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Wir sind planmäßig um 03:15 Uhr in Hurghada gelandet und wurden dort vom Reiseleiter abgeholt und zum Hotel gebracht, also keine Probleme. Weitertransport nach Luxor zur Nilkreuzfahrt sollte schon um 05:30 Uhr erfolgen. Deshalb habe ich auch nicht nach meinem Zimmer gefragt, das für die ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Glueckliche über Hotel Aqua Fun, Hurghada 19. September 2004
Produktbewertung des Autors:
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
schlecht
Essen & Trinken
Sauberkeit
mittelmäßig
Pro:
Das Land drumherum
Kontra:
Eigentlich alles
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Der Bericht wäre bei "Reiseveranstalter" gut aufgehoben, dort finde ich jedoch Fun-Touristik nicht.
Der Urlaub begann von Anfang an besonders. Nach Buchung am Flughafen Nürnberg, ATS-Schalter, erhielt ich umgehend die Buchungsbestätigung per Post. Eine Rechnung folgte nicht. Diese erhielt ich per Fax nach Anruf bei ATS. Das Geld habe ich am gleichen Tag überwiesen. Danach keine Reiseunterlagen.
Bei der Nürnberger Niederlassung von ATS habe ich erfahren, dass dafür die Zentrale in München zuständig ist, also Anruf dort. Nach häufigen vergeblichen Versuchen wurde doch das Telefon abgehoben. Eine nette Frauenstimme sagte, sie würde innerhalb einer halben Stunde zurückrufen und hat meine Telefon-Nr. notiert. Nach 3 Stunden immer noch kein Anruf, also erneuter Versuch von mir. Niemand ging ans Telefon. Am nächsten Tag habe ich erst einmal eine Mail an die Adresse auf Buchungsbestätigung und Rechnung, diese ist bis heute unbeantwortet. Endlich konnte ich einen Herrn erreichen, der mir sagte, dass ich die Reiseunterlagen 2 Stunden vor Abflug am ATS-Schalter am Flughafen München in Empfang nehmen könne. OK, alles klar so weit. Am Tag vor Abflug kam ein Anruf aus München, ich solle rechtzeitig dort sein, die Unterlagen lägen bereit. Wieder kein Problem.
Voll von Vorfreude auf den langersehnten Urlaub marschiere ich in München an den Schalter und erfahre, dass ich den Reisepreis noch zahlen muss? Das Geld wurde doch vor 10 Tagen überwiesen, was ist hier los. Aufgrund der zeitlichen Enge bin ich zum nächsten Geldautomaten gestürzt und habe mein Konto gnadenlos überzogen. Ich hatte nämlich keine Lust, am Sonntagabend wieder mit all meinen Koffern heimzufahren.
Der Flug mit AMV war nicht sonderlich erfreulich. Keine Sicherheitshinweise durch das Service-Personal, keine Informationen des Piloten, Essen ungenießbar und mufflige Stewardessen. Was soll's, ich war von Vorfreude erfüllt, also nicht sonderlich empfänglich.
Wir sind planmäßig um 03:15 Uhr in Hurghada gelandet und wurden dort vom Reiseleiter abgeholt und zum Hotel gebracht, also keine Probleme. Weitertransport nach Luxor zur Nilkreuzfahrt sollte schon um 05:30 Uhr erfolgen. Deshalb habe ich auch nicht nach meinem Zimmer gefragt, das für die erste Nacht gebucht war aber nicht angeboten wurde. Gebucht war es All inclusive wie der gesamte Urlaub. Dass ich meinen Kaffee und das Sprite meiner Tochter bezahlen musste, hat mich weniger begeistert, wo sich das Hotel doch schon das Zimmer spart und All inclusive? Ich dachte, das könne man ja auch noch später klären. Auf nach Luxor, über 6 Stunden ohne Lunchpaket.
Am ersten Abend auf dem Schiff war eine kurze Info-Veranstaltung, bei der der Reiseleiter mitgeteilt hat, dass pro Fun-Touristik-Gast, unabhängig vom Alter, eine Trinkgeldpauschale von 12,50 € bezahlt werden muss. Gäste anderer Veranstalter zahlen eigene Sätze, und die sind höher. Das Trinkgeld wird angeblich gleichmäßig an die gesamte Schiffsbesatzung verteilt. Davon stand nichts in den Reiseunterlagen. Üblicherweise zahlt man Trinkgeld nach erbrachter Leistung und die Höhe ist abhängig von der Zufriedenheit. Und für die All-inclusive-Urlauber sind die Getränke bei den Mahlzeiten und von 12 bis 18 Uhr frei. Außerhalb dieser Zeiten müssen sie bezahlt werden – interessant! Nach wenigen Tagen haben wir auch erfahren, dass an Tagen, an denen das Schiff nicht mindestens 3 Stunden fährt, gar keine Getränke frei sind. Öfter mal was Neues. Das Essen war mal in Buffetform, mal mit Service und auch relativ abwechslungsreich. Wenn's auch noch heiß gewesen wäre. Auch das Frühstück war soweit OK. Dass es nur Nescafe gab, scheint ein landestypischer Service zu sein.
Ein kleiner Pool war vorhanden, und der hatte erst nach einigen Tagen einen Schmutzrand und einen Ölfilm auf dem Wasser, so dass das Wasser total in den Augen gebrannt hat.
Der Reiseleiter hat die Gäste regelrecht bedrängt, doch an den Ausflügen teilzunehmen, gerade wenn kein Ausflugspaket gebucht war. Die Preise der angebotenen Ausflüge halte ich für überhöht. So sollte ich für meine 8jährige Tochter den vollen Preis von 50 € für das Tal der Könige bezahlen, keine Ermäßigung ist möglich. Abu Simbel, Nubisches Dorf und Stadtrundfahrt in Aswan waren auch ganz nett, aber dieser fakultative Ausflug kostete für uns 120 €, kam mir im Nachhinein auch zu teuer vor. Aber hier bekam meine Tochter zumindest eine Ermäßigung von 50 %, sonst wären es 160 € gewesen.
So weit, so gut, auf ins Hotel. Eine andere Familie, die bereits vor der Kreuzfahrt das Vergnügen hatte, einige Nächte dort zu verbringen, hat mich schon auf einige Sicherheitsmängel hingewiesen. Am Pool sollten die Ablaufgitter Stolperstellen sein, und ihr Sohn ist ohne erkennbaren Anlass dort eingebrochen und hat sich einen Zahn abgebrochen. Dieser Bericht hat mich vorsichtig gemacht. Schließlich habe ich eine Tochter dabei, die nicht unbedingt ein ruhiges und umsichtiges Kind ist. Die Betten sollten auch sehr weich sein (man kann es auch "durchgelegen" nennen). Nun ja, wir werden sehen.
Vor dem Einchecken haben sich die andere Familie und ich bei der Reiseleitung gemeldet und um Umzug in ein anderes Hotel ersucht. Bei Zahlung eines immensen Aufpreises wäre es uns ermöglicht worden, in ein sichereres Hotel umzuziehen. Nein, so nicht. Wir haben es versucht. Der Familie wurde von der Reiseleitung eine Mini-Suite als Zimmer versprochen, mir eines der "guten" Zimmer. Von dem Versprechen "Mini-Suite" wusste später niemand mehr, es war nach langem, zähen Ringen nur ein minimal größeres Zimmer als meines, dort durften 3 Personen schlafen. Mein Töchterchen und ich bekamen zufällig genau das Zimmer, in dem diese Familie die Nächte vor der Kreuzfahrt schlafen durften. Die Matratzen total weich, an den Bändern der Eingangstür Stockflecken, die Armaturen der Dusche fleckig, kein Brausestrahl, der Duschkopf total verkalkt. Besseres Zimmer? Wie sind dann die anderen?
Das erste Essen war so weit noch genießbar. Zwar war es nicht heiß, aber wir wollen mal nicht zu viel verlangen. Als es den dritten Tag wieder das gleiche wie an den beiden Tagen vorher gab, zumindest geschmacklich, auch wenn es minimal anders ausgesehen hat, hat es nicht mehr wirklich geschmeckt. Vor allem, wenn das Abendessen außen stattfand, waren die Desserts warm und zerlaufen. Manche Cremes müssen einfach gekühlt werden. Die Teller waren im Allgemeinen verschmiert, außen auch die Tische total dreckig. Und abends durften wir uns auch schon mal über Reste des Mittagessens an der Gabel freuen.
Der Strand? Doch wohl mehr ein Hafen. Fast den ganzen Vormittag und nachmittags ab ca. 16 Uhr sind irgendwelche Schiffe gefahren, die dann am Steg lagen. Kein Wunder, dass es ziemlich nach Abgasen und Diesel gestunken hat und ein wunderschöner Ölfilm auf dem Wasser war. Auch war der Strand für die Anzahl der Gäste nicht allzu großzügig. Auf Handtücher, die bei All inclusive enthalten waren, durfte man nicht selten eine Weile warten. Die Liegen waren zum Teil kaputt, so dass die Lehne nicht verstellt werden konnte. Und diejenigen, die Rollen hatten, wurden einem schon mal ausgetauscht, die sind ja für den Strand. Man wurde am Pool permanent von Personen angesprochen, die einen zu allem Möglichen überreden wollten. Von Henna-Tatoos über Massagen bis hin zu abendlichen Grill-Veranstaltungen zu horrenden Preisen war alles im Angebot. Absagen wurden nur schwer akzeptiert.
Eines Tages durfte ich eine interessante Szene beobachten: Meine Tochter hat versehentlich ein Glas mit Cola auf den Boden geschmissen. Erst mal hat sich niemand dafür interessiert, also habe ich die großen Scherben selbst aufgesammelt. Als ein Kellner aus dem Restaurant vorbeikam und die Bescherung gesehen hat, hat er seine Kollegen von der Strandbar geholt. Ein Mitarbeiter kam, hat ein bisschen Wasser auf die Reste gekippt und alles, also Cola und kleine Splitter, in den Sand geschoben. Dort haben andere Gäste zwar Beach-Volleyball gespielt und sind barfuß gelaufen, das hat offensichtlich jedoch niemanden interessiert. Zum Glück hatten wir Badelatschen dabei.
An der Strandbar durfte man sich die Getränke aus der Anlage in Plastikbecher zapfen. Dort hat es immer nach abgestandenen Getränken gerochen. Es war auch mehrfach zu beobachten, dass die Becher immer wieder aus den Abfalleimern gesammelt wurden. Da hat es mich nicht mehr gewundert, dass sie zum großen Teil mit Getränkeresten verschmutzt waren und total geklebt haben – lecker! Ich konnte beobachten, wie ein Gast ein Glas von einem Mitarbeiter erhalten hat. Nach einer Belohnung von 20 L. E. an den Kellner war das möglich. All inclusive sollte übrigens nachmittags Tee/Kaffee und Kuchen enthalten. Davon war im Hotel nichts zu bemerken. Trinkwasser-Flaschen waren auch nicht im Angebot, die durfte man käuflich erwerben. Dafür ist schließlich ein Geschäft in der Hotel-Halle. Ich habe gewagt, im Supermarkt gegenüber Getränke zu kaufen, die auch wesentlich preiswerter waren als im Hotel. Auf dem Weg ins Hotel wurde ich an die Rezeption gerufen und mit scharfem Ton darauf hingewiesen, dass es verboten ist, Getränke von außerhalb ins Hotel zu bringen. "Da es das erste Mal ist, dürfen Sie die Sachen mitnehmen"? Über diese Regel waren im Hotel keine Informationen zu finden, weder im Zimmer noch auf irgendwelchen Aushängen. Wenn der Reiseveranstalter anderswo üblichen Informationsabend zu Beginn des Hotelaufenthaltes gehalten hätte, wären wir möglicherweise darüber informiert gewesen.
Auf der Steinfläche um den Pool und auf dem Weg zum Haupthaus waren mehrere Stolperstellen. Abdeckplatten sind eingebrochen, an Abdeckplatten ragen Scharniere und Griffe heraus, das halte ich nicht wirklich für sicher. Die roten Kästen an den Treppenaufgängen (was es genau war, stand nicht drauf, ich vermute mal, dass es was mit Brandbekämpfung zu tun hatte) waren beängstigend. Die Türen des Kästen teilweise verbogen, mit Schrauben verschlossen. Im Brandfall suche ich gern erst mal einen Schraubenzieher, man hat ja Zeit. Und die Feuerlöscher auf den Gängen waren so alt, dass die Beschriftung nicht mehr zu lesen war und die rote Farbe sich schon teilweise aufgelöst hatte.
Das Beste kommt noch. Am Donnerstag ist meine Tochter am Pool entlang gelaufen, nicht gerannt (!), und ist ohne erkennbaren Anlass in das Gitter eingebrochen. Zum Glück trug sie Badesandalen und hat sich nur ein paar Schürfwunden zugezogen. Und ein Schuh war kaputt. Ich bin froh, dass nicht mehr passiert ist. Am gleichen Tag beim Mittagessen gab es Hühnchen, gefüllt mit Reis. Ich habe mit halbwegs Appetit gegessen, bis plötzlich Blut zu sehen war. Um den Hähnchenknochen herum ist flüssiges Blut über den Reis gelaufen, der Knochen war roh. Zuerst habe ich den massiven Brechreiz bekämpft und dann den Teller massiv gegen die Abräumwut der Mitarbeiter verteidigt. Dann das Teller-Beschützen an die befreundete Familie übertragen und meinen Fotoapparat geholt. Als ich zurückkam, stand ein Kellner am Tisch, wollte die Sache bagatellisieren und den Teller mitnehmen. Als ich die Kamera auf den Teller gerichtet habe, wurde mir plötzlich eine Hand vor die Linse gehalten. Ich sollte das Essen nicht fotografieren! Als der Manager und der Küchenchef am Tisch standen, haben sie erzählt, das sei Soße. Rote Soße, die in das Essen injiziert wurde, ohne sonst irgendwo im Essen zu finden zu sein? Und gleich daneben ein roher Knochen? Warum sollte ich dann nicht fotografieren? In Deutschland hätte ich das Gesundheitsamt informiert, aber in Ägypten? Also erst mal das Hühnchen mitnehmen und einfrieren und überlegen, was ich tun kann.
Während der abendlichen Sprechstunden bei der Reiseleitung wurde die ganze Angelegenheit bagatellisiert. Das alles sei doch nicht gefährlich, ich würde alles dramatisieren. Und den kaputten Badeschuh meiner Tochter könnte ich ja auch fotografieren, wenn ich es denn bräuchte. OK, am nächsten Tag um 12 Uhr sollte ich erfahren, ob ich in ein anderes Hotel umziehen oder heimfliegen könnte. Der Vater der befreundeten Familie war bei diesem Gespräch zum Glück dabei.
Ihnen ist am gleichen Abend aufgefallen, dass Geld aus dem Zimmer fehlt. 50 € und etliche L. E. Als sie es der Hotel-Leitung mitteilten, hieß es, ins Zimmer gehöre auch kein Geld, dafür seien die Safes da (auf dem Weg zur Toilette, ein großer Teil davon schon aufgebrochen, also wieder mal Vertrauen erweckend), außerdem hätten sie es sicher draußen verloren. Aber man würde die Touristik Polizei informieren. Diese sollte gegen 21 Uhr ins Hotel kommen. Von 21 bis 21:45 Uhr war davon nichts zu bemerken, obwohl wir in der Halle gewartet haben. Dann sind wir in die Stadt gegangen, schließlich war es ihr letzter Abend.
Am nächsten Tag habe ich den Reiseleiter schon gegen 10 Uhr in seinem Büro gesehen und habe gefragt, welche Information er bezüglich Hotel-Wechsel oder Heimflug habe. Ein Wechsel ist nicht möglich, keine freien Zimmer. Fliegen könnte ich nach Frankfurt, den Transfer vom Flughafen nach Hause müsste ich jedoch selbst bezahlen, ist doch mein Problem. Nein, so nicht! Dann bleibe ich erst mal noch da!
Das alles hat mich ziemlich unglücklich gemacht und ich bin mit meiner Tochter in die Stadt gegangen und habe einen türkischen Kaffee getrunken. Irgendwas braucht man ja zur Frustbekämpfung. Im Coffee Shop hat uns ein Einheimischer angesprochen und gefragt, warum wir so traurig aussehen. In dem Moment ist alles aus mir herausgebrochen. Er war entsetzt und hat uns empfohlen, die Touristik Polizei einzuschalten. So kann es ja wohl nicht gehen. Wir haben ihn abends getroffen und er hat uns bis vor die Tür begleitet.
Zum Glück hatte ich noch das eingefrorene Hühnchen. Das ist ja wohl ein nicht widerlegbarer Beweis. Bei der Polizei wurde Englisch gesprochen und mein Anliegen auch sehr ernst genommen. Das Hühnchen wollte niemand längere Zeit vor Augen haben, ich musste es immer wieder schnell einpacken und die Herren haben sich angewidert abgewendet. Ich weiß nicht, was die Polizei unternommen hat. Untereinander haben sie arabisch gesprochen, welches ich nicht verstehe. Wir haben immer wieder ziemlich lange warten müssen, scheinbar wurde da auch schon mal das Hotel angeschaut. Auf einmal erschienen der Hotelmanager und der Verantwortliche des örtlichen Reiseveranstalters Fox-Tours. Wieder Kommunikation auf Arabisch. Die Körperhaltung war jedoch eindeutig, weder der Manager noch der Reiseleiter haben ihre vorher an den Tag gelegte Arroganz und Herablassung beibehalten. Der Polizeimann hat telefoniert und mir auf einmal das Telefon ans Ohr gedrückt. Ich hatte einen Herrn am Telefon, der beim Reiseveranstalter scheinbar irgendwie verantwortlich ist. Er hat mich gefragt, ob ich damit einverstanden bin, am nächsten Tag um 10 Uhr in ein anderes Hotel umzuziehen und diesen Umzug fest zugesagt. OK, damit kann ich leben und ich habe das Angebot akzeptiert.
Der Umzug hat dann auch geklappt und mein Urlaub hat endlich begonnen. Auch wenn wir nur noch eine Nacht in Ägypten hatten, hat sich der Aufwand gelohnt. Ägypten hat mich vorher schon begeistert, nur mit den Leistungen der Pauschalreise war ich unzufrieden.
Heimflug war auch wieder mit AMV. Das Flugzeug ist mit ca. einer Stunde Verspätung erst gestartet. Über den Grund gab es keinerlei Informationen. Auf Nachfrage haben Passagiere erfahren, dass die Maschine noch betankt werden müsse. Vom Steward kam während des Fluges die Erklärung, dass sie noch nicht aus München gelandet war. Was haben wir dann durch das Glas gesehen? Dort war genau unser Flugzeug, das auch nicht ausgetauscht worden war. Die Flugdaten waren schon geraume Zeit nicht mehr auf der Anzeigetafel und das Boarding wurde nicht ausgerufen, im Gegenteil. Es gab eine Durchsage, dass ein anderer Flug an Gate 8 boarden sollte, also hat die Schlange dort erst mal nicht interessiert. Auf Nachfrage beim Personal habe ich erfahren, dass es doch schon um unseren Flug ging und habe mich schnell mit angestellt.
Dieses Mal war das Service-Personal durchgehend männlich. Die Herren haben nicht nur mir den Eindruck vermittelt, dass wir eigentlich nur stören würden und ihre Arbeit extrem lustlos gemacht. Statt 20:45 Uhr waren wir dann auch schon kurz vor 22 Uhr in München. Mein vorher gebuchtes Zugticket konnte ich somit auch vergessen und ich musste ein neues lösen. Die S-Bahn um 22:05 Uhr und meinen Zug ab Hauptbahnhof konnte ich nämlich nicht mehr erreichen.
Noch mal zurück zu ATS. Am Tag nach der Rückkehr habe ich in München angerufen und nachgefragt, ob das Geld mittlerweile eingegangen sei. Nein, immer noch nicht. Also Nachforschungsauftrag bei der Bank. Im Allgemeinen verschwinden über 1000 € ja nicht irgendwo im Nirwana.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen habe ich sogar bei F...-Touristik jemanden erreicht, sogar einen Geschäftsführer! Dieser wusste sofort, worüber ich rede, als ich das Wort "Touristik Polizei" erwähnt habe und nachgefragt habe, was er mir denn anbieten würde. "Wir haben 36 Unterschriften von Gästen, die mit Ihnen auf dem Schiff und im Hotel waren. Sie dürfen Ihre Reklamation gern schriftlich an uns richten. Wir werden die Angelegenheit unserem Anwalt übergeben."
Der Urlaub hatte auch mehrere positive Effekte: Ein Traum wurde wahr. Seit Jahren träumte ich von so einer Kombi-Reise und Ägypten hat mich total fasziniert. Das Land, die Leute und ihre Mentalität - ich will am besten sofort wieder hin! Ich habe eine nette Familie kennen gelernt, mit der der Kontakt sicher nicht so schnell abbrechen wird. Und ich habe das Gebet wieder entdeckt. Dass ich die nächste Zeit sicher kein Hähnchen mehr essen werde, da es mich einfach ekelt, fällt da kaum mehr ins Gewicht, oder? Und "Glückliche" darf ich mich seitdem schon allein deswegen nennen, weil meine Tochter und ich das Hotel gesund überstanden haben!
Pro: Nach genauer Analyse kein Pluspunkt Kontra: Das gesamte Management des Hauses, die Gesamtsauberkeit, der Preis
...uns von dem zu erwartenden Hotel überraschen lassen mussten. Hotel AQUA FUN Club Laut Katalog brilliert dieses uns über FUN Touristik vermittelte Hotel mit 5 Sternen (*****). [ Ist iaktuell 2008 auf 3 Sterne zurückgestuft, was aber noch 1 1/2 Sterne zu viel ist.] Angeblich sollte es im Oktober 2002 renoviert worden sein?! Dies müssen blinde Handwerker oder zumindest stark Sehgeschwächte ausgeführt haben, denn teilweise waren sogar die Fußböden mit ... ...da bereits umgebucht und das Hotel verlassen hatten. Das Hauptrestaurant verfügte ausschließlich über recht alte Tische, deren Tischplatten mit einer Art Sprelakart (Kunststoff) gedeckt waren, fast jede Ecke der Tische war ausgebrochen und, da man nur Platzdecken verwendete ergab dies einen besonders "einladenden und appetitanregenden" Eindruck. Die im Freigelände befindliche Hotel- Discobar mag einen in der Wüste fast Verdurstendem wohl eine Augenweide ...
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...22.2. bis 1.3. in besagtem Hotel in Urlaub und deshalb dachte ich mir, ich könnte diesbezüglich mal wieder etwas von mir geben *g*
Gebucht hatten wir über 5 vor Flug. Der Transport zum Hotel ging super. Es war das erste Hotel was angefahren wurde und so waren wir schon in ca. 15 Minuten da und mussten nicht erst Stunden lang durch die Gegend fahren.
Im Hoten angekommen wurden wir in unsere Zimmer gebracht. Unsere Koffer wurden uns später nachgebracht.
... ...entweder Balkon oder Terrasse. Das Hotel ist U-Förmig um den Pool gebaut. Guckt man also zur Seite, hat man den Blick auf das Meer.
Im Hauptgebäude befindet sich die Lobby, das Restaurant, einige Läden, die Rezeption sowie Billard- und Tischtennisplatten.
Auf der Anlage standen gepflegte Planzen und Palmen. Der Pool ist das Herzstück der Anlage.
~Die Zimmer~
Die Zimmer sestehen aus einem großen Raum mit zwei Betten. Außerdem befinden sich in ...
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Pro: Das Leben in Hurghada Kontra: So ziemlich alles
...5vorFlug im Juli 2006 das Hotel Amira in Safaga gebucht, wurden aber vom Reiseleiter gezwungen im Hotel Aqua Fun zu übernachten. Mal abgesehen davon, dass wir in Safaga und nicht in Hurghada tauchen wollten, hätte uns das Aqua Fun möglicherweise gefallen können, was aber nicht der Fall war. Das U-förmig um einen großen Pool gebaute Hotel bietet schlechtes Essen, schlechten Service und die schlechtesten Betten, die mir jemals auf Reisen untergekommen ... ...Jahre alt). Das Hotel gehört zur Fox Travel und 5vorFlug Gruppe und man versucht im Moment möglichst viele Leute, die andere Hotels gebucht haben, dort hin zu schleusen.
Es ist nichts für ruhesuchende Reisende, die ein bischen Komfort und Verwöhnung im Urlaub gern hätten. Der Blick vom kleinen Strand geht auf die direkt davor im Meer ankernden Safariboote,aber wofür braucht man auch schon das Meer, wenn alle Zimmer auf den Pool ausgerichtet sind, ...
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Da dieses Hotel keinen besonderen Ruf besitzt werden Reisegäste die auf andere Hotels gebucht haben bereits am Flughafen abgefangen und gegen Ihren Willen in dieses Hotel verfrachtet. (die Fahrt ging genau in die entgegengesetzte Richtung als unser gebuchtes Hotel lag). Es heißt "aus organisatorischen Gründen" muss man einen Zwischenstopp im Aquafun einlegelegt werden. Dort wird man dann festgehalten und man bekommt ein Anmeldeformular zum unterschreiben ... ...wurden wir in unser gebuchtes Hotel weiter gefahren. Auch die Reiseleitung von 5 vor Flug steckt mit den Abschleppern unter einer Decke.
Alle vorgeschobenen Gründe warum wir ins Aquafun verfrachtet wurden erwiesen sich als Lüge. In eigentlichen Zielhotel hatte man bereits auf uns seit Stunden gewartet.
Einzigster positiver Aspekt: man wird immer sehr freundlich und scheinbar bemüht belogen. ...
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Pro: Sauberes Hotel, zentrale Lage, netter Service,.. Kontra: Zu wenig Liegen am relativ kleinen Strand, wie überall das Spiel mit den Handtüchern...
...im Mai 2004. Das große Hotel liegt nicht mal ne halbe Stunde vom Flughafen entfernt. Kein Lärm! Es liegt sehr zentral, aber doch außer halb, also am Rande des Trubels so dass man direkt mit dem Taxi ins Zentrum der Stadt gelangt. Das Hotel sieht von außen sehr nett aus und man denkt garnicht, dass sich dahinter (hinter dieser großen Betonwand) das Meer befindet. Unser Zimmer konnten wir uns aus vier verschiedenen Zimmern auswählen, warum auch immer! ... ...man direkten Meerblick. Direkt am Hotel befindet sich gleich der Strand. Er ist nicht sonderlich groß aber man hat seine Ruhe. Ach ja eine Beachbar ist auch vorhanden dort gibt es sogar frisches Obst. Nur ca 500m im Meer ist ein Riff zum schnorcheln! Man gelangt dort mit einemTretboot hin. Tretboote kam man ausleihen! Es lohnt sich! Am Strand ist ein Restaurant. Mit lecker Snacks zwischendurch. Gehört nur leider nicht zum Hotel. Essen gab es reichlich ...
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Pro: Unterwasserwelt, die Sehenswürdigkeiten, Leute Kontra: sehr heiß im September
...Ein Ägyptenurlaub ist schon ein ganz besonderer
Urlaub. Einmal im Leben, wenn nicht noch öfters
sollte man auf alle Fälle mal dort hin reisen.
Als wir das 1. Mal dort hin gereist sind,(nur 4 Stunden Flug) war das schon beeindruckend. Viel Wüste, ein ganz
anderer Geruch lag in der Luft. Moscheen,super Meer, kleinere Basare und ganz andere Autos (ähem.....)
Unser Hotel war spitzenklasse "Aqua-Fun" in Hurghada.
Wenn ich so darüber nachdenke war es eigentlich
das beste Hotel das ich hatte. Sahen aus wie kleine
Bungalows in der Mitte ein Swimmingpool mit einer
Bar mittendrin. Ein kleiner Sandstrand und genau
vorne dran das türkisklare Meer mit einem kleinen
Steg. Von dort aus konnte man die bunten Fische
schon von oben sehen. Ein Paradies für Taucher.
Mich hat man überhaupt nicht mehr aus dem Wasser
bekommen, Rekord einmal 6...
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...Am 28.06.2000 fuhren wir zum Flughafen Düsseldorf um nach Last-Minute
Schnäppchen zu suchen.
Wir wussten noch nicht genau ob wir nach Ägypten, Griechenland oder sonst wo hin fahren sollten.
Die Angebote waren riesig.
1 Woche Rhodos AI 999.-DM
1 Woche Samos AI 899.-DM
und so weiter..............
Doch dann kamen wir an den Stand von CLEVER-REISEN und sahen das TOP-ANGEBOT:
1 Woche Ägypten / Hurghada im Club-HotelAQUAFUN
All Inclusive für 799.-DM
Super ! Gebucht !
Nur noch 110.- DM für beide VISA bezahlt und 2 Tage später waren dann die Flugtickets und die Hotel-Gutscheine im Briefkasten.
Am Sonntag den 02.07.2000 ging es dann gegen 16.30 Uhr zum Flughafen
Köln/Bonn an den Schalter von HELIOPOLIS-Airlines.
Wir hatten bis dato den Namen dieser Gesellschaft nie gehört und wussten zu diesem Zeitpunkt auch nicht...
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Hallo zusammen :o).
Ich werde mich jetzt mal versuchen und meinen ersten Reisebericht abgeben den ich jemals geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt was damit anfangen ;o).
Wir waren vom 28.08.06 - 04.09.06 im Calimera. Wir kamen morgens so gegen 9 Uhr... mehr
Die letzen Tage unseres 14-tägigen Ägyptenurlaubs verbachten wir in Hurghada am Roten Meer, im Grand Seas Resort, das zur Hostmark Kette gehört. Davon möchte ich euch heute berichten:
●○●○●○● Das Hotel an... mehr
Hallo ihr Lieben!
Nächste Woche fliege ich mit meinem Mann für 10 Tage an die Ostsee. Ich habe es noch nicht geschafft einen Bericht über unseren Türkeiurlaub im April zu schreiben.
Bis dieser erscheint könnt ihr Euch nochmals an meinem... mehr
Im August 2006 gönnten wir uns eine Nilkreuzfahrt mit Badeaufenthalt in Hurghada. Da wir schon vorher wussten, dass wir nicht sonderlich viel Zeit im Badehotel verbringen werden, musste dieses nicht sonderlich teuer sein und wir entschieden uns für eine... mehr
So, nach langer Pause werde ich mal wieder einen Bericht veröffentlichen, heute werde ich meine Erfahrung über das Hotel Hor Palace in Ägypten schildern.
Vorgeschichte
Wir wollten uns mal wieder einen Urlaub gönnen und gingen auf den Frankfurter... mehr
Ich war dieses Jahr vom 07.09. bis 21.09. in Ägypten im Hotel Primasol Beach Albatros in Hurghada. Dies liegt ca. 1/2 Stunde vom Flugplatz in Hurghada entfernt direkt am Meer. Diese All Inclusive Reise hat mich komplett 749 Euro gekostet.... mehr