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Erfahrungsbericht

für Hyatt at Fisherman's Wharf, San Francisco
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4 Sterne Gute Lage und ein guter Service Bericht mit Bildern
73 von 73 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro zentrale Lage, freundlicher und zuvorkommender Service, gute Ausstattung

Kontra teure Garage, etwas triste Zimmer, kleinere Detailschwächen

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

KlJa Seit 23 Jul 2001

"For my part, I travel not to go anywhere, but to go. I travel for travel’s sake. The great... mehr

30 Mitglieder vertrauen mir

Freunde und Bekannte in San Francisco und der Bay Area führen mich immer mal wieder nach San Francisco. Sofern ich motorisiert bin wechsele ich dabei die Hotels auch gerne mal, wobei ich in der Nebensaison gerne das Hyatt Fisherman’s Wharf als Alternative zu einem Hotel im Finanzviertel (die eine bessere Erreichbarkeit mit der BART vom Flughafen haben) oder einem Hotel am Flughafen nehme.

Lage

Das Hyatt liegt nur wenige Schritte von Pier 39 entfernt im Fisherman’s Wharf Viertel. Wer mit dem Auto kommt folgt am besten den Hinweisschildern zur Fisherman’s Wharf. Dies geht vom Flughafen oder der Brücke über die Bay am besten über „The Embacadero“. Durch die Innenstadt zu kommen ist eigentlich nicht so sinnvoll, da es dann nicht nur hügelig ist sondern man auch mit Einbahnstraßen zu kämpfen hat und nicht so fahren darf, wie man möchte. Neben der kostenpflichtigen Hotelgarage (nur Valet Parking) gibt es auch mehrer öffentliche Garagen in der Nähe des Hotels, allerdings ist mit Preisen von mindestens rund 25 USD / Tag zu rechnen.

Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht so gut. Was aber möglich ist und eine gute Alternative zum Taxi vom Flughafen ist, ist die BART bis zum Embacadero Center zu nehmen und sich am dortigen Hyatt Hotel ein Taxi zum Hyatt Fisherman’s Wharf zu nehmen.

Wer den hügeligen Weg nicht scheut ist von hier auch in rund einer halben bis dreiviertel Stunde im Finanzviertel, in Chinatown oder auf dem Telegraph Hill. Geschäfte sind in der näheren Umgebung des Hotels vorhanden, ob diese allerdings lohnenswert und vor allem preislich attraktiv sind, muß jeder selbst entscheiden. Gleiches gilt für Restaurants, wobei es in Richtung Broadway, Kearny und Montgomery Street durchaus einige lohnenden Restaurants gibt (ein Teil des Broadway beherbergt aber auch die eher einschlägigen Etablissements). Und natürlich bietet das Hotel sich an als Ausgangspunkt für Fahrten nach Alcatraz oder auf der Bay.

Ambiente

Das Hotel mit 313 Zimmern und Suiten verfügt über 3 bzw. 4 Etagen und ist damit eines der für die Gegend um Pier 39 nicht ungewöhnlichen flacheren Gebäuden. Da die Straßen hier etwas abschüssig sind, hat nur ein Teil des Souterrains Tageslicht. Generell sind die Gebäude in dieser Gegend deutlich niedriger als z.B. im Financial District.

Das Hotel wirkt dabei von außen deutlich kleiner als es tatsächlich ist, denn daß es sich über beinah einen ganzen Block erstreckt erkennt man erst auf den zweiten Blick. Das Hotel ist dabei um einen bzw. zwei Innenhöfe herum gebaut.

Vor dem von der Straße zurückgesetzten Eingang befindet sich ein Platz, der auch zum Be- und Entladen der mit dem PKW anreisenden Gäste dient. Von hier geht es auch in die Tiefgarage des Hotels, allerdings wird nur Valet Parking angeboten. Wer dies nicht möchte findet in der Umgebung des Hotels auch einige Parkgaragen für weniger Geld.

Nachdem man das Hotel betreten hat, befindet man sich in der eher kleinen Lobby des Hotels. Der Empfang befindet sich dem Eingang gegenüber und ist i.d.R. mit zwei Personen besetzt, bietet aber auch Platz für mehr Personal. Auch gelangt man von hier zu den beiden Restaurants des Hotels, die in Abschnitt „Food & Beverage“ näher beschrieben werden.

Rechts davon befinden sich einige Sessel und Tische für wartende Gäste. Dieser Bereich ist hell und die modernen Gemälde setzen einen netten Akzent. Links vom Empfang führt eine Treppe eine halbe Etage nach unten zu den sich dort befindenden Tagungsräumen.
Etwas störend ist der Umstand, daß nur einer der vier Aufzüge vom Empfang aus erreicht werden kann, die übrigen drei fahren ausschließlich eine halbe Etage tiefer in das Foyer der Konferenz- und Besprechungsräume, von dort muß man dann wieder einige Stufen nach oben laufen, was nicht ganz so optimal gelöst ist – oder anders gesagt eine klassische Fehlplanung, aber wohl darauf zurückzuführen, da der Eingangsbereich des Hotels während des Baus neu konzeptioniert wurde.

Der Außenpool befindet sich im ersten Obergeschoß (zweite Etage nach US Zählung) und liegt in einem der Innenhöfe des Hotels. Geöffnet ist er von 08:00 bis 21:00 Uhr und ca. 4 x 10 m groß. Es gibt darüber hinaus noch einen Whirlpool. Liegen stehen um den Pool, weniger schön ist, daß es keinerlei Möglichkeiten gibt, sich umzuziehen und leider auch keine Dusche. Zudem blicken die hier liegenden Zimmer auf den Pool, weshalb dieser auch recht eingeschränkte Öffnungszeiten hat und kein wirklich schönes Platz zum Sonnenbaden ist, da man sich irgendwie immer beobachtet führt. Wer aber wirklich nur einige Bahnen schwimmen will, der wird sich damit eher anfreunden können. Handtücher sind vorhanden. Es gibt von Gym eine direkte Treppe in die Nähe des Zugangs zum Pool, was das Fehlen der Umkleide etwas relativiert, aber trotzdem nicht ganz optimal gelöst ist. Zur Ehrenrettung des Hotels sei gesagt, daß dies – insbesondere in den USA – kein Einzelfall ist. Das Hilton Union Square im Finanzviertel ist genauso konzipiert. Mir ist und bleibt diese Planung ein Rätsel.

Das mittelgroße Gym befindet sich auf der zweiten Etage; bedauerlicherweise verfügt es nicht über natürliches Tageslicht, da es im Gebäudeinneren liegt. Es stehen alle Geräte zur Verfügung, die man in einem Hotel erwartet, wie Laufbändern, Stepper, Bikes und Maschinen zum Köpertraining. Geöffnet ist das Gym rund um die Uhr an 7 Tage in der Woche. Handtücher und ein Wasserspender stehen bereit.

Ein Business-Center sowie mehrere Konferenzräume stehen auch zur Verfügung.

Die Innenausstattung der öffentlichen Bereiche ist schön, modern aber nicht ungemütlich, contemporary und nicht plüschig und recht hell unter Verwendung eher hellerer Farben und hellerem Holz.

Check in / Check out / Service

Ich kam gegen 14.20 Uhr am Hotel an und parkte meinen Mietwagen auf dem Platz vor dem Hoteleingang und deponierte den Wagenschlüssel bei dem hier tätigen Mitarbeiter, da ich nicht wußte, wie meine Planung für den weiteren Tag aussah und ich vermutete den Wagen relativ schnell wieder zu benötigen. Das klärte sich aber rasch und so ließ ich den Wagen valet parken.

Von den Check-In Schaltern waren zwei Check-in Schalter besetzt und da niemand vor mir war ergab sich keinerlei Wartezeit. Ich wurde freundlich begrüßt und nach Nennung des Namens auch mit selbigem angesprochen. Die Formalitäten wie Vorlage Reisepaß und Kreditkarte waren zügig erledigt. Ich wurde dann darüber informiert, daß meine Rate einen 25 USD Kredit für Food and Beverage beinhaltete und als Goldpassport Mitglied mit entsprechendem Status auch die Nutzung des Internets unentgeltlich möglich war; entsprechende Gebühren auf einer Zwischenrechnung würden beim Check out heruntergenommen. Ich wurde ferner über die Bonus-Punkte und die Öffnungszeiten und Lage der Fitneßcenter und Pool informiert. Mir wurde zudem noch erklärt, wie ich zu meinem Zimmer gelange, wurde aber nicht auf mein Zimmer begleite, bekam jedoch Hilfe beim Transport des Gepäcks angeboten, was ich aber in Anbetracht des nur leichten (Hand) Gepäcks ablehnte.

Der Check Out lief gleichfalls schnell und zügig. Die Rechnung hatte ich bereits in der Nacht unter der Tür durchgeschoben bekommen. Wie erwartet war sie bis auf das Internet korrekt und dieses wurde morgens von der Rechnung runtergenommen. Man erkundigte sich, ob alles zu meiner Zufriedenheit gewesen sein und wünschte mir noch eine angenehme Reise. Der Wagen wurde während des Check Outs aus der Tiefgarage gebracht und stand bereit als die Formalitäten erledigt waren

Die von mir während des Aufenthaltes kontaktierten Mitarbeiter des Hotels waren ausnahmslos freundlich und zuvorkommend. Auffallend ist gewesen, daß eigentlich jeder Mitarbeiter des Hotels, der einem begegnete, freundlich begrüßt hat, am Empfang wurde ich mit Namen angesprochen, wenn ich wiedererkannt wurde, was häufiger vorkam. Alles in allem ein freundlicher, zuvorkommender und perfekter Service – und das, ohne mit Trinkgelt um sich zu schmeißen.

Zimmer

Das Hotel hat wie erwähnt 313 Zimmer, darunter 8 Suiten. Von den 313 Zimmern sind allerdings nur 10 Zimmer Raucherzimmer.

Mein Zimmer lag in der 2 Etage und recht weit weg von den Aufzügen, genau so, wie ich es in meinem Online Profil auf der Hyatt Goldpassport Seite angegeben habe. Dies bedeutet allerdings in Anbetracht der Aufteilung des Hotels auch einen etwas weiteren Weg vom Aufzug.

Das Zimmer hatte den typischen Hotelzimmerzuschnitt, wobei der Eingangsbereich recht großzügig dimensioniert war.

Auf der rechten Seite war eine Garderobe für Jacken und darunter die Kofferablage.

Rechts daneben der Schrank mit Safe und Bügelbrett. Leider war dieser durch das Bügelbrett bereits recht voll und die Möglichkeit längere Kleidungsstücke aufzuhängen dadurch etwas eingeschränkt.

Auch hier führte eine Schiebetür zum Badezimmer mit Dusche, Toilette und Waschbecken. Das Badezimmer war nicht renoviert worden und noch etwas im Schick der 70er Jahre, allerdings dem eher zeitlosen Schick dieser Zeit. Ein großer Spiegel war hinter dem Waschbecken platziert, der bei einer Dusche nicht ganz so schnell anlief. Der Fön befand sich in einem Leinenbeutel unter dem Waschbecken. Bathroom Amenities der Hyatt Marke Gingerbread waren in Form von Shampoo, Lotion und Duschgel vorhanden. Der Duschkopf war in einem einwandfreiem Zustand, der Wasserdruck war aber auch hier eher schwach, zudem hätte ich mir neben dem Duschkopf an der Decke noch eine Handbrause gewünscht. Neben dem runden Waschbecken gab es auf dem großen Waschtisch mehr als ausreichend Platz um Sachen abzulegen. Wenig gut war die Ausleuchtung des Badezimmers, diese hätte ich mir etwas heller gewünscht.

Das Zimmer selbst war ausreichend groß.

Das Zimmer hatte ein Kingsize-Bett auf der linken Seite. Zwei Nachttische mit Leselampen standen links und rechts vom Bett, auf dem linken zusätzlich eine iPod-Docking-Station mit Anschluss für einen MP3-Player.

Auf der dem Bett gegenüberliegenden Seite befand sich der Schreibtisch. Eine ausreichende Anzahl von Steckdosen war vorhanden und auch die LAN-Verbindung war hier integriert; es gab auch W-LAN. Weniger praktisch war, daß der Schreibtisch auch als Standort des Flat TV diente und dieser, wenn auch etwas höher, so stand, daß man diesen genau vor sich hatte, wenn man am Schreibtisch arbeitet. Dies empfang ich als ausgesprochen störend.

An der Wand zum Badezimmer war ein Ottomane, eine willkommene Abwechslung zu den sonst üblichen Sesseln und ideal zum lesen und relaxen.

Die Möbel im Zimmer waren modern und in einem recht guten Zustand. Es gab kaum sichtbare Kratzer oder Flecken an Möbeln und Wänden und Teppich. Die Matratze war in einem ausgesprochen guten Zustand.

Allerdings wirkte das Zimmer durch die Verwendung der Farbe grau an den Wänden insgesamt eher etwas trist, hier wären vielleicht einige warme Farbnuancen hilfreich gewesen. Durch das große Fenster, das sich öffnen ließ, fiel allerdings viel Tageslicht ins Zimmer. Es war zudem erstaunlich ruhig, so daß auch nachts kein Straßenlärm ins Zimmer drang. Dies ist aber etwas anders, wenn es Wochenende und Hochsaison ist und dieses Gegen stärker frequentiert wird, als dies zwischen November und April der Fall ist.

Die Klimaanlage arbeitet relativ ruhig und zugfrei, was aber nicht nur dem guten und automatisch gesteuerten Thermostat geschuldet ist, sondern auch dem neben dem Bett angebrachten Ausströmer, der somit nicht auf das Bett gerichtet ist.

Food and Beverage

Das Hotel verfügt über zwei Restaurants. Es gibt zum einen „enoteca musto“, geöffnet täglich von 16:00 bis 22:00, wobei es zwischen 16:00 und 19:00 Uhr eine Happy Hour mit ausgewählten Getränkte zur Hälfte des regulären Preises gibt.
Wie der Name vermuten läßt handelt es sich um eine Weinbar, deren Schwerpunkt kulinarischer Art aber nicht auf italienischer sondern amerikanischer Küche liegt. Das Ambiente ist schick und contemporary-modern, aber nicht ungemütlich. Die Preise bewegen sich im Rahmen.

Das zweite Restaurant ist „knuckles at the wharf“. Modern-rustikal eingerichtet greift es Elemente der typischen US Restaurant auf, wie die Sitzbanknischen, und interpretiert dieses modern neu. Geöffnet durchgehend von 06:30 bis 23:30 wird hier sowohl das Frühstück (à la carte) sowie Lunch und Dinner serviert, allerdings auch dies eher casual als formal. Auch hier gibt es zwischen 16:00 und 19:00 Uhr eine Happy Hour mit ausgewählten Getränkte zur Hälfte des regulären Preises gibt.
Die Karte ist amerikanisch, enthält aber auch quesadilla, tortilla und Salate sowie Sandwiches zu akzeptablen Preise, wobei ich hier berücksichtigte, das Fisherman’s Wharf eher eine touristische Gegend und daher eher etwas teurer ist. Die Qualität ist gut und der Service in beiden Restaurants gut. Da das Hyatt nicht in der ersten Reihe liegt, ist es hier zudem etwas ruhiger und auch bei meinen Bekannten in San Francisco ist es beliebt und wir trinken hier gerne einen Apperitif oder essen eine Kleinigkeit ohne dabei über den Tisch gezogen zu werden. Aber es gibt auch hier natürlich günstigere Restaurants in der Umgebung des Hotels.
Auch hier kann ich über den Service nur gutes berichten, er ist aufmerksam, aber nicht aufdringlich, kennte die Produkte die verkauft werden und dabei freundlich.

Preise

Bezahlt habe ich im April 119 USD vor Steuern, wobei dieser Betrag bereits einen 25 USD Food and Beverage Kredit sowie 5000 Bonus Punkte im Goldpassport Programm beinhalteten. Das Hotel ist auch für weniger Geld zu bekommen, allerdings ist dieser Betrag bereits eher am unteren Ende. Am Wochenende und insbesondere in der Hochsaison wird hier auch schon einmal der doppelte Betrag verlangt.
Die Nebenkosten für die Garage sind recht happig, Valet Parking schlägt mit 45 USD vor Steuern zu buche. Wer etwas sucht, findet in der Nachbarschaft aber auch günstigere Garagen, mit 25 USD pro 24 Stunden sollte man aber mindestens kalkulieren.

Fazit

Ich schätze an diesem Hyatt die eher etwas beschaulichere Lage abseits des Trubels und der Hochhäuser des Finanzviertels. Beschaulich ist aber relativ, denn in der Saison kann es auch an Pier 39 und Fisherman’s Wharf eher etwas trubliger und lauter zugehen, weshalb ich hier eher in der Woche als am Wochenende übernachte. Die hohen Parkgebühren nehme ich dabei in Kauf, denn zum einen sind diese im Finanzviertel genauso hoch, zum anderen empfinde ich die An- und Abreise mit dem Auto als etwas besser. Was mir gefällt ist das das Hotel kein Highrise ist und über nur 313 Zimmer verfügt.
Die Ausstattung mit Pool und Gym ist dabei gut, wenn auch der Pool nicht so attraktiv ist, was aber auch der Lage des Hotels in der Stadt geschuldet ist. Die Zimmer sind modern wenn auch etwas trist aber in einem guten Zustand. Gut gefallen mit die beiden Restaurants des Hotels und der freundliche Service der Mitarbeiter.

Bilder

für Hyatt at Fisherman's Wharf, San Francisco
Hotelgebäude
Das Hotelgebäude und der Platz vor dem Eingang
von KlJa KlJa
Hotelgebäude

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Kommentare

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  • duderally 15.01.2012 14:17
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh, sehr guter Bericht

  • cathana 14.01.2012 19:37
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Lass uns shoppen gehen. ;) LG

  • christebelle 13.01.2012 20:25
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Ein teilweise dunkles Souterrain finde ich nicht so prickelnd, dafür finde ich gut, dass es so wenig Raucherzimmer gibt. Das mit den Badezimmern lässt sich wohl ein paar Nächte lang gut verkraften. Netter Gruß, chrissi

  • Ela675 06.01.2012 11:23
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH

  • Produkttester.2012 28.12.2011 18:33
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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