Erfahrungsbericht über

Hotel Barbarossa, Konstanz

Gesamtbewertung (3): Gesamtbewertung Hotel Barbarossa, Konstanz

 

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Luxus pur - naja, zu Barbarossa´s Zeiten...

4  15.07.2006

Pro:
Zentrale, historische Lage, hervorragendes Frühstück, akzeptable Preise, Top sauber

Kontra:
Innen renovierungsbedürftig, teilweise recht kleine Nasszellen, eingeschränkte technische Ausstattung (Modem - , Netzanschluss etc . )

Empfehlenswert: Ja 

McDonough

Über sich: Lasst mich bitte mit "Gegen-Leserunden" in Ruhe. Ich hab noch ein reales Leben und nur beg...

Mitglied seit:27.02.2005

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 73 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Kurz und bündig: Schon etwas abgewetzt und meiner Ansicht nach renovierungsbedürftig, aber ansonsten interessantes Ambiente, hervorragendes Frühstück und fantastisch gelegen - das Hotel Barbarossa mitten in Konstanz´s Fußgängerzone.

Jau, McDonough schreibt wieder - und meldet sich diesmal mit einem Hotelbericht zurück. In letzter Zeit gabs kaum Gelegenheiten für mich, neue Hotels kennenzulernen. Aber nun hat mich mein Job ausgerechnet an einen der schönsten Flecken unserer Republik geführt, und da will ich Euch eine Beurteilung des Hotels, in dem meine beiden Kollegen und ich uns für eine Nacht einquartiert haben, nicht vorenthalten.

Worum gehts?
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Es geht um das Hotel Barbarossa am Obermarkt, welches es schon seit 1846 mitten in der Fußgängerzone von Konstanz gibt. Das Barbarossa ist ein "kettenloses" drei-Sterne-Hotel und wird privat von der Familie Bärbel und Jürgen Wiedemann geführt. Die genaue Adresse ist:

Hotel Restaurant Barbarossa GmbH
Obermarkt 8-12
78462 Konstanz
Telefon 07531/12899-0
Telefax 07531/12899-700

Das Hotel unterhält auf der Adresse www.barbarossa-hotel.com auch eine sehr übersichtliche Internetseite und kann über info@barbarossa-hotel.com auch per eMail erreicht werden.

Geschichte rund um das "Barbarossa"
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Das Barbarossa-Hotel liegt mitten in der Fußgängerzone von Konstanz und passt sich mit seiner Fassade hervorragend ins Stadtbild ein. Es gruppiert sich mit anderen Häusern um den Obermarkt, ein sehr geschichtsträchtiger Marktplatz, auf dem sich schon historisch bedeutsame Ereignisse abgespielt haben. Insbesondere der Friedensschluss Kaiser Friedrichs I. - eben des berühmten Barbarossas - mit den lombardischen Städten im Jahre 1183 ist hier wohl begründet worden und in den Geschichtsbüchern als wichtige historische Begebenheit verzeichnet. In den darauf folgenden Jahrhunderten diente der Obermarkt besonders der öffentlichen Rechtspflege, als Umschlagplatz für Holz, Wein und Arbeitskräfte sowie für öffentliche Spiele. Heute stehen auf dem Marktplatz reichlich Tische, Stühle und Sonnenschirme als eine Art Bier- und Weingarten. Die Stimmung Abends bei unserem Eintreffen war denn auch wie aus dem Bilderbuch: es war warm, die Menschen schlenderten durch die Fußgängerzone, die Gebäude und Gassen wurden von Straßenlaternen dezent und stimmungsvoll erhellt, und vor dem Barbarossa sassen viele Gäste bei Kerzenschein und genossen Wein oder Bier. Romantik pur! Wow!

Die Fassade des Barbarossa zog schon Abends im Halbdunkel durch die zahlreichen Verzierungen am rechten Gebäudeteil meine Aufmerksamkeit auf sich, und schon von außen ließ sich vermuten, dass dieses Gemäuer schon einige (!) Jahrhunderte auf dem Buckel hat. Urkundlich erwähnt wird das Gebäude bereits im Jahre 1419, also kurz nach dem Konstanzer Konzil. Das finde ich natürlich schon recht imposant, und es hinterließ bei mir doch einen sehr stimmungsvollen, geschichtsträchtigen ersten Eindruck.

Anreise und Parkmöglichkeiten
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Wir kamen relativ spät abends, gegen 22:30 Uhr an und hatten Dank Navigationssystem nicht das Problem, uns mittels Karten durch die verwinkelte, von Einbahnstrassen und kleinen Gassen geprägte Innenstadt Konstanz
Bilder von Hotel Barbarossa, Konstanz
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Hotel Barbarossa, Konstanz Bild 19197326 tb
Das Barbarossa von außen
suchen zu müssen. Allerdings liegt das Hotel mitten in der Fußgängerzone, und man stutzt schon ein wenig, wenn das Navi trotz korrekt eingegebener Adresse plötzlich verkündet, man hätte das Zielgebiet erreicht - wo aber vom Barbarossa weit und breit noch nichts zu sehen war.

Allerdings halfen kleine Hinweisschilderchen schließlich weiter, und so tastete ich mich langsam durch die Fußgängerzone voran, bis ich schließlich auf dem Marktplatz vor dem Hotel zum Stehen kam. Meine Nachfrage ergab, dass Gäste des Hotels tatsächlich jederzeit zum Be- und Entladen mit ihrem Auto in die Fußgängerzone hinein dürfen, das Auto dann aber in einem unweit vom Hotel gelegenen Parkhaus abstellen müssen, da die wenigen hoteleigenen Parkplätze schnell gefüllt sind. Das Parkhaus war aber mit etwa 3 Gehminuten wirklich nicht weit vom Hotel entfernt, insofern will ich mich darüber nicht beschweren.

Wie ich vorher schon telefonisch angefragt hatte, ist die Rezeption des Hotels übrigens bis 24 Uhr geöffnet, so dass wir uns auch keine Gedanken über die späte Anreise machen mussten.

Auf dem Weg zum Zimmer
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Das gesamte Hotel weist an mehreren Stellen deutliche Spuren seiner Vergangenheit auf, teilweise durch das an einigen Stellen liebevoll restaurierte Fachwerk mit seinen zahlreichen Verzierungen an Balken und Decken, teilweise durch zwar gut erhaltene, aber dennoch knartschige Dielen auf krummen und schiefen Fußböden. Naja, das bleibt bei einem solchen alten Gemäuer natürlich nicht aus, und man nimmts schmunzelnd mit dem Gedenken an den rotbärtigen Kaiser hin.

Ebenso auf seine erlebte Vergangenheit wies aber auch der schmuddelige Teppichboden im ganzen Hause hin. Ich will nicht davon ausgehen, dass dieser schon zu Barbarossas Zeiten dort lag, aber bessere Zeiten hat der mit Sicherheit schon gesehen. Ganz allgemein machte das Hotel mit seinen asbach-uralten Aufzügen, abgegrabbelten Türklinken und den ausgetretenen, teppichbespannten Treppenstufen nicht unbedingt den gepflegten Eindruck, der diesem Haus mit seinem Anspruch an mittelalterliche Geschichte gerecht werden würde. Die eine oder andere Modernisierung und Renovierung würde dem Gebäude sicher nicht schlecht zu Gesicht stehen. Nicht verwechseln sollte man diesen Eindruck natürlich mit der Ordentlichkeit und Sauberkeit des Hotels, die völlig in Ordnung ging, dazu aber unten mehr.

Die Zimmer
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Das Hotel Barbarossa verfügt über insgesamt 55 Zimmer in 2 Einzel -und drei Doppelzimmer-Kategorien, die sich in Größe und Ausstattungsdetails und daraus resultierend natürlich im Preis unterscheiden. Darüber hinaus gibts auch noch die besonderen "Themen"-Kategorien der Königsklasse (z.B. das Romeo-und-Julia-Zimmer für Verliebte *g* oder auch das Barbarossa-und-Nostalgie-Zimmer für Geschichtssuchende) sowie die beiden Familienzimmer für 3 bis 6 Personen.

Ich habe in einem Standard-Zimmer genächtigt, welches zwar einfach, aber zweckmässig ausgestattet war. Neben einem 160er Doppelbett fand sich an Mobilar ein Tisch mit zwei Stühlen, eine hohe Kommode und eine Kofferablage darin. Technisch gabs einen kleinen Fernseher (ohne Pay-TV-Programme ;-) ) auf einem an die Wand geschraubten Monitorarm sowie ein Standard-Telefon. Einen analogen oder digitalen Modem-Anschluss für den Laptop sucht man hier vergebens, und den W-LAN-(Funknetz-) Sniffer braucht man gar nicht erst zu bemühen, auch hier Fehlanzeige. Auch eine Minibar gabs in den Zimmern nicht, dafür standen aber auf jeder Etage Getränkeautomaten mit gekühlten Getränken. Meine Flasche Wasser mit 0,5l Inhalt kostete (ohne Pfand) 1,50 €, was ich noch als ok empfand.

Das angepriesene Badezimmer bestand eher aus einer winzigen Nasszelle mit Dusche, Waschbecken und Toilette. Naja, für den eintägigen Aufenthalt wars ok, aber wenn ich in Konstanz ein paar Tage Urlaub machen würde (und an Urlaubern hatte es zu dieser Zeit im Hotel reichlich), wär mir das definitiv zu wenig. Ach ja, und es war das erste Mal, dass ich in einem Hotel im Bad keinen Fön vorfand. Diesen hätte ich mir zwar an der Rezeption ausleihen können, das fand ich aber leider erst hinterher heraus, als ich ihn nach einem (erfolgreichen) Kampf mit meinen Haaren schon nicht mehr brauchte.

Insgesamt wirkte das Zimmer nicht gerade modern - also nicht im Sinne des generellen Stils, der ja ruhig etwas von Barbarossas Zeiten haben darf, sondern was den Zustand ganz allgemein betrifft. Insbesondere durch die sehr alten Holzfenster, die noch mit einem Hebel zwischen Kipp und vollständigem Öffnen umgestellt wurden, durch die etwas altertümliche Heizungsverkleidung und auch durch das sonstige Ambiente kam man sich wie in einem Altbau aus den 50er Jahren vor. Dass es immer auch mit etwas Schwund im Stil und Aussehen verbunden ist, nachträglich in ein so altes Gemäuer ein Badezimmer einzusetzen, leuchtet natürlich ein und will ich dem Hotel auch nicht negativ anrechnen. Aber generell täte hier etwas Renovierung, ein etwas moderneres Ambiente und vor allem ein neuer Teppich sicher seine Wirkung.

Immerhin, es war alles wirklich tipp topp und sauber, und zumindest die Nasszelle in meinem Zimmer wies tatsächlich keine Schmuddelerscheinungen mangelnder Pflege oder gravierende Alterserscheinungen auf. Handtücher und Bettwäsche waren ebenfalls ok. Und trotz der Lage mitten in der Fußgängerzone war es auch mit geöffnetem Fenster angenehm ruhig, so dass mein Schlaf nicht gestört wurde. Naja, wenn man mal davon absah, dass es ausgerechnet bei unserem Besuch einen der wärmsten Tage des Jahres in Konstanz hatte und es ob der fehlenden Klimaanlage etwas schwer fiel, zu schlafen.

Frühstück!
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Für mich als Frühstücks-Fan war das Frühstück im Barbarossa zweifellos ein kleines Highlight. In einem rustikal eingerichteten Speiseraum, der weniger an ein Restaurant, sondern durch die dunklen Deckenbalken und dem edlen Dielenboden mehr an eine Art Rittersaal erinnerte, gruppierten sich zum Stil des Ambientes passende Tische und Stühle um das reichlich große Buffet herum.

Und auf diesem fehlte eigentlich nichts, was das Herz begehrte: Brot und Brötchen aller Art, Croissants, Toast, Brezeln, Laugengebäck, dazu Rührei und Speck oder einfach nur gekochte Eier, zig verschiedene Sorten Marmelade, Nutella, Honig, Käse, Wurst, Schinken, Müsli-Komponenten zum selbst Mischen, Milch, Säfte, verschiedene Joghurt-Sorten und ein Obstsalat - es war einfach alles da, was zum perfekten Frühstück dazu gehört. Der ausgesprochen leckere Kaffee wurde frisch in metallenen Kännchen gereicht, oder man konnte sich aus einem großen türkischen, dampfenden Wasserkessel auch sein heisses Wasser für den Tee zapfen. Dazu gabs verschiedene Tageszeitungen (endlich mal KEINE Bild-Zeitung) in ausreichenden Mengen zur kostenlosen Leihe.

Die Bedienung reagierte prompt auf jeden Wunsch, ohne störend oder aufdringlich zu wirken, und räumte dezent gebrauchtes Geschirr wieder ab. Das gesamte Klima im Raum war sehr entspannt, und die zahlreichen kleinen Gespräche an den Tischen verloren sich angenehm in der räumlichen Weite. Wer seine Ruhe beim Frühstück haben wollte, konnte sie haben und genießen. Summa sumarum: Klasse!

Die Preise
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Naja, also mal vorweg: es war Urlaubs-Hochsaison, und bekanntlich sind die Hotels zu dieser Zeit erstens meistens ausgebucht und zweitens etwas teurer als sonst. Das war auch im Barbarossa nicht anders. Da wir aber kurzfristig gebucht hatten, war der Preis nicht ganz so entscheidend, sondern wir freuten uns einfach über unser Glück, noch ein Hotel mit drei freien Zimmern gefunden zu haben.

Die Preise bewegen sich nach Liste zwischen 50,- (einfaches Einzelzimmer) über 95,- (einfaches Doppelzimmer) bis zu etwa 215,- € (für das große Familienzimmer für bis zu 4 Erwachsene). Bei mehrtägigem Aufenthalt gibts Rabattstufen. In allen Preisen ist das reichhaltige Früstück enthalten. Ein hoteleigener Parkplatz ist für 6,- € pro Tag zu haben, im nahegelegenen Parkhaus ist es etwas teurer. (Preisstand: Juli 2006)

Wir haben einfache Doppelzimmer als Einzelzimmer zur Verfügung gestellt bekommen und dafür 70,- € inkl. Frühstück pro Zimmer bezahlt. Das Abstellen des Wagens im nahegelegenen Parkhaus hat mich für einen Tag 10,- € gekostet. Wenn man mal vom etwas betagten Ambiente des Hotels absieht und positiv dagegen rechnet, dass die Zimmer pikobello und das Frühstück wirklich hervorragend waren, kann man das in Summe und unter Berücksichtigung der Urlaubs-Hochsession meiner Meinung nach noch gelten lassen.

Fazit
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Das Hotel Barbarossa am historischen Obermarkt mitten in Konstanz ist zweifellos eine interessante, wenn aber auch nicht gerade die erste Adresse unter den dortigen Hotels. Es wirkt alles ein wenig abgenutzt, und insbesondere der Teppich wird wohl schon bessere Zeiten gesehen haben. Dennoch ist das Hotel in meinen Augen zu den angegebenen Preisen durchaus akzeptabel. Besonders die wirklich exzellente Sauberkeit und das hervorragende Frühstück entschädigen für den ersten Eindruck. Und das Gefühl, an einem Ort zu schlafen, wo sich vor mehr als 800 Jahren schon wichtige historische Ereignisse abgespielt haben, weckte doch auf bemerkenswerte Weise mein Interesse an der Geschichte Konstanz.

In Summe wird das Hotel seinen drei Sternen sicher gerecht, und das Preis-Leistungsverhältnis möchte ich als ok bezeichnen. Im Sinne des Anspruchs an ein Hotel dieser Klasse vergebe ich deshalb noch knappe 4 Ciao-Sternchen. Na gut, mehrere Tage Urlaub würde ich persönlich dort (zumindest in dem von mir gebuchten Zimmer) sicher nicht machen, aber wer auf der Durchreise ist, ein Hotel in zentraler Lage zu interessanten Preisen sucht und/oder sich nicht an der einfachen Ausstattung stört, für den ist das Hotel Barbarossa durchaus eine Empfehlung wert.

Gruß mittlerweile schon wieder aus dem sonnigen Norden unserer Republik von
Jimmy McDonough im Juli 2006 für Ciao.com.

PS.: Die Bilder können sich so oder ähnlich auch in anderen Foren und Communities wiederfinden, da ich sie einer Freundin für eine entsprechende Veröffentlichung zur Verfügung gestellt habe.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

27.05.2008 22:37

Dort würde es mir auch gefallen. Konstanz ist sowieso ein tolles Reiseziel. Dir alles Liebe, Gute, Glück und Gottes reichen Segen zum heutigen Geburtstag Sabine

Trisa

Trisa

11.09.2006 11:33

Das ist es wohl, was man einen perfekten Hotelbericht nennt. Sehr gut geschrieben

Reiner1

Reiner1

24.08.2006 18:06

Wenn ich Infos über dieses Hotel bräuchte würde dein Bericht mir genau die Fragen beantworten, die ich hätte - und noch ein wenig mehr. Als eingefleischter Frühstücksfan und Zeitungsleser wäre das Hotel wohl auch etwas für mich *g* Gruß Reiner

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