Erfahrungsbericht über

Hotel Port Royal, Soltau

Gesamtbewertung (5): Gesamtbewertung Hotel Port Royal, Soltau

 

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Ein Traum von einer Kajüte

5  17.06.2012

Pro:
Tolle Atmosphäre, direkter Eingang in den Park, echt günstig, freundlich, sauber

Kontra:
das Erlebnisbuffet hat mir nicht soooo geschmeckt, war aber ok

esposa1969

Über sich: Bin aus REHA wieder zurück, aber noch total im Endstress

Mitglied seit:03.01.2005

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Hallo meine lieben Leser, Freunde und Bewerter,

über zwei Hotels unserer letztwöchigen Tour durch den Norden Deutschlands bis hin nach Dänemark und Schweden habe ich euch ja bereits berichtet. Zehn Tage waren wir unterwegs und jede Nacht in einem anderen Hotelzimmer. Bis auf diesem hier, da blieben wir zwei Nächte und so berichte ich euch nun über das

Hotel Port Royal Soltau

welches zum Heidepark in Soltau gehört.

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So bewirbt sich das Hotel:

Wer im Port Royal vor Anker geht, entdeckt viel von dem wieder, was ihn als Kind in den Bann gezogen hat – für Kinder wiederum tut sich eine ganze Welt an Erlebnissen und Abenteuern auf.

Der Heide Park mit seiner bunten Vielfalt an Fahrgeschäften und Attraktionen für alle Altersgruppen liegt buchstäblich vor der Tür, mit direktem Zugang zum Hotel. Nach einem aufregenden Tag voller Abwechslung freut man sich umso mehr auf die Angebote des Port Royal, vom großen Buffet und den Bühnenshows bis hin zu den bequemen Betten.

Nicht weniger vielseitig sind die Möglichkeiten für Firmen, die das Port Royal für Tagungen, Konferenzen und Betriebsfeiern nutzen wollen. Wo sonst findet man so nah beieinander – und dazu in lässiger Freizeit-Atmosphäre – Tagungsräume, Restaurants und zusätzlich spannende Abendunterhaltung?
DIe Vorteile:
  • direkter Zugang zum Park
  • 150 Familienzimmer
  • 15 große Komfortzimmer
  • Seefahrer- und Piratenbar
  • großes Buffetrestaurant
  • Showbühne mit Innen- und Außenbereich
  • Konferenzräume, variabel unterteilbar

.

Die Buchung:

Nix Buchung, wir haben gar nicht groß gebucht Ich hatte nur am Vorabend unserer Reise dort angerufen und mich danach erkundigt, ob ein Zimmer frei wäre und was es kosten würde. Man hätte noch fast alle Zimmer frei und wir bräuchten nicht zu reservieren, einfach nur kommen.

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Der Preis:

Wir haben zu dritt, also zwei Erwachsene und Klein-Felipe mit 8 Jahren, zusammen 107,95 Euro/ Nacht und Zimmer bezahlt. Inklusive Frühstücksbuffet, Schatzjagd und Begrüßungsgeschenk. Parkeintrittskarten benötigten wir allerdings keinen, weil wir ja die Merlin-Jahreskarten besitzen und wir damit ganzjährigen freien Eintritt in den Heidepark haben.

Wir bekamen mit diesen Merlin-Jahreskarten auch gleich bei der Rezeption Gratis-Parkkarten mit denen wir direkt vom Hotel aus durch einen separaten Eingang den Park betreten udn wieder verlassen konnten, was sehr praktisch war, wenn man sich mal schnell umziehen wollte oder Einkäufe im Zimmer abladen.

Bezahlen mussten wir im Voraus. Entweder bar, mit EC- oder Kreditkarte.

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Anreise:

Mit dem Auto in das Heide Park Resort
Wenn man mit dem Auto anreist, fährt man über die A7 und nimmt die Abfahrt Soltau-Ost. Von dort aus ist der Weg zum Heide Park ausgeschildert! Zum Heide Park gehören zwei große Parkplätze mit Platz für ca. 300 Busse / Wohnmobile und ca. 8.000 PKWs. Für Wohnmobile und PKWs wird eine Parkgebühr von 5,00 Euro erhoben. Diese mussten wir als Gäste des Hotels nicht bezahlen, obwohl wir nicht gebucht hatten und nur dem Parkplatzwächter sagten - was auch stimmte -, dass wir im Hotel übernachten wollen. Wir fanden auch direkt einen Parkplatz vor dem Hotel, weil ja nur die Baden-Württemberger und Bayern Pfingstferien hatten und dementsprechend nichts los war im Hotel.

Mit Bus und Bahn zum Heide Park Resort
Man kann den Heide Park auch bequem mit Bus und Bahn www.bahn.de oder www.erixx.de erreichen. Die Zielbahnhöfe mit der Bahnanreise sind Soltau (HAN) oder Wolterdingen (HAN). Von Soltau (HAN) aus gibt es Busverbindungen zum Heide Park (Busunternehmen Prüser) und von Wolterdingen (HAN) bist du zu Fuß in ca. 20 Minuten im Heide Park Resort. Wenn man

Bilder von Hotel Port Royal, Soltau
  • Hotel Port Royal, Soltau IMGP8147 - Hotel Port Royal, Soltau
  • Hotel Port Royal, Soltau IMGP8097 - Hotel Port Royal, Soltau
  • Hotel Port Royal, Soltau IMGP8099 - Hotel Port Royal, Soltau
  • Hotel Port Royal, Soltau IMGP8115 - Hotel Port Royal, Soltau
Hotel Port Royal, Soltau IMGP8147 - Hotel Port Royal, Soltau
Meine beiden beim Billard-Spielen
aus Hamburg kommt, empfehlen wir in Wolterdingen (HAN) auszusteigen und weiter zu Fuß in den Park zu laufen.

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Adresse/ Kontakt:

Hotel Port Royal
Heide Park 1
29614 Soltau

Service-Hotline: +49 (0) 1805-919 101*
Fax-Nummer: +49 (0) 1805-545 801*
E-Mail: info@hotelportroyal.de
Internet: www.heide-park.de/hotel-port-royal/

*(0,14€/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max.0,42 Euro/ Min.)

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Die Rezeption:

Mit dem Auto konnte man bis direkt vor das Hotel fahren zum Aus- oder Einladen des Gepäcks, auch standen Koffertrolleys bereit. Einen Pagen gab es nicht. An der Rezeption - die rund um die Uhr besetzt war - erhielt Felipe direkt zur Begrüßung eine Schatztüte, in der sich für die allabendliche Schatzjagd seine Kostümierung befand: Ein Piratenkopftuch, Augenklappe und Goldmünzen - aber dazu gleich mehr.

Neben der Rezeption gab es einen kleinen Shop, in dem man Getränke, Zeitschriften, Snacks, Postkarten, Spiewaren u.ä. kaufe konnte. Gegenüber der Rezeption gab es verschiedene Lounge-Ecken mit Sitzgelegenheiten zum Warten, Entspannen oder Lesen.

Die Restaurants lagen links von Eingangsbereich. Man sprach hier vom "Oberdeck". Wenige Stufen - oder auch der Aufzug - führten hinab zum "Unterdeck". Dort befand sich der Ausgang zum hoteleigenen Parkeingang. Ausserdem gab es hier die Cocktail-Bar, die abends verschiedene Veranstaltungen bot, einen Billardtisch, eine kleine Spielhölle, sowie diese seltsamen Greifautomaten und das Kinderkino "Atlantis" mit Mini-Tür für die Kids, wo fast rund-um-die Uhr Spongebob Schwammkopf lief und die Kinder dort in bequemen Sitzkissen und Wänden, auf denen der Wellengang unter dem Meer simuliert wurde sich dieses Meeres-Piraten-Programm ansehen konnten, während die Eltern die Bühnen-Shows ansahen. Sehr gut gelöst: So waren die Kinder nah bei den Eltern, dennoch aber in ihrer eigenen "Bühnenshow" vertieft.

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Die Zimmer oder besser die Kajüten:

Ein Traum von einer Kajüte

Großzügige, stilechte Familienzimmer stehen für das große und kleine Freibeutervolk und Seeräubersippen bis zu 6 Personen bereit.

Getreu der Erlebniswelt des Port Royal sind unsere Zimmer mit viel Holz und Naturstein ausgestattet.

Liebevolle Details in den Kapitänskajüten, wie die hölzernen Badezuber, sorgen für ein stimmungsvolles historisches Ambiente und die passende Atmosphäre zum entspannten Schlummern.

Bei aller Begeisterung für die alten Piratengeschichten wurden selbstverständlich nicht die technischen Annehmlichkeiten unserer Zeit vergessen.

So finden Sie neben den Bädern mit herrlicher Regendusche natürlich in allen Zimmern Sat- und Pay-TV sowie einen Telefonanschluss. (quelle: Kajütenbeschreibung lt. Homepage)


Also die Zimmer - oder vielmehr die Kajüten - waren echt cool. Komplett auf Piratenkajüte gemacht. Wir standen nur da und sagten: Wow! Von unserem Zimmer aus hatten wir den direkten Blick auf den Park. Da wir mittags ankamen, sahen wir, dass wenig los war im Park, erkannten wieviele Personen den Aussichtsturm hinauffuhren, dass ein Becken gerade gereinigt wurde. Echt witzig, den Park so von oben zu sehen, ohne in ihm zu sein und sich vom Zimmer aus zu überlegen, was man als erstes fahren möchte.

Felipe hatte ein Hochetagenbett komplett aus behandelten Holzstämmen und im unteren Bett konnte man - wenn man hochschaute - auf die unteren Seite des oberen Bettes - eine Piratenschatzkarte sehen. Auch unsere Betten waren aus schweren Holzbalken mit einem Piratenschiffbild an der Wand. Die Nachttischleuchten sahen wie Fackeln an der Wand aus.

Gegenüber des Bettes hing der Flachbildschirm, stand ein Schreibtisch mit Schreibpapier, Stuhl und ein Kleiderschrank. Der Boden war (zum Glück!) kein Teppich, sondern Holzdielen.

Das Bad war komplett aus Holz und Stein. Die Dusche befand sich hinter einer Holzwand, die etwas gerundet war und hinter die man lief. Da gab es eine Regendusche von oben, sowie eine Handbrause. Shampoo/ Duschgel im Spender Das war Olivenölshampoo, das ganz ganz lecker roch. Normalerweise nutze ich die nie in Hotels, sondern bringe immer meiner eigenen Produkte mit, aber das war echt super.

Das Waschbecken war steinern, ebendfalls mit viel Holz als Waschtischunterschrank und sogar das WC war optisch wie ein Plumpsklo gehalten, auch komplett aus Holz mit eingelassenem Klosettbecken und Holzklobrille.

Was mich ein wenig störte war, dass die Heizung sehr warm war und sich nicht kühler stellen ließ, enn sie war schon auf * gestellt. Und es gab weder eine Klimaanlage, noch einen Ventilator. Für meine Wechseljahrswallungen gar nicht gut. Aber mein Mann fror und den freute es mal nicht unter Ventilatorlüfte schlafen zu müssen und fand es kuschelig warm.

Die Zimmer waren sehr sauber, gemütlich und eben richtig nett im Piratenstyle. Eine Minibar gab es keine, aber eine Flasche Wasser stand auf dem Zimmer, die man für 3,50 Euro hätte nutzen können. Der Gang war gemauert und ebenfalls mit Holzdielen versehen und auch hier hingen einige Piratenmotiv-Bilder an den Wänden. Öffnen konnte man das Zimmer mit einer Magnetkarte.

Eincheckzeit war etwa 12.00 Uhr und Auscheckzeit etwa 10.00 Uhr. Da eben nicht soviel los war, kam es nicht so auf die Minute drauf an.

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Kid's Action ab 19.15 Uhr:

So beschreibt das Hotel die Kid´s Action:
Wenn der Beute Beutel von unseren kleinen Piraten erfolgreich geplündert wurde, ist es allerhöchste Zeit für unsere berühmt berüchtigte Piratenschatzsuche. Kein geringerer als Kapitän Schwarzbart begibt sich mit seiner treuen Mannschaft auf eine abenteuerliche Tour durch Hotel und Resort, immer auf der Suche nach dem Schatz von Port Royal, während Mama und Papa die nächsten 45-60 Minuten zu Zweit bei einem entspannten Glas Wein genießen können. Unser Kids-Action-Team besteht übrigens aus ausgebildeten Pädagogen.

So haben wir das erlebt:
Gleich beim Einchecken wurde uns angeboten, Felipe an dieser Piratenjagd teilehmen zu lassen. Treffpunkt war 19.00 Uhr im Unterdeck. Die Kinder sollten nach dem Abendessen mit der Verkleidung, die wir ja ausgehändigt bekamen, sich unten treffen. Da würde eben der Kapitän Schwarzbart (ein verkleideter Mitarbeiter) mit den Kindern auf Schatzsuche gehen. Es waren nur etwa 12 - 15 Kinder (weil eben kaum Gäste im Hotel waren), die sich alle zusammen auf der Suche nach einem Schatz machten. Das waren eben eßbare Golddukaten und Glasmurmeln, die die Kinder als Belohnung geschenkt bekamen. Dazu führte eine knappe Stunde die Suche kreuz und quer durch das Hotel und durch den menschenleeren Park. Für Felipe war das DAS Erlebnis. Zum einen glaubt er nun wieder an Piraten, zum anderen war seine Freundin Danice, die er hier im Hotel kennengelernt hatte, mit von der Partie und dann ist es eben besonders spannend abends im Park herum zu huschen, wenn eben niemand anders da ist, bis auf die Piratentruppe. Felipe war ganz stolz und zeigte uns dann seinen erbeuteten Schat - eben die Murmeln und Golddukaten.


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Das Frühstück:

Frühstück findet im Restaurant "La Tortuga" statt und zwar zwischen 7.00 Uhr und 10.00 Uhr. Es wird in Buffetform gereicht. Dazu lösten wir unsere Frühstücksgutscheine, die wir bei Ankunft erhielten ein und bekamen einen Platz zugewiesen. Auch das Service-Personal war als Piraten verkleidet. Das Frühstück war mehr als üppig. Es gab unterschiedliche Säfte, Wasser, Milch, Heißgetränke. Sowie Lachs, Wurst, Käse, Cornflakes, Marmeladen, Honig, Nutella, Obst, Croissants mit verschiedenen Füllungen und andere süße Teilchen, Brot, Brötchen, Eier gekocht, Rühreier, Spiegeleier, Speck uvm. Es waren - wie gesagt - sehr wenig Gäste da und das verlief sich dann auch und so hatten wir kein Gedrängel und konnten richtig gemütlich schlemmen.

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Das Abendessen:

Das Abendsessen konnte man entweder im À-la-carte-Restaurant „Schatzinsel“ einnehmen oder aber im gemütlichen „La Tortuga“, wo den ganzen Abend ein abwechslungsreiches Buffet mit Köstlichkeiten für jeden Geschmack auf einem warteten. Wir wählten letzteres. Das Buffet kostete 28.00 Euro/ Person (Felipe war etwas günstiger), dafür waren aber Getränke wie Bier, Tafelwein, Apfelsaftschorle, Pepsi, Pepsie Light, Mirinda und Wasser im Preis mit inbegriffen. Für das Erlebnisbuffet musste man reservieren und die gewünschte Schlemmerzeit angeben. Entweder 18.00 Uhr, 19.00 Uhr oder 20.00 Uhr. Insgesamt anderthalb Stunden darf man sich dann an Buffet und Getränkestation bedienen, aber bei den wenigen Gästen schaute keiner so genau auf die Uhr. Wir reservierten für 18.00 Uhr, eben damit Felipe um 19.15 Uhr an der Schatzsuche teilnehmen kann, saßen aber (als Felipe gegen 20 Uhr immer noch suchte) auch noch im Restaurant und keiner sagte was, ich denke eben nur, wenn mehr los ist, weil man dann eben mehr Menschenmassen abfertigen muss. Das Buffet war okay, allerdings hätte ich für 28.00 Euro irgendwie mehr oder hochwertigere Speisen erwartet, aber die Mama von Felipe´s Freundin, die ich da traf, sagte mir, dass sie bereits das 7. Mal in diesem Hotel ist und normalerweise ist das auch viel mehr und auswahlreicher, wahrscheinlich haben sie aufgrund der wenigen Gäste etwas abgespeckt. Dennoch gab es reichlich und geschmacklich war es auch gut, nur sind wir eben etwas verwöhnt.

Es gab zwei unterschiedliche Vorsuppen (Gulaschsuppe oder Kartoffelsuppe, jeweils hausgemacht). Dann ein Salatbuffet, das ziemlich mini war. Grüner Salat, Gurken, Tomaten und noch was. Aber das war´s dann. Die Dressings waren auch nicht so der Knaller. Fleisch gab es eine Rinderroastbeef, was mir zu blutig war. Dann Hähnchenschnitzel natur, die ziemlich trocken waren, sowie Red Snapper, mag ich auch nicht und kleine Spieße und Würstchen die waren fein. Auch konnte man sich im Wok Feisch braten lassen. Es gab Pommes, Nudeln und ich glaube auch etwas Gemüse.

Für die kleinen Piraten stand ein extra Kinderbuffet bereit, wo sie sich Hot Dogs selbst zubereiten und belegen konnten. Ausserdem gab es Waffelautomaten und Waffelteig zum Waffeln selber backen, sowie Eis und kleine Desserts - auch rote Grütze. Ausserdem jede Menge Käse (ich glaube auch Obst) und frisches Brot. Also satt wurde man allemal und die Getränke waren ja auch inbegriffen, so will ich nicht meckern. Ich bin eben etwas wählerisch.

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Die Bar:

In der Bar „Captain Hook“ mit urigem Piratenflair und einem üppigen Angebot an Getränken und Cocktails kann man seinen Abend relaxt beginnen und in netter Gesellschaft ausklingen lassen. Dort fanden dann abends verschiedene Unterhaltungsshows stat. Am ersten Abend war es um 21.00 Uhr den Glitter Game Abend. Da bekam man eine kleine Schatztruhe mit Buzzer (gegen 50.00 Euro Kaution) und konnte dann so ähnlich wie beim "Wer wird Millionär" bei einem Quiz mitraten und dem Gewinner, wer am meisten richtig beantwortet winkte als Preis, dass sämtliche Getränke, die an dem Abend dort getrunken wurden auf Kosten des Hauses gehen. Wir hatten uns erst angemeldet, dann aber doch abgesagt, weil wir diese anderthalb Stunden nicht überstanden hätten, da wir ja morgens um 5.00 Uhr ja von Mannheim losgefahren waren und den gesamten Tag im Park unterwegs waren und vorher noch im Sea Life Hannover und einfach echt am Ende waren.

Am zweiten Abend dann aber ließen wir uns die La(r)s Vegas Show nicht entgehen. Das war eine Zauber-Show mit wirklich beeindruckenden Tricks. Wir trafen uns zum Abend ausklingen dort mit unseren neuen Bekannten, mit denen wir den Tag auch im Park verbracht hatten, tranken Wein und Cocktails und die Kiddies eben amüsierten sich im Kino. Die Getränkepreise weiss ich nicht mehr, ich glaube ein Cocktail so 7 Euro etwa, der Wein 6 Euro, so um den Dreh. Die Show dauerte anderthalb Stunden und war natürlich - bis auf die Getränke - kostenlos.

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Fazit:

Wenn ihr den Park besuchen wollt, kann ich euch das Hotel nur ganz fest ans Herz legen, weil es wirklich erschwinglich ist und so spannend für Kinder. Allerdings hatten wir auch Glück, dass nur wir und die Bayern Pfingstferien hatten und so war sowohl der Park, als auch das Hotel wie ausgestorben, weil ich kein Gedränge mag und ich mir vorstellen kann, dass es zur Hochsaison hier im wahrsten Sinne des Wortes richtig heiß hergeht!

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren!

by esposa1969

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
mjk25

mjk25

18.04.2014 11:30

Klingt ja echt gut. Schöne Ostern. Mario

billywilder2

billywilder2

20.11.2013 17:47

Am Heidepark sind wir schon so oft vorbeigefahren, wenn es nach Skandinavien ging, aber Deine Hotelbeschreibung klingt verlockend... Bh und VLG BIlly

Senor_Tommaso

Senor_Tommaso

23.07.2013 21:30

bh!

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