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Erfahrungsbericht

für Hotel Orient, Wien
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5 Sterne Erinnerungen Hotel Orient Wien - Stundenhotel Bericht mit Bildern
24 von 24 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro frivol-erotisch-schummrige Jugendstil-Makart-Atmosphäre, sauber, freundlich, diskret

Kontra kein Hinterausgang für eine etwaige unerkannte Flucht

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

Marie-Theres123

Die neuesten Berichte des Autors

  • 11.09.2011

    Erinnerungen Hotel Orient...

Hallöchen!

Ich war bereits 4x im Hotel Orient (1010 Wien, Tiefer Graben 30, Tel.: 01 533 73 07) und ich bin schwer begeistert davon. :)

Ich werde versuchen, meine Eindrücke und Erinnerungen so gut ich sie halt noch im Kopf habe, hier widerzugeben. Viel. macht es ja Lust, selbst mal in das Hotel Orient zu gehen und ein paar nette und wunderschön-frivol-erotische Stunden zu erleben. Es ist keine Werbebericht, sondern sind meine Erfahrungen und Erinnerungen an dieses Hotel.
Vorab zur Information: Das Hotel Orient ist KEIN Freudenhaus, wie fälschlicherweise berichtet, sondern ein ganz besonderes Stundenhotel im tiefsten Herzen von Wien (City). Es gib sehr wenige Stundenhotels in Wien. Sie lassen sich an zwei Händen abzählen und das in GANZ Wien. Was jetzt nicht heißen soll, dass es nicht für gewisse Damen als exquisite Rückzugsmöglichkeit zur Ausübung ihres Berufes Verwendung findet.

Es ist eine diskrete Unterschlupfmöglichkeit für Verliebte, Verheiratete (frisch und weniger frisch verheiratet), Gspusis und Pantscherln (Techtelmechtel) zwischen Chef und Sekretärin und Seitensprung-Treffpunkt. Oft haben alle diese Menschen keine Möglichkeit sich für gewisse Stunden an einem ruhigen Ort zurückzuziehen. Entweder wohnen die Jungen noch (25-30) noch bei Mama oder es geht wegen der Kinder nicht oder wegen des Vorhandenseins eines/einer etwaigen Ehemannes/Ehefrau nicht.

Wenn man die Stufen hinauf in die Eingangshalle steigt, betritt Mann/Frau in der Tat eine andere Welt. Wunderschöner Makart-Stil zeigt sich an allen Ecken und Enden. Jugendstil, Fin-de-sicle-Stil wohin das Auge blickt.
Gleich nach dem Eingang auf der linken Seite ist die Orient Bar. Sie ist sehr klein und wird optisch durch Spiegeln, welche an der Wand vis a vis hängen etwas vergrößert.
Rechts ist der Portier bzw. Rezeption. Hier nahmen wir ein Zimmer für 3 Stunden (und jedesmal eine kl. Flasche Piccolo Sekt od. Champagner).
Getränke udgl. sollte jedoch gleich an der Rezeption bestellt werden, damit kein störendes Klopfen während erotischer Stunden stört.
Meine Begleitung zahlte ein 3-Std.-Zimmer in bar. Kein Ausfüllen von Formularen und den Personalausweis oder Reisepass will hier auch niemand sehen.
Laut Preisliste des Hotels ist ein Betrag zw. 57 und 95 Euro zu bezahlen (Stand: August 2011, siehe www.hotelorient.at)

Geradeaus weiter geht es zum alten Lift. Eisengitter zur Seite schieben, Lifttüre (Holz und Glas) auf, reingehen, Eisengitter von innen heraus wieder zuschieben, Lifttüre zu, Knopf in das gewünschte Stockwerk drücken und los geht es in einem schönen gemächlichen Tempo.
Der Lift ist wirklich wunderschön. Mit geschliffenen Glasseitenteilen und sogar einem riesigen Stand-Aschenbecher rechts hinten im Eck!

Jedes dieser Zimmer war anders eingerichtet. Das erste Zimmer hieß glaub ich "Engerl und Bengerl-Zimmer" (denke es war im 2ten Stock) mit Fenster zur Straße (Tiefer Graben). An diese Zimmer erinnere ich mich noch recht gut, denn es war das erste Mal, dass ich das Hotel Orient besuchte.

In der Mitte des ersten Zimmers stand eine "Spielwiese" (Bett), rechts davon eine dick gepolsterte (Samt), holz-verschnörkselte Sitzbank und Tischen und 1 od. 2 Sesseln. Direkt über dem Bett ein RIESENSPIEGEL an der Decke! :) und ein weiterer Spiegel am Kopfende des Bettes an der Wand. Bilder findet man recht selten im Internet, aber wenn man danach sucht, findet die "berühmte" Suchmaschine sie auch.

Kopfpolster und Decke sind so drapiert, dass sie gut aussehen und auch jedoch rasch weggelegt werden können ohne viele Handgriffe durchführen zu müssen um endlich eine freie Liegefläche zu haben.
Ich empfehle eine kleine Kamera oder Handykamera zu benützen. Der Anblick während man auf dem Bett liegt und sich so im Deckenspiegel betrachten kann, ist einmalig und schon ein Erinnerungsbild für die geheime Fotoschublade wert. Ganz offiziell sind Kameras jedoch soweit ich weiß und irgendwo mal gelesen habe, nicht erlaubt. Ganz genau weiß ich es jedoch nicht und ich möchte auch nicht nachfragen.

Vis a vis stand eine Art kleine Anrichte ebenfalls mit 3 Spiegeln. Die Seitenteile links und rechts lassen sich auf- und zuklappen und die Position verändern, wie man es gerne möchte. Rechts von dieser Anrichte mit Spiegel stehen noch ein großer länglicher Spiegel und ein Stuhl davor.

Neben dem Bett ein Kästchen auf den einen Radio-CD-Player und ein Ventilator (empfehlenswert!) stehen (in ALLEN 4 Zimmern die ich bis jetzt besucht habe stehen diese Sachen. Ich nehme mal an, dass es in jedem Zimmer so etwas gibt. Da kann man sich ruhig eine "romantische" CD von zu Hause mitbringen!)
Gleich neben der Eingangstüre ist eine weitere Tür, welche zum Badezimmer führt. Dieses ist recht groß und hat eine Eckbadewanne und eine eigene Eckdusche und Toilette u. Waschbecken und ein weiteres Fenster (Milchglas). In jedem Badezimmer sind natürlich 2 Bademäntel, Seife, Duschgel und Handtücher zu finden. Pantoffel oder Nähzeug waren nicht vorhanden (wozu auch?).

Die Wände sind meist mit dunkelroter/goldener Tapete verziert und es hängen verschiedenste "frivole, erotische" Bilder vergangener Jahrhunderte an den Wänden. Auch die eine oder andere Skulptur dieser Art ist als Dekoration im Zimmer zu finden.

Wir hatten das Pech am heißesten Tag des Jahres (37 Grad in Wien) ins Hotel Orient zu "kommen". Gleich nachdem wir in das Zimmer kamen, öffneten wir das Fenster, weil es heiß und stickig war und uns die Luft zum Atmen wegblieb. Der Ventilator war Gold wert!! :)

Nach ein paar Minuten kam dann auch das Zimmerservicemädchen und brachte uns unseren Sekt auf einem Tablett. Da waren auch rote und weiße Weintrauben (manchmal auch Erdbeeren), ein kleines Schälchen Erdnüsse und zwei Zartbitter-Napserln von Sarotti zu finden. Alles sehr schön und liebevoll gerichtet.
Der Sekt steht in einem Sektkübel mit jeder Menge Eiswürfel darin, welche wir auch gleich für andere Dinge verwendeten ;)

Ich empfehle jedoch dringend, eine große Flasche Wasser oder anderes Getränk mitzunehmen zwecks Durstlöschens. Eine gut gefüllte Minibar sucht man hier vergeblich, denn so etwas gibt es anscheinend im Hotel Orient nicht. Dafür ist schließlich das Zimmerservicemädchen (in einheitlicher Uniform) da!

Und was sich mit diesem herrlich altmodischen Hotel überhaupt nicht verträgt, ist modernes Interieur oder Gerätschaften. Außer es ist dies für das Wohlbefinden und die Stimmung der Gäste für die kurze Zeit wichtig.
Nicht vorhanden sind: Klimaanlagen, TV-Geräte, Haarfön, Safe, Neonröhren udgl.
Vorhanden sind: Ventilator und CD-Radio-Player.

Das zweite Zimmer, welches wir besuchten, war im 1. Stock
Dieses Zimmer war auch sehr nett und schön eingerichtet, jedoch meiner Meinung nach nicht sooo schön, wie das erste Zimmer. Auch in diesem Badezimmer gab es eine Badewanne an der Längswand und eine Eckdusche. CD-Radio-Player, Ventilator standen auch auf einem Tischchen bereit. Trotzdem hatte es natürlich auch seinen "eigenen" Charme.

Das dritte Zimmer war im 4. Stock.
Hier gab es wieder einen riesigen Deckenspiegel genau über dem Bett und einen weiteren schräg aufgehängt an der Wand über dem Bett.
Das Bad war sehr modern, groß und wirklich sehr schön. Hier steht eine "freistehende Wanne" mitten im Badezimmerraum. Auch hier gibt es richtiges Tageslicht (Milchglasfenster).
Die Tapete war auch weinrot/gold musterartig verziert. Auch die Teppiche passen in allen Zimmern immer zur Einrichtung und zur Tapete. Und die Luster (Leuchten an der Decke) und Bilderchen an den Wänden rundeten den stimmungsvollen Gesamteindruck ab.

Das vierte Zimmer (1001 Nacht-Zimmer) war im Erdgeschoss, links nach der Treppe. Dieses Zimmer hat zwei Türen. Die erste ist die normale Zimmertüre (links oben Mitte ist der Lichtschalter dafür) und dann eine weitere Türe, welche auf der Zimmerinnenseite komplett mit dem gleichen Stoffmuster wie die Tapete, gepolstert ist.
Wenn man reinkommt ist man zuerst ein mal überwältigt von der Üppigkeit der Ausstattung dieses Zimmers. Zumindest ging es uns so. Es ist mit Beleuchtung trotzdem sehr schummrig und wirkt mit den dunklen Farben schwer wie ein orientalischer Opiumgeruch. Der Blitz von der Kamera macht das Zimmer heller als es in Wirklichkeit ist!!
Es gibt auf der linken Seite des Zimmers ein Fenster zum Innenhof.

Die Inneneinrichtung ist dem Thema 1001 Nacht nachempfunden und detailverliebt danach eingerichtet. Wunderschöne Tapeten an der Wand und der Decke (und die Türinnenseite).
Phantastisch gearbeitete Perlmutt-Intarsien-Tischchen mit Glasplatten darüber stehen im Raum (insgesamt 3) sowie Intarsienstühle und -bänke. Gleich wenn man reinkommt stehen genau vis a vis von der Zimmertüre, 2 herrliche Stühle und ein Intarsientisch. Daneben noch ein weiterer sehr schöner Stuhl.
Bei den Intarsientischen muss man aufpassen, dass jeder seinen abgelegten Schmuck (Uhr, Ringe usw.) wieder findet, denn die Perlmuttarbeiten schimmern so schön, dass man seinen eigenen Schmuck "übersehen" könnte. Also gut aufpassen!

Wir schlossen auch immer von innen mit dem Zimmerschlüssel die Türe - nachdem das Zimmermädchen den Sekt brachte - sicherheitshalber zu. Man weiß ja nie!

Hinter dem einem Stuhl hängt als Raumteiler ein schwerer bordeauxroter Samtvorhang, dahinter verbirgt sich das Bett (mit Baldachin). Gegenüber vom Bett steht eine gepolsterte schöne Bank und ein Intarsientischchen sowie zwei Stühle, ebenfalls im selben Bezug gepolstert. An den Decken hängen Lampen im 1001-Nacht-Stil. Bunt mit Metall.
Wer ein helles Zimmer mit klaren Linien und flatterhafter Leichtigkeit sucht, hat im Hotel Orient (dieses Zimmer ist nicht umsonst so gestaltet) und insbesondere im 1001-Nacht -Zimmer definitiv nichts verloren. Diese Räume verführen durch ihre Atmosphäre, sich dem sinnlichen Vergnügen innerhalb kürzerster Zeit leidenschaftlich und hemmungslos hinzugeben. Man könnte meinen, dass gleich der Herrscher dieser Kemenate, himself in das Zimmer tritt um mit seiner Lieblingsfrau das Kamasutra zu zelebrieren.

Das Bett steht in einer Nische und ist mit den 2 Wänden und dem Vorhang als "lose Wand" eingebettet und an 3 Seiten "zu". An der einen Wand hängt ganz schräg (Richtung Bett) ein großer schwerer Spiegel mit schnörkseligen Goldrahmen.
Zwischen Bett und Polsterbank geht es dann wieder geteilt durch einen Vorhang weiter in das Badezimmer......einfach herrlich dieser Anblick!!

Es ist aus weißen und rosa Marmor, wie ihr an den Bildern sehen könnt. Geradeaus ist das Waschbecken (hat li.u.re. je eine fehlende Marmortafel) und links davon eine in den "Boden" eingelassene Wanne aus Marmor getäfelt. Also wie so eine altes römisches Bad (keine Emailwanne oder so). Cirka 3 Stufen führen hinunter mit eigenen Handlauf links UND rechts in die Bademöglichkeit. Die Decke des Bades ist eine wunderschöne Kuppel (dunkelblau mit goldenen Sternen darauf, sieht wie ein schöner Nachthimmel aus).
Rechts vom Waschbecken ist - wieder durch einen Vorhang getrennt - die Toilette (keine Tür also ! :))
Auch hier wieder Ventilator und CD-Radio-Player zur Verfügung.
Des Weiteren waren in allen 4 besuchten Zimmern auch Aschenbecher vorhanden. Rauchen dürfte also in diesem Hotel erlaubt sein. Es war jedoch nicht die geringste Spur davon zu riechen und ich bin Nichtraucherin und mir fällt so etwas sofort auf.
Kein kalter Zigarettenrauch der an Möbeln und Vorhängen haftet :) Ach ist das schön !!
Wie das Personal einen etwaigen Zigarettengeruch aus den Zimmern bekommt ist mir ein Rätsel, denn riechen tut man gar nichts. Vielleicht haben die Gäste einfach keine Zeit dafür :) ....... jedenfalls ist die Zigarette danach - wenn jemand das möchte - ist kein Problem!

Das Personal ist sehr freundlich, diskret und zuvorkommend. Die Zimmer sind sehr sauber, ordentlich, tadellos und auch leise (!). Typische Geräusche konnten wir bei keinem unserer Besuche hier, vernehmen.
Jedes Zimmer hat seinen eigenen Charme und ist absolut sehenswert.
Sie wurden sorgfältig und mit einer hingebungsvollen Liebe zum Detail, ausgestattet. Somit fällt es verständlicherweise sehr vielen Liebespaaren sehr leicht sich in diesem Ambiente dem Lustspiel hinzugeben.
Die Zimmer strömen eine herrliche, leicht verruchte und nostalgische Erotik aus. Die 3 Std. vergingen JEDESMAL wie im Flug; man muss wirklich aufpassen, dass die Zeit nicht übersehen wird. 10 bis 15 Minuten sind meist noch im Rahmen und es wird nicht verrechnet, dann allerdings werden wieder die nächsten 3 Stunden fällig.

Ich kann einen Besuch im Hotel Orient nur wärmstens empfehlen und ich freue mich jedesmal "narrisch" auf einen weiteren Aufenthalt im Hotel Orient, da ich das Ambiente und das ganze Drumherum genieße und liebe. Eine erotische Auszeit vom Alltag.
Reservierungen sind glaube ich nur für das WE möglich, denn unter der Woche herrscht Hochbetrieb für Schäferstündchen für Seitensprüngler-Innen udgl. Diskretion ist in diesem Hotel oberstes Gebot. Namen interessieren hier niemanden und wenn reserviert wird, dann tuts ein falscher Name auch. Vielleicht nicht unbedingt so gängige Namen wie Müller, Weber, Gruber, Schmidt usw. Einfach hinkommen und fragen ob ein Zimmer frei ist. Wenn genügend Zimmer frei sind, wird sogar nachgefragt, ob es ein bestimmtes Zimmer sein soll.

Wenn ihr eurer Frau, Freundin, Geliebte usw., wunderschöne, romantische, erotische Stunden bieten wollt, dann ist das der absolut richtige Ort dafür. Auch eine romantische Hochzeitsnacht kann hier zum Erlebnis werden. Es gibt auch spezielle Valentinsangebote mit Sektfrühstück. Einmal im Leben sollte man im Hotel Orient in Wien gewesen sein. Zumindest für Wiener und Wienerinnen !! :)

Aber auch für Touristen interessant. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit für ein Schäferstündchen mit der besseren Hälfte und genießen Sie den Aufenthalt. Ein paar Erinnerungsfotos für das "sehr private" Fotoalbum können auch nicht schaden. :)

Ich hoffe, Euch haben meine Zimmerimpressionen aus dem Hotel Orient gefallen und ihr seid neugierig darauf geworden.

Schöne Grüße
Marie-Theres (eine waschechte Wienerin :))

Bilder

für Hotel Orient, Wien
Hotel Orient, Wien
Intarsiensitzbank, Zi. 1001-Nacht, Hotel Orient, Wien
von Marie-Theres123
Hotel Orient, Wien

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Kommentare

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  • duderally 04.10.2011 23:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • tapio-maunzi 15.09.2011 21:47
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Gratuliere zu diesem hervorragenden Erstbericht! Hoffentlich gibt es bald wieder was von dir zu lesen. BH und Gruß. Doris

  • Marie-Theres123 14.09.2011 08:46

    Herzlichen Dank für die lieben Kommentare. Das freut mich sehr. Fühle mich hier sehr gut und freundlich aufgenommen. :)

  • ronald-bitterlich 14.09.2011 08:07
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH für den gelungenen Erstbericht.

  • ronald-bitterlich 13.09.2011 10:23
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Da muss ich nochmal wiederkommen.

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