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Erfahrungsbericht

für Hotel Schloss Lehen, Bad Friedrichshall
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3 Sterne Drei Tage und zwei Nächte auf Schloss Lehen Bericht mit Bildern
142 von 143 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Nobles Ambiente in den meisten Räumlichkeiten, Renaissancestil, großes Zimmer mit viel Licht, angenehme Nachtruhe, natürliche Umgebung, W-Lan, gut geheiztes Zimmer, Badewanne, feine Vorspeise kostenlos von der Küche

Kontra Makel im Badezimmer mit Wasserflecken an Wand und offener Lampe, nicht beheizte Toilette, Vorhänge ungenügend in Bad und Zimmer, Essen teils zu gesalzen und teuer, kleine Speisekarte, mageres Frühstucksbuffet

Der Autor

trampastheo Seit 7 Mai 2000

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Ein dreitägiger Hotelaufenthalt mit zwei Übernachtungen in einem 4-Sternehotel in Baden-Württemberg war schon lange geplant. Dafür habe ich mich in den letzten zwei Jahren auch sehr angestrengt und zwar beim Prämiensystem von Webmiles, wo ich mit über 90.000 gesammelten Meilen mir diesen Wunsch erfüllen konnte. Die Frage war nur welches Hotel ich mir aussuchen würde. Da ich über die Urlaubstage zwischen Weihnachten und Neujahr nicht weit weg reisen wollte, fiel meine Wahl auf ein Hotel, welches für mich in einer Stunde mit dem Auto zu erreichen sein würde. Das Schloss Lehen, in Bad Friedrichshall, welches für sein Restaurant mehrfach ausgezeichnet worden ist, wurde von mir ausgesucht. Da meine Prämie auch zwei Essensgutscheine für die Restaurants im Hotel mit beinhaltete, wollte ich mich mit meiner Begleitung drei Tage so richtig verwöhnen lassen.

Lage und Geschichte des Hotels
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Das Hotel befindet sich in der Ortschaft Bad Friedrichshall, im Norden Baden-Württembergs. Es sind gerade mal 15 Autobahnminuten von Heilbronn entfernt. In der Ortschaft angekommen, ist es recht einfach durch die gute Beschilderung das Hotel zu finden. Beim Schloss Lehen handelt es sich um ein Wasserschloss welches im Renaissancestil 1553 erbaut wurde. Erst 1953 wurde das Schloss zum Hotel umgestaltet.

Erster Eindruck
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Der erste Eindruck von einem Hotel spielt sicherlich für den Besucher eine wichtige Rolle. Das große Anwesen des Hotels mit viel Grün und großem Parkplatz hinterlässt sofort schon mal einen sehr positiven Eindruck. Das Gebäude selbst weist von außen nicht unbedingt auf ein Schloss hin und der Renaissancestil ist glaube ich auch nicht unbedingt von außen bemerkbar. Kommt man jedoch in das Hotel rein, bekommt man den noblen Schlossstil sofort mit. Von den alten Schränken, einem schönen Rittergerüst im Flur, alten Gemälden, noblen Sesseln oder auch edlem Porzellan ist einiges doch atmosphärisch sehr gut gelungen. Unsere Ankunft im Hotel jedoch hat man erst nach fünf Minuten wahrgenommen. Die Rezeption war nicht belegt, Stimmen jedoch von Menschen waren von den beiden seitlichen Eingängen des Flures zu bemerken. Dort befinden sich auch die zwei Speiseräume des Hotels (links vom Eingang, wenn man ins Hotel reinkommt, befindet sich das Gourmetrestaurant und rechts das Bistro im Gewölbe). Nach dem ich mich kurz vor einem dieser beiden Eingänge gestellt habe, wurde ich dann doch noch bemerkt und der Geschäftsführer des Hotels kam, um uns zu begrüßen. Nachdem ich mich vorgestellt und den Webmilesgutschein überreicht hatte, wurde uns Zimmerschlüssel 1 ausgehändigt. Das Hotel schien zwischen den Feiertagen nicht ganz ausgebucht zu sein und so bekamen wir doch tatsächlich das erste Zimmer des Hauses.

Zimmer
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Unser Zimmer befand sich im ersten Stockwerk des Hotels. Alle 21 Zimmer, 17 davon Doppelzimmer, sind in den drei Stockwerken des Hotels mit der Treppe, aber auch mit dem Aufzug erreichbar. Da wir viele Koffer hatten, habe ich am ersten Tag den Aufzug benutzt. Dieser ist jedoch recht klein, so dass man den bei zwei Koffern und zwei Personen auf gar keinen Fall empfehlen kann - es wird total eng. Im Schloss Lehen öffnet man sein Hotelzimmer nicht wie bei anderen modernen Hotels, die ich 2006 besucht habe, mit einer elektronischen Karte, sondern ganz normal mit einem Schlüssel und was für einen: er wog fast ein halbes Kilo. Unser Zimmer war recht groß. Positive Punkte gewann das Hotel sofort aufgrund der Helligkeit des Raumes. Diese ist mit zwei sehr großen Fenstern gesichert. Der Ausblick aus dem Zimmer sichert einen Blick auf den Eingang des Hotels, auf die Kirche von Bad Friedrichshall und einem Restaurant außerhalb des Schlossgeländes. Der Renaissancestil ist im Zimmer sehr stark ausgeprägt - von den Betten bis hinzu den Spiegeln an den Wänden. Bei den Betten handelt wird man vor allem vom hölzernen Bettkopf beeindruckt sein. Unterschiede zu anderen Hotelzimmern sind viele vorhanden. Es war der Stil, der viel nobler ist und einen viel besseren Eindruck hinterlässt aufgrund von sehr feinen Möbelstücken, aber auch von der Gestaltung des Raums, denn hier gibt es keinen Flur sondern man kommt sofort in das große Zimmer herein. Bad und Toilette befinden sich in separaten Räumen im Hotelzimmer.

Die Toilette selbst ist recht klein. Sie ist leider ohne Heizung (so dass man im Winter doch 10 Minuten vor Toilettenbesuch am besten die Tür offen lässt zum Erwärmen des kleinen Raums) und verfügt auch nicht über einen Wasserhahn. Diesen erreicht man im Badezimmer. Dort ist ein großer Wasserhahn vorhanden und eine ebenfalls recht große Badewanne, die ich natürlich, wie bei jedem meiner Hotelaufenthalte in Form eines Vollbads am Abend genutzt habe. Der Hauptraum ist sehr gut beheizt, beide Heizkörper waren auf Stufe drei bereits vor unserer Ankunft eingestellt, so dass die Zimmertemperatur rund um die 20 Grad war. Später haben wir noch ein bisschen die Temperatur erhöht - draußen herrschten -2 Grad. Das Badezimmer selbst verfügt über einen modernen Heizkörper - auch vom Hotelgast selbst einstellbarer - der ideal zum Ablegen der Handtücher ist. Außer dem normalen Spiegel im Badezimmer, verfügt das Hotelzimmer selbst über zwei weitere, besonders edle Spiegel. Einen über dem Fernseher und ein weiterer - sehr großer - links beim Eingang des Zimmers. Ein großer Tisch ist zusammen mit insgesamt drei Stühlen im Raum vorhanden und ein kleiner Schreibtisch ebenso, welchen ich sofort für mein Notebook in Gebrauch genommen habe. Eine Bibel habe ich leider nirgends im Hotelzimmer entdecken können (was eigentlich für die meisten Hotels üblich ist).

Ein einwandfrei funktionierendes W-Lan wird dem Hotelgast im Schloss Lehen kostenlos mit Angeboten. Nachdem ich mein Notebook gestartet hatte, fand dieses automatisch die einzig mögliche offene Verbindung und diese war als "Schloss Lehen" gekennzeichnet. Unter dem Fernseher, einem 21 Zoll Grundig-Gerät, mit insgesamt 35 Fernsehkanälen (keine Pay-TV Sender Auswahl möglich), befindet sich die Bar des Hotels. Ein paar Schokoriegel, alkoholische Getränke und Säfte/Erfrischungsgetränke waren mit dabei. Gebrauch haben wir jedoch davon keinen gemacht. Auf dem Schreibtisch selbst befindet sich eine Flasche mit 500 ml Wasser "Staatliches Vaihingen" für 4,50 € die Flasche und ein Rotwein 250 ml, für 2,50 €. Der Kleiderschrank ist recht groß und verfügt auch über zwei Decken falls jemandem besonders kalt sein sollte. Makel im Zimmer, außer der bereits erwähnten kalten Toilette, fand ich im Badezimmer. Auf der Decke oben sind dort einige doch recht tiefe Wasserflecken zu erkennen (siehe Foto). Dazu war die Zimmerlampe nicht abgedeckt und man konnte die Kabel raus hängen sehen. Ansonsten ist der Badezimmerboden mit Marmor versehen. Dem Gast stehen einige Fläschchen mit Shampoo und Duschgel zur Verfügung, während der zwei Stufenföhn die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen erfüllt. Negativ sind die Vorhänge in allen Räumen des Hotels. Besonders im Badezimmer muss man von einem großen Makel der Geschäftsleitung sprechen, denn wenn man baden oder duschen geht, kann man nackig vom Hotelpersonal der Küche im unteren Gebäude gesehen werden. Das hat mir gar nicht gefallen. Der Vorhang geht leider nicht bis nach unten. Im Schlafraum selbst sind die Vorhänge für die Fenster in Form von Gardinen, die sich leider sehr schwer raus ziehen lassen, auch leicht ungeeignet, denn sie decken nicht genug das Licht ab, so dass der Hotelgast morgens nicht ausschlafen kann.

Die Nachtruhe war recht angenehm. Zu keinem Zeitpunkt wurde aus dem Flur des Hotels, obwohl 3-4 Zimmer im Stockwerk auch vergeben waren, Krach oder Geräusche vernommen. Es war die ganze Nacht lang ruhig und auch morgens, bis kurz vor 8.30 Uhr, als wir aufstanden, war es sehr still. Schlafen kann man auf Schloss Lehen sehr gut. Auch die zweite Nacht war genauso friedlich. Während unseres Besuchs in Neckarsulm nach der ersten Nacht im Hotel, wurden uns natürlich neue Hand- und Badetücher ins Badezimmer getan. Das Personal im Hotel war zuvorkommend, vom Ober bis hin zu den Zimmermädchen.

Essen auf Schloss Lehen
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Bei unserem dreitägigen Aufenthalt auf Schloss Lehen konnten wir zweimal im Hotel frühstücken und zweimal die Küche des Hotels ausprobieren. Bereits am ersten Abend unseres Hotelaufenthaltes haben wir uns, da wir auch über die bereits erwähnten Gutscheine verfügten, für das Gourmetrestaurant des Hotels entschieden. Es handelt sich um einen sehr noblen ausgestatteten Saal, der oftmals auch für große Feierlichkeiten genutzt wird. Ein riesiger Kaminofen, beeindruckende Gemälde, fein gedeckte Tische und eine einzigartige Beleuchtung im Renaissancestil sorgen für eine herrliche Atmosphäre. Wir waren an jenem als erste zu gast im Restaurant des Hotels, kurz vor 19:00 Uhr. Der erste Blick ist sicherlich immer sehr wichtig doch der zweite, tiefere Blick, gibt letztendlich das wahre Bild eines Hotels rüber. Und da entdeckte ich bereits rein optisch einen Makel. Von den fünf Bestecken meiner Begleitung waren drei verwachst (siehe Bild). Auch die Tischdecke des ansonsten so fein wirkenden Ambientes war befleckt. Da sich die Kerze in der Mitte des Tisches befand, kann ich mir nicht erklären, wie die mindestens 30 cm weit weg stehenden Bestecke voll mit Kerzenwachs waren. Der zweite negative Eindruck kam dann beim Erhalt der Speisekarte.

Die Auswahl auf der Speisekarte war recht klein. Die Preise dafür umso gesalzener. Die Auswahl an Speisen war in drei kleinen Kategorien aufgeteilt. In einer Art Vorspeise mit drei ganz leichten Mahlzeiten, etwas für zwischendurch (so wurde dieser Abschnitt der Speisekarte betitelt) mit mittelschweren Speisen und vier bis fünf Hauptgerichte folgten am Ende der Speisekarte. Das war's schon. Die Preise auf der Speisekarte sind übrigens nicht in Zahlen, sondern in ganzen Wörtern aufgeschrieben. Der nette Ober schlug uns ein Menü von vier bis sieben Gängen vor, was wir jedoch bei diesen Preisen, trotz der vorhandenen Gutscheine, preislich als zu teuer ansahen. So hat jeder einen Teller seiner Wahl bestellt. Meine Begleitung entschloss sich für einen Lachs-Teller und ich für eine Steakhüfte mit Rotkohl und Knödel. Sehr nett fanden wir die Geste des Hotels uns als "Gruß aus der Küche" (das passierte übrigens auch am nächsten Tag im Bistro) einen sehr feinen Teller als Einklang anzubieten. Es handelte sich dabei um Entenpastete mit einem saftigen Stück Ente in der Mitte und all das auf einer pikanten Linsensauce. Dazu gibt es eine Paprikabutter, sowie eine Kräuter Creme mit frischem hausgemachten Ballett, welche sicher auch ausgeholfen hat, dass wir am Ende doch richtig satt wurden. Das Lachsfilet meiner Begleitung war recht lecker, doch sehr gesalzen - mein Essen war leider etwas zu blutig (das Steak), die Panade auch etwas zu sehr gesalzen, doch ich muss gestehen die leckersten Semmelknödel meines Lebens gegessen zu haben. Der Lachsteller hat 14 € gekostet, mein Steakfilet 21 € und die Getränke (Cola und Johannesbeersaft) noch mal ca. 6 €. Die Weinkarte des Hotels ist recht vielfältig und weitere Restaurantbesucher später am Abend, an den anderen Tischen, schienen davon auch Gebrauch zu machen. Nach über einer Stunde verließen wir teils zufrieden, teils mit kleiner Unzufriedenheit das Gourmetrestaurant von Schloss Lehen.

Das Frühstück am nächsten Morgen wurde von uns um ca. 9 Uhr genommen. Auch hier hielt sich meine Begeisterung in Grenzen, denn das Buffet war recht klein gehalten. Da bin ich sicher 2006 im Estrel von Berlin oder im Lindner von Frankfurt besser verwöhnt worden. Alle Speisen befanden sich in einem auf einem 2 m langen Tisch. Die Vielfalt war recht gering. Lach, Schinken, Salami und zwei verschiedene Käsesorten standen zur Verfügung, zwei verschiedene Joghurts und als Nachtisch eine Fruchtmischung aus frischen Äpfel, Ananas und was mir besonders gefiel frischen Brombeeren und das Ende Dezember! Verschiedene Brötchen, Croissants und Müsli standen ebenfalls zur Verfügung. Auf dem Tisch selbst bietet das Restaurant seinen Hotelgästen zum Frühstück acht verschiedene Marmeladensorten an der Marke Bonne Maman, die ich ganz besonders mag. Frischer Kaffee oder Tee - ich entschied mich für einen leckeren grünen Premiumtee von Teekanne - wird vom Hotelpersonal persönlich am Tisch serviert. Unser Abendessen am zweiten Abend fand im Bistrogewölbe des Hotels statt. Der befindet sich genau gegenüber vom Gourmetrestaurant, unterscheidet sich jedoch optisch kaum. Es sind lediglich nur vier Tische für die Besucher vorgesehen. Auch da waren wir als erste vertreten und konnten mit Freude von einer etwas "normaleren" Speisenkarte unser Essen auszusuchen. Einen stinknormales Schnitzel mit Beilagen wurde hier serviert oder auch Ente mit feiner Sauce, ohne preislich wie am Abend zuvor, den Hotelbesucher zu vergraulen (zumindest für uns Normalverdiener).

Umgebung
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Das Schloss Lehen bietet seinen Hotelgästen leider keinen Wellnessbereich an. Dies brachte uns auch dazu, wochenlang schon vorher in der Planung, das benachbarte Neckarsulm aufzusuchen und dort das bekannte Erlebnisbad Aquatoll zu besuchen. In Bad Friedrichshall selbst kann man nicht besonders viele Sachen besichtigen. Einen schönen Ausblick bietet der Fluss Kochen und einige ältere Gebäude der Altstadt, ansonsten ist der Tengelmann im Stadtzentrum glaube ich der Höhepunkt der Ortschaft. Ein Salzbergwerg, welches sich leicht außerhalb von Bad Friedrichshall befindet, ist leider im Winter nicht geöffnet. Dafür bietet sich Bad Friedrichshall jedoch für schöne Spaziergänge an, da die Landschaft auch sehr imposant ist.

Gesamteindruck
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Schloss Lehen hat mich nur teilweise überzeugen können. Sicherlich handelt es sich um ein sehr nobles Haus, welches die 4 Sterne Klasse auch verdient hat. Die Räumlichkeiten in der Lobby des Hotels und den beiden Restaurants beeindrucken und auch die großen Zimmer finden guten Anklang beim Besucher. Die feinen Betten, die Nachtruhe, die edle Zimmerausstattung, das gut funktionierende W-Lan und die hell belichteten Räume sind sicherlich positive Merkmale, die uns im Hotel aufgefallen sind. Auch die kostenlos angebotene Vorspeise im Restaurant an unseren beiden Besuchen, sowie das nette Personal, haben uns gefallen. Einige Mängel im Zimmer jedoch (Vorhänge, kalte Toilette, offene Lampe im Badezimmer und tiefe Wasserflecken), aber auch das viel umworbene Essen des Hauses, welches sich letztendlich zumindest im Gourmetrestaurant als doch nicht so hervorragend erwies, wie auch die Ordnung in Sachen Besteck und Tischdecke, bleiben in Erinnerung. Ich schwanke heute in meiner Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen, werde letztendlich dann doch nur mit 3 werten, da der Vergleich zu meinen anderen vier Hotelbesuchen im Jahr 2006, der selben Sterneklasse in Deutschland, dann doch zum Negativen für Schloss Lehen ausfällt.

Bilder

für Hotel Schloss Lehen, Bad Friedrichshall
Schloss Lehen in Bad Friedrichshall
von trampastheo trampastheo

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  • Fanatico 06.04.2009 20:22
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Xivender 15.11.2008 14:45
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • TheBestGirl 01.08.2007 16:43
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    sehr hilfreich
  • clockwork-orange 28.05.2007 23:29
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Janet74de 01.05.2007 17:57
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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