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Pro preiswert und gut
Kontra im Winter manches eingeschränkt
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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| Anbindung | |
| Service | |
| Essen & Trinken | |
| Atmosphäre | |
| Sauberkeit | |
| Behindertenfreundlichkeit |
Der Bericht braucht noch einige Bewertungen und es wird Sommer und die Ostsee ruft... !
Zum Haus selbst:
Personal/ Ordnung, Sauberkeit:
Das Personal ist jung, freundlich und gut ausgebildet.Kuren und Behandlungen:
Das Heilangebot bietet Personen mit Beschwerden der Bewegungs- und Atmungsorgane, des Kreislaufsystems und neurologischen Problemen Hilfe an. Angeboten werden auch Behandlungen zur Reinigung des Organismus mit SPA- Elementen sowie Entspannungsbehandlungen.In der Angebotsliste stehen:
Perlbad, Salzbad, Galvanisches Bad, Unterwassermassage , Hydromassage, Massagekammer, Wirbelmassage, Aquavibration, Moorpackung, Inhalation, Lasertherapie, Unterdruckmassage, Interdynamik, Ultraschall, Magnetotherapie, Solluxlampe, Vibrationsmassage, Klassische Massage, Fußmassage, individuelle Gymnastik, Gruppengymnastik, , Wassergymnastik und Übungen mit Trainingsgeräten im Fitnessraum zur Verfügung.
Die Pauschalreisen erhalten 10 Anwendungen pro Woche von Montag bis Freitag nach Verordnung durch den Arzt, der bei Kurantritt jeden Gast individuell empfängt. Weitere Behandlungen können gegen Bezahlung vereinbart werden.
Die meisten Gäste buchen Vollpension und nehmen die Hauptmahlzeiten , Frühstück und Abendbrot in Büffetform, Mittagessen mit Bedienung im Restaurant ein.
Angeboten wird die Küche Polens und Europas, alles ist schmackhaft und ausreichend vorhanden. Beliebt sind die polnischen Suppen und Salate aus frischen einheimischen Produkten und die Fischgerichte.
In dem Hotel verkehren viele ältere deutsche Gäste und so ist man bemüht, sich dem Publikum anzupassen und polnische Lieblingsspeisen wie „ Flecki“ zu vermeiden und „ rote Beete“ sparsam anzubieten, was ich erstmalig in einem polnischen Hotel feststellte.
Hauptwährung im Territorium ist der polnische Zloty zum Kurs rund 4 Zt = 1 Euro. Natürlich kann man auch mit Euro und Kreditkarte bezahlen.
Waren und Dienstleistungen sind in Polen in der Regel preisgünstiger als in Deutschland ,, was aber nicht bedeutet ohne Preisvergleich wahllos drauflos zu kaufen.
Wir zahlten für 14 Tage Übernachtung im DZ, Vollpension und 10 Anwendungen im Januar 2010 über MediKur Reisen GmbH Berlin 364 Euro pro Person.
Laut Hotelpreisliste zahlt man für das Doppelzimmer Ü/F vom 05.01.- 11.04 230 zl, vom 11.04. -04.07 275 zl., vom 04.07. – 29.08. 350 zl, danach bis 10.10. 275 zl, bis 19.12. 230 zl und Weihnachten/ Silvester vom 19.12. – 03.01. 300 zl., Parkplatz und Kurtaxe werden extra berechnet.
Swinemünde an der Odermündung (Swinemündung ) hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Hier herrschten Slawen, die Pommernherzöge der Greifen, die Preußen und Schweden und bis 1945 gehörte die Gegend zum deutschen Reich. Im März 1945 versank die Stadt durch einen anglo- amerikanischen Bombenangriff in Schutt und Asche, rund 30 000 Menschen starben .Mit dem Potsdamer Abkommen
kam der Trümmerhaufen zu Polen. Zerstört wurden auch große Teil der Kurpromenade, die jetzt in neuer Pracht mit herrlichen Neubauten wieder entsteht. Einige sind schon im Betrieb, wie das „ Gold“, andere werden sicher mit Saisonbeginn fertig gestellt.
Viel wurde auch in der Stadt gebaut, sicher der wirtschaftlichen Lage schuldet nicht immer für das Auge.
Trotzdem findet man viele Ausflugsziele, wie die alten preußischen Forts, die „ Westbatterie /Fort Zachodnie“, „ Engelsburg/ Fort Aniota“ am Oderwestufer und das „Fort Gerhard/ Wschodnie“ am Ostufer. Dazwischen überall hinter den Dünen Betonreste von Küstenbefestigungen aus der Kaiser und Nazizeit. Zu sehen sind auch noch die Reste des „ Grenzstreifens“ zwischen Polen und DDR/ Deutschland.
Sehenswert sind der Hafen mit Leuchtturm und die Hafeneinfahrt mit dem Wahrzeichen , der „ Mühle“ als Seezeichen auf dem Kopf der Westmole.
Lohnend ist ein Besuch im Stadtmuseum mit Fischerei und Leben im Meer sowie der Stadtgeschichte. Hauptkirche ist die „ Jesus- König- Kirche“ aus dem 18. Jahrhundert im Stadtzentrum, dazu kommen die neugotische Kirche der Muttergottes „ Stella Maris“. Von der großen Lutherkirche blieb nur der Turm erhalten, der heute als Cafe und Aussichtsturm genutzt wird. Im Ortsteil Kasibor ( Kaseburg) geben es eine weitere alte Kirche aus dem 15. Jahrhundert und ein evangelischer Friedhof.
Im Sommer ist alles normal geöffnet, im Winter sollte man sich über die Öffnungszeiten genau informieren.
Wer Lust und Laune hat kann auch Stettin, die Insel Wollin und die deutschen Kaiserbäder auf Usedom besuchen.
Der Beitrag erscheint auch bei preisvergleich unter lehmkuhle
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Hedwig_2010 03.04.2012 15:07
Schaut gut und gepflegt aus :-))
DamarisAnklam 29.03.2011 12:09
duderally 05.10.2010 15:03
Kriechtier 16.06.2010 08:21
Der erste Eindruck gefällt :)