Erfahrungsbericht über

Hotel Stern, Hamburg

Gesamtbewertung (30): Gesamtbewertung Hotel Stern, Hamburg

1 Angebote von EUR 8,69 bis EUR 8,69  

Alle Hotel Stern, Hamburg Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


Verglüht der Stern wie eine Sternschnuppe?

3  23.02.2005

Pro:
preiswert mit Jugendherbergscharakter, freundliche Mitarbeiter

Kontra:
bauliche Mängel, sparsamste Zimmerausstattung, Frühstück aus der "Dose"

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Preis-/Leistungsverhältnis

Anbindung

Service

Essen & Trinken

Sauberkeit

mehr


Wurzelzwerg22

Über sich:

Mitglied seit:23.02.2002

Erfahrungsberichte:72

Vertrauende:28

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 142 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hin und wieder unternehme ich mit drei Freundinnen eine Urlaubsreise oder einen Ausflug. Vergangenen Herbst hatten wir uns zu einer Fahrt nach Hamburg entschlossen. Das Musical "Mamma mia" stand auf unserem Programm. Bequemerweise buchen wir unsere Reiseziele immer in einem Reisebüro. Wir melden unsere Wünsche an - den Rest erledigt die nette Angestellte in der Agentur.

Also, dass Ziel war klar. Und zum Quartier hatten wir auch so unsere Vorstellungen. Es sollte nicht gar so weit von der Spielstätte entfernt sein, und es sollte unserem eher kleinen Geldbeutel entsprechen. Gesagt, getan und ruck-zuck waren Vorstellungstermin und Unterkunft gebucht und wir konnten uns auf unseren Ausflug in Richtung Norden freuen.

Endlich war es soweit. Mitte Oktober 2004 machten wir uns gespannt auf die Reise. Kurz vorher hatte ich allerdings die Idee, mich vorab im Internet zu unserem Hotel zu erkundigen. Und da kamen mir schon so meine Befürchtungen… Aber zum Umbuchen war es zu spät und wir mussten uns überraschen lassen.

> > > Die Anfahrt

Nach 5 Stunden Fahrt hatten wir endlich den östlichen Rand von Hamburg erreicht. Bis dahin hatte uns das Navigationssystem unseres Autos sicher über die Autobahn geleitet. Am Stadtrand gab es dann allerdings den Geist auf und wir mussten den guten alten Autoroutenatlas zu Hilfe nehmen. Ziel unserer Fahrt war das "Stern-Hotel" auf der Reeperbahn Nr. 154. Da das nun nicht gerade die unbekannteste Straße von Hamburg ist, machten wir uns relativ wenig Sorgen, unser Hotel zu finden. Wir kamen über die B 5 aus Richtung Osten und verließen die Bundesstraße am Millertorplatz, dann noch ca. 700 m auf der Reeperbahn - und wir hatten unser Ziel erreicht. Auf der rechten Straßenseite, inmitten einer langen Häuserzeile entdeckten wir das Hinweisschild zu unserem Hotel (Später merkten wir uns die Adresse leichter, direkt daneben befand sich ein Erotik-Shop). Durch eine Toreinfahrt gelangten wir dann in einen Hinterhof und waren endlich am Ziel. Uns erwartete ein schmuckloser Häuserkasten, der uns nichts Gutes ahnen ließ.

> > > Das Hotel

An der Rezeption, einem einfachen Tresen, erwarteten uns zwei junge Leute, die uns eine kurze Einweisung zum Frühstück, Parkplatz und Auschecken gaben.

Wer bei seiner Ankunft niemanden im Eingangsbereich antrifft, kann auch über einen Eincheckautomaten sein Zimmer buchen. Da wir jedoch vorher gebucht hatten, interessierte uns dieses Gerät eher weniger. Ich habe jedoch Gäste beobachtet, die sich darüber eincheckten. Es schien ziemlich schnell und einfach zu gehen, denn sie hielten sich nicht lange vor dem Automaten auf und verschwanden schnell in ihre Etage.

Der Parkplatz befand sich hinter dem Hotel und erwies sich als ein plattenbestückter Hinterhof. Für 5,00 €/Tag durften wir unser Auto dort abstellen. Gesichert war der Platz durch eine Schranke. Wir wurden darauf hingewiesen, dass wir bis 11.00 Uhr vormittags auschecken sollten, ansonsten wäre die Gebühr für einen weiteren Tag fällig.

Einen Fahrstuhl suchten wir vergebens. Aber da das Hotel sowieso nur 2 Etagen hatte, war das für uns nicht so schlimm. Die paar Treppen haben wir mit links gemeistert, da wir aufgrund unserer Kurzreise (2 Übernachtungen) nur wenig Gepäck dabei hatten. Wer allerdings aufgrund einer Behinderung auf einen Fahrstuhl angewiesen ist, hat keine guten Karten im "Stern-Hotel".

Unsere beiden Doppelzimmer befanden sich in der 2. Etage. Über ziemlich lange Korridore, die mehrfach um die Ecke führten, gelangten wir zu unseren sich schräg gegenüber liegenden Quartieren. Die Zimmertüren ließen sich nur mit einem mehrstelligen Zahlencode öffnen, den wir in der Rezeption erhalten hatten. Am ersten Tag hatten wir damit keinerlei Probleme, die kamen erst am zweiten. Aber dazu später.

> > > Das Zimmer

Was erwartete uns nun beim Eintritt? Nach einem Schritt von einer Stufe, die vom Korridor nach unten ins Zimmer führte, traf uns erst einmal der Blitz. Vor uns lag ein ziemlich kleiner, höchst spartanisch eingerichteter Raum. Den Fußboden zierte einfarbiges Linoleum. An den Wänden standen zwei einzeln stehende Betten, dazwischen hing an der Wand ein Kasten, der die Nachtschrankablage darstellte.

1 kleiner runder Tisch, 1 Holzstuhl und ein zweitüriger Kleiderschrank - mehr Inventar war nicht vorhanden. Die ansonsten schmucklosen Wänden wurden von einem einzelnen Bild verziert, na gut, besser als gar nichts. Ach ja, auf dem Tisch lag noch ein ganz wichtiges Papier: die Fluchtordnung (man kann ja nie wissen). Und dann gab es noch ein weiteres Schriftstück auf dem Tisch: Polizeihinweise zu Diebstählen in Hotels (auch in diesem hier). Das war ja schon mal ein Klasse-Einstieg!

Vorsichtig öffneten wir dann den ziemlich niedrigen Kleiderschrank. Direkt in Augenhöhe blickten wir auf den Hutboden. Dann gab es noch eine Kleiderstange mit einem Kleiderbügelsammelsurium - mehr Ablagemöglichkeiten waren nicht vorhanden. Zum Glück gab es im Zimmer einen Hocker für die Kofferablage, so dass wir uns nicht auf den Fußboden legen mussten, wenn wir ein Kleiderstück aus dem Trolly nehmen wollten, ausgepackt haben wir so gut wie nichts.
An der Wand, direkt unter der Decke, befand sich ein Fernsehgerät, dass wir allerdings aus Zeitmangel nicht benutzten, so dass ich keine Ahnung habe, ob es überhaupt funktionierte und wie groß die Senderauswahl war.
Kühlschrank? Was sollte das denn sein? Kurz gesagt: Fehlanzeige
Direkt in Türnähe gab es aber doch noch einen Ausstattungsgegenstand: ein Weckradio. Diebstahlsicher war es an der Wand befestigt und störte mit seinem roten Licht unsere Nachtruhe.

Selbstverständlich befanden sich am Fenster keine Gardinen, den Schock hätte man nicht überstanden. Ein Blick aus dem Fenster ließ uns einen engen Innenhof entdecken, wobei man problemlos in die gegenüber- und darunterliegenden Fenster schauen konnte, wie gesagt, Gardinen waren Mangelware. Fairerweise muss ich aber noch gestehen, dass wenigstens ein Rollo vorhanden war. Das musste man nachts unbedingt herunterlassen, da der Innenhof hell erleuchtet war und an Schlaf sonst nicht zu denken gewesen wäre.
Ach ja, Nachttischlampen waren natürlich auch Mangelware. Einzige Beleuchtungsquelle war die Deckenlampe. Wer also nachts mal auf stille Örtchen musste, hatte die Wahl, entweder volle Beleuchtung anzumachen (dazu musste man sich im Finstern durch das ganze Zimmer zum Lichtschalter an der Tür tasten), das Rollo hochzuziehen, damit die Innenhofbeleuchtung ins Zimmer schien oder im Finstern zum Bad zu schleichen. Egal, wie man sich verhielt, die Zimmerkollegin wurde jedes Mal mit geweckt.

> > > Das Bad

Widmen wir uns nun dem Bad. Im Gegensatz zum Schlafraum war dieses überraschend groß, geräumig und gefliest und wurde über eine Stufe nach oben betreten (!). Vor allem in der Dusche hatte man genügend Platz, da sie die gesamte Breite des Raumes einnahm. Allerdings befand sich der Brausekopf in ca. 2,30 m Höhe und war fest eingebaut, so dass man keine Chance hatte, sich mit der Hand abzubrausen.

Das Waschbecken befand sich mitten in einer Waschtischablage und hatte viele, viele Risse. Kaltes und warmes Wasser gab es, aber eine Mischbatterie mit Hebel suchte man vergebens. Die Rückwand zierte ein schöner großer Spiegel, jedoch kein Spiegelschrank, so dass man keinerlei Ablagemöglichkeiten hatte. Die einzige Steckdose im Raum war keine Feuchtraumdose und noch dazu ungünstig angebracht, da beim Haare fönen das Fönkabel im Waschbecken hing.

Über das WC große Worte zu verlieren, erübrigt sich fast. So was hat man auch schon mal sauberer gesehen…
Positiv anzumerken ist allerdings, dass trotz unseres Kurzaufenthaltes die Handtücher gewechselt wurden, obwohl wir diese gar nicht zum Wechseln auf dem Boden abgelegt hatten.

Beim Verlassen des Bades musste man wieder die Stufe, diesmal nach unten, benutzen. Und das sollte man nur mit Bedacht und langsam tun. Nichts ahnend bin ich beim ersten Mal mit zuviel Schwung aus dem Bad gekommen und hatte dabei doch etwas ganz Wichtiges nicht beachtet: Die Schräglage des Fußbodens im Schlafraum. Immerhin waren ca. 10-15 cm Gefälle auszubalancieren. Wer da mit zuviel Eile aus dem Bad kam, kam ganz schnell ins Rennen. Das Problem war dann, dass man zum Anhalten einen Haken in Richtung Bettenzwischenraum schlagen musste, ansonsten landete man im Kleiderschrank. Mit etwas Übung hatten wir jedoch bald den Bogen heraus und sind immer sicher um die Kurve gekommen (ehrlich gesagt, hatten wir sogar noch unseren Spaß dabei).

> > > Die Zimmertür

Natürlich hatte dieses starke Gefälle auch sonstige Spuren im Zimmer hinterlassen. Decken und Fußboden befanden sich nicht in der Waagerechten, das Fenster hatte eine schräge eingebaute Fensterbank und neben dem Türrahmen befanden sich Riesenrisse, die sich in der Scheuerleiste fortsetzten. Wenn man die Türklinke herunterdrückte, öffnete sich die Tür von alleine, da sie sich weder waagerecht noch senkrecht im Lot befand.

Mit der Tür erlebten wir in der zweiten Nacht noch eine besondere Überraschung. Nach dem Musicalbesuch hatten wir uns bei den anderen beiden Freundinnen im Nachbarzimmer zu einem kleinen Nachttrunk getroffen. Gegen Mitternacht waren alle Flaschen und Gläser leer und wir machten uns zu unserem Zimmer auf. Dort erlebten wir eine unangenehme Überraschung: Der Zimmercode war deaktiviert und ließ uns nicht hinein. Oh, Manometer. So hatten wir uns den Ausgang des Abends nach einem schönen Musicalbesuch, einem Trip durch den Erotic-Shop und einem feucht-fröhlichen Umtrunk nicht vorgestellt: Übernachten auf dem Korridor eines mittelmäßigen Hotels. Angeblich sollte die Rezeption nämlich nicht die ganze Nacht über besetzt sein. Aber zum Glück erwies sich das nur als Gerücht. Ein netter junger Mann beruhigte mich und gab mir einen neuen Zimmercode, mit dem wir erfolgreich unsere Tür öffnen konnten.
Übrigens hatten meine Freundinnen die Zeit genutzt und meine Zimmernachbarin inmitten der leeren Flaschen und Gläser auf dem mitgebrachten Stuhl sitzend mitten auf dem Korridor fotografiert und einen Heidenspaß dabei gehabt. Leider ist das Foto noch nicht fertig, so dass ich es euch nicht zeigen kann.

> > > Frühstück

Das Frühstück gab es in der Zeit von 7 bis 10.30 Uhr in einem interessant gestalteten Raum, und zwar einem nachgebauten Schiffsmaschinenraum mit Bullaugen an den Wänden und Netzen und Rohren an der Decke.

Nach Angabe der Zimmernummer konnten wir uns unser Frühstück durch Selbstbedienung zusammenstellen. Folgendes stand zur Auswahl:

Kaffee, Tee, Orangensaft
2 Brotsorten, 1 bzw. 2 Brötchensorten
1 hartgekochtes Ei
Salz und Süßstoff in Tüten
Butter, Diätmargarine, 2 Sorten Frischkäse, 1 Schmelzkäse, 4 Wurstsorten (gut schmeckend), 3 Marmeladensorten, Honig, Nutella (alles in Mini-Plasteverpackungen)

Ein Schild an der Wand wies uns daraufhin, dass das Mitnehmen von Lebensmitteln nur gegen Bezahlung möglich sei.

Die Tische mussten wir selbst abräumen, aber zwischendurch leerten (vietnamesische) Angestellte immer wieder die Tischabfallbehälter. Durch die jeweils einzeln verpackten Lebensmittel fiel unheimlich viel Müll an, so dass die Angestellten mit dem Wegräumen kaum hinterher kamen.

Auffallend war, dass sich vorrangig junge Leute in größeren Gruppen bzw. junge Familien im Frühstücksraum aufhielten. Die wenigen älteren Gäste waren kaum der Rede wert. Damit bestätigte sich unser allererster Eindruck, dass es sich beim "Stern" um ein Hotel mit einer Art Jugendherbergscharakter handelt.

> > > Die Preise

Bezahlt haben wir über das Reisebüro für 2 Übernachtungen und 1 Mittelklasse-Karte für das Musical jeweils 170,00 €, wobei ich nicht weiß, wieviel das Reisebüro dabei mitverdient hat.

Wer selbst bucht, zahlt für 1 Übernachtung zwischen 33,50 und 51,00 € für das Einzelzimmer und 38,00 bis 51,00 € für das Doppelzimmer. Buchungsmöglichkeiten bestehen über das Internet unter www.hamburg-tourismus.de oder über die Hotline 040/300 51 300. Man kann auch ein Kombi-Ticket buchen. Das kostet dann z. B. ab 81,00 € und beinhaltet 1 Übernachtung mit Frühstück und 1 Eintrittskarte für MAMMA MIA (Preisklasse 4, gültig von Die - Do.).

> > > Abschlussbetrachtung

Wieviele Sterne das "Stern-Hotel" in Hamburg hat, habe ich nicht herausgefunden (ich vermute allerdings, höchstens 3) . Und wieviele Sterne ich dafür vergeben kann, weiß ich auch nicht so recht. Für die baulichen Zustände ziehe ich auf jeden Fall einen Punkt ab, auch die Einrichtung verdient einen Punktabzug. Ansonsten komme ich ins Grübeln. Das gesamte Personal war freundlich, die Zimmer waren sauber, das Frühstück war zwar nicht sehr abwechslungsreich, für zwei Tage aber ausreichend und geschmeckt hat es auch. Lediglich die überreichliche Verpackung war störend. Andererseits war es unser Wille, eine möglichst preiswerte Übernachtung zu bekommen. Vielleicht kann man da nicht mehr erwarten. Empfehlenswert ist das Hotel wohl vorrangig für junge Leute, die einen ganz schmalen Geldbeutel haben.
Ich vergebe also mit etwas Bauchkneipen 3 Sterne für das Hotel, mehr sind beim besten Willen nicht drin. Sollten wir wieder mal einen Trip nach Hamburg unternehmen, werden wir uns sicher nach einer anderen Unterkunft umsehen.

Herzliche Grüße vom leicht enttäuschten Wurzelzwerg.

Update vom 31.12.2005:
Inzwischen hat das Hotel die Preise halbiert - wegen des großen Erfolges. Welcher Erfolg wird damit gemeint sein? Keine Ahnung. Unter http://www.stern-hamburg.de kann man die aktuellen Preise nachlesen, die mit 21,00 € pro Person im Doppelzimmer beginnen.

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Sponsoren-Links
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
bongilein

bongilein

16.07.2007 23:27

... für solche Hotels empfiehlt sich offensichtlich das Mitführen einer Taschenlampe ... LG bongilein

muttibremer

muttibremer

03.06.2007 00:10

Also wir mit unserem Zimmer zufrieden. Waren in diesem Jahr im gleichen Hotel gelandet. Haupt Grund unseres Hamburg Besuches war ebenfalls das Musical. GLG Angelika

dennis_engfer

dennis_engfer

30.05.2007 13:43

Will auch mal wieder nach Hamburg! Vielleicht nicht in dieses Hotel ;)

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken
Preisvergleich sortiert nach Preis
A&O Hamburg Reeperbahn, Hamburg

A&O Hamburg Reeperbahn, Hamburg

Direkt an der Hamburger Reeperbahn, die für ihr Nachtleben berühmt ist, begrüßt ...

mehr

€ 7,63

Händler kann Preis
erhöht haben

Booking.com 102 Bewertungen

Verfügbarkeit: Preis für DZ pro Nacht ​/ Angebot kann je nach Buchungsdatum abweichen.​.​.​...

Verfügbarkeit: Preis für DZ pro Nacht ​/ Angebot kann je nach Buchungsdatum abweichen.​.​.

     zum Shop  

Booking.com

* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein,
da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 3961 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (9%):
  1. muttibremer
  2. Anamcara1
  3. Perserkatze1
und weiteren 10 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (91%):
  1. DasBercki
  2. bongilein
  3. rollingbeaver
und weiteren 126 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.