Hudson Hotel, New York City

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Hudson Hotel, New York City

Hotel - 356 West 58th Street, New York, NY 10019 - Mittelklassehotel - 1000 Zimmer mehr

2 Angebote von EUR 160,60 bis EUR 172,00

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Purer Sex.
Erfahrungsbericht von Superlativ über Hudson Hotel, New York City
10. November 2006


Produktbewertung des Autors:   

Preis-/Leistungsverhältnis gut 
Anbindung sehr gut 
Service ausgezeichnet 
Essen & Trinken ausgezeichnet 
Sauberkeit ausgezeichnet 

Pro: Alles
Kontra: Nichts .

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo ihr Lieben,


nachdem ich am Freitag, den 03.11.2006 glücklich und munter die Boing 747-400 der Singapure Airlines (Frankfurt-New York) verließ, mein Gesicht gescannt wurde und ich meine Fingerabdrücke abgegeben habe, mich zuletzt von einem äußerst rabiaten amerikanischen Cop habe interviewen lassen, warum ich in NY bin, verließ ich den Flughafen JFK und stieg mit meiner Crew in eins der vielen amerikanischen gelben Cabs (Taxen).

"356 West 58th Street please". Wo auch immer das war. Das Taxi fuhr los. Richtung Manhattan. Plötzlich waren wir mittendrin. Mitten in Manhattan. Mitten da, wo alles ist. Times Square, Central Park, 5th Avenue... und genau da war unser Hotel. Das war kaum zu glauben. Die Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen dauerte bei diesem Verkehr circa 45 Minuten. Jedoch hat sie sich gelohnt. New York und vor allem Manhattan... wie im Film. Unglaublich. Schwarz und Weiß, laut und leise, arm und reich... Das Lichtermeer aus Leuchtreklamen und Ampeln, Scheinwerfern und glühenden Zigaretten war wirklich nicht zu beschreiben (Hierzu ein gesonderter Bericht).

Vor dem Hudson Hotel angekommen staunte ich nicht schlecht. Der Taxifahrer musste schon mal hier gewesen sein, denn das Hotel wurde von keinem Namensschild gekennzeichnet. Es war nicht offensichtlich zu erkennen, dass es sich um das Hudson Hotel handelte. Lediglich eine schlichte grau/braune Fassade mit einem neongelben Leuchtstreifen waren zu sehen. Davor einige Blumentöpfe mit hohen Pflanzen und interessant aneinander gereihte Fenster in einer waagerechten Linie. Das Ganze sah faszinierend aus.

Angekommen öffnete ein Portier die Tür des Taxis, schnippte mit dem Finger nach einem Kofferträger und zeigte mit dem Finger nach einem freundlich bestimmten "Welcome to Manhattan, welcome to Hudson" auf die in neongrün erstrahlende Tür des völlig dekadenten Hotels. Also ging ich auf die Tür zu, die sich automatisch öffnete. Nun die Wahl, links oder rechts durch eine Glastür einen kahlen Flur zu betreten, auf dem sich eine Rolltreppe befindet. Eine Rolltreppe, die mit grünen Plexiglas umfasst ist und nach oben führt. Ich lausche und höre Musik, die ist recht laut. Es ist eine Art Chill-Out-Musik, Lounge. Ich bin fasziniert. Fasziniert von der "Kälte" der Rolltreppe, die in dem grünen Plexiglastunnel nach oben ins zunächst Ungewisse führt. Ich betrete die Rolltreppe. Ich betrachte mich während der Fahrt nach oben. Die Musik macht die Simmung einzigartig und meine Haut schimmert grün. Die Musik hört sich in diesem Plexiglastunnel einzigartig an und man fühlt sich... unbeschreiblich.

Irgendwann muss jede Rolltreppe mal ein Ende haben, sogar die im Hudson. Am Ende des grünen Plexiglases betrete ich einen recht dunklen Raum. Ein völliger Stilbruch. Die Musik hat gewechselt. Sie ist Beat-lastiger geworden. Ich gehe über dunkelbraunen Parkettboden und stehe in einer riesengroßen Eingangshalle. Frontal befindet sich die Rezeption. Eine Theke, die die gesamte Breite der Lobby ausfüllt, an die 20 Meter. Dahinter zahlreiche in schwarz und weiß gekleidetete jungen Menschen, die nett lächend und sich leicht zur Musik bewegend einen Gast nach dem anderen bedienen. Ich schaue nach oben. Die Decke ist gewölbt und komplett mit grünen Kletterpflanzen behangen. Es leuchtet ein gigantischer Kronleuchter. Links und rechts befinden sich verschiedene Sitzmöbel, alles Unikate, alles einzigartig. Interessante Tische, eine unglaubliche Beleuchtung.

Ich checke ein. Ich bekomme eine grüne Karte, auf der Hudson Hotel steht. Sonst nichts. Allein diese Karte ist schon wieder Style pur. Ich gehe auf die linke Seite. Hier reihen sich ca. 8 Aufzüge nebeneinander. Ich warte. Um mich herum laufen unzählig viele Menschen hin und her. Die meisten scheinen verdammt viel Geld zu haben. Schließe ich anhand der künstlich gemachten Brüste. Einer der 8 Aufzüge hält auf "G", dem Ground Floor. Ich betrete den Aufzug. Die Musik verändert sich wieder. Der Aufzug ist ein weiteres Designobjekt. Die Wände sehen aus wie hervorstehende Felsbrocken, der Boden ist ebenfalls in braunem Parkett gehalten. Der Portier drückt die "6". Der Aufzug schließt sich und fährt.

In Etage 6 angekommen betrete ich einen dunklen Flur. Die Wände scheinen grau zu sein, soweit ich das in diesem dunklen Licht erkennen kann. Die einzige Lichtquelle auf den endlos langen Fluren sind rote "EXIT"-Schilder. Diese Schilder, die letztlich notwendig und vorgeschrieben sind, nutzt der Designer hier als Designobjekte und Hingucker. Die Flure wirken kalt und bedrohlich, gleichzeitig auch sicher und warm. Kurios. Die Musik verändert sich wieder. Ich gehe den Gang entlang und schaue auf den Türen nach meiner Nummer 607. Da ist sie. Ich ziehe die Karte und betrete den Single Room.

Zunächst bin in ein wenig erschrocken. Der Single Room ist sehr klein. Ich betrete den kleinen Flur, auf dem sich eine kleine Ausbuchtung mit einer Kleiderstange, also demnach ein Garderobe befindet. Geradeaus komme ich in den Raum. In diesem steht ein Doppelbett. Alles, sowohl Boden, Wände als auch Decke sind in einer dunkelbraunen Vertäfelung gehalten. Links und Rechts sind 2 ca. 4 qm große Spiegel angebracht, die den Raum vergrößern. Das Fenster frontal an der Außenwand ist groß, jedoch mit einer weißen Gardine verhangen. Die Gardine wir von hinten angeleuchtet. Obwohl es draußen dunkel sein muss sieht es in dem Zimmer aus, als würde die Morgensonne hereinscheinen.

Außer dem Doppelbett ist in diesem Raum nur noch Platz für einen kleinen Tisch, einen Stuhl und einen Einbauschrank, hinter dem sich die Minibar, ein Fernseher und eine Stereoanlage befindet. Ich schalte die Stereoanlage an, es ertönt sofort Lounge-Musik...

Zurück im Flur betrete ich das Badezimmer. Es ist wahnsinnig klein. Natürlich komplett durchgestylt. Ein stylisher Spiegel, dessen Rahmen leuchtet, ein zylinderförmiges Waschbecken mit Edelstahlarmatur in aufregendem Design, eine Toilette und am Ende eine Dusche. Aber was ist mit der Dusche? Ich betrachte die Dusche und sehe dahinter das Doppelbett. Ich verlasse das Badezimmer und gehe zurück zum Doppelbett. Ich sehe die Dusche. Ich bin fasziniert. Wenn es gewünscht ist, kann man seinem Partner (...) vom Bett aus beim Duschen zusehen. Durch das geschickt gewählte Licht sieht das Ganze wahnsinnig exotisch aus. Ich betrachte mir das Ganze näher. Man kann einen Vorhang zuziehen. Würde man das tun, würde man lediglich die Umrisse der Person beim Duschen sehen könne. Zieht man einen weiteren Vorhang zu, sieht man nichts mehr.

Das Hotelzimmer insgesamt ist wirklich wahnsinnig klein. Wenn man sich den Preis betrachtet, dann muss man schlucken. 330,00 $ pro Nacht, das sind umgerechnet rund 260,00 €. Das ist nicht wenig. Jedoch ist es hier ganz einfach nicht der Preis für das Hotelzimmer, den man umrechnen sollte. Das Hotelzimmer hat ca. 20 qm. Höchstens. Es ist das ganze Hotel und vor allem die Lage mitten in Manhattan, die das Hotel für den normaldurchschnittlichen Menschen nicht bezahlbar macht.

Nachdem ich meine Sachen ausgepackt und geduscht habe (das war ein echtes Erlebnis mit diesem riesengroßen Duschkopf), verlasse ich das Hotelzimmer, um das Hotel zu erkunden. Ich gehe also wieder die grauen Flure mit den rot leuchtenden Exit-Schildern entlang und betrete einen der Aufzüge. Ich drücke auf "G". Wieder werde ich mit Musik beschallt. In der Eingangshalle angekommen herrscht hier wieder ein hektisches Treiben. Unzählige Menschen hasten in alle erdenkbaren Richtungen. Ich sehe wieder den grünschimmernden Plexiglasblock, der in die dunkle Eingangshalle reicht. Ein Stilbruch, wie ihn der Designer nicht genialer hätte lösen können. Ich gehe ein Stückchen weiter zu einer Coffee-Bar. Hier kann ich mir einen großen Pappbecher nehmen und mir soviel Kaffee wir ich möchte einfüllen. Dazu Zucker oder Milch (in meinem Fall nur Zucker), eine Pappbanderole um den Becher legen, damit ich mir nicht die Finger verbrenne, und nun weiter schauen.

In New York herrscht in allen öffentlichen Gebäuden Rauchverbot. Ich gehe in den Innenhof des Hotels. Mir bleibt fast der Atem stehen. Der Innenhof wird von 4 Wänden des Hudson Hotels umgeben, die ein wahnsinniges Licht abgeben. Ich schaue nach oben in die schwarze Nacht. Die Terrasse ist angeleuchtet. Ich sehe mich um und fühle mich wie Alice im Wunderland. Neben vielen verschiedenen Betten und Couches, Sesseln und Stühlen (alles Einzelstücke, wundersam angeordnet), sehe ich Blumentöpfe, die größer sind als ich. Darin ca. 3 Meter hohe Pflanzen. Eine Gießkanne mit etwa 2 Metern Höhe. Teppiche. Das Bild, das sich mir bietet ist unbeschreiblich. Und natürlich ertönt Musik. Ich setze mich auf einen Hocker und zünde mir eine Zigarette an. Ich schließe die Augen und genieße diesen Moment.

Ich drücke die Zigarette aus und betrete das Hotel wieder. Ich suche eine der 3 Bars, von denen ich gehört habe. Alle diese Bars sind von der Lobby aus zu erreichen. Um einen Cocktail zu nehmen betrete ich eine Bar, bei deren ersten Sichtkontakt mir schon wieder eine Gänsehaut auf den Rücken kommt. Die Musik wird laut. Beatlastig. Stylish. Atmosphäre pur. Die Bar, die ich betrete raubt mir fast den Atem. Ich betrete einen leuchtenden Boden, in große Quadrate aufgeteilt. Dämmriges Licht. Jede Ecke dort ist eine eigene Welt. EIn Baumstamm ist ein Tisch. Ein Plexiglasstuhl ist bequem. Die weiblichen Bedienungen sind purer Sex. Und das wissen sie.

Ich bestelle einen Cocktail. Wie sich nachher herausstellt kostet er 38 $. Aber das macht an diesem Abend nichts. Ich bestelle noch einen. Ich schaue mir die Menschen an. Wie sie dort sitzen. In dieser Bar. Ich bin fasziniert, ich lausche der Musik, ich spüre den Sex, der sich in dieser Bar ausbreitet. Hätte ich jetzt noch rauchen können, hätte ich es dort vermutlich länger ausgehalten. Aber ich verlasse die Hudson Bar, da ich Hunger habe. In dieser Bar gibt es ausschließlich Getränke.

Ich betrete die Hudson Cafeteria. In dieser gibt es sowohl morgens Frühstück als auch Mittags und Abends Essen. Die Karte umfasst viel Fisch und Fleisch, leckere Salate. Ich bestelle einen Caesar´s Salad, da ich nicht viel Hunger habe. Er kostet 12 $ und schmeckt genial. Dazu ein leckeres Glas Weißwein aus der Weinkarte. Iced Water gibt es hier wie überall immer umsonst und wird ständig nachgefüllt. Das Ambiente ist urig, trotzdem stylish und auch hier gibt es Musik. Sie ist jedoch etwas leiser und langsamer, so dass man mehr entspannen kann. Die Hudson Cafeteria ähnelt ein klein wenig einem Rittersaal. Man kann in der Mitte des Saals an der quadratischen Theke auch sitzen und Sushi essen.

Zuletzt am Abend betrete ich die Bibliothek, die letzte der 3 Lokalitäten im Hudson Hotel. Sie heißt so, weil sie so aussieht. Hohe Decken, endlose Bücherregale, Ein Billardtisch in der Mitte, ein Kamin, dekadente Bilder an den Wänden, dämmriges Lied, Piano-Musik. Wieder mal ein völliger Stilbruch, der jedoch nach dem stressigen Tag sehr angenehm ist und einen zur Ruhe kommen lässt. Nach dem Besuch in der Library steige ich in den Aufzug, drücke die "6" und lasse mich in mein Bett fallen.

Nach 3 Tagen New York, unglaublich vielen Eindrücken und Gedanken checke ich am Sonntag Abend wieder in der Lobby aus und fahre die grünschimmernde Rolltreppe herunter. Die Musik wird leiser, ich betrete die Straße. Ein Portier öffnet mir eine Taxitür. Ich schaue noch einmal auf die Fassade. Und denke, dass man von außen nicht ahnen kann, was dieses Hotel zu bieten hat. Ich lasse die Tür schließen, richte meinen Blick nach vorne, setze mir meine Kopfhörer auf, schalte auf meinem iPod Paolo Nutini an, schließe die Augen und lasse mich zurück zum John F. Kennedy Flughafen fahren...


__________________________________________
Das Hudson Hotel gibt es seit Oktober 2000 und wurde komplett von
dem Designer Philippe Starck entworfen. Das Gebäude, in dem das
Hudson Hotel eröffnet hat, wurde 1928 gebaut. Es ist mit Sicherheit
eines der dekadentesten Hotels in Manhattan und gehört zur oberen
Preisklasse. Ich selbst hatte das wahnsinnige Glück, ein ganzes
Wochenende nach New York eingeladen zu sein und deswegen
konnte ich alles im New York Hudson Hotel in vollen Zügen genießen.
Dieses Hotel ist das geilste Hotel, was ich jemals in meinem Leben
gesehen habe. Es ist von der untersten bis zur obersten Etage purer
"sex", pures Design, purer Style. Der Single Room, die kleinste
Belegungsmöglichkeit kostet 330 $ Dollar pro Nacht, also ca. 260 Euro.
Im Normalfall nicht zu bezahlen. Die 3 Bars sind allesamt dekadent und
absolut perfekt, genauso wie der Hof und die Sky Terrasse. Unter
www.hudsonhotel.com kann man sich viele Bilder und sogar 360 Grad
Videos ansehen. Da ich hier ja leider nur 7 Fotos hochladen darf, kann
ich nicht alles zeigen. Deswegen der Tipp, dort mal zu schauen.
Wenn ihr meine oben beschriebene Geschichte gelesen habt, konntet
ihr sicher mitfühlen und habt es evtl. ein wenig geschafft, in die Welt des
Hudson Hotels einzutauchen. Die obige Art zu schreiben, war meine Idee,
euch die Stimmung so nah wie möglich zu bringen.
___________________________________________

Superlativ, November 2006


 

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Schöner Schein
Bewertung für Hudson Hotel, New York City von ciaomitgliedsname10000

Pro: Design, sehr zentrale Lage
Kontra: Dunkle Gänge, winzige Zimmer, schlechte Fenster (laut, zugig)

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...amerikanische Verhältnisse extrem dürftig konstruiert und isoliert. Die Air Condition hat zwar die Temperatur geregelt, da bei aber einen ziemlichen Lärm gemacht. Ich war Ende September dort, das Klima also einigermaßen mild, auch wenn es immer mal eine frische Brise durch das (wie gesagt, geschlossene!) Fenster gab. Im Winter wird es in NYC aber auch mal richtig kalt. Die armen Gäste, die dann dort sind, können einem nur Leid tun. Freunde von mir ... Bericht lesen

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...eigentlich unbedingt besuchen möchte, in absehbarer Zeit aber kaum nach London kommen wird, hat Alternativen. Das "Sanderson" gehört zur Morgans Hotel Group, die weitere Hotels in großen Metropolen führt und die ein ziemlich ähnliches Konzept haben. New York: "Morgans" "Royalton" "Hudson" (unbedingt den dazugehörigen Bericht von dem Ciaomitglied "Superlativ" lesen, einer der besten Hotelberichte auf der Ciao-Plattform!! Link: http://reisen.ciao.de/HudsonHotelNewYorkCityTest3145652) Miami: "Delano" "The Shore Club" Los Angeles: "Mondrian" San Francisco: "Clift" Scottsdale: "Mondrian" London: "Sanderson" "St. Martins Lane" Meine Empfehlung Das "Sanderson London" ist ein wirklich nettes Hotel! In den geräumigen Zimmern fühlt man sich wunderbar geborgen und heimisch. Die Restaurants und Bars... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
12.12.2006


Sanderson, London

Haupteigenschaften

Klassifikation: Mittelklassehotel

Zimmer: 1000

Typ: Hotel

Adresse: 356 West 58th Street, New York, NY 10019

Stadt: New York City

Land: USA

Region/Bundesland: NY

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 10/11/2006


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