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Erfahrungsbericht

für Hotel Vista Sol, Cala Ratjada, Mallorca
Nächsten Bericht ansehen "Billich will ich... nicht..."
4 Sterne Traditionell, familiär, preiswert...aber hellhörig
121 von 121 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro familiär geführt, freundlich, recht gute Lage in Bezug auf die kleine Bucht Cala Gat

Kontra hellhörig, nicht immer bautechnisch im Schuß, kleiner Pool, weiter Weg zur Cala Guya

Der Autor

Sylviane Seit 17 Aug 2001

***beLIEve ***Vielen Dank für ALLE Bewertungen! Bitte nicht böse sein, wenn ich derzeit nicht in... mehr

557 Mitglieder vertrauen mir

Noch einmal möchte ich mich gerne urlaubsmäßig in den Süden entfernen. Wieder einmal soll Mallorca das Thema meines Berichtes sein, wieder einmal ein preiswertes Hotel auf dieser schönen Insel.
Dieses Mal soll es um meinen Lieblingsort auf Mallorca gehen, Cala Ratjada. In diesem Ort habe ich etliche Urlaube meines Lebens verbracht und gedenke auch noch einige dort zu verbringen. Cala Ratjada hat es mir nun einmal angetan und ich denke, es ergeht vielen so, die dort Urlaub machen.
Wann immer ich Urlaub mache, spielt eines eine mindere Rolle und das ist das Hotel, in dem ich absteige. Ich bin in dieser Hinsicht da so eingestellt, dass ich das Hotel nur zum Schlafen brauche. Eventuell, wenn ich mit Halbpension buche noch zum Einnehmen des Frühstücks und des Abendessens. Mehr aber auch nicht. Daher suche ich mir meine Unterkünfte auch immer sehr preiswert aus. Ich brauche da im Urlaub keinen großen Luxus, sauber und ordentlich genügt mir und ein Dach über dem Kopf ebenso wie ein Bett und eine Möglichkeit meine Kleidung unterzubringen. Das Essen sollte schon genießbar sein, aber alles andere an richtigem Luxus brauche ich da nicht. Denn die meiste Zeit bin ich im Urlaub eh unterwegs, sei es um die Gegend zu erkunden oder aber mich am Strand zu erholen.

Eines der günstigen Möglichkeiten, seinen Urlaub in Cala Ratjada zu begehen ist das Hotel/Pension Vista Sol.

Anreise:
Auf meinen Mallorcareisen mit dem Vista Sol als Unterkunft bin ich mehrmals ab Hannover abgeflogen und auch von Hamburg aus. Ziel war natürlich jedes Mal der Flughafen von Mallorcas Hauptstadt Palma. Mit einem recht langen Bustransfer, der einem einiges von der Insel zeigte, kam ich dann irgendwann im Ort Cala Ratjada an. In einer relativen Seitenstraße befand sich dann mein Hotel Vista Sol.
Die ersten Jahre befand sich gegenüber dem Hotel noch ein freier Platz, der von streunenden Katzen bevölkert wurde. Katzen aller Farben und Größen. Später wurde dann auch dieser Platz bebaut.

Das Hotel/Pension:
Es handelt sich dabei um eine familiär geführte Pension. Es gibt nur wenig Zimmer, eine Bar im Gebäude und auch einen Speisesaal, der der geringen Größe des Hauses natürlich entspricht.

Rezeption.
Auch diese ist recht klein und beschaulich. Doch wird sie von nettem Personal geführt und sogar einen Mietsafe für die Wertsachen kann man dort mieten.
Die Abfertigung geht zügig in dem meisten Fällen und man wird wie gesagt freundlich bedient.

Zimmer:
Die Zimmer sind zweckmäßig. Auf etlichen Urlauben dort, habe ich verschiedene Zimmer kennen lernen dürfen. Doch im Grunde kannte man eines, kannte man alle. Zwei Betten standen in den Räumen, getrennt mit einem Nachtschrank.(Ehepaare schieben sie grundsätzlich zusammen). Es gab recht großzügige Schränke und ich denke, so ziemlich alle Zimmer sind mit einem kleinen Balkon ausgerüstet. Dieser Balkon gibt aber wenig Platz her. Gerade mal drei Personen konnten dort relativ gut sitzen. Wie nutzten das Balkongeländer meist zum Trocknen unserer Badehandtücher.
In einem Jahr war unser Balkon so marode, dass mein Vater (er war Zimmermann von Beruf) uns warnte, zu nahe an die Balustrade zu gehen. Das war natürlich nicht sonderlich schön und gerade für Kinder ein Gefahrenfaktor. Doch glücklicherweise waren wir zu dem Zeitpunkt eben mit einem Fachmann unterwegs. Die Pensionsleitung wurde informiert und man sagte uns etwas von Sanierungsplänen. Nur nützte uns das für unseren momentanen Aufenthalt nichts.
Doch alles im allen waren die Zimmer halt so, wie ich eingangs erwähnt, zweckmäßig. Luxus suchte man hier vergebens.

Speisesaal:
Der Speisesaal befindet sich unten im Gebäude. Hier nahmen wir immer unser Frühstück ein. Feste Plätze gab es nicht, doch mit der Zeit, spielte sich da mit den anderen Gästen eine Art Gewohnheit ein. So saß man oft an denselben Tischen. Die ersten Jahre wurde im Vista Sol noch ein Frühstück direkt am Tisch serviert. So fand man morgens immer kleine Portionen Marmelade auf seinem Platz, Butterpäckchen und eine kleine Schale mit Aufschnitt pro Person. Dieser Aufschnitt war immer ein Abenteuer. Jeden zweiten Tag gab es zwei bis drei Scheiben Salami, die bei den Gästen aus irgendeinem Grund den Namen "Eselswurst" bekommen hatte. Diese Wurst wurde von kaum jemanden gegessen und galt daher als Katzenfutter für die Streuner auf der anderen Straßenseite. Nach dem Abendessen fand man dort immer Scharen von Urlaubern, die die Katzen fütterten....
Positiv am Frühstück waren immer die riesigen weißen Brötchen, die man dort bekam. Sie waren zwar zugeteilt, jedem Gast stand eine bestimmte Menge zur Verfügung, doch man konnte sie, wenn sie überzählig für den Hunger waren, jedenfalls für den Strand schmieren. Da hatte keiner was dagegen. Ebenso war es erlaubt, sich selbst Nutella oder ähnliches im Supermarkt zu besorgen und dann mit in den Speisesaal zu nehmen. Das wurde auch ausgiebig genutzt, gerade von Familien, die mit Kindern dort Urlaub machten.
Später wurde diese Form des Frühstückens jedoch in ein Buffet umgewandelt, wie es heute in den meisten Pensionen und Hotels üblich ist. Dann konnte man sich bedienen wie man wollte, allerdings war dann das Eindecken für den Strand nicht mehr erlaubt. Was natürlich auch verständlich ist.
Zum Abendessen gab es früher immer Tellergerichte. Diese begannen mit einer Vorsuppe oder auch einer Pasta als Vorspeise. Ich erinnere mich noch gut an eine sehr leckere Linsensuppe, die ich dort genossen habe.(Inzwischen koche ich meine Suppe nach dieser ErinnerungJ). Oder es gab eine Nudelsuppe oder wie gesagt Pasta. Anschließend kam dann das Hauptgericht. Das konnte Fisch sein oder auch Hühnchen oder anderes Fleisch. Fleisch war eigentlich immer dabei. Danach gab es dann noch ein Dessert. Das konnte Pudding sein, ein kleines Törtchen oder bei den Kindern sehr beliebt ein kleiner Eisbecher wie aus dem Supermarkt mit nur einer Sorte. Immer war es entweder Vanille, Schokolade oder Erdbeere.
Die Speisen waren von Woche zu Woche gleich und auch der Nachtisch oder die Vorspeise. So wusste man schon, wenn wieder der wiederholte Wochentag der Urlaubsreise angebrochen war, was es zu essen gibt. Und es war auch noch nach Jahren gleich... Das habe ich durch viele Urlaube in dem Hotel erkennen können, was mich aber nicht sonderlich störte, sondern eher amüsierte. Es gibt eben Dinge, die man mit Humor nehmen muss.
Inzwischen ist auch das geändert, man wurde moderner und servierte auch hier abends ein Buffet mit Suppen, Fleischspeisen und so weiter. So kann sich jeder Gast nach seinem Wunsch bedienen.

Die Bedienung:
Ich denke auch hier kann ich wieder nicht klagen, über Jahre hinweg wurde meine Familie und ich hier zuvorkommend und nett behandelt. Es ist wie gesagt ein familiärer Betrieb und das spürte man auch. Man sah die Kinder der Betreiber dort aufwachsen, wenn man über Jahre hinweg dorthin kam und man lernte auch die liebe Großmutter des Hauses kennen, die die Seele des Betriebes irgendwo war. Die jungen Leute, die Betreiber waren fleißig, nett und freundlich. Ich denke, wer ein nettes Hotel sucht, das nicht zu anonym geführt wird, der ist hier richtig.

Sauberkeit:
Das Hotel war sehr sauber. Die Putzfrauen sehr freundlich und zuvorkommend. Da saß das Trinkgeld dann auch locker.

Haumeister:
Wenn etwas im Haus nicht funktionierte, konnte man dort Bescheid geben und es wurde schnell repariert oder man wurde mit einem Tipp bedacht, wie man den Fehler umgehen konnte. So sollte man möglichst nicht duschen und gleichzeitig jemanden Wasser am Waschbecken laufen lassen. Sonst würde der Wasserdruck zu sehr nachlassen. Doch auch das sind Dinge, mit denen man leben kann.

Pool:
Der Poolbereich in diesem Hotel ist sehr klein. Es ist eher eine Art Hinterhofatmosphäre. Dort sind einige Liegen aufgestellt auf dem Hofplatz, der kleine Pool ist da und man kann sich dort relaxend in die Sonne legen. Viel Betrieb ist dort in der Regel nicht. Der Pool wird meist von den Kindern bevölkert und die Eltern oder Großeltern liegen dann dort am Beckenrand auf den Liegen.
Ich kann mich noch an ein kleines Ereignis an dem Pool erinnern, das vor Jahren passiert ist. Damals war meine Mutter mit im Urlaub und legte sich an den Pool. Da es dort keine Sprungmöglichkeiten wie Sprungbretter und Blöcke gab, sprangen die Gäste so vom Rand ins Becken. Das spritzte natürlich oftmals sehr und so bekam meine verblüffte Mutter einen ordentlichen Guss ab, als sie so dort in der Sonne lag. Ich denke, das das deutlich macht, wie klein der Hofplatz dort ist. Hier ist es an manchen Tagen tatsächlich ratsam, sein Handtuch wie in den Klischees sooft besprochen auf die wenigen Liegen zu legen, damit man einen Platz bekommt. Doch das war nur an einigen Tagen nötig. Meist waren wir sowieso tagsüber unterwegs und genossen nur abends schnell noch mal auf eine Runde den kleinen Pool. Dieser war übrigens immer recht warm, was auf Grund seiner Größe auch kein Wunder war.

Bar:
Unten im Hause gab es auch eine kleine Bar. Dort konnte man sich am Abend aufhalten, wenn man nicht in die Stadt gehen wollte. Doch diese haben wir immer selten aufgesucht, da man anderswo wirklich schöner den Abend genießen konnte, gerade in einem Ort wie Cala Ratjada, der so malerisch schön ist.

Behindertenfreundlichkeit:
Ich denke, die ist hier eher schlecht gegeben, ebenso was Kinderwagen angeht, da es viele Treppen gibt.

Kinder:
Für Kinder wird hier speziell wenig geboten. Es gibt lediglich den kleinen Pool und man hat die Möglichkeit Tischtennis zu spielen.

Der Ort:
Cala Ratjada ist ein ehemaliger Fischerort, der sich auf den Tourismus ausgerichtet hat. Er ist wunderschön gelegen und hat viele Sehenswürdigkeiten. So gibt es dort einen wunderschönen Leuchtturm, der einen Besuch wert ist, einen idyllischen Hafen, der gesäumt ist mit vielen kleinen Restaurants. Ich kann mich noch gut an eine wundervolle Pizzeria erinnern, wo ich die beste Pizza meines Lebens gegessen habe.
Doch auch für Spaziergänge gibt es in Cala Ratjada viele Möglichkeiten. Es gibt wunderschöne Wege am Meer entlang. Auf einem kommt man zu einer kleinen Bucht namens Cala Gat. Sie ist recht nahe dem Hotel Vista Sol und somit ein schneller Anlaufpunkt. Die Cala Gat ist recht idyllisch gelegen und hat neben dem Schwimmen noch einen kleinen Kiosk zu bieten, wo man Getränke und auch kleine Snacks kaufen kann. Bekannt ist dieser Kiosk bei Cala Ratjada Urlaubern als Kaufstelle der "Medizin". Das ist ein von den Betreibern selbst gebrauter Kräuterschnaps, den man nur dort erwerben kann. Man kann ihn dort direkt trinken oder auch kleine Flaschen erwerben und für die Lieben daheim mitbringen.
In der Nähe der Cala Gat gibt es auch ein Schmugglerschloß. Ein wunderschönes Schloß, dass einem Schmuggler gehört hat. Er hat hier einen wunderbaren Garten mit vielen Statuen anlegen lassen, ein Raum in dem Schloß selbst ist aus Marmor und es gibt einen Swimmingpool, ein riesiges Schachfeld und viel anderes sehenswertes. Die ersten Jahre konnte man im Urlaub mit einem kleinen Scheinchen beim Gärtner, die schon nahezu auf die Touristen warteten, wenn der Hausherr nicht zugegen war, Eintritt in den Garten bekommen und sich alles ansehen. Es ist eine spannende Atomsphäre, so in diesem Paradiesgarten zu schlendern und all die wunderschönen Dinge zu betrachten, immer wieder auf pflegende Gärtner treffend, die einem lachend zu winkten. Doch leider ist auch das nicht über die Jahre erhalten geblieben, irgendwann kam man auf den Dreh, ein richtiges Eintrittsgeld für das Schloß zu nehmen und so eine Art Führung zu veranstalten. Doch es war nicht mehr dasselbe wie in den ersten Jahren...
Der Mittelpunkt in Cala Ratjada ist sicherlich die große wunderbare Bucht Cala Guya. Doch dorthin war man vom Vista Sol aus eine lange Zeit unterwegs. Man hatte die Möglichkeit, einen Weg durch die Hauptstraßen zu nehmen, die gesäumt waren von kleinen Shops, die Luftmatratzen, Sonnenhüte und ähnliches in der Regel anboten oder aber durch einen Pinienwald zu wandern. Dabei passierte man einen Reiterhof und konnte auch das eine oder andere Hufeisen dabei finden. Eines habe ich damals mitgenommen und als Talisman in einem Raum beim meinen Eltern aufgehängt.
Die Cala Guya ist immer einen Besuch wert, auch wenn man wie gesagt von einem Hotel wie dem Vista Sol eine lange Wegstrecke unterwegs ist. Hier kann man schwimmen, am Sandstrand liegen, in einem kleinen Strandlokal essen oder auch ein Tretboot mieten und damit hinaus fahren, ebenso wie auf einer von einem Motorboot gezogenen Gummibanane. Auch Surfschulen findet man zuhauf hier.
Für Liegen am Strand muss man eine Gebühr entrichten, was uns immer veranlasste, auf unseren eigenen Kokosmatten zu liegen oder unseren Handtüchern.
Dann gibt es noch eine weitere Bucht in Cala Ratjada, die Son Moll. Doch diese war für uns nicht zu attraktiv, hier haben wir nur ein oder zweimal unsere Strandzeit verbracht. Denn bei der Son Moll war die Strömung meist zu stark und oftmals die warnende Fahne fürs Schwimmverbot zu sehen.
Des weiteren kann man von Cala Ratjada auch viele Ausflüge machen, so waren wir von dort aus in den Grotten von Porto Christo, haben eine Likörfabrik besucht und eine Perlenfabrik.
Ebenso starten von dort aus viele Verkaufsfahrten in die Berge Mallorcas. Wer also Muße hatte, sich die Verkaufsveranstaltungen anzuhören, konnte so auch günstig mal die andere Seite Mallorcas sehen, die eben nicht nur Meer bedeutet.

Publikum im Vista Sol:
Ich habe das Publikum im Vista Sol immer als ein recht gemischtes empfunden. So waren dort immer Familien anzutreffen und auch ältere Ehepaare wie auch größere Gruppen von jungen Leuten. Mit den größeren Gruppen junger Leute war es meist recht laut im Hotel. Doch wie gesagt, bei den günstigen Preisen war das nicht verwunderlich, dass die Jugend auch angesprochen wird.

Hellhörigkeit:
Wie gesagt es war sehr hellhörig. Man sollte schon einen gesunden Schlaf haben, um in diesem Hotel zufrieden zu sein oder aber ein so buntes Tagesprogramm, dass man abends müde ins Bett fällt oder alternativ selbst die Nacht zum Tag zu machen.

Warum ich dort öfter abgestiegen bin?
Wie gesagt, die familiäre Atmosphäre wie der günstige Preis sind für mich verlockend gewesen. Doch wer Luxus sucht, ist hier falsch. Einfacher und schlichter kann man kaum Urlaub machen.

Preis:
Die aktuellen Preise des Vista Sol habe ich nun nicht zur Hand. Sie ändern sich auch immer von Saison zu Saison. Doch ich kann pauschal sagen, dass es wirklich eines der günstigsten Hotels Cala Ratjadas ist. Wir haben damals knappe 300 Euro pro Woche bezahlt mit Halbpension. Doch es kommt ja immer wieder auf den Zeitraum an, in dem man reist und auch auf die Dauer des Aufenthaltes.

Fazit:
Ich möchte das Hotel für alle empfehlen, die Urlaub so sehen wie ich, die Hotels nur zum Schlafen benötigen. Keinen Luxus suchen und es einfach mögen und dabei eben ein wenig mehr im Geldbeutel behalten, um die Insel zu erkunden. Daher kann ich dem Vista Sol immer noch vier Sterne geben. Einen behalte ich ein wegen der Hellhörigkeit. Wer andere Maßstäbe an seinen Urlaub stellt, wird hier nicht unbedingt zufrieden sein und sollte gleich teuer buchen, denn sonst ist er garantiert enttäuscht.
Inzwischen gibt es übrigens auch eine Apartmentanlage des Vista Sols, die ich aber persönlich noch nicht getestet habe. Aber man sieht, es wird vieles erweitert und erneuert und bleibt dennoch traditionell und familiär.

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Kommentare

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  • domjuppes 31.10.2005 01:55
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • pruedens 24.08.2005 22:10
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • A-Nette68 06.08.2005 21:30
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • antje0704 28.07.2005 08:09
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • michay 22.07.2005 20:27
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Auf diese Insel würden wir keinen Urlaub machen.

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