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Pro Zentral, Gutes Frühstücksbuffet, Lädchen
Kontra "Zimmermöbel vom Sperrmüll", Restaurant, wenig Personal
Detailbewertung
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| Behindertenfreundlichkeit |
Ich versuche böse Verunglimpfungen in meinen Berichten gemeinhin zu vermeiden. Als ich jedoch über einen Titel für diesen Bericht sinnierte, fiel mir immer wieder der unpassende Name jener Unterkunft auf, in die wir durch Zufall und Schicksal und nicht kühle Berechnung und gezielte Buchung geraten waren. Sie nennt sie selbst Goldene Henne und sollte vor Einkehrglück wohl strahlen. Tatsächlich einnerte uns Einiges jedoch eher an eine farblose Stätte. Daher die Analogie im Titel (für Nicht-Naturkundler: Kapaun nennt ein männliches Huhn; genauer ein kastriertes Huhn).
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Tja, wer die vorherigen meiner Hotelberichte der letzten Tage verfolgt hat, wird wissen, dass wir für unseren Ost-Deutschlandtrip gezielt günstige Unterkünfte suchten. Wir wollten nicht mehr als 50€ für zwei Personen inklusive Frühstück ausgeben pro Nacht ausgeben. Unser Weg dazu war, per Flug über Google Earth und dem dort installierten und aktivierten Foto- und Hotelplugin mögliche Zielgegenden zu erkunden und eine Nachtstatt zu finden, die uns einigermaßen zentral gelegen ohne weite Anfahrten dann zu sehenswerten Flecken beheimaten sollte. Besonders gut gefiel uns das AktivHotel Prox in Arnstadt, wo wir nach freundlichem Telefonkontakt auch einbuchten. Ihr seht - eigentlich hat das noch nicht viel mit der Henne zu tun. Und wir wären wohl auch nicht dorthin gegangen, weil die verlangten Preise laut Auskunft über der 50-er Marke für das Doppelzimmer lagen, nämlich 29,50 € pro Person. Als wir jedoch im Prox ankamen, hatte man uns zu einem falschen Datum eingebucht (einen Tag früher) und weil wir ja nicht gekommen wären, wurde der Raum kurzerhand weitervermietet.
Während des Gesprächs hatten wir das Gefühl Landstreicher und lästige Bittsteller zu sein. Uns wurde noch von der Prox-Wirtin der Weg eingeredet (5-mal, obwohl es sich um 3mal abbiegen handelte), als hätten wir sie nicht mehr alle. Und mehrfach der Satz mit auf den Weg gegeben, "dass sie ja jetzt extra noch auf uns" wartete und es "ein extremes Gegenkommen" wäre und wir "Glück hätten da noch unterzukommen". Klang alles wenig freundlich und so hatten wir schon einige Sorge, ob wir herzlich empfangen würden und letztlich noch gut unterkämen.
Zum Glück ist die Goldene Henne in Arnstadt sehr gut zu finden. Auch die grobe Beschreibung reichte definitiv aus, um die an einem Platz und dem Stadttor gelegene Henne ausfindig zu machen. Hätten wir einen Plan gehabt und vorab gewusst, dass wir hier unterkommen, würden wäre man in etwas mehr als 5 Minuten von der A71 Abfahrt Arnstadt-Nord da gewesen. Gut und schnell erreichbar ist Arnstadt insgesamt, da es in einer reizvollen Gegend an der Ilm liegt. Von hier aus kann man sowohl die Landeshauptstadt Erfurt, als auch Eisenach oder Weimar in deutlich unter einer Stunde Anfahrt besuchen. Die A4 verläuft keine 10 Kilometer entfernt.Weitere allgemeine Informationen zum Hotel finden sich bei Fragen auf der - auch mit den ehrlichen Fotos der Zimmer - aussagekräftigen Internetpräsenz. Achtung: Musikeffekte bei Menüwahl und längere Ladezeiten für unsere Modemnutzer. http://www.henne-arnstadt.de/
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Die tatsächliche Ankunft in der _Goldenen Henne_ war dann doch überraschend - nach der Vorgeschichte - freundlich. Die Wirtin erwartete uns im Speiseraum, begrüßte uns, zeigte ein wenig Mitleid bezüglich der spontanen Umbuchung und redete über den Preisnachlass nicht mehr sonderlich. Einzige und absolut angemessene Äußerung: "Vielleicht möchten sie ja abends [dafür] hier speisen oder vorn in meinem Laden ein Mitbringsel kaufen". Natürlich waren keine großen Unterlagen etc. bereitgelegt und so haben wir eher unsouverän wirkend ein Zimmer abgekriegt. "Hach, da ist unser schönstes Zimmer ja noch frei". Ein Ruf durch den Raum zur Bedienkraft folgt, ob das nicht schon belegt sei und die Unterlagen falsch. "Och wie schön. Ja dann hier, es ist direkt die Treppe hoch links das erste Zimmer".
Die Ankunft war dann doch nett. Denn zwar sind die wenigen vier hauseigenen Parkplätze direkt vor dem Hotel besetzt gewesen. Aber man gab uns eine Parkkarte für einen rund 100m entfernt am Ende einer Seitenstraße befindlichen Anwohnerparkplatz, wo wohl zwei weitere Stellflächen zur Verfügung stünden. Ohne diese Option wäre das Hotel von mir direkt einmal abgewertet worden. Denn der große Parkplatz am Hauptplatz ist kostenpflichtig und das für die örtlichen Verhältnisse nicht mal günstig. So stand Zyggie, mein Auto, gut auf Schotter mit akzeptabler Gehstrecke. Und unser Gepäck haben wir einfach vor der Tür noch ausgeladen und ins erste Obergeschoss getragen.
Der Flur dorthin und das Treppenhaus waren recht dunkel. Zentral, gut angebrachte Lichtschalter habe ich nicht gefunden. Auch die Beschilderung zu den Zimmern war kaum oder nicht vorhanden. Mit Wegbeschreibung findet man sich aber doch recht schnell alleine zurecht. Im Gegensatz zu moderneren Hotels und Hotelketten sind die Zimmer noch mit echten Schlüsseln zu öffnen, den man - ein wenig sperrig - mit größerem Anhänger die Reise über bei sich tragen muss.Das Zimmer an sich machte dann einen akzeptablen, aber schon auf den ersten Blick keinen guten Eindruck. Ein Doppelbette mit überbautem Schrank. Ein Tisch mit Fernsehen. Eine abgewohnte Couchecke. Der Boden sehr holprig und mit PVC belegt. Ein Blick ins Bad jedoch zeigt eine saubere, neu angelegte Nasszelle. Geräumiger als es müsste und sehr hell, mit Badewanne mit Duschmöglichkeit und WC. Für drei Nächte wäre dies unser Reich und es würde wohl genügen, da wir ja die meiste Zeit nicht auf dem Zimmer sein würden. Und zusätzlich wollten wir als Danke für die Rettung und das Entgegenkommen beim Zimmerpreis, einen Abend auch noch in der Restautant-Gaststätte der _Goldenen Henne_ im Erdgeschoss verbringen und gut speisen. Dazu aber später mehr…
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Auch nach einer Nacht und frischem, aber der Umstände halber nicht ausgeschlafenen Kopf verstärkt sich der Ersteindruck des Zimmers. Das von der Besitzerin beworbene "schönste Zimmer" ist lieblos eingerichtet und hässlich. Ich würde mir neue Tapete, gerade Böden, Teppich oder Laminat wünschen. Das Bett und die Matratzen sind eine Katastrophe. Unbequem. Laut knarzend, falls man sich nur umdreht. Es war keine schöne Nacht. Wir haben beide nicht gut gelegen und sind da im Allgemeinen - siehe andere Hotelberichte. Wir haben nie irgendwas zum Bett negativ anmerken können - gar nicht empfindlich. Das Bad ist ein Highlight und wir verschwinden schnell darin, um uns fürs Frühstück frisch zu machen. Da die Dame länger braucht, schaue ich mir die Möbel noch was an. Der Schrank am/über dem Bett wirkt schlecht befestigt und baufällig. Er steht nicht richtig fest und ich sorge mich, dass er bei ein wenig mehr Aktion im Bett ggf. auf das Liebespaar fallen könnte.
Frühstück
Ein Grund mehr endlich zum Frühstück aufzubrechen. Das nimmt man im Restaurant, genauer einem großen Nebenraum (kleinen Saal) ein. Die in Einrichtung hier gefällt und auch insgesamt ist der Restaurant- und Veranstaltungstrakt ein echtes Highlight. Man hat viel Fläche dort und im Keller wohl noch mehr, wo auch Laientheater hin und wieder stattfindet. Haben wir leider nicht erleben dürfen und so bleiben wir beim Frühstücken. Eigentlich wäre der schöne Raum ideal geeignet, um dort auch ein Buffet aufzubauen. Das gibt es - und ich bin sehr dankbar, wenn mir nicht abgezählte Brötchen und Plastikmarmeladenpäckchen entgegenblicken - zwar, jedoch rund 20 Meter Laufweg durch die Gaststube an der Bar vorbei direkt beim Eingang in das Restaurant. Dort darf / soll man zwar an den direkt nebenan befindlichen Tischen nicht frühstücken, aber es scheint für die Betreiber besonders praktisch zu liegen. Denn daneben ist die Küchentür und man muss nix weit schleppen. Stopp: Man? Es ist praktisch für die Bediensteten, aber extrem unverständlich für die Gäste, wieso sie sich bewegen anstatt des Hotels. Klarer Minuspunkt und weiteres Indiz, dass nicht unbedingt immer der Gast im Mittelpunkt des Handelns steht…Ein wenig ärgerlich noch die Kaffeekannenschlepperei der einzigen Bediensteten zu Frühstückszeiten. Halbleere Kannen werden einfach weiter auf dem nächsten Tisch verteilt. Egal wie bitter der mit der Zeit wird. Positiv aber das Buffet an sich. Eine absolut überbordende Auswahl nett angerichteter Frühstücksbeläge. Viel Auswahl an Wurst und Käse, Gemüse und Obst (!), einige Cerealien und Müsli. Honig und Marmeladen ohne Plastikverpackung sondern schön aus Porzellanbechern. Selbst frisch gekochte Eier finden sich - und einiges mehr, dass ich bestimmt hier nun unterschlagen, weil vergessen habe. Ein Minus dann aber doch noch: Aufbackbrötchen, wie aus dem Discounter. Immerhin wird, sofern nötig, recht gut und schnell aufgefüllt.
Restaurant - EssenDa wir ja uns schon ein wenig dankbar zeigen wollten und auch ein gewisses Unwohlsein wegen des irregulär herbeigeführten Preisnachlasses durchaus spürten, haben wir bewusst einen Abend eine frühere Heimkehr eingeplant, sodass wir uns richtig auf ein gutes Essen heimischer Küche gefreut haben. Ich wollte da auch nicht wirklich sparen und das Billigste wählen sondern einfach gut essen.
Als wir dann gegen 19 Uhr ins Restaurant eintraten, waren wir schon verwundert keinen Tisch besetzt vorzufinden. Im Außenbereich immerhin waren 3 Personen im Biergarten. Wir setzten uns und es dauerte ca. 5 Minuten, bis man uns nach Getränken fragte und die Karte reichte (mit leicht überraschtem Blick). Im Fortgang lief die einzige Bedienkraft (!) ständig hinter uns auf die Terrasse und von dort immer wieder in die Küche, die eine hübsche, Schlag-Geräusche verursachende Flügeltür nicht akustisch dicht abschloss. Dort tätig: Ein (!) Koch. Keine weitere Hilfe etc.Wir hörten also die wieselflinke Bedienung hin und herlaufen und leise Spülgeräusche aus der Küche. Es dauerte wieder zu lang, ehe wir die Bestellung aufgeben konnte. Ich wählte, ob der italienischen Woche der Sonderkarte, Vitello Tonnato als Vorspeise und ein Hauptgericht. Was genau es war, weiß ich weder für mich, noch für meine Partnerin. Ein großer Salat war auf jeden Fall noch dabei. Die Auswahl war nicht groß aber ausreichend. Die Getränkepreise ortsüblich und im Vergleich mit Gesamtdeutschland eher günstig. Die Gerichte jedoch fand ich nicht billig - mein Antipasti war dort á 8 Euronen zu haben. Das Hauptgericht lag bei 12 Euro.
Sofort hörten wir lautere Geräusche aus der Küche. Man kochte für uns. Die anderen Gäste gingen. Die Bedienkraft wieselte erneut hin und her. Ließ so, weil neue Gäste ankamen und Zimmer sehen wollte, das Restaurant allein - und weil das ja nicht geht - nach Absprache die Küchentüre ganz offen, sodass alle Geräusche ungefiltert in die Stube flatterten und der Kpch doch auf alles andere achten möge… Ich bin nicht penibel. Eigentlich mit einer netten Sitzgelegenheit, freundlicher Bedienung und ordentlichem Essen zufrieden. Kein ausgesprochener Gourmet. Kein Nörgler. Das Sitzen in der _Goldenen Henne_ jedoch war einfach extrem ungemütlich und durch das fehlende Personal (um die vielen Aufgaben parallel zu erledigen) auch extrem schlecht organisiert. Nach einer kleinen Ewigkeit kam die Kellnerin wieder und brachte mir die Vorspeise.Auch hier war ich negativ überrascht. Vitello Tonnato is so ein schönes Gericht. Und ich hatte es doch sogar von der Sonderkarte gewählt. Man möchte also meinen, dass es dem Koch gelingen möge. Hier fehlten aber schon die Basics. Ich zweifle stark, dass es Kalbsfleisch war. Die nötige Dekoration (Kapern) war nicht vorhanden! Es hat abgestanden und fad geschmeckt. Der Thunfisch war noch erkennbares Dosenfutter vom Aldi. Kurzum: Eine Enttäuschung, besonders geschmacklich. Der Salat war im Groben in Ordnung, wirkte aber auch wie aus der Tüte und das Dressing war auch nicht, wie üblicherweise in Restaurant, anders als bei Nutzung von Fertigsoßen. Mein Fleischgericht schließlich war ordentlich zubereitet. Allerdings fiel auch hier die Fleischqualität ab. Hatte mir deutlich mehr erwartet.
Als wäre das nicht enttäuschend genug, konnten die Herren und Damen noch einen drauf setzen. Die Kellnerin musste noch einmal fort, der "Koch" schaltete die Industriespülmaschine an. Wir saßen also beim mäßigen Hauptgang mit lautem (!) Abspülgeräusch ohne Bedienung. Wir beendeten dann das Ganze auch recht schnell, weil aus dem schönen gemütlichen Abend offenbar nichts werden sollte und nutzten das Wiedererscheinen der sehr bemühten Bedienkraft unmittelbar, um zu bitten, das Essen auf unser Zimmer zu schreiben. Das wiederum sei nicht möglich - generell nicht. Und so zahlten wir die für das Gelieferte frech hohe Rechnung bar und gingen noch eine Runde durch Arnstadt.
Dafür, immerhin liegt das Hotel super. Wie schon gesagt, grenzt die Fußgängerzone und das historische Zentrum mit Museen und Sehenswürdigkeiten unmittelbar an den Platz vor dem Hotel. Und Charme hat die Kulisse durchaus! Wenngleich hier noch nicht alles topp restauriert ist, im Sommer 2008 arbeitete man rund um den Marktplatz eifrig an den Fassaden, gefällt der historische Kern. Und es sehr wenig Laufkundschaft und Bewegung zu geben scheint. Einiger Ladenleerstand und gerade abends alles schon eher einsam und verlassen.
Die Abreise am dritten Tag war dann auch nicht weiter schlimm. Wir wollten zwar abends schon zahlen, sodass wir morgens direkt und früh aufbrechen konnte, durften aber nicht. Verhindert wurde dies durch die zwingende Bitte der Azubine/Aushilfskraft, da sie es nicht gelernt habe und nicht genau wisse wie was und überhaupt dabei zu beachten sei, doch den nächsten morgen zu erledigen. Dies taten wir dann eben am nächstem Morgen nach dem Frühstück und gaben, mit einem nicht ehrlich gemeinten Dankeschön und Wiedersehen, den Schlüssel gleich mit ab. Allenfalls kurze Verwunderung herrschte über den günstigen Zimmertarif, auf den ich noch hinweisen musste (war aber im Buch vermerkt).
Die _Goldene Henne_ entpuppte sich als aschfahler Kapaun oder Mogelpackung. Das Hotel war als Nachtstätte wegen des Bettes nicht gut annehmbar. Das Frühstück mit Ausnahme der Backware und Wegstrecke zum Buffet gefiel uns. Das Restaurant war aus gutem Grunde beinahe unbesucht. Arnstadt als Ort kann man empfehlen, die Goldene Henne letztlich dann nicht mehr. Teils lieblos, teils fahrlässig vergeben die Hoteliers die Chance aus der guten Lage, dem schönen Laden und Räumlichkeiten ein warmherziges Hotel zu gestalten. Personalmangel und Sparen am falschen Ende (Einrichtung der Zimmer/Renovierung sowie sichtbare Discounter-Fertigprodukte) führen zu einem insgesamt nicht ausreichenden Eindruck. Ich möchte keine Empfehlung ausstellen und kann keine Zielgruppe finden, der ich guten Gewissens die Henne empfehlen würde. Vielleicht den Theaterinteressierten, wenn eine Veranstaltung im Keller läuft ;)
Reisetipp: Falls ihr in der Gegend seit, wagt einen Blick auf die Drei Gleichen - Erhebungen mit Burgen. Die einzige richtig gut erhaltene und bewirtschaftete Burg ist so genannte Wachsenburg. Für uns ein zufälliger Fund und absolutes Reisehighlight. Unbedingt im Innenhof einkehren.
Abendstimmung in Anrstadt. Das Hotel selbst haben wir leider nicht aufgenommen
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Sigi_Sunshine 30.08.2009 21:03
Janet74de 30.04.2009 12:02
fredbaer 20.01.2009 10:21
Ein ausgezeichneter Hotelbericht. Das Hotel-Niveau scheint ja dem einer "Monteursbude" zu entsprechen.
Miss_Piper 19.01.2009 18:07
KruegerChristine 15.01.2009 08:26
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