch selber wieder ab, indem man das Tablett in die vorgesehenen Wagen stellt – wie aus der Kantine gewohnt. Der Service beschränkt sich auf das Auffüllen des Büffets.

Auf dem Getränkeautomaten gab es:
6 Sorten Kaffee, 8 Sorten Tee (Heißwasser und Beutel), Kakao, Apfel- und Orangensaft
Auf dem Buffet standen:
Croissants, Baguette, Schokoladenbrötchen, Mini-Crèpes (süß und kalt), Tortilla-Ecken (salzig und kalt), 2 Sorten Graubrot, Zwieback, Cerealien, Milch, Butter (gesalzen und ungesalzen), 3 Sorten Konfitüre, Nutella, Kochschinken und Käse. Fehlendes wurde schnell nachgelegt, die Qualität aller Speisen war sehr gut. Verbesserungswürdig wäre höchstens, die kalten Crèpes und Tortilla-Ecken, die auf dem Büffet auf einer Warmhalte-Platte stehen, angewärmt auf diese zu stellen, denn so sind sie zumindest am Wochenende schon wieder verzehrt, bevor sie Gelegenheit zum Warmwerden hatten.

Es findet keinerlei Kontrolle statt, wer Frühstück einnimmt und wer nicht – hier setzt das Hotel auf die Ehrlichkeit der Gäste.
„Service-Garantie von IBIS“

In jedem Zimmer verweist IBIS auf ihre Service-Garantie (zitiert habe ich den Text von der deutschen IBIS-homepage, da ich ihn von dem Kärtchen nicht abgeschrieben hatte):
„15 Minuten und Ihr Problem ist gelöst
Gibt es ein Problem? Dafür haben wir die 15-Minuten-Servicegarantie* entwickelt: Wenn ein Problem in Ihrem Zimmer auftritt, lösen wir es so schnell wie möglich – egal wie spät es ist. Ihr Problem wird innerhalb von 15 Minuten behoben, oder Ihre Übernachtung ist kostenlos!
*Die 15-Minuten-Servicegarantie gilt für das Frühstück, das Zimmer, die Snacks und die Bar.“

Dieser Berichtsteil hat einen französischen Teil (vor Ort) und ein Nachspiel in Deutschland. Aber erstmal der Reih nach, also
Frankreich:

Leider mussten wir diese Service-Garantie ausprobieren:

1. Reklamation:
Als wir um 18:00 Uhr zurück ins Zimmer kamen, war es leider nicht wie erwartet mollig warm (wir hatten die Klimaanlage um 14:00 Uhr auf 25 °C gestellt, weil bei zu geringen Temperaturdifferenzen Klimaanlagen oft nicht anspringen), sondern das Thermometer zeigte 17,1 °C an. Der Mitarbeiter an der Rezeption erklärte uns, wir müssten den Ventilator auf höchste Stufe und den Temperaturregler auf 35 °C stellen, dann würde eine Temperatur über 20 °C erreicht. Das kam uns zwar nicht besonders einleuchtend vor, aber wir dachten, dass die Mitarbeiter die Finessen ihrer Aircondition sicherlich am besten kennen würden.
Um 18:30 Uhr, also ein halbe Stunde später, waren wir zwar vom Luftstrom durchgepüstert worden, das Zimmer aber kein bisschen wärmer.
2. Reklamation:
Also ging ich wieder zur Rezeption. Diesmal war ein jüngerer Mitarbeiter da, der ausschließlich französisch sprach (die beiden anderen Mitarbeiter konnten Englisch) – und Klimaanlagen-Fachvokabeln sind nicht so recht meine Stärke … . Trotzdem konnte ich ihm schließlich verständlich machen, dass ich vor einer halben Stunde bei seinem Kollegen gewesen sei und welche Maßnahmen ich – erfolglos – ergriffen hatte.
Daraufhin fragt er mich, ob ich auch den Bouton de Chauffage (Knopf von der Heizung) gedrückt hätte. Das verblüffte mich, denn ich hatte keinerlei Heizung gesehen, war ich doch von einer funktionierenden Klimaanlage ausgegangen. Er erklärte mir, dass die Wärme nicht aus der Lüftung der Klimaanlage, sondern von dem Radiator unter der Fensterbank käme. Dieser würde anspringen, wenn ein Gast die Klimaanlage auf Heizen stelle. Wenn aber ein Gast das Gerät manuell abgestellt hätte, könne die Klimaanlage auch nicht heizen.
Also ging es wieder ins Zimmer, wo ich auf Knien unter der Schreibtischablage den Radiator und daran – mit Hilfe von Tasten an der Oberkante des Gerätes – auch diesen ominösen Bouton fand, der sich als ein Drehrädchen herausstellte (siehe Foto). Also wurde an diesem Rädchen gedreht und die Klimaanlage wieder auf Heizen gestellt – nix.
3. Reklamation:
Also noch mal zur Rezeption, mittlerweile war es 18:45 Uhr und immer noch 17 °C im Zimmer. Diesmal habe ich den Herrn darauf hingewiesen, dass auch die Bedienung seines „Bouton“ leider nichts gebracht hätte. Erst jetzt entschied sich die Rezeption, die Technik zu informieren.
Um 18:55 Uhr (10 Minuten später) funktionierten sowohl der Radiator als auch die Klimaanlage (auch einzeln), ohne dass jemand in unserem Zimmer gewesen war. Die Schuld lag also ganz eindeutig bei der zentralen Hoteltechnik.

Nun zur 15-Minuten-Garantie in Frankreich:
Für mich hat die Beseitigung der Reklamation von 18:00 bis 18:55 gedauert, daraus errechne ich 55 Minuten. Das Hotel rechnete dagegen nur die 10 Minuten seit der Information der Haustechnik – und so haben wir noch nicht einmal eine Entschuldigung oder Reduktion des Zimmerpreises erhalten, sondern den vollen Preis bezahlt.

Deutschland:

Nachdem ich schon einen Schwung Hotelberichte für CIAO geschrieben hatte, kam auch das IBIS Amiens dran. Beim Schreiben habe ich mich noch mal tüchtig über den miesen Service geärgert und spontan beschlossen, den Sachverhalt mal der IBIS-Centrale zur Kenntnis zu geben. Gesagt, getan, auf die IBIS-Homepage gegangen und eine Kontakt-Adresse gesucht. Weil ich die richtige nicht fand, habe ich die Pressestelle Deutschland angemailt, die mir sehr freundlich binnen zwei Stunden antwortete, dass meine Beschwerde an die zuständige Stelle weitergeleitet worden sei.

Am nächsten Tag schon hatte ich Post von GuestRelations.accor@accor.cor, die sich für die Zusendung des Erfahrungsberichtes bedankten und mir zusagten, dass sie diesbezüglich mit dem IBIS in Amiens Rücksprache halten würden und mir binnen einer Woche antworten würden. Und tatsächlich, nach einer Woche entschuldigte sich ACCOR für die mir entstandenen Unannehmlichkeiten und bat um die Benennung des Abbuchungsbeleges sowie meine Kontoverbindung. Einen Tag später erhielt ich eine weitere Entschuldigung und die Nachricht, dass mir in den nächsten Tagen 85,- Euro (also die Übernachtung) erstattet würde.
Dieses Verhalten zeigt, dass der Gast auch bei IBIS noch König ist und nur einige Hotelangestellte noch nicht verstanden haben, dass ein unzufriedener Gast kein künftiger Kunde mehr ist.

Die Abwicklung meiner Reklamation durch die IBIS-Kette war vorbildlich und hätte ich mir nicht besser wünschen können.

update:
Im September erhielten wir auch noch einen Entschuldiungsbrief vom IBIS-Amiens und anstelle der Überweisung einen Scheck über die 85,- Euro, den wir inzischen erfolgreich eingelöst haben.

Bewertung:

Positiv:
- zentrale Lage
- für Frankreich außergewöhnlich gutes Frühstücksbuffet
- Heizung an, wenn sie funktioniert (s. o.)
- Vorbildliche Abwicklung der Reklamation durch die deutsche IBIS-Zentrale (Entschuldigung und Erstattung der Übernachtung)

Negativ:
- So einen miesen Service haben noch in keinem anderen IBIS-Hotel kennen gelernt – die Behebung der nicht funktionierenden Heizung hätte tatsächlich innerhalb von 10 Minuten erfolgen können, wenn man unsere Reklamation ernst genommen hätte und nicht erst einmal die Schuld bei uns gesucht hätte.
- Zimmer neben dem Waschraum mit Lärm und Zigarettenrauch
- ungünstige Möbelaufteilung hat das Zimmer noch enger gemacht, als es sein müsste
- Garagenstellplätze im 3. UG ohne Lift – wie sollen ältere und weniger mobile Gäste hier ihr Auto parken?
- vier hohe Stufen zwischen Rezeption und Lift verhindern den Zugang für gehbehinderte Gäste

Wir waren schon durch die „durchschnittliche“ Bewertung anderer HRS-Gäste gewarnt, hatten aber schon einen gewissen Standard durch die IBIS-Kette vorausgesetzt. Von diesem Hotel kann ich leider nur abraten. Es hatte vermutlich einen guten Grund, warum alle anderen Hotels von Amiens schon lange vor dem IBIS ausverkauft waren.

Wir werden künftig wieder in IBIS-Hotels wohnen, aber dieses Hotel eher meiden. Mein Tipp: in einem anderen Hotel wohnen und hier nur zum Frühstück kommen, denn das ist sein Geld wert.


Bilder

für Ibis Amiens Centre Cathedrale, Amiens
01_Ibis Cathedral_Amiens - Ibis Amiens Centre Cath
Ibis Amiens Centre Cathedrale, Amiens (auf den Produktfoto ist ein weltweit verwendetes Werbefoto)
von Katzimoto Katzimoto
01_Ibis Cathedral_Amiens - Ibis Amiens Centre Cath

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Kommentare

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  • bongilein 01.05.2012 14:04
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    'Also ging es wieder ins Zimmer, wo ich auf Knien unter der Schreibtischablage den Radiator ... diesen ominösen Bouton fand ...' - Super Hotel-Service ... LoL ... : - ))) LG bongilein

  • MonaR 29.04.2012 16:33
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Karry2000de 14.04.2012 09:15
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh

  • mozarteum 01.04.2012 21:56
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    und die bewertung ist wohl damals auch nicht angekommen .... glg detlef

  • mozarteum 04.03.2012 18:49
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    der bericht ist klasse ... dieses neue layout ist zum k.... lg detlef

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