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Hotel Gold, Alanya

Erfahrungsbericht

für Hotel Gold, Alanya
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3 Sterne Hotel Gold - Es ist nicht alles Gold, was glänzt
36 von 36 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Abendessen, Strandnähe

Kontra Frühstück, Lärm

Der Autor

Tweedeldi Seit 22 Apr 2001

Habe gerade ein paar meiner alten Berichte gelesen und Lust bekommen, mal wieder etwas zu... mehr

9 Mitglieder vertrauen mir

Im September habe ich mit meiner Freundin Nadine ziemlich kurz entschlossen eine Reise in die Türkei gebucht. Eigentlich dachten wir, außerhalb der Ferien könnten wir da etwas Geld sparen, aber leider war die Auswahl an Last Minute-Angeboten sehr mager und tendierte sogar gegen Null. So entschieden wir uns für eines der zwei letzten Hotels, die an dem von uns gewünschten Abflugtag noch frei waren, das Hotel Gold (***) in Alanya. Der Veranstalter war ATT Touristik, ein Ableger von Öger Tours (bekanntester und wohl auch größter Anbieter für Türkei-Reisen in Deutschland). Die eine Woche sollte uns 813 DM kosten, wobei Flughafengebühren und ein ganztägiger Ausflug bereits enthalten waren. Ob das nun eine Ersparnis zum normalen Reisepreis bedeutete, weiß ich bis heute nicht, aber egal, es war ja sowieso nichts weiter frei.

Die Ankunft
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Über den Hinflug mit Pegasus habe ich ja bereits ausführlich berichtet. Nachdem wir also gegen 3.30 Uhr in Antalya gelandet waren und unser Gepäck glücklich wieder in die Arme schließen konnten, schleppten wir unsere Koffer aus dem Flughafengebäude und zum Öger-Tours-Empfangsschalter. Dort drückte uns ein mäßig freundlicher Mitarbeiter der Reisegesellschaft eine ziemlich häßliches Basecap mit der Aufschrift „Öger Tours“ in die Hand und wies uns den Weg zum Bus, der uns ins Hotel bringen sollte. Dort wurden wir nach ungefähr 20-minütiger Wartezeit von einem Reiseleiter begrüßt und die Fahrt ging endlich los. Wir wurden wegen der nächtlichen Stunde auch von allzu langen Ausführungen über die Türkei verschont und erfuhren, dass unser Hotel zuerst angefahren werden sollte. War das nun ein gutes Zeichen? Meistens sind doch diese Hotels die letzten Absteigen, so dass die im Bus verbliebenen immer ganz erleichtert sagen: „Ein Glück, dass wir hier nicht aussteigen mussten.“

Wegen der hohen Temperaturen lief die Klimaanlage im Bus auf Hochtouren und so hatte ich am nächsten Tag den üblichen Sommerschnupfen, der natürlich genau bis zur Abreise andauerte. Aber der Reihe nach. Wir schliefen ziemlich schnell ein und wachten erst kurz vor Alanya wieder auf. Im Flugzeug hatten wir ja bereits zwei Mädels aus Hannover kennengelernt, die das selbe Hotel gebucht hatten und sich gut in Alanya auskannten. Sie waren, genau wie wir, davon ausgegangen, dass unser Hotel nur 650 m vom Zentrum Alanyas entfernt liegt. Leider fuhr unser Bus aber durch das Zentrum hindurch und machte keine Anstalten anzuhalten. Da ahnten wir schon Böses. Und tatsächlich sollte es noch ein Weilchen dauern, bis wir das Hotel Gold erreichten.

Unser Hotel
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Im Dunkeln konnte man noch nicht so gut erkennen, wie es aussah. Aber wir waren ja sowieso viel zu müde und wollten nur noch auf unser Zimmer. Nach dem Ausfüllen eines Anmeldeformulars bekamen wir den Schlüssel und fuhren im Fahrstuhl in den zweiten Stock zum Zimmer 211. Auf unserer Etage angekommen, hörten wir zum ersten Mal ein merkwürdiges Geräusch, welches uns von nun an noch öfter nerven sollte. Es war ein sehr lautes Dröhnen, in etwa mit einem landenden Flugzeug vergleichbar. Aber hier war doch gar kein Flughafen in der Nähe. Komisch.

Wir schlossen die Tür auf und besichtigten erst einmal unser Zimmer. Es war nicht besonders groß, ca. 18 m² inklusive Bad, aber das reicht ja aus. Es gab zwei einzelne Betten, zwei Nachttische, eine kleine Sitzecke mit zwei Stühlen, einen Schrank, eine Art Schreibtisch mit Hocker und einen kleinen Fernseher (der an deutschen Programmen nur RTL und Deutsche Welle empfing). Das Zimmer war mit einem bräunlichen, nicht sehr ansprechend aussehenden Teppich ausgelegt. Der große Vorteil unseres Zimmers war die Klimaanlage, die wir aber leider an diesem Tag nicht mehr zum Laufen bekommen sollten.
Das Bad hatte eine Toilette, ein Waschbecken mit Spiegel und eine ziemlich große Dusche mit Schiebetür zu bieten. Für jeden eine großes und ein kleines Handtuch sowie eine Duschmatte gehörten zur Ausstattung und auch Duschgel war in einem Spender vorhanden.

Nun schauten wir uns erstmal den Balkon an. Er war auch winzig, aber mit zwei Stühlen (bräunlich verfärbt) und einem Hocker ausgestattet. Dafür hatten wir seitlichen Meerblick, der nicht zu verachten war.
Wir merkten schnell, dass es keinen großen Unterschied machte, ob das Fenster zu oder offen war, der Lärm blieb fast gleich. Unser Hotel lag nämlich an der Hauptstraße, die am Strand entlang verläuft, wie fast alle Hotels in Alanya. Aber wir wollten ja Strandnähe haben.

Wir packten noch schnell unsere Sachen aus und fielen dann todmüde ins Bett. Allerdings schliefen wir wegen des Straßenlärms nicht besonders lange und waren um 9:15 Uhr schon wieder wach. Strahlender Sonnenschein empfing uns und so entschlossen wir uns, schnell aufzustehen und doch noch das Frühstück mitzunehmen. Nach wir geduscht und angezogen waren, wollten wir losgehen und natürlich unser Zimmer abschließen. Leider blieb es erstmal bei dem Versuch, da der Knopfverschluss an unserer Tür nicht funktionierte. Na toll. Wir schleppten also unsere Ausweise, EC-Karten und das Geld mit zum Frühstück.

Das Frühstück
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Total hungrig und durstig stürzten wir uns auf das mager wirkende Buffet. Es gab hartgekochte Eier, eine merkwürdig aussehende Wurstsorte, Tomaten, Gurken, Oliven, Honig, eine nicht besonders schmeckende Aprikosenmarmelade, Weißbrot, Brötchen und trockenen Kuchen. Leider änderte sich die Auswahl auch an den anderen Tagen nur sehr geringfügig. Mal gab es statt der Wurst Schafskäse oder anderen Käse und einmal sogar Putenwurst. Aber das war’s dann auch schon. An Getränken gab es immer schwarzen Tee, Kaffee und dünne Säfte. Und da war auch schon mein Problem: Weil ich gerade homöopathische Mittel nehme, darf ich schwarzen Tee und Kaffee nämlich nicht trinken. Auf kalte Getränke am Morgen kann ich aber auch nicht. Was nun, ich hatte doch so großen Durst? Ich fragte den Kellner nach einem Apfeltee und bekam auch einen. Allerdings musste ich den bezahlen und weiß bis heute nicht wieviel er gekostet hat. Ich hatte nur deutsches Geld und er gab mir in türkischen Lira raus. Da ich mit den Geldscheinen noch nicht so klar kam, wußte ich nicht so genau, wieviel ich nun bezahlt hatte. Am nächsten Tag habe ich dann eben Saft getrunken und am dritten Tag entdeckte ich plötzlich eine Tüte Milch für den Kaffee. Ich schenkte mir natürlich prompt ein Glas davon ein und freute mich, bis der Kellner kam und mich ausschimpfte, weil die Milch nur für den Kaffee sei. Das war mir aber ziemlich egal, ich habe einfach jeden Morgen welche getrunken.

Der Service
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Nach dem Frühstück gingen wir schnell zur Rezeption um das kaputte Schloß zu melden. Danach waren wir ein paar Stunden in der Stadt unterwegs und als wir zurückkamen hatte sich leider immer noch nichts getan. Wir beschwerten uns wieder bei der Rezeptionistin und siehe da, als wir abends vom Pool kamen, konnten wir endlich unser Zimmer abschließen. Was für eine Erleichterung. Wir fragten nun auch mal danach, wann denn die Klimaanlage laufen würde, da wir von einem stundenweisen Betrieb ausgingen. Uns wurden dann auch Zeiten aufgeschrieben. Von 13:30 – 15:00 und von 18:30 bis 20:00 Uhr, aber das Ding wollte einfach nicht anspringen. Als wir abends dann bald am kochen waren, habe ich alle Hebel und Schalter probiert und dann rausbekommen, dass man das Teil nicht auf die gewünschte Temperatur, z. B. 20 °C, sondern auf die herrschende, z.B. 30°C stellen mußte. Wer soll denn sowas wissen. Und siehe da, auf einmal lief die Klimaanlage, und zwar rund um die Uhr. Sehr merkwürdig. Allerdings haben wir nachts immer ausgeschaltet, da es uns sonst zu laut war.

An der Sauberkeit der Zimmer und des Hotels gab es nichts auszusetzen. Es wurde immer irgendwo geputzt. Die Handtücher wurden alle zwei Tage gewechselt.

Ich kann nur sagen, die Angestellten des Hotels waren größtenteils sehr freundlich. Die Rezeptionistin gab sich immer besondere Mühe, aber auch die Putzfrau und die Köche waren sehr nett. Nur die Kellner waren nur mäßig freundlich.
Unseren Info-Cocktail am ersten Tag haben wir leider verpaßt, weil wir gerade beim Frühstück waren, aber am zweiten Tag erwischten wir die Dame von Öger Tours. Sie kam jeden Tag ins Nachbarhotel und wir bekamen sogar noch unseren Cocktail. Sie verriet uns dann auch, was wir nach dem Spaziergang in die Stadt längst vermutet hatten. Die Entfernung dorthin betrug nämlich 3 km und nicht etwa 650 m. Das finde ich dann schon ein starkes Stück, so was im Katalog abzudrucken. Wir buchten dann bei ihr auch gleich unseren Gratisausflug nach Aspendos.

Das Abendessen
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Jeden Abend konnte man auf einer Tafel vor dem Speiseraum lesen, was es zu Essen gab. Leider waren die Angaben immer in Holländisch oder Türkisch, da die meisten Gäste aus Holland kamen. Wir verließen uns da immer auf die Übersetzung von Yecim, eine der beiden Mädels aus Hannover, mit denen wir immer zusammen beim Essen waren.
Es gab jeden Abend eine Suppe und ein Hauptgericht (immer Fleisch mit Gemüse und Beilage, wie Kartoffeln etc.). Außerdem gab es eine große Auswahl von frischen Salaten, Weißbrot und mehrere Nachspeisen. Ich fand das Buffet für ein 3Sterne-Hotel in Ordnung, zumal es immer sehr gut geschmeckt hat. Die warmen Speisen wurden von zwei Köchen ausgegeben, die immer zu einem Scherz aufgelegt waren. Mir hatten es besonders die Salate und der Kuchen sowie die leckeren Puddings angetan. Essen konnte man drinnen und auch draußen um den Pool standen Tische.
Leider hatten wir leichte Probleme mit unserem Getränkekellner, den wir immer die Schildkröte nannten. Diesen Spitznamen bekam er wegen seiner Körpergröße (kleiner als Danny de Vito) und weil er nicht der Schnellste war. Zweimal diskutierte er außerdem mit uns rum, weil er uns die falschen Getränke gebracht hatte, Merkfähigkeit war wohl auch nicht seine Stärke. Ich versuchte jeden Abend von ihm eine Flasche Wasser und nicht nur ein Glas voll zu bekommen, aber es klappte einfach nicht. Erst am letzten Abend hatte ich Glück. Ich glaube, er konnte uns einfach nicht leiden.

Freizeitangebot/Ausstattung
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Unser Hotel hatte einen recht guten Pool, in dem man auch mal ein paar Runden schwimmen konnte, ohne alle 5 Meter zu wenden. Er war immer sauber und die Liegen (kostenlos) waren in ausreichender Zahl vorhanden, da die meisten den Strand vorzogen. Es gab auch ein separates Kinderbecken. Gegen Gebühr konnte man im Hotel Tischtennis spielen. Weiterhin gab es einen TV-Bereich und eine kleine Bar.

Animation sollte laut Katalog nur gelegentlich und auch nur in der Saison stattfinden. Deshalb rechneten wir nicht mit Veranstaltungen. Aber am letzten Abend gab es eine Ledermodenschau mit sehr hübschen männlichen Models. Zwischendurch trat eine Bauchtänzerin auf, die auch das Publikum mit einbezog, Nadine und ich weigerten uns aber hartnäckig, mitzutanzen. Am Schluß gab es noch eine Verlosung, bei der ich einen Kettenanhänger gewann. Diesen hätte ich allerdings am nächsten Tag in der Lederfabrik abholen müssen (cleverer Trick), aber da reisten wir ja ab. Pech gehabt.

In der näheren Umgebung unseres Hotels gab es zahlreiche Bars, Restaurants und im Stadtzentrum auch Discos (sehr schön war es im James Dean). Langeweile kann da nicht aufkommen. Am Strand wurden auch viele Wassersportaktivitäten angeboten, die wir aber nicht ausprobierten.

Es gab viele Ausflüge, die man buchen konnte. Unser Gratisausflug war zwar schön, aber wir wurden natürlich noch in eine Leder- und eine Schmuckfabrik geschleppt, war ja klar. Bei einem anderen Ausflug, den wir gebucht hatten, blieben wir davon glücklicherweise verschont. Die Preise lagen zwischen 35 DM und 70 DM, also ganz normal.

Der Strand
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Nur 30 Meter vom Hotel weg lag der Strand. Er war zwar feinsandig, aber trotzdem in einigen Teilen mit Steinchen übersät. Wir suchten uns immer eine Stelle aus, wo man ohne viele Steine überqueren zu müssen zum Wasser kam. Im Wasser musste man zwar über ein paar Steine laufen, aber nach ein paar Metern kam nur noch Sand. Man konnte sehr weit reingehen, ohne zu schwimmen, da es einfach nicht tiefer wurde. An einem Tag war das Wasser sehr wellig, das war auch mal ganz nett. Zum Baden war es einfach schön und der Strand war auch nicht zu überfüllt. Da in dieser Gegend viele ältere Leute am Strand lagen, war es auch ruhig. Man wurde von niemandem angequatscht oder genervt. Auch die Preise lagen im Rahmen, 4,50 DM kosteten zwei Liegen mit Sonnenschirm und Tisch. Das ist doch wohl o.k.

Preise
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Durch den günstigen Wechselkurs war es meist besser, in türkischen Lira zu bezahlen. Ein Mittagessen mit Getränk konnte man schon für 10 DM bekommen. Die Cocktails kosteten zwischen 7 und 10 DM. Es gibt natürlich auch in Alanya einen Mc Donalds und einen Burger King. Da kostet ein Menü nur knappe 6 DM. Beim Shoppen kann man sich auch gut mit Klamotten, Leder und Gold eindecken, was um einiges günstiger als in Deutschland ist.

Das Geräusch
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Jetzt muss ich doch noch einmal auf dieses merkwürdige Geräusch zurück kommen. Wir hörten es anfangs fast jeden Tag, mal eine halbe, mal auch für zwei Stunden. Es nervte unendlich, aber alle anderen schienen es einfach zu überhören. Man schien sich irgendwie daran zu gewöhnen und daher trauten wir uns nicht, jemanden danach zu fragen. Was kann das bloss gewesen sein?
Aber auch etwas anderes lag uns täglich in den Ohren und das war die Musik. In unserem Hotel und auch im Nachbarhotel lief von morgens bis abends Radio oder CD. Beide Hotels versuchten sich dabei mit unterschiedlichen Liedern zu übertönen. Dabei hörte man fast jeden Tag auch noch die gleichen Stücke. Das war schon etwas anstrengend. © tweedeldi


Fazit
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Wer nicht zu viel Geld ausgeben will, nicht so viel Wert auf das Frühstück legt und Lärm aushalten kann, der ist im Hotel Gold goldrichtig. Ansonsten würde ich doch lieber wieder auf 4Sterne ausweichen und etwas tiefer in die Tasche greifen.

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Kommentare

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  • Sony36 04.08.2004 22:37
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • duschbar 08.11.2003 16:46
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Geiler Bericht. Habe gut gelacht ;-). Zum Glück hattet ihr ja anscheinend trotzdem einen ordentlichen Urlaub! Werde mir sofort deine nächsten Berichte ansehen...

  • 7twenty7 28.08.2003 13:54

    Mir hat es ganz gut gefallen... Hab mir nur so eine Magen Darm geschichte eingefangen... Naja... Super Bericht.

  • TiepM 15.11.2001 22:05
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Schön, da weiss man bei zukünftiger Planung doch gleich, auf was man achten sollte und worauf man gut verzichten kann. 4 Sterne bleiben eben doch meist besser.....

  • uteker 12.11.2001 16:59
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Da hast du dir viel Mühe mit diesem Hotelbericht gegeben. Na, ganz so schlecht war es ja nicht, aber du hast recht, wenn man etwas mehr Komfort will, muss man eben mehr bezahlen. Gruß uteke

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